Polizei geht mit Tränengas gegen Frauentags-Kundgebung vor
Am 08.03.2019 ging die Polizei in Istanbul mit Tränengas gegen eine nicht genehmigte Großkundgebung zum Weltfrauentag vor. Sicherheitskräfte in Schutzausrüstung bedrohten die Demonstranten auf der zentralen Istiklal-Straße zudem mit Hunden. Viele von ihnen flohen in die Seitenstraßen. Die Behörden hatten kurz vor dem Marsch ein Demonstrationsverbot für die wichtigste Einkaufsstraße der Stadt erlassen. Dennoch versammelten sich dort tausende Frauen, um für ihre Rechte und gegen Gewalt zu protestieren. Die Gegend war voller Polizisten, die Absperrungen um den zentral gelegenen Taksimplatz errichteten. Tausenden Demonstranten wurde schließlich erlaubt, auf einem kleinen Stück der Straße zu protestieren. Sie wurden dann zwischen zwei Polizeiabsperrungen eingeklemmt und nach und nach mithilfe von Tränengas auseinandergetrieben.
Am 08.03.2019 ging die Polizei in Istanbul mit Tränengas gegen eine nicht genehmigte Großkundgebung zum Weltfrauentag vor. Sicherheitskräfte in Schutzausrüstung bedrohten die Demonstranten auf der zentralen Istiklal-Straße zudem mit Hunden. Viele von ihnen flohen in die Seitenstraßen. Die Behörden hatten kurz vor dem Marsch ein Demonstrationsverbot für die wichtigste Einkaufsstraße der Stadt erlassen. Dennoch versammelten sich dort tausende Frauen, um für ihre Rechte und gegen Gewalt zu protestieren. Die Gegend war voller Polizisten, die Absperrungen um den zentral gelegenen Taksimplatz errichteten. Tausenden Demonstranten wurde schließlich erlaubt, auf einem kleinen Stück der Straße zu protestieren. Sie wurden dann zwischen zwei Polizeiabsperrungen eingeklemmt und nach und nach mithilfe von Tränengas auseinandergetrieben.
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