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Am 04.07.2026 gegen 12:00 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter zahlreiche Einschusslöcher an einem Firmengebäude und einem Transporter in der Wexstraße in Berlin-Wilmersdorf. Die Polizei sicherte Patronenhülsen. Es wurden mehr als 20 Schüsse abgegeben. Die Täter sind unbekannt. #WaffenAm 04.07.2026 gegen 12:00 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter zahlreiche Einschusslöcher an einem Firmengebäude und einem Transporter in der Wexstraße in Berlin-Wilmersdorf. Die Polizei sicherte Patronenhülsen. Es wurden mehr als 20 Schüsse abgegeben. Die Täter sind unbekannt. #Waffen0 Geteilt
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Am 15.11.2011 gegen 12:00 Uhr fanden Polizeibeamte einen 81-jährigen Mann tot in seiner Wohnung in Berlin-Wilmersdorf auf. Besorgte Nachbarn hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie die geöffnete Wohnungstür bemerkt hatten. Die Obduktion ergab, dass der Senior Opfer massiver Gewalt geworden war. Die Polizei sucht mögliche Zeugen oder Bekannte des Mannes.Am 15.11.2011 gegen 12:00 Uhr fanden Polizeibeamte einen 81-jährigen Mann tot in seiner Wohnung in Berlin-Wilmersdorf auf. Besorgte Nachbarn hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie die geöffnete Wohnungstür bemerkt hatten. Die Obduktion ergab, dass der Senior Opfer massiver Gewalt geworden war. Die Polizei sucht mögliche Zeugen oder Bekannte des Mannes.0 Geteilt
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Am 10.11.2011 vergewaltigte ein 32-jähriger Mann eine 65-jährige Frau nach dem Aussteigen aus der U-Bahn in der Nähe der Station Mendelssohn-Bartholdy-Park. Nach Veröffentlichung von Lichtbildern führte ein Tipp aus der Bevölkerung zur Festnahme des Tatverdächtigen am Mittwochabend in einer Wohnung in Wilmersdorf. Der aus Berlin-Mitte stammende Mann war bislang nicht als Sexualstraftäter aufgefallen. Er soll am Donnerstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.Am 10.11.2011 vergewaltigte ein 32-jähriger Mann eine 65-jährige Frau nach dem Aussteigen aus der U-Bahn in der Nähe der Station Mendelssohn-Bartholdy-Park. Nach Veröffentlichung von Lichtbildern führte ein Tipp aus der Bevölkerung zur Festnahme des Tatverdächtigen am Mittwochabend in einer Wohnung in Wilmersdorf. Der aus Berlin-Mitte stammende Mann war bislang nicht als Sexualstraftäter aufgefallen. Er soll am Donnerstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.0 Geteilt
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Am 12.07.2018 teilte die Polizei mit, dass ein seit dem 13.03.2018 im Koma liegender Jogger identifiziert werden konnte. Der 74-jährige deutsche Mann mit iranischen Wurzeln war beim Joggen im Volkspark Wilmersdorf gestürzt und hatte sich den Kopf aufgeschlagen. Passanten fanden ihn bewusstlos und alarmierten den Rettungsdienst. Seitdem lag er auf der Intensivstation der Charité. Trotz mehrerer Aufrufe der Polizei hatte ihn niemand als vermisst gemeldet. Ein Nachbar erkannte einen der Schlüssel des Mannes wieder und gab den entscheidenden Hinweis, der zu einer Wohnung in der Brandenburgischen Straße in Berlin-Wilmersdorf führte. Der Mann lebt allein, Angehörige sind nicht bekannt. Eine gerichtlich bestellte Betreuerin wurde informiert und entscheidet nun über seine weitere Behandlung.Am 12.07.2018 teilte die Polizei mit, dass ein seit dem 13.03.2018 im Koma liegender Jogger identifiziert werden konnte. Der 74-jährige deutsche Mann mit iranischen Wurzeln war beim Joggen im Volkspark Wilmersdorf gestürzt und hatte sich den Kopf aufgeschlagen. Passanten fanden ihn bewusstlos und alarmierten den Rettungsdienst. Seitdem lag er auf der Intensivstation der Charité. Trotz mehrerer Aufrufe der Polizei hatte ihn niemand als vermisst gemeldet. Ein Nachbar erkannte einen der Schlüssel des Mannes wieder und gab den entscheidenden Hinweis, der zu einer Wohnung in der Brandenburgischen Straße in Berlin-Wilmersdorf führte. Der Mann lebt allein, Angehörige sind nicht bekannt. Eine gerichtlich bestellte Betreuerin wurde informiert und entscheidet nun über seine weitere Behandlung.0 Geteilt
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Am 11.12.2023 gegen 3:40 Uhr wurde ein 29-jähriger Mann in Berlin-Wilmersdorf an der Ecke Lietzenburger und Emser Straße aus einem Auto heraus angeschossen. Bei dem Opfer handelt es sich nach Polizeiangaben um den ehemaligen Boxer Ibrahim A. Zeugen hatten zuvor zwei Personen in einem dunklen Kleinwagen mit niederländischem Kennzeichen beobachtet, die mehrfach den Tatort abfuhren. Die Schüsse trafen den Mann in den Hals; er wurde notoperiert. Eine Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts. Mindestens drei Patronenhülsen wurden am Tatort sichergestellt. Das Opfer soll Kontakte zum Berliner Clan-Milieu haben, was Gegenstand der Ermittlungen ist. #WaffenAm 11.12.2023 gegen 3:40 Uhr wurde ein 29-jähriger Mann in Berlin-Wilmersdorf an der Ecke Lietzenburger und Emser Straße aus einem Auto heraus angeschossen. Bei dem Opfer handelt es sich nach Polizeiangaben um den ehemaligen Boxer Ibrahim A. Zeugen hatten zuvor zwei Personen in einem dunklen Kleinwagen mit niederländischem Kennzeichen beobachtet, die mehrfach den Tatort abfuhren. Die Schüsse trafen den Mann in den Hals; er wurde notoperiert. Eine Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts. Mindestens drei Patronenhülsen wurden am Tatort sichergestellt. Das Opfer soll Kontakte zum Berliner Clan-Milieu haben, was Gegenstand der Ermittlungen ist. #Waffen0 Geteilt
