• Vater misshandelt Söhne – Festnahme
    Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurden Polizeibeamte zu einer Wohnung in Wien-Penzing gerufen. Ein 42-jähriger syrischer Staatsangehöriger soll seinen zwölfjährigen Sohn mit einem Kabel und einem Ledergürtel geschlagen und mit dem Tod bedroht haben, weil dieser ein Verbot missachtet hatte. Als der 17-jährige Bruder schützend eingreifen wollte, schlug der Vater auch auf ihn ein. Die Polizisten trafen den Mann noch in der Wohnung an und nahmen ihn fest. Gegen ihn wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Im Zuge der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass der Vater seine Kinder bereits über mehrere Jahre hinweg wiederholt körperlich misshandelt hat. Der Zwölfjährige erlitt zahlreiche Hämatome und Einblutungen am gesamten Körper.
    Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurden Polizeibeamte zu einer Wohnung in Wien-Penzing gerufen. Ein 42-jähriger syrischer Staatsangehöriger soll seinen zwölfjährigen Sohn mit einem Kabel und einem Ledergürtel geschlagen und mit dem Tod bedroht haben, weil dieser ein Verbot missachtet hatte. Als der 17-jährige Bruder schützend eingreifen wollte, schlug der Vater auch auf ihn ein. Die Polizisten trafen den Mann noch in der Wohnung an und nahmen ihn fest. Gegen ihn wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Im Zuge der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass der Vater seine Kinder bereits über mehrere Jahre hinweg wiederholt körperlich misshandelt hat. Der Zwölfjährige erlitt zahlreiche Hämatome und Einblutungen am gesamten Körper.
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  • Polizisten reanimieren Mann (51)
    Am 10.07.2026 gegen 00:00 Uhr erlitt ein 51-jähriger Mann aus Baden einen Herz-Kreislaufstillstand. Polizisten der Polizeiinspektion Baden führten 30 Minuten lang Herzdruckmassage durch, bis der Notarzt wieder einen Herzrhythmus feststellen konnte. Der Mann wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 3 ins Universitätsklinikum Wiener Neustadt geflogen.
    Am 10.07.2026 gegen 00:00 Uhr erlitt ein 51-jähriger Mann aus Baden einen Herz-Kreislaufstillstand. Polizisten der Polizeiinspektion Baden führten 30 Minuten lang Herzdruckmassage durch, bis der Notarzt wieder einen Herzrhythmus feststellen konnte. Der Mann wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 3 ins Universitätsklinikum Wiener Neustadt geflogen.
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  • Jugendlicher (14) nach Einbruchsserie festgenommen
    In der Nacht auf Sonntag, den 12.07.2026, versuchten zwei maskierte Jugendliche zunächst in ein Blumengeschäft in Wien-Neubau einzubrechen. Anschließend geriet ein Restaurant in der Josefstadt ins Visier der Täter. Bei der Kontrolle des Lokals bemerkten Polizisten eine Person mit Taschenlampe im Innenraum, die flüchtete. Eine großangelegte Fahndung mit WEGA und Diensthunden wurde eingeleitet. Der 14-jährige Tatverdächtige wurde in der Bartensteingasse unter einem geparkten Auto versteckt aufgefunden und festgenommen. Bei ihm wurden eine Sturmhaube, ein Schraubenzieher und rund 30 Euro Münzgeld sichergestellt. Zudem wurden zwei E-Mofas beschlagnahmt.
    In der Nacht auf Sonntag, den 12.07.2026, versuchten zwei maskierte Jugendliche zunächst in ein Blumengeschäft in Wien-Neubau einzubrechen. Anschließend geriet ein Restaurant in der Josefstadt ins Visier der Täter. Bei der Kontrolle des Lokals bemerkten Polizisten eine Person mit Taschenlampe im Innenraum, die flüchtete. Eine großangelegte Fahndung mit WEGA und Diensthunden wurde eingeleitet. Der 14-jährige Tatverdächtige wurde in der Bartensteingasse unter einem geparkten Auto versteckt aufgefunden und festgenommen. Bei ihm wurden eine Sturmhaube, ein Schraubenzieher und rund 30 Euro Münzgeld sichergestellt. Zudem wurden zwei E-Mofas beschlagnahmt.
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  • 12-Jähriger mit 80 km/h auf E-Scooter
    Am 10.07.2026 führten Polizisten und Sachverständige in Michelhausen (Bezirk Tulln) technische Fahrzeugkontrollen durch. Dabei fielen zwei junge E-Scooter-Fahrer auf, die beim Anblick der Polizei stoppten, wendeten und mit überhöhter Geschwindigkeit davonfuhren. Eine Streife nahm mit Blaulicht und Folgetonhorn die Verfolgung auf. Die beiden Buben beschleunigten auf rund 50 km/h. Einer der Zwölfjährigen hielt kurz darauf an und gab auf. Der andere setzte die Flucht fort und erreichte teilweise über 80 km/h in einer 30er-Zone, wobei er in mehreren Kurven auf die Gegenfahrbahn geriet. Nach zwei Kilometern bog er in eine durch Poller gesperrte Straße ab. Die Beamten verfolgten ihn zu Fuß, schnitten ihm den Weg ab und stoppten ihn. Bei der Einvernahme gaben die beiden Zwölfjährigen an, dass ihre E-Scooter im aufgeladenen Zustand bis zu 57 bzw. 90 km/h erreichen. Die Erziehungsberechtigten werden angezeigt.
    Am 10.07.2026 führten Polizisten und Sachverständige in Michelhausen (Bezirk Tulln) technische Fahrzeugkontrollen durch. Dabei fielen zwei junge E-Scooter-Fahrer auf, die beim Anblick der Polizei stoppten, wendeten und mit überhöhter Geschwindigkeit davonfuhren. Eine Streife nahm mit Blaulicht und Folgetonhorn die Verfolgung auf. Die beiden Buben beschleunigten auf rund 50 km/h. Einer der Zwölfjährigen hielt kurz darauf an und gab auf. Der andere setzte die Flucht fort und erreichte teilweise über 80 km/h in einer 30er-Zone, wobei er in mehreren Kurven auf die Gegenfahrbahn geriet. Nach zwei Kilometern bog er in eine durch Poller gesperrte Straße ab. Die Beamten verfolgten ihn zu Fuß, schnitten ihm den Weg ab und stoppten ihn. Bei der Einvernahme gaben die beiden Zwölfjährigen an, dass ihre E-Scooter im aufgeladenen Zustand bis zu 57 bzw. 90 km/h erreichen. Die Erziehungsberechtigten werden angezeigt.
