• Oppositionsführer Boris Nemzow ermordet
    In der Nacht zum 28.02.2015 gegen 23:30 Uhr wurde der Oppositionsführer Boris Nemzow auf der Große-Moskwa-Brücke in Moskau aus einem Auto heraus durch vier Schüsse einer Makarow-Pistole in den Rücken getroffen und getötet. Die Täter flüchteten mit einem Fahrzeug, von dem am Morgen noch jede Spur fehlt. Nemzow, ein ehemaliger Vizepremier und scharfer Kritiker von Präsident Wladimir Putin, arbeitete zuletzt an einem Buch über Russlands Beteiligung am Krieg in der Ukraine. Die Ermittlungen laufen in mehrere Richtungen, darunter politischer Mord, islamistische Spur oder Provokation. Die Polizei sucht Zeugen und Hinweise zum Täterfahrzeug. #Mord #WladimirPutin #FXPromi
    In der Nacht zum 28.02.2015 gegen 23:30 Uhr wurde der Oppositionsführer Boris Nemzow auf der Große-Moskwa-Brücke in Moskau aus einem Auto heraus durch vier Schüsse einer Makarow-Pistole in den Rücken getroffen und getötet. Die Täter flüchteten mit einem Fahrzeug, von dem am Morgen noch jede Spur fehlt. Nemzow, ein ehemaliger Vizepremier und scharfer Kritiker von Präsident Wladimir Putin, arbeitete zuletzt an einem Buch über Russlands Beteiligung am Krieg in der Ukraine. Die Ermittlungen laufen in mehrere Richtungen, darunter politischer Mord, islamistische Spur oder Provokation. Die Polizei sucht Zeugen und Hinweise zum Täterfahrzeug. #Mord #WladimirPutin #FXPromi
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  • Protestkundgebung gegen Wahlfälschung
    Am 26.02.2012 versammelten sich Zehntausende Demonstranten am Moskauer Gartenring zu einer Menschenkette gegen Wahlfälschungen und die Politik von Premierminister Wladimir Putin. Die Teilnehmer trugen weiße Luftballons und Bänder. Nach einer Stunde löste sich die Kette auf, und einige Demonstranten begaben sich zu einer spontanen Blitz-Demonstration, bei der eine Strohpuppe des „politischen Winters“ verbrannt werden sollte. Die Polizei umstellte die Versammlung und nahm zehn Personen fest, darunter Aktivisten mit Benzin und der Puppe. Es kam zu Auseinandersetzungen mit unbekannten Angreifern. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 26.02.2012 versammelten sich Zehntausende Demonstranten am Moskauer Gartenring zu einer Menschenkette gegen Wahlfälschungen und die Politik von Premierminister Wladimir Putin. Die Teilnehmer trugen weiße Luftballons und Bänder. Nach einer Stunde löste sich die Kette auf, und einige Demonstranten begaben sich zu einer spontanen Blitz-Demonstration, bei der eine Strohpuppe des „politischen Winters“ verbrannt werden sollte. Die Polizei umstellte die Versammlung und nahm zehn Personen fest, darunter Aktivisten mit Benzin und der Puppe. Es kam zu Auseinandersetzungen mit unbekannten Angreifern. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Haftstrafe gegen Bildhauer Jacques Tilly in Moskau
    Am 02.04.2026 hat ein Gericht in Moskau den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in einem umstrittenen Strafverfahren zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Tilly wurde der Verletzung religiöser Gefühle und der Verbreitung von Falschnachrichten über die russischen Streitkräfte für schuldig befunden, so Richter Konstantin Otschirow. Hintergrund sind Tillys Karnevalswagen, die Kremlchef Wladimir Putin und den Krieg in der Ukraine kritisieren. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor neun Jahre Haft beantragt und argumentiert, Tillys Schuld sei durch Zeugenaussagen erwiesen. Zudem forderte sie eine Geldstrafe und ein Internet-Tätigkeitsverbot. Tilly selbst war beim Prozess nicht anwesend, und seine Pflichtverteidigerin forderte einen Freispruch mangels Beweisen. Eine Auslieferung von Deutschland nach Russland muss Tilly nicht befürchten, aber er könnte Probleme bei Reisen in Länder bekommen, die von Moskau gesuchte Straftäter an Russland ausliefern. