• 36-Jähriger in Britz brutal mit Messern überfallen
    Am 22.08.2026 gegen 0:30 Uhr wurde ein 36-jähriger Mann vor seinem Wohnhaus in der Wederstraße in Berlin-Britz von drei unbekannten Männern angegriffen. Das Opfer kam von einem Einkauf an einem Kiosk, als es zunächst geschlagen und zu Boden gebracht wurde. Anschließend stachen zwei der Angreifer mit Messern mehrfach auf ihn ein. Die Täter erbeuteten Bargeld, einen Ausweis und eine Umhängetasche. Nach dem Angriff flüchteten sie in Richtung Rungiusstraße. Der Verletzte konnte sich in seine Wohnung retten, wo er zusammenbrach. Seine Mitbewohner leisteten Erste Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Tatverdächtigen werden auf etwa 40 Jahre geschätzt und haben einen westasiatischen Phänotyp. Zwei sind etwa 1,70 Meter groß, der dritte etwa 1,80 Meter. Die Polizei sucht Zeugen, die in der Nacht zum 22.08.2026 gegen 0:30 Uhr rund um die Wederstraße 89 verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Raubueberfall #Koerperverletzung
    Am 22.08.2026 gegen 0:30 Uhr wurde ein 36-jähriger Mann vor seinem Wohnhaus in der Wederstraße in Berlin-Britz von drei unbekannten Männern angegriffen. Das Opfer kam von einem Einkauf an einem Kiosk, als es zunächst geschlagen und zu Boden gebracht wurde. Anschließend stachen zwei der Angreifer mit Messern mehrfach auf ihn ein. Die Täter erbeuteten Bargeld, einen Ausweis und eine Umhängetasche. Nach dem Angriff flüchteten sie in Richtung Rungiusstraße. Der Verletzte konnte sich in seine Wohnung retten, wo er zusammenbrach. Seine Mitbewohner leisteten Erste Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Tatverdächtigen werden auf etwa 40 Jahre geschätzt und haben einen westasiatischen Phänotyp. Zwei sind etwa 1,70 Meter groß, der dritte etwa 1,80 Meter. Die Polizei sucht Zeugen, die in der Nacht zum 22.08.2026 gegen 0:30 Uhr rund um die Wederstraße 89 verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Raubueberfall #Koerperverletzung
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  • Falscher Arzt betrügt Rentner (87) um Schmuck und Gold
    Am 09.04.2026 gegen 14:30 Uhr klingelte ein unbekannter Mann an der Tür eines 87-jährigen Berliners in Alt-Hohenschönhausen. Zuvor hatte ein angeblicher Arzt der Charité den Senior angerufen und behauptet, seine krebskranke Tochter benötige dringend ein teures Medikament. Der Rentner glaubte die Geschichte und übergab dem Abholer Schmuck und Gold. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung einer Tankstelle an der Hansastraße. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Betrugs und fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach dem Mann. #Betrug
    Am 09.04.2026 gegen 14:30 Uhr klingelte ein unbekannter Mann an der Tür eines 87-jährigen Berliners in Alt-Hohenschönhausen. Zuvor hatte ein angeblicher Arzt der Charité den Senior angerufen und behauptet, seine krebskranke Tochter benötige dringend ein teures Medikament. Der Rentner glaubte die Geschichte und übergab dem Abholer Schmuck und Gold. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung einer Tankstelle an der Hansastraße. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Betrugs und fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach dem Mann. #Betrug
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  • Proteste bei FPÖ-Besuch in Neukölln
    Am 02.09.2026 gegen 18:00 Uhr wurden die Wiener Freiheitlichen bei einem Rundgang mit der AfD durch Berlin-Neukölln von rund 50 Gegendemonstranten lautstark empfangen. Die Tour startete am Hermannplatz und führte über die Sonnenallee bis zur Karl-Marx-Straße. Die Demonstranten skandierten Parolen wie „Nazis raus“ und „Haut ab“. Die Polizei trennte die Lager, wobei es zu Rangeleien kam. Mindestens zwei Gegendemonstranten wurden vorübergehend zur Identitätsfeststellung festgenommen.
