• Polizist greift Demonstrantin sexuell an
    Am 15.10.2022 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich im Norden der Hauptstadt Teheran ein sexueller Übergriff eines Polizisten auf eine Demonstrantin. Auf einem Video ist zu sehen, dass die Polizei eine Demonstrantin festnehmen will. Diese wehrte sich vehement. Daraufhin fasste einer der Polizisten der Frau an den Po. Die Demonstrantin konnte mithilfe anderer Demonstranten freikommen. Die Polizei versuchte zunächst, das Video als von Regimegegnern manipulierte Aufnahme darzustellen, musste aber letztendlich den Vorfall zugeben. Der Fall wird nun untersucht.
    Am 15.10.2022 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich im Norden der Hauptstadt Teheran ein sexueller Übergriff eines Polizisten auf eine Demonstrantin. Auf einem Video ist zu sehen, dass die Polizei eine Demonstrantin festnehmen will. Diese wehrte sich vehement. Daraufhin fasste einer der Polizisten der Frau an den Po. Die Demonstrantin konnte mithilfe anderer Demonstranten freikommen. Die Polizei versuchte zunächst, das Video als von Regimegegnern manipulierte Aufnahme darzustellen, musste aber letztendlich den Vorfall zugeben. Der Fall wird nun untersucht.
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  • Dr. Nuschin Ebadi (47) verhaftet
    Am 28.12.2009 gegen Morgen wurde Dr. Nuschin Ebadi (47), Zahnmedizinprofessorin an der Azad-Universität Teheran, in ihrer Wohnung in Teheran von vier Geheimdienstoffizieren der Islamischen Republik Iran festgenommen. Ihr Aufenthaltsort und die Umstände der Verhaftung sind unbekannt. Zuvor wurde sie von Regierungskreisen aufgefordert, ihre Schwester, die Menschenrechtsaktivistin Schirin Ebadi, zu kontaktieren und zu einem Stopp ihrer Aktivitäten zu bewegen. Bei Weigerung wurde ihr mit Verhaftung gedroht. Die Festnahme erfolgte offenbar aufgrund ihrer familiären Beziehung zu Schirin Ebadi.
    Am 28.12.2009 gegen Morgen wurde Dr. Nuschin Ebadi (47), Zahnmedizinprofessorin an der Azad-Universität Teheran, in ihrer Wohnung in Teheran von vier Geheimdienstoffizieren der Islamischen Republik Iran festgenommen. Ihr Aufenthaltsort und die Umstände der Verhaftung sind unbekannt. Zuvor wurde sie von Regierungskreisen aufgefordert, ihre Schwester, die Menschenrechtsaktivistin Schirin Ebadi, zu kontaktieren und zu einem Stopp ihrer Aktivitäten zu bewegen. Bei Weigerung wurde ihr mit Verhaftung gedroht. Die Festnahme erfolgte offenbar aufgrund ihrer familiären Beziehung zu Schirin Ebadi.
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  • US-iranische Journalistin zu acht Jahren Haft verurteilt
    Die 31-jährige US-iranische Journalistin Roxana Saberi wurde am 18.04.2009 von einem iranischen Gericht zu acht Jahren Haft verurteilt. Ihr wurde Spionage für die USA vorgeworfen. Saberi war im Januar 2009 festgenommen worden und sitzt seitdem im Ewin-Gefängnis in Teheran. Ursprünglich lauteten die Vorwürfe auf illegalen Alkoholkauf und unerlaubte journalistische Tätigkeit. Ihr Vater Reza Saberi erklärte, seine Tochter sei zu einem falschen Geständnis gedrängt worden. Das Urteil wurde hinter verschlossenen Türen gefällt. Die US-Regierung und die BBC zeigten sich besorgt.
    Die 31-jährige US-iranische Journalistin Roxana Saberi wurde am 18.04.2009 von einem iranischen Gericht zu acht Jahren Haft verurteilt. Ihr wurde Spionage für die USA vorgeworfen. Saberi war im Januar 2009 festgenommen worden und sitzt seitdem im Ewin-Gefängnis in Teheran. Ursprünglich lauteten die Vorwürfe auf illegalen Alkoholkauf und unerlaubte journalistische Tätigkeit. Ihr Vater Reza Saberi erklärte, seine Tochter sei zu einem falschen Geständnis gedrängt worden. Das Urteil wurde hinter verschlossenen Türen gefällt. Die US-Regierung und die BBC zeigten sich besorgt.
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  • Britischen Soldaten droht Schauprozess
    Am 31.03.2007 droht den 15 festgehaltenen britischen Soldaten im Iran ein Schauprozess. Der iranische Botschafter in Moskau, Gholamresa Ansari, erklärte, dass gerichtliche Schritte eingeleitet seien und bei Bestätigung der Vorwürfe eine Bestrafung erfolge. Die Soldaten waren vor mehr als einer Woche auf einer Patrouillenfahrt festgenommen worden. Der Iran wirft ihnen Eindringen in seine Hoheitsgewässer vor, während Großbritannien angibt, sie hätten sich auf irakischem Gebiet befunden. Die EU forderte die sofortige und bedingungslose Freilassung und drohte mit angemessenen Maßnahmen. Bundesaußenminister Steinmeier mahnte zur Eile, um eine Verurteilung zu verhindern. Die Krise spitzt sich weiter zu, nachdem bereits ein Geständnis eines Navy-Soldaten im iranischen Fernsehen ausgestrahlt wurde.
