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  • Corona-Impfschaden? Frau verklagt Astrazeneca: Neue Wendung im Prozess
    Im Prozess um die Klage einer Frau aus Oberfranken gegen den Corona-Impfstoffhersteller Astrazeneca will das Oberlandesgericht (OLG) Bamberg seine Entscheidung nun doch erst am 26.01.2025 bekannt geben. Die Frau fordert von dem Pharmakonzern mindestens 250.000 Euro Schmerzensgeld, 17.200 Euro für einen Verdienstausfall und bis zu 600.000 Euro für künftige Beeinträchtigungen. Sie hatte sich im März 2021 mit dem Covid-19-Vakzin "Vaxzevria" von Astrazeneca impfen lassen und danach eine Darmvenenthrombose erlitten. Sie fiel in ein Koma und verlor letztlich einen Teil ihres Darms. Das Landgericht Hof hatte die Klage der Frau im Januar 2023 in erster Instanz abgewiesen.
    Im Prozess um die Klage einer Frau aus Oberfranken gegen den Corona-Impfstoffhersteller Astrazeneca will das Oberlandesgericht (OLG) Bamberg seine Entscheidung nun doch erst am 26.01.2025 bekannt geben. Die Frau fordert von dem Pharmakonzern mindestens 250.000 Euro Schmerzensgeld, 17.200 Euro für einen Verdienstausfall und bis zu 600.000 Euro für künftige Beeinträchtigungen. Sie hatte sich im März 2021 mit dem Covid-19-Vakzin "Vaxzevria" von Astrazeneca impfen lassen und danach eine Darmvenenthrombose erlitten. Sie fiel in ein Koma und verlor letztlich einen Teil ihres Darms. Das Landgericht Hof hatte die Klage der Frau im Januar 2023 in erster Instanz abgewiesen.
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