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Nach der Ablehnung seiner vorzeitigen Entlassung aus dem Gefängnis sinnt Reemtsma-Entführer Thomas Drach offenbar auf Rache. Die Sicherheitsbehörden haben für mehrere Personen aus Justiz und Polizei Schutzmaßnahmen angeordnet. Sie gehen von mehreren Szenarien aus, wonach Unterstützer des Schwerverbrechers einen gezielten Anschlag oder eine Entführung durchführen könnten, um Drach freizupressen. Drach, der 2001 zu 14 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt wurde, fühlt sich ungerecht behandelt und hat nach Einschätzung von Kriminaldirektor Reinhard Bromm Rachefantasien. Drach verfügt über ein Unterstützerumfeld, darunter ein Ehepaar aus Ibiza und ein ehemaliger Mithäftling aus Toronto.Nach der Ablehnung seiner vorzeitigen Entlassung aus dem Gefängnis sinnt Reemtsma-Entführer Thomas Drach offenbar auf Rache. Die Sicherheitsbehörden haben für mehrere Personen aus Justiz und Polizei Schutzmaßnahmen angeordnet. Sie gehen von mehreren Szenarien aus, wonach Unterstützer des Schwerverbrechers einen gezielten Anschlag oder eine Entführung durchführen könnten, um Drach freizupressen. Drach, der 2001 zu 14 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt wurde, fühlt sich ungerecht behandelt und hat nach Einschätzung von Kriminaldirektor Reinhard Bromm Rachefantasien. Drach verfügt über ein Unterstützerumfeld, darunter ein Ehepaar aus Ibiza und ein ehemaliger Mithäftling aus Toronto.0 Geteilt
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Am Sonntag verübte ein Selbstmordattentäter einen Anschlag auf einen Buskonvoi im Südwesten Pakistans. Er rammte mit einem mit Sprengstoff beladenen Fahrzeug einen Bus, tötete mindestens 17 schiitische Pilger und verletzte mehr als 20 Menschen. Ein Bus wurde komplett zerstört, ein zweiter stark beschädigt. Die Busse waren auf dem Weg zu einer Pilgerreise in den Iran. #MordAm Sonntag verübte ein Selbstmordattentäter einen Anschlag auf einen Buskonvoi im Südwesten Pakistans. Er rammte mit einem mit Sprengstoff beladenen Fahrzeug einen Bus, tötete mindestens 17 schiitische Pilger und verletzte mehr als 20 Menschen. Ein Bus wurde komplett zerstört, ein zweiter stark beschädigt. Die Busse waren auf dem Weg zu einer Pilgerreise in den Iran. #Mord0 Geteilt
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Am 13.07.2018 wurde der 32-jährige Husnain Rashid aus Lancashire zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte im Oktober 2017 ein Foto der Schule von Prinz George in einem Chatroom veröffentlicht, um einen Anschlag auf den Thronfolger zu planen. Rashid bekannte sich schuldig, einen Anschlag auf Prinz George angezettelt zu haben, und veröffentlichte zudem Vorschläge für Angriffe auf britische Fußballstadien. Er muss mindestens 25 Jahre im Gefängnis verbringen. #Mord #FXPromiAm 13.07.2018 wurde der 32-jährige Husnain Rashid aus Lancashire zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte im Oktober 2017 ein Foto der Schule von Prinz George in einem Chatroom veröffentlicht, um einen Anschlag auf den Thronfolger zu planen. Rashid bekannte sich schuldig, einen Anschlag auf Prinz George angezettelt zu haben, und veröffentlichte zudem Vorschläge für Angriffe auf britische Fußballstadien. Er muss mindestens 25 Jahre im Gefängnis verbringen. #Mord #FXPromi0 Geteilt
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Am 14.11.2015 verherrlichte ein Münchner in sozialen Medien die Terroranschläge von Paris. Er postete auf Facebook lobende Kommentare und verwendete die schwarze Flagge des verbotenen Islamischen Staates (IS). Die Münchner Polizei entdeckte die Posts im Rahmen ihres Social Monitorings. Die Staatsanwaltschaft München I erwirkte einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen. Bei der Durchsuchung wurden Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Der Mann muss mit einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Vereinsgesetz rechnen.Am 14.11.2015 verherrlichte ein Münchner in sozialen Medien die Terroranschläge von Paris. Er postete auf Facebook lobende Kommentare und verwendete die schwarze Flagge des verbotenen Islamischen Staates (IS). Die Münchner Polizei entdeckte die Posts im Rahmen ihres Social Monitorings. Die Staatsanwaltschaft München I erwirkte einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen. Bei der Durchsuchung wurden Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Der Mann muss mit einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Vereinsgesetz rechnen.0 Geteilt
