Krypto-Betrüger versprechen sichere Durchfahrt
Seit Kurzem verlangt der Iran Gebühren für die Durchfahrt der Straße von Hormuz. Betrüger geben sich als iranische Behörden aus und fordern von Kapitänen oder Schiffseignern Transitgebühren in Bitcoin oder Tether für eine angebliche ungehinderte Durchfahrt. Die griechische Firma MARISKS warnte am Montag vor dieser Masche. Ein griechischer Frachter unter liberianischer Flagge, die Epaminondas, wagte am Mittwoch die Durchfahrt im Glauben, eine Genehmigung zu haben. Die iranischen Revolutionsgarden beschossen das Schiff, beschädigten die Brücke und enterten es. Die Besatzung ist in Sicherheit. Die Behörden ermitteln, ob die Besatzung Opfer des Krypto-Betrugs wurde. Bereits vergangene Woche wurde ein weiteres Schiff beschossen, das ebenfalls potenziell betrogen wurde.
Seit Kurzem verlangt der Iran Gebühren für die Durchfahrt der Straße von Hormuz. Betrüger geben sich als iranische Behörden aus und fordern von Kapitänen oder Schiffseignern Transitgebühren in Bitcoin oder Tether für eine angebliche ungehinderte Durchfahrt. Die griechische Firma MARISKS warnte am Montag vor dieser Masche. Ein griechischer Frachter unter liberianischer Flagge, die Epaminondas, wagte am Mittwoch die Durchfahrt im Glauben, eine Genehmigung zu haben. Die iranischen Revolutionsgarden beschossen das Schiff, beschädigten die Brücke und enterten es. Die Besatzung ist in Sicherheit. Die Behörden ermitteln, ob die Besatzung Opfer des Krypto-Betrugs wurde. Bereits vergangene Woche wurde ein weiteres Schiff beschossen, das ebenfalls potenziell betrogen wurde.
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