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  • 36-Jähriger nach Drohungen festgenommen
    Am 07.07.2026 in der Nacht kam es in Wien-Penzing zu einem Streit zwischen einem 36-jährigen Österreicher und einem anderen Mann. Der 36-Jährige drohte dem Opfer massiv, da er glaubte, dieser habe eine Affäre mit seiner Freundin. Das Opfer meldete die Drohungen am nächsten Tag bei der Polizei und äußerte den Verdacht, der Tatverdächtige könnte im Besitz einer Schusswaffe sein. Die WEGA wurde hinzugezogen und rückte kurz vor Mittag zur Wohnung des 36-Jährigen aus. Da dieser sich weigerte, die Tür zu öffnen, verschafften sich die Beamten gewaltsam Zutritt. Der Verdächtige wurde festgenommen. #Bedrohung
    Am 07.07.2026 in der Nacht kam es in Wien-Penzing zu einem Streit zwischen einem 36-jährigen Österreicher und einem anderen Mann. Der 36-Jährige drohte dem Opfer massiv, da er glaubte, dieser habe eine Affäre mit seiner Freundin. Das Opfer meldete die Drohungen am nächsten Tag bei der Polizei und äußerte den Verdacht, der Tatverdächtige könnte im Besitz einer Schusswaffe sein. Die WEGA wurde hinzugezogen und rückte kurz vor Mittag zur Wohnung des 36-Jährigen aus. Da dieser sich weigerte, die Tür zu öffnen, verschafften sich die Beamten gewaltsam Zutritt. Der Verdächtige wurde festgenommen. #Bedrohung
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  • 88-Jährige brutal überfallen – Täter in Haft
    Am 18.12.2025 gegen Mittag verschafften sich zwei Männer unter dem Vorwand von Installateurarbeiten Zutritt zum Haus einer 88-jährigen Frau in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg). Im Gebäude attackierten sie die Seniorin, warfen sie zu Boden und fesselten sie mit Bettlaken und Kleidungsstücken. Während ein Täter die Frau mit Schlägen und Tritten in Schach hielt, durchsuchte der zweite das Haus nach Wertgegenständen. Die Täter erbeuteten einen geringen Bargeldbetrag und das Mobiltelefon der Frau und machten das Festnetztelefon unbrauchbar. Anschließend ließen sie die schwer verletzte Frau gefesselt zurück. Sie konnte sich selbst befreien und verständigte über einen Nachbarn die Polizei. Die 88-Jährige erlitt zahlreiche Hämatome sowie Verletzungen an Rücken und Wirbelsäule und musste 16 Tage stationär behandelt werden. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Niederösterreich führten zu einem damals 18-jährigen Serben, der am 8. April in Wien bei einer versuchten Home-Invasion auf frischer Tat festgenommen wurde. Ein DNA-Abgleich brachte ihn mit dem Überfall in Verbindung; er zeigte sich geständig. Der zweite mutmaßliche Täter, ein zur Tatzeit 51-jähriger Serbe, wurde am 3. Juli in Bosnien festgenommen und befindet sich in Auslieferungshaft. Gegen ihn wurde ein Europäischer Haftbefehl erlassen. Beide Täter sind in Haft. #Raubüberfall
    Am 18.12.2025 gegen Mittag verschafften sich zwei Männer unter dem Vorwand von Installateurarbeiten Zutritt zum Haus einer 88-jährigen Frau in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg). Im Gebäude attackierten sie die Seniorin, warfen sie zu Boden und fesselten sie mit Bettlaken und Kleidungsstücken. Während ein Täter die Frau mit Schlägen und Tritten in Schach hielt, durchsuchte der zweite das Haus nach Wertgegenständen. Die Täter erbeuteten einen geringen Bargeldbetrag und das Mobiltelefon der Frau und machten das Festnetztelefon unbrauchbar. Anschließend ließen sie die schwer verletzte Frau gefesselt zurück. Sie konnte sich selbst befreien und verständigte über einen Nachbarn die Polizei. Die 88-Jährige erlitt zahlreiche Hämatome sowie Verletzungen an Rücken und Wirbelsäule und musste 16 Tage stationär behandelt werden. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Niederösterreich führten zu einem damals 18-jährigen Serben, der am 8. April in Wien bei einer versuchten Home-Invasion auf frischer Tat festgenommen wurde. Ein DNA-Abgleich brachte ihn mit dem Überfall in Verbindung; er zeigte sich geständig. Der zweite mutmaßliche Täter, ein zur Tatzeit 51-jähriger Serbe, wurde am 3. Juli in Bosnien festgenommen und befindet sich in Auslieferungshaft. Gegen ihn wurde ein Europäischer Haftbefehl erlassen. Beide Täter sind in Haft. #Raubüberfall
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  • Brandstiftung auf Feld – Zeugen beobachteten Jugendliche
    Am 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr geriet ein abgeerntetes Feld im Bereich Nico-Dostal-Weg und Flugfeldstraße in Kottingbrunn (Bezirk Baden) in Brand. Das Feuer breitete sich aufgrund von Trockenheit und Wind rasch aus und griff auch auf die Uferböschung des Aubaches über. Die Feuerwehr war mit mehreren Löschleitungen, Tanklöschfahrzeugen, Feuerpatschen und Löschrucksäcken im Einsatz. Zeugen hatten zur Tatzeit zwei Jugendliche auf einem Scooter in der Nähe des Brandorts beobachtet. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und sucht Zeugen. #Brandstiftung
