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Am 14.07.2026 gegen 19:40 Uhr wurde ein 65-jähriger Mann in der Saarbrücker Fußgängerzone (Einmündungsbereich Dudweiler Straße/Bahnhofstraße/Betzenstraße) Opfer eines Raubdeliktes. Der auf einen Rollator angewiesene Geschädigte saß, als ein unbekannter Täter versuchte, ihm seine schwarze Umhängetasche zu entreißen. Das Opfer wehrte sich und machte durch Hilferufe auf sich aufmerksam. Der Täter konnte die Tasche an sich reißen und flüchtete zu Fuß in Richtung Betzenstraße. Mehrere Passanten verfolgten ihn über die Betzenstraße, die Straße Am Stadtgraben bis zum Schillerplatz, wo sie ihn stellten. Der Täter händigte die Tasche aus und flüchtete weiter in Richtung Bismarckbrücke. Der 65-Jährige blieb unverletzt. Täterbeschreibung: ca. 35-38 Jahre alt, ca. 165 cm groß, kräftige Statur, verwahrlostes Erscheinungsbild, kurze dunkle Haare, trug kurze dunkle Hose und graues T-Shirt, führte eine orange-schwarze Tasche mit sich. Die Polizei sucht weitere Zeugen.Am 14.07.2026 gegen 19:40 Uhr wurde ein 65-jähriger Mann in der Saarbrücker Fußgängerzone (Einmündungsbereich Dudweiler Straße/Bahnhofstraße/Betzenstraße) Opfer eines Raubdeliktes. Der auf einen Rollator angewiesene Geschädigte saß, als ein unbekannter Täter versuchte, ihm seine schwarze Umhängetasche zu entreißen. Das Opfer wehrte sich und machte durch Hilferufe auf sich aufmerksam. Der Täter konnte die Tasche an sich reißen und flüchtete zu Fuß in Richtung Betzenstraße. Mehrere Passanten verfolgten ihn über die Betzenstraße, die Straße Am Stadtgraben bis zum Schillerplatz, wo sie ihn stellten. Der Täter händigte die Tasche aus und flüchtete weiter in Richtung Bismarckbrücke. Der 65-Jährige blieb unverletzt. Täterbeschreibung: ca. 35-38 Jahre alt, ca. 165 cm groß, kräftige Statur, verwahrlostes Erscheinungsbild, kurze dunkle Haare, trug kurze dunkle Hose und graues T-Shirt, führte eine orange-schwarze Tasche mit sich. Die Polizei sucht weitere Zeugen.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen Nachmittag floh ein 44-jähriger verurteilter Mörder während eines begleiteten Ausgangs aus der Justizvollzugsanstalt Saarbrücken. Die Polizei fahndete zwei Tage nach ihm. Am 10.07.2026 kehrte der Häftling eigenständig in die JVA zurück. Der Mann war 2011 wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden und saß seit Februar 2010.Am 08.07.2026 gegen Nachmittag floh ein 44-jähriger verurteilter Mörder während eines begleiteten Ausgangs aus der Justizvollzugsanstalt Saarbrücken. Die Polizei fahndete zwei Tage nach ihm. Am 10.07.2026 kehrte der Häftling eigenständig in die JVA zurück. Der Mann war 2011 wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden und saß seit Februar 2010.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen Nachmittag überprüfte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen am Grenzübergang Metzer Straße in Saarbrücken einen aus Frankreich kommenden Fußgänger. Der 36-jährige Franzose konnte sich nicht ausweisen und verhielt sich zunehmend aggressiv. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Ausweisdokument. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass er von der Staatsanwaltschaft Frankenthal zur Festnahme ausgeschrieben war. Gegen ihn lag eine offene Geldstrafe von 5.126,50 EUR wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort vor. Da er sich zunächst nicht zahlungswillig zeigte, wurde er zur Dienststelle gebracht. Nachdem ihm eine Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen angedroht wurde, beglich er die Geldstrafe und konnte die Dienststelle verlassen.Am 09.07.2026 gegen Nachmittag überprüfte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen am Grenzübergang Metzer Straße in Saarbrücken einen aus Frankreich kommenden Fußgänger. Der 36-jährige Franzose konnte sich nicht ausweisen und verhielt sich zunehmend aggressiv. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Ausweisdokument. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass er von der Staatsanwaltschaft Frankenthal zur Festnahme ausgeschrieben war. Gegen ihn lag eine offene Geldstrafe von 5.126,50 EUR wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort vor. Da er sich zunächst nicht zahlungswillig zeigte, wurde er zur Dienststelle gebracht. Nachdem ihm eine Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen angedroht wurde, beglich er die Geldstrafe und konnte die Dienststelle verlassen.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 19:45 Uhr gerieten vor einem arabischen Imbiss in der Poststraße in Völklingen rund 60 Personen aneinander. Im Rahmen der Auseinandersetzung, die auf familiäre Streitigkeiten zurückgeht, flogen Fäuste und Stühle, das Inventar des Imbisses wurde zerstört. Ein 28-jähriger Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, um die Beteiligten zu trennen. In der Nacht gegen 00:45 Uhr kam es erneut zu einer Schlägerei an demselben Ort, diesmal mit weniger Beteiligten.Am 08.07.2026 gegen 19:45 Uhr gerieten vor einem arabischen Imbiss in der Poststraße in Völklingen rund 60 Personen aneinander. Im Rahmen der Auseinandersetzung, die auf familiäre Streitigkeiten zurückgeht, flogen Fäuste und Stühle, das Inventar des Imbisses wurde zerstört. Ein 28-jähriger Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, um die Beteiligten zu trennen. In der Nacht gegen 00:45 Uhr kam es erneut zu einer Schlägerei an demselben Ort, diesmal mit weniger Beteiligten.0 Geteilt