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Am 03.04.2026 bangten ICE Fahrgäste, weil ein Mann im ICE mit einem Anschlag drohte. Es gab einen Polizei-Großeinsatz am Bahnhof Siegburg-Bonn. #BedrohungAm 03.04.2026 bangten ICE Fahrgäste, weil ein Mann im ICE mit einem Anschlag drohte. Es gab einen Polizei-Großeinsatz am Bahnhof Siegburg-Bonn. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 02.04.2026 kam es in einem ICE in Nordrhein-Westfalen zu einem Zwischenfall, bei dem ein 20-jähriger Mann mit einem Anschlag drohte und Böller explodieren ließ, wodurch zwölf Fahrgäste leicht verletzt wurden. Der Mann warf pyrotechnische Gegenstände, die mit Kunststoffkugeln gefüllt waren. Der ICE 19 wurde geräumt und der Tatverdächtige wurde von der Bundespolizei festgenommen.Am 02.04.2026 kam es in einem ICE in Nordrhein-Westfalen zu einem Zwischenfall, bei dem ein 20-jähriger Mann mit einem Anschlag drohte und Böller explodieren ließ, wodurch zwölf Fahrgäste leicht verletzt wurden. Der Mann warf pyrotechnische Gegenstände, die mit Kunststoffkugeln gefüllt waren. Der ICE 19 wurde geräumt und der Tatverdächtige wurde von der Bundespolizei festgenommen.0 Geteilt
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Der Beginn des 25. Verhandlungstages gegen Taleb A. im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt hat sich verzögert. Der Angeklagte, ein 51-jähriger Mann aus Saudi-Arabien, wurde von vier Spezialkräften der Justiz in den Verhandlungssaal getragen. Aus der Glaskabine, in der er normalerweise sitzt, waren Schreie zu hören. Der Vorsitzende Richter Dirk Sternberg sagte, dass es in der Verhandlung um die Verhandlungsfähigkeit des Angeklagten gegangen sei. Laut Anklage der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg lenkte Taleb A., damals 50 Jahre alt, kurz vor Weihnachten einen PS-starken Mietwagen etwa 350 Meter weit über den Weihnachtsmarkt. Fünf Frauen und ein neunjähriger Junge starben, und mehr als 300 Menschen wurden teils schwerst verletzt. A. wird unter anderem sechsfacher Mord und versuchter Mord in 338 Fällen vorgeworfen.Der Beginn des 25. Verhandlungstages gegen Taleb A. im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt hat sich verzögert. Der Angeklagte, ein 51-jähriger Mann aus Saudi-Arabien, wurde von vier Spezialkräften der Justiz in den Verhandlungssaal getragen. Aus der Glaskabine, in der er normalerweise sitzt, waren Schreie zu hören. Der Vorsitzende Richter Dirk Sternberg sagte, dass es in der Verhandlung um die Verhandlungsfähigkeit des Angeklagten gegangen sei. Laut Anklage der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg lenkte Taleb A., damals 50 Jahre alt, kurz vor Weihnachten einen PS-starken Mietwagen etwa 350 Meter weit über den Weihnachtsmarkt. Fünf Frauen und ein neunjähriger Junge starben, und mehr als 300 Menschen wurden teils schwerst verletzt. A. wird unter anderem sechsfacher Mord und versuchter Mord in 338 Fällen vorgeworfen.0 Geteilt
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Am 20.12.2024 lenkte Taleb Al-Abdulmohsen einen mehr als zwei Tonnen schweren und 340 PS starken Wagen etwa 350 Meter weit über den Weihnachtsmarkt. Der damals 50 Jahre alte Mann aus Saudi-Arabien war dabei mit bis zu 48 Kilometern pro Stunde unterwegs. Fünf Frauen und ein neunjähriger Junge starben bei dem Anschlag. Mehr als 300 Menschen wurden teils schwerst verletzt. Die Anklage wirft Taleb Al-Abdulmohsen unter anderem sechsfachen Mord und versuchten Mord in 338 Fällen vor. Im Prozess zum Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt sind weitere Zeugen zu den psychischen Folgen der Gewalttat gehört worden. Eine 27 Jahre alte Sozialarbeiterin, die damals in der zehnten Woche schwanger war, berichtete von ihren Ängsten, das Baby zu verlieren und von "wahnsinniger Angst und Panikattacken". Ein 55 Jahre alter Selbstständiger sagte, dass das Schlimmste die Schreierei und die ganzen Verletzten gewesen seien. Er berichtete von Schlafstörungen und dass er mit den Bildern des Anschlags nachts wach werde.Am 20.12.2024 lenkte Taleb Al-Abdulmohsen einen mehr als zwei Tonnen schweren und 340 PS starken Wagen etwa 350 Meter weit über den Weihnachtsmarkt. Der damals 50 Jahre