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Am 15.11.2011 gegen Mittag fanden Polizeibeamte einen 81-jährigen Mann tot in seiner Wohnung in Berlin-Wilmersdorf auf. Besorgte Nachbarn hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie die geöffnete Wohnungstür bemerkt hatten. Die Obduktion ergab, dass der Senior Opfer massiver Gewalt geworden war. Die Polizei sucht mögliche Zeugen oder Bekannte des Mannes und bittet um Hinweise.Am 15.11.2011 gegen Mittag fanden Polizeibeamte einen 81-jährigen Mann tot in seiner Wohnung in Berlin-Wilmersdorf auf. Besorgte Nachbarn hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie die geöffnete Wohnungstür bemerkt hatten. Die Obduktion ergab, dass der Senior Opfer massiver Gewalt geworden war. Die Polizei sucht mögliche Zeugen oder Bekannte des Mannes und bittet um Hinweise.0 Geteilt
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Am 15.12.2011 wurde der mutmaßliche Vergewaltiger einer 65-Jährigen einen Tag nach seiner Festnahme von der Polizei vernommen. Der 32-jährige Tatverdächtige war am 14.12.2011 gegen Abend in einer Wohnung in Wilmersdorf gefasst worden. Bilder einer Überwachungskamera und ein Tipp aus der Bevölkerung führten die Ermittler auf seine Spur. Er soll die 65-Jährige nach dem Aussteigen aus der U-Bahn am 10.11.2011 in der Nähe der Station Mendelssohn-Bartholdy-Park brutal vergewaltigt haben. Wann der 32-Jährige dem Haftrichter vorgeführt wird, steht noch nicht fest. #SexualdeliktAm 15.12.2011 wurde der mutmaßliche Vergewaltiger einer 65-Jährigen einen Tag nach seiner Festnahme von der Polizei vernommen. Der 32-jährige Tatverdächtige war am 14.12.2011 gegen Abend in einer Wohnung in Wilmersdorf gefasst worden. Bilder einer Überwachungskamera und ein Tipp aus der Bevölkerung führten die Ermittler auf seine Spur. Er soll die 65-Jährige nach dem Aussteigen aus der U-Bahn am 10.11.2011 in der Nähe der Station Mendelssohn-Bartholdy-Park brutal vergewaltigt haben. Wann der 32-Jährige dem Haftrichter vorgeführt wird, steht noch nicht fest. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 10.11.2011 vergewaltigte ein 32-jähriger Mann eine 65-jährige Frau nach dem Aussteigen aus der U-Bahn in der Nähe der Station Mendelssohn-Bartholdy-Park. Der Tatverdächtige wurde am Mittwochabend, dem 14.12.2011, in einer Wohnung in Wilmersdorf gefasst. Bilder einer Überwachungskamera und ein Tipp aus der Bevölkerung führten die Ermittler auf seine Spur. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Bei den Vernehmungen äußerte er sich nicht zum Tatvorwurf.Am 10.11.2011 vergewaltigte ein 32-jähriger Mann eine 65-jährige Frau nach dem Aussteigen aus der U-Bahn in der Nähe der Station Mendelssohn-Bartholdy-Park. Der Tatverdächtige wurde am Mittwochabend, dem 14.12.2011, in einer Wohnung in Wilmersdorf gefasst. Bilder einer Überwachungskamera und ein Tipp aus der Bevölkerung führten die Ermittler auf seine Spur. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Bei den Vernehmungen äußerte er sich nicht zum Tatvorwurf.0 Geteilt
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Am 04.09.2021 gegen 12:00 Uhr sprach ein 29-jähriger afghanischer Mann eine 58-jährige Landschaftsgärtnerin in einer Grünanlage in Berlin-Wilmersdorf an, weil er sich daran störte, dass sie als Frau arbeitete. Anschließend stach er mehrfach mit einem Messer auf ihren Hals ein. Ein 66-jähriger Mann, der der Frau zu Hilfe eilte, wurde ebenfalls durch Stiche in den Hals schwer verletzt. Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Ein Gutachter bescheinigte ihm Schuldfähigkeit. Es wird intensiv zu einem möglichen islamistischen Motiv ermittelt. Gegen den Mann wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung erlassen.Am 04.09.2021 gegen 12:00 Uhr sprach ein 29-jähriger afghanischer Mann eine 58-jährige Landschaftsgärtnerin in einer Grünanlage in Berlin-Wilmersdorf an, weil er sich daran störte, dass sie als Frau arbeitete. Anschließend stach er mehrfach mit einem Messer auf ihren Hals ein. Ein 66-jähriger Mann, der der Frau zu Hilfe eilte, wurde ebenfalls durch Stiche in den Hals schwer verletzt. Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Ein Gutachter bescheinigte ihm Schuldfähigkeit. Es wird intensiv zu einem möglichen islamistischen Motiv ermittelt. Gegen den Mann wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung erlassen.0 Geteilt