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Am 27.05.2026 kam es in Schiffweiler auf einem Firmengelände im Gewerbepark Klinkenthal zum Brand von mehreren Holzpaletten mit Kunststoffgranulat. Die Brandursache war vorsätzliche Brandlegung. Die Ermittlungen ergaben einen Tatverdacht gegen einen 20-jährigen Mitarbeiter der Firma aus dem Raum Schiffweiler. Er steht zudem im Verdacht, mindestens sieben Flächenbrände in der Gemeinde gelegt zu haben. Am 09.07.2026 wurden vier Objekte durchsucht, darunter zwei Wohnungen, die Arbeitsstelle und der Spind des Tatverdächtigen im Feuerwehrgerätehaus in Landsweiler/Reden. Beweismittel wurden sichergestellt und werden ausgewertet. Der Zusammenhang zu weiteren Bränden im Umfeld leerstehender Gebäude wird geprüft.Am 27.05.2026 kam es in Schiffweiler auf einem Firmengelände im Gewerbepark Klinkenthal zum Brand von mehreren Holzpaletten mit Kunststoffgranulat. Die Brandursache war vorsätzliche Brandlegung. Die Ermittlungen ergaben einen Tatverdacht gegen einen 20-jährigen Mitarbeiter der Firma aus dem Raum Schiffweiler. Er steht zudem im Verdacht, mindestens sieben Flächenbrände in der Gemeinde gelegt zu haben. Am 09.07.2026 wurden vier Objekte durchsucht, darunter zwei Wohnungen, die Arbeitsstelle und der Spind des Tatverdächtigen im Feuerwehrgerätehaus in Landsweiler/Reden. Beweismittel wurden sichergestellt und werden ausgewertet. Der Zusammenhang zu weiteren Bränden im Umfeld leerstehender Gebäude wird geprüft.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 15:00 Uhr entwich der 44-jährige Strafgefangene Mario Stegnitz bei einer genehmigten Ausführung in Schmelz. Er verbüßt eine langjährige Freiheitsstrafe. Stegnitz ist 192 cm groß, schlank, hat schwarze Haare, einen schwarzen Oberlippenbart, braune Augen, eine Narbe am rechten Oberschenkel und eine Tätowierung am linken Unterarm. Er trug ein cremefarbenes T-Shirt, eine lange hellblaue Jeans und weiße Nike-Turnschuhe. Hinweise zum Aufenthalt werden erbeten.Am 08.07.2026 gegen 15:00 Uhr entwich der 44-jährige Strafgefangene Mario Stegnitz bei einer genehmigten Ausführung in Schmelz. Er verbüßt eine langjährige Freiheitsstrafe. Stegnitz ist 192 cm groß, schlank, hat schwarze Haare, einen schwarzen Oberlippenbart, braune Augen, eine Narbe am rechten Oberschenkel und eine Tätowierung am linken Unterarm. Er trug ein cremefarbenes T-Shirt, eine lange hellblaue Jeans und weiße Nike-Turnschuhe. Hinweise zum Aufenthalt werden erbeten.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 11:00 Uhr kündigte ein 37-jähriger Mann beim Herantreten der Einsatzkräfte an seine Wohnung in der Provinzialstraße in Saarlouis-Lisdorf seinen Suizid an. Der Mann befand sich alleine in der Wohnung. Nach Hinzuziehung von Spezialkräften konnte die Person gegen 15:00 Uhr gesichert werden. Der 37-Jährige wurde leicht verletzt und mit Zielrichtung einer Unterbringung in Gewahrsam genommen. #BedrohungAm 08.07.2026 gegen 11:00 Uhr kündigte ein 37-jähriger Mann beim Herantreten der Einsatzkräfte an seine Wohnung in der Provinzialstraße in Saarlouis-Lisdorf seinen Suizid an. Der Mann befand sich alleine in der Wohnung. Nach Hinzuziehung von Spezialkräften konnte die Person gegen 15:00 Uhr gesichert werden. Der 37-Jährige wurde leicht verletzt und mit Zielrichtung einer Unterbringung in Gewahrsam genommen. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 28.06.2026 gegen 02:20 Uhr brach in der Ludwig-Karl-Balzer-Allee in Saarlouis ein Großbrand aus. Zwei Kraftfahrzeuge und ein größeres Gewerbegebäude standen in Vollbrand. Über 150 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Der Gesamtschaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Die Ermittlungen ergaben, dass das Feuer offenbar absichtlich gelegt wurde. Zwei jugendliche Tatverdächtige aus dem Landkreis Saarlouis wurden identifiziert. Bei Durchsuchungen am 08.07.2026 wurde Beweismaterial sichergestellt. Die Ermittlungen zur Identifizierung eines dritten Täters dauern. #BrandstiftungAm 28.06.2026 gegen 02:20 Uhr brach in der Ludwig-Karl-Balzer-Allee in Saarlouis ein Großbrand aus. Zwei Kraftfahrzeuge und ein größeres Gewerbegebäude standen in Vollbrand. Über 150 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Der Gesamtschaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Die Ermittlungen ergaben, dass das Feuer offenbar absichtlich gelegt wurde. Zwei jugendliche Tatverdächtige aus dem Landkreis Saarlouis wurden identifiziert. Bei Durchsuchungen am 08.07.2026 wurde Beweismaterial sichergestellt. Die Ermittlungen zur Identifizierung eines dritten Täters dauern. #Brandstiftung0 Geteilt
