Polizisten reanimieren Mann (51)
Am 10.07.2026 gegen 00:00 Uhr erlitt ein 51-jähriger Mann aus Baden einen Herz-Kreislaufstillstand. Polizisten der Polizeiinspektion Baden führten 30 Minuten lang Herzdruckmassage durch, bis der Notarzt wieder einen Herzrhythmus feststellen konnte. Der Mann wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 3 ins Universitätsklinikum Wiener Neustadt geflogen. #Raubueberfall
Am 10.07.2026 gegen 00:00 Uhr erlitt ein 51-jähriger Mann aus Baden einen Herz-Kreislaufstillstand. Polizisten der Polizeiinspektion Baden führten 30 Minuten lang Herzdruckmassage durch, bis der Notarzt wieder einen Herzrhythmus feststellen konnte. Der Mann wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 3 ins Universitätsklinikum Wiener Neustadt geflogen. #Raubueberfall
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    Am 10.09.2026 gegen 13:00 Uhr war ein 36-jähriger Mann aus Aachen zu Fuß im Kennedypark im Bereich der Alsenstraße/Weißenburger Straße im Ostviertel unterwegs, als er von zwei bislang unbekannten Tatverdächtigen verfolgt und angesprochen wurde. Der 36-Jährige reagierte nicht auf die Ansprache und setzte seinen Gang fort. Daraufhin traten ihm die beiden Männer in den Rücken, sodass er hinfiel. Auf dem Boden liegend trat und schlug einer der beiden weiter auf ihn ein, während der andere ihm sein Portemonnaie raubte. Anschließend ließen die Täter von ihm ab und flüchteten zu Fuß in Richtung Geschwister-Scholl-Gymnasium. Der 36-Jährige wurde bei dem Vorfall verletzt und in einem Krankenhaus behandelt. Die bisherigen Suchmaßnahmen der Polizei Aachen führten noch nicht zur Ergreifung der Tatverdächtigen. Beide Tatverdächtige sollen ca. 30-35 Jahre alt sein und eine schlanke Statur sowie schwarze kurze Haare mit auffällig kurz rasiertem Seitenhaar haben. Einer der beiden soll ca. 1,80 m - 1,85 m groß und der andere etwas kleiner sein (ca. 1,75 m - 1,80 m). Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. #Raubueberfall #Zeugenaufruf
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    Am 10.09.2026 gegen 17:00 Uhr soll ein 34 Jahre alter Mann in einer Drogerie am Masayaplatz in Dietzenbach mehrere Parfüms und Deos im Gesamtwert von etwa 1.000 Euro in einem Einkaufskorb verstaut und versucht haben, das Geschäft ohne Bezahlung zu verlassen. Als er den Kassenbereich durchquert hatte, wurde er von Mitarbeitern angesprochen und festgehalten. Der Tatverdächtige riss sich los und versuchte zu fliehen. Zwei Kunden des Marktes hielten den 34-Jährigen bis zum Eintreffen der Streife fest, wobei er sich mit Schlägen und Tritten wehrte. Zwei Anwesende trugen leichte Verletzungen davon. Gegen den Festgenommenen wurde ein Verfahren wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls eröffnet. Aufgrund eines offenen Haftbefehls wurde er noch am gleichen Tag der Justiz zugeführt. #Raubueberfall #Diebstahl
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    Seit März 2026 steht eine Frau aus Ludwigshafen über mehrere Chatportale mit einer bislang unbekannten Person in Kontakt, die sich als der Schauspieler "Martin Henderson" ausgibt. Im Verlauf des Kontakts schilderte der angebliche Schauspieler wiederholt verschiedene Notlagen, darunter angebliche Entführungen, Krankenhausaufenthalte, Überfälle und Autopannen. In der Folge überwies die Geschädigte seit März 2026 mehrfach Geld an den Unbekannten. Die Zahlungen erfolgten unter anderem in Form von Apple-Gutscheinkarten und über Bitcoin-Wallets. Der entstandene Schaden beläuft sich mittlerweile auf rund 99.000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs zum Nachteil der Geschädigten; der Täter ist bislang unbekannt. #FXPromi #Raubueberfall #Entfuehrung #Betrug
