Polizei geht mit Tränengas gegen Randalierer vor
Am 24.08.2019 gegen Abend kam es in Bayonne bei einer ungenehmigten Demonstration von G7-Gegnern zu Ausschreitungen. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas und Wasserwerfer ein, nachdem aus den Reihen der Demonstranten Steine geflogen waren. Es waren auch Vermummte unterwegs. 68 Menschen wurden vorübergehend festgenommen, 38 kamen in Untersuchungshaft wegen Verstoß gegen das Vermummungsverbot, Steinewürfe und geplanten Vandalismus. Die Innenstadt wurde abgeriegelt. #Sachbeschaedigung #Vermummungsverbot
Am 24.08.2019 gegen Abend kam es in Bayonne bei einer ungenehmigten Demonstration von G7-Gegnern zu Ausschreitungen. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas und Wasserwerfer ein, nachdem aus den Reihen der Demonstranten Steine geflogen waren. Es waren auch Vermummte unterwegs. 68 Menschen wurden vorübergehend festgenommen, 38 kamen in Untersuchungshaft wegen Verstoß gegen das Vermummungsverbot, Steinewürfe und geplanten Vandalismus. Die Innenstadt wurde abgeriegelt. #Sachbeschaedigung #Vermummungsverbot
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Versuchter Raubüberfall auf Kiosk
Am 07.08.2026 gegen 00:45 Uhr versuchten zwei bislang unbekannte Tatverdächtige, einen Kiosk an der Zwickauer Straße zu überfallen. Die beiden Männer näherten sich auf je einem E-Scooter aus Richtung Donaustraße dem Kiosk. Ein 31-jähriger Mitarbeiter aus Moers, der sich zu diesem Zeitpunkt vor dem Kiosk befand, erkannte, dass einer der Tatverdächtigen eine Schusswaffe in der Hand hielt. Der Unbekannte forderte Einlass in den Kiosk und die Herausgabe von Bargeld aus der Kasse, was der Mitarbeiter verneinte. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der einer der Tatverdächtigen mindestens einmal mit der Schusswaffe in die Luft schoss und der andere Pfefferspray einsetzte. Der 31-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Auseinandersetzung und den Einsatz des Pfeffersprays. Die Tür des Kiosks wurde beschädigt, ein Betreten gelang den Tatverdächtigen jedoch nicht. Sie flüchteten ohne Beute mit ihren E-Scootern in Richtung Jahnstraße/Moselstraße. Die Tatverdächtigen werden als circa 20 bis 30 Jahre alt, schlank, schwarz gekleidet, mit schwarzer Gesichtsvermummung und Kapuze beschrieben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. #Raubueberfall #Sachbeschaedigung #Vermummungsverbot
Am 07.08.2026 gegen 00:45 Uhr versuchten zwei bislang unbekannte Tatverdächtige, einen Kiosk an der Zwickauer Straße zu überfallen. Die beiden Männer näherten sich auf je einem E-Scooter aus Richtung Donaustraße dem Kiosk. Ein 31-jähriger Mitarbeiter aus Moers, der sich zu diesem Zeitpunkt vor dem Kiosk befand, erkannte, dass einer der Tatverdächtigen eine Schusswaffe in der Hand hielt. Der Unbekannte forderte Einlass in den Kiosk und die Herausgabe von Bargeld aus der Kasse, was der Mitarbeiter verneinte. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der einer der Tatverdächtigen mindestens einmal mit der Schusswaffe in die Luft schoss und der andere Pfefferspray einsetzte. Der 31-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Auseinandersetzung und den Einsatz des Pfeffersprays. Die Tür des Kiosks wurde beschädigt, ein Betreten gelang den Tatverdächtigen jedoch nicht. Sie flüchteten ohne Beute mit ihren E-Scootern in Richtung Jahnstraße/Moselstraße. Die Tatverdächtigen werden als circa 20 bis 30 Jahre alt, schlank, schwarz gekleidet, mit schwarzer Gesichtsvermummung und Kapuze beschrieben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. #Raubueberfall #Sachbeschaedigung #Vermummungsverbot
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Kiosk-Überfall scheitert – Täter flüchtig
