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  • Schussabgaben auf Linienbus – 17-Jähriger identifiziert
    Am 11.09.2026 kam es am S-Bahnhof Neugraben zu mehreren Schussabgaben auf einen Linienbus. Zuvor war es zu einem Streit zwischen drei männlichen Jugendlichen und einer 16-Jährigen gekommen, woraufhin diese Schutz in einem Bus der Linie 251 suchte. Mehr...
    Am 11.09.2026 kam es am S-Bahnhof Neugraben zu mehreren Schussabgaben auf einen Linienbus. Zuvor war es zu einem Streit zwischen drei männlichen Jugendlichen und einer 16-Jährigen gekommen, woraufhin diese Schutz in einem Bus der Linie 251 suchte. Kurz nach dem Anfahren des Busses vernahmen Zeuginnen und Zeugen mehrere Schussgeräusche, und Scheiben des Fahrzeugs wiesen Beschädigungen auf. Personen wurden nicht verletzt. Der Fahrer des mit insgesamt drei Fahrgästen – darunter die 16-Jährige – besetzten Linienbusses fuhr mit diesem zum S-Bahnhof Neuwiedenthal. Die drei männlichen Jugendlichen flüchteten in unbekannte Richtung. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagenbesatzungen, darunter auch welchen der Bundespolizei, und einem Diensthund führten nicht zur Feststellung tatverdächtiger Personen. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte die ersten Ermittlungen am Tatort, welche noch in der Nacht von der Mordkommission (LKA 41) übernommen wurden. Im Rahmen dieser erlangten die Beamtinnen und Beamten Hinweise auf drei 17, 15 und 14 Jahre alte Jugendliche, die mit dem Vorfall am S-Bahnhof Neugraben in Zusammenhang stehen sollen. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der Jugendlichen in den Stadtteilen. #Mord
  • Frau sucht Zuflucht im Linienbus – Schüsse fallen
    Am 11.09.2026 am Abend spielten sich in Hamburg-Neuwiedenthal dramatische Szenen ab. Eine Frau suchte Schutz in einem Linienbus, anschließend fielen Schüsse.
    Am 11.09.2026 am Abend spielten sich in Hamburg-Neuwiedenthal dramatische Szenen ab. Eine Frau suchte Schutz in einem Linienbus, anschließend fielen Schüsse.
  • Schüsse auf Linienbus nach Streit – Frau suchte Schutz
    Am 11.09.2026 gegen 20:55 Uhr machte der Fahrer eines Busses der Linie 251 in Hamburg-Neuwiedenthal gerade Pause, als eine Frau ihn um Schutz bat. Der Fahrer ließ die Frau unverzüglich in den Bus. Mehr...
    Am 11.09.2026 gegen 20:55 Uhr machte der Fahrer eines Busses der Linie 251 in Hamburg-Neuwiedenthal gerade Pause, als eine Frau ihn um Schutz bat. Der Fahrer ließ die Frau unverzüglich in den Bus. Daraufhin fielen zwei Schüsse, durch die Scheiben des Busses zu Bruch gingen. Der Polizei zufolge handelte es sich um schussähnliche Geräusche, denen ein Streit zwischen mehreren Personen vorausgegangen war. Verletzt wurde niemand. Die Polizei entsandte mehrere Streifen und sicherte die ganze Nacht hindurch Spuren; auch ein Hundeführer kam zum Einsatz. Ob ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte, wurde nicht mitgeteilt.
  • 68-Jähriger unerlaubt im Gleisbereich angetroffen
    Am 11.09.2026 gegen 13:22 Uhr hielt sich ein 68-jähriger deutscher Staatsangehöriger im Gleisbereich zwischen den S-Bahnhöfen Holstenstraße und Sternschanze auf. Zu diesem Zeitpunkt fand Regelbetrieb statt, sodass jederzeit eine S-Bahn auf der betroffenen Strecke hätte verkehren können. Mehr...
    Am 11.09.2026 gegen 13:22 Uhr hielt sich ein 68-jähriger deutscher Staatsangehöriger im Gleisbereich zwischen den S-Bahnhöfen Holstenstraße und Sternschanze auf. Zu diesem Zeitpunkt fand Regelbetrieb statt, sodass jederzeit eine S-Bahn auf der betroffenen Strecke hätte verkehren können. Die Notfallleitstelle der S-Bahn meldete den Gleisaufenthalt der Bundespolizei. Durch die Bundespolizei wurden anschließend kurzzeitige Stromabschaltungen sowie Streckensperrungen für die betroffenen Gleise angeordnet, bis sichergestellt werden konnte, dass sich keine Person mehr im Gleisbereich befindet. Bei einer durchgeführten Videosichtung konnte der Gleisaufenthalt durch die Bundespolizei bestätigt werden. Durch eine eingesetzte Bundespolizeistreife konnte der Mann bei einer Gleisabsuche in der Nähe vom S-Bahnhof Holstenstraße angetroffen und aus dem Gleisbereich geführt werden. In einem Präventionsgespräch mit den Bundespolizisten über die Gefahren im Gleisbereich gab der 68-Jährige an, dass er nach "Arbeit im Gleisbereich" gesucht habe. Weitere sachdienliche Angaben machte er nicht. Der nicht alkoholisierte Mann musste zur zweifelsfreien Identitätsfeststellung dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt werden. Nach Durchführung bundespolizeilicher Maßnahmen wurde er wieder aus der Wache entlassen. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts "Unerlaubter Gleisaufenthalt" eröffnet.
