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Turkey İstanbul
  • Polizei geht mit Tränengas gegen Frauentags-Kundgebung vor
    Am 08.03.2019 ging die Polizei in Istanbul mit Tränengas gegen eine nicht genehmigte Großkundgebung zum Weltfrauentag vor. Sicherheitskräfte in Schutzausrüstung bedrohten die Demonstranten auf der zentralen Istiklal-Straße zudem mit Hunden. Viele von ihnen flohen in die Seitenstraßen. Die Behörden hatten kurz vor dem Marsch ein Demonstrationsverbot für die wichtigste Einkaufsstraße der Stadt erlassen. Dennoch versammelten sich dort tausende Frauen, um für ihre Rechte und gegen Gewalt zu protestieren. Die Gegend war voller Polizisten, die Absperrungen um den zentral gelegenen Taksimplatz errichteten. Tausenden Demonstranten wurde schließlich erlaubt, auf einem kleinen Stück der Straße zu protestieren. Sie wurden dann zwischen zwei Polizeiabsperrungen eingeklemmt und nach und nach mithilfe von Tränengas auseinandergetrieben.
    Am 08.03.2019 ging die Polizei in Istanbul mit Tränengas gegen eine nicht genehmigte Großkundgebung zum Weltfrauentag vor. Sicherheitskräfte in Schutzausrüstung bedrohten die Demonstranten auf der zentralen Istiklal-Straße zudem mit Hunden. Viele von ihnen flohen in die Seitenstraßen. Die Behörden hatten kurz vor dem Marsch ein Demonstrationsverbot für die wichtigste Einkaufsstraße der Stadt erlassen. Dennoch versammelten sich dort tausende Frauen, um für ihre Rechte und gegen Gewalt zu protestieren. Die Gegend war voller Polizisten, die Absperrungen um den zentral gelegenen Taksimplatz errichteten. Tausenden Demonstranten wurde schließlich erlaubt, auf einem kleinen Stück der Straße zu protestieren. Sie wurden dann zwischen zwei Polizeiabsperrungen eingeklemmt und nach und nach mithilfe von Tränengas auseinandergetrieben.
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  • Transsexuelle Sängerin wegen Armee-Äußerungen angeklagt
    Am 17.06.2008 muss sich die bekannte transsexuelle Sängerin Bülent Ersoy vor einem Istanbuler Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, durch Äußerungen in einer Fernsehshow im Februar während der türkischen Militärintervention im Nordirak das Volk von der Armee entfremdet zu haben. Ersoy hatte gesagt, selbst wenn sie Kinder haben könnte, würde sie ihre Söhne nicht für die Armee hergeben. Die Anklage beruft sich auf die tiefe Verehrung der Armee in der Türkei und sieht die Meinungsfreiheit überschritten. Der Prozess gilt als Test für die Meinungsfreiheit im EU-Bewerberland Türkei. Bei einer Verurteilung drohen Ersoy bis zu drei Jahre Haft. #FXPromi
    Am 17.06.2008 muss sich die bekannte transsexuelle Sängerin Bülent Ersoy vor einem Istanbuler Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, durch Äußerungen in einer Fernsehshow im Februar während der türkischen Militärintervention im Nordirak das Volk von der Armee entfremdet zu haben. Ersoy hatte gesagt, selbst wenn sie Kinder haben könnte, würde sie ihre Söhne nicht für die Armee hergeben. Die Anklage beruft sich auf die tiefe Verehrung der Armee in der Türkei und sieht die Meinungsfreiheit überschritten. Der Prozess gilt als Test für die Meinungsfreiheit im EU-Bewerberland Türkei. Bei einer Verurteilung drohen Ersoy bis zu drei Jahre Haft. #FXPromi
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  • Passagiere überwältigen Flugzeugentführer
    Am 06.01.2011 gegen 11:00 Uhr verhinderte ein türkischer Passagier kurz vor der Landung eines Turkish-Airlines-Flugs von Oslo nach Istanbul die Entführung der Maschine. Der 40-jährige Verdächtige ging in Richtung Cockpit, behauptete, eine Bombe zu tragen, und verlangte die Rückkehr nach Oslo. Passagiere überwältigten ihn und neutralisierten ihn. Die Boeing 737-800 landete sicher auf dem Atatürk-Flughafen in Istanbul. Polizisten durchsuchten das Flugzeug, fanden jedoch keinen Sprengsatz. Der Verdächtige, der aus einer kurdischen Stadt im Südosten der Türkei stammt, wurde festgenommen und verhört. Laut Berichten leidet er unter psychischen Problemen. An Bord waren 59 Passagiere. Ein Passagier berichtete, der Mann habe eine Maske, Mütze und dunkle Kleidung getragen und einen Gegenstand am Körper befestigt gehabt.