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    Am 08.09.2026 hat die Bundesanwaltschaft vor dem Staatsschutzsenat des Kammergerichts in Berlin Anklage gegen sieben Angeschuldigte erhoben: den deutschen Staatsangehörigen Abed Al G., den dänischen Staatsangehörigen Yousif C., den im Libanon geborenen Borhan El-K., den im Libanon geborenen Wael F.M., den deutschen Staatsangehörigen Ahmad I., den im Libanon geborenen Kamel M. und den bulgarischen Staatsangehörigen Mohammad S. Ihnen wird Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung HAMAS, die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie Verstöße gegen das Waffenrecht vorgeworfen; Borhan El-K., Wael F.M. und Ahmad I. werden zudem Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz zur Last gelegt. Spätestens seit Juli 2025 plante die HAMAS einen konkreten Mordanschlag in Deutschland oder Österreich gegen Repräsentanten Israels, Menschen jüdischen Glaubens oder pro-israelisch eingestellte Personen, der in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum zweiten Jahrestag des Überfalls auf Israel am 07.10.2023, also Anfang Oktober 2025, stattfinden sollte. Zur Vorbereitung beauftragten hochrangige HAMAS-Funktionäre Abed Al G., Yousif C., Borhan El-K., Wael F.M. und Ahmad I. mit der Beschaffung von Waffen und Munition in Deutschland; Abed Al G. band zudem Mohammad S. und Kamel M. ein. Eine herausgehobene Rolle spielte der gesondert verfolgte Mohammed A., der an die Führungsebene der HAMAS angebunden war. Zum Zeitpunkt der Festnahme von Abed Al G., Wael F.M. und Ahmad I. am 01.10.2025 in Berlin hatte die Gruppe bereits ein funktionsfähiges vollautomatisches Gewehr, dreizehn funktionsfähige Pistolen sowie über 700 Schuss Munition besorgt; einen Teil der Waffen schaffte Mohammed A. nach Wien und lagerte sie dort ein, zudem erstellte er vorab ein Bekennervideo, in dem er den geplanten Anschlag im Namen der HAMAS ankündigte. Die Festnahmen von Yousif C., Borhan El-K., Kamel M. und Mohammad S. erfolgten zwischen November 2025 und Mai 2026. Alle Angeschuldigten befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft. Mohammed A. wurde am 03.11.2025 im Wege der Rechtshilfe in London festgenommen und bislang nicht nach Deutschland überstellt. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
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    Am 01.07.2026 am Nachmittag soll ein 18-jähriger Syrer einen 17-jährigen Russen unter einem Vorwand zu einem Spielplatz nahe der Hansastraße in Dresden gelockt haben. Dort habe er plötzlich eine Schreckschusswaffe gezückt und damit direkt ins Gesicht des Teenagers gezielt. Der 18-Jährige soll sein Opfer aufgefordert haben, seine Taschen zu leeren. Der Russe überreichte ihm daraufhin sein Handy, sein Portemonnaie, seinen Wohnungsschlüssel und Bargeld. Anschließend soll der 18-Jährige dem jüngeren Jugendlichen mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Dresdner Staatsanwaltschaft wirft dem Jugendlichen unter anderem schwere räuberische Erpressung und vorsätzliche Körperverletzung vor und hat Anklage zum Jugendschöffengericht erhoben. Der einschlägig vorbestrafte Syrer sitzt seit dem 3. Juli in Untersuchungshaft. Er schweigt bislang zu den Vorwürfen. Das Amtsgericht muss nun über die Eröffnung des Hauptverfahrens und die Zulassung der Anklage entscheiden. Auch wann die Verhandlung stattfindet, ist noch offen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
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