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Am 02.07.2026 gegen 19:00 Uhr befuhr ein grauer VW Caddy die Strecke aus Richtung Selbach kommend in Richtung Namborn. Zeugen beobachteten, dass der Fahrer das Auto unsicher führte und mehrfach auf die Gegenfahrbahn steuerte, sodass entgegenkommende Fahrzeuge ausweichen mussten. Die Polizei St. Wendel konnte den Fahrer in Namborn einer Verkehrskontrolle unterziehen und eine Beeinträchtigung seiner Fahrtüchtigkeit feststellen. Die Polizei sucht Fahrzeugführer, die dem Caddy ausweichen mussten, als Zeugen.Am 02.07.2026 gegen 19:00 Uhr befuhr ein grauer VW Caddy die Strecke aus Richtung Selbach kommend in Richtung Namborn. Zeugen beobachteten, dass der Fahrer das Auto unsicher führte und mehrfach auf die Gegenfahrbahn steuerte, sodass entgegenkommende Fahrzeuge ausweichen mussten. Die Polizei St. Wendel konnte den Fahrer in Namborn einer Verkehrskontrolle unterziehen und eine Beeinträchtigung seiner Fahrtüchtigkeit feststellen. Die Polizei sucht Fahrzeugführer, die dem Caddy ausweichen mussten, als Zeugen.0 Geteilt
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Am 15.05.2023 gegen 20:00 Uhr wurde ein 17-jähriger Jugendlicher in Schiffweiler durch eine Schussabgabe getötet. Nach bisherigen Erkenntnissen befanden sich das spätere Opfer, ein Zeuge und ein 18-jähriger Tatverdächtiger im Keller des 18-Jährigen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einem Schuss, bei dem der 17-Jährige tödlich verletzt wurde. Der Zeuge flüchtete zunächst und alarmierte die Polizei. Die Beamten trafen vor Ort den Tatverdächtigen sowie ein auf dem Anwesen wohnendes Ehepaar an. Die mutmaßliche Tatwaffe und der leblose Körper des Opfers wurden sichergestellt. Der 18-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Ermittlungen des Dezernats für Straftaten gegen das Leben dauern an; der Tatverdächtige soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Leiche wird obduziert. #MordAm 15.05.2023 gegen 20:00 Uhr wurde ein 17-jähriger Jugendlicher in Schiffweiler durch eine Schussabgabe getötet. Nach bisherigen Erkenntnissen befanden sich das spätere Opfer, ein Zeuge und ein 18-jähriger Tatverdächtiger im Keller des 18-Jährigen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einem Schuss, bei dem der 17-Jährige tödlich verletzt wurde. Der Zeuge flüchtete zunächst und alarmierte die Polizei. Die Beamten trafen vor Ort den Tatverdächtigen sowie ein auf dem Anwesen wohnendes Ehepaar an. Die mutmaßliche Tatwaffe und der leblose Körper des Opfers wurden sichergestellt. Der 18-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Ermittlungen des Dezernats für Straftaten gegen das Leben dauern an; der Tatverdächtige soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Leiche wird obduziert. #Mord0 Geteilt
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Am 28.12.2019 gegen Abend wurde die Polizei zu einem Anwesen in Neunkirchen-Wellesweiler gerufen, da dort eine Bedrohung mit Messer und Schusswaffe gemeldet worden war. Als die Beamten eintrafen, kam ein 42-jähriger Mann mit einer Machete aus der Tür und ging zielstrebig auf einen Polizisten zu. Der Beamte zog seine Dienstwaffe und forderte den Mann mehrfach auf, stehen zu bleiben und die Machete fallen zu lassen. Als der 42-Jährige kurz stoppte, wechselte der Polizist zu einem Elektroimpulsgerät (Taser). Der Angreifer kam weiter auf den Beamten zu, hielt dann an und ließ die Machete mit einer Klingenlänge von rund 60 Zentimetern fallen. Er hob die Hände, griff dann aber in Richtung seiner Hosentasche, in der deutlich sichtbar eine Pistole steckte. Daraufhin löste der Beamte den Taser aus, der Mann wurde getroffen, sackte zusammen und konnte gefesselt und festgenommen werden. Er war alkoholisiert und beleidigte und bedrohte die Polizisten während des gesamten Einsatzes. Der Angreifer wurde leicht verletzt und bis zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam genommen. #BedrohungAm 28.12.2019 gegen Abend wurde die Polizei zu einem Anwesen in Neunkirchen-Wellesweiler gerufen, da dort eine Bedrohung mit Messer und Schusswaffe gemeldet worden war. Als die Beamten eintrafen, kam ein 42-jähriger Mann mit einer Machete aus der Tür und ging zielstrebig auf einen Polizisten zu. Der Beamte zog seine Dienstwaffe und forderte den Mann mehrfach auf, stehen zu bleiben und die Machete fallen zu lassen. Als der 42-Jährige kurz stoppte, wechselte der Polizist zu einem Elektroimpulsgerät (Taser). Der Angreifer kam weiter auf den Beamten zu, hielt dann an und ließ die Machete mit einer Klingenlänge von rund 60 Zentimetern fallen. Er hob die Hände, griff dann aber in Richtung seiner Hosentasche, in der deutlich sichtbar eine Pistole steckte. Daraufhin löste der Beamte den Taser aus, der Mann wurde getroffen, sackte zusammen und konnte gefesselt und festgenommen werden. Er war alkoholisiert und beleidigte und bedrohte die Polizisten während des gesamten Einsatzes. Der Angreifer wurde leicht verletzt und bis zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam genommen. #Bedrohung0 Geteilt