    Am 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr geriet ein abgeerntetes Feld im Bereich Nico-Dostal-Weg und Flugfeldstraße in Kottingbrunn (Bezirk Baden) in Brand. Das Feuer breitete sich aufgrund von Trockenheit und Wind rasch aus und griff auch auf die Uferböschung des Aubaches über. Die Feuerwehr war mit mehreren Löschleitungen, Tanklöschfahrzeugen, Feuerpatschen und Löschrucksäcken im Einsatz. Zeugen hatten zur Tatzeit zwei Jugendliche auf einem Scooter in der Nähe des Brandorts beobachtet. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und sucht Zeugen. #Brandstiftung
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  • Großeinsatz wegen gefährlicher Drohung mit Schusswaffe
    Am 07.07.2026 sorgt ein Großeinsatz der Polizei in Wien-Penzing für Aufsehen. Ausgelöst wurde der Einsatz durch eine gefährliche Drohung gegen eine Person, bei der möglicherweise eine Schusswaffe im Spiel ist. Neben Bezirkskräften wurde auch die Sondereinheit WEGA angefordert. Das Gebiet rund um die Maroltingergasse und Leyserstraße wurde abgesperrt. #Waffen
    Am 07.07.2026 sorgt ein Großeinsatz der Polizei in Wien-Penzing für Aufsehen. Ausgelöst wurde der Einsatz durch eine gefährliche Drohung gegen eine Person, bei der möglicherweise eine Schusswaffe im Spiel ist. Neben Bezirkskräften wurde auch die Sondereinheit WEGA angefordert. Das Gebiet rund um die Maroltingergasse und Leyserstraße wurde abgesperrt. #Waffen
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  • Hotelgast (33) wirft Fernbedienung auf Polizisten
    Am 06.07.2026 gegen 20:00 Uhr eskalierte ein Polizeieinsatz in einem Hotel in Wien-Penzing. Eine 33-jährige Hotelgästin hatte zuvor Hoteleigentum beschädigt und war im Stiegenhaus verschwunden. Bei der Nachschau fanden Polizisten die stark alkoholisierte Frau in ihrem Zimmer. Sie wurde aggressiv, ballte die Fäuste und warf eine Fernbedienung auf einen Beamten. Da sie weiter attackierte, mussten die Polizisten Körperkraft anwenden. Die 33-Jährige wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen und später auf freiem Fuß angezeigt.
    Am 06.07.2026 gegen 20:00 Uhr eskalierte ein Polizeieinsatz in einem Hotel in Wien-Penzing. Eine 33-jährige Hotelgästin hatte zuvor Hoteleigentum beschädigt und war im Stiegenhaus verschwunden. Bei der Nachschau fanden Polizisten die stark alkoholisierte Frau in ihrem Zimmer. Sie wurde aggressiv, ballte die Fäuste und warf eine Fernbedienung auf einen Beamten. Da sie weiter attackierte, mussten die Polizisten Körperkraft anwenden. Die 33-Jährige wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen und später auf freiem Fuß angezeigt.
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  • Mann (43) nach Todesdrohungen festgenommen
    Am 07.07.2026 gegen 00:00 Uhr bedrohte ein 43-jähriger Mann im Bezirk Bruck an der Leitha mehrere Arbeitskollegen mit dem Tod. Um seinen Drohungen Nachdruck zu verleihen, verschickte er per Handy das Foto eines Waffenschranks mit mehreren Sturmgewehren. Die Polizei wurde alarmiert, woraufhin ein Cobra-Einsatz ausgelöst wurde. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden. #Bedrohung
    Am 07.07.2026 gegen 00:00 Uhr bedrohte ein 43-jähriger Mann im Bezirk Bruck an der Leitha mehrere Arbeitskollegen mit dem Tod. Um seinen Drohungen Nachdruck zu verleihen, verschickte er per Handy das Foto eines Waffenschranks mit mehreren Sturmgewehren. Die Polizei wurde alarmiert, woraufhin ein Cobra-Einsatz ausgelöst wurde. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden. #Bedrohung
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  • Festnahme nach Fund mumifizierter Leiche
    Am 07.07.2026 wurde in Münchendorf (Niederösterreich) eine 99-jährige Pensionistin tot in den Mauern eines Hauses entdeckt. Die Leiche war mumifiziert. Im Zuge der Ermittlungen konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden.
    Am 07.07.2026 wurde in Münchendorf (Niederösterreich) eine 99-jährige Pensionistin tot in den Mauern eines Hauses entdeckt. Die Leiche war mumifiziert. Im Zuge der Ermittlungen konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden.
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  • 73-Jähriger hielt Tochter 24 Jahre im Verlies gefangen
    Am 26.04.2008 wurde in Amstetten ein unfassbares Verbrechen aufgedeckt. Der 73-jährige Josef Fritzl hielt seine Tochter Elisabeth 24 Jahre lang in einem Kellerverlies gefangen, missbrauchte sie und zeugte mit ihr sieben Kinder. Drei der Kinder wuchsen ebenfalls im Verlies auf, drei weitere wurden von Fritzl und seiner Ehefrau adoptiert. Ein Baby starb nach der Geburt, die Leiche wurde verbrannt. Fritzl gestand, seine Tochter geschlagen und vergewaltigt zu haben. Die 42-jährige Elisabeth wurde am Samstag in äußerst verstörtem Zustand aufgefunden. Der Täter wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.
    Am 26.04.2008 wurde in Amstetten ein unfassbares Verbrechen aufgedeckt. Der 73-jährige Josef Fritzl hielt seine Tochter Elisabeth 24 Jahre lang in einem Kellerverlies gefangen, missbrauchte sie und zeugte mit ihr sieben Kinder. Drei der Kinder wuchsen ebenfalls im Verlies auf, drei weitere wurden von Fritzl und seiner Ehefrau adoptiert. Ein Baby starb nach der Geburt, die Leiche wurde verbrannt. Fritzl gestand, seine Tochter geschlagen und vergewaltigt zu haben. Die 42-jährige Elisabeth wurde am Samstag in äußerst verstörtem Zustand aufgefunden. Der Täter wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.