alte Mann aus Saudi-Arabien war dabei mit bis zu 48 Kilometern pro Stunde unterwegs. Fünf Frauen und ein neunjähriger Junge starben bei dem Anschlag. Mehr als 300 Menschen wurden teils schwerst verletzt. Die Anklage wirft Taleb Al-Abdulmohsen unter anderem sechsfachen Mord und versuchten Mord in 338 Fällen vor. Im Prozess zum Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt sind weitere Zeugen zu den psychischen Folgen der Gewalttat gehört worden. Eine 27 Jahre alte Sozialarbeiterin, die damals in der zehnten Woche schwanger war, berichtete von ihren Ängsten, das Baby zu verlieren und von "wahnsinniger Angst und Panikattacken". Ein 55 Jahre alter Selbstständiger sagte, dass das Schlimmste die Schreierei und die ganzen Verletzten gewesen seien. Er berichtete von Schlafstörungen und dass er mit den Bildern des Anschlags nachts wach werde.0 Geteilt
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Am 03.03.2026 kam es im Prozess um das Attentat auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt zu Verzögerungen bei den Begutachtungen der Opfer. Mehr als 300 Betroffene, die den Anschlag erlebten, werden im Rahmen der Anklage gegen Taleb al-Abdulmohsen angehört. Das Gericht hatte zusätzliche Gutachter eingesetzt, um die Anhörung der Opfer zu beschleunigen und Zeugen direkt im Anschluss an ihre Aussage zu möglichen Spätfolgen zu befragen. Das System geriet jedoch gleich am ersten Tag ins Stocken, da die Befragungen länger dauerten als geplant. Viele Augenzeugen leiden bis heute unter psychischen Belastungen wie Panikattacken, Flashbacks und Schlafstörungen, was die Begutachtungen zusätzlich erschwert. Der Vorsitzende Richter Dirk Sternberg kündigte an, künftig mehr Zeit für die Begutachtungen einzuplanen, da auch sechs Kinder psychische Folgen erlitten haben und begutachtet werden müssen. Der Prozess wird am Mittwoch mit weiteren Zeugen fortgesetzt.Am 03.03.2026 kam es im Prozess um das Attentat auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt zu Verzögerungen bei den Begutachtungen der Opfer. Mehr als 300 Betroffene, die den Anschlag erlebten, werden im Rahmen der Anklage gegen Taleb al-Abdulmohsen angehört. Das Gericht hatte zusätzliche Gutachter eingesetzt, um die Anhörung der Opfer zu beschleunigen und Zeugen direkt im Anschluss an ihre Aussage zu möglichen Spätfolgen zu befragen. Das System geriet jedoch gleich am ersten Tag ins Stocken, da die Befragungen länger dauerten als geplant. Viele Augenzeugen leiden bis heute unter psychischen Belastungen wie Panikattacken, Flashbacks und Schlafstörungen, was die Begutachtungen zusätzlich erschwert. Der Vorsitzende Richter Dirk Sternberg kündigte an, künftig mehr Zeit für die Begutachtungen einzuplanen, da auch sechs Kinder psychische Folgen erlitten haben und begutachtet werden müssen. Der Prozess wird am Mittwoch mit weiteren Zeugen fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 03.03.2026 wird der Gerichtsprozess gegen den Amokfahrer auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt fortgesetzt. Es werden weitere Zeugen und Nebenkläger erwartet, auch solche, die nicht direkt bei dem Anschlag verletzt wurden. Der 51-jährige Angeklagte Taleb A. steht wegen sechsfachem Mord und über 300-fachem versuchten Mord vor Gericht, wobei ihm lebenslange Haft mit Sicherheitsverwahrung droht. Eine 58-jährige Postzustellerin berichtete von scheppernden Geräuschen und Schreien und wie Menschen vor dem Auto wegsprangen. Eine 26-jährige Ingenieurin zuckt bis heute bei lauten Knallgeräuschen zusammen und leidet unter Flashbacks und Schlafstörungen. Ein 45-jähriger Geschäftsführer schilderte, wie er sah, wie ein Kind über das Auto flog, und erlitt Panikattacken, was zu seiner Kündigung führte. Zu Beginn des Prozesstages wurden vier Sachverständige vorgestellt, die sich um die Zeugen kümmern werden, darunter ein Kinderpsychiater für sieben Kinder.Am 03.03.2026 wird der Gerichtsprozess gegen den Amokfahrer auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt fortgesetzt. Es werden weitere Zeugen und Nebenkläger erwartet, auch solche, die nicht direkt bei dem Anschlag verletzt wurden. Der 51-jährige Angeklagte Taleb A. steht wegen sechsfachem Mord und über 300-fachem versuchten Mord vor Gericht, wobei ihm lebenslange Haft mit Sicherheitsverwahrung droht. Eine 58-jährige Postzustellerin berichtete von scheppernden Geräuschen und Schreien und wie Menschen vor dem Auto wegsprangen. Eine 26-jährige Ingenieurin zuckt bis heute bei lauten Knallgeräuschen zusammen und leidet unter Flashbacks und Schlafstörungen. Ein 45-jähriger Geschäftsführer schilderte, wie er sah, wie ein Kind über das Auto flog, und erlitt Panikattacken, was zu seiner Kündigung führte. Zu Beginn des Prozesstages wurden vier Sachverständige vorgestellt, die sich um die Zeugen kümmern werden, darunter ein Kinderpsychiater für sieben Kinder.0 Geteilt