    Am 06.01.2011 gegen 11:00 Uhr verhinderte ein türkischer Passagier kurz vor der Landung eines Turkish-Airlines-Flugs von Oslo nach Istanbul die Entführung der Maschine. Der 40-jährige Verdächtige ging in Richtung Cockpit, behauptete, eine Bombe zu tragen, und verlangte die Rückkehr nach Oslo. Passagiere überwältigten ihn und neutralisierten ihn. Die Boeing 737-800 landete sicher auf dem Atatürk-Flughafen in Istanbul. Polizisten durchsuchten das Flugzeug, fanden jedoch keinen Sprengsatz. Der Verdächtige, der aus einer kurdischen Stadt im Südosten der Türkei stammt, wurde festgenommen und verhört. Laut Berichten leidet er unter psychischen Problemen. An Bord waren 59 Passagiere. Ein Passagier berichtete, der Mann habe eine Maske, Mütze und dunkle Kleidung getragen und einen Gegenstand am Körper befestigt gehabt.
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  • Folterverdacht – 19 Beamte suspendiert
    Am 10.10.2008 starb der Untersuchungshäftling Engin Ceber in einem Krankenhaus in Istanbul an schweren Hirnblutungen. Ceber war Ende September 2008 zusammen mit anderen Aktivisten der linksgerichteten Zeitschrift „Yürüyüs“ festgenommen worden. Nach Angaben von Anwälten wurden die Festgenommenen auf der Polizeiwache und im Untersuchungsgefängnis immer wieder geschlagen. Die türkische Regierung suspendierte 19 Justizvollzugsbeamte, darunter leitende Vollzugsbeamte und einen Gefängnisarzt, der ein Gesundheitszeugnis ausgestellt hatte, ohne Ceber gesehen zu haben. Justizminister Mehmet Ali Sahin entschuldigte sich bei den Hinterbliebenen. Zwei Freunde von Ceber befinden sich noch in Haft und sollen ebenfalls gefoltert worden sein. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat sich eingeschaltet.
    Am 10.10.2008 starb der Untersuchungshäftling Engin Ceber in einem Krankenhaus in Istanbul an schweren Hirnblutungen. Ceber war Ende September 2008 zusammen mit anderen Aktivisten der linksgerichteten Zeitschrift „Yürüyüs“ festgenommen worden. Nach Angaben von Anwälten wurden die Festgenommenen auf der Polizeiwache und im Untersuchungsgefängnis immer wieder geschlagen. Die türkische Regierung suspendierte 19 Justizvollzugsbeamte, darunter leitende Vollzugsbeamte und einen Gefängnisarzt, der ein Gesundheitszeugnis ausgestellt hatte, ohne Ceber gesehen zu haben. Justizminister Mehmet Ali Sahin entschuldigte sich bei den Hinterbliebenen. Zwei Freunde von Ceber befinden sich noch in Haft und sollen ebenfalls gefoltert worden sein. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat sich eingeschaltet.
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  • Mutmaßliches IS-Mitglied ersticht Polizisten
    Am 13.08.2017 gegen Abend hat ein mutmaßliches Mitglied der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Istanbul einen Polizisten getötet. Der Angreifer stach in der Nähe einer Polizeiwache auf den Beamten ein. Der Täter wurde von anderen Sicherheitskräften erschossen. Die Polizei hatte den Mann kurz vor der Attacke festgenommen, da er verdächtigt wurde, ein Selbstmordattentat geplant zu haben.
    Am 13.08.2017 gegen Abend hat ein mutmaßliches Mitglied der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Istanbul einen Polizisten getötet. Der Angreifer stach in der Nähe einer Polizeiwache auf den Beamten ein. Der Täter wurde von anderen Sicherheitskräften erschossen. Die Polizei hatte den Mann kurz vor der Attacke festgenommen, da er verdächtigt wurde, ein Selbstmordattentat geplant zu haben.