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Am 02.01.2008 hat die Berliner Polizei im Kampf gegen die Organisierte Kriminalität drei Schutzgelderpresser festgenommen. Zwei von ihnen erhielten Haftbefehle, einer wurde auf freien Fuß gesetzt. Die Männer sollen insgesamt 40 Gastronomen mit Gewalt gedroht haben, falls sie nicht zu spontanen Spenden bereit wären. Zudem wird ihnen ein Brandanschlag auf ein Restaurant in Wilmersdorf zur Last gelegt. Unbekannte hatten in Lokalen Erpresserbriefe abgegeben, in denen die Betreiber aufgefordert wurden, eine „spontane Spende“ für den „Heiligen Beschützer“ zu entrichten. Andernfalls drohte eine nicht näher bezeichnete Genossenschaft mit Schmerzen. 36 Wirte gaben den Drohungen nicht nach und erstatteten Anzeige. Da die Betroffenen als auch zwei der mutmaßlichen Täter aus Italien stammen, halten die deutschen Sicherheitsbehörden Kontakt zu ihren italienischen Kollegen.Am 02.01.2008 hat die Berliner Polizei im Kampf gegen die Organisierte Kriminalität drei Schutzgelderpresser festgenommen. Zwei von ihnen erhielten Haftbefehle, einer wurde auf freien Fuß gesetzt. Die Männer sollen insgesamt 40 Gastronomen mit Gewalt gedroht haben, falls sie nicht zu spontanen Spenden bereit wären. Zudem wird ihnen ein Brandanschlag auf ein Restaurant in Wilmersdorf zur Last gelegt. Unbekannte hatten in Lokalen Erpresserbriefe abgegeben, in denen die Betreiber aufgefordert wurden, eine „spontane Spende“ für den „Heiligen Beschützer“ zu entrichten. Andernfalls drohte eine nicht näher bezeichnete Genossenschaft mit Schmerzen. 36 Wirte gaben den Drohungen nicht nach und erstatteten Anzeige. Da die Betroffenen als auch zwei der mutmaßlichen Täter aus Italien stammen, halten die deutschen Sicherheitsbehörden Kontakt zu ihren italienischen Kollegen.0 Geteilt
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Am 29.07.2015 gegen 21:00 Uhr kam es auf der Kreuzung Schlüterstraße Ecke Lietzenburger Straße in Berlin-Wilmersdorf zu einer Schießerei zwischen zwei Tätergruppen. Eine unbeteiligte Frau, die mit ihrem Fahrrad auf dem Bürgersteig stand, wurde von einem Schuss ins Bein getroffen und erlitt einen glatten Durchschuss. Sie wurde im Krankenhaus operiert, Lebensgefahr besteht nicht. Die Einsatzkräfte stellten mehrere Patronenhülsen sicher. Eine Tätergruppe flüchtete in einer dunklen Limousine über die Lietzenburger Straße in Richtung Berlin-Schöneberg, die andere Gruppe tauchte in anderer Richtung unter. Der Hintergrund der Tat ist unklar, die Kriminalpolizei ermittelt.Am 29.07.2015 gegen 21:00 Uhr kam es auf der Kreuzung Schlüterstraße Ecke Lietzenburger Straße in Berlin-Wilmersdorf zu einer Schießerei zwischen zwei Tätergruppen. Eine unbeteiligte Frau, die mit ihrem Fahrrad auf dem Bürgersteig stand, wurde von einem Schuss ins Bein getroffen und erlitt einen glatten Durchschuss. Sie wurde im Krankenhaus operiert, Lebensgefahr besteht nicht. Die Einsatzkräfte stellten mehrere Patronenhülsen sicher. Eine Tätergruppe flüchtete in einer dunklen Limousine über die Lietzenburger Straße in Richtung Berlin-Schöneberg, die andere Gruppe tauchte in anderer Richtung unter. Der Hintergrund der Tat ist unklar, die Kriminalpolizei ermittelt.0 Geteilt
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Am 15.03.2023 führte die Polizei mit 400 Beamten der Bundespolizei und der Berliner Polizei eine großangelegte Razzia gegen eine mutmaßliche Schleuserbande durch. Durchsucht wurden mehr als 20 Wohnungen und Büros, vor allem in Berlin, aber auch in Halle an der Saale. Fünf Männer wurden verhaftet, vier in Berlin und einer in Halle. Die Bande soll Menschen aus der Türkei und dem Irak über die Balkanroute nach Deutschland geschleust haben. Die eingeschleusten Personen zahlten bis zu 10.000 Euro. Mindestens 90 Menschen wurden auf diese Weise eingeschleust. Die Verdächtigen haben überwiegend die türkische und deutsche Staatsangehörigkeit. Gegen fünf von ihnen lagen Haftbefehle vor, die vollstreckt wurden. Die Durchsuchungen fanden in den Berliner Bezirken Neukölln, Mitte, Reinickendorf, Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf und Tempelhof-Schöneberg statt. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt 18 Verdächtige. Die Vorwürfe lauten unter anderem gewerbsmäßiges Einschleusen von Menschen. Ziel der Durchsuchungen war die Sicherstellung von Beweismitteln wie Handys und Unterlagen sowie von Geld und Vermögenswerten.Am 15.03.2023 führte die Polizei mit 400 Beamten der Bundespolizei und der Berliner Polizei eine großangelegte Razzia gegen eine mutmaßliche Schleuserbande durch. Durchsucht wurden mehr als 20 Wohnungen und Büros, vor allem in Berlin, aber auch in Halle an der Saale. Fünf Männer wurden verhaftet, vier in Berlin und einer in Halle. Die Bande soll Menschen aus der Türkei und dem Irak über die Balkanroute nach Deutschland geschleust haben. Die eingeschleusten Personen zahlten bis zu 10.000 Euro. Mindestens 90 Menschen wurden auf diese Weise eingeschleust. Die Verdächtigen haben überwiegend die türkische und deutsche Staatsangehörigkeit. Gegen fünf von ihnen lagen Haftbefehle vor, die vollstreckt wurden. Die Durchsuchungen fanden in den Berliner Bezirken Neukölln, Mitte, Reinickendorf, Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf und Tempelhof-Schöneberg statt. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt 18 Verdächtige. Die Vorwürfe lauten unter anderem gewerbsmäßiges Einschleusen von Menschen. Ziel der Durchsuchungen war die Sicherstellung von Beweismitteln wie Handys und Unterlagen sowie von Geld und Vermögenswerten.0 Geteilt