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  • 73-Jähriger festgenommen – Tochter 24 Jahre eingesperrt
    Am 27.04.2008 gegen 20:00 Uhr gelang es der Polizei, das elektrisch gesicherte Verlies im Keller eines Hauses in Amstetten zu öffnen. Ein 73-jähriger Mann hatte seine heute 42-jährige Tochter 24 Jahre lang gefangen gehalten und sexuell missbraucht. Die Frau und drei Kinder waren in schmalen Kellerräumen gefangen, keiner höher als 1,70 Meter. In den hermetisch abgeschotteten Zimmern gab es sanitäre Einrichtungen, Schlafstätten, einen Fernseher und eine Kochnische, sogar eine Gummizelle wurde gefunden. Der mutmaßliche Täter Josef F. wurde festgenommen und soll am 28.04.2008 einem Haftrichter vorgeführt werden. Er wird verdächtigt, der Vater von sechs Enkelkindern zu sein; ein siebtes Kind starb kurz nach der Geburt 1996. Die 42-Jährige galt seit dem 29. August 1984 als vermisst. Die Polizei ermittelt weiter.
    Am 27.04.2008 gegen 20:00 Uhr gelang es der Polizei, das elektrisch gesicherte Verlies im Keller eines Hauses in Amstetten zu öffnen. Ein 73-jähriger Mann hatte seine heute 42-jährige Tochter 24 Jahre lang gefangen gehalten und sexuell missbraucht. Die Frau und drei Kinder waren in schmalen Kellerräumen gefangen, keiner höher als 1,70 Meter. In den hermetisch abgeschotteten Zimmern gab es sanitäre Einrichtungen, Schlafstätten, einen Fernseher und eine Kochnische, sogar eine Gummizelle wurde gefunden. Der mutmaßliche Täter Josef F. wurde festgenommen und soll am 28.04.2008 einem Haftrichter vorgeführt werden. Er wird verdächtigt, der Vater von sechs Enkelkindern zu sein; ein siebtes Kind starb kurz nach der Geburt 1996. Die 42-Jährige galt seit dem 29. August 1984 als vermisst. Die Polizei ermittelt weiter.
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  • Vater gesteht Inzestvorwürfe
    Am 28.04.2008 bestätigte Leopold Etz von der Mordgruppe Niederösterreich, dass der 73-jährige Josef F. die Inzestvorwürfe gestanden hat. Ihm wird vorgeworfen, seine Tochter 24 Jahre lang in einem Keller eingesperrt und mit ihr sieben Kinder gezeugt zu haben, von denen eines kurz nach der Geburt starb. Die 42-jährige Tochter und drei Kinder waren in schmalen Kellerräumen gefangen, die elektrisch gesichert waren. Die Räume waren maximal 1,70 Meter hoch und mit sanitären Einrichtungen, Schlafstätten, einem Fernseher und einer Kochnische ausgestattet. Es wurde auch eine Gummizelle gefunden. Josef F. verriet der Polizei den Code für die Sicherung des Verlieses. Er soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt und in das Untersuchungsgefängnis St. Pölten gebracht werden. Die Polizei vermutet, dass er der Vater seiner sechs Enkelkinder ist. Die 19-jährige Tochter der Frau wurde am 19.04.2008 bewusstlos im Haus des Großvaters aufgefunden und liegt seitdem auf der Intensivstation. DNA-Proben sollen den Verdacht bestätigen.
    Am 28.04.2008 bestätigte Leopold Etz von der Mordgruppe Niederösterreich, dass der 73-jährige Josef F. die Inzestvorwürfe gestanden hat. Ihm wird vorgeworfen, seine Tochter 24 Jahre lang in einem Keller eingesperrt und mit ihr sieben Kinder gezeugt zu haben, von denen eines kurz nach der Geburt starb. Die 42-jährige Tochter und drei Kinder waren in schmalen Kellerräumen gefangen, die elektrisch gesichert waren. Die Räume waren maximal 1,70 Meter hoch und mit sanitären Einrichtungen, Schlafstätten, einem Fernseher und einer Kochnische ausgestattet. Es wurde auch eine Gummizelle gefunden. Josef F. verriet der Polizei den Code für die Sicherung des Verlieses. Er soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt und in das Untersuchungsgefängnis St. Pölten gebracht werden. Die Polizei vermutet, dass er der Vater seiner sechs Enkelkinder ist. Die 19-jährige Tochter der Frau wurde am 19.04.2008 bewusstlos im Haus des Großvaters aufgefunden und liegt seitdem auf der Intensivstation. DNA-Proben sollen den Verdacht bestätigen.
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  • Kampusch-Entführer wollte Opfer heiraten
    Der Entführer von Natascha Kampusch, Wolfgang Priklopil, soll laut einem Vernehmungsprotokoll seines Freundes Ernst H. geplant haben, sein Opfer zu heiraten. Priklopil nannte seine „krumme Nase“ als Motiv für die Entführung und gab an, als Jugendlicher unglücklich gewesen zu sein, weil sich nie ein Mädchen in ihn verliebt habe. Er investierte Geld in den Bau eines Bunkers, um ein „weibliches Wesen zu entführen und zu seiner Traumpartnerin zu machen“. Die Wahl fiel auf ein Kind, da er „nur ein unberührtes Mädchen“ wollte. Priklopil war bereits dabei, die Beziehung mit gefälschten Dokumenten zu legalisieren. Nach Kampuschs Flucht am 23. August 2006 traf Ernst H. Priklopil, der kurz vor seinem Selbstmord eine „Lebensbeichte“ ablegte. Ernst H. muss sich am 30. August wegen Begünstigung vor Gericht verantworten.
    Der Entführer von Natascha Kampusch, Wolfgang Priklopil, soll laut einem Vernehmungsprotokoll seines Freundes Ernst H. geplant haben, sein Opfer zu heiraten. Priklopil nannte seine „krumme Nase“ als Motiv für die Entführung und gab an, als Jugendlicher unglücklich gewesen zu sein, weil sich nie ein Mädchen in ihn verliebt habe. Er investierte Geld in den Bau eines Bunkers, um ein „weibliches Wesen zu entführen und zu seiner Traumpartnerin zu machen“. Die Wahl fiel auf ein Kind, da er „nur ein unberührtes Mädchen“ wollte. Priklopil war bereits dabei, die Beziehung mit gefälschten Dokumenten zu legalisieren. Nach Kampuschs Flucht am 23. August 2006 traf Ernst H. Priklopil, der kurz vor seinem Selbstmord eine „Lebensbeichte“ ablegte. Ernst H. muss sich am 30. August wegen Begünstigung vor Gericht verantworten.
