• Policier municipal présenté pour homicide routier
    Elles sortent à vive allure de leur stationnement. Un véhicule de la police municipale active ses avertisseurs sonores et lumineux pour contrôler le véhicule, mais celui-ci prend la fuite en commettant plusieurs infractions au Code de la route. Lors de cette fuite, le véhicule a un accident. L'un des deux individus meurt, l'autre, plus légèrement blessé, est transporté à l'hôpital. Le passager blessé a été testé positif à l'alcoolémie et a été placé en garde à vue à sa sortie de l'hôpital, puis libéré. Les deux policiers municipaux ont été placés en garde à vue. Le conducteur du véhicule de police sera présenté au parquet de Compiègne en vue d'une mise en examen pour homicide routier. L'enquête est en cours.
    Elles sortent à vive allure de leur stationnement. Un véhicule de la police municipale active ses avertisseurs sonores et lumineux pour contrôler le véhicule, mais celui-ci prend la fuite en commettant plusieurs infractions au Code de la route. Lors de cette fuite, le véhicule a un accident. L'un des deux individus meurt, l'autre, plus légèrement blessé, est transporté à l'hôpital. Le passager blessé a été testé positif à l'alcoolémie et a été placé en garde à vue à sa sortie de l'hôpital, puis libéré. Les deux policiers municipaux ont été placés en garde à vue. Le conducteur du véhicule de police sera présenté au parquet de Compiègne en vue d'une mise en examen pour homicide routier. L'enquête est en cours.
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  • Musterhäftling Redoine Faïd spektakulär ausgebrochen
    Am 13.04.2013 gegen 08:30 Uhr sprengte der 40-jährige Redoine Faïd die Eingangstür des Hochsicherheitsgefängnisses von Sequedin bei Lille auf. Zuvor hatte er bereits vier Barrieren im Inneren der Anlage gesprengt. Draußen wartete ein Komplize mit einem Fluchtwagen. Faïd floh mit vier Geiseln, die er unterwegs alle freiließ. Die Geiseln sind wohlauf, stehen jedoch unter Schock. Der Fluchtwagen wurde ausgebrannt in der Nähe von Ronchin gefunden. Faïd setzte seine Flucht in einem anderen Wagen fort. Mehrere Hundert Polizisten fahnden nach dem Flüchtling, es erging ein europäischer Haftbefehl. Faïd soll der Kopf eines bewaffneten Raubüberfalls gewesen sein, bei dem 2010 eine Polizistin getötet wurde. Er war wegen Verstoßes gegen Bewährungsauflagen inhaftiert. Ein Bruder Faïds wurde vorübergehend in Untersuchungshaft genommen. #Mord #Raubueberfall
    Am 13.04.2013 gegen 08:30 Uhr sprengte der 40-jährige Redoine Faïd die Eingangstür des Hochsicherheitsgefängnisses von Sequedin bei Lille auf. Zuvor hatte er bereits vier Barrieren im Inneren der Anlage gesprengt. Draußen wartete ein Komplize mit einem Fluchtwagen. Faïd floh mit vier Geiseln, die er unterwegs alle freiließ. Die Geiseln sind wohlauf, stehen jedoch unter Schock. Der Fluchtwagen wurde ausgebrannt in der Nähe von Ronchin gefunden. Faïd setzte seine Flucht in einem anderen Wagen fort. Mehrere Hundert Polizisten fahnden nach dem Flüchtling, es erging ein europäischer Haftbefehl. Faïd soll der Kopf eines bewaffneten Raubüberfalls gewesen sein, bei dem 2010 eine Polizistin getötet wurde. Er war wegen Verstoßes gegen Bewährungsauflagen inhaftiert. Ein Bruder Faïds wurde vorübergehend in Untersuchungshaft genommen. #Mord #Raubueberfall
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  • 15 Monate alte Zwillinge tot aufgefunden