    Am 31.03.2007 droht den 15 festgehaltenen britischen Soldaten im Iran ein Schauprozess. Der iranische Botschafter in Moskau, Gholamresa Ansari, erklärte, dass gerichtliche Schritte eingeleitet seien und bei Bestätigung der Vorwürfe eine Bestrafung erfolge. Die Soldaten waren vor mehr als einer Woche auf einer Patrouillenfahrt festgenommen worden. Der Iran wirft ihnen Eindringen in seine Hoheitsgewässer vor, während Großbritannien angibt, sie hätten sich auf irakischem Gebiet befunden. Die EU forderte die sofortige und bedingungslose Freilassung und drohte mit angemessenen Maßnahmen. Bundesaußenminister Steinmeier mahnte zur Eile, um eine Verurteilung zu verhindern. Die Krise spitzt sich weiter zu, nachdem bereits ein Geständnis eines Navy-Soldaten im iranischen Fernsehen ausgestrahlt wurde.
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  • Ex-FBI-Agent Robert Levinson vermisst
    Am 08.03.2007 reiste der 64-jährige ehemalige FBI-Agent Robert Levinson von Dubai aus auf die iranische Insel Kisch. Er plante einen 24-stündigen Aufenthalt, um für Ermittlungen gegen ein internationales Netzwerk russischer Zigarettenschmuggler zu recherchieren. Nach einem Treffen mit einem Informanten wurden beide von iranischen Sicherheitskräften verhaftet. Der Informant kam frei, Levinson blieb verschwunden. Im April 2011 erhielt die Familie per E-Mail Fotos, die Levinson in einem orangefarbenen Overall mit Ketten zeigen. Die Herkunft der E-Mails wurde auf ein Internetcafé in West-Pakistan zurückgeführt. Die iranische Regierung bestreitet offiziell jede Kenntnis. Die Familie und das FBI setzen eine Belohnung von einer Million Dollar für Hinweise aus.
    Am 08.03.2007 reiste der 64-jährige ehemalige FBI-Agent Robert Levinson von Dubai aus auf die iranische Insel Kisch. Er plante einen 24-stündigen Aufenthalt, um für Ermittlungen gegen ein internationales Netzwerk russischer Zigarettenschmuggler zu recherchieren. Nach einem Treffen mit einem Informanten wurden beide von iranischen Sicherheitskräften verhaftet. Der Informant kam frei, Levinson blieb verschwunden. Im April 2011 erhielt die Familie per E-Mail Fotos, die Levinson in einem orangefarbenen Overall mit Ketten zeigen. Die Herkunft der E-Mails wurde auf ein Internetcafé in West-Pakistan zurückgeführt. Die iranische Regierung bestreitet offiziell jede Kenntnis. Die Familie und das FBI setzen eine Belohnung von einer Million Dollar für Hinweise aus.
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  • Deutsch-iranischer Regimekritiker Jamshid Sharmahd angeklagt
    Der deutsch-iranische Regimekritiker Jamshid Sharmahd (66) wurde im Februar 2022 vor dem Revolutionsgericht 15 in Teheran angeklagt. Der Vorwurf lautet „Korruption auf Erden“, wobei ihm die Todesstrafe droht. Sharmahd wurde im Juli 2020 aus einem Hotel in Dubai in den Iran entführt und wird seitdem an unbekanntem Ort in Einzelhaft festgehalten. Er leidet an Parkinson, Diabetes und einer Herzschwäche. Die Familie hat keinen Zugang zu den Ermittlungsakten und erfuhr von der Anklage aus staatlichen iranischen Medien. Die Bundesregierung setzt sich für ein faires Verfahren und konsularischen Zugang.
    Der deutsch-iranische Regimekritiker Jamshid Sharmahd (66) wurde im Februar 2022 vor dem Revolutionsgericht 15 in Teheran angeklagt. Der Vorwurf lautet „Korruption auf Erden“, wobei ihm die Todesstrafe droht. Sharmahd wurde im Juli 2020 aus einem Hotel in Dubai in den Iran entführt und wird seitdem an unbekanntem Ort in Einzelhaft festgehalten. Er leidet an Parkinson, Diabetes und einer Herzschwäche. Die Familie hat keinen Zugang zu den Ermittlungsakten und erfuhr von der Anklage aus staatlichen iranischen Medien. Die Bundesregierung setzt sich für ein faires Verfahren und konsularischen Zugang.