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  • Mann soll illegal mit Kindern in Keller gelebt haben
    Am 26.01.2023 gegen 10:00 Uhr wurden Mitarbeiter des Bezirksamtes Hollabrunn und des Gemeindeamtes Hadres bei einer Kontrolle in Obritz von einem 54-jährigen Mann mit Pfefferspray attackiert. Die Beamten flohen in die Weinberge, woraufhin der Mann von ihnen abließ und sich in einem Weinkeller versteckte. Nach Alarmierung der Polizei konnten der Mann, seine 40-jährige Lebensgefährtin und sechs Kinder im Alter von sieben Monaten bis fünf Jahren aus dem Keller geborgen werden. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Schusswaffen gefunden. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Es gibt Hinweise auf eine Verbindung zur Reichsbürgerbewegung. Die Identität der Kinder ist noch unklar; sie wurden in die Obhut der Sozialbehörde übergeben. Gegen den Mann wird wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt ermittelt.
    Am 26.01.2023 gegen 10:00 Uhr wurden Mitarbeiter des Bezirksamtes Hollabrunn und des Gemeindeamtes Hadres bei einer Kontrolle in Obritz von einem 54-jährigen Mann mit Pfefferspray attackiert. Die Beamten flohen in die Weinberge, woraufhin der Mann von ihnen abließ und sich in einem Weinkeller versteckte. Nach Alarmierung der Polizei konnten der Mann, seine 40-jährige Lebensgefährtin und sechs Kinder im Alter von sieben Monaten bis fünf Jahren aus dem Keller geborgen werden. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Schusswaffen gefunden. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Es gibt Hinweise auf eine Verbindung zur Reichsbürgerbewegung. Die Identität der Kinder ist noch unklar; sie wurden in die Obhut der Sozialbehörde übergeben. Gegen den Mann wird wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt ermittelt.
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  • 55-jähriger Wilderer verschanzt sich nach vierfachem Mord
    Am 17.09.2013 gegen 00:00 Uhr erschoss ein 55-jähriger Wilderer, Alois H., bei einer Festnahme in einem Wald bei Annaberg einen Cobra-Beamten. Bei der Versorgung des Verletzten tötete er den Fahrer eines Rettungswagens und verletzte einen weiteren Cobra-Beamten. Auf der Flucht kaperte er einen Streifenwagen, erschoss einen Polizisten und nahm dessen Kollegen als Geisel. Mit dem Auto flüchtete er zu seinem Bauernhof in Großpriel bei Melk, wo er sich verschanzte. Ein Spezialeinsatzkommando ist vor Ort. Der Täter gilt als Waffennarr, besitzt eine Langfeuerwaffe und vermutlich Nachtsichtgeräte. Er soll aus dem Haus heraus geschossen haben. Die Polizei fahndet seit 2009 nach Trophäenjägern, die Tiere aus Autos abschossen. Alois H. wird als Hauptverdächtiger in diesem Fall angesehen. #Mord
    Am 17.09.2013 gegen 00:00 Uhr erschoss ein 55-jähriger Wilderer, Alois H., bei einer Festnahme in einem Wald bei Annaberg einen Cobra-Beamten. Bei der Versorgung des Verletzten tötete er den Fahrer eines Rettungswagens und verletzte einen weiteren Cobra-Beamten. Auf der Flucht kaperte er einen Streifenwagen, erschoss einen Polizisten und nahm dessen Kollegen als Geisel. Mit dem Auto flüchtete er zu seinem Bauernhof in Großpriel bei Melk, wo er sich verschanzte. Ein Spezialeinsatzkommando ist vor Ort. Der Täter gilt als Waffennarr, besitzt eine Langfeuerwaffe und vermutlich Nachtsichtgeräte. Er soll aus dem Haus heraus geschossen haben. Die Polizei fahndet seit 2009 nach Trophäenjägern, die Tiere aus Autos abschossen. Alois H. wird als Hauptverdächtiger in diesem Fall angesehen. #Mord
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  • Polizei findet verbrannte Leiche des Wilderers
    Am 17.09.2013 gegen 18:30 Uhr drangen Beamte der Sondereinheit Cobra, unterstützt von einem Hubschrauber und Panzern des Bundesheers, auf den Hof von Alois H. in Großpriel vor. Stunden später fanden sie bei der Durchsuchung eine verbrannte Leiche. Der 55-jährige Transportunternehmer hatte sich am frühen Morgen dort verschanzt, nachdem er in der Nacht von Montag auf Dienstag drei Polizisten und einen Sanitäter getötet hatte, um einer Festnahme wegen Wilderei zu entgehen. Bei der Leiche handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Gesuchten. Eine DNA-Analyse soll Klarheit bringen. Die Polizei schloss die Durchsuchung am späten Dienstagabend ab. Weitere Suchaktionen sind nicht geplant.
    Am 17.09.2013 gegen 18:30 Uhr drangen Beamte der Sondereinheit Cobra, unterstützt von einem Hubschrauber und Panzern des Bundesheers, auf den Hof von Alois H. in Großpriel vor. Stunden später fanden sie bei der Durchsuchung eine verbrannte Leiche. Der 55-jährige Transportunternehmer hatte sich am frühen Morgen dort verschanzt, nachdem er in der Nacht von Montag auf Dienstag drei Polizisten und einen Sanitäter getötet hatte, um einer Festnahme wegen Wilderei zu entgehen. Bei der Leiche handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Gesuchten. Eine DNA-Analyse soll Klarheit bringen. Die Polizei schloss die Durchsuchung am späten Dienstagabend ab. Weitere Suchaktionen sind nicht geplant.
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  • Kinderporno-Verdacht im Fall Kampusch
    Im Fall der heute 20-jährigen Natascha Kampusch, die 1998 als Zehnjährige entführt und acht Jahre lang von Wolfgang Priklopil gefangen gehalten wurde, besteht ein Kinderporno-Verdacht. Der Fall wurde Ende Oktober 2008 wieder aufgerollt, nachdem neue Fakten bekannt wurden. Den Behörden werden schwere Versäumnisse bei den damaligen Ermittlungen vorgeworfen. Polizisten sollen mehrfach im Haus des Entführers gewesen sein, ohne das eingesperrte Kind zu entdecken. Die Frage nach einem möglichen zweiten Täter ist laut BKA-Chef völlig offen. Die Ermittlungen laufen.