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  • Cumhuriyet-Redakteure festgenommen
    Am 31.10.2016 gegen 07:00 Uhr begann eine Polizeioperation gegen die türkische Tageszeitung Cumhuriyet in Istanbul. Der Chefredakteur Murat Sabuncu wurde aus seiner Wohnung abgeholt und festgenommen. Insgesamt wurden 13 Journalisten und Manager der Zeitung festgenommen, darunter Aydin Engin, Hikmet Cetinkaya, Hakan Kara, Güray Öz, Bülent Utku, Mustafa Kemal Güngör, Bülent Yener, Günseli Özaltay, Turhan Günay, Kadri Gürsel, Musa Kart, Önder Celik und Herausgeber Akin Atalay. Die Festnahmen erfolgten im Rahmen von Ermittlungen wegen angeblicher Unterstützung der Gülen-Organisation und der PKK. Die Redaktion setzte ihre Arbeit trotz der Festnahmen fort. Am 5. November wurden vier der Festgenommenen unter Auflagen freigelassen, die übrigen neun wurden in Untersuchungshaft genommen und nach Silivri gebracht. Die Zahl der inhaftierten Journalisten in der Türkei stieg auf 142.
    Am 31.10.2016 gegen 07:00 Uhr begann eine Polizeioperation gegen die türkische Tageszeitung Cumhuriyet in Istanbul. Der Chefredakteur Murat Sabuncu wurde aus seiner Wohnung abgeholt und festgenommen. Insgesamt wurden 13 Journalisten und Manager der Zeitung festgenommen, darunter Aydin Engin, Hikmet Cetinkaya, Hakan Kara, Güray Öz, Bülent Utku, Mustafa Kemal Güngör, Bülent Yener, Günseli Özaltay, Turhan Günay, Kadri Gürsel, Musa Kart, Önder Celik und Herausgeber Akin Atalay. Die Festnahmen erfolgten im Rahmen von Ermittlungen wegen angeblicher Unterstützung der Gülen-Organisation und der PKK. Die Redaktion setzte ihre Arbeit trotz der Festnahmen fort. Am 5. November wurden vier der Festgenommenen unter Auflagen freigelassen, die übrigen neun wurden in Untersuchungshaft genommen und nach Silivri gebracht. Die Zahl der inhaftierten Journalisten in der Türkei stieg auf 142.
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  • Selbstmordanschlag mit 22 Verletzten
    Am 31.10.2010 gegen 10:00 Uhr verübte ein Selbstmordattentäter auf dem Taksim-Platz in Istanbul einen Bombenanschlag. Der Täter versuchte, in einen Polizeibus einzudringen, wurde aber abgewehrt. Durch die Explosion wurden mindestens 22 Menschen verletzt, darunter zehn Polizisten und zwölf Passanten. Zwei Polizisten erlitten schwere Verletzungen. Die Leiche des Attentäters wurde am Tatort gefunden. Ein weiterer Sprengsatz wurde bei der Leiche entdeckt. Die Polizei ermittelt. #Mord
    Am 31.10.2010 gegen 10:00 Uhr verübte ein Selbstmordattentäter auf dem Taksim-Platz in Istanbul einen Bombenanschlag. Der Täter versuchte, in einen Polizeibus einzudringen, wurde aber abgewehrt. Durch die Explosion wurden mindestens 22 Menschen verletzt, darunter zehn Polizisten und zwölf Passanten. Zwei Polizisten erlitten schwere Verletzungen. Die Leiche des Attentäters wurde am Tatort gefunden. Ein weiterer Sprengsatz wurde bei der Leiche entdeckt. Die Polizei ermittelt. #Mord
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  • Selbstmordattentat am Taksim-Platz
    Am 31.10.2010 gegen 10:30 Uhr Ortszeit explodierte am Istanbuler Taksim-Platz eine Bombe. Ein junger Mann in seinen 20ern versuchte zunächst, in einen Polizeibus einzudringen, wurde abgedrängt und zündete dann seine Sprengstoffweste. Es gab keine Todesopfer, jedoch wurden 15 Polizisten verletzt, fünf davon schwer, sowie 17 Passanten. Auf der Leiche des Attentäters wurde ein zweiter Sprengsatz entdeckt. Als Täter wird die PKK bzw. deren Ableger TAK vermutet. #Mord
    Am 31.10.2010 gegen 10:30 Uhr Ortszeit explodierte am Istanbuler Taksim-Platz eine Bombe. Ein junger Mann in seinen 20ern versuchte zunächst, in einen Polizeibus einzudringen, wurde abgedrängt und zündete dann seine Sprengstoffweste. Es gab keine Todesopfer, jedoch wurden 15 Polizisten verletzt, fünf davon schwer, sowie 17 Passanten. Auf der Leiche des Attentäters wurde ein zweiter Sprengsatz entdeckt. Als Täter wird die PKK bzw. deren Ableger TAK vermutet. #Mord
