Deutsch-iranischer Regimekritiker Jamshid Sharmahd angeklagt
Der deutsch-iranische Regimekritiker Jamshid Sharmahd (66) wurde im Februar 2022 vor dem Revolutionsgericht 15 in Teheran angeklagt. Der Vorwurf lautet „Korruption auf Erden“, wobei ihm die Todesstrafe droht. Sharmahd wurde im Juli 2020 aus einem Hotel in Dubai in den Iran entführt und wird seitdem an unbekanntem Ort in Einzelhaft festgehalten. Er leidet an Parkinson, Diabetes und einer Herzschwäche. Die Familie hat keinen Zugang zu den Ermittlungsakten und erfuhr von der Anklage aus staatlichen iranischen Medien. Die Bundesregierung setzt sich für ein faires Verfahren und konsularischen Zugang. #Entfuehrung
Der deutsch-iranische Regimekritiker Jamshid Sharmahd (66) wurde im Februar 2022 vor dem Revolutionsgericht 15 in Teheran angeklagt. Der Vorwurf lautet „Korruption auf Erden“, wobei ihm die Todesstrafe droht. Sharmahd wurde im Juli 2020 aus einem Hotel in Dubai in den Iran entführt und wird seitdem an unbekanntem Ort in Einzelhaft festgehalten. Er leidet an Parkinson, Diabetes und einer Herzschwäche. Die Familie hat keinen Zugang zu den Ermittlungsakten und erfuhr von der Anklage aus staatlichen iranischen Medien. Die Bundesregierung setzt sich für ein faires Verfahren und konsularischen Zugang. #Entfuehrung
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Entführung der Block-Kinder: Nebenklage nennt Aussage "abenteuerlich"
Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder hat die Nebenklage die Aussagen der angeklagten Mutter Christina Block als "höchst abenteuerlich" bezeichnet. Die 53-jährige Unternehmerin bestritt erneut, sich am 28. Dezember 2023 in einem Konferenzraum eines Hotels mit dem maskierten Team der Entführer getroffen zu haben. Ihr Ex-Mann Stephan Hensel, der die Kinder im August 2021 nicht zurückgebracht hatte, ist Nebenkläger. Die Anklage wirft ihr vor, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, den damals zehnjährigen Sohn und die 13-jährige Tochter nach Deutschland zu entführen. Die Hauptangeklagte beteuerte ihre Unschuld. Das Landgericht Hamburg verhandelt den Fall. #Entfuehrung
Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder hat die Nebenklage die Aussagen der angeklagten Mutter Christina Block als "höchst abenteuerlich" bezeichnet. Die 53-jährige Unternehmerin bestritt erneut, sich am 28. Dezember 2023 in einem Konferenzraum eines Hotels mit dem maskierten Team der Entführer getroffen zu haben. Ihr Ex-Mann Stephan Hensel, der die Kinder im August 2021 nicht zurückgebracht hatte, ist Nebenkläger. Die Anklage wirft ihr vor, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, den damals zehnjährigen Sohn und die 13-jährige Tochter nach Deutschland zu entführen. Die Hauptangeklagte beteuerte ihre Unschuld. Das Landgericht Hamburg verhandelt den Fall. #Entfuehrung
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Frau auf Discounter-Parkplatz entführt
Am 25.08.2026 gegen 18:45 Uhr beobachteten Zeugen in Bielefeld, wie ein Mann eine Frau in ein Gebüsch an der Amtmann-Bullrich-Straße/Ecke Heinrich-Mügge-Weg zerrte. Später drängten drei Männer die etwa 25- bis 30-Jährige in einen roten Kleinwagen älteren Baujahrs, der auf dem Parkplatz eines Aldi-Marktes stand. Das Fahrzeug mit Gütersloher Kennzeichen fuhr anschließend in Richtung Ostring davon. Die Frau blutete im Gesicht und hatte blaue Flecken am Hals. Die Polizei ermittelt wegen einer möglichen Entführung und sucht Zeugen, insbesondere zwei ältere Frauen mit Einkaufswagen, die das Geschehen beobachtet haben sollen. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen. #Entfuehrung
Am 25.08.2026 gegen 18:45 Uhr beobachteten Zeugen in Bielefeld, wie ein Mann eine Frau in ein Gebüsch an der Amtmann-Bullrich-Straße/Ecke Heinrich-Mügge-Weg zerrte. Später drängten drei Männer die etwa 25- bis 30-Jährige in einen roten Kleinwagen älteren Baujahrs, der auf dem Parkplatz eines Aldi-Marktes stand. Das Fahrzeug mit Gütersloher Kennzeichen fuhr anschließend in Richtung Ostring davon. Die Frau blutete im Gesicht und hatte blaue Flecken am Hals. Die Polizei ermittelt wegen einer möglichen Entführung und sucht Zeugen, insbesondere zwei ältere Frauen mit Einkaufswagen, die das Geschehen beobachtet haben sollen. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen. #Entfuehrung
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Mutter bestreitet Entführungsvorwürfe