    Im Fall der heute 20-jährigen Natascha Kampusch, die 1998 als Zehnjährige entführt und acht Jahre lang von Wolfgang Priklopil gefangen gehalten wurde, besteht ein Kinderporno-Verdacht. Der Fall wurde Ende Oktober 2008 wieder aufgerollt, nachdem neue Fakten bekannt wurden. Den Behörden werden schwere Versäumnisse bei den damaligen Ermittlungen vorgeworfen. Polizisten sollen mehrfach im Haus des Entführers gewesen sein, ohne das eingesperrte Kind zu entdecken. Die Frage nach einem möglichen zweiten Täter ist laut BKA-Chef völlig offen. Die Ermittlungen laufen.
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  • Fünfjährige Inga vermisst
    Am 02.05.2015 gegen Abend verschwand die fünfjährige Inga im Stendaler Ortsteil Wilhelmshof, wo sie mit ihrer Familie zu Besuch war. Die Polizei vermutet, dass das Kind beim Sammeln von Holz für ein Lagerfeuer verschwand. Eine konkrete Spur führt nach Berlin: Eine Zeugin aus Baden-Württemberg gab an, das Mädchen in einer Berliner U-Bahn mit einem älteren, ungepflegten, barfüßigen Mann gesehen zu haben, der es hinter sich herzog. Ein Phantombild des Mannes liegt noch nicht vor. Die großangelegte Suche in Sachsen-Anhalt mit über 1000 Helfern wurde vorerst eingestellt.
    Am 02.05.2015 gegen Abend verschwand die fünfjährige Inga im Stendaler Ortsteil Wilhelmshof, wo sie mit ihrer Familie zu Besuch war. Die Polizei vermutet, dass das Kind beim Sammeln von Holz für ein Lagerfeuer verschwand. Eine konkrete Spur führt nach Berlin: Eine Zeugin aus Baden-Württemberg gab an, das Mädchen in einer Berliner U-Bahn mit einem älteren, ungepflegten, barfüßigen Mann gesehen zu haben, der es hinter sich herzog. Ein Phantombild des Mannes liegt noch nicht vor. Die großangelegte Suche in Sachsen-Anhalt mit über 1000 Helfern wurde vorerst eingestellt.
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  • Fünfjährige Inga Gehricke vermisst
    Am 02.05.2015 zwischen 18:30 Uhr und 19:00 Uhr verschwand die fünfjährige Inga Gehricke von einem Grillplatz bei Wilhelmshof in der Nähe von Stendal. Das Mädchen war mit anderen Kindern unterwegs, um Holz für ein Lagerfeuer zu sammeln. Die Familie alarmierte sofort die Polizei. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen mit tausend Einsatzkräften, Hubschraubern und Wärmebildkameras fehlt jede Spur. Die Polizei geht von einer Entführung aus. Inga war zuletzt mit einem blauen T-Shirt, einer Jeanshose und Turnschuhen bekleidet. Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe.
    Am 02.05.2015 zwischen 18:30 Uhr und 19:00 Uhr verschwand die fünfjährige Inga Gehricke von einem Grillplatz bei Wilhelmshof in der Nähe von Stendal. Das Mädchen war mit anderen Kindern unterwegs, um Holz für ein Lagerfeuer zu sammeln. Die Familie alarmierte sofort die Polizei. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen mit tausend Einsatzkräften, Hubschraubern und Wärmebildkameras fehlt jede Spur. Die Polizei geht von einer Entführung aus. Inga war zuletzt mit einem blauen T-Shirt, einer Jeanshose und Turnschuhen bekleidet. Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe.
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  • Mann erschießt Gerichtsangestellte
    Am 16.12.2009 gegen Mittag erschoss ein 57-jähriger Mann eine Gerichtsangestellte im Gerichtsgebäude in Hollabrunn. Der Täter suchte vermutlich eine Richterin in einer Scheidungssache, konnte sie jedoch nicht finden. Als sich ihm eine Gerichtsbedienstete in den Weg stellte, schoss er ihr in den Kopf. Der Mann wurde festgenommen. Das Scheidungsverfahren war bereits länger abgeschlossen, der Täter fühlte sich ungerecht behandelt und hatte sich wiederholt beschwert. Das Gericht ist nicht mit Metalldetektoren ausgestattet.
    Am 16.12.2009 gegen Mittag erschoss ein 57-jähriger Mann eine Gerichtsangestellte im Gerichtsgebäude in Hollabrunn. Der Täter suchte vermutlich eine Richterin in einer Scheidungssache, konnte sie jedoch nicht finden. Als sich ihm eine Gerichtsbedienstete in den Weg stellte, schoss er ihr in den Kopf. Der Mann wurde festgenommen. Das Scheidungsverfahren war bereits länger abgeschlossen, der Täter fühlte sich ungerecht behandelt und hatte sich wiederholt beschwert. Das Gericht ist nicht mit Metalldetektoren ausgestattet.