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Am 03.03.2026 wird der Gerichtsprozess gegen den Amokfahrer auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt fortgesetzt. Es werden weitere Zeugen und Nebenkläger erwartet, die jedoch nicht direkt bei dem Anschlag verletzt wurden. Der 51-jährige Angeklagte Taleb A. steht wegen sechsfachem Mord und über 300-fachem versuchten Mord vor Gericht. Ihm droht lebenslange Haft mit Sicherheitsverwahrung. Zuletzt wurde eine Beschränkung des Verfahrens abgelehnt. Am mittlerweile 21. Verhandlungstag werden mehrere Zeugen und Nebenkläger gehört, auch solche, die beim Anschlag nicht verletzt wurden. Laut Gerichtssprecher Christian Löffler sollen die Geladenen gleich nach ihrer Aussage mit einem Sachverständigen sprechen, damit ein Gutachten erstellt werden kann. Der Prozess beginnt regulär um 9.30 Uhr.Am 03.03.2026 wird der Gerichtsprozess gegen den Amokfahrer auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt fortgesetzt. Es werden weitere Zeugen und Nebenkläger erwartet, die jedoch nicht direkt bei dem Anschlag verletzt wurden. Der 51-jährige Angeklagte Taleb A. steht wegen sechsfachem Mord und über 300-fachem versuchten Mord vor Gericht. Ihm droht lebenslange Haft mit Sicherheitsverwahrung. Zuletzt wurde eine Beschränkung des Verfahrens abgelehnt. Am mittlerweile 21. Verhandlungstag werden mehrere Zeugen und Nebenkläger gehört, auch solche, die beim Anschlag nicht verletzt wurden. Laut Gerichtssprecher Christian Löffler sollen die Geladenen gleich nach ihrer Aussage mit einem Sachverständigen sprechen, damit ein Gutachten erstellt werden kann. Der Prozess beginnt regulär um 9.30 Uhr.0 Geteilt
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In der Nacht zu Montag, dem 16.02.2026, wurde in Berlin-Spandau ein Fahrzeug der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) attackiert. Unbekannte zertrümmerten die Heckscheibe des VW-Busses, der in der Seeburger Straße geparkt war. Der Schaden wurde gegen 5:30 Uhr von einem Mitarbeiter entdeckt. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, der Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin hat die Ermittlungen übernommen. Die Tat könnte im Zusammenhang mit Morddrohungen gegen den DPolG-Vize Manuel Ostermann stehen, der seit Wochen im Fadenkreuz von Linksextremisten steht. Die Ermittlungen dauern.In der Nacht zu Montag, dem 16.02.2026, wurde in Berlin-Spandau ein Fahrzeug der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) attackiert. Unbekannte zertrümmerten die Heckscheibe des VW-Busses, der in der Seeburger Straße geparkt war. Der Schaden wurde gegen 5:30 Uhr von einem Mitarbeiter entdeckt. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, der Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin hat die Ermittlungen übernommen. Die Tat könnte im Zusammenhang mit Morddrohungen gegen den DPolG-Vize Manuel Ostermann stehen, der seit Wochen im Fadenkreuz von Linksextremisten steht. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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In der Nacht zum 16.02.2026 wurde in Berlin-Spandau ein VW-Bus der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) beschädigt. Unbekannte zertrümmerten die Heckscheibe des in der Seeburger Straße geparkten Fahrzeugs. Der Schaden wurde gegen 05:30 Uhr von einem Mitarbeiter entdeckt. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, der Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin hat die Ermittlungen übernommen. Es wird ein Zusammenhang mit Morddrohungen gegen den DPolG-Vize Manuel Ostermann geprüft, der seit Wochen im Fadenkreuz von Linksextremisten steht. Die Ermittlungen dauern.In der Nacht zum 16.02.2026 wurde in Berlin-Spandau ein VW-Bus der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) beschädigt. Unbekannte zertrümmerten die Heckscheibe des in der Seeburger Straße geparkten Fahrzeugs. Der Schaden wurde gegen 05:30 Uhr von einem Mitarbeiter entdeckt. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, der Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin hat die Ermittlungen übernommen. Es wird ein Zusammenhang mit Morddrohungen gegen den DPolG-Vize Manuel Ostermann geprüft, der seit Wochen im Fadenkreuz von Linksextremisten steht. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am Dienstag, den 10.02.2026, fand der 19. Verhandlungstag im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt statt. Der Richter zog ein Zwischenfazit, in dem er keine strafmildernden Aspekte erkennen konnte. Dem Angeklagten Taleb A. (51) werden sechsfacher Mord, über 300-facher versuchter Mord sowie gefährliche bzw. schwere Körperverletzung zur Last gelegt. Eine lebenslange Freiheitsstrafe und die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld stehen im Raum. Der Angeklagte versuchte, die Einschätzungen des Sachverständigen Dr. Langer zu widerlegen, der bei ihm eine narzisstische Persönlichkeitsstörung diagnostiziert hatte.Am Dienstag, den 10.02.2026, fand der 19. Verhandlungstag im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt statt. Der Richter zog ein Zwischenfazit, in dem er keine strafmildernden Aspekte erkennen konnte. Dem Angeklagten Taleb A. (51) werden sechsfacher Mord, über 300-facher versuchter Mord sowie gefährliche bzw. schwere Körperverletzung zur Last gelegt. Eine lebenslange Freiheitsstrafe und die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld stehen im Raum. Der Angeklagte versuchte, die Einschätzungen des Sachverständigen Dr. Langer zu widerlegen, der bei ihm eine narzisstische Persönlichkeitsstörung diagnostiziert hatte.0 Geteilt
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Am 09.02.2026 wird im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt weiter verhandelt. Der Angeklagte Taleb A. steht wegen sechsfachem Mord und über 300-fachem versuchten Mord vor Gericht. Ihm droht lebenslange Haft mit Sicherheitsverwahrung. Eine Zeugin, eine 47-jährige Rechtsanwaltfachangestellte, die eine Geschädigte rechtlich betreut, soll den Sachverhalt zu ihren Verletzungen weiter klären. Sie schildert, dass die Geschädigte ihr gegenüber erläutert hat, beim Anschlagsabend am Bauch und Rücken verletzt worden zu sein, als sie ihre Mutter schützte. Die Zeugin bestätigt, dass die Geschädigte auch ihr gegenüber gesagt hatte, für zwei Tage in der Magdeburger Uniklinik behandelt worden zu sein, ihr Lebensgefährte dürfe von ihren Verletzungen aber nichts wissen. Eine 29-jährige Polizeibeamtin war Teil der Sonderkommission zum Anschlag, holte dafür die medizinischen Befunde der Geschädigten ein und führte Zeugenvernehmungen durch. Vor Gericht wird geklärt, dass die Geschädigte der Polizistin gegenüber angegeben hatte, aufgrund von körperlichen Verletzungen in einer Magdeburger Klinik behandelt werden musste. Es stellte sich jetzt allerdings heraus, dass dies nicht ganz korrekt war - sie war wegen psychosomatischen Gründen in Behandlung. Der Prozess wird mit weiteren Zeugen fortgesetzt.Am 09.02.2026 wird im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt weiter verhandelt. Der Angeklagte Taleb A. steht wegen sechsfachem Mord und über 300-fachem versuchten Mord vor Gericht. Ihm droht lebenslange Haft mit Sicherheitsverwahrung. Eine Zeugin, eine 47-jährige Rechtsanwaltfachangestellte, die eine Geschädigte rechtlich betreut, soll den Sachverhalt zu ihren Verletzungen weiter klären. Sie schildert, dass die Geschädigte ihr gegenüber erläutert hat, beim Anschlagsabend am Bauch und Rücken verletzt worden zu sein, als sie ihre Mutter schützte. Die Zeugin bestätigt, dass die Geschädigte auch ihr gegenüber gesagt hatte, für zwei Tage in der Magdeburger Uniklinik behandelt worden zu sein, ihr Lebensgefährte dürfe von ihren Verletzungen aber nichts wissen. Eine 29-jährige Polizeibeamtin war Teil der Sonderkommission zum Anschlag, holte dafür die medizinischen Befunde der Geschädigten ein und führte Zeugenvernehmungen durch. Vor Gericht wird geklärt, dass die Geschädigte der Polizistin gegenüber angegeben hatte, aufgrund von körperlichen Verletzungen in einer Magdeburger Klinik behandelt werden musste. Es stellte sich jetzt allerdings heraus, dass dies nicht ganz korrekt war - sie war wegen psychosomatischen Gründen in Behandlung. Der