    Am 02.09.2026 gegen 18:00 Uhr wurden die Wiener Freiheitlichen bei einem Rundgang mit der AfD durch Berlin-Neukölln von rund 50 Gegendemonstranten lautstark empfangen. Die Tour startete am Hermannplatz und führte über die Sonnenallee bis zur Karl-Marx-Straße. Die Demonstranten skandierten Parolen wie „Nazis raus“ und „Haut ab“. Die Polizei trennte die Lager, wobei es zu Rangeleien kam. Mindestens zwei Gegendemonstranten wurden vorübergehend zur Identitätsfeststellung festgenommen.
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  • 38-Jähriger mit neun scharfen Waffen festgenommen
    Am 02.09.2026 gegen 19:15 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 48 einen mutmaßlichen Drogenhandel in Gropiusstadt und entschlossen sich, den Transporter des Erwerbers anzuhalten und zu überprüfen. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs im Bereich Johannisthaler Chaussee / Fanny-Zobel-Brücke konnte der 38-jährige Fahrer keinen Ausweis und keinen Führerschein vorlegen, außerdem nahmen die Einsatzkräfte starken Cannabisgeruch wahr. Der Mann verweigerte eine freiwillige Durchsuchung und versuchte, in eine im Auto liegende Tasche zu greifen, was die Einsatzkräfte verhinderten. Dabei leistete er Widerstand. Nachdem er zu Boden gebracht und ihm Handfesseln angelegt worden waren, begannen die Kräfte auf richterlichen Beschluss mit der Durchsuchung. Dabei fanden sie insgesamt drei scharfe Schusswaffen, eine davon griffbereit, Munition sowie weitere Beweismittel. Im Zuge der weiteren Ermittlungen geriet eine Parzelle in einer Kleingartenanlage an der Johannisthaler Chaussee als Aufenthaltsort des Tatverdächtigen in den Fokus. Bei der freiwillig gestatteten Durchsuchung der Laube fanden die Kräfte sechs weitere scharfe Schusswaffen mit dazugehöriger Munition. Der 38-Jährige wurde für eine Blutentnahme und die Feststellung seiner Personalien für das zuständige Fachkommissariat des Landeskriminalamtes eingeliefert. Er soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, unerlaubten gemeinschaftlichen Handels mit und Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte dauern. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte
    Am 02.09.2026 gegen 19:15 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 48 einen mutmaßlichen Drogenhandel in Gropiusstadt und entschlossen sich, den Transporter des Erwerbers anzuhalten und zu überprüfen. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs im Bereich Johannisthaler Chaussee / Fanny-Zobel-Brücke konnte der 38-jährige Fahrer keinen Ausweis und keinen Führerschein vorlegen, außerdem nahmen die Einsatzkräfte starken Cannabisgeruch wahr. Der Mann verweigerte eine freiwillige Durchsuchung und versuchte, in eine im Auto liegende Tasche zu greifen, was die Einsatzkräfte verhinderten. Dabei leistete er Widerstand. Nachdem er zu Boden gebracht und ihm Handfesseln angelegt worden waren, begannen die Kräfte auf richterlichen Beschluss mit der Durchsuchung. Dabei fanden sie insgesamt drei scharfe Schusswaffen, eine davon griffbereit, Munition sowie weitere Beweismittel. Im Zuge der weiteren Ermittlungen geriet eine Parzelle in einer Kleingartenanlage an der Johannisthaler Chaussee als Aufenthaltsort des Tatverdächtigen in den Fokus. Bei der freiwillig gestatteten Durchsuchung der Laube fanden die Kräfte sechs weitere scharfe Schusswaffen mit dazugehöriger Munition. Der 38-Jährige wurde für eine Blutentnahme und die Feststellung seiner Personalien für das zuständige Fachkommissariat des Landeskriminalamtes eingeliefert. Er soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, unerlaubten gemeinschaftlichen Handels mit und Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte dauern. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte
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  • 62-Jähriger homophob beleidigt und geschlagen