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 02.04.2026 hat ein Gericht in Moskau den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in einem umstrittenen Strafverfahren zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Tilly wurde der Verletzung religiöser Gefühle und der Verbreitung von Falschnachrichten über die russischen Streitkräfte für schuldig befunden, so Richter Konstantin Otschirow. Hintergrund sind Tillys Karnevalswagen, die Kremlchef Wladimir Putin und den Krieg in der Ukraine kritisieren. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor neun Jahre Haft beantragt und argumentiert, Tillys Schuld sei durch Zeugenaussagen erwiesen. Zudem forderte sie eine Geldstrafe und ein Internet-Tätigkeitsverbot. Tilly selbst war beim Prozess nicht anwesend, und seine Pflichtverteidigerin forderte einen Freispruch mangels Beweisen. Eine Auslieferung von Deutschland nach Russland muss Tilly nicht befürchten, aber er könnte Probleme bei Reisen in Länder bekommen, die von Moskau gesuchte Straftäter an Russland ausliefern. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Staatsanwaltschaft fordert Haftstrafe für Jacques Tilly
    Am 02.04.2026 hat die Staatsanwaltschaft im umstrittenen Moskauer Strafverfahren gegen den deutschen Bildhauer Jacques Tilly neun Jahre Haft beantragt. Die Staatsanwältin argumentierte vor Gericht, Tillys Schuld sei durch Zeugenaussagen erwiesen, und forderte einen Schuldspruch wegen Verletzung religiöser Gefühle und Verbreitung von Falschnachrichten über die russischen Streitkräfte. Tilly selbst war nicht anwesend, und Richter Konstantin Otschirow kündigte ein Urteil für den Nachmittag an. Tilly ist bekannt für seine satirischen Mottowagen im Düsseldorfer Rosenmontagszug, die regelmäßig in der Presse erscheinen, und hat bereits mehrfach Wladimir Putin gewidmet. Die Pflichtverteidigerin forderte einen Freispruch mangels Beweisen und kritisierte, dass Tillys Position vor Gericht nicht gehört wurde. Zusätzlich zur Haftstrafe forderte die Staatsanwältin eine Geldstrafe und ein Internet-Tätigkeitsverbot. Tilly hatte zuvor erklärt, nicht über das Verfahren informiert worden zu sein, obwohl Diplomaten der deutschen Botschaft den Prozess beobachten. Im Falle einer Verurteilung könnte Tilly Probleme bei Reisen in Länder bekommen, die von Moskau gesuchte Straftäter an Russland ausliefern, da Moskau ihn zur Fahndung bei Interpol ausschreiben könnte. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 02.04.2026 hat die Staatsanwaltschaft im umstrittenen Moskauer Strafverfahren gegen den deutschen Bildhauer Jacques Tilly neun Jahre Haft beantragt. Die Staatsanwältin argumentierte vor Gericht, Tillys Schuld sei durch Zeugenaussagen erwiesen, und forderte einen Schuldspruch wegen Verletzung religiöser Gefühle und Verbreitung von Falschnachrichten über die russischen Streitkräfte. Tilly selbst war nicht anwesend, und Richter Konstantin Otschirow kündigte ein Urteil für den Nachmittag an. Tilly ist bekannt für seine satirischen Mottowagen im Düsseldorfer Rosenmontagszug, die regelmäßig in der Presse erscheinen, und hat bereits mehrfach Wladimir Putin gewidmet. Die Pflichtverteidigerin forderte einen Freispruch mangels Beweisen und kritisierte, dass Tillys Position vor Gericht nicht gehört wurde. Zusätzlich zur Haftstrafe forderte die Staatsanwältin eine Geldstrafe und ein Internet-Tätigkeitsverbot. Tilly hatte zuvor erklärt, nicht über das Verfahren informiert worden zu sein, obwohl Diplomaten der deutschen Botschaft den Prozess beobachten. Im Falle einer Verurteilung könnte Tilly Probleme bei Reisen in Länder bekommen, die von Moskau gesuchte Straftäter an Russland ausliefern, da Moskau ihn zur Fahndung bei Interpol ausschreiben könnte. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Angst nach dem Mord an Khamenei