Prozess wird mit weiteren Zeugen fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 09.02.2026 wird im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt weiter verhandelt. Eine Polizeibeamtin, die Teil der Sonderkommission war, sagte aus und berichtete über die medizinischen Befunde der Geschädigten und Zeugenvernehmungen. Es wurde geklärt, dass eine Geschädigte in einer Magdeburger Klinik behandelt wurde, jedoch aus psychosomatischen Gründen und nicht aufgrund von körperlichen Verletzungen. Der Angeklagte Taleb A. versuchte erneut, Stellung zum Abschlussbericht der Sonderkommission zu beziehen, wurde aber unterbunden.Am 09.02.2026 wird im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt weiter verhandelt. Eine Polizeibeamtin, die Teil der Sonderkommission war, sagte aus und berichtete über die medizinischen Befunde der Geschädigten und Zeugenvernehmungen. Es wurde geklärt, dass eine Geschädigte in einer Magdeburger Klinik behandelt wurde, jedoch aus psychosomatischen Gründen und nicht aufgrund von körperlichen Verletzungen. Der Angeklagte Taleb A. versuchte erneut, Stellung zum Abschlussbericht der Sonderkommission zu beziehen, wurde aber unterbunden.0 Geteilt
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Am 06.02.2026 ereignete sich in einem Vorort von Islamabad, Pakistan, eine verheerende Explosion in einer Moschee, bei der mindestens 31 Menschen ums Leben kamen und über 170 weitere verletzt wurden. Laut Polizeiangaben handelte es sich um einen Selbstmordanschlag auf ein schiitisches Gemeindehaus. Sicherheitskreise berichten, dass der Attentäter am Eingang der Moschee gestoppt wurde und sich dort in die Luft sprengte. Der Attentäter eröffnete zunächst das Feuer auf Sicherheitskräfte vor dem Gebäudekomplex, bevor er in dem Gemeindehaus einen Sprengstoffgürtel zündete. Die Situation vor Ort ist chaotisch, mit Trümmern und Schutt vor dem Eingang des Gemeindehauses, und in einer Klinik in Islamabad wurde der Notstand ausgerufen. Bisher hat sich niemand zu dem Anschlag bekannt, aber der Verdacht fällt auf die pakistanischen Taliban (TTP) oder die Terrorgruppe Islamischer Staat, die bereits in der Vergangenheit Anschläge auf die schiitische Minderheit in Pakistan verübt haben. Präsident Asif Ali Zardari und Premierminister Shehbaz Sharif verurteilten den Anschlag und ordneten eine umfassende Untersuchung an. #MordAm 06.02.2026 ereignete sich in einem Vorort von Islamabad, Pakistan, eine verheerende Explosion in einer Moschee, bei der mindestens 31 Menschen ums Leben kamen und über 170 weitere verletzt wurden. Laut Polizeiangaben handelte es sich um einen Selbstmordanschlag auf ein schiitisches Gemeindehaus. Sicherheitskreise berichten, dass der Attentäter am Eingang der Moschee gestoppt wurde und sich dort in die Luft sprengte. Der Attentäter eröffnete zunächst das Feuer auf Sicherheitskräfte vor dem Gebäudekomplex, bevor er in dem Gemeindehaus einen Sprengstoffgürtel zündete. Die Situation vor Ort ist chaotisch, mit Trümmern und Schutt vor dem Eingang des Gemeindehauses, und in einer Klinik in Islamabad wurde der Notstand ausgerufen. Bisher hat sich niemand zu dem Anschlag bekannt, aber der Verdacht fällt auf die pakistanischen Taliban (TTP) oder die Terrorgruppe Islamischer Staat, die bereits in der Vergangenheit Anschläge auf die schiitische Minderheit in Pakistan verübt haben. Präsident Asif Ali Zardari und Premierminister Shehbaz Sharif verurteilten den Anschlag und ordneten eine umfassende Untersuchung an. #Mord0 Geteilt
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Der Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt wird fortgesetzt. Ein Gutachten zur Schuldfähigkeit des Angeklagten Taleb A. (51) soll präsentiert werden. Am Dienstag wurden Twitter-Videos des Amokfahrers übersetzt und gezeigt.Der Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt wird fortgesetzt. Ein Gutachten zur Schuldfähigkeit des Angeklagten Taleb A. (51) soll präsentiert werden. Am Dienstag wurden Twitter-Videos des Amokfahrers übersetzt und gezeigt.0 Geteilt
