• Grünen-Kandidat antisemitisch attackiert
    Am 31.08.2026 gegen 12:50 Uhr wurde der 28-jährige Grünen-Politiker Daniel Eliasson in der Liebenowzeile in Berlin-Steglitz während eines Wahlkampfstands vor einem Supermarkt von einem 68-jährigen Mann zunächst volksverhetzend angesprochen und anschließend antisemitisch beleidigt. Der Mann äußerte sich aufgebracht über die Politik und „Merkel und was auch immer“ und schimpfte über Juden, „die überall Kriege bringen“. Als Eliasson daraufhin erklärte, selbst jüdisch zu sein und der Mann aufhören solle, versuchte der 68-Jährige, ihm ins Gesicht zu schlagen, verfehlte ihn jedoch nur um Millimeter. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt. Der 68-Jährige muss sich wegen des Verdachts der Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung verantworten. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
    Am 31.08.2026 gegen 12:50 Uhr wurde der 28-jährige Grünen-Politiker Daniel Eliasson in der Liebenowzeile in Berlin-Steglitz während eines Wahlkampfstands vor einem Supermarkt von einem 68-jährigen Mann zunächst volksverhetzend angesprochen und anschließend antisemitisch beleidigt. Der Mann äußerte sich aufgebracht über die Politik und „Merkel und was auch immer“ und schimpfte über Juden, „die überall Kriege bringen“. Als Eliasson daraufhin erklärte, selbst jüdisch zu sein und der Mann aufhören solle, versuchte der 68-Jährige, ihm ins Gesicht zu schlagen, verfehlte ihn jedoch nur um Millimeter. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt. Der 68-Jährige muss sich wegen des Verdachts der Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung verantworten. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
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  • Mann nach Messerangriff festgenommen
    Am 30.08.2026 gegen 22:30 Uhr soll ein Mann eine Frau im S-Bahnhof Nordbahnhof verbal belästigt haben. Ein serbischer Staatsangehöriger kam der Frau zu Hilfe. Der Angreifer schlug dem Helfer ins Gesicht und fügte ihm mit einem Cuttermesser eine Schnittverletzung zu, anschließend flüchtete er. Der 37-jährige Geschädigte wurde mit einer etwa 1,5 cm langen Schnittwunde in ein Krankenhaus gebracht. Am Folgetag gegen 5:30 Uhr erkannte ein außer Dienst befindlicher Bundespolizist den Angreifer im Berliner Hauptbahnhof wieder. Der polizeibekannte 39-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, die Vorführung beim Haftrichter ist beabsichtigt. #Koerperverletzung
    Am 30.08.2026 gegen 22:30 Uhr soll ein Mann eine Frau im S-Bahnhof Nordbahnhof verbal belästigt haben. Ein serbischer Staatsangehöriger kam der Frau zu Hilfe. Der Angreifer schlug dem Helfer ins Gesicht und fügte ihm mit einem Cuttermesser eine Schnittverletzung zu, anschließend flüchtete er. Der 37-jährige Geschädigte wurde mit einer etwa 1,5 cm langen Schnittwunde in ein Krankenhaus gebracht. Am Folgetag gegen 5:30 Uhr erkannte ein außer Dienst befindlicher Bundespolizist den Angreifer im Berliner Hauptbahnhof wieder. Der polizeibekannte 39-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, die Vorführung beim Haftrichter ist beabsichtigt. #Koerperverletzung
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  • 28-jähriger Politiker antisemitisch beleidigt und angegriffen
    Am 31.08.2026 gegen 12:50 Uhr befand sich ein 28-jähriger Politiker, der als Kandidat zur Wahl des Abgeordnetenhauses von Berlin antritt, vor einem Supermarkt in der Liebenowzeile in Steglitz in Bürgergesprächen und verteilte Wahlwerbung. Ein Mann kam auf ihn zu und äußerte sich volksverhetzend. Nachdem der Politiker ihn aufforderte, diese Äußerungen zu unterlassen, setzte der Mann sie fort und beleidigte den Politiker zusätzlich antisemitisch. Anschließend versuchte er, dem 28-Jährigen mit der Faust ins Gesicht zu schlagen, verfehlte ihn jedoch. Der Mann entfernte sich, konnte aber später als 68-Jähriger identifiziert werden. Er muss sich nun wegen des Verdachts der Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung verantworten. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
    Am 31.08.2026 gegen 12:50 Uhr befand sich ein 28-jähriger Politiker, der als Kandidat zur Wahl des Abgeordnetenhauses von Berlin antritt, vor einem Supermarkt in der Liebenowzeile in Steglitz in Bürgergesprächen und verteilte Wahlwerbung. Ein Mann kam auf ihn zu und äußerte sich volksverhetzend. Nachdem der Politiker ihn aufforderte, diese Äußerungen zu unterlassen, setzte der Mann sie fort und beleidigte den Politiker zusätzlich antisemitisch. Anschließend versuchte er, dem 28-Jährigen mit der Faust ins Gesicht zu schlagen, verfehlte ihn jedoch. Der Mann entfernte sich, konnte aber später als 68-Jähriger identifiziert werden. Er muss sich nun wegen des Verdachts der Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung verantworten. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
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  • Flüchtiger Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) gesucht
