• Feuerwehrmann legte Waldbrand bei Paris
    Am 12.07.2026 gegen 17:00 Uhr brach am Rande einer Autobahn bei Fontainebleau ein Waldbrand aus, der sich rasch ausbreitete. Ein freiwilliger Feuerwehrmann gestand, das Feuer mit einem Feuerzeug und Benzin in einem Reisighaufen gelegt zu haben. Ein weiterer Mann gab zu, unabsichtlich durch eine weggeworfene Zigarettenkippe ein zweites Feuer entfacht zu haben. Beide wurden festgenommen. Das Feuer war am 14.07.2026 noch nicht unter Kontrolle; rund 850 Feuerwehrleute und vier Löschflugzeuge bekämpften die Flammen. Etwa 2.250 Hektar Wald wurden zerstört, 800 Anwohner evakuiert. Menschen kamen nicht zu Schaden.
    Am 12.07.2026 gegen 17:00 Uhr brach am Rande einer Autobahn bei Fontainebleau ein Waldbrand aus, der sich rasch ausbreitete. Ein freiwilliger Feuerwehrmann gestand, das Feuer mit einem Feuerzeug und Benzin in einem Reisighaufen gelegt zu haben. Ein weiterer Mann gab zu, unabsichtlich durch eine weggeworfene Zigarettenkippe ein zweites Feuer entfacht zu haben. Beide wurden festgenommen. Das Feuer war am 14.07.2026 noch nicht unter Kontrolle; rund 850 Feuerwehrleute und vier Löschflugzeuge bekämpften die Flammen. Etwa 2.250 Hektar Wald wurden zerstört, 800 Anwohner evakuiert. Menschen kamen nicht zu Schaden.
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  • Marokkaner plante Anschläge in Deutschland
    Am 01.10.2009 wurde ein Marokkaner in Quebec, Kanada, wegen terroristischer Verschwörung verurteilt. Der Mann plante Bombenanschläge in Wien und Deutschland, um die Länder zum Rückzug aus dem NATO-Einsatz in Afghanistan zu zwingen. Die kanadische Polizei sicherte auf seinem Computer dutzende Videos und Propagandamaterial, darunter Anleitungen zum Bombenbau. Er war Mitglied der Globalen Islamischen Medienfront (GIMF), die als Propagandawerkzeug von Al Kaida gilt. Ihm droht eine lebenslange Freiheitsstrafe; das Strafmaß wird ab dem 13. November beraten.
    Am 01.10.2009 wurde ein Marokkaner in Quebec, Kanada, wegen terroristischer Verschwörung verurteilt. Der Mann plante Bombenanschläge in Wien und Deutschland, um die Länder zum Rückzug aus dem NATO-Einsatz in Afghanistan zu zwingen. Die kanadische Polizei sicherte auf seinem Computer dutzende Videos und Propagandamaterial, darunter Anleitungen zum Bombenbau. Er war Mitglied der Globalen Islamischen Medienfront (GIMF), die als Propagandawerkzeug von Al Kaida gilt. Ihm droht eine lebenslange Freiheitsstrafe; das Strafmaß wird ab dem 13. November beraten.
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  • Drei Tote bei Schießerei in Côte-des-Neiges
    Am 22.06.2026 gegen 12:00 Uhr kam es in Montréal im Stadtteil Côte-des-Neiges zu einer Schießerei, bei der drei Menschen getötet wurden. Nach ersten Erkenntnissen starben ein Polizist, ein Passant und der mutmaßliche Angreifer. Eine Polizistin wurde verletzt. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe eines Chabad-Zentrums. Die Polizei hatte zuvor vor einer bewaffneten und gefährlichen Person gewarnt und die Bevölkerung aufgefordert, die Häuser nicht zu verlassen und den Bereich um die Avenue de Courtrai und die Avenue Trans Island zu meiden.
    Am 22.06.2026 gegen 12:00 Uhr kam es in Montréal im Stadtteil Côte-des-Neiges zu einer Schießerei, bei der drei Menschen getötet wurden. Nach ersten Erkenntnissen starben ein Polizist, ein Passant und der mutmaßliche Angreifer. Eine Polizistin wurde verletzt. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe eines Chabad-Zentrums. Die Polizei hatte zuvor vor einer bewaffneten und gefährlichen Person gewarnt und die Bevölkerung aufgefordert, die Häuser nicht zu verlassen und den Bereich um die Avenue de Courtrai und die Avenue Trans Island zu meiden.
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  • Schusswechsel mit Polizei – drei Tote
    Am 22.06.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kam es im jüdisch geprägten Viertel Côte-des-Neiges in Montreal zu einem Schusswechsel zwischen einem bewaffneten Mann und der Polizei. Dabei wurden ein Polizist, ein Passant und der Angreifer getötet. Eine Polizeibeamtin erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Polizeichef Fady Dagher erklärte, der Hauptverdächtige sei neutralisiert und es bestehe keine unmittelbare Gefahr mehr. Die Ermittlungen zum Motiv laufen noch. Bei der Tatwaffe handelte es sich vermutlich um einen Karabiner.