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In der Nacht zu Samstag, dem 09.06.2018, nahm die Polizei einen 29-jährigen Nigerianer in der Landesaufnahmestelle in Lebach fest. Er steht im Verdacht, ein ebenfalls aus Nigeria stammendes zehnjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Der Tatverdächtige soll ein Bekannter der Familie sein und hielt sich zum Tatzeitpunkt in der Wohnung der Familie auf. Die Mutter des Mädchens überraschte ihn im Nebenzimmer, als er sexuelle Handlungen an ihrer Tochter vornahm. Die Polizei konnte den Beschuldigten daraufhin festnehmen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen sexuellen Missbrauchs. Der 29-Jährige wurde einem Richter vorgeführt und sitzt seitdem in der Justizvollzugsanstalt Saarbrücken in Untersuchungshaft. Das Mädchen wurde nach einer ärztlichen Untersuchung wieder in die Obhut der Eltern übergeben. #SexualdeliktIn der Nacht zu Samstag, dem 09.06.2018, nahm die Polizei einen 29-jährigen Nigerianer in der Landesaufnahmestelle in Lebach fest. Er steht im Verdacht, ein ebenfalls aus Nigeria stammendes zehnjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Der Tatverdächtige soll ein Bekannter der Familie sein und hielt sich zum Tatzeitpunkt in der Wohnung der Familie auf. Die Mutter des Mädchens überraschte ihn im Nebenzimmer, als er sexuelle Handlungen an ihrer Tochter vornahm. Die Polizei konnte den Beschuldigten daraufhin festnehmen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen sexuellen Missbrauchs. Der 29-Jährige wurde einem Richter vorgeführt und sitzt seitdem in der Justizvollzugsanstalt Saarbrücken in Untersuchungshaft. Das Mädchen wurde nach einer ärztlichen Untersuchung wieder in die Obhut der Eltern übergeben. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 14.11.2017 verlor ein 69-jähriger Mann auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in Dillingen ein Kuvert mit 1600 Euro Bargeld. Angestellte verständigten den Rettungsdienst, da sie gesundheitliche Probleme vermuteten. Beim Eintreffen der Sanitäter flüchtete der Mann in die Kundentoilette und drohte, Eindringlinge mit der Klobürste zu schlagen. Polizeibeamte setzten Pfefferspray ein, um den Mann zu überwältigen, und öffneten die Tür von außen. Der 69-Jährige wurde ins Dillinger Krankenhaus gebracht. Ein ehrlicher Finder hatte das Geld abgegeben, sodass es dem Mann im Krankenwagen überreicht werden konnte.Am 14.11.2017 verlor ein 69-jähriger Mann auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in Dillingen ein Kuvert mit 1600 Euro Bargeld. Angestellte verständigten den Rettungsdienst, da sie gesundheitliche Probleme vermuteten. Beim Eintreffen der Sanitäter flüchtete der Mann in die Kundentoilette und drohte, Eindringlinge mit der Klobürste zu schlagen. Polizeibeamte setzten Pfefferspray ein, um den Mann zu überwältigen, und öffneten die Tür von außen. Der 69-Jährige wurde ins Dillinger Krankenhaus gebracht. Ein ehrlicher Finder hatte das Geld abgegeben, sodass es dem Mann im Krankenwagen überreicht werden konnte.0 Geteilt
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Am 31.10.2017 gegen 20:00 Uhr randalierten knapp 20 Jugendliche in Schwalbach (Hessen). Sie schoben Mülltonnen auf die Straße und setzten sie in Brand, zündeten Spielgeräte eines Kindergartens an und beschädigten Fenster einer Schule. Als die Polizei mit massiven Kräften einschritt, warfen die überwiegend männlichen Personen Steine und Böller auf Polizisten und Streifenwagen. Neun junge Männer und zwei junge Frauen wurden am Mittwochmorgen in Polizeigewahrsam genommen. Die Gruppe ist polizeibekannt. Gegen sie wird wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt.Am 31.10.2017 gegen 20:00 Uhr randalierten knapp 20 Jugendliche in Schwalbach (Hessen). Sie schoben Mülltonnen auf die Straße und setzten sie in Brand, zündeten Spielgeräte eines Kindergartens an und beschädigten Fenster einer Schule. Als die Polizei mit massiven Kräften einschritt, warfen die überwiegend männlichen Personen Steine und Böller auf Polizisten und Streifenwagen. Neun junge Männer und zwei junge Frauen wurden am Mittwochmorgen in Polizeigewahrsam genommen. Die Gruppe ist polizeibekannt. Gegen sie wird wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt.0 Geteilt
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In der Nacht zum 28.03.2017 haben unbekannte Täter in Saarbrücken zwei stationäre Blitzer mit Teerfarbe bestrichen und mit weißen Vogelfedern bedeckt. Die Blitzer in der Egon-Reinert-Straße und der Metzer Straße waren dadurch für mehrere Stunden nicht funktionstüchtig, da die aufgenommenen Bilder unscharf waren. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Beschädigung verkehrstechnischer Einrichtungen. Am Tatort wurde ein Eimer mit Farbpinseln sichergestellt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro. Die Behörden prüfen, ob die Blitzer verwertbares Material zur Überführung der Täter aufgezeichnet haben.In der Nacht zum 28.03.2017 haben unbekannte Täter in Saarbrücken zwei stationäre Blitzer mit Teerfarbe bestrichen und mit weißen Vogelfedern bedeckt. Die Blitzer in der Egon-Reinert-Straße und der Metzer Straße waren dadurch für mehrere Stunden nicht funktionstüchtig, da die aufgenommenen Bilder unscharf waren. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Beschädigung verkehrstechnischer Einrichtungen. Am Tatort wurde ein Eimer mit Farbpinseln sichergestellt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro. Die Behörden prüfen, ob die Blitzer verwertbares Material zur Überführung der Täter aufgezeichnet haben.0 Geteilt