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Am 14.04.2016 gab das Gewerbeamt des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf bekannt, dass nach der Razzia im Großbordell "Artemis" eine Schließung des Etablissements angestrebt wird. Die Gaststättenkonzession soll widerrufen und der Herbergsbetrieb untersagt werden. Die beiden Betreiber des Bordells sitzen seit der Razzia in Untersuchungshaft. Ihnen wird vorgeworfen, Sozialabgaben in Höhe von 17,5 Millionen Euro hinterzogen und Steuerdelikte begangen zu haben. Zudem besteht der Verdacht des Menschenhandels. Vier weitere Frauen wurden wegen Beihilfe verhaftet. Bei dem Großeinsatz waren 900 Beamte im Einsatz, die knapp 100 Prostituierte und Freier vernahmen. Die Frauen seien in Abhängigkeit gehalten und ausgebeutet worden, so die Staatsanwaltschaft. Es gebe Verbindungen zwischen dem "Artemis" und der Rockerbande Hells Angels. Eine Prostituierte sei so malträtiert worden, dass sie sich an die Polizei wandte.Am 14.04.2016 gab das Gewerbeamt des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf bekannt, dass nach der Razzia im Großbordell "Artemis" eine Schließung des Etablissements angestrebt wird. Die Gaststättenkonzession soll widerrufen und der Herbergsbetrieb untersagt werden. Die beiden Betreiber des Bordells sitzen seit der Razzia in Untersuchungshaft. Ihnen wird vorgeworfen, Sozialabgaben in Höhe von 17,5 Millionen Euro hinterzogen und Steuerdelikte begangen zu haben. Zudem besteht der Verdacht des Menschenhandels. Vier weitere Frauen wurden wegen Beihilfe verhaftet. Bei dem Großeinsatz waren 900 Beamte im Einsatz, die knapp 100 Prostituierte und Freier vernahmen. Die Frauen seien in Abhängigkeit gehalten und ausgebeutet worden, so die Staatsanwaltschaft. Es gebe Verbindungen zwischen dem "Artemis" und der Rockerbande Hells Angels. Eine Prostituierte sei so malträtiert worden, dass sie sich an die Polizei wandte.0 Geteilt
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Am 06.11.2009 verurteilte das Berliner Landgericht eine 42-jährige achtfache Mutter zu acht Jahren Gefängnis, weil sie im März 2009 ihren neugeborenen Sohn mit den Händen erstickt und in einen Container gelegt hatte. Die Frau hatte das Kind heimlich in ihrer Wilmersdorfer Wohnung zur Welt gebracht und im Keller versteckt. Nachdem ein Nachbar Geräusche hörte, erklärte sie, es handele sich um eine Puppe. Drei Stunden später tötete sie den Säugling. Bereits 1999 hatte sie versucht, ihre Tochter auf ähnliche Weise zu töten, das Baby wurde jedoch gerettet. Das Gericht wertete die Tat als Totschlag und berücksichtigte strafmildernd ihre schwierigen Lebensumstände, darunter Misshandlung in der Kindheit und Gewalt in Partnerschaften. Die Angeklagte leidet an einer Persönlichkeitsstörung, ist aber voll schuldfähig. Das Motiv blieb unklar. #MordAm 06.11.2009 verurteilte das Berliner Landgericht eine 42-jährige achtfache Mutter zu acht Jahren Gefängnis, weil sie im März 2009 ihren neugeborenen Sohn mit den Händen erstickt und in einen Container gelegt hatte. Die Frau hatte das Kind heimlich in ihrer Wilmersdorfer Wohnung zur Welt gebracht und im Keller versteckt. Nachdem ein Nachbar Geräusche hörte, erklärte sie, es handele sich um eine Puppe. Drei Stunden später tötete sie den Säugling. Bereits 1999 hatte sie versucht, ihre Tochter auf ähnliche Weise zu töten, das Baby wurde jedoch gerettet. Das Gericht wertete die Tat als Totschlag und berücksichtigte strafmildernd ihre schwierigen Lebensumstände, darunter Misshandlung in der Kindheit und Gewalt in Partnerschaften. Die Angeklagte leidet an einer Persönlichkeitsstörung, ist aber voll schuldfähig. Das Motiv blieb unklar. #Mord0 Geteilt