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  • Krypto-Betrüger versprechen sichere Durchfahrt
    Seit Kurzem verlangt der Iran Gebühren für die Durchfahrt der Straße von Hormuz. Betrüger geben sich als iranische Behörden aus und fordern von Kapitänen oder Schiffseignern Transitgebühren in Bitcoin oder Tether für eine angebliche ungehinderte Durchfahrt. Die griechische Firma MARISKS warnte am Montag vor dieser Masche. Ein griechischer Frachter unter liberianischer Flagge, die Epaminondas, wagte am Mittwoch die Durchfahrt im Glauben, eine Genehmigung zu haben. Die iranischen Revolutionsgarden beschossen das Schiff, beschädigten die Brücke und enterten es. Die Besatzung ist in Sicherheit. Die Behörden ermitteln, ob die Besatzung Opfer des Krypto-Betrugs wurde. Bereits vergangene Woche wurde ein weiteres Schiff beschossen, das ebenfalls potenziell betrogen wurde.
    Seit Kurzem verlangt der Iran Gebühren für die Durchfahrt der Straße von Hormuz. Betrüger geben sich als iranische Behörden aus und fordern von Kapitänen oder Schiffseignern Transitgebühren in Bitcoin oder Tether für eine angebliche ungehinderte Durchfahrt. Die griechische Firma MARISKS warnte am Montag vor dieser Masche. Ein griechischer Frachter unter liberianischer Flagge, die Epaminondas, wagte am Mittwoch die Durchfahrt im Glauben, eine Genehmigung zu haben. Die iranischen Revolutionsgarden beschossen das Schiff, beschädigten die Brücke und enterten es. Die Besatzung ist in Sicherheit. Die Behörden ermitteln, ob die Besatzung Opfer des Krypto-Betrugs wurde. Bereits vergangene Woche wurde ein weiteres Schiff beschossen, das ebenfalls potenziell betrogen wurde.
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  • US-Soldat schwer verletzt in Kuwait
    Am 03.04.2026 wurde ein US-Soldat nach dem Abschuss eines Kampfjets im Iran schwer verletzt gerettet. Der Soldat, ein hochrangiger Colonel, konnte sich per Schleudersitz retten und versteckte sich über 24 Stunden in felsigem Gelände im Südwesten Irans, um einer Gefangennahme zu entgehen.
    Am 03.04.2026 wurde ein US-Soldat nach dem Abschuss eines Kampfjets im Iran schwer verletzt gerettet. Der Soldat, ein hochrangiger Colonel, konnte sich per Schleudersitz retten und versteckte sich über 24 Stunden in felsigem Gelände im Südwesten Irans, um einer Gefangennahme zu entgehen.
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  • Industriekomplex bombardiert
    Die israelische Armee hat am 04.04.2026 einen Industriekomplex zur Herstellung von Chemikalien für die Waffenproduktion bombardiert. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim hatte zuvor von drei Einschlägen berichtet. Es sei sehr wahrscheinlich, dass es Tote und Verletzte gegeben habe, hieß es. Die Nachrichtenagentur ISNA meldete fünf Tote, Staatsmedien sprachen wiederum von fünf Verletzten. In den getroffenen Anlagen werden unter anderem Materialien für Sprengstoffe, ballistische Raketen und andere Waffensysteme produziert.
    Die israelische Armee hat am 04.04.2026 einen Industriekomplex zur Herstellung von Chemikalien für die Waffenproduktion bombardiert. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim hatte zuvor von drei Einschlägen berichtet. Es sei sehr wahrscheinlich, dass es Tote und Verletzte gegeben habe, hieß es. Die Nachrichtenagentur ISNA meldete fünf Tote, Staatsmedien sprachen wiederum von fünf Verletzten. In den getroffenen Anlagen werden unter anderem Materialien für Sprengstoffe, ballistische Raketen und andere Waffensysteme produziert.
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  • Militärische Anführer des Iran getötet
    Bei einem Luftangriff auf die iranische Hauptstadt Teheran sind laut US-Präsident Donald Trump am 04.04.2026 zahlreiche hochrangige Militärvertreter des Iran getötet worden. Sie hätten „das Land schlecht und unklug geführt“, schrieb Trump am Samstagabend auf seiner Plattform Truth Social. Laut einem Bericht griff das US-Militär auch das Gebiet an, in dem sich das vermisste US-Besatzungsmitglied befand. Der verletzte Soldat wurde vom iranischen Militär in Sicherheit gebracht und soll nun in Kuwait behandelt werden. #Mord #DonaldTrump #FXPromi
    Bei einem Luftangriff auf die iranische Hauptstadt Teheran sind laut US-Präsident Donald Trump am 04.04.2026 zahlreiche hochrangige Militärvertreter des Iran getötet worden. Sie hätten „das Land schlecht und unklug geführt“, schrieb Trump am Samstagabend auf seiner Plattform Truth Social. Laut einem Bericht griff das US-Militär auch das Gebiet an, in dem sich das vermisste US-Besatzungsmitglied befand. Der verletzte Soldat wurde vom iranischen Militär in Sicherheit gebracht und soll nun in Kuwait behandelt werden. #Mord #DonaldTrump #FXPromi
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  • A-10 Absturz in der Golfregion
    Am 03.04.2026 stürzte ein A-10-Kampfflugzeug in der Golfregion nahe der Straße von Hormus ab. Der Pilot konnte gerettet werden, aber die Suche nach einem vermissten Crewmitglied läuft weiter.