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Am 24.10.2016 bedrohte ein als Horror-Clown verkleideter Täter in einer Regionalbahn im Saarland Reisende mit einem Messer. Die Polizei leitete Ermittlungen ein und sucht nach dem Täter. #BedrohungAm 24.10.2016 bedrohte ein als Horror-Clown verkleideter Täter in einer Regionalbahn im Saarland Reisende mit einem Messer. Die Polizei leitete Ermittlungen ein und sucht nach dem Täter. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 07.08.2016 beendete die Polizei einen Einsatz in Saarbrücken, bei dem sich ein psychisch kranker Mann in einem Restaurant verschanzt hatte. Spezialkräfte betraten das Gebäude nach mehreren Stunden und fanden den 43-Jährigen schlafend im Keller. Der Mann war leicht verletzt und unbewaffnet. Zuvor hatten Zeugen berichtet, der blutverschmierte Mann habe eine Waffe. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ging von einem persönlichen Hintergrund aus, der Mann stellte keine Forderungen und bedrohte niemanden. Ein politischer Hintergrund wurde ausgeschlossen. Der Mann, der zu dem Restaurant gehört, hatte zuvor eine Angestellte hinausgeschickt. Er stammt ursprünglich aus Mazedonien, lebt aber seit vielen Jahren in Deutschland. Die Innenstadt war teilweise gesperrt.Am 07.08.2016 beendete die Polizei einen Einsatz in Saarbrücken, bei dem sich ein psychisch kranker Mann in einem Restaurant verschanzt hatte. Spezialkräfte betraten das Gebäude nach mehreren Stunden und fanden den 43-Jährigen schlafend im Keller. Der Mann war leicht verletzt und unbewaffnet. Zuvor hatten Zeugen berichtet, der blutverschmierte Mann habe eine Waffe. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ging von einem persönlichen Hintergrund aus, der Mann stellte keine Forderungen und bedrohte niemanden. Ein politischer Hintergrund wurde ausgeschlossen. Der Mann, der zu dem Restaurant gehört, hatte zuvor eine Angestellte hinausgeschickt. Er stammt ursprünglich aus Mazedonien, lebt aber seit vielen Jahren in Deutschland. Die Innenstadt war teilweise gesperrt.0 Geteilt
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Am 23.07.2011 gegen 21:00 Uhr versammelten sich bis zu 2000 Personen im Heusweiler Ortsteil Numborn zu einer nicht genehmigten Party, nachdem ein 16-Jähriger versehentlich eine öffentliche Facebook-Einladung verschickt hatte. Die Polizei sperrte die Zufahrtsstraße, doch die Menge randalierte, beschädigte Bushaltestellen, Zäune und Häuser und urinierte wild. Der Gesamtschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Einsatzkräfte wurden mit Flaschen beworfen, es gab mehrere Festnahmen. Die Party wurde kurz vor Mitternacht aufgelöst. Die Polizei ermittelt, ob der 16-jährige Initiator für die Schäden haftbar gemacht werden kann.Am 23.07.2011 gegen 21:00 Uhr versammelten sich bis zu 2000 Personen im Heusweiler Ortsteil Numborn zu einer nicht genehmigten Party, nachdem ein 16-Jähriger versehentlich eine öffentliche Facebook-Einladung verschickt hatte. Die Polizei sperrte die Zufahrtsstraße, doch die Menge randalierte, beschädigte Bushaltestellen, Zäune und Häuser und urinierte wild. Der Gesamtschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Einsatzkräfte wurden mit Flaschen beworfen, es gab mehrere Festnahmen. Die Party wurde kurz vor Mitternacht aufgelöst. Die Polizei ermittelt, ob der 16-jährige Initiator für die Schäden haftbar gemacht werden kann.0 Geteilt
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Am 25.08.2017 gegen 22:00 Uhr wurden Polizeibeamte in Nohfelden bei einem Einsatz massiv angegriffen. Zuvor waren zwei Mädchen (13 und 15 Jahre) aufgrund von Misshandlungen in Obhut genommen worden. Die betrunkenen Eltern bedrohten die Beamten. Als der Vater (15-jähriges Mädchen) einen Polizisten mit Faustschlägen angriff, wurde er fixiert. Daraufhin griffen mehrere Personen die Beamten mit Faustschlägen und Fußtritten an, um den Vater zu befreien. Eine Polizistin erlitt durch mehrere Fußtritte ins Gesicht schwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus. Auch Kinder und Jugendliche beteiligten sich an den Angriffen. Die Polizei ermittelt wegen Widerstands und gefährlicher Körperverletzung.Am 25.08.2017 gegen 22:00 Uhr wurden Polizeibeamte in Nohfelden bei einem Einsatz massiv angegriffen. Zuvor waren zwei Mädchen (13 und 15 Jahre) aufgrund von Misshandlungen in Obhut genommen worden. Die betrunkenen Eltern bedrohten die Beamten. Als der Vater (15-jähriges Mädchen) einen Polizisten mit Faustschlägen angriff, wurde er fixiert. Daraufhin griffen mehrere Personen die Beamten mit Faustschlägen und Fußtritten an, um den Vater zu befreien. Eine Polizistin erlitt durch mehrere Fußtritte