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Am 20.06.2026 gegen 12:00 Uhr stellte ein Mitarbeiter einer Baufirma an der Wexstraße in Wilmersdorf mehrere Einschusslöcher an dem Gebäude und einem davor geparkten Firmenfahrzeug fest. Die Polizei sicherte mehrere Patronenhülsen am Tatort. Verletzt wurde niemand. #WaffenAm 20.06.2026 gegen 12:00 Uhr stellte ein Mitarbeiter einer Baufirma an der Wexstraße in Wilmersdorf mehrere Einschusslöcher an dem Gebäude und einem davor geparkten Firmenfahrzeug fest. Die Polizei sicherte mehrere Patronenhülsen am Tatort. Verletzt wurde niemand. #Waffen0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen 12:00 Uhr wurden im Ortsteil Wilmersdorf mehrere Einschusslöcher an einem Firmengebäude und einem davor geparkten Firmenfahrzeug in der Wexstraße festgestellt. Ein Mitarbeiter der Firma bemerkte die Beschädigungen und verständigte die Polizei. Alarmierte Einsatzkräfte sicherten am Tatort mehrere Patronenhülsen. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #WaffenAm 04.07.2026 gegen 12:00 Uhr wurden im Ortsteil Wilmersdorf mehrere Einschusslöcher an einem Firmengebäude und einem davor geparkten Firmenfahrzeug in der Wexstraße festgestellt. Ein Mitarbeiter der Firma bemerkte die Beschädigungen und verständigte die Polizei. Alarmierte Einsatzkräfte sicherten am Tatort mehrere Patronenhülsen. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Waffen0 Geteilt
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Am 20.06.2026 gegen 11:30 Uhr kam es in Berlin-Wilmersdorf im Kreuzungsbereich am Fehrbelliner Platz zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem schwarzen BMW und einem Löschfahrzeug der Feuerwehr. Der 51-jährige BMW-Fahrer und ein zwölfjähriges Mädchen wurden verletzt und stationär im Krankenhaus behandelt. Der Feuerwehrfahrer und drei weitere Einsatzkräfte erlitten leichte Verletzungen und wurden ambulant behandelt. Die Feuerwehr war mit eingeschaltetem Blaulicht auf dem Weg zu einem Einsatz aus Richtung Güntzelstraße. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere zur Ampelschaltung zum Unfallzeitpunkt.Am 20.06.2026 gegen 11:30 Uhr kam es in Berlin-Wilmersdorf im Kreuzungsbereich am Fehrbelliner Platz zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem schwarzen BMW und einem Löschfahrzeug der Feuerwehr. Der 51-jährige BMW-Fahrer und ein zwölfjähriges Mädchen wurden verletzt und stationär im Krankenhaus behandelt. Der Feuerwehrfahrer und drei weitere Einsatzkräfte erlitten leichte Verletzungen und wurden ambulant behandelt. Die Feuerwehr war mit eingeschaltetem Blaulicht auf dem Weg zu einem Einsatz aus Richtung Güntzelstraße. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere zur Ampelschaltung zum Unfallzeitpunkt.0 Geteilt
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Seit dem 22.06.2026 wird der Kater namens Leo in Berlin, Wilmersdorf schmerzlich vermisst. Leo ist ein Europäisch Kurzhaar (dunkelgrau-getigert), männlich und kastriert. Besondere Kennzeichen: Sehr scheu, ängstlich.Seit dem 22.06.2026 wird der Kater namens Leo in Berlin, Wilmersdorf schmerzlich vermisst. Leo ist ein Europäisch Kurzhaar (dunkelgrau-getigert), männlich und kastriert. Besondere Kennzeichen: Sehr scheu, ängstlich.0 Geteilt
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Am 19.06.2026 gegen 2:45 Uhr entzog sich ein 19-Jähriger einer Polizeikontrolle auf der BAB 100 in Wilmersdorf. Er missachtete die Anhaltesignale der Autobahnpolizei und flüchtete in nördlicher Richtung. In der Brandenburgischen Straße kollidierte er mit einem geparkten Fahrzeug, das auf einen weiteren Wagen geschoben wurde. An der Kreuzung Berliner Straße Ecke Barstraße fuhr er gegen die Hauswand eines Blumenladens. Der Fahrer flüchtete zu Fuß, wurde jedoch von Polizeikräften eingeholt und vorläufig festgenommen. Er besitzt keine Fahrerlaubnis. Nach Feststellung seiner Personalien wurde er entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Straßenverkehrsgefährdung, Unfallflucht und Fahrens ohne Fahrerlaubnis dauern.Am 19.06.2026 gegen 2:45 Uhr entzog sich ein 19-Jähriger einer Polizeikontrolle auf der BAB 100 in Wilmersdorf. Er missachtete die Anhaltesignale der Autobahnpolizei und flüchtete in nördlicher Richtung. In der Brandenburgischen Straße kollidierte er mit einem geparkten Fahrzeug, das auf einen weiteren Wagen geschoben wurde. An der Kreuzung Berliner Straße Ecke Barstraße fuhr er gegen die Hauswand eines Blumenladens. Der Fahrer flüchtete zu Fuß, wurde jedoch von Polizeikräften eingeholt und vorläufig festgenommen. Er besitzt keine Fahrerlaubnis. Nach Feststellung seiner Personalien wurde er entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Straßenverkehrsgefährdung, Unfallflucht und Fahrens ohne Fahrerlaubnis dauern.0 Geteilt
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Am 17.06.2026 gegen 16:40 Uhr verlor ein 22-jähriger Autofahrer in Wilmersdorf auf der Bundesautobahn 100 in südlicher Richtung im Bereich der Ausfahrt Detmolder Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug, nachdem er mutmaßlich versucht hatte zu driften. Er überfuhr die Mittelinsel, prallte gegen ein Verkehrszeichen und kollidierte anschließend mit einem geparkten Auto, das auf ein weiteres Fahrzeug geschoben wurde. Ein 39-jähriger Mann, der sich zwischen den beiden Fahrzeugen befand, wurde eingeklemmt und erlitt Verletzungen an Armen und Beinen. Der 22-Jährige und seine 44-jährige Beifahrerin wurden ambulant behandelt; dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Ein weiteres geparktes Fahrzeug wurde beschädigt. Die Ermittlungen dauern.Am 17.06.2026 gegen 16:40 Uhr verlor ein 22-jähriger Autofahrer in Wilmersdorf auf der