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  • Drogenlenker ohne Führerschein gestoppt
    Am 04.07.2026 gegen 20:00 Uhr kontrollierte die Polizei auf der Tauernautobahn (A10) in Puch-Urstein einen 30-jährigen Autolenker aus Salzburg. Ein Alkoholtest verlief negativ, ein Suchtmitteltest schlug jedoch positiv auf THC an. Der Mann gab an, am Vortag „einige Joints“ geraucht zu haben. Zudem räumte er ein, keinen Führerschein zu besitzen. Ein Amtsarzt bestätigte die Fahruntauglichkeit, die Weiterfahrt wurde untersagt. #Drogen
    Am 04.07.2026 gegen 20:00 Uhr kontrollierte die Polizei auf der Tauernautobahn (A10) in Puch-Urstein einen 30-jährigen Autolenker aus Salzburg. Ein Alkoholtest verlief negativ, ein Suchtmitteltest schlug jedoch positiv auf THC an. Der Mann gab an, am Vortag „einige Joints“ geraucht zu haben. Zudem räumte er ein, keinen Führerschein zu besitzen. Ein Amtsarzt bestätigte die Fahruntauglichkeit, die Weiterfahrt wurde untersagt. #Drogen
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  • 40-Jähriger nach räuberischem Diebstahl festgenommen
    Am 29.06.2026 gegen 22:00 Uhr stahl ein 40-jähriger Mann die Kasse eines Heurigen in Baden. Zwei Mitarbeiterinnen bemerkten den Diebstahl und versuchten, ihm die Beute zu entreißen, doch der Täter setzte sich zur Wehr und flüchtete mit einem Auto. Die Polizei konnte das Fluchtfahrzeug schnell ausfindig machen. Der Verdächtige hatte zwischenzeitlich seine Kleidung gewechselt, um seine Identität zu verschleiern, und stritt die Tat ab. Die ursprüngliche Kleidung sowie die gestohlene Kasse befanden sich jedoch noch im Fahrzeug. Der 40-Jährige wurde festgenommen und befindet sich aufgrund des räuberischen Diebstahls in Untersuchungshaft. #Diebstahl
    Am 29.06.2026 gegen 22:00 Uhr stahl ein 40-jähriger Mann die Kasse eines Heurigen in Baden. Zwei Mitarbeiterinnen bemerkten den Diebstahl und versuchten, ihm die Beute zu entreißen, doch der Täter setzte sich zur Wehr und flüchtete mit einem Auto. Die Polizei konnte das Fluchtfahrzeug schnell ausfindig machen. Der Verdächtige hatte zwischenzeitlich seine Kleidung gewechselt, um seine Identität zu verschleiern, und stritt die Tat ab. Die ursprüngliche Kleidung sowie die gestohlene Kasse befanden sich jedoch noch im Fahrzeug. Der 40-Jährige wurde festgenommen und befindet sich aufgrund des räuberischen Diebstahls in Untersuchungshaft. #Diebstahl
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  • Jugendliche nach Brandstiftungen gesucht
    Am 30.06.2026 gegen 22:00 Uhr wurden in Möllersdorf ein Pkw, eine Müllinsel und eine Mülltonne in Brand gesetzt. Die Täter flüchteten zunächst unerkannt. Im Zuge der Ermittlungen konnten zwei Jugendliche identifiziert werden, die in einer umstrittenen Wohngruppe untergebracht sind. Die Polizei fahndet nach den beiden Tatverdächtigen. #Brandstiftung
    Am 30.06.2026 gegen 22:00 Uhr wurden in Möllersdorf ein Pkw, eine Müllinsel und eine Mülltonne in Brand gesetzt. Die Täter flüchteten zunächst unerkannt. Im Zuge der Ermittlungen konnten zwei Jugendliche identifiziert werden, die in einer umstrittenen Wohngruppe untergebracht sind. Die Polizei fahndet nach den beiden Tatverdächtigen. #Brandstiftung
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  • 51-Jährige attackiert Putzfrau mit Messer
    Am 20.02.2026 gegen 10:30 Uhr attackierte eine 51-jährige Österreicherin in einem Mehrparteienhaus in Haid bei Linz grundlos eine 43-jährige Putzfrau. Sie packte und würgte das Opfer am Hals und schlug ihm mit dem Ellbogen in den Brustkorb. Als die Putzfrau floh, warf die Täterin ihr ein 25 Zentimeter langes Küchenmesser nach, das das Opfer knapp verfehlte. Die 51-Jährige ist psychisch krank und wurde am 02.07.2026 rechtskräftig in ein forensisch-therapeutisches Zentrum eingewiesen. #Körperverletzung
    Am 20.02.2026 gegen 10:30 Uhr attackierte eine 51-jährige Österreicherin in einem Mehrparteienhaus in Haid bei Linz grundlos eine 43-jährige Putzfrau. Sie packte und würgte das Opfer am Hals und schlug ihm mit dem Ellbogen in den Brustkorb. Als die Putzfrau floh, warf die Täterin ihr ein 25 Zentimeter langes Küchenmesser nach, das das Opfer knapp verfehlte. Die 51-Jährige ist psychisch krank und wurde am 02.07.2026 rechtskräftig in ein forensisch-therapeutisches Zentrum eingewiesen. #Körperverletzung
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  • Brandstifter in Internat
    Am 30.06.2026 gegen 22:00 Uhr legte ein unbekannter Täter in der Bibliothek eines Internats in Tullnerbach-Pressbaum Bücher in Brand. In der darauffolgenden Nacht, am 01.07.2026 gegen 22:00 Uhr, wurden im Gang Plakate angezündet. Hunderte Schüler mussten evakuiert werden. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 30.06.2026 gegen 22:00 Uhr legte ein unbekannter Täter in der Bibliothek eines Internats in Tullnerbach-Pressbaum Bücher in Brand. In der darauffolgenden Nacht, am 01.07.2026 gegen 22:00 Uhr, wurden im Gang Plakate angezündet. Hunderte Schüler mussten evakuiert werden. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
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  • Drei Jugendliche als Brandstifter ausgeforscht
    Am 30.06.2026 legten drei Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren in Möllersdorf Brände an einem Pkw und an Mülltonnen. Einer der Täter gestand die Taten über den Notruf, woraufhin die Polizei Traiskirchen die Komplizen ausforschen konnte. Das Trio gestand zudem, Fahrzeuge, eine Straßenbeleuchtung und eine Fassade durch Zerkratzen beschädigt zu haben.
    Am 30.06.2026 legten drei Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren in Möllersdorf Brände an einem Pkw und an Mülltonnen. Einer der Täter gestand die Taten über den Notruf, woraufhin die Polizei Traiskirchen die Komplizen ausforschen konnte. Das Trio gestand zudem, Fahrzeuge, eine Straßenbeleuchtung und eine Fassade durch Zerkratzen beschädigt zu haben.
