Flüchtiger Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) gesucht
Am 31.08.2026 wird der flüchtige Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) mit europäischem Haftbefehl gesucht. Holt kehrte Anfang vergangener Woche nach einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück. Er ließ bei seiner Flucht seine Ehefrau und sein Kind zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück bestätigte dies. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen. Die Ermittler schweigen zu seinem Aufenthaltsort aus fahndungstaktischen Gründen. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 31.08.2026 wird der flüchtige Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) mit europäischem Haftbefehl gesucht. Holt kehrte Anfang vergangener Woche nach einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück. Er ließ bei seiner Flucht seine Ehefrau und sein Kind zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück bestätigte dies. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen. Die Ermittler schweigen zu seinem Aufenthaltsort aus fahndungstaktischen Gründen. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Mutter gesteht Krebsbetrug mit 358.000 Euro Spendengeldern
Am 31.08.2026 hat am Landgericht Gießen der Prozess gegen eine 42-jährige Frau begonnen, die im Zeitraum zwischen September 2021 und Oktober 2024 insgesamt 358.000 Euro an Spendengeldern erschwindelt haben soll, indem sie eine Krebserkrankung ihres Sohnes vortäuschte. Die Staatsanwaltschaft Gießen legt ihr gewerbsmäßigen Betrug in 13 Fällen sowie Urkundenfälschung in zwei Fällen zur Last. Die Frau soll behauptet haben, ihr damals fünf- bis achtjähriger Sohn leide an schwarzem Hautkrebs und benötige eine teure Behandlung in den USA. Sie trat damit sowohl gegenüber der Familie als auch in Medien und auf Internetplattformen auf. Auch der Sohn selbst glaubte an seine Erkrankung. Der Fall wurde aufgedeckt, als die Kinderärztin des Jungen über soziale Medien von den Spendenaufrufen erfuhr und das Jugendamt einschaltete. Das Kind wurde in Obhut genommen. Die Angeklagte hat ein umfassendes Geständnis abgelegt, der Prozess wird jedoch mit der Beweisaufnahme fortgesetzt. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Flüchtiger Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) per Haftbefehl gesucht
Am 25.08.2026 kehrte der 36-jährige Hendrik Holt von einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück und tauchte unter. Einen Tag später ging bei dem Gefängnis eine E-Mail ein, in der er sinngemäß ausrichten ließ, dass er nicht zurückkehren werde. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück stellte einen europäischen Haftbefehl aus. Holt war im offenen Vollzug und wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu fast neun Jahren Haft verurteilt. #Betrug #Urkundenfaelschung
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36-jähriger Betrüger nach Freigang auf der Flucht
Am 25.08.2026 kehrte der 36-jährige Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Freigang des offenen Vollzugs in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, es wird nach dem Mann gefahndet. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte unter anderem angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Verurteilter Betrüger nach Freigang auf der Flucht
Am 25.08.2026 kehrte der verurteilte Windkraft-Betrüger Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Ausgang in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Der 36-Jährige aus Haselünne im Emsland war 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt worden. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, die Fahndung läuft. #Betrug #Urkundenfaelschung
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18-Jährige nach Rezeptfälschung festgenommen
Am 20.08.2026 versuchte eine männliche Person ein Rezept in einer Apotheke in der Ulmer Straße in Oberhausen einzulösen. Im Nachgang stellte die Mitarbeiterin der Apotheke fest, dass es sich bei dem Rezept um eine Fälschung handelte. Die Frau informierte daraufhin die Polizei. Am nächsten Tag erschien eine weibliche Person, um das Medikament abzuholen. Die 18-Jährige wurde vor Ort durch Polizeikräfte festgenommen und nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Polizei ermittelt nun wegen Urkundenfälschung und eines Betrugsversuches gegen die 18-Jährige und ihren bislang unbekannten Mittäter. Die Frau hat die ukrainische Staatsangehörigkeit. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Mitarbeiter der Stadtreinigung gesteht Korruption
Am 20.08.2026 begann am Amtsgericht Wuppertal der Prozess gegen einen 39-jährigen Mitarbeiter der Wuppertaler Straßenreinigung. Der Angeklagte gestand, über einen längeren Zeitraum Schmiergeld angenommen, Rechnungen gefälscht und betrogen zu haben. Er gab an, dass seine Spielsucht sein Handeln bestimmt habe und er die volle Verantwortung übernehme. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm zahlreiche Fälle von Bestechlichkeit, Betrug und Urkundenfälschung vor. Er habe als Betriebsaufsicht Rechnungen von Fremdfirmen geprüft und von Garten- und Landschaftsbauern Provisionen für weitere Aufträge verlangt. Diese schlugen das Schmiergeld auf die Rechnungen auf, die der Angeklagte dann selbst als sachlich richtig bescheinigte. Insgesamt wurden so 113.000 Euro zu viel gezahlt. Zudem fälschte er Rechnungen von Firmen, die gar keine eingereicht hatten, und ließ sich fast 36.000 Euro auf sein Privatkonto überweisen. Der Prozess sollte bereits im März 2025 beginnen, doch der Angeklagte setzte sich in die Türkei ab. Er wurde am 24.06.2026 an der türkisch-bulgarischen Grenze festgenommen und an die deutsche Justiz ausgeliefert. Das Gericht wies darauf hin, dass auch eine Verurteilung wegen besonders schwerer Bestechlichkeit in Betracht komme. #Betrug #Urkundenfaelschung
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