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Im Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt wurde die Unzuverlässigkeit des Todesfahrers Taleb A. und seine fragwürdige fachliche Qualifikation thematisiert. Eine Ex-Kollegin berichtete, dass Kollegen genervt waren, weil sie ihm oft hinterhertelefonieren mussten und er sich weigerte, bestimmte Aufgaben zu übernehmen. Sie hinterfragte seine Qualifikation und schaltete ärztliche Leitung sowie Betriebsrat ein.Im Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt wurde die Unzuverlässigkeit des Todesfahrers Taleb A. und seine fragwürdige fachliche Qualifikation thematisiert. Eine Ex-Kollegin berichtete, dass Kollegen genervt waren, weil sie ihm oft hinterhertelefonieren mussten und er sich weigerte, bestimmte Aufgaben zu übernehmen. Sie hinterfragte seine Qualifikation und schaltete ärztliche Leitung sowie Betriebsrat ein.0 Geteilt
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Am 14.01.2026 wurde im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Magdeburg-Anschlag bekannt, dass Kollegen an den fachlichen Qualifikationen des Arztes zweifelten, der später den Anschlag verübte. Er soll kurz nach seiner Einstellung Alkoholtropfen zur Behandlung an Suchtpatienten verabreicht haben.Am 14.01.2026 wurde im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Magdeburg-Anschlag bekannt, dass Kollegen an den fachlichen Qualifikationen des Arztes zweifelten, der später den Anschlag verübte. Er soll kurz nach seiner Einstellung Alkoholtropfen zur Behandlung an Suchtpatienten verabreicht haben.0 Geteilt
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Am 13.01.2026 wird im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt weiter verhandelt. Der Angeklagte Taleb A. steht wegen sechsmaligen Mordes und über 300-fachen versuchten Mordes vor Gericht. Zeugen schildern ihre Erlebnisse und Verletzungen.Am 13.01.2026 wird im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt weiter verhandelt. Der Angeklagte Taleb A. steht wegen sechsmaligen Mordes und über 300-fachen versuchten Mordes vor Gericht. Zeugen schildern ihre Erlebnisse und Verletzungen.0 Geteilt
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Am 13.01.2026 wird im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt weiter verhandelt. Sechs Zeugen werden aussagen. Dem Angeklagten Taleb A. wird sechsmaliger Mord und über 300-facher versuchter Mord vorgeworfen.Am 13.01.2026 wird im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt weiter verhandelt. Sechs Zeugen werden aussagen. Dem Angeklagten Taleb A. wird sechsmaliger Mord und über 300-facher versuchter Mord vorgeworfen.0 Geteilt
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Am 13.01.2026 wird im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt der zweite Verhandlungstag fortgesetzt. Sechs Zeugen werden erwartet, die den Anschlag bezeugen können oder selbst verletzt wurden.Am 13.01.2026 wird im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt der zweite Verhandlungstag fortgesetzt. Sechs Zeugen werden erwartet, die den Anschlag bezeugen können oder selbst verletzt wurden.0 Geteilt
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Am 01.08.2026 gibt es eine neue Anschlagsdrohung gegen das Berliner Stromnetz in Marzahn-Hellersdorf. Die linksextremistische „Vulkangruppe“ kündigte auf der Linken-Plattform „Indymedia“ einen Anschlag auf Stromleitungen in den östlichen Bezirken an. Der Staatsschutz prüft das Schreiben auf seine Echtheit. Ein Großaufgebot der Polizei ist im Einsatz, um die Stromleitungen und die Verteileranlagen zu kontrollieren.Am 01.08.2026 gibt es eine neue Anschlagsdrohung gegen das Berliner Stromnetz in Marzahn-Hellersdorf. Die linksextremistische „Vulkangruppe“ kündigte auf der Linken-Plattform „Indymedia“ einen Anschlag auf Stromleitungen in den östlichen Bezirken an. Der Staatsschutz prüft das Schreiben auf seine Echtheit. Ein Großaufgebot der Polizei ist im Einsatz, um die Stromleitungen und die Verteileranlagen zu kontrollieren.0 Geteilt
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Am 20.12.2024 verübte Taleb A. einen Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Er probte die Attacke in den Tagen und Wochen zuvor und wollte eigentlich die Gäste vom Restaurant "Alex" angreifen. Er freute sich, wenn sich Menschen in Sicherheit bringen konnten. Nach der Todesfahrt war er verwirrt und fragte eine Polizistin nach der Anzahl der Verletzten. In einem Schreiben vom März 2025 kündigte er an, "alle Deutschen außer meine Anwälte und Freunde" umbringen zu wollen, da er sich durch vergiftetes Trinkwasser und sexuelle Misshandlung in der JVA Dresden bedroht fühlte.Am 20.12.2024 verübte Taleb A. einen Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Er probte die Attacke in den Tagen und Wochen zuvor und wollte eigentlich die Gäste vom Restaurant "Alex" angreifen. Er freute sich, wenn sich Menschen in Sicherheit bringen konnten. Nach der Todesfahrt war er verwirrt und fragte eine Polizistin nach der Anzahl der Verletzten. In einem Schreiben vom März 2025 kündigte er an, "alle Deutschen außer meine Anwälte und Freunde" umbringen zu wollen, da er sich durch vergiftetes Trinkwasser und sexuelle Misshandlung in der JVA Dresden bedroht fühlte.0 Geteilt