    Am 03.03.2026 löste der gezielte Mord an Irans Oberhaupt Ali Khamenei in Russland Besorgnis und Paranoia aus, insbesondere bei Präsident Wladimir Putin. Prominente ultranationalistische Kreise in Moskau äußerten die Befürchtung, dass Russland als Nächstes ins Visier westlicher Mächte geraten könnte. Putin selbst bezeichnete die Tötung Khameneis als zynische Verletzung der menschlichen Moral und des Völkerrechts in einer kurzen Stellungnahme auf der Kreml-Website. Der ultranationalistische Philosoph Alexander Dugin warnte, dass die USA systematisch Verbündete eliminierten und deutete an, dass Russland das nächste Ziel sein könnte. Diese Ereignisse verstärken Putins Entschlossenheit, in der Ukraine zu siegen und seine eigene Macht zu sichern. Die Situation wird von russischen Eliten als gefährliche Trendwende wahrgenommen, die die Notwendigkeit verstärkt, sich gegen westliche Einflüsse zu verteidigen. Die Angst vor einem ähnlichen Schicksal wie Khamenei schürt die Paranoia innerhalb des Kremls und beeinflusst die russische Außenpolitik. #Mord #WladimirPutin #FXPromi
    Am 03.03.2026 löste der gezielte Mord an Irans Oberhaupt Ali Khamenei in Russland Besorgnis und Paranoia aus, insbesondere bei Präsident Wladimir Putin. Prominente ultranationalistische Kreise in Moskau äußerten die Befürchtung, dass Russland als Nächstes ins Visier westlicher Mächte geraten könnte. Putin selbst bezeichnete die Tötung Khameneis als zynische Verletzung der menschlichen Moral und des Völkerrechts in einer kurzen Stellungnahme auf der Kreml-Website. Der ultranationalistische Philosoph Alexander Dugin warnte, dass die USA systematisch Verbündete eliminierten und deutete an, dass Russland das nächste Ziel sein könnte. Diese Ereignisse verstärken Putins Entschlossenheit, in der Ukraine zu siegen und seine eigene Macht zu sichern. Die Situation wird von russischen Eliten als gefährliche Trendwende wahrgenommen, die die Notwendigkeit verstärkt, sich gegen westliche Einflüsse zu verteidigen. Die Angst vor einem ähnlichen Schicksal wie Khamenei schürt die Paranoia innerhalb des Kremls und beeinflusst die russische Außenpolitik. #Mord #WladimirPutin #FXPromi
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  • Solowjow nennt Ukraine-Krieg "Heiligen Krieg"
    Am 25.02.2026 bezeichnete der Kreml-Propagandist Wladimir Rudolfowitsch Solowjow den russischen Überfall auf die Ukraine als „Heiligen Krieg“, den man „gewinnen“ müsse. Solowjow, ein Radio- und Fernsehmoderator mit einem Millionenpublikum in Russland, erklärte, dass es keine Welt ohne Russland geben würde, falls Russland diesen Krieg nicht gewinnt. Zu Beginn des Konfliktes wurde versucht, das Ausmaß des Konfliktes zu verschleiern, indem der Krieg als „spezielle Militäroperation“ bezeichnet wurde. Mit dem Ausdruck „Heiliger Krieg“ wird nun versucht, dem Blutvergießen eine spirituelle Bedeutung zu verleihen. Wladimir Putin versuchte bereits zum orthodoxen Weihnachtsfest, eine religiöse Verbindung zum Ukraine-Krieg herzustellen. Er sprach in der Kreml-Kathedrale von einer „heiligen Mission“, die Russlands Krieger ausführten, als ob sie vom Herrn berufen worden wären. Der Kreml versucht durch religiös aufgeladene Propaganda, den Angriffskrieg zu rechtfertigen und verweist auf die spirituelle Einheit des (groß)russischen Raumes. Bis heute bezeichnet der Patriarch von Moskau, Kyrill I., Russland, Belarus und die Ukraine als spirituelle Einheit. #WladimirPutin #FXPromi #Raubueberfall
