Deutsch-iranischer Regimekritiker Jamshid Sharmahd angeklagt
Der deutsch-iranische Regimekritiker Jamshid Sharmahd (66) wurde im Februar 2022 vor dem Revolutionsgericht 15 in Teheran angeklagt. Der Vorwurf lautet „Korruption auf Erden“, wobei ihm die Todesstrafe droht. Sharmahd wurde im Juli 2020 aus einem Hotel in Dubai in den Iran entführt und wird seitdem an unbekanntem Ort in Einzelhaft festgehalten. Er leidet an Parkinson, Diabetes und einer Herzschwäche. Die Familie hat keinen Zugang zu den Ermittlungsakten und erfuhr von der Anklage aus staatlichen iranischen Medien. Die Bundesregierung setzt sich für ein faires Verfahren und konsularischen Zugang.
Der deutsch-iranische Regimekritiker Jamshid Sharmahd (66) wurde im Februar 2022 vor dem Revolutionsgericht 15 in Teheran angeklagt. Der Vorwurf lautet „Korruption auf Erden“, wobei ihm die Todesstrafe droht. Sharmahd wurde im Juli 2020 aus einem Hotel in Dubai in den Iran entführt und wird seitdem an unbekanntem Ort in Einzelhaft festgehalten. Er leidet an Parkinson, Diabetes und einer Herzschwäche. Die Familie hat keinen Zugang zu den Ermittlungsakten und erfuhr von der Anklage aus staatlichen iranischen Medien. Die Bundesregierung setzt sich für ein faires Verfahren und konsularischen Zugang.
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