Am 07.08.2026 gegen 00:45 Uhr versuchten zwei bislang unbekannte Tatverdächtige, einen Kiosk an der Zwickauer Straße in Moers zu überfallen. Die Männer näherten sich auf E-Scootern aus Richtung Donaustraße. Vor dem Kiosk forderte einer der Unbekannten, der eine Schusswaffe in der Hand hielt, Einlass und die Herausgabe von Bargeld; dies verweigerte ein 31-jähriger Mitarbeiter aus Moers. Im folgenden Gerangel schoss einer der Tatverdächtigen mindestens einmal mit der Schusswaffe in die Luft, der andere setzte Pfefferspray ein. Der 31-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Tür des Kiosks wurde beschädigt, ein Eindringen gelang nicht; die Täter flüchteten ohne Beute mit den E-Scootern in Richtung Jahnstraße/Moselstraße. Sie sind ca. 20 bis 30 Jahre alt, schlank, schwarz gekleidet, mit schwarzer Gesichtsvermummung und Kapuze. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. #Raubueberfall #Sachbeschaedigung #Vermummungsverbot
Am 07.08.2026 gegen 00:45 Uhr versuchten zwei bislang unbekannte Tatverdächtige, einen Kiosk an der Zwickauer Straße in Moers zu überfallen. Die Männer näherten sich auf E-Scootern aus Richtung Donaustraße. Vor dem Kiosk forderte einer der Unbekannten, der eine Schusswaffe in der Hand hielt, Einlass und die Herausgabe von Bargeld; dies verweigerte ein 31-jähriger Mitarbeiter aus Moers. Im folgenden Gerangel schoss einer der Tatverdächtigen mindestens einmal mit der Schusswaffe in die Luft, der andere setzte Pfefferspray ein. Der 31-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Tür des Kiosks wurde beschädigt, ein Eindringen gelang nicht; die Täter flüchteten ohne Beute mit den E-Scootern in Richtung Jahnstraße/Moselstraße. Sie sind ca. 20 bis 30 Jahre alt, schlank, schwarz gekleidet, mit schwarzer Gesichtsvermummung und Kapuze. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. #Raubueberfall #Sachbeschaedigung #Vermummungsverbot
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Vier Graffiti-Sprayer nach S-Bahn-Besprühung festgenommen
Am 30.07.2026 in den frühen Morgenstunden nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover im Bereich der Bahnabstellung bei Hannover-Hainholz vier Tatverdächtige nach dem Besprühen einer abgestellten S-Bahn fest. Unterstützt wurden sie dabei von Beamten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ) der Bundespolizeidirektion Hannover. Die Fahndungsbeamten nahmen zunächst Geräusche von Sprühdosen und den Geruch frischer Farbe wahr und beobachteten kurz darauf, wie die vier Tatverdächtigen aus einer Böschung am Rande der Bahnanlage heraustraten und in einen geparkten Mietwagen stiegen. Das Fahrzeug wurde kurz nach der Abfahrt gestoppt; alle vier Tatverdächtigen, spanische Staatsangehörige im Alter von 20 bis 27 Jahren (drei Männer und eine Frau), wurden widerstandslos festgenommen. Im Auto wurden mehr als 40 Farbsprühdosen, Foto- und Videokameras, szenetypische Schutz- und Vermummungsbekleidung sowie weitere Beweismittel sichergestellt. Am Tatort fanden die Beamten großflächige Graffiti an der Seite einer abgestellten S-Bahn. Die Tatverdächtigen wurden zur Wache am Ernst-August-Platz verbracht, erkennungsdienstlich behandelt und ihre Fingerabdrücke abgenommen. Eine Durchsuchung des von ihnen genutzten Hotelzimmers in Hannover erbrachte weitere Beweismittel und elektronische Geräte. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die vier wieder entlassen; die Bundespolizeiinspektion Hannover ermittelt wegen Sachbeschädigung. #Sachbeschaedigung #Vermummungsverbot
Am 30.07.2026 in den frühen Morgenstunden nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover im Bereich der Bahnabstellung bei Hannover-Hainholz vier Tatverdächtige nach dem Besprühen einer abgestellten S-Bahn fest. Unterstützt wurden sie dabei von Beamten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ) der Bundespolizeidirektion Hannover. Die Fahndungsbeamten nahmen zunächst Geräusche von Sprühdosen und den Geruch frischer Farbe wahr und beobachteten kurz darauf, wie die vier Tatverdächtigen aus einer Böschung am Rande der Bahnanlage heraustraten und in einen geparkten Mietwagen stiegen. Das Fahrzeug wurde kurz nach der Abfahrt gestoppt; alle vier Tatverdächtigen, spanische Staatsangehörige im Alter von 20 bis 27 Jahren (drei Männer und eine Frau), wurden widerstandslos festgenommen. Im Auto wurden mehr als 40 Farbsprühdosen, Foto- und Videokameras, szenetypische Schutz- und Vermummungsbekleidung sowie weitere Beweismittel sichergestellt. Am Tatort fanden die Beamten großflächige Graffiti an der Seite einer abgestellten S-Bahn. Die Tatverdächtigen wurden zur Wache am Ernst-August-Platz verbracht, erkennungsdienstlich behandelt und ihre Fingerabdrücke abgenommen. Eine Durchsuchung des von ihnen genutzten Hotelzimmers in Hannover erbrachte weitere Beweismittel und elektronische Geräte. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die vier wieder entlassen; die Bundespolizeiinspektion Hannover ermittelt wegen Sachbeschädigung. #Sachbeschaedigung #Vermummungsverbot
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43-Jähriger nach Einbruch in Auto festgenommen
Am 29.08.2026 gegen 02:55 Uhr meldeten aufmerksame Zeugen über den Notruf einen Mann, der augenscheinlich in ein Fahrzeug an der Berliner Allee Ecke Steinstraße in Düsseldorf eingebrochen war. Als der Tatverdächtige die Zeugen bemerkte, stieg er auf sein Fahrrad und flüchtete. Vor Ort fanden die eintreffenden Polizeibeamten einen VW Caddy vor, bei dem die Scheibe des Beifahrerfensters eingeschlagen und der Innenraum durchwühlt worden war. Dank der guten Beschreibung der Zeugen konnten weitere Einsatzkräfte den Mann im Rahmen einer Nahbereichsfahndung auf der Friedrich-Ebert-Straße ausmachen. Bei dem 43 Jahre alten Deutschen ohne festen Wohnsitz fanden die Beamten einen Notfallhammer. Zudem verstrickte er sich bei der Befragung in Widersprüche. Der 43-Jährige, der bereits mehrfach wegen ähnlicher Delikte polizeilich in Erscheinung getreten ist, wurde vorläufig festgenommen. Ob aus dem Fahrzeug etwas entwendet wurde, bedarf weiterer Ermittlungen. #Einbruch #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung
Am 29.08.2026 gegen 02:55 Uhr meldeten aufmerksame Zeugen über den Notruf einen Mann, der augenscheinlich in ein Fahrzeug an der Berliner Allee Ecke Steinstraße in Düsseldorf eingebrochen war. Als der Tatverdächtige die Zeugen bemerkte, stieg er auf sein Fahrrad und flüchtete. Vor Ort fanden die eintreffenden Polizeibeamten einen VW Caddy vor, bei dem die Scheibe des Beifahrerfensters eingeschlagen und der Innenraum durchwühlt worden war. Dank der guten Beschreibung der Zeugen konnten weitere Einsatzkräfte den Mann im Rahmen einer Nahbereichsfahndung auf der Friedrich-Ebert-Straße ausmachen. Bei dem 43 Jahre alten Deutschen ohne festen Wohnsitz fanden die Beamten einen Notfallhammer. Zudem verstrickte er sich bei der Befragung in Widersprüche. Der 43-Jährige, der bereits mehrfach wegen ähnlicher Delikte polizeilich in Erscheinung getreten ist, wurde vorläufig festgenommen. Ob aus dem Fahrzeug etwas entwendet wurde, bedarf weiterer Ermittlungen. #Einbruch #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung
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Unbekannter zerkratzt Auto in Bad Bergzabern
Am 29.08.2026 gegen 12:15 Uhr bemerkte der Halter eines Autos in der Tabernae-Montanus-Straße in Bad Bergzabern insgesamt sechs Lackkratzer an seinem Fahrzeug. Die Beschädigungen wurden augenscheinlich mit einem unbekannten spitzen Gegenstand verursacht. Das Auto hatte seit dem vorherigen Freitag, 15:00 Uhr, ununterbrochen an der Örtlichkeit geparkt. Der Täter ist bislang unbekannt. Die Polizeiinspektion Bad Bergzabern ermittelt wegen Sachbeschädigung und sucht Zeugen. #Sachbeschaedigung
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Elf Autos in der Lerchenstraße zerkratzt
Am 28.08.2026 zwischen 14:00 Uhr und 29.08.2026 um 11:00 Uhr haben unbekannte Täter insgesamt elf geparkte Autos an der Lerchenstraße (Höhe Hausnummer 33) in Osnabrück-Sonnenhügel zerkratzt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 30.000 Euro geschätzt. Die Polizei Osnabrück sucht Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Sachbeschädigungen geben können. #Sachbeschaedigung
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