Top-Meldungen
Meldungen
Turkey
Kein Standort
Alle Länder
Afghanistan
Albania
Algeria
Argentina
Australia
Austria
Bahamas
Bahrain
Belarus
Belgium
Benin
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Brazil
Bulgaria
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Chile
China
Colombia
Costa Rica
Croatia (Hrvatska)
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Estonia
Ethiopia
Finland
France
Germany
Ghana
Greece
Grenada
Guyana
Honduras
Hungary
India
Indonesia
Iran (Islamic Republic of)
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Japan
Kenya
Kosovo
Lao People's Democratic Republic
Latvia
Lebanon
Libyan Arab Jamahiriya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macedonia
Malaysia
Mali
Malta
Mexico
Montenegro
Morocco
Myanmar
Netherlands
New Zealand
Niger
Nigeria
Norway
Pakistan
Palestine
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Romania
Russian Federation
Rwanda
Saudi Arabia
Serbia
Singapore
Slovakia
Slovenia
Somalia
South Africa
Spain
Sri Lanka
Sudan
Sweden
Switzerland
Syrian Arab Republic
Thailand
Tunisia
Turkey
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Venezuela
Yemen
Zimbabwe
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIl avait annoncé à plusieurs reprises le transfert du milieu offensif du Bayern Munich Jamal Musiala vers Galatasaray, une information démentie par le club stambouliote. Placé en garde à vue, il a été interrogé par la police nationale puis libéré dans la journée, sur demande du parquet, sans contrôle judiciaire. Devant le tribunal de Bakirköy, il a déclaré ne pas reconnaître les accusations portées contre lui.Il avait annoncé à plusieurs reprises le transfert du milieu offensif du Bayern Munich Jamal Musiala vers Galatasaray, une information démentie par le club stambouliote. Placé en garde à vue, il a été interrogé par la police nationale puis libéré dans la journée, sur demande du parquet, sans contrôle judiciaire. Devant le tribunal de Bakirköy, il a déclaré ne pas reconnaître les accusations portées contre lui.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.03.2019 ging die Polizei in Istanbul mit Tränengas gegen eine nicht genehmigte Großkundgebung zum Weltfrauentag vor. Sicherheitskräfte in Schutzausrüstung bedrohten die Demonstranten auf der zentralen Istiklal-Straße zudem mit Hunden. Viele von ihnen flohen in die Seitenstraßen. Die Behörden hatten kurz vor dem Marsch ein Demonstrationsverbot für die wichtigste Einkaufsstraße der Stadt erlassen. Dennoch versammelten sich dort tausende Frauen, um für ihre Rechte und gegen Gewalt zu protestieren. Die Gegend war voller Polizisten, die Absperrungen um den zentral gelegenen Taksimplatz errichteten. Tausenden Demonstranten wurde schließlich erlaubt, auf einem kleinen Stück der Straße zu protestieren. Sie wurden dann zwischen zwei Polizeiabsperrungen eingeklemmt und nach und nach mithilfe von Tränengas auseinandergetrieben.Am 08.03.2019 ging die Polizei in Istanbul mit Tränengas gegen eine nicht genehmigte Großkundgebung zum Weltfrauentag vor. Sicherheitskräfte in Schutzausrüstung bedrohten die Demonstranten auf der zentralen Istiklal-Straße zudem mit Hunden. Viele von ihnen flohen in die Seitenstraßen. Die Behörden hatten kurz vor dem Marsch ein Demonstrationsverbot für die wichtigste Einkaufsstraße der Stadt erlassen. Dennoch versammelten sich dort tausende Frauen, um für ihre Rechte und gegen Gewalt zu protestieren. Die Gegend war voller Polizisten, die Absperrungen um den zentral gelegenen Taksimplatz errichteten. Tausenden Demonstranten wurde schließlich erlaubt, auf einem kleinen Stück der Straße zu protestieren. Sie wurden dann zwischen zwei Polizeiabsperrungen eingeklemmt und nach und nach mithilfe von Tränengas auseinandergetrieben.