Am 26.08.2026 verliest Christina Block (53) am Landgericht Hamburg eine weitere Erklärung im Prozess um die Entführung ihrer Kinder. Sie beteuert, nicht gewusst zu haben, dass in der Silvesternacht 2023/24 eine Entführung geplant war. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihre damals 10-jährigen Sohn und 13-jährige Tochter vom Wohnort des Vaters in Dänemark nach Deutschland zu entführen. Block bestreitet, an einem Treffen mit den mutmaßlichen Entführern im Elysée-Hotel am 28. Dezember 2023 teilgenommen zu haben. Sie gibt an, 75.000 Euro für eine Verhandlungslösung mit ihrem Ex-Mann abgehoben zu haben, nicht für die Entführung. Die Angeklagte korrigiert frühere Aussagen und betont, sie habe den Chef der Sicherheitsfirma, David Barkay, nur kurz getroffen. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #Entfuehrung
Am 26.08.2026 verliest Christina Block (53) am Landgericht Hamburg eine weitere Erklärung im Prozess um die Entführung ihrer Kinder. Sie beteuert, nicht gewusst zu haben, dass in der Silvesternacht 2023/24 eine Entführung geplant war. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihre damals 10-jährigen Sohn und 13-jährige Tochter vom Wohnort des Vaters in Dänemark nach Deutschland zu entführen. Block bestreitet, an einem Treffen mit den mutmaßlichen Entführern im Elysée-Hotel am 28. Dezember 2023 teilgenommen zu haben. Sie gibt an, 75.000 Euro für eine Verhandlungslösung mit ihrem Ex-Mann abgehoben zu haben, nicht für die Entführung. Die Angeklagte korrigiert frühere Aussagen und betont, sie habe den Chef der Sicherheitsfirma, David Barkay, nur kurz getroffen. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #Entfuehrung
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Mutter bestreitet Planung der Kinderentführung
Am 26.08.2026 hat Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder vor dem Landgericht Hamburg eine weitere umfangreiche Erklärung verlesen. Die 53-Jährige ist angeklagt, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihre Kinder im Dezember 2023 aus Dänemark nach Deutschland zu entführen. Sie betonte, sie habe von der geplanten Aktion in der Silvesternacht 2023/24 nichts gewusst. Block bestritt, an einem Treffen mit den mutmaßlichen Entführern im Elysée-Hotel teilgenommen zu haben, und dementierte, persönliche Gegenstände der Kinder übergeben zu haben. Sie gab an, im Oktober 2023 75.000 Euro abgehoben zu haben, jedoch für eine Verhandlungslösung mit ihrem Ex-Mann. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, die Entführung in Auftrag gegeben zu haben. Das Verfahren richtet sich gegen insgesamt sieben Angeklagte, darunter auch ihr Lebensgefährte Gerhard Delling. #Entfuehrung
Am 26.08.2026 hat Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder vor dem Landgericht Hamburg eine weitere umfangreiche Erklärung verlesen. Die 53-Jährige ist angeklagt, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihre Kinder im Dezember 2023 aus Dänemark nach Deutschland zu entführen. Sie betonte, sie habe von der geplanten Aktion in der Silvesternacht 2023/24 nichts gewusst. Block bestritt, an einem Treffen mit den mutmaßlichen Entführern im Elysée-Hotel teilgenommen zu haben, und dementierte, persönliche Gegenstände der Kinder übergeben zu haben. Sie gab an, im Oktober 2023 75.000 Euro abgehoben zu haben, jedoch für eine Verhandlungslösung mit ihrem Ex-Mann. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, die Entführung in Auftrag gegeben zu haben. Das Verfahren richtet sich gegen insgesamt sieben Angeklagte, darunter auch ihr Lebensgefährte Gerhard Delling. #Entfuehrung
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Prozess um Kindesentführung: Christina Block korrigiert Aussage
Am 72. Verhandlungstag des seit Juli 2025 laufenden Prozesses um die Entführung ihrer beiden Kinder hat Christina Block (53) vor dem Landgericht Hamburg Teile ihrer früheren Angaben korrigiert. Sie räumte ein, dass es bereits bei ihrem ersten Gespräch mit David Barkay, dem mutmaßlichen Kopf der Entführer, um ihre Kinder gegangen sei. Zuvor hatte sie erklärt, die Sicherheitsfirma des Israelis sei zunächst nur wegen Cybersicherheit im Gespräch gewesen. Auch den Ort des Treffens korrigierte sie: Es habe in einem Restaurant stattgefunden, nicht in einem Hotel. Von der Entführung in der Silvesternacht 2023/24 will sie weiterhin nichts gewusst haben. Sie räumte jedoch ein, im Frühjahr rund vier Wochen lang der Chatgruppe "Bring Kids Home" angehört zu haben, in der sie mit später als mutmaßliche Entführer identifizierten Personen kommunizierte. Die Anklage wirft ihr vor, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihren damals zehnjährigen Sohn und ihre 13-jährige Tochter aus Dänemark nach Deutschland zu bringen. Sie bestreitet die Vorwürfe. Insgesamt sitzen sieben Personen auf der Anklagebank, nur ein 37-jähriger Israeli hat die Vorwürfe eingeräumt. Mitangeklagt ist auch ihr Lebensgefährte Gerhard Delling (67), dem Beihilfe vorgeworfen wird. #Entfuehrung