    Am 02.09.2026 gegen 16:00 Uhr kam es auf dem Nollendorfplatz in Berlin-Schöneberg zu einem Streit zwischen einem 62-jährigen Mann und einem bislang unbekannten Tatverdächtigen. Der Tatverdächtige beleidigte den Mann homophob und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Der 62-Jährige erlitt eine Nasenverletzung und stürzte zu Boden. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Beleidigung. #Koerperverletzung #Beleidigung
    Am 02.09.2026 gegen 16:00 Uhr kam es auf dem Nollendorfplatz in Berlin-Schöneberg zu einem Streit zwischen einem 62-jährigen Mann und einem bislang unbekannten Tatverdächtigen. Der Tatverdächtige beleidigte den Mann homophob und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Der 62-Jährige erlitt eine Nasenverletzung und stürzte zu Boden. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Beleidigung. #Koerperverletzung #Beleidigung
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  • 48-Jähriger nach Widerstand und Exhibitionismus festgenommen
    Am 02.09.2026 gegen Mittag bemerkten zwei Kriminalbeamte des Bundeskriminalamts in Berlin-Kreuzberg auf dem Weg zu einem Einsatz einen Mann, der an der Schlesischen Straße ein Wahlplakat zur kommenden Wahl des Abgeordnetenhauses abgerissen haben soll. Um weitere Straftaten zu verhindern, gaben sich die Beamten als Polizeibeamte zu erkennen, woraufhin der Mann seine Hose herunterließ, sich entblößte und sein Geschlechtsteil in Richtung der Beamten zeigte. Bei der darauffolgenden Festnahme durch die beiden Beamten und zwei zufällig vorbeifahrenden Polizeidienstkräften des Polizeiabschnitts 57 leistete der 48-jährige Tatverdächtige erheblichen Widerstand, indem er sich wehrte und das Anlegen der Handfesseln verhinderte. Im Rahmen der anschließenden Identitätsfeststellung wurde bekannt, dass gegen den Mann ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin vorlag. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht und muss sich nun wegen Sachbeschädigung, exhibitionistischer Handlungen und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. #Sexualdelikt #Sachbeschaedigung
    Am 02.09.2026 gegen Mittag bemerkten zwei Kriminalbeamte des Bundeskriminalamts in Berlin-Kreuzberg auf dem Weg zu einem Einsatz einen Mann, der an der Schlesischen Straße ein Wahlplakat zur kommenden Wahl des Abgeordnetenhauses abgerissen haben soll. Um weitere Straftaten zu verhindern, gaben sich die Beamten als Polizeibeamte zu erkennen, woraufhin der Mann seine Hose herunterließ, sich entblößte und sein Geschlechtsteil in Richtung der Beamten zeigte. Bei der darauffolgenden Festnahme durch die beiden Beamten und zwei zufällig vorbeifahrenden Polizeidienstkräften des Polizeiabschnitts 57 leistete der 48-jährige Tatverdächtige erheblichen Widerstand, indem er sich wehrte und das Anlegen der Handfesseln verhinderte. Im Rahmen der anschließenden Identitätsfeststellung wurde bekannt, dass gegen den Mann ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin vorlag. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht und muss sich nun wegen Sachbeschädigung, exhibitionistischer Handlungen und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. #Sexualdelikt #Sachbeschaedigung
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  • Festnahme nach Werkzeugdiebstählen – Zeugen gesucht
    Am 09.02.2026 gegen 23:30 Uhr fiel einem Anwohner im Weißenseer Weg in Berlin-Fennpfuhl ein alarmauslösendes Fahrzeug auf. Er beobachtete drei Personen, die sich vom Ort entfernten, und alarmierte die Polizei. Ein 30-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen und das von ihm genutzte Täterfahrzeug sichergestellt. Am 11.06.2026 gegen 3 Uhr beobachtete ein Polizeibeamter in Zivil in der Hanns-Eisler-Straße in Berlin-Pankow drei Personen, die sich gewaltsam Zugang zu einem geparkten Fahrzeug verschafften und diverses Werkzeug entwendeten. Das Trio flüchtete in einem bereitstehenden Fluchtfahrzeug. Auf Höhe der Prenzlauer Allee wurde das Fahrzeug gestoppt; ein 25-jähriger und ein 29-jähriger Tatverdächtiger wurden festgenommen, der dritte flüchtete zu Fuß. Ein Teil der aufgefundenen Werkzeuge konnte sieben Handwerkerfahrzeugen zugeordnet werden. Da die Besitzverhältnisse ungeklärt sind, wird von weiteren Taten in den Tatzeiträumen ausgegangen. Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach weiteren betroffenen Fahrzeughaltern. #Diebstahl #Zeugenaufruf
