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Durchsuchungen bei Justizbediensteten
Ex-Politiker wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes angeklagt
Einbruchsversuch: Zwei Tatverdächtige flüchtig
Student (22) in Trier erstochen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.12.2024 kam es abends in der Nähe einer Unterkunft für Geflüchtete im Stadtteil Harburg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 17-Jähriger wurde tödlich verletzt, ein 34-Jähriger erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen. Mehr als anderthalb Jahre später, am 24.07.2026, nahmen Zielfahnder des LKA zwei mutmaßliche Beteiligte (19, 21) in Berlin fest. Die beiden Afghanen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg per Haftbefehl gesucht und werden nach Hamburg überstellt.Am 27.12.2024 kam es abends in der Nähe einer Unterkunft für Geflüchtete im Stadtteil Harburg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 17-Jähriger wurde tödlich verletzt, ein 34-Jähriger erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen. Mehr als anderthalb Jahre später, am 24.07.2026, nahmen Zielfahnder des LKA zwei mutmaßliche Beteiligte (19, 21) in Berlin fest. Die beiden Afghanen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg per Haftbefehl gesucht und werden nach Hamburg überstellt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.12.2024 gegen 22:00 Uhr gerieten mehrere Personen an der Walter-Dudek-Brücke in Hamburg-Harburg in eine körperliche Auseinandersetzung. Ein 17-Jähriger erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen und verstarb trotz Reanimation im Krankenhaus. Ein 19-jähriger Begleiter wurde mit einer nicht lebensbedrohlichen Stichverletzung ins Krankenhaus gebracht. Ein 34-jähriger Mann wurde am Neuländer Platz mit mehreren lebensgefährlichen Stichverletzungen aufgefunden und notoperiert. Die Polizei stellte mehrere Messer sicher. Nach anderthalb Jahren Ermittlungen nahm die Polizei am 24.07.2026 in Berlin zwei Tatverdächtige im Alter von 19 und 21 Jahren fest. Die Haftbefehle wurden durch das Amtsgericht Hamburg ausgestellt und durch Zielfahnder des Landeskriminalamts mit Unterstützung der Polizei Berlin vollstreckt. Die Tatverdächtigen werden nach Hamburg überstellt.Am 27.12.2024 gegen 22:00 Uhr gerieten mehrere Personen an der Walter-Dudek-Brücke in Hamburg-Harburg in eine körperliche Auseinandersetzung. Ein 17-Jähriger erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen und verstarb trotz Reanimation im Krankenhaus. Ein 19-jähriger Begleiter wurde mit einer nicht lebensbedrohlichen Stichverletzung ins Krankenhaus gebracht. Ein 34-jähriger Mann wurde am Neuländer Platz mit mehreren lebensgefährlichen Stichverletzungen aufgefunden und notoperiert. Die Polizei stellte mehrere Messer sicher. Nach anderthalb Jahren Ermittlungen nahm die Polizei am 24.07.2026 in Berlin zwei Tatverdächtige im Alter von 19 und 21 Jahren fest. Die Haftbefehle wurden durch das Amtsgericht Hamburg ausgestellt und durch Zielfahnder des Landeskriminalamts mit Unterstützung der Polizei Berlin vollstreckt. Die Tatverdächtigen werden nach Hamburg überstellt.0 Geteilt
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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 gegen Nachmittag überfiel ein unbekannter Mann eine 35-jährige Person in einem Stichweg parallel zu den Bahngleisen in Hamburg-Barmbek-Nord. Der Täter bedrohte das Opfer mit einer Rasierklinge, nahm einen der beiden Hunde an sich und drohte, diesen zu verletzen. Als die 35-Jährige den Räuber festhielt und den Notruf wählen wollte, riss er ihr das Handy aus der Hand und flüchtete ohne den Hund in Richtung Pfeiffersweg. Trotz Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht festgenommen werden. Das Handy wurde im Umfeld aufgefunden. Der Gesuchte ist etwa 45 Jahre alt, 180 cm groß, hat ein osteuropäisches Erscheinungsbild, Glatze oder sehr kurze Haare und trug einen schwarzen Pullover, eine dunkle Hose und silbergraue Sportschuhe. Die Ermittlungen führt das