Am 72. Verhandlungstag des seit Juli 2025 laufenden Prozesses um die Entführung ihrer beiden Kinder hat Christina Block (53) vor dem Landgericht Hamburg Teile ihrer früheren Angaben korrigiert. Sie räumte ein, dass es bereits bei ihrem ersten Gespräch mit David Barkay, dem mutmaßlichen Kopf der Entführer, um ihre Kinder gegangen sei. Zuvor hatte sie erklärt, die Sicherheitsfirma des Israelis sei zunächst nur wegen Cybersicherheit im Gespräch gewesen. Auch den Ort des Treffens korrigierte sie: Es habe in einem Restaurant stattgefunden, nicht in einem Hotel. Von der Entführung in der Silvesternacht 2023/24 will sie weiterhin nichts gewusst haben. Sie räumte jedoch ein, im Frühjahr rund vier Wochen lang der Chatgruppe "Bring Kids Home" angehört zu haben, in der sie mit später als mutmaßliche Entführer identifizierten Personen kommunizierte. Die Anklage wirft ihr vor, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihren damals zehnjährigen Sohn und ihre 13-jährige Tochter aus Dänemark nach Deutschland zu bringen. Sie bestreitet die Vorwürfe. Insgesamt sitzen sieben Personen auf der Anklagebank, nur ein 37-jähriger Israeli hat die Vorwürfe eingeräumt. Mitangeklagt ist auch ihr Lebensgefährte Gerhard Delling (67), dem Beihilfe vorgeworfen wird. #Entfuehrung
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Mutter im Entführungsprozess korrigiert Aussage
Am 25.08.2026 hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder vor der Strafkammer am Landgericht Hamburg erneut eine Erklärung abgegeben. Sie korrigierte ihre frühere Aussage und gab an, dass es bereits beim ersten Gespräch mit dem mutmaßlichen Chef der Entführer, David Barkay, um die Kinder gegangen sei, jedoch nur um die Beschaffung von Informationen für den Sorgerechtsstreit. Sie räumte ein, dass ihre Erinnerung sie getäuscht habe und das erste Gespräch in einem Restaurant stattgefunden habe, nicht wie zuvor angegeben in einem Hotel. Die 53-Jährige betonte, vorab nichts von der Entführung in der Silvesternacht 2023/24 gewusst zu haben. Sie bestätigte, dass sie im Frühjahr etwa vier Wochen lang in einer Chatgruppe mit dem Namen "Bring Kids Home" mit den späteren mutmaßlichen Entführern war. Block ist angeklagt, die israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihre damals 10-jährigen Sohn und 13-jährige Tochter vom Wohnort des Vaters in Dänemark nach Deutschland zu entführen. Sie beteuert ihre Unschuld. Insgesamt gibt es sieben Angeklagte, nur ein 37-Jähriger aus Israel hat die Vorwürfe zugegeben. Das Verfahren läuft noch. #Entfuehrung
Am 25.08.2026 hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder vor der Strafkammer am Landgericht Hamburg erneut eine Erklärung abgegeben. Sie korrigierte ihre frühere Aussage und gab an, dass es bereits beim ersten Gespräch mit dem mutmaßlichen Chef der Entführer, David Barkay, um die Kinder gegangen sei, jedoch nur um die Beschaffung von Informationen für den Sorgerechtsstreit. Sie räumte ein, dass ihre Erinnerung sie getäuscht habe und das erste Gespräch in einem Restaurant stattgefunden habe, nicht wie zuvor angegeben in einem Hotel. Die 53-Jährige betonte, vorab nichts von der Entführung in der Silvesternacht 2023/24 gewusst zu haben. Sie bestätigte, dass sie im Frühjahr etwa vier Wochen lang in einer Chatgruppe mit dem Namen "Bring Kids Home" mit den späteren mutmaßlichen Entführern war. Block ist angeklagt, die israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, ihre damals 10-jährigen Sohn und 13-jährige Tochter vom Wohnort des Vaters in Dänemark nach Deutschland zu entführen. Sie beteuert ihre Unschuld. Insgesamt gibt es sieben Angeklagte, nur ein 37-Jähriger aus Israel hat die Vorwürfe zugegeben. Das Verfahren läuft noch. #Entfuehrung
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