    Am 03.04.2026 stürzte ein A-10-Kampfflugzeug in der Golfregion nahe der Straße von Hormus ab. Der Pilot konnte gerettet werden, aber die Suche nach einem vermissten Crewmitglied läuft weiter.
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  • Luftangriff auf Brücke in Karadsch
    Am Donnerstag zerstörten US-Luftangriffe die höchste Autobahnbrücke des Iran bei Karadsch in der iranischen Provinz Alborz. Laut iranischen Staatsmedien kamen dabei mindestens acht Menschen ums Leben, 95 weitere wurden verletzt. US-Präsident Donald Trump bejubelt den Schlag und droht, dass noch viel mehr folgen werde, während der Iran dies als Kriegsverbrechen ansieht. #DonaldTrump #FXPromi
    Am Donnerstag zerstörten US-Luftangriffe die höchste Autobahnbrücke des Iran bei Karadsch in der iranischen Provinz Alborz. Laut iranischen Staatsmedien kamen dabei mindestens acht Menschen ums Leben, 95 weitere wurden verletzt. US-Präsident Donald Trump bejubelt den Schlag und droht, dass noch viel mehr folgen werde, während der Iran dies als Kriegsverbrechen ansieht. #DonaldTrump #FXPromi
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  • Hinrichtung
    Laut der Nachrichtenagentur Tasnim wurden Satellitentelefone gefunden. Dem Mann wurde vorgeworfen, Bilder und Informationen über sensible Anlagen an den Mossad übermittelt zu haben. In den vergangenen Monaten wurden bereits mehrere Männer hingerichtet, denen Irans Justiz eine Verbindung zum israelischen Geheimdienst vorwirft. Israel hatte im Juni 2025 zwölf Tage lang Krieg gegen den Iran geführt und gemeinsam mit den USA zentrale Atomanlagen bombardiert. Irans Justiz klagte nach dem Krieg viele Männer wegen mutmaßlicher Spionage für Israel an oder verurteilte sie zum Tode. Mehr als zehn Menschen wurden in diesem Zusammenhang bereits exekutiert.
    Laut der Nachrichtenagentur Tasnim wurden Satellitentelefone gefunden. Dem Mann wurde vorgeworfen, Bilder und Informationen über sensible Anlagen an den Mossad übermittelt zu haben. In den vergangenen Monaten wurden bereits mehrere Männer hingerichtet, denen Irans Justiz eine Verbindung zum israelischen Geheimdienst vorwirft. Israel hatte im Juni 2025 zwölf Tage lang Krieg gegen den Iran geführt und gemeinsam mit den USA zentrale Atomanlagen bombardiert. Irans Justiz klagte nach dem Krieg viele Männer wegen mutmaßlicher Spionage für Israel an oder verurteilte sie zum Tode. Mehr als zehn Menschen wurden in diesem Zusammenhang bereits exekutiert.
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  • Ali Larijani getötet
    Am 17.03.2026 ist der einflussreiche iranische Funktionär Ali Larijani bei einem Luftangriff in Teheran getötet worden. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, dass der Generalsekretär des Sicherheitsrats bei einem gezielten Angriff in der Nacht ums Leben kam. Iranische Staatsmedien bestätigten am Dienstagabend den Tod Larijanis. Die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur FARS teilte mit, dass der Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrates zum „Märtyrer“ geworden sei. Larijani wurde im August 2025 auf den Posten im Sicherheitsrat berufen und hatte zuvor als Berater des am 28. Februar getöteten Religionsführers Ayatollah Ali Khamenei gearbeitet. Er galt als Pragmatiker und hegte Ambitionen auf das Präsidentenamt, wurde aber für die Wahl 2024 vom Wächterrat disqualifiziert. Larijani studierte Mathematik und vertrat in den vergangenen Jahren moderatere Positionen. Er machte Karriere bei den Revolutionsgarden und stieg bis zum Brigadegeneral auf. Er soll eine Schlüsselrolle bei der Niederschlagung der jüngsten Massenproteste gespielt haben, bei denen Anfang Jänner Tausende Demonstranten getötet wurden. Die USA belegten den Funktionär wegen seiner Rolle bei der Repression mit Sanktionen. #Mord
    Am 17.03.2026 ist der einflussreiche iranische Funktionär Ali Larijani bei einem Luftangriff in Teheran getötet worden. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, dass der Generalsekretär des Sicherheitsrats bei einem gezielten Angriff in der Nacht ums Leben kam. Iranische Staatsmedien bestätigten am Dienstagabend den Tod Larijanis. Die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur FARS teilte mit, dass der Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrates zum „Märtyrer“ geworden sei. Larijani wurde im August 2025 auf den Posten im Sicherheitsrat berufen und hatte zuvor als Berater des am 28. Februar getöteten Religionsführers Ayatollah Ali Khamenei gearbeitet. Er galt als Pragmatiker und hegte Ambitionen auf das Präsidentenamt, wurde aber für die Wahl 2024 vom Wächterrat disqualifiziert. Larijani studierte Mathematik und vertrat in den vergangenen Jahren moderatere Positionen. Er machte Karriere bei den Revolutionsgarden und stieg bis zum Brigadegeneral auf. Er soll eine Schlüsselrolle bei der Niederschlagung der jüngsten Massenproteste gespielt haben, bei denen Anfang Jänner Tausende Demonstranten getötet wurden. Die USA belegten den Funktionär wegen seiner Rolle bei der Repression mit Sanktionen. #Mord
