Am 11.09.2026 begann vor dem Münchner Amtsgericht der Prozess gegen den Reality-Star Yasin Mohamed (34). Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seine damalige Partnerin, die Schauspielerin Sophie Imelmann (30), vergewaltigt zu haben. Die beiden hatten sich im Juli 2024 bei der RTL2-Reality-Show „Love Island V.I.P.“ kennengelernt und waren ein Paar geworden. Nach den Aufzeichnungen soll es in einem Hotel in Griechenland vor der Rückreise nach Deutschland zu einem Übergriff gekommen sein. Imelmann sei nach einem Streit zu Mohamed ins Hotelzimmer gekommen, dort sei es zu einvernehmlichen Zärtlichkeiten gekommen. Sie soll jedoch klargestellt haben, dass sie keinen Sex wolle, unter anderem da sie aktuell nicht verhüte, und mehrfach gesagt haben: „Ich will das nicht, ich will keinen Sex mit dir haben.“ Mohamed soll das klare „Nein“ laut Staatsanwaltschaft ignoriert haben. Die Schauspielerin habe ihn im Anschluss weggestoßen und zur Rede gestellt, woraufhin Mohamed sich entschuldigte. Die beiden verbrachten anschließend die Nacht miteinander. Im Prozess wurde die Videovernehmung von Sophie Imelmann vorgespielt, die von Rechtsanwältin Sonja Hecht vertreten wird. Mohameds Verteidiger Tom Heindl fragte: „Warum haben sie die Nacht dann bei Yasin verbracht?“ Imelmann antwortete: „Ich war im Verdrängungsmodus.“ Monate später zeigte die 30-Jährige die mutmaßliche Tat an. Zu der Zeit veröffentlichte sie auch in sozialen Medien unter Tränen Vorwürfe. Mohamed verlor seinen Job als Kandidat in der RTL-Show „Dschungelcamp“. Gegen die Beiträge in sozialen Medien klagte Mohamed und erstritt vor einem Zivilgericht eine einstweilige Verfügung, wonach Imelmann die Anschuldigungen nicht mehr öffentlich verbreiten durfte. 2025 sagte Mohamed zu BILD: „Von diesen Vorwürfen stimmt kein einziges Wort.“ Im Prozess am Freitag sagte der TV-Star selbst nichts. Seine Verteidiger erklärten in seinem Namen, dass alle Zärtlichkeiten „im gemeinsamen Einvernehmen“ stattgefunden hätten. „Unser Mandant respektierte den Wunsch, keinen Geschlechtsverkehr zu vollziehen. Sie hat die ganze Nacht bei ihm im Hotelzimmer verbracht. Er wollte Abstand haben, sie suchte aber Nähe, schlief mit ihm im selben Bett.“ Drei weitere Verhandlungstage sind angesetzt, für Mitte Oktober ist das Urteil geplant. Ob Sophie Imelmann persönlich beim Prozess vernommen wird, ist noch unklar. #FXPromi #Sexualdelikt
Am 11.09.2026 begann vor dem Münchner Amtsgericht der Prozess gegen den Reality-Star Yasin Mohamed (34). Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seine damalige Partnerin, die Schauspielerin Sophie Imelmann (30), vergewaltigt zu haben. Die beiden hatten sich im Juli 2024 bei der RTL2-Reality-Show „Love Island V.I.P.“ kennengelernt und waren ein Paar geworden. Nach den Aufzeichnungen soll es in einem Hotel in Griechenland vor der Rückreise nach Deutschland zu einem Übergriff gekommen sein. Imelmann sei nach einem Streit zu Mohamed ins Hotelzimmer gekommen, dort sei es zu einvernehmlichen Zärtlichkeiten gekommen. Sie soll jedoch klargestellt haben, dass sie keinen Sex wolle, unter anderem da sie aktuell nicht verhüte, und mehrfach gesagt haben: „Ich will das nicht, ich will keinen Sex mit dir haben.“ Mohamed soll das klare „Nein“ laut Staatsanwaltschaft ignoriert haben. Die Schauspielerin habe ihn im Anschluss weggestoßen und zur Rede gestellt, woraufhin Mohamed sich entschuldigte. Die beiden verbrachten anschließend die Nacht miteinander. Im Prozess wurde die Videovernehmung von Sophie Imelmann vorgespielt, die von Rechtsanwältin Sonja Hecht vertreten wird. Mohameds Verteidiger Tom Heindl fragte: „Warum haben sie die Nacht dann bei Yasin verbracht?“ Imelmann antwortete: „Ich war im Verdrängungsmodus.“ Monate später zeigte die 30-Jährige die mutmaßliche Tat an. Zu der Zeit veröffentlichte sie auch in sozialen Medien unter Tränen Vorwürfe. Mohamed verlor seinen Job als Kandidat in der RTL-Show „Dschungelcamp“. Gegen die Beiträge in sozialen Medien klagte Mohamed und erstritt vor einem Zivilgericht eine einstweilige Verfügung, wonach Imelmann die Anschuldigungen nicht mehr öffentlich verbreiten durfte. 2025 sagte Mohamed zu BILD: „Von diesen Vorwürfen stimmt kein einziges Wort.“ Im Prozess am Freitag sagte der TV-Star selbst nichts. Seine Verteidiger erklärten in seinem Namen, dass alle Zärtlichkeiten „im gemeinsamen Einvernehmen“ stattgefunden hätten. „Unser Mandant respektierte den Wunsch, keinen Geschlechtsverkehr zu vollziehen. Sie hat die ganze Nacht bei ihm im Hotelzimmer verbracht. Er wollte Abstand haben, sie suchte aber Nähe, schlief mit ihm im selben Bett.“ Drei weitere Verhandlungstage sind angesetzt, für Mitte Oktober ist das Urteil geplant. Ob Sophie Imelmann persönlich beim Prozess vernommen wird, ist noch unklar. #FXPromi #Sexualdelikt
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