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Am 21.12.2024 wurde Taleb A. zu seinem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt verhört. Er gab an, dass er andere Asylsuchende vor Ungerechtigkeiten schützen wollte, die er in Deutschland erlebt habe.Am 21.12.2024 wurde Taleb A. zu seinem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt verhört. Er gab an, dass er andere Asylsuchende vor Ungerechtigkeiten schützen wollte, die er in Deutschland erlebt habe.0 Geteilt
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Am 08.01.2026 wird im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt die Vernehmung von Taleb A. gezeigt. Der Angeklagte steht wegen sechsfachem Mord und über 300-fachem versuchten Mord vor Gericht.Am 08.01.2026 wird im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt die Vernehmung von Taleb A. gezeigt. Der Angeklagte steht wegen sechsfachem Mord und über 300-fachem versuchten Mord vor Gericht.0 Geteilt
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Am 07.01.2026 wird der Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt fortgesetzt. Taleb A. soll verhandlungsfähig sein. Am 18. Dezember 2025 war er aufgrund eines Hunger- und Durststreiks nicht verhandlungsfähig. Ihm wird sechsfachen Mordes und über 300-fachem versuchten Mordes vorgeworfen.Am 07.01.2026 wird der Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt fortgesetzt. Taleb A. soll verhandlungsfähig sein. Am 18. Dezember 2025 war er aufgrund eines Hunger- und Durststreiks nicht verhandlungsfähig. Ihm wird sechsfachen Mordes und über 300-fachem versuchten Mordes vorgeworfen.0 Geteilt
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Am 04.01.2026 wurde auf den Brandenburger Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner ein Anschlag verübt. Auf seinem Grundstück wurde ein Schuppen in Brand gesetzt. Auf der Haustür wurde ein rotes Dreieck als Symbol der Hamas aufgebracht.Am 04.01.2026 wurde auf den Brandenburger Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner ein Anschlag verübt. Auf seinem Grundstück wurde ein Schuppen in Brand gesetzt. Auf der Haustür wurde ein rotes Dreieck als Symbol der Hamas aufgebracht.0 Geteilt
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Am 14.12.2025 wurde ein Mann in Australien festgenommen, weil er mit den Sydney-Attentätern sympathisiert hatte. Bei dem 39-Jährigen wurden Gewehre, Munition sowie Flaggen der Terrororganisationen Hamas und Hisbollah gefunden. Er sitzt bis zum 3. Februar in Untersuchungshaft.Am 14.12.2025 wurde ein Mann in Australien festgenommen, weil er mit den Sydney-Attentätern sympathisiert hatte. Bei dem 39-Jährigen wurden Gewehre, Munition sowie Flaggen der Terrororganisationen Hamas und Hisbollah gefunden. Er sitzt bis zum 3. Februar in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 14.12.2025 wurden bei einem Anschlag auf ein jüdisches Fest in Sydney 16 Menschen getötet. Der Sohn, einer der Täter, wurde nun in ein Gefängnis in Sydney verlegt und wegen 15-fachen Mordes und weiterer Tatbestände angeklagt. #MordAm 14.12.2025 wurden bei einem Anschlag auf ein jüdisches Fest in Sydney 16 Menschen getötet. Der Sohn, einer der Täter, wurde nun in ein Gefängnis in Sydney verlegt und wegen 15-fachen Mordes und weiterer Tatbestände angeklagt. #Mord0 Geteilt
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Am 18.12.2025 nahm die Polizei in Sydney sieben Verdächtige fest, die mutmaßlich einen Anschlag am Bondi Beach geplant hatten. Die Männer waren von Melbourne nach Sydney gereist.Am 18.12.2025 nahm die Polizei in Sydney sieben Verdächtige fest, die mutmaßlich einen Anschlag am Bondi Beach geplant hatten. Die Männer waren von Melbourne nach Sydney gereist.0 Geteilt
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