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  • Irans Sicherheitschef getötet
    Am 17.03.2026 soll laut israelischen Angaben der iranische Sicherheitschef Ali Larijani bei einem Luftangriff auf Teheran getötet worden sein. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz bestätigte Medienberichte, wonach Larijani ums Leben gekommen sei. Larijani galt als einflussreiche Figur innerhalb der Führung des Iran und war Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates. Iranische Staatsmedien kündigten an, dass bald eine „Nachricht“ Larijanis veröffentlicht werde. Ebenfalls soll Gholamreza Soleimani, Chef der paramilitärischen Basidsch-Milizen, bei einem Angriff ums Leben gekommen sein, mutmaßlich ebenfalls bei einem Luftangriff auf Teheran. Die israelische Armee erklärte auf der Plattform X, Soleimani sei bei einem Angriff ums Leben gekommen. #Mord
    Am 17.03.2026 soll laut israelischen Angaben der iranische Sicherheitschef Ali Larijani bei einem Luftangriff auf Teheran getötet worden sein. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz bestätigte Medienberichte, wonach Larijani ums Leben gekommen sei. Larijani galt als einflussreiche Figur innerhalb der Führung des Iran und war Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates. Iranische Staatsmedien kündigten an, dass bald eine „Nachricht“ Larijanis veröffentlicht werde. Ebenfalls soll Gholamreza Soleimani, Chef der paramilitärischen Basidsch-Milizen, bei einem Angriff ums Leben gekommen sein, mutmaßlich ebenfalls bei einem Luftangriff auf Teheran. Die israelische Armee erklärte auf der Plattform X, Soleimani sei bei einem Angriff ums Leben gekommen. #Mord
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  • Angriff auf iranische Führung
    Ende Februar 2026 griff Israel die iranische Führung an und tötete den Obersten Führer Ali Khamenei. Dessen Sohn, Mojtaba Khamenei, überlebte knapp, da er sich kurz vor dem Angriff im Garten aufhielt. Der Luftangriff mit israelischen „Blue Sparrow“-Raketen zielte darauf ab, die gesamte Familie des Obersten Führers auszulöschen. Laut einem Audio-Mitschnitt ging Mojtaba Khamenei wenige Minuten vor dem Einschlag der Raketen in das Gebäude, in dem sich der Ajatollah befand, in den Garten, um „etwas zu erledigen“. Seine Frau und sein Sohn starben bei dem Angriff, während er verletzt überlebte. Mazaher Hosseini, Protokollchef im Büro von Ali Khamenei, erklärte in dem Mitschnitt, dass mehrere Orte gleichzeitig in dem Bürokomplex angegriffen wurden. Eine Rakete traf die Wohnung von Mojtaba Khamenei, durchschlug diese und drang in die darunterliegende Wohnung seines Schwagers ein, wobei Herr Misbah getötet wurde. Bei dem Angriff kam auch Militärchef Mohammad Shirazi ums Leben. Über den Gesundheitszustand des frisch ernannten Ayatollahs wird gerätselt. Er soll sich zur Behandlung in einer Moskauer Klinik befinden. US-Präsident Donald Trump vermutet, dass Mojtaba Khamenei bereits verstorben sein könnte. US-Geheimdienste sollen herausgefunden haben, dass der neue Oberste Führer homosexuell sein soll. #DonaldTrump #FXPromi
    Ende Februar 2026 griff Israel die iranische Führung an und tötete den Obersten Führer Ali Khamenei. Dessen Sohn, Mojtaba Khamenei, überlebte knapp, da er sich kurz vor dem Angriff im Garten aufhielt. Der Luftangriff mit israelischen „Blue Sparrow“-Raketen zielte darauf ab, die gesamte Familie des Obersten Führers auszulöschen. Laut einem Audio-Mitschnitt ging Mojtaba Khamenei wenige Minuten vor dem Einschlag der Raketen in das Gebäude, in dem sich der Ajatollah befand, in den Garten, um „etwas zu erledigen“. Seine Frau und sein Sohn starben bei dem Angriff, während er verletzt überlebte. Mazaher Hosseini, Protokollchef im Büro von Ali Khamenei, erklärte in dem Mitschnitt, dass mehrere Orte gleichzeitig in dem Bürokomplex angegriffen wurden. Eine Rakete traf die Wohnung von Mojtaba Khamenei, durchschlug diese und drang in die darunterliegende Wohnung seines Schwagers ein, wobei Herr Misbah getötet wurde. Bei dem Angriff kam auch Militärchef Mohammad Shirazi ums Leben. Über den Gesundheitszustand des frisch ernannten Ayatollahs wird gerätselt. Er soll sich zur Behandlung in einer Moskauer Klinik befinden. US-Präsident Donald Trump vermutet, dass Mojtaba Khamenei bereits verstorben sein könnte. US-Geheimdienste sollen herausgefunden haben, dass der neue Oberste Führer homosexuell sein soll. #DonaldTrump #FXPromi