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  • Geiselnehmer auf Fähre erschossen
    Am 11.11.2011 gegen 16:35 Uhr MEZ entführte ein 28- bis 30-jähriger Mann die Passagierfähre 'Kartepe' im Marmara-Meer. An Bord befanden sich 24 Menschen, darunter 18 Passagiere. Der Entführer, ein mutmaßliches Mitglied der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), forderte Treibstoff und Lebensmittel. Türkische Sicherheitskräfte stürmten das Schiff am 12.11.2011 um 04:35 Uhr MEZ vor der Küste von Silivri westlich von Istanbul und erschossen den Geiselnehmer. Alle Geiseln wurden unverletzt befreit. Der Täter trug 450 Gramm des Plastiksprengstoffs A4 bei sich. #Mord
    Am 11.11.2011 gegen 16:35 Uhr MEZ entführte ein 28- bis 30-jähriger Mann die Passagierfähre 'Kartepe' im Marmara-Meer. An Bord befanden sich 24 Menschen, darunter 18 Passagiere. Der Entführer, ein mutmaßliches Mitglied der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), forderte Treibstoff und Lebensmittel. Türkische Sicherheitskräfte stürmten das Schiff am 12.11.2011 um 04:35 Uhr MEZ vor der Küste von Silivri westlich von Istanbul und erschossen den Geiselnehmer. Alle Geiseln wurden unverletzt befreit. Der Täter trug 450 Gramm des Plastiksprengstoffs A4 bei sich. #Mord
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  • Polizei geht mit Wasserwerfern und Tränengas vor
    Am 06.07.2013 setzte die Polizei in Istanbul erneut Wasserwerfer und Tränengas gegen Demonstranten ein, die den Gezipark betreten wollten. Ein Gericht hatte zuvor entschieden, dass der Park geöffnet werden müsse. Die Demonstration wurde verboten, woraufhin die Polizei mit großer Gewalt vorging. In den Seitenstraßen des Taksim-Platzes und der Istiklal kam es zu stundenlangen Auseinandersetzungen. Mehr als zehn Menschen erblindeten bei den Protesten seit Ende Mai. Krankenhäuser berichten von gebrochenen Nasen und Beinen; es gab zahlreiche Festnahmen.
    Am 06.07.2013 setzte die Polizei in Istanbul erneut Wasserwerfer und Tränengas gegen Demonstranten ein, die den Gezipark betreten wollten. Ein Gericht hatte zuvor entschieden, dass der Park geöffnet werden müsse. Die Demonstration wurde verboten, woraufhin die Polizei mit großer Gewalt vorging. In den Seitenstraßen des Taksim-Platzes und der Istiklal kam es zu stundenlangen Auseinandersetzungen. Mehr als zehn Menschen erblindeten bei den Protesten seit Ende Mai. Krankenhäuser berichten von gebrochenen Nasen und Beinen; es gab zahlreiche Festnahmen.
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  • Prozessauftakt zu Vergiftungstod deutscher Familie im Hotel
    Am 09.11.2025 gegen unbekannte Uhrzeit verstarb eine vierköpfige deutsche Familie aus Hamburg während ihres Urlaubs in Istanbul an einer Vergiftung durch das Insektizid Aluminiumphosphid, das über einen Lüftungsschacht in ihr Hotelzimmer gelangte. Die 27-jährige Mutter und die Kinder (3 und 5 Jahre) starben zuerst, der 38-jährige Vater folgte nach mehreren Tagen auf der Intensivstation. Vor Gericht stehen sechs Angeklagte, darunter der Hotelbesitzer und der Chef einer Schädlingsbekämpfungsfirma, denen die Staatsanwaltschaft bewusste fahrlässige Tötung vorwirft und Haftstrafen von bis zu 22 Jahren und fünf Monaten fordert. Der Hotelbesitzer gab an, eine Reinigungsfirma beauftragt zu haben, ohne deren Zertifikate zu prüfen, und behauptete, seine Mitarbeiter angewiesen zu haben, das behandelte Zimmer nicht zu belegen. Der Mitarbeiter der Firma, der die Behandlung durchführte, sagte aus, er sei als Putzkraft ohne Zertifikat angestellt gewesen und habe nur eine Staubmaske getragen, bestritt aber die Verwendung von Aluminiumphosphid. Der Chef der Firma, der mit seinem Sohn und dem Mitarbeiter angeklagt ist, räumte ein, dass die Firma als Reinigungsfirma registriert war und keine Behördenkontrollen stattfanden. Die Ermittlungen dauern.