Bundesautobahn 100 in südlicher Richtung im Bereich der Ausfahrt Detmolder Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug, nachdem er mutmaßlich versucht hatte zu driften. Er überfuhr die Mittelinsel, prallte gegen ein Verkehrszeichen und kollidierte anschließend mit einem geparkten Auto, das auf ein weiteres Fahrzeug geschoben wurde. Ein 39-jähriger Mann, der sich zwischen den beiden Fahrzeugen befand, wurde eingeklemmt und erlitt Verletzungen an Armen und Beinen. Der 22-Jährige und seine 44-jährige Beifahrerin wurden ambulant behandelt; dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Ein weiteres geparktes Fahrzeug wurde beschädigt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 16.06.2026 gegen 20:00 Uhr verließ die 18-jährige Klara Maria Busson ihre Wohnanschrift in der Blissestraße in Wilmersdorf mit unbekanntem Ziel und kehrte bislang nicht zurück. Die Vermisste leidet unter einer Essstörung und befindet sich in einem psychischen Ausnahmezustand. Sie ist körperlich sehr geschwächt und benötigt dringend ärztliche Hilfe. Klara Maria Busson ist 171 cm groß, sehr blass und sehr dünn. Sie trug zuletzt eine lange graue Sporthose und eine schwarze Cordjacke. Ein Mobiltelefon hat sie nicht bei sich. Die Ermittlungen dauern.Am 16.06.2026 gegen 20:00 Uhr verließ die 18-jährige Klara Maria Busson ihre Wohnanschrift in der Blissestraße in Wilmersdorf mit unbekanntem Ziel und kehrte bislang nicht zurück. Die Vermisste leidet unter einer Essstörung und befindet sich in einem psychischen Ausnahmezustand. Sie ist körperlich sehr geschwächt und benötigt dringend ärztliche Hilfe. Klara Maria Busson ist 171 cm groß, sehr blass und sehr dünn. Sie trug zuletzt eine lange graue Sporthose und eine schwarze Cordjacke. Ein Mobiltelefon hat sie nicht bei sich. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 29.05.2026 gegen 13:30 Uhr kam es auf dem Gehweg der Prinzregentenstraße in Wilmersdorf zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern. Auf einer Seite standen ein 18- und ein 19-Jähriger, auf der anderen Seite drei Männer. Im Verlauf der Schlägerei zog einer der drei ein Messer und fügte dem 18-Jährigen eine lebensgefährliche Stichverletzung zu. Der 18-Jährige zog sich zunächst zurück, während sein Begleiter weiter mit Fußtritten und Faustschlägen attackiert wurde. Kurz darauf kehrte der 18-Jährige zurück, und es kam zu weiteren gegenseitigen Angriffen. Zeugen trennten die Gruppen. Der mutmaßliche Messerstecher und seine Komplizen flüchteten in Richtung Volkspark Wilmersdorf. Der 18-Jährige wurde nach einer Not-OP stationär behandelt, Lebensgefahr bestand seit kurz vor Mitternacht nicht mehr. Der 19-Jährige erlitt Prellungen und Schürfwunden. Eine Absuche nach den Flüchtigen verlief erfolglos; zwei nahegelegene Schulen wurden gesichert. Gegen 16 Uhr stellte sich ein 19-jähriger Tatbeteiligter auf einer Polizeiwache und wurde festgenommen. Die Ermittlungen dauern. #KörperverletzungAm 29.05.2026 gegen 13:30 Uhr kam es auf dem Gehweg der Prinzregentenstraße in Wilmersdorf zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern. Auf einer Seite standen ein 18- und ein 19-Jähriger, auf der anderen Seite drei Männer. Im Verlauf der Schlägerei zog einer der drei ein Messer und fügte dem 18-Jährigen eine lebensgefährliche Stichverletzung zu. Der 18-Jährige zog sich zunächst zurück, während sein Begleiter weiter mit Fußtritten und Faustschlägen attackiert wurde. Kurz darauf kehrte der 18-Jährige zurück, und es kam zu weiteren gegenseitigen Angriffen. Zeugen trennten die Gruppen. Der mutmaßliche Messerstecher und seine Komplizen flüchteten in Richtung Volkspark Wilmersdorf. Der 18-Jährige wurde nach einer Not-OP stationär behandelt, Lebensgefahr bestand seit kurz vor Mitternacht nicht mehr. Der 19-Jährige erlitt Prellungen und Schürfwunden. Eine Absuche nach den Flüchtigen verlief erfolglos; zwei nahegelegene Schulen wurden gesichert. Gegen 16 Uhr stellte sich ein 19-jähriger Tatbeteiligter auf einer Polizeiwache und wurde festgenommen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 29.05.2026 gegen 13:30 Uhr kam es am Volkspark Wilmersdorf an der Prinzregentenstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mindestens zwei Personen. Dabei wurde ein Mann mit einem Messer lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden. Der Täter flüchtete. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort, der Tatort wurde weiträumig abgesperrt. Ein Polizeihubschrauber unterstützt die Fahndung. Die Ermittlungen dauern.Am 29.05.2026 gegen 13:30 Uhr kam es am Volkspark Wilmersdorf an der Prinzregentenstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mindestens zwei Personen. Dabei wurde ein Mann mit einem Messer lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden. Der Täter flüchtete. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort, der Tatort wurde weiträumig abgesperrt. Ein Polizeihubschrauber unterstützt die Fahndung. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 11.