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  • Ayatollah Ali Khamenei getötet
    Am 04.03.2026 wurde Irans Oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, bei einem US-israelischen Angriff in Teheran getötet. Der Mossad überwachte jahrelang die Verkehrskameras von Teheran, um Khameneis Aufenthaltsort zu ermitteln. Durch das Hacken der Kameras konnte der Mossad die Bewegungen der Leibwächter verfolgen und so den Angriff vorbereiten. Kurz vor dem Angriff wurden Telefonmasten in der Pasteur-Straße manipuliert, um Warnungen zu verhindern. Bei dem Angriff kamen neben Khamenei auch Familienmitglieder ums Leben. #Mord
    Am 04.03.2026 wurde Irans Oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, bei einem US-israelischen Angriff in Teheran getötet. Der Mossad überwachte jahrelang die Verkehrskameras von Teheran, um Khameneis Aufenthaltsort zu ermitteln. Durch das Hacken der Kameras konnte der Mossad die Bewegungen der Leibwächter verfolgen und so den Angriff vorbereiten. Kurz vor dem Angriff wurden Telefonmasten in der Pasteur-Straße manipuliert, um Warnungen zu verhindern. Bei dem Angriff kamen neben Khamenei auch Familienmitglieder ums Leben. #Mord
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  • Angst nach dem Mord an Khamenei
    Am 03.03.2026 löste der gezielte Mord an Irans Oberhaupt Ali Khamenei in Russland Besorgnis und Paranoia aus, insbesondere bei Präsident Wladimir Putin. Prominente ultranationalistische Kreise in Moskau äußerten die Befürchtung, dass Russland als Nächstes ins Visier westlicher Mächte geraten könnte. Putin selbst bezeichnete die Tötung Khameneis als zynische Verletzung der menschlichen Moral und des Völkerrechts in einer kurzen Stellungnahme auf der Kreml-Website. Der ultranationalistische Philosoph Alexander Dugin warnte, dass die USA systematisch Verbündete eliminierten und deutete an, dass Russland das nächste Ziel sein könnte. Diese Ereignisse verstärken Putins Entschlossenheit, in der Ukraine zu siegen und seine eigene Macht zu sichern. Die Situation wird von russischen Eliten als gefährliche Trendwende wahrgenommen, die die Notwendigkeit verstärkt, sich gegen westliche Einflüsse zu verteidigen. Die Angst vor einem ähnlichen Schicksal wie Khamenei schürt die Paranoia innerhalb des Kremls und beeinflusst die russische Außenpolitik. #Mord #WladimirPutin #FXPromi
    Am 03.03.2026 löste der gezielte Mord an Irans Oberhaupt Ali Khamenei in Russland Besorgnis und Paranoia aus, insbesondere bei Präsident Wladimir Putin. Prominente ultranationalistische Kreise in Moskau äußerten die Befürchtung, dass Russland als Nächstes ins Visier westlicher Mächte geraten könnte. Putin selbst bezeichnete die Tötung Khameneis als zynische Verletzung der menschlichen Moral und des Völkerrechts in einer kurzen Stellungnahme auf der Kreml-Website. Der ultranationalistische Philosoph Alexander Dugin warnte, dass die USA systematisch Verbündete eliminierten und deutete an, dass Russland das nächste Ziel sein könnte. Diese Ereignisse verstärken Putins Entschlossenheit, in der Ukraine zu siegen und seine eigene Macht zu sichern. Die Situation wird von russischen Eliten als gefährliche Trendwende wahrgenommen, die die Notwendigkeit verstärkt, sich gegen westliche Einflüsse zu verteidigen. Die Angst vor einem ähnlichen Schicksal wie Khamenei schürt die Paranoia innerhalb des Kremls und beeinflusst die russische Außenpolitik. #Mord #WladimirPutin #FXPromi
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  • Ex-Präsident Ahmadinejad getötet
    Am 01.03.2026 wurde der ehemalige iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad bei einem Luftangriff in Teheran getötet. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Ilna befand sich der 69-Jährige zum Zeitpunkt des Angriffs gemeinsam mit Leibwächtern in seinem Haus im Osten der Hauptstadt. Ahmadinejad führte den Iran von 2005 bis 2013. Zu Beginn galt er als Favorit des herrschenden schiitischen Klerus sowie der Hardliner und Konservativen im Parlament. Seine harte Linie in der Atompolitik löste internationale Sanktionen aus, die in dem Land zu einer schweren Wirtschaftskrise führten. Wegen seiner militärischen Drohungen gegen Israel sowie der Leugnung des Holocaust war der Iran international isoliert. Ahmadinejad stützte sich während seiner Präsidentschaft massiv auf die Revolutionsgarden (IRGC) und verschaffte ihnen Gewinne bei Privatisierungen sowie Kontrolle über strategische Wirtschaftssektoren. #Mord #FXPromi