    Am 29.06.2026 gegen 12:00 Uhr wurden zwei 15 Monate alte Zwillingsmädchen tot in ihren Betten in Beuvrages, einer kleinen Stadt nördlich von Valenciennes, aufgefunden. Die Eltern hatten den Notruf gewählt. Die Rettungskräfte stellten bei Eintreffen bereits Leichenstarre fest. Im selben Haushalt befanden sich vier weitere Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren, die alle stark dehydriert waren. Sie wurden in ein Krankenhaus eingeliefert, eines per Rettungshubschrauber. Ersten Erkenntnissen zufolge starben die Zwillinge durch Wassermangel bei hohen Temperaturen. Die Kinder hielten sich mehrere Tage in einem überhitzten Zimmer auf. Die Polizei prüft den Verdacht der Vernachlässigung mit Todesfolge. Die Eltern wurden in Polizeigewahrsam genommen. Die genaue Todesursache ist noch nicht offiziell bestätigt. #Raubueberfall
    Am 29.06.2026 gegen 12:00 Uhr wurden zwei 15 Monate alte Zwillingsmädchen tot in ihren Betten in Beuvrages, einer kleinen Stadt nördlich von Valenciennes, aufgefunden. Die Eltern hatten den Notruf gewählt. Die Rettungskräfte stellten bei Eintreffen bereits Leichenstarre fest. Im selben Haushalt befanden sich vier weitere Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren, die alle stark dehydriert waren. Sie wurden in ein Krankenhaus eingeliefert, eines per Rettungshubschrauber. Ersten Erkenntnissen zufolge starben die Zwillinge durch Wassermangel bei hohen Temperaturen. Die Kinder hielten sich mehrere Tage in einem überhitzten Zimmer auf. Die Polizei prüft den Verdacht der Vernachlässigung mit Todesfolge. Die Eltern wurden in Polizeigewahrsam genommen. Die genaue Todesursache ist noch nicht offiziell bestätigt. #Raubueberfall
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  • Saccage de la mairie lors des municipales
    Le 27.03.2026, un groupe d’une trentaine d’individus ont dégradé l’Hôtel de ville à la veille de l’installation du nouveau maire Les Républicains, Christophe Carlier. Une information judiciaire a été ouverte jeudi pour « dégradation d’un bien public en réunion », « vol » et « dégradations en réunion et avec dissimulation du visage ».
    Le 27.03.2026, un groupe d’une trentaine d’individus ont dégradé l’Hôtel de ville à la veille de l’installation du nouveau maire Les Républicains, Christophe Carlier. Une information judiciaire a été ouverte jeudi pour « dégradation d’un bien public en réunion », « vol » et « dégradations en réunion et avec dissimulation du visage ».
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  • Vater soll Sohn für Sex missbraucht haben
    Am 15.02.2025 wurde in Lille, Frankreich, eine Untersuchung wegen des Verdachts auf schweren sexuellen Missbrauch eines fünfjährigen Jungen eingeleitet. Der Junge soll von seinem Vater in Kontakt mit erwachsenen Männern gebracht und unter Einfluss von chemischen Substanzen schwerer sexueller Gewalt ausgesetzt worden sein. Zehn Männer im Alter zwischen 29 und 50 Jahren wurden angeklagt. Die mutmaßlichen Taten ereigneten sich zwischen November 2024 und Februar 2025 im Rahmen einer sogenannten „Chemsex“-Party. Einer der Hauptverdächtigen beging im Juni 2025 während der Untersuchungshaft Suizid. #Sexualdelikt
    Am 15.02.2025 wurde in Lille, Frankreich, eine Untersuchung wegen des Verdachts auf schweren sexuellen Missbrauch eines fünfjährigen Jungen eingeleitet. Der Junge soll von seinem Vater in Kontakt mit erwachsenen Männern gebracht und unter Einfluss von chemischen Substanzen schwerer sexueller Gewalt ausgesetzt worden sein. Zehn Männer im Alter zwischen 29 und 50 Jahren wurden angeklagt. Die mutmaßlichen Taten ereigneten sich zwischen November 2024 und Februar 2025 im Rahmen einer sogenannten „Chemsex“-Party. Einer der Hauptverdächtigen beging im Juni 2025 während der Untersuchungshaft Suizid. #Sexualdelikt