ins Gesicht schwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus. Auch Kinder und Jugendliche beteiligten sich an den Angriffen. Die Polizei ermittelt wegen Widerstands und gefährlicher Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 06.12.2019 gegen 13:00 Uhr blockierten zwei Jugendliche auf der Fahrt eines Schulbusses von einer Förderschule in Oberthal nach Nonnweiler mehrfach die Türen, sodass diese nicht richtig schließen konnten. Der 54-jährige Busfahrer forderte sie vergeblich auf, dies zu unterlassen. Daraufhin stoppte er den Bus, entnahm ein Messer aus seinem Rucksack und ging zu den Jugendlichen an der hinteren Tür. Er bedrohte sie verbal, wobei er die Klinge in Richtung seines eigenen Körpers hielt. Die Jugendlichen blieben unverletzt und stiegen im Ortsteil Nonnweiler-Sitzerath aus. Ein Zeuge verständigte die Polizei. Die Beamten beschlagnahmten das Messer, der Busunternehmer stellte einen Ersatzfahrer. Gegen den Fahrer wird wegen Bedrohung ermittelt. #BedrohungAm 06.12.2019 gegen 13:00 Uhr blockierten zwei Jugendliche auf der Fahrt eines Schulbusses von einer Förderschule in Oberthal nach Nonnweiler mehrfach die Türen, sodass diese nicht richtig schließen konnten. Der 54-jährige Busfahrer forderte sie vergeblich auf, dies zu unterlassen. Daraufhin stoppte er den Bus, entnahm ein Messer aus seinem Rucksack und ging zu den Jugendlichen an der hinteren Tür. Er bedrohte sie verbal, wobei er die Klinge in Richtung seines eigenen Körpers hielt. Die Jugendlichen blieben unverletzt und stiegen im Ortsteil Nonnweiler-Sitzerath aus. Ein Zeuge verständigte die Polizei. Die Beamten beschlagnahmten das Messer, der Busunternehmer stellte einen Ersatzfahrer. Gegen den Fahrer wird wegen Bedrohung ermittelt. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 31.12.2022 soll ein Kriminalkommissar der Polizei Saarbrücken bei einem Einsatz in einer Einrichtung für betreutes Wohnen 300 Euro aus dem Geldbeutel eines Verstorbenen entwendet haben. Der Beamte war mit Ermittlungen im Rahmen eines Todesermittlungsverfahrens betraut. Das Geld wurde später bei dem Beschuldigten gefunden, der die Tat eingeräumt hat. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt. Der Polizist ist seit dem Vorfall nicht mehr im Dienst. Das Landespolizeipräsidium hat dienstrechtliche Maßnahmen eingeleitet, darunter die Prüfung eines Verbots der Führung der Dienstgeschäfte. Die weiteren Ermittlungen hat das Dezernat für Besondere Ermittlungen (BEK) übernommen.Am 31.12.2022 soll ein Kriminalkommissar der Polizei Saarbrücken bei einem Einsatz in einer Einrichtung für betreutes Wohnen 300 Euro aus dem Geldbeutel eines Verstorbenen entwendet haben. Der Beamte war mit Ermittlungen im Rahmen eines Todesermittlungsverfahrens betraut. Das Geld wurde später bei dem Beschuldigten gefunden, der die Tat eingeräumt hat. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt. Der Polizist ist seit dem Vorfall nicht mehr im Dienst. Das Landespolizeipräsidium hat dienstrechtliche Maßnahmen eingeleitet, darunter die Prüfung eines Verbots der Führung der Dienstgeschäfte. Die weiteren Ermittlungen hat das Dezernat für Besondere Ermittlungen (BEK) übernommen.0 Geteilt
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Am 22.02.2023 nahm die Polizei im Saarland einen 53-jährigen Mann fest, der mit internationalem und deutschem Haftbefehl wegen diverser Straftaten, darunter Betrugs- und Urkundendelikte, gesucht wurde. Der Mann hatte jahrelang insgesamt 29 verschiedene Alias-Personalien verwendet, um sich dem polizeilichen Zugriff zu entziehen. Ein Hinweis aus der Bevölkerung führte die Beamten auf seine Spur. Der 53-Jährige wurde in Losheim am See widerstandslos festgenommen, als er mit einem Auto mit französischen Kennzeichen unterwegs war. Bei der Durchsuchung eines Hauses in der Gemeinde fanden die Polizisten unter anderem gefälschte Urkunden mit Hochschulabschlüssen und weitere gefälschte Ausweise.Am 22.02.2023 nahm die Polizei im Saarland einen 53-jährigen Mann fest, der mit internationalem und deutschem Haftbefehl wegen diverser Straftaten, darunter Betrugs- und Urkundendelikte, gesucht wurde. Der Mann hatte jahrelang insgesamt 29 verschiedene Alias-Personalien verwendet, um sich dem polizeilichen Zugriff zu entziehen. Ein Hinweis aus der Bevölkerung führte die Beamten auf seine Spur. Der 53-Jährige wurde in Losheim am See widerstandslos festgenommen, als er mit einem Auto mit französischen Kennzeichen unterwegs war. Bei der Durchsuchung eines Hauses in der Gemeinde fanden die Polizisten unter anderem gefälschte Urkunden mit Hochschulabschlüssen und weitere gefälschte Ausweise.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen 22:00 Uhr attackierte ein Festbesucher auf dem Saarbrücker Altstadtfest Polizeikräfte körperlich. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Anfangsverdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Die Veranstaltung wurde von rund 180.000 Personen besucht und verlief aus polizeilicher Sicht weitgehend friedlich. Vereinzelt wurden auch Körperverletzungsdelikte angezeigt.Am 05.07.2026 gegen 22:00 Uhr attackierte ein Festbesucher auf dem Saarbrücker Altstadtfest Polizeikräfte körperlich. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Anfangsverdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Die Veranstaltung wurde von rund 180.000 Personen besucht und verlief aus polizeilicher Sicht weitgehend friedlich. Vereinzelt wurden auch Körperverletzungsdelikte angezeigt.0 Geteilt