    Am 01.03.2026 wurde der ehemalige iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad bei einem Luftangriff in Teheran getötet. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Ilna befand sich der 69-Jährige zum Zeitpunkt des Angriffs gemeinsam mit Leibwächtern in seinem Haus im Osten der Hauptstadt. Ahmadinejad führte den Iran von 2005 bis 2013. Zu Beginn galt er als Favorit des herrschenden schiitischen Klerus sowie der Hardliner und Konservativen im Parlament. Seine harte Linie in der Atompolitik löste internationale Sanktionen aus, die in dem Land zu einer schweren Wirtschaftskrise führten. Wegen seiner militärischen Drohungen gegen Israel sowie der Leugnung des Holocaust war der Iran international isoliert. Ahmadinejad stützte sich während seiner Präsidentschaft massiv auf die Revolutionsgarden (IRGC) und verschaffte ihnen Gewinne bei Privatisierungen sowie Kontrolle über strategische Wirtschaftssektoren. #Mord #FXPromi
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  • Ayatollah Khamenei bei Angriffen getötet
    Am 28.02.2026 wurde bestätigt, dass das geistliche und politische Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, bei Angriffen Israels und der USA getötet wurde. US-Präsident Donald Trump bestätigte den Tod von Ayatollah Khamenei, wobei ein offizielles Statement noch aussteht. Berichte deuteten bereits zuvor darauf hin, dass der geistige Führer des Irans unter den Todesopfern vom Samstag sein soll. Das Areal des als „Beyt“ bekannten Hochsicherheitsbereichs in Teheran wurde vollständig zerstört, wie Satellitenfotos zeigen. Explosionen wurden aus mehreren iranischen Städten gemeldet, darunter Teheran, Isfahan, Qom, Karaj, Kermanshah und Shiraz. Ayatollah Ali Khamenei verkörperte seit Jahrzehnten die Islamische Republik und das schiitische Mullah-System und stand seit Juni 1989 an der Spitze des Iran. Trump deutete verschiedene Optionen für das weitere Vorgehen im Iran. #Mord #DonaldTrump #FXPromi
    Am 28.02.2026 wurde bestätigt, dass das geistliche und politische Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, bei Angriffen Israels und der USA getötet wurde. US-Präsident Donald Trump bestätigte den Tod von Ayatollah Khamenei, wobei ein offizielles Statement noch aussteht. Berichte deuteten bereits zuvor darauf hin, dass der geistige Führer des Irans unter den Todesopfern vom Samstag sein soll. Das Areal des als „Beyt“ bekannten Hochsicherheitsbereichs in Teheran wurde vollständig zerstört, wie Satellitenfotos zeigen. Explosionen wurden aus mehreren iranischen Städten gemeldet, darunter Teheran, Isfahan, Qom, Karaj, Kermanshah und Shiraz. Ayatollah Ali Khamenei verkörperte seit Jahrzehnten die Islamische Republik und das schiitische Mullah-System und stand seit Juni 1989 an der Spitze des Iran. Trump deutete verschiedene Optionen für das weitere Vorgehen im Iran. #Mord #DonaldTrump #FXPromi
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  • Studenten protestieren gegen Mullah-Regime
    Seit dem 21.02.2026 sind die Proteste gegen das Mullah-Regime wieder aufgeflammt. Studenten und Studentinnen demonstrieren bereits den dritten Tag in Folge, an mehreren Universitäten kam es zu Zusammenstößen. An der Alsahra-Universität in der Hauptstadt Teheran, die ausschließlich Frauen aufnimmt, nahmen Studentinnen an Protesten teil. Auch an der renommierten Sharif-Universität für Technologie sowie der TU Amirkabir in Teheran kam es zu neuen Demonstrationen. Videos in den sozialen Medien zeigten Studentinnen, die Protestslogans gegen die politische Führung riefen. Auf einer weiteren Aufnahme rief die Menschenmenge: „Weder Gaza noch Libanon, mein Leben für Iran“. Studentinnen der Alsahra-Universität zündeten eine iranische Flagge an.
    Seit dem 21.02.2026 sind die Proteste gegen das Mullah-Regime wieder aufgeflammt. Studenten und Studentinnen demonstrieren bereits den dritten Tag in Folge, an mehreren Universitäten kam es zu Zusammenstößen. An der Alsahra-Universität in der Hauptstadt Teheran, die ausschließlich Frauen aufnimmt, nahmen Studentinnen an Protesten teil. Auch an der renommierten Sharif-Universität für Technologie sowie der TU Amirkabir in Teheran kam es zu neuen Demonstrationen. Videos in den sozialen Medien zeigten Studentinnen, die Protestslogans gegen die politische Führung riefen. Auf einer weiteren Aufnahme rief die Menschenmenge: „Weder Gaza noch Libanon, mein Leben für Iran“. Studentinnen der Alsahra-Universität zündeten eine iranische Flagge an.