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  • Männer wegen Drogen und Vergewaltigung angeklagt
    Am 03.02.2026 wurde bekannt, dass in Frankreich mehrere Männer angeklagt sind, weil sie einen damals fünfjährigen Jungen unter Drogen gesetzt und vergewaltigt haben sollen. Dem Vater des Jungen wird vorgeworfen, die Männer zu einer "Chemsex"-Party eingeladen und so den Kontakt ermöglicht zu haben. Die Taten sollen sich zwischen November 2024 und Februar 2025 in Lille ereignet haben. Die Angeklagten, im Alter von 29 bis 50 Jahren, sollen den Jungen unter Drogen gesetzt und vergewaltigt haben, wobei der Vater das Kind selbst angeboten haben soll. #Sexualdelikt #Drogen
    Am 03.02.2026 wurde bekannt, dass in Frankreich mehrere Männer angeklagt sind, weil sie einen damals fünfjährigen Jungen unter Drogen gesetzt und vergewaltigt haben sollen. Dem Vater des Jungen wird vorgeworfen, die Männer zu einer "Chemsex"-Party eingeladen und so den Kontakt ermöglicht zu haben. Die Taten sollen sich zwischen November 2024 und Februar 2025 in Lille ereignet haben. Die Angeklagten, im Alter von 29 bis 50 Jahren, sollen den Jungen unter Drogen gesetzt und vergewaltigt haben, wobei der Vater das Kind selbst angeboten haben soll. #Sexualdelikt #Drogen
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  • Mann fährt absichtlich fünf Menschen an
    Am Mittwoch, 05.11.2025, fuhr ein 35-jähriger Mann in Saint-Pierre-d'Oléron, Frankreich, absichtlich fünf Menschen an, wobei zwei sehr schwer verletzt wurden. Bei seiner Festnahme rief der Autofahrer "Allah Akbar" und berief sich auf Befehle von Allah. Er gab an, den Befehlen Allahs gefolgt zu sein, der ihm befohlen habe, ein Opfer zu bringen.
    Am Mittwoch, 05.11.2025, fuhr ein 35-jähriger Mann in Saint-Pierre-d'Oléron, Frankreich, absichtlich fünf Menschen an, wobei zwei sehr schwer verletzt wurden. Bei seiner Festnahme rief der Autofahrer "Allah Akbar" und berief sich auf Befehle von Allah. Er gab an, den Befehlen Allahs gefolgt zu sein, der ihm befohlen habe, ein Opfer zu bringen.
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  • Livestreamer stirbt bei Übertragung
    Am 18.08.2025 gegen 18:00 Uhr ist ein 46-jähriger Livestreamer während einer Liveübertragung in Contes nördlich von Nizza gestorben. Der Mann trat unter dem Pseudonym „Jean Pormanove“ alias „JP“ auf und ließ sich in seinen Videos von zwei weiteren Männern Schmerzen zufügen. In dem Video, das den toten Streamer zeigt, liegt er unbeweglich unter einer Decke auf einem Bett, während zwei Männer im Raum sind. Die Staatsanwaltschaft Nizza hat Ermittlungen zur Todesursache eingeleitet. Bereits im Januar hatte die Polizei wegen „vorsätzlicher Gewalt gegen schutzbedürftige Personen“ ermittelt. Die beiden anderen Streamer werden als Tatverdächtige geführt.
    Am 18.08.2025 gegen 18:00 Uhr ist ein 46-jähriger Livestreamer während einer Liveübertragung in Contes nördlich von Nizza gestorben. Der Mann trat unter dem Pseudonym „Jean Pormanove“ alias „JP“ auf und ließ sich in seinen Videos von zwei weiteren Männern Schmerzen zufügen. In dem Video, das den toten Streamer zeigt, liegt er unbeweglich unter einer Decke auf einem Bett, während zwei Männer im Raum sind. Die Staatsanwaltschaft Nizza hat Ermittlungen zur Todesursache eingeleitet. Bereits im Januar hatte die Polizei wegen „vorsätzlicher Gewalt gegen schutzbedürftige Personen“ ermittelt. Die beiden anderen Streamer werden als Tatverdächtige geführt.
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