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit entdeckte ein Kita-Kind auf einem Spielplatz in Berlin-Wilmersdorf vergrabene Wertgegenstände. Hinter dem Spielplatz fanden die Kinder Silbermünzen, Goldschmuck, Luxusuhren, 6.000 Euro Bargeld und einen kleinen Goldbarren. Eine Erzieherin und ein Vater sammelten die Gegenstände ein und informierten die Polizei. Die Ermittlungen dauern.Am 11.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit entdeckte ein Kita-Kind auf einem Spielplatz in Berlin-Wilmersdorf vergrabene Wertgegenstände. Hinter dem Spielplatz fanden die Kinder Silbermünzen, Goldschmuck, Luxusuhren, 6.000 Euro Bargeld und einen kleinen Goldbarren. Eine Erzieherin und ein Vater sammelten die Gegenstände ein und informierten die Polizei. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 21.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit wurden Lisa Fields (46), ihre Kinder Thomas Cordelle (12) und Keziah Luker (17) sowie Keziahs ungeborenes Baby im achten Monat in ihrem Haus ermordet. Die Opfer lagen mit auf dem Rücken gefesselten Händen in verschiedenen Räumen; Lisa Fields wurde erstochen, Thomas Cordelle erschossen und Keziah Luker mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden. Mehrere unbekannte Täter betraten das Haus ohne Einbruchsspuren, verwüsteten es und fesselten die Opfer mit Kabelbindern und Handschellen. Die Polizei hat erste positive Spuren und sucht nach den Tätern, während ein 18 Monate altes Kind von Keziah Luker unverletzt blieb und von Familienangehörigen betreut wird. #MordAm 21.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit wurden Lisa Fields (46), ihre Kinder Thomas Cordelle (12) und Keziah Luker (17) sowie Keziahs ungeborenes Baby im achten Monat in ihrem Haus ermordet. Die Opfer lagen mit auf dem Rücken gefesselten Händen in verschiedenen Räumen; Lisa Fields wurde erstochen, Thomas Cordelle erschossen und Keziah Luker mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden. Mehrere unbekannte Täter betraten das Haus ohne Einbruchsspuren, verwüsteten es und fesselten die Opfer mit Kabelbindern und Handschellen. Die Polizei hat erste positive Spuren und sucht nach den Tätern, während ein 18 Monate altes Kind von Keziah Luker unverletzt blieb und von Familienangehörigen betreut wird. #Mord0 Geteilt
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Am 18.04.2026 gegen 12:00 Uhr brannten zwei Gartenhäuser auf dem Grundstück eines Einfamilienhauses an der Hanauer Straße in Wilmersdorf. Die Feuerwehr wurde alarmiert und löschte die Flammen nach etwa einer halben Stunde mit 26 Einsatzkräften. Ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude konnte verhindert werden. Verletzt wurde niemand. Die Rauchsäule war aufgrund der Wetterlage weit über der Stadt sichtbar. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern.Am 18.04.2026 gegen 12:00 Uhr brannten zwei Gartenhäuser auf dem Grundstück eines Einfamilienhauses an der Hanauer Straße in Wilmersdorf. Die Feuerwehr wurde alarmiert und löschte die Flammen nach etwa einer halben Stunde mit 26 Einsatzkräften. Ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude konnte verhindert werden. Verletzt wurde niemand. Die Rauchsäule war aufgrund der Wetterlage weit über der Stadt sichtbar. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern.0 Geteilt
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Am 09.04.2026 vollstreckten rund 80 Einsatzkräfte der Polizei gemeinsam mit dem Finanzamt für Fahndung und Strafsachen mehrere Durchsuchungsbeschlüsse in Berlin und Brandenburg. Die seit Oktober 2025 geführten Ermittlungen der Direktion Einsatz/Verkehr, eines Fachkommissariats der Polizeidirektion 5 (City) sowie der Staatsanwaltschaft Berlin richten sich gegen insgesamt sechs Beschuldigte im Alter von 33 bis 46 Jahren. Sie stehen im Verdacht, Versicherungsgesellschaften im Zusammenhang mit illegalen Autovermietungen um Versicherungsprämien betrogen zu haben, wobei den Versicherungen ein Schaden von mindestens rund 111.400 Euro entstanden sein soll. Durchsucht wurden 16 Objekte in den Berliner Bezirken Tempelhof-Schöneberg, Steglitz-Zehlendorf, Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf, Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg sowie in den brandenburgischen Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Dahme-Spreewald. Dabei stellten die Einsatzkräfte neben Beweismitteln hochwertigen Schmuck sowie vier Oberklassefahrzeuge sicher. Drei der Beschuldigten im Alter von 39, 46 und 37 Jahren wurden nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die weiteren Ermittlungen dauern.Am 09.04.2026 vollstreckten rund 80 Einsatzkräfte der Polizei gemeinsam mit dem Finanzamt für Fahndung und Strafsachen mehrere Durchsuchungsbeschlüsse in Berlin und Brandenburg. Die seit Oktober 2025 geführten Ermittlungen der Direktion Einsatz/Verkehr, eines Fachkommissariats der Polizeidirektion 5 (City) sowie der Staatsanwaltschaft