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.06.2008 muss sich die bekannte transsexuelle Sängerin Bülent Ersoy vor einem Istanbuler Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, durch Äußerungen in einer Fernsehshow im Februar während der türkischen Militärintervention im Nordirak das Volk von der Armee entfremdet zu haben. Ersoy hatte gesagt, selbst wenn sie Kinder haben könnte, würde sie ihre Söhne nicht für die Armee hergeben. Die Anklage beruft sich auf die tiefe Verehrung der Armee in der Türkei und sieht die Meinungsfreiheit überschritten. Der Prozess gilt als Test für die Meinungsfreiheit im EU-Bewerberland Türkei. Bei einer Verurteilung drohen Ersoy bis zu drei Jahre Haft. #FXPromiAm 17.06.2008 muss sich die bekannte transsexuelle Sängerin Bülent Ersoy vor einem Istanbuler Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, durch Äußerungen in einer Fernsehshow im Februar während der türkischen Militärintervention im Nordirak das Volk von der Armee entfremdet zu haben. Ersoy hatte gesagt, selbst wenn sie Kinder haben könnte, würde sie ihre Söhne nicht für die Armee hergeben. Die Anklage beruft sich auf die tiefe Verehrung der Armee in der Türkei und sieht die Meinungsfreiheit überschritten. Der Prozess gilt als Test für die Meinungsfreiheit im EU-Bewerberland Türkei. Bei einer Verurteilung drohen Ersoy bis zu drei Jahre Haft. #FXPromiChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.01.2011 gegen 11:00 Uhr verhinderte ein türkischer Passagier kurz vor der Landung eines Turkish-Airlines-Flugs von Oslo nach Istanbul die Entführung der Maschine. Der 40-jährige Verdächtige ging in Richtung Cockpit, behauptete, eine Bombe zu tragen, und verlangte die Rückkehr nach Oslo. Passagiere überwältigten ihn und neutralisierten ihn. Die Boeing 737-800 landete sicher auf dem Atatürk-Flughafen in Istanbul. Polizisten durchsuchten das Flugzeug, fanden jedoch keinen Sprengsatz. Der Verdächtige, der aus einer kurdischen Stadt im Südosten der Türkei stammt, wurde festgenommen und verhört. Laut Berichten leidet er unter psychischen Problemen. An Bord waren 59 Passagiere. Ein Passagier berichtete, der Mann habe eine Maske, Mütze und dunkle Kleidung getragen und einen Gegenstand am Körper befestigt gehabt. #EntfuehrungAm 06.01.2011 gegen 11:00 Uhr verhinderte ein türkischer Passagier kurz vor der Landung eines Turkish-Airlines-Flugs von Oslo nach Istanbul die Entführung der Maschine. Der 40-jährige Verdächtige ging in Richtung Cockpit, behauptete, eine Bombe zu tragen, und verlangte die Rückkehr nach Oslo. Passagiere überwältigten ihn und neutralisierten ihn. Die Boeing 737-800 landete sicher auf dem Atatürk-Flughafen in Istanbul. Polizisten durchsuchten das Flugzeug, fanden jedoch keinen Sprengsatz. Der Verdächtige, der aus einer kurdischen Stadt im Südosten der Türkei stammt, wurde festgenommen und verhört. Laut Berichten leidet er unter psychischen Problemen. An Bord waren 59 Passagiere. Ein Passagier berichtete, der Mann habe eine Maske, Mütze und dunkle Kleidung getragen und einen Gegenstand am Körper befestigt gehabt. #EntfuehrungChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.10.2008 starb der Untersuchungshäftling Engin Ceber in einem Krankenhaus in Istanbul an schweren Hirnblutungen. Ceber war Ende September 2008 zusammen mit anderen Aktivisten der linksgerichteten Zeitschrift „Yürüyüs“ festgenommen worden. Nach Angaben von Anwälten wurden die Festgenommenen auf der Polizeiwache und im Untersuchungsgefängnis immer wieder geschlagen. Die türkische Regierung suspendierte 19 Justizvollzugsbeamte, darunter leitende Vollzugsbeamte und einen Gefängnisarzt, der ein Gesundheitszeugnis ausgestellt hatte, ohne Ceber gesehen zu haben. Justizminister Mehmet Ali Sahin entschuldigte sich bei den Hinterbliebenen. Zwei Freunde von Ceber befinden sich noch in Haft und sollen ebenfalls gefoltert worden sein. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat sich eingeschaltet. #KoerperverletzungAm 10.10.2008 starb der Untersuchungshäftling Engin Ceber in einem Krankenhaus in Istanbul an schweren Hirnblutungen. Ceber war Ende September 2008 zusammen mit anderen Aktivisten der linksgerichteten Zeitschrift „Yürüyüs“ festgenommen worden. Nach Angaben von Anwälten wurden die Festgenommenen auf der Polizeiwache und im Untersuchungsgefängnis immer wieder geschlagen. Die türkische Regierung suspendierte 19 Justizvollzugsbeamte, darunter leitende Vollzugsbeamte und einen Gefängnisarzt, der ein Gesundheitszeugnis ausgestellt hatte, ohne Ceber gesehen zu haben. Justizminister Mehmet Ali Sahin entschuldigte sich bei den Hinterbliebenen. Zwei Freunde von Ceber befinden sich noch in Haft und sollen ebenfalls gefoltert worden sein. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat sich eingeschaltet. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.08.2017 gegen Abend hat ein mutmaßliches Mitglied der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Istanbul einen Polizisten getötet. Der Angreifer stach in der Nähe einer Polizeiwache auf den Beamten ein. Der Täter wurde von anderen Sicherheitskräften erschossen. Die Polizei hatte den Mann kurz vor der Attacke festgenommen, da er verdächtigt wurde, ein Selbstmordattentat geplant zu haben. #MordAm 13.08.2017 gegen Abend hat ein mutmaßliches Mitglied der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Istanbul einen Polizisten getötet. Der Angreifer stach in der Nähe einer Polizeiwache auf den Beamten ein. Der Täter wurde von anderen Sicherheitskräften erschossen. Die Polizei hatte den Mann kurz vor der Attacke festgenommen, da er verdächtigt wurde, ein Selbstmordattentat geplant zu haben. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.10.2016 gegen 07:00 Uhr begann eine Polizeioperation gegen die türkische Tageszeitung Cumhuriyet in Istanbul. Der Chefredakteur Murat Sabuncu wurde aus seiner Wohnung abgeholt und festgenommen. Insgesamt wurden 13 Journalisten und Manager der Zeitung festgenommen, darunter Aydin Engin, Hikmet Cetinkaya, Hakan Kara, Güray Öz, Bülent Utku, Mustafa Kemal Güngör, Bülent Yener, Günseli Özaltay, Turhan Günay, Kadri Gürsel, Musa Kart, Önder Celik und Herausgeber Akin Atalay. Die Festnahmen erfolgten im Rahmen von Ermittlungen wegen angeblicher Unterstützung der Gülen-Organisation und der PKK. Die Redaktion setzte ihre Arbeit trotz der Festnahmen fort. Am 5. November wurden vier der Festgenommenen unter Auflagen freigelassen, die übrigen neun wurden in Untersuchungshaft genommen und nach Silivri gebracht. Die Zahl der inhaftierten Journalisten in der Türkei stieg auf 142.Am 31.10.2016 gegen 07:00 Uhr begann eine Polizeioperation gegen die türkische Tageszeitung Cumhuriyet in Istanbul. Der Chefredakteur Murat Sabuncu wurde aus seiner Wohnung abgeholt und festgenommen. Insgesamt wurden 13 Journalisten und Manager der Zeitung festgenommen, darunter Aydin Engin, Hikmet Cetinkaya, Hakan Kara, Güray Öz, Bülent Utku, Mustafa Kemal Güngör, Bülent Yener, Günseli Özaltay, Turhan Günay, Kadri Gürsel, Musa Kart, Önder Celik und Herausgeber Akin Atalay. Die Festnahmen erfolgten im Rahmen von Ermittlungen wegen angeblicher Unterstützung der Gülen-Organisation und der PKK. Die Redaktion setzte ihre Arbeit trotz der Festnahmen fort. Am 5. November wurden vier der Festgenommenen unter Auflagen freigelassen, die übrigen neun wurden in Untersuchungshaft genommen und nach Silivri gebracht. Die Zahl der inhaftierten Journalisten in der Türkei stieg auf 142.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.10.2010 gegen 10:00 Uhr verübte ein Selbstmordattentäter auf dem Taksim-Platz in Istanbul einen Bombenanschlag. Der Täter versuchte, in einen Polizeibus einzudringen, wurde aber abgewehrt. Durch die Explosion wurden mindestens 22 Menschen verletzt, darunter zehn Polizisten und zwölf Passanten. Zwei Polizisten erlitten schwere Verletzungen. Die Leiche des Attentäters wurde am Tatort gefunden. Ein weiterer Sprengsatz wurde bei der Leiche entdeckt. Die Polizei ermittelt. #MordAm 31.10.2010 gegen 10:00 Uhr verübte ein Selbstmordattentäter auf dem Taksim-Platz in Istanbul einen Bombenanschlag. Der Täter versuchte, in einen Polizeibus einzudringen, wurde aber abgewehrt. Durch die Explosion wurden mindestens 22 Menschen verletzt, darunter zehn Polizisten und zwölf Passanten. Zwei Polizisten erlitten schwere Verletzungen. Die Leiche des Attentäters wurde am Tatort gefunden. Ein weiterer Sprengsatz wurde bei der Leiche entdeckt. Die Polizei ermittelt. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
Werbung
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Mehr laden
Prominente
Werbung
Luxusvilla auf Mallorca kaufen
Finden Sie Ihr neues Zuhause auf Mallorca. Jetzt Objekte ansehen und Kontakt aufnehmen.
Statistik
Meld.
Bilder
Heute
4
0
Gestern
275
28
Letzte 7 Tage
4.848
409
Letzte 30 Tage
24.758
4.885
Hashtags