    Am 25.02.2026 bezeichnete der Kreml-Propagandist Wladimir Rudolfowitsch Solowjow den russischen Überfall auf die Ukraine als „Heiligen Krieg“, den man „gewinnen“ müsse. Solowjow, ein Radio- und Fernsehmoderator mit einem Millionenpublikum in Russland, erklärte, dass es keine Welt ohne Russland geben würde, falls Russland diesen Krieg nicht gewinnt. Zu Beginn des Konfliktes wurde versucht, das Ausmaß des Konfliktes zu verschleiern, indem der Krieg als „spezielle Militäroperation“ bezeichnet wurde. Mit dem Ausdruck „Heiliger Krieg“ wird nun versucht, dem Blutvergießen eine spirituelle Bedeutung zu verleihen. Wladimir Putin versuchte bereits zum orthodoxen Weihnachtsfest, eine religiöse Verbindung zum Ukraine-Krieg herzustellen. Er sprach in der Kreml-Kathedrale von einer „heiligen Mission“, die Russlands Krieger ausführten, als ob sie vom Herrn berufen worden wären. Der Kreml versucht durch religiös aufgeladene Propaganda, den Angriffskrieg zu rechtfertigen und verweist auf die spirituelle Einheit des (groß)russischen Raumes. Bis heute bezeichnet der Patriarch von Moskau, Kyrill I., Russland, Belarus und die Ukraine als spirituelle Einheit. #WladimirPutin #FXPromi #Raubueberfall
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  • Waffenruhe gebrochen? - Trump lobt Putin: „Er hat sein Wort gehalten“
    Am Mittwoch, dem 04.02.2026, wurde bekannt, dass trotz einer vereinbarten Teilwaffenruhe zwischen den USA und Russland, die bis zum 01.02.2026 gelten sollte, erneute heftige Luftangriffe auf Kiew, Charkiw und andere ukrainische Städte stattgefunden haben. US-Präsident Donald Trump äußerte sich zufrieden über die Einhaltung der Waffenruhe durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin, obwohl der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Moskau einen Verstoß gegen die Waffenruhe vorwarf. Selenskyj beklagte eine Rekordzahl eingesetzter Raketen während der diplomatischen Verhandlungen und forderte eine Reaktion aus Washington. In der Nacht auf Dienstag, dem 03.02.2026, trafen schwere Luftangriffe Kiew, Charkiw und andere ukrainische Städte, wodurch erneut Millionen Menschen bei strengem Frost ohne Strom und Heizung auskommen mussten. Die Reparaturarbeiten an dem beschädigten Netz wurden zurückgeworfen, und am Mittwoch hatten in Kiew noch 1100 Wohnblocks keine Heizung. Das Deutsche Rote Kreuz sieht in Kiew zunehmend lebensbedrohliche Zustände, da viele Menschen seit Tagen ohne Heizung und Strom ums Überleben kämpfen müssen. #DonaldTrump #FXPromi #WladimirPutin #Selenskyj
    Am Mittwoch, dem 04.02.2026, wurde bekannt, dass trotz einer vereinbarten Teilwaffenruhe zwischen den USA und Russland, die bis zum 01.02.2026 gelten sollte, erneute heftige Luftangriffe auf Kiew, Charkiw und andere ukrainische Städte stattgefunden haben. US-Präsident Donald Trump äußerte sich zufrieden über die Einhaltung der Waffenruhe durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin, obwohl der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Moskau einen Verstoß gegen die Waffenruhe vorwarf. Selenskyj beklagte eine Rekordzahl eingesetzter Raketen während der diplomatischen Verhandlungen und forderte eine Reaktion aus Washington. In der Nacht auf Dienstag, dem 03.02.2026, trafen schwere Luftangriffe Kiew, Charkiw und andere ukrainische Städte, wodurch erneut Millionen Menschen bei strengem Frost ohne Strom und Heizung auskommen mussten. Die Reparaturarbeiten an dem beschädigten Netz wurden zurückgeworfen, und am Mittwoch hatten in Kiew noch 1100 Wohnblocks keine Heizung. Das Deutsche Rote Kreuz sieht in Kiew zunehmend lebensbedrohliche Zustände, da viele Menschen seit Tagen ohne Heizung und Strom ums Überleben kämpfen müssen. #DonaldTrump #FXPromi #WladimirPutin #Selenskyj
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