Raubdezernat der Region Nord (LKA 144).Am 23.07.2026 gegen Nachmittag überfiel ein unbekannter Mann eine 35-jährige Person in einem Stichweg parallel zu den Bahngleisen in Hamburg-Barmbek-Nord. Der Täter bedrohte das Opfer mit einer Rasierklinge, nahm einen der beiden Hunde an sich und drohte, diesen zu verletzen. Als die 35-Jährige den Räuber festhielt und den Notruf wählen wollte, riss er ihr das Handy aus der Hand und flüchtete ohne den Hund in Richtung Pfeiffersweg. Trotz Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht festgenommen werden. Das Handy wurde im Umfeld aufgefunden. Der Gesuchte ist etwa 45 Jahre alt, 180 cm groß, hat ein osteuropäisches Erscheinungsbild, Glatze oder sehr kurze Haare und trug einen schwarzen Pullover, eine dunkle Hose und silbergraue Sportschuhe. Die Ermittlungen führt das Raubdezernat der Region Nord (LKA 144).0 Geteilt
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Bundespolizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 gegen 23:45 Uhr entdeckte ein Triebfahrzeugführer (52) zwischen den S-Bahnstationen Königstraße und Reeperbahn eine Frau mit Taschenlampe im gegenüberliegenden Gleisbereich im Tunnel. Die S-Bahngleise wurden kurzzeitig gesperrt. Die 18-Jährige gab an, ihren Rucksack gesucht zu haben. Sie wurde über die Lebensgefahr aufgeklärt und aus dem Bahnhof verbracht. Gegen sie wurde ein Ordnungswidrigkeiten-Verfahren eingeleitet. Die Streckensperrung dauerte 11 Minuten.Am 23.07.2026 gegen 23:45 Uhr entdeckte ein Triebfahrzeugführer (52) zwischen den S-Bahnstationen Königstraße und Reeperbahn eine Frau mit Taschenlampe im gegenüberliegenden Gleisbereich im Tunnel. Die S-Bahngleise wurden kurzzeitig gesperrt. Die 18-Jährige gab an, ihren Rucksack gesucht zu haben. Sie wurde über die Lebensgefahr aufgeklärt und aus dem Bahnhof verbracht. Gegen sie wurde ein Ordnungswidrigkeiten-Verfahren eingeleitet. Die Streckensperrung dauerte 11 Minuten.0 Geteilt
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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 22.07.2026 gegen 07:00 Uhr wird der 81-jährige Gerhard Scherkl aus Hamburg-Billstedt vermisst. Er verließ seine Wohnung am Luisenhofstieg und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Der Senior ist auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen. Beschreibung: 174 cm groß, schlanke Statur, graue Haare, unsicherer Gang, ältere Verletzung am linken Ohr. Die Polizei bittet um Hinweise.Seit dem 22.07.2026 gegen 07:00 Uhr wird der 81-jährige Gerhard Scherkl aus Hamburg-Billstedt vermisst. Er verließ seine Wohnung am Luisenhofstieg und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Der Senior ist auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen. Beschreibung: 174 cm groß, schlanke Statur, graue Haare, unsicherer Gang, ältere Verletzung am linken Ohr. Die Polizei bittet um Hinweise.0 Geteilt
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Bundespolizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 führte die Bundespolizeidirektion Hannover in Hamburg umfangreiche Einsatzmaßnahmen zur Bekämpfung der Schleusungskriminalität im Rotlichtmilieu durch. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg vollstreckten die Einsatzkräfte einen Haftbefehl sowie vier Durchsuchungsbeschlüsse an sechs Objekten. Ein italienischer Staatsangehöriger wurde festgenommen. Er steht im Verdacht, überwiegend dominikanische, venezolanische und kolumbianische Staatsangehörige nach Deutschland eingeschleust zu haben, die anschließend illegal im Prostitutionsgewerbe tätig waren. Der Beschuldigte soll als zentraler Ansprechpartner fungiert und Modellwohnungen vermietet sowie Werbung auf einschlägigen Internetportalen organisiert haben. Bei den Maßnahmen wurden 13 Frauen und eine weitere Person angetroffen, die sich vermutlich unerlaubt im Bundesgebiet aufhalten. Zudem wurden Datenträger, Mobiltelefone, Dokumente, hochwertige Luxusuhren und 20.000 Euro Bargeld sichergestellt. Die Auswertung der Beweismittel soll weitere Erkenntnisse liefern.Am 23.07.2026 führte die Bundespolizeidirektion Hannover in Hamburg umfangreiche Einsatzmaßnahmen zur Bekämpfung der Schleusungskriminalität im Rotlichtmilieu durch. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg vollstreckten die Einsatzkräfte einen Haftbefehl sowie vier Durchsuchungsbeschlüsse an sechs Objekten. Ein italienischer Staatsangehöriger wurde festgenommen. Er steht im Verdacht, überwiegend dominikanische, venezolanische und kolumbianische Staatsangehörige nach Deutschland eingeschleust zu haben, die anschließend illegal im Prostitutionsgewerbe tätig waren. Der Beschuldigte soll als zentraler Ansprechpartner fungiert und Modellwohnungen vermietet sowie Werbung auf einschlägigen Internetportalen organisiert haben. Bei den Maßnahmen wurden 13 Frauen und eine weitere Person angetroffen, die sich vermutlich unerlaubt im Bundesgebiet aufhalten. Zudem wurden Datenträger, Mobiltelefone, Dokumente, hochwertige Luxusuhren und 20.000 Euro Bargeld sichergestellt. Die Auswertung der Beweismittel soll weitere Erkenntnisse liefern.0 Geteilt
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Bundespolizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 gegen 06:45 Uhr nahmen Streifenbeamte der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof einen 35-jährigen polizeilich bekannten Mann vorläufig fest. Der Tatverdächtige soll gegen 02:28 Uhr die Hilflosigkeit eines schlafenden 46-jährigen Obdachlosen ausgenutzt und ihm Handy sowie Geldbörse gestohlen haben. Die Festnahme erfolgte im Rahmen einer gezielten Fahndung mit Videoprints aus Überwachungskameras. Bei der Überprüfung wurden drei aktuelle Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaft wegen zweifacher Körperverletzung und eines Diebstahls festgestellt. Der rumänische Staatsangehörige wurde dem Haftrichter vorgeführt und der Ausländerbehörde gemeldet. Die Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizei Hamburg.Am 23.07.2026 gegen 06:45 Uhr nahmen Streifenbeamte der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof einen 35-jährigen polizeilich bekannten Mann vorläufig fest. Der Tatverdächtige soll gegen 02:28 Uhr die Hilflosigkeit eines schlafenden 46-jährigen Obdachlosen ausgenutzt und ihm Handy sowie Geldbörse gestohlen haben. Die Festnahme erfolgte im Rahmen einer gezielten Fahndung mit Videoprints aus Überwachungskameras. Bei der Überprüfung wurden drei aktuelle Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaft wegen zweifacher Körperverletzung und eines Diebstahls festgestellt. Der rumänische Staatsangehörige wurde dem Haftrichter vorgeführt und der Ausländerbehörde gemeldet. Die Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizei Hamburg.0 Geteilt
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Bundespolizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 führte die Bundespolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg Durchsuchungsmaßnahmen in mehreren Objekten im Stadtgebiet Hamburg durch. Hintergrund ist der Verdacht des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern. Gegen einen 54-jährigen italienischen Staatsangehörigen wurde heute früh ein Untersuchungshaftbefehl vollstreckt. Der Beschuldigte soll Frauen aus Südamerika zum Zwecke der Prostitution eingeschleust haben. Dadurch soll er sich einen nicht unerheblichen Vermögensvorteil verschafft haben, der noch Gegenstand der weiteren Ermittlungen ist.Am 23.07.2026 führte die Bundespolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg Durchsuchungsmaßnahmen in mehreren Objekten im Stadtgebiet Hamburg durch. Hintergrund ist der Verdacht des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern. Gegen einen 54-jährigen italienischen Staatsangehörigen wurde heute früh ein Untersuchungshaftbefehl vollstreckt. Der Beschuldigte soll Frauen aus Südamerika zum Zwecke der Prostitution eingeschleust haben. Dadurch soll er sich einen nicht unerheblichen Vermögensvorteil verschafft haben, der noch Gegenstand der weiteren Ermittlungen ist.0 Geteilt
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