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In der Zeit vom 05.07.2026, 16:30 Uhr bis 06.07.2026, 06:30 Uhr beschädigte ein Fahrzeugführer in Marpingen, Berschweilerstraße vor dem Anwesen 38 einen geparkten Pkw der Marke Renault. Nach dem Zusammenstoß entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallörtlichkeit. Die Polizei sucht Zeugen. #UnfallfluchtIn der Zeit vom 05.07.2026, 16:30 Uhr bis 06.07.2026, 06:30 Uhr beschädigte ein Fahrzeugführer in Marpingen, Berschweilerstraße vor dem Anwesen 38 einen geparkten Pkw der Marke Renault. Nach dem Zusammenstoß entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallörtlichkeit. Die Polizei sucht Zeugen. #Unfallflucht0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen 11:10 Uhr wurde eine 28-jährige Fußgängerin auf dem Parkplatz "Ringwall" an der L147 zwischen Otzenhausen und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz von einem schwarzen Kleinwagen von hinten erfasst. Die Frau aus dem Raum Nohfelden stürzte zu Boden und erlitt Prellungen und Schürfwunden an der linken Körperhälfte. Sie wurde ins Krankenhaus St. Wendel gebracht. Der schwarze PKW flüchtete über die L147 in Richtung Otzenhausen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfall oder dem flüchtigen Fahrzeug machen können.Am 05.07.2026 gegen 11:10 Uhr wurde eine 28-jährige Fußgängerin auf dem Parkplatz "Ringwall" an der L147 zwischen Otzenhausen und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz von einem schwarzen Kleinwagen von hinten erfasst. Die Frau aus dem Raum Nohfelden stürzte zu Boden und erlitt Prellungen und Schürfwunden an der linken Körperhälfte. Sie wurde ins Krankenhaus St. Wendel gebracht. Der schwarze PKW flüchtete über die L147 in Richtung Otzenhausen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfall oder dem flüchtigen Fahrzeug machen können.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen 18:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass der Fahrer eines Toyotas mit litauischem Kennzeichen betrunken sei und die Straße des 13. Januars befahre. Das Fahrzeug konnte auf dem Lidl-Parkplatz festgestellt werden. Bei dem 43-jährigen Fahrer wurde ein Atemalkoholwert von deutlich über 1,1 Promille gemessen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein einbehalten. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.Am 04.07.2026 gegen 18:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass der Fahrer eines Toyotas mit litauischem Kennzeichen betrunken sei und die Straße des 13. Januars befahre. Das Fahrzeug konnte auf dem Lidl-Parkplatz festgestellt werden. Bei dem 43-jährigen Fahrer wurde ein Atemalkoholwert von deutlich über 1,1 Promille gemessen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein einbehalten. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 zwischen 16:30 Uhr und 17:55 Uhr touchierte ein unbekannter Fahrzeugführer auf dem Parkplatz des Noswendeler See einen geparkten Mercedes-Benz mit Düsseldorfer Kennzeichen und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen. #UnfallfluchtAm 03.07.2026 zwischen 16:30 Uhr und 17:55 Uhr touchierte ein unbekannter Fahrzeugführer auf dem Parkplatz des Noswendeler See einen geparkten Mercedes-Benz mit Düsseldorfer Kennzeichen und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen. #Unfallflucht0 Geteilt
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In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 03.07.2026 gegen 01:10 Uhr, geriet ein 24-jähriger Motorradfahrer aus dem Raum Lebach in der Straße 'In der Held' in Nonnweiler-Otzenhausen aufgrund einer Ölspur ins Rutschen. In einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Der Fahrer wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus Lebach gebracht. Am Motorrad entstand Sachschaden im vierstelligen Bereich. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen, die Hinweise zum Unfall oder zum Verursacher der Ölspur geben können.In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 03.07.2026 gegen 01:10 Uhr, geriet ein 24-jähriger Motorradfahrer aus dem Raum Lebach in der Straße 'In der Held' in Nonnweiler-Otzenhausen aufgrund einer Ölspur ins Rutschen. In einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Der Fahrer wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus Lebach gebracht. Am Motorrad entstand Sachschaden im vierstelligen Bereich. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen, die Hinweise zum Unfall oder zum Verursacher der Ölspur geben können.