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Am 12.06.2026 gegen 23:20 Uhr wurde die Polizei zur Kiefholzstraße in Alt-Treptow gerufen, wo ein toter Staffordshire Terrier auf dem Gehweg lag. In der Wohnung trafen die Beamten den 53-jährigen Hundehalter an, der Bissverletzungen an der Hand und am Unterarm erlitten hatte und im Krankenhaus behandelt werden musste. Nach ersten Erkenntnissen soll der Mann den Hund in Notwehr vom Balkon geworfen haben, nachdem das Tier ihn angegriffen hatte. Der 53-Jährige soll bereits zuvor von dem Hund attackiert worden sein. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Die Ermittlungen dauern.Am 12.06.2026 gegen 23:20 Uhr wurde die Polizei zur Kiefholzstraße in Alt-Treptow gerufen, wo ein toter Staffordshire Terrier auf dem Gehweg lag. In der Wohnung trafen die Beamten den 53-jährigen Hundehalter an, der Bissverletzungen an der Hand und am Unterarm erlitten hatte und im Krankenhaus behandelt werden musste. Nach ersten Erkenntnissen soll der Mann den Hund in Notwehr vom Balkon geworfen haben, nachdem das Tier ihn angegriffen hatte. Der 53-Jährige soll bereits zuvor von dem Hund attackiert worden sein. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 12.06.2026 gegen 23:20 Uhr wurde die Polizei zur Kiefholzstraße im Ortsteil Alt-Treptow gerufen. Ein 53-jähriger Mann hatte seinen Staffordshire Terrier vom Balkon geworfen, das Tier starb. Der Hund hatte den Mann zuvor angegriffen und gebissen, der sich mit Schlägen und Würgegriffen zur Wehr setzte. Der Hundehalter erlitt Bissverletzungen an Hand und Unterarm und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Hund soll bereits früher attackiert haben. Die Polizei ermittelt gegen den Mann wegen Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Die Ermittlungen dauern.Am 12.06.2026 gegen 23:20 Uhr wurde die Polizei zur Kiefholzstraße im Ortsteil Alt-Treptow gerufen. Ein 53-jähriger Mann hatte seinen Staffordshire Terrier vom Balkon geworfen, das Tier starb. Der Hund hatte den Mann zuvor angegriffen und gebissen, der sich mit Schlägen und Würgegriffen zur Wehr setzte. Der Hundehalter erlitt Bissverletzungen an Hand und Unterarm und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Hund soll bereits früher attackiert haben. Die Polizei ermittelt gegen den Mann wegen Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 20.05.2026 gegen 18:20 Uhr stellte eine 37-jährige Frau ihren Seat auf einem Supermarktparkplatz in der Heidelberger Straße in Alt-Treptow ab und verschloss ihn. Ein Zeuge beobachtete, wie zwei Männer eine Seitenscheibe einschlugen und eine Tasche entwendeten. Die Täter flüchteten in Richtung Elsenstraße. Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 54 nahmen im Rahmen der Nahbereichsfahndung zwei Männer (25 und 41 Jahre) in der Wildenbruchstraße fest, auf die die Beschreibung zutraf. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten mutmaßliches Diebesgut, ein Ladekabel, eine Powerbank und bei dem 25-Jährigen eine kokainverdächtige Substanz. Die Geschädigte fand ihre Tasche später in der Elsenstraße wieder; bis auf die Powerbank und das Ladekabel fehlten keine Gegenstände. Die Festgenommenen wurden in Polizeigewahrsam gebracht und dem Fachkommissariat der Direktion 3 (Ost) überstellt. Ein Bereitschaftsstaatsanwalt prüft die Vorführung zum Erlass eines Haftbefehls. #DiebstahlAm 20.05.2026 gegen 18:20 Uhr stellte eine 37-jährige Frau ihren Seat auf einem Supermarktparkplatz in der Heidelberger Straße in Alt-Treptow ab und verschloss ihn. Ein Zeuge beobachtete, wie zwei Männer eine Seitenscheibe einschlugen und eine Tasche entwendeten. Die Täter flüchteten in Richtung Elsenstraße. Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 54 nahmen im Rahmen der Nahbereichsfahndung zwei Männer (25 und 41 Jahre) in der Wildenbruchstraße fest, auf die die Beschreibung zutraf. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten mutmaßliches Diebesgut, ein Ladekabel, eine Powerbank und bei dem 25-Jährigen eine kokainverdächtige Substanz. Die Geschädigte fand ihre Tasche später in der Elsenstraße wieder; bis auf die Powerbank und das Ladekabel fehlten keine Gegenstände. Die Festgenommenen wurden in Polizeigewahrsam gebracht und dem Fachkommissariat der Direktion 3 (Ost) überstellt. Ein Bereitschaftsstaatsanwalt prüft die Vorführung zum Erlass eines Haftbefehls. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 21.05.2026 gegen 01:00 Uhr gerieten ein 35-jähriger Mann und ein 23-Jähriger in einem Bus der BVG-Linie N60 an der Haltestelle Rethelstraße in der Straße Am Treptower Park in einen verbalen Streit. Der 23-Jährige beleidigte den 35-Jährigen homophob. Als der Ältere sich verbal verteidigte, schlug ihm der Jüngere mit der Faust gegen die Schläfe. Der 35-Jährige wehrte sich körperlich und erlitt eine Kopfplatzwunde, lehnte aber ebenso wie der 23-Jährige eine ärztliche Behandlung ab. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts ermittelt wegen Beleidigung und Körperverletzung mit möglichem homophoben Hintergrund. #Körperverletzung #BeleidigungAm 21.05.2026 gegen 01:00 Uhr gerieten ein 35-jähriger Mann und ein 23-Jähriger in einem Bus der BVG-Linie N60 an der Haltestelle Rethelstraße in der Straße Am Treptower Park in einen verbalen Streit. Der 23-Jährige beleidigte den 35-Jährigen homophob. Als der Ältere sich verbal verteidigte, schlug ihm der Jüngere mit der Faust gegen die Schläfe. Der 35-Jährige wehrte sich körperlich und erlitt eine Kopfplatzwunde, lehnte aber ebenso wie der 23-Jährige eine ärztliche Behandlung ab. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts ermittelt wegen Beleidigung und Körperverletzung mit möglichem homophoben Hintergrund. #Körperverletzung #Beleidigung0 Geteilt
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Am 30.05.2020 soll ein 42-jähriger Mann eine 35-jährige Frau in ihrer Wohnung in Treptow auf deren Wunsch hin getötet haben. Der Angeklagte gab zu Prozessbeginn zu, die Frau in einen Würgegriff genommen und umgebracht zu haben. Die Frau litt seit vielen Jahren an einer schweren depressiven Symptomatik und bat den Mann mehrfach und eindringlich darum, ihr beim Sterben zu helfen. Die