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  • 475 untergetauchte Rechtsextremisten gesucht
    In Deutschland sind 475 per Haftbefehl gesuchte Rechtsextremisten auf freiem Fuß. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Da es häufig um mehrere Delikte geht, sind insgesamt 627 Haftbefehle offen. Seit Beginn der Erhebung 2014 sei die Zahl deutlich gestiegen, damals waren 253 Rechtsextremisten zur Fahndung ausgeschrieben. Als Grund gelten die zahlreichen Angriffe auf Asylbewerberheime nach der Flüchtlingskrise 2015. Zumeist fahndet die Polizei nach den Rechtsextremisten wegen Gewalttaten (125 Personen), etwa Körperverletzung oder Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. 109 Verdächtige werden wegen eines politisch motivierten Delikts gesucht, einer wegen eines Terroraktes. Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden halten sich 58 Extremisten mutmaßlich im Ausland auf, vor allem in EU-Ländern.
    In Deutschland sind 475 per Haftbefehl gesuchte Rechtsextremisten auf freiem Fuß. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Da es häufig um mehrere Delikte geht, sind insgesamt 627 Haftbefehle offen. Seit Beginn der Erhebung 2014 sei die Zahl deutlich gestiegen, damals waren 253 Rechtsextremisten zur Fahndung ausgeschrieben. Als Grund gelten die zahlreichen Angriffe auf Asylbewerberheime nach der Flüchtlingskrise 2015. Zumeist fahndet die Polizei nach den Rechtsextremisten wegen Gewalttaten (125 Personen), etwa Körperverletzung oder Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. 109 Verdächtige werden wegen eines politisch motivierten Delikts gesucht, einer wegen eines Terroraktes. Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden halten sich 58 Extremisten mutmaßlich im Ausland auf, vor allem in EU-Ländern.
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  • 76 Islamisten mit Haftbefehl gesucht
    Das Bundesamt für Verfassungsschutz sucht derzeit 76 Personen aus dem Bereich des gewaltbereiten Islamismus mit Haftbefehl. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor. Die Sicherheitsbehörden zählen insgesamt mehr als 800 ausgereiste Islamisten, von denen etwa ein Drittel nach Deutschland zurückgekehrt ist. Die Zahl der Ausreisen in die Kriegsgebiete ist rückläufig: 2015 reisten etwa 150 Personen aus. Die Behörden stufen derzeit 470 Islamisten als Gefährder ein. Die Fahndung nach den mit Haftbefehl gesuchten Personen läuft.
    Das Bundesamt für Verfassungsschutz sucht derzeit 76 Personen aus dem Bereich des gewaltbereiten Islamismus mit Haftbefehl. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor. Die Sicherheitsbehörden zählen insgesamt mehr als 800 ausgereiste Islamisten, von denen etwa ein Drittel nach Deutschland zurückgekehrt ist. Die Zahl der Ausreisen in die Kriegsgebiete ist rückläufig: 2015 reisten etwa 150 Personen aus. Die Behörden stufen derzeit 470 Islamisten als Gefährder ein. Die Fahndung nach den mit Haftbefehl gesuchten Personen läuft.
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  • Körperverletzung bei Volksfest
    Am 26.05.2026 gegen 13:09 Uhr hat ein Mann einen 31-Jährigen auf dem Fest im Volkspark geschlagen. Der Täter rempelte das Opfer an, woraufhin dieses ihn ansprach. Als Antwort erhielt der 31-Jährige einen Schlag ins Gesicht, wobei seine Brille zerbrach. Im darauffolgenden Gerangel wurde eine Zeugin ebenfalls geschlagen. Gegen den Angreifer wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
    Am 26.05.2026 gegen 13:09 Uhr hat ein Mann einen 31-Jährigen auf dem Fest im Volkspark geschlagen. Der Täter rempelte das Opfer an, woraufhin dieses ihn ansprach. Als Antwort erhielt der 31-Jährige einen Schlag ins Gesicht, wobei seine Brille zerbrach. Im darauffolgenden Gerangel wurde eine Zeugin ebenfalls geschlagen. Gegen den Angreifer wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
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  • Katie Price verliert zum siebten Mal ihren Führerschein
    Im Oktober letzten Jahres, wurde ein auf ihren Namen registrierter Ford Capri auf einer Landstraße in der Nähe des Dorfes Stutton in North Yorkshire mit rund 80 Meilen pro Stunde geblitzt – auf einer Strecke, auf der nur 70 Meilen pro Stunde erlaubt sind. Die Polizei schrieb Katie daraufhin zwei Briefe an ihre Adresse in West Sussex, um die Identität des Fahrers zu klären, doch die Schauspielerin reagierte weder auf das erste Schreiben vom 20.10. noch auf die Erinnerung vom 10.11. Nun wurde sie nicht nur wegen der fehlenden Antwort verurteilt, sondern muss außerdem eine Strafe von 660 Pfund, Gerichtskosten von 120 Pfund und eine Opferabgabe von 264 Pfund zahlen – insgesamt also über 1.000 Pfund. Es ist bereits das siebte Mal seit 2010, dass Katie ihren Führerschein verliert.
    Im Oktober letzten Jahres, wurde ein auf ihren Namen registrierter Ford Capri auf einer Landstraße in der Nähe des Dorfes Stutton in North Yorkshire mit rund 80 Meilen pro Stunde geblitzt – auf einer Strecke, auf der nur 70 Meilen pro Stunde erlaubt sind. Die Polizei schrieb Katie daraufhin zwei Briefe an ihre Adresse in West Sussex, um die Identität des Fahrers zu klären, doch die Schauspielerin reagierte weder auf das erste Schreiben vom 20.10. noch auf die Erinnerung vom 10.11. Nun wurde sie nicht nur wegen der fehlenden Antwort verurteilt, sondern muss außerdem eine Strafe von 660 Pfund, Gerichtskosten von 120 Pfund und eine Opferabgabe von 264 Pfund zahlen – insgesamt also über 1.000 Pfund. Es ist bereits das siebte Mal seit 2010, dass Katie ihren Führerschein verliert.
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