    Am 22.06.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kam es im jüdisch geprägten Viertel Côte-des-Neiges in Montreal zu einem Schusswechsel zwischen einem bewaffneten Mann und der Polizei. Dabei wurden ein Polizist, ein Passant und der Angreifer getötet. Eine Polizeibeamtin erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Polizeichef Fady Dagher erklärte, der Hauptverdächtige sei neutralisiert und es bestehe keine unmittelbare Gefahr mehr. Die Ermittlungen zum Motiv laufen noch. Bei der Tatwaffe handelte es sich vermutlich um einen Karabiner.
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  • Polizist bei Schusswaffenvorfall getötet
    Am 22.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit kam es in Montreal zu einem Schusswaffenvorfall, bei dem ein Polizist getötet wurde. Zuvor wurde vor einem bewaffneten und gefährlichen Verdächtigen gewarnt und die Bevölkerung aufgefordert, das Viertel Côte-des-Neige zu meiden. Später wurde der Verdächtige neutralisiert, zwei weitere Polizisten wurden verletzt. Der jüdische Rettungsdienst Zaka teilte mit, der Angriff habe sich in der Nähe eines Chabad-Zentrums ereignet und könne ein Anschlag sein. #Mord #Waffen
    Am 22.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit kam es in Montreal zu einem Schusswaffenvorfall, bei dem ein Polizist getötet wurde. Zuvor wurde vor einem bewaffneten und gefährlichen Verdächtigen gewarnt und die Bevölkerung aufgefordert, das Viertel Côte-des-Neige zu meiden. Später wurde der Verdächtige neutralisiert, zwei weitere Polizisten wurden verletzt. Der jüdische Rettungsdienst Zaka teilte mit, der Angriff habe sich in der Nähe eines Chabad-Zentrums ereignet und könne ein Anschlag sein. #Mord #Waffen
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  • Drei Tote bei Schusswechsel
    Am 22.06.2026 gegen 12:00 Uhr Ortszeit kam es in Montreal zu einem Schusswechsel an einem Hotel im Viertel Côte-des-Neiges. Drei Menschen kamen ums Leben, darunter ein Polizist, ein Zivilist und der mutmaßliche Angreifer. Zwei Personen wurden verletzt, darunter eine Polizistin, die nicht mehr in Lebensgefahr schwebt. Die Polizei warnte vor einem bewaffneten und gefährlichen Verdächtigen und rief dazu auf, die Gegend zu meiden. Die Beamten gerieten bei ihrer Ankunft unter Beschuss, woraufhin gepanzerte Fahrzeuge und schwer bewaffnete Einheiten anrückten. Ein terroristisches Motiv wurde ausgeschlossen. Medienberichten zufolge soll der Täter ein Manifest mit hasserfüllter Sprache verfasst haben, das typisch für die Incel-Bewegung ist.
    Am 22.06.2026 gegen 12:00 Uhr Ortszeit kam es in Montreal zu einem Schusswechsel an einem Hotel im Viertel Côte-des-Neiges. Drei Menschen kamen ums Leben, darunter ein Polizist, ein Zivilist und der mutmaßliche Angreifer. Zwei Personen wurden verletzt, darunter eine Polizistin, die nicht mehr in Lebensgefahr schwebt. Die Polizei warnte vor einem bewaffneten und gefährlichen Verdächtigen und rief dazu auf, die Gegend zu meiden. Die Beamten gerieten bei ihrer Ankunft unter Beschuss, woraufhin gepanzerte Fahrzeuge und schwer bewaffnete Einheiten anrückten. Ein terroristisches Motiv wurde ausgeschlossen. Medienberichten zufolge soll der Täter ein Manifest mit hasserfüllter Sprache verfasst haben, das typisch für die Incel-Bewegung ist.
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  • Drei Tote bei Schusswaffenvorfall
    Am 22.06.2026 gegen 12:00 Uhr Ortszeit kam es in Montreal zu einem Schusswaffenvorfall, bei dem drei Menschen getötet wurden: ein Polizist, ein Bürger und der Angreifer. Eine Polizistin wurde verletzt. Die Polizei war per Notruf alarmiert worden und geriet bei ihrer Ankunft unter Beschuss. Der Vorfall ereignete sich im Viertel Côte-des-Neige in der Nähe eines Chabad-Zentrums. Weitere Verdächtige gibt es nicht. #Waffen
    Am 22.06.2026 gegen 12:00 Uhr Ortszeit kam es in Montreal zu einem Schusswaffenvorfall, bei dem drei Menschen getötet wurden: ein Polizist, ein Bürger und der Angreifer. Eine Polizistin wurde verletzt. Die Polizei war per Notruf alarmiert worden und geriet bei ihrer Ankunft unter Beschuss. Der Vorfall ereignete sich im Viertel Côte-des-Neige in der Nähe eines Chabad-Zentrums. Weitere Verdächtige gibt es nicht. #Waffen
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