    Am 09.02.2026 gegen 23:30 Uhr fiel einem Anwohner im Weißenseer Weg in Berlin-Fennpfuhl ein alarmauslösendes Fahrzeug auf. Er beobachtete drei Personen, die sich vom Ort entfernten, und alarmierte die Polizei. Ein 30-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen und das von ihm genutzte Täterfahrzeug sichergestellt. Am 11.06.2026 gegen 3 Uhr beobachtete ein Polizeibeamter in Zivil in der Hanns-Eisler-Straße in Berlin-Pankow drei Personen, die sich gewaltsam Zugang zu einem geparkten Fahrzeug verschafften und diverses Werkzeug entwendeten. Das Trio flüchtete in einem bereitstehenden Fluchtfahrzeug. Auf Höhe der Prenzlauer Allee wurde das Fahrzeug gestoppt; ein 25-jähriger und ein 29-jähriger Tatverdächtiger wurden festgenommen, der dritte flüchtete zu Fuß. Ein Teil der aufgefundenen Werkzeuge konnte sieben Handwerkerfahrzeugen zugeordnet werden. Da die Besitzverhältnisse ungeklärt sind, wird von weiteren Taten in den Tatzeiträumen ausgegangen. Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach weiteren betroffenen Fahrzeughaltern. #Diebstahl #Zeugenaufruf
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  • Zwei Männer nach Diebstahl festgenommen
    Am 02.09.2026 gegen 17:50 Uhr erschien eine 32-jährige Frau in der Dienststelle der Bundespolizei im Berliner Hauptbahnhof und zeigte an, dass ihr Rucksack mit hochpreisigem Inhalt entwendet wurde, während sie in einem Restaurant im Hauptbahnhof aß. Die Auswertung von Videoaufnahmen führte die Einsatzkräfte zu zwei Männern, die mit dem Rucksack den Hauptbahnhof verließen. Mit Unterstützung eines GPS-Trackers im Rucksack konnten die Beamten das Duo in der Nähe des S-Bahnhofs Hackescher Markt stellen und vorläufig festnehmen. Bei der Durchsuchung der algerischen Staatsangehörigen im Alter von 27 und 36 Jahren wurde ein Teil der gestohlenen Gegenstände aufgefunden und der Eigentümerin zurückgegeben. Bei der Überprüfung ergab sich der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts; der 36-Jährige zeigte zudem ein verfälschtes französisches Dokument vor. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls, unerlaubten Aufenthalts und Urkundenfälschung ein. Die Tatverdächtigen sollen am 03.09.2026 einem Haftrichter vorgeführt werden. #Diebstahl #Urkundenfaelschung
    Am 02.09.2026 gegen 17:50 Uhr erschien eine 32-jährige Frau in der Dienststelle der Bundespolizei im Berliner Hauptbahnhof und zeigte an, dass ihr Rucksack mit hochpreisigem Inhalt entwendet wurde, während sie in einem Restaurant im Hauptbahnhof aß. Die Auswertung von Videoaufnahmen führte die Einsatzkräfte zu zwei Männern, die mit dem Rucksack den Hauptbahnhof verließen. Mit Unterstützung eines GPS-Trackers im Rucksack konnten die Beamten das Duo in der Nähe des S-Bahnhofs Hackescher Markt stellen und vorläufig festnehmen. Bei der Durchsuchung der algerischen Staatsangehörigen im Alter von 27 und 36 Jahren wurde ein Teil der gestohlenen Gegenstände aufgefunden und der Eigentümerin zurückgegeben. Bei der Überprüfung ergab sich der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts; der 36-Jährige zeigte zudem ein verfälschtes französisches Dokument vor. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls, unerlaubten Aufenthalts und Urkundenfälschung ein. Die Tatverdächtigen sollen am 03.09.2026 einem Haftrichter vorgeführt werden. #Diebstahl #Urkundenfaelschung
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