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  • Hund attackiert Frau (27) schwer
    Am 27.06.2026 gegen Nachmittag wurde eine 27-jährige Frau in Kapelln (Bezirk St. Pölten) von einem Hund attackiert. Das Tier sprang über einen mehr als 1,5 Meter hohen Zaun und biss die Frau mehrfach in beide Arme. Sie erlitt schwere Bissverletzungen und muss regelmäßig ärztlich behandelt werden. Ihr kleiner Neffe (8) war Zeuge des Vorfalls. Der Hund, ein großer Vierbeiner mit einer Schulterhöhe von rund 80 Zentimetern, war bereits mehrfach auffällig. Die Polizei ermittelt gegen die Hundehalter. #Körperverletzung
    Am 27.06.2026 gegen Nachmittag wurde eine 27-jährige Frau in Kapelln (Bezirk St. Pölten) von einem Hund attackiert. Das Tier sprang über einen mehr als 1,5 Meter hohen Zaun und biss die Frau mehrfach in beide Arme. Sie erlitt schwere Bissverletzungen und muss regelmäßig ärztlich behandelt werden. Ihr kleiner Neffe (8) war Zeuge des Vorfalls. Der Hund, ein großer Vierbeiner mit einer Schulterhöhe von rund 80 Zentimetern, war bereits mehrfach auffällig. Die Polizei ermittelt gegen die Hundehalter. #Körperverletzung
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  • Jugendliche raubten 15-Jährigem Geld und Jause
    Am 10.02.2026 gegen unbekannte Uhrzeit bedrohten vier Jugendliche einen 15-Jährigen im Bezirk Korneuburg mit einem Schlagring und raubten ihn aus. Die Täter erbeuteten Bargeld im niedrigen zweistelligen Eurobereich sowie die Jause des Opfers. Der 15-Jährige blieb unverletzt. Nach umfangreichen Ermittlungen der Polizeiinspektion Korneuburg und Hinweisen aus der Bevölkerung konnten alle vier Verdächtigen ausgeforscht werden. Drei der Burschen sind 15 Jahre alt, einer ist 13. Alle wohnen im 21. Wiener Gemeindebezirk. Die drei 15-Jährigen werden der Staatsanwaltschaft Korneuburg angezeigt. #Raubüberfall
    Am 10.02.2026 gegen unbekannte Uhrzeit bedrohten vier Jugendliche einen 15-Jährigen im Bezirk Korneuburg mit einem Schlagring und raubten ihn aus. Die Täter erbeuteten Bargeld im niedrigen zweistelligen Eurobereich sowie die Jause des Opfers. Der 15-Jährige blieb unverletzt. Nach umfangreichen Ermittlungen der Polizeiinspektion Korneuburg und Hinweisen aus der Bevölkerung konnten alle vier Verdächtigen ausgeforscht werden. Drei der Burschen sind 15 Jahre alt, einer ist 13. Alle wohnen im 21. Wiener Gemeindebezirk. Die drei 15-Jährigen werden der Staatsanwaltschaft Korneuburg angezeigt. #Raubüberfall
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  • 15-Jähriger drohte Amoklauf an Schule an
    Am 26.04.2026 tauchte ein 15-jähriger Jugendlicher vor der Schule in Eichgraben auf, nachdem er zuvor einer ehemaligen Mitschülerin einen Amoklauf angedroht hatte. Der bereits vorbestrafte Jugendliche war nach einer Körperverletzung an einem Mitschüler von der Schule verwiesen worden. Er soll zudem gedroht haben, sich rächen zu wollen. Die Schüler hatten zunehmend Angst vor ihm. Vor Gericht in St. Pölten ist der Bursche wegen gefährlicher Drohung und schwerer Körperverletzung angeklagt. Im Dezember des Vorjahres verprügelte er gemeinsam mit seinem Bruder einen 14-Jährigen auf einer Toilette bei einem Jugend-Clubbing, filmte die Tat und verschickte sie per Snapchat. Das Opfer ging bewusstlos zu Boden. Der Prozess wurde zur Ladung weiterer Zeugen vertagt. #Gewaltverbrechen
    Am 26.04.2026 tauchte ein 15-jähriger Jugendlicher vor der Schule in Eichgraben auf, nachdem er zuvor einer ehemaligen Mitschülerin einen Amoklauf angedroht hatte. Der bereits vorbestrafte Jugendliche war nach einer Körperverletzung an einem Mitschüler von der Schule verwiesen worden. Er soll zudem gedroht haben, sich rächen zu wollen. Die Schüler hatten zunehmend Angst vor ihm. Vor Gericht in St. Pölten ist der Bursche wegen gefährlicher Drohung und schwerer Körperverletzung angeklagt. Im Dezember des Vorjahres verprügelte er gemeinsam mit seinem Bruder einen 14-Jährigen auf einer Toilette bei einem Jugend-Clubbing, filmte die Tat und verschickte sie per Snapchat. Das Opfer ging bewusstlos zu Boden. Der Prozess wurde zur Ladung weiterer Zeugen vertagt. #Gewaltverbrechen
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  • 41-Jähriger verprügelte Ex-Freundin in Bar
    Am 21.06.2026 gegen Abend soll ein 41-jähriger türkischer Staatsbürger trotz bestehenden Annäherungs- und Betretungsverbots seine 34-jährige Ex-Partnerin in einem Lokal in Pressbaum (Bezirk St. Pölten) angetroffen und geschlagen haben. Die Frau wurde verletzt. Später tauchte der Mann an der Wohnadresse der Frau auf und versuchte, sich Zutritt zu verschaffen. Die anwesende Schwester des Opfers bemerkte ihn, woraufhin er flüchtete. Die Polizei konnte den 41-Jährigen im Rahmen einer Fahndung festnehmen. Er wurde in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Der Beschuldigte steht im Verdacht der Körperverletzung, beharrlichen Verfolgung, gefährlichen Drohung und Nötigung. #Körperverletzung
    Am 21.06.2026 gegen Abend soll ein 41-jähriger türkischer Staatsbürger trotz bestehenden Annäherungs- und Betretungsverbots seine 34-jährige Ex-Partnerin in einem Lokal in Pressbaum (Bezirk St. Pölten) angetroffen und geschlagen haben. Die Frau wurde verletzt. Später tauchte der Mann an der Wohnadresse der Frau auf und versuchte, sich Zutritt zu verschaffen. Die anwesende Schwester des Opfers bemerkte ihn, woraufhin er flüchtete. Die Polizei konnte den 41-Jährigen im Rahmen einer Fahndung festnehmen. Er wurde in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Der Beschuldigte steht im Verdacht der Körperverletzung, beharrlichen Verfolgung, gefährlichen Drohung und Nötigung. #Körperverletzung
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