    Am 09.11.2025 gegen unbekannte Uhrzeit verstarb eine vierköpfige deutsche Familie aus Hamburg während ihres Urlaubs in Istanbul an einer Vergiftung durch das Insektizid Aluminiumphosphid, das über einen Lüftungsschacht in ihr Hotelzimmer gelangte. Die 27-jährige Mutter und die Kinder (3 und 5 Jahre) starben zuerst, der 38-jährige Vater folgte nach mehreren Tagen auf der Intensivstation. Vor Gericht stehen sechs Angeklagte, darunter der Hotelbesitzer und der Chef einer Schädlingsbekämpfungsfirma, denen die Staatsanwaltschaft bewusste fahrlässige Tötung vorwirft und Haftstrafen von bis zu 22 Jahren und fünf Monaten fordert. Der Hotelbesitzer gab an, eine Reinigungsfirma beauftragt zu haben, ohne deren Zertifikate zu prüfen, und behauptete, seine Mitarbeiter angewiesen zu haben, das behandelte Zimmer nicht zu belegen. Der Mitarbeiter der Firma, der die Behandlung durchführte, sagte aus, er sei als Putzkraft ohne Zertifikat angestellt gewesen und habe nur eine Staubmaske getragen, bestritt aber die Verwendung von Aluminiumphosphid. Der Chef der Firma, der mit seinem Sohn und dem Mitarbeiter angeklagt ist, räumte ein, dass die Firma als Reinigungsfirma registriert war und keine Behördenkontrollen stattfanden. Die Ermittlungen dauern.
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  • Gerichtsprozess um Vergiftungstod deutscher Familie im Hotel
    Am 09.11.2025 gegen unbekannte Uhrzeit verstarb eine vierköpfige Hamburger Familie im Türkei-Urlaub in einem Hotel in Istanbul an einer Vergiftung. Laut rechtsmedizinischem Gutachten wurde im Hotelzimmer der Familie das toxische Gas Phosphin entdeckt, das durch das Insektizid Aluminiumphosphid freigesetzt wurde. Die 27-jährige Mutter und die Kinder (3 und 5 Jahre alt) starben zuerst, der 38-jährige Vater einige Tage später auf der Intensivstation. Vor Gericht stehen sechs Angeklagte, darunter der Hotelbesitzer, der Chef einer Schädlingsbekämpfungsfirma, dessen Sohn und ein Mitarbeiter. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen 'bewusste fahrlässige Tötung' vor und fordert Haftstrafen zwischen 2 Jahren 8 Monaten und 22 Jahren 5 Monaten. Die Angeklagten schieben sich gegenseitig die Schuld zu; der Hotelbesitzer bestreitet, über Risiken der Lüftungsschächte informiert gewesen zu sein, und der Mitarbeiter gab an, ohne Zertifikat und nur mit Staubmaske gearbeitet zu haben.
    Am 09.11.2025 gegen unbekannte Uhrzeit verstarb eine vierköpfige Hamburger Familie im Türkei-Urlaub in einem Hotel in Istanbul an einer Vergiftung. Laut rechtsmedizinischem Gutachten wurde im Hotelzimmer der Familie das toxische Gas Phosphin entdeckt, das durch das Insektizid Aluminiumphosphid freigesetzt wurde. Die 27-jährige Mutter und die Kinder (3 und 5 Jahre alt) starben zuerst, der 38-jährige Vater einige Tage später auf der Intensivstation. Vor Gericht stehen sechs Angeklagte, darunter der Hotelbesitzer, der Chef einer Schädlingsbekämpfungsfirma, dessen Sohn und ein Mitarbeiter. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen 'bewusste fahrlässige Tötung' vor und fordert Haftstrafen zwischen 2 Jahren 8 Monaten und 22 Jahren 5 Monaten. Die Angeklagten schieben sich gegenseitig die Schuld zu; der Hotelbesitzer bestreitet, über Risiken der Lüftungsschächte informiert gewesen zu sein, und der Mitarbeiter gab an, ohne Zertifikat und nur mit Staubmaske gearbeitet zu haben.