  • 27-jähriger Italiener am Flughafen Hamburg festgenommen
    Am 09.09.2026 gegen 12:00 Uhr stellte sich ein 27-jähriger italienischer Staatsangehöriger am Flughafen Hamburg zur grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle an, um von Hamburg nach Istanbul (SAW) zu fliegen. Die Fahndungsabfrage ergab, dass der Reisende seit dem 28. Mehr...
    Am 09.09.2026 gegen 12:00 Uhr stellte sich ein 27-jähriger italienischer Staatsangehöriger am Flughafen Hamburg zur grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle an, um von Hamburg nach Istanbul (SAW) zu fliegen. Die Fahndungsabfrage ergab, dass der Reisende seit dem 28. Juli 2026 per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Oldenburg gesucht wurde. Tatvorwurf: gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung. Es war eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu jeweils 20 Euro, insgesamt 1.200 Euro, zu zahlen. Der Mann war selbst nicht in der Lage, die Geldstrafe zu zahlen, und rief seinen Chef an.200 Euro ein. Nach Zahlung konnte der Festgenommene aus der polizeilichen Maßnahme entlassen werden. Seinen Flug hat er jedoch verpasst. #Koerperverletzung
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  • 67-jähriger Mahdi Adiyanimonfared vermisst
    Seit dem 31.08.2026 wird der 67-jährige Mahdi Adiyanimonfared aus dem Hamburger Stadtteil Jenfeld vermisst. Der Mann verließ Ende des vergangenen Monats seine Wohnung am Öjendorfer Damm und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Mehr...
    Seit dem 31.08.2026 wird der 67-jährige Mahdi Adiyanimonfared aus dem Hamburger Stadtteil Jenfeld vermisst. Der Mann verließ Ende des vergangenen Monats seine Wohnung am Öjendorfer Damm und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Da die bisherigen Such- und Überprüfungsmaßnahmen nicht zu seinem Auffinden geführt haben und für ihn mittlerweile eine Gesundheitsgefährdung angenommen wird, erließ eine Richterin einen Beschluss zur öffentlichen Suche nach dem Vermissten. Der Gesuchte ist zwischen 175 und 180 cm groß, schlank, trägt einen grauen kurzen Vollbart und ist Brillenträger. Das zuständige Landeskriminalamt der Region Wandsbek (LKA 151) führt die Maßnahmen.
  • Doppelmord auf Gewerbehof – Hintergründe im Rotlichtmilieu
    Am 09.09.2026 gegen 00:00 Uhr wurden auf einem Gewerbehof in Hamburg zwei Männer erschossen. Ein dritter Beteiligter überlebte schwer verletzt. Mehr...
    Am 09.09.2026 gegen 00:00 Uhr wurden auf einem Gewerbehof in Hamburg zwei Männer erschossen. Ein dritter Beteiligter überlebte schwer verletzt. Auf demselben Gelände explodierte zuvor bereits eine Handgranate. Einer der Erschossenen war in der Türkei mit Haftbefehl gesucht und mit Hamburger „Hells Angels“ vernetzt. Der andere soll Vollstrecker eines international aktiven Mafia-Bosses gewesen sein. Die Suche nach einem Motiv gestaltet sich schwierig. Es könnte sich um eine gegenseitige Hinrichtung gehandelt haben. #Mord
  • 19 Personen im Gleisbereich zwischen Diebsteich und Ottensen
    Am 09.09.2026 gegen 21:20 Uhr hielten sich nach derzeitigem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg insgesamt 19 erwachsene Personen im Gleisbereich zwischen den S-Bahnhöfen Diebsteich und Ottensen auf. Zum Begehungszeitpunkt war der Zugverkehr auf diesem Streckenabschnitt aufgrund einer Evakuierungs- und Sperrmaßnahme nach dem Fund einer Weltkriegsbombe eingestellt. Mehr...
    Am 09.09.2026 gegen 21:20 Uhr hielten sich nach derzeitigem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg insgesamt 19 erwachsene Personen im Gleisbereich zwischen den S-Bahnhöfen Diebsteich und Ottensen auf. Zum Begehungszeitpunkt war der Zugverkehr auf diesem Streckenabschnitt aufgrund einer Evakuierungs- und Sperrmaßnahme nach dem Fund einer Weltkriegsbombe eingestellt. Aufmerksame Anwohner meldeten der Bundespolizei, dass sich mehrere Personen im genannten Streckenabschnitt befinden sollen. Eingesetzte Bundespolizisten konnten unter anderem durch ein Wärmebildgerät die Personengruppe feststellen und beobachten, wie sie sich geschlossen in Richtung S-Bahnhof Ottensen im Gleisbereich bewegte. Im Bereich der Straße Kohlentwiete wurde die Gruppe aus dem Gleisbereich durch die Bundespolizisten geführt. Die Gruppe gab an, dass sie in einem Hotel untergebracht sei und aufgrund der Sperrmaßnahmen nicht mehr zum Hotel gelangen konnte, weshalb die Personen über den Gleisbereich in Richtung Hotel gegangen seien. Nach erfolgter Identitätsfeststellung der 19 Personen sowie einem Präventionsgespräch über die Gefahren im Gleisbereich wurden die polizeilichen Maßnahmen um 22:00 Uhr beendet. Die Bundespolizei setzte bei dieser Lage vier Streifenbesatzungen ein. Auch wenn der Zugverkehr eingestellt war, haben sich die 19 Personen in Lebensgefahr begeben, da sie sich direkt an den Stromschienen im S-Bahnbereich aufgehalten haben, die 1.200 V Gleichstrom führen.
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