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  • Iran: Mehrere Explosionen erschüttern das Land
    Am Samstag, den 31.01.2026, ereigneten sich im Iran mehrere Explosionen. In Bandar Abbas am Persischen Golf wurde ein Wohngebäude durch eine Explosion beschädigt, wobei eine Person ums Leben kam und 14 verletzt wurden. Im Südwesten des Landes kam es zu einer Gasexplosion, bei der vier Menschen starben. Augenzeugen berichteten zudem von einer Explosion und Rauch in der Nähe von Teheran, wobei es sich laut Behördenangaben um brennendes Schilf an einem Fluss handelte. #Sprengstoff
    Am Samstag, den 31.01.2026, ereigneten sich im Iran mehrere Explosionen. In Bandar Abbas am Persischen Golf wurde ein Wohngebäude durch eine Explosion beschädigt, wobei eine Person ums Leben kam und 14 verletzt wurden. Im Südwesten des Landes kam es zu einer Gasexplosion, bei der vier Menschen starben. Augenzeugen berichteten zudem von einer Explosion und Rauch in der Nähe von Teheran, wobei es sich laut Behördenangaben um brennendes Schilf an einem Fluss handelte. #Sprengstoff
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  • Iran: Geschäftsführer wegen Betrugs hingerichtet
    Im Iran wurde ein Geschäftsführer hingerichtet, der für ein Schneeballsystem verantwortlich war, bei dem rund 28.000 Menschen ihr Geld verloren. #Betrug
    Im Iran wurde ein Geschäftsführer hingerichtet, der für ein Schneeballsystem verantwortlich war, bei dem rund 28.000 Menschen ihr Geld verloren. #Betrug
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  • Iran: Drei Frauen wegen Mordes an Ehemännern hingerichtet
    Am Mittwoch, 27.07.2022, wurden im Iran drei Frauen hingerichtet, die beschuldigt wurden, ihre Ehemänner ermordet zu haben. Eine der Frauen war eine afghanische Staatsbürgerin, die im Alter von 15 Jahren geheiratet hatte. Menschenrechtsorganisationen äußern Besorgnis über die Zunahme der Hinrichtungen von Frauen, von denen viele gewalttätige Ehemänner getötet hatten oder als Kinder verheiratet wurden. Aktivisten weisen darauf hin, dass Frauen im Iran ihre Ehen nicht scheiden lassen können, selbst bei häuslicher Gewalt. #Mord
    Am Mittwoch, 27.07.2022, wurden im Iran drei Frauen hingerichtet, die beschuldigt wurden, ihre Ehemänner ermordet zu haben. Eine der Frauen war eine afghanische Staatsbürgerin, die im Alter von 15 Jahren geheiratet hatte. Menschenrechtsorganisationen äußern Besorgnis über die Zunahme der Hinrichtungen von Frauen, von denen viele gewalttätige Ehemänner getötet hatten oder als Kinder verheiratet wurden. Aktivisten weisen darauf hin, dass Frauen im Iran ihre Ehen nicht scheiden lassen können, selbst bei häuslicher Gewalt. #Mord
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  • Iran: Drogenboss und Stellvertreter hingerichtet
    Am Samstag, 25.01.2020, wurden im Iran der Chef eines großen Drogenkartells in der Region des Persischen Golfes und sein Stellvertreter hingerichtet. Der 36-jährige Kartellchef hatte immense Drogengeschäfte über den Persischen Golf geleitet und war nach fünfjähriger Ermittlungsarbeit von der iranischen Rauschgiftfahndung in eine Falle gelockt worden. Bei seiner Verhaftung im letzten Jahr wurden bei ihm mehr als 100 Tonnen Rauschgift beschlagnahmt. 18 weitere Mitglieder des Drogenkartells wurden zu hohen Gefängnis- und Geldstrafen verurteilt. #Drogen
    Am Samstag, 25.01.2020, wurden im Iran der Chef eines großen Drogenkartells in der Region des Persischen Golfes und sein Stellvertreter hingerichtet. Der 36-jährige Kartellchef hatte immense Drogengeschäfte über den Persischen Golf geleitet und war nach fünfjähriger Ermittlungsarbeit von der iranischen Rauschgiftfahndung in eine Falle gelockt worden. Bei seiner Verhaftung im letzten Jahr wurden bei ihm mehr als 100 Tonnen Rauschgift beschlagnahmt. 18 weitere Mitglieder des Drogenkartells wurden zu hohen Gefängnis- und Geldstrafen verurteilt. #Drogen
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  • Richter ordnet Amputation wegen Schokoladendiebstahls an
    Am Sonntag, 17.10.2010, verurteilte ein Richter im Iran einen 21-Jährigen wegen Diebstahls von Schokolade und Kakao in einer Konditorei zur Amputation der Finger. Zudem muss er wegen Widerstands gegen die Polizei und Schädigung der Konditorei ein Jahr ins Gefängnis. In der vergangenen Woche wurde einem Mann in Machhad eine Hand wegen Diebstahls abgetrennt. #Diebstahl
    Am Sonntag, 17.10.2010, verurteilte ein Richter im Iran einen 21-Jährigen wegen Diebstahls von Schokolade und Kakao in einer Konditorei zur Amputation der Finger. Zudem muss er wegen Widerstands gegen die Polizei und Schädigung der Konditorei ein Jahr ins Gefängnis. In der vergangenen Woche wurde einem Mann in Machhad eine Hand wegen Diebstahls abgetrennt. #Diebstahl
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