Berlin richten sich gegen insgesamt sechs Beschuldigte im Alter von 33 bis 46 Jahren. Sie stehen im Verdacht, Versicherungsgesellschaften im Zusammenhang mit illegalen Autovermietungen um Versicherungsprämien betrogen zu haben, wobei den Versicherungen ein Schaden von mindestens rund 111.400 Euro entstanden sein soll. Durchsucht wurden 16 Objekte in den Berliner Bezirken Tempelhof-Schöneberg, Steglitz-Zehlendorf, Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf, Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg sowie in den brandenburgischen Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Dahme-Spreewald. Dabei stellten die Einsatzkräfte neben Beweismitteln hochwertigen Schmuck sowie vier Oberklassefahrzeuge sicher. Drei der Beschuldigten im Alter von 39, 46 und 37 Jahren wurden nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die weiteren Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am Sonnabend, 21.03.2026, wurde ein 23-Jähriger mit mehreren Schussverletzungen auf der Brandenburgischen Straße in Wilmersdorf entdeckt. Die Täter sind noch auf der Flucht.Am Sonnabend, 21.03.2026, wurde ein 23-Jähriger mit mehreren Schussverletzungen auf der Brandenburgischen Straße in Wilmersdorf entdeckt. Die Täter sind noch auf der Flucht.0 Geteilt
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Am 21.03.2026 wurde ein 23-Jähriger mit mehreren Schussverletzungen auf der Brandenburgischen Straße in Wilmersdorf entdeckt. Die Täter sind flüchtig. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 21.03.2026 wurde ein 23-Jähriger mit mehreren Schussverletzungen auf der Brandenburgischen Straße in Wilmersdorf entdeckt. Die Täter sind flüchtig. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 07.12.2025 gegen 01:00 Uhr wurde ein 49-jähriger Mann vor der Cocktailbar 'Zeitlos' am Kurfürstendamm in Wilmersdorf von einer Gruppe Männer angegriffen. Das Opfer erlitt durch einen Schlag gegen die linke Kopfseite eine Hirnblutung und musste notoperiert werden. Die Täter, beschrieben als Gruppe mit südländischem Erscheinungsbild, flüchteten unerkannt. #KörperverletzungAm 07.12.2025 gegen 01:00 Uhr wurde ein 49-jähriger Mann vor der Cocktailbar 'Zeitlos' am Kurfürstendamm in Wilmersdorf von einer Gruppe Männer angegriffen. Das Opfer erlitt durch einen Schlag gegen die linke Kopfseite eine Hirnblutung und musste notoperiert werden. Die Täter, beschrieben als Gruppe mit südländischem Erscheinungsbild, flüchteten unerkannt. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 07.12.2025 gegen 01:00 Uhr verließ ein 49-jähriger Mann gemeinsam mit einem Bekannten die Cocktailbar 'Zeitlos' am Kurfürstendamm in Berlin-Wilmersdorf. Ihnen folgte eine Gruppe von Männern mit südländischem Erscheinungsbild, die in aggressiver Haltung auf sie zukam. Als sich der 49-Jährige umdrehte, wurde er mit einem gezielten Schlag gegen die linke Kopfseite attackiert und stürzte zu Boden. Er verlor für mehrere Minuten das Bewusstsein. Als sein Bekannter um Hilfe rief, wurde auch er brutal zusammengetreten. Die Täter flüchteten unerkannt. Der 49-Jährige erlitt mehrere Hirnblutungen und musste notoperiert werden. Es besteht der Verdacht, dass der Angriff geplant war. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern. #KörperverletzungAm 07.12.2025 gegen 01:00 Uhr verließ ein 49-jähriger Mann gemeinsam mit einem Bekannten die Cocktailbar 'Zeitlos' am Kurfürstendamm in Berlin-Wilmersdorf. Ihnen folgte eine Gruppe von Männern mit südländischem Erscheinungsbild, die in aggressiver Haltung auf sie zukam. Als sich der 49-Jährige umdrehte, wurde er mit einem gezielten Schlag gegen die linke Kopfseite attackiert und stürzte zu Boden. Er verlor für mehrere Minuten das Bewusstsein. Als sein Bekannter um Hilfe rief, wurde auch er brutal zusammengetreten. Die Täter flüchteten unerkannt. Der 49-Jährige erlitt mehrere Hirnblutungen und musste notoperiert werden. Es besteht der Verdacht, dass der Angriff geplant war. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 07.12.2025 gegen 01:00 Uhr wurde ein 49-jähriger Mann vor der Cocktailbar 'Zeitlos' am Kurfürstendamm in Wilmersdorf von einer Gruppe Männer südländischen Erscheinungsbildes angegriffen. Das Opfer erlitt einen gezielten Schlag gegen die linke Kopfseite und stürzte bewusstlos zu Boden. Ein Begleiter wurde ebenfalls getreten. Die Täter flüchteten unerkannt. Der 49-Jährige erlitt mehrere Hirnblutungen und musste notoperiert werden. #KörperverletzungAm 07.12.2025 gegen 01:00 Uhr wurde ein 49-jähriger Mann vor der Cocktailbar 'Zeitlos' am Kurfürstendamm in Wilmersdorf von einer Gruppe Männer südländischen Erscheinungsbildes angegriffen. Das Opfer erlitt einen gezielten Schlag gegen die linke Kopfseite und stürzte bewusstlos zu Boden. Ein Begleiter wurde ebenfalls getreten. Die Täter flüchteten unerkannt. Der 49-Jährige erlitt mehrere Hirnblutungen und musste notoperiert werden. #Körperverletzung0 Geteilt
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