Am 09.11.2025 gegen unbekannte Uhrzeit verstarb eine vierköpfige Hamburger Familie im Türkei-Urlaub in einem Hotel in Istanbul an einer Vergiftung. Laut rechtsmedizinischem Gutachten wurde im Hotelzimmer der Familie das toxische Gas Phosphin entdeckt, das durch das Insektizid Aluminiumphosphid freigesetzt wurde. Die 27-jährige Mutter und die Kinder (3 und 5 Jahre alt) starben zuerst, der 38-jährige Vater einige Tage später auf der Intensivstation. Vor Gericht stehen sechs Angeklagte, darunter der Hotelbesitzer, der Chef einer Schädlingsbekämpfungsfirma, dessen Sohn und ein Mitarbeiter. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen 'bewusste fahrlässige Tötung' vor und fordert Haftstrafen zwischen 2 Jahren 8 Monaten und 22 Jahren 5 Monaten. Die Angeklagten schieben sich gegenseitig die Schuld zu; der Hotelbesitzer bestreitet, über Risiken der Lüftungsschächte informiert gewesen zu sein, und der Mitarbeiter gab an, ohne Zertifikat und nur mit Staubmaske gearbeitet zu haben.
Am 09.11.2025 gegen unbekannte Uhrzeit verstarb eine vierköpfige Hamburger Familie im Türkei-Urlaub in einem Hotel in Istanbul an einer Vergiftung. Laut rechtsmedizinischem Gutachten wurde im Hotelzimmer der Familie das toxische Gas Phosphin entdeckt, das durch das Insektizid Aluminiumphosphid freigesetzt wurde. Die 27-jährige Mutter und die Kinder (3 und 5 Jahre alt) starben zuerst, der 38-jährige Vater einige Tage später auf der Intensivstation. Vor Gericht stehen sechs Angeklagte, darunter der Hotelbesitzer, der Chef einer Schädlingsbekämpfungsfirma, dessen Sohn und ein Mitarbeiter. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen 'bewusste fahrlässige Tötung' vor und fordert Haftstrafen zwischen 2 Jahren 8 Monaten und 22 Jahren 5 Monaten. Die Angeklagten schieben sich gegenseitig die Schuld zu; der Hotelbesitzer bestreitet, über Risiken der Lüftungsschächte informiert gewesen zu sein, und der Mitarbeiter gab an, ohne Zertifikat und nur mit Staubmaske gearbeitet zu haben.