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  • Prozess nach Vergiftungstod Hamburger Familie
    Am 21.04.2026 gegen 00:00 Uhr wurde der Prozess gegen sechs Angeklagte im Zusammenhang mit dem Tod einer vierköpfigen Familie aus Hamburg eröffnet. Die Familie starb im November 2025 während eines Türkei-Urlaubs nach einer Vergiftung durch das Insektizid Aluminiumphosphid, das zur Bekämpfung von Bettwanzen in ihrem Hotel eingesetzt wurde. Die Staatsanwaltschaft wirft fünf Angeklagten, darunter dem Hotelbesitzer und dem Besitzer einer Schädlingsbekämpfungsfirma, 'bewusste fahrlässige Tötung' vor, was Strafen von bis zu 22,5 Jahren nach sich ziehen kann; einem Hotelmitarbeiter wird 'fahrlässige Tötung' mit bis zu 15 Jahren Haft vorgeworfen. Die Schädlingsbekämpfungsfirma hatte die Chemikalie ohne Genehmigung und Sicherheitsvorkehrungen verwendet, was als Ursache für die Todesfälle gilt. Die Angehörigen der Familie fordern Höchststrafen, während die Angeklagten die Vorwürfe zurückweisen.
    Am 21.04.2026 gegen 00:00 Uhr wurde der Prozess gegen sechs Angeklagte im Zusammenhang mit dem Tod einer vierköpfigen Familie aus Hamburg eröffnet. Die Familie starb im November 2025 während eines Türkei-Urlaubs nach einer Vergiftung durch das Insektizid Aluminiumphosphid, das zur Bekämpfung von Bettwanzen in ihrem Hotel eingesetzt wurde. Die Staatsanwaltschaft wirft fünf Angeklagten, darunter dem Hotelbesitzer und dem Besitzer einer Schädlingsbekämpfungsfirma, 'bewusste fahrlässige Tötung' vor, was Strafen von bis zu 22,5 Jahren nach sich ziehen kann; einem Hotelmitarbeiter wird 'fahrlässige Tötung' mit bis zu 15 Jahren Haft vorgeworfen. Die Schädlingsbekämpfungsfirma hatte die Chemikalie ohne Genehmigung und Sicherheitsvorkehrungen verwendet, was als Ursache für die Todesfälle gilt. Die Angehörigen der Familie fordern Höchststrafen, während die Angeklagten die Vorwürfe zurückweisen.
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  • Schüsse vor israelischem Konsulat – drei Angreifer neutralisiert
    Am 07.04.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kam es vor dem israelischen Konsulat in Istanbul zu einem Schusswechsel. Drei bewaffnete Angreifer attackierten Einsatzkräfte vor dem Yapı Kredi Plaza im Stadtteil Levent. Die Angreifer wurden von der Polizei neutralisiert. Zwei Polizisten wurden leicht verletzt. Die Angreifer waren mit Gewehren bewaffnet und nutzten einen Mietwagen aus Izmit. Bei zwei der Angreifer handelt es sich um Brüder, einer war bereits wegen Drogenbesitzes vorbestraft. Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hat Ermittlungen eingeleitet. Die Identität der Angreifer wurde ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    Am 07.04.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kam es vor dem israelischen Konsulat in Istanbul zu einem Schusswechsel. Drei bewaffnete Angreifer attackierten Einsatzkräfte vor dem Yapı Kredi Plaza im Stadtteil Levent. Die Angreifer wurden von der Polizei neutralisiert. Zwei Polizisten wurden leicht verletzt. Die Angreifer waren mit Gewehren bewaffnet und nutzten einen Mietwagen aus Izmit. Bei zwei der Angreifer handelt es sich um Brüder, einer war bereits wegen Drogenbesitzes vorbestraft. Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hat Ermittlungen eingeleitet. Die Identität der Angreifer wurde ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
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