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 zwischen 16:00 Uhr und 17:30 Uhr fanden in Saarbrücken mehrere Versammlungen statt. Bei einer Versammlung unter dem Motto 'Remigration. Jetzt!' trug ein Teilnehmer ein DFB-Trikot von 2024 mit der Rückennummer 44, bei dem die 4 einer Sig-Rune ähnelt. Das Trikot wurde sichergestellt, ein Verfahren wegen Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (§ 86a StGB) eingeleitet. Ein weiterer Teilnehmer führte eine Bundesdienstflagge mit, deren private Verwendung eine Ordnungswidrigkeit darstellt (§ 124 OWiG). Die Nutzung der Flagge wurde untersagt, auch hier wurde ein Verfahren eingeleitet. An zwei Gegenversammlungen nahmen bis zu 70 Personen teil. Es kam zu verbalen Provokationen, die Polizei verhinderte weitere Konfrontationen.Am 04.07.2026 zwischen 16:00 Uhr und 17:30 Uhr fanden in Saarbrücken mehrere Versammlungen statt. Bei einer Versammlung unter dem Motto 'Remigration. Jetzt!' trug ein Teilnehmer ein DFB-Trikot von 2024 mit der Rückennummer 44, bei dem die 4 einer Sig-Rune ähnelt. Das Trikot wurde sichergestellt, ein Verfahren wegen Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (§ 86a StGB) eingeleitet. Ein weiterer Teilnehmer führte eine Bundesdienstflagge mit, deren private Verwendung eine Ordnungswidrigkeit darstellt (§ 124 OWiG). Die Nutzung der Flagge wurde untersagt, auch hier wurde ein Verfahren eingeleitet. An zwei Gegenversammlungen nahmen bis zu 70 Personen teil. Es kam zu verbalen Provokationen, die Polizei verhinderte weitere Konfrontationen.0 Geteilt
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Am 30.06.2026 gegen 12:30 Uhr klingelte ein bislang unbekannter männlicher Täter an einem Einfamilienhaus in Bliesdalheim und gab sich gegenüber der Geschädigten als Brandschutzbeauftragter einer Versicherung aus. Unter dem Vorwand, den Brandschutz des Wohnanwesens zu prüfen, verschaffte sich der Täter Zutritt. Dort lenkte er die Geschädigte ab und entwendete unbemerkt Bargeld. Der Täter wird als männlich, ca. 170-175 cm groß, schlank, ca. 55 Jahre alt, westeuropäischer Phänotyp, akzentfreies Deutsch beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen. #DiebstahlAm 30.06.2026 gegen 12:30 Uhr klingelte ein bislang unbekannter männlicher Täter an einem Einfamilienhaus in Bliesdalheim und gab sich gegenüber der Geschädigten als Brandschutzbeauftragter einer Versicherung aus. Unter dem Vorwand, den Brandschutz des Wohnanwesens zu prüfen, verschaffte sich der Täter Zutritt. Dort lenkte er die Geschädigte ab und entwendete unbemerkt Bargeld. Der Täter wird als männlich, ca. 170-175 cm groß, schlank, ca. 55 Jahre alt, westeuropäischer Phänotyp, akzentfreies Deutsch beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen. #Diebstahl0 Geteilt
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In der Nacht vom 30.06.2026 auf den 01.07.2026 wurde in Blieskastel-Aßweiler ein Wohnwagen der Marke Fendt mit Homburger Kreiskennzeichen entwendet. Der Anhänger stand im umzäunten Garten eines Wohnhauses und war durch ein Deichselschloss gesichert. Der oder die Täter konnten den Wohnwagen im Wert von über 30.000 Euro stehlen. Die Polizei sucht Zeugen. #DiebstahlIn der Nacht vom 30.06.2026 auf den 01.07.2026 wurde in Blieskastel-Aßweiler ein Wohnwagen der Marke Fendt mit Homburger Kreiskennzeichen entwendet. Der Anhänger stand im umzäunten Garten eines Wohnhauses und war durch ein Deichselschloss gesichert. Der oder die Täter konnten den Wohnwagen im Wert von über 30.000 Euro stehlen. Die Polizei sucht Zeugen. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 31.03.2026 gegen Mittag kam es auf dem Parkplatz eines Elektrofachmarkts in der Kirkeler Straße in Neunkirchen zu einem Treffen zwischen einer 63-jährigen Frau und einem unbekannten Mann. Die Frau hatte zuvor Kontakt zu einer vermeintlichen russischen Wahrsagerin aufgenommen und mehrere Geldbeträge überwiesen. Bei dem Treffen übergab sie einen niedrigen fünfstelligen Geldbetrag an den Mann und erhielt dafür einen Edelstein mit weitaus geringerem Wert. Der Tatverdächtige wird als über 30 Jahre alt, etwa 163 cm groß, mit südosteuropäischem oder vorderasiatischem Phänotyp, kräftiger Statur, rundem Gesicht und kurzem Vollbart beschrieben. Am Tattag trug er Jeans, T-Shirt und eine Weste. Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach dem Mann und bittet um Hinweise. #BetrugAm 31.03.2026 gegen Mittag kam es auf dem Parkplatz eines Elektrofachmarkts in der Kirkeler Straße in Neunkirchen zu einem Treffen zwischen einer 63-jährigen Frau und einem unbekannten Mann. Die Frau hatte zuvor Kontakt zu einer vermeintlichen russischen Wahrsagerin aufgenommen und mehrere Geldbeträge überwiesen. Bei dem Treffen übergab sie einen niedrigen fünfstelligen Geldbetrag an den Mann und erhielt dafür einen Edelstein mit weitaus geringerem Wert. Der Tatverdächtige wird als über 30 Jahre alt, etwa 163 cm groß, mit südosteuropäischem oder vorderasiatischem Phänotyp, kräftiger Statur, rundem Gesicht und kurzem Vollbart beschrieben. Am Tattag trug er Jeans, T-Shirt und eine Weste. Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach dem Mann und bittet um Hinweise. #Betrug0 Geteilt
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