    Am 31.08.2026 wird der flüchtige Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) mit europäischem Haftbefehl gesucht. Holt kehrte Anfang vergangener Woche nach einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück. Er ließ bei seiner Flucht seine Ehefrau und sein Kind zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück bestätigte dies. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen. Die Ermittler schweigen zu seinem Aufenthaltsort aus fahndungstaktischen Gründen. #Betrug #Urkundenfaelschung
    Am 31.08.2026 wird der flüchtige Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) mit europäischem Haftbefehl gesucht. Holt kehrte Anfang vergangener Woche nach einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück. Er ließ bei seiner Flucht seine Ehefrau und sein Kind zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück bestätigte dies. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen. Die Ermittler schweigen zu seinem Aufenthaltsort aus fahndungstaktischen Gründen. #Betrug #Urkundenfaelschung
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  • Unbekannter feuert auf Wohnungen und flüchtet
    Am 30.08.2026 gegen 04:55 Uhr wurden Anwohner in der Steinmetz- und Bülowstraße in Berlin-Schöneberg durch mehrere laute Knallgeräusche aus dem Schlaf gerissen. Mehrere Zeugen berichteten der Polizei von Schüssen aus der Fußgängerzone der Steinmetzstraße. Kurz darauf flüchtete ein Kleinwagen mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurden auf der Steinmetzstraße mehrere leere Hülsen scharfer Munition aufgefunden. Zudem stellten die Beamten Einschusslöcher an zwei Fensterscheiben verschiedener Wohnungen fest. Verletzt wurde niemand. Kriminalbeamte sicherten die Patronenhülsen sowie weitere Spuren. Nach aktuellem Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise auf einen gezielten Angriff auf eine bestimmte Person. Ein Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 30.08.2026 gegen 04:55 Uhr wurden Anwohner in der Steinmetz- und Bülowstraße in Berlin-Schöneberg durch mehrere laute Knallgeräusche aus dem Schlaf gerissen. Mehrere Zeugen berichteten der Polizei von Schüssen aus der Fußgängerzone der Steinmetzstraße. Kurz darauf flüchtete ein Kleinwagen mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurden auf der Steinmetzstraße mehrere leere Hülsen scharfer Munition aufgefunden. Zudem stellten die Beamten Einschusslöcher an zwei Fensterscheiben verschiedener Wohnungen fest. Verletzt wurde niemand. Kriminalbeamte sicherten die Patronenhülsen sowie weitere Spuren. Nach aktuellem Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise auf einen gezielten Angriff auf eine bestimmte Person. Ein Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen übernommen.
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  • Randalierer nach Widerstand festgenommen
    In der vergangenen Nacht wurden Einsatzkräfte zweier Polizeiabschnitte zu einer randalierenden Person nach Mariendorf alarmiert. Der 40-Jährige befand sich gegen 23 Uhr auf einer Veranstaltung in einer Gartenkolonie an der Straße An der Rennbahn und verhielt sich zunehmend aggressiv gegenüber anderen Gästen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wollte er sich entfernen und beleidigte die Beamtinnen und Beamten mehrfach. Die Einsatzkräfte brachten ihn zu Boden, wo er erheblichen Widerstand leistete, sodass sie den Einsatz eines Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG) androhten und schließlich einsetzten. Der 40-Jährige blieb unverletzt. Anschließend wurde er in ein Polizeigewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und aufgrund mehrerer bestehender Vorführbefehle in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. #Beleidigung
    In der vergangenen Nacht wurden Einsatzkräfte zweier Polizeiabschnitte zu einer randalierenden Person nach Mariendorf alarmiert. Der 40-Jährige befand sich gegen 23 Uhr auf einer Veranstaltung in einer Gartenkolonie an der Straße An der Rennbahn und verhielt sich zunehmend aggressiv gegenüber anderen Gästen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wollte er sich entfernen und beleidigte die Beamtinnen und Beamten mehrfach. Die Einsatzkräfte brachten ihn zu Boden, wo er erheblichen Widerstand leistete, sodass sie den Einsatz eines Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG) androhten und schließlich einsetzten. Der 40-Jährige blieb unverletzt. Anschließend wurde er in ein Polizeigewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und aufgrund mehrerer bestehender Vorführbefehle in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. #Beleidigung
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  • 37-Jähriger mit selbstgebauter Pyrotechnik festgenommen
    In der Nacht zu Sonntag, dem 30.08.2026, gegen 2.30 Uhr, wurde die Polizei auf einen 37-jährigen Mann an der Kreuzung Glienicker Straße/Rudower Straße in Berlin-Köpenick aufmerksam. Zeugen hatten beobachtet, dass er sich dort längere Zeit aufhielt und sich immer wieder duckte, sobald sich Autos näherten. Bei der Kontrolle fanden die Beamten in seinem Rucksack eine Blechdose mit unerlaubter Pyrotechnik. Der Mann wurde festgenommen, Spezialisten der Kriminaltechnik untersuchten und neutralisierten das selbst gebaute Objekt. Der Bereich um den Fundort war bis etwa 4.40 Uhr gesperrt. Nach Überprüfung seiner Identität wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen zu seinen Absichten dauern.
    In der Nacht zu Sonntag, dem 30.08.2026, gegen 2.30 Uhr, wurde die Polizei auf einen 37-jährigen Mann an der Kreuzung Glienicker Straße/Rudower Straße in Berlin-Köpenick aufmerksam. Zeugen hatten beobachtet, dass er sich dort längere Zeit aufhielt und sich immer wieder duckte, sobald sich Autos näherten. Bei der Kontrolle fanden die Beamten in seinem Rucksack eine Blechdose mit unerlaubter Pyrotechnik. Der Mann wurde festgenommen, Spezialisten der Kriminaltechnik untersuchten und neutralisierten das selbst gebaute Objekt. Der Bereich um den Fundort war bis etwa 4.40 Uhr gesperrt. Nach Überprüfung seiner Identität wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen zu seinen Absichten dauern.
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  • 42-Jähriger nach Angriff auf Passanten festgenommen
    Am 29.08.2026 gegen 15 Uhr schrie ein 42-jähriger Mann auf dem Vorplatz des Bahnhofes Ostkreuz am Markgrafendamm laut umher und ging scheinbar ziellos Passanten an. Kurz darauf versuchte er, einen 25-jährigen Passanten an der Bushaltestelle anzugreifen. Der 25-Jährige wich zurück und hielt den Angreifer mit einem Cricketschläger auf Abstand. Der 42-Jährige ließ zunächst ab, stürmte dann aber zurück, packte den 25-Jährigen und schleuderte ihn auf die Fahrbahn, wo er mit Faustschlägen auf dessen Kopf einschlug. Zeugen versuchten einzugreifen, erst eintreffende Bundespolizisten beendeten den Angriff und nahmen den 42-Jährigen fest. Während der Sachverhaltsklärung beleidigte der Angreifer den 25-Jährigen in türkischer Sprache aufgrund seiner Herkunft und äußerte gegenüber den Einsatzkräften, dass er Jagd auf Inder machen werde. In seinem Rucksack fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe samt Munition sowie die Fahne einer extremistischen Vereinigung, in seiner Bauchtasche ein griffbereites Messer. Der 42-Jährige wurde in Polizeigewahrsam gebracht und dem Polizeilichen Staatsschutz überstellt. Er soll noch heute einem Bereitschaftsgericht zur Prüfung der Untersuchungshaft vorgeführt werden. #Beleidigung
    Am 29.08.2026 gegen 15 Uhr schrie ein 42-jähriger Mann auf dem Vorplatz des Bahnhofes Ostkreuz am Markgrafendamm laut umher und ging scheinbar ziellos Passanten an. Kurz darauf versuchte er, einen 25-jährigen Passanten an der Bushaltestelle anzugreifen. Der 25-Jährige wich zurück und hielt den Angreifer mit einem Cricketschläger auf Abstand. Der 42-Jährige ließ zunächst ab, stürmte dann aber zurück, packte den 25-Jährigen und schleuderte ihn auf die Fahrbahn, wo er mit Faustschlägen auf dessen Kopf einschlug. Zeugen versuchten einzugreifen, erst eintreffende Bundespolizisten beendeten den Angriff und nahmen den 42-Jährigen fest. Während der Sachverhaltsklärung beleidigte der Angreifer den 25-Jährigen in türkischer Sprache aufgrund seiner Herkunft und äußerte gegenüber den Einsatzkräften, dass er Jagd auf Inder machen werde. In seinem Rucksack fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe samt Munition sowie die Fahne einer extremistischen Vereinigung, in seiner Bauchtasche ein griffbereites Messer. Der 42-Jährige wurde in Polizeigewahrsam gebracht und dem Polizeilichen Staatsschutz überstellt. Er soll noch heute einem Bereitschaftsgericht zur Prüfung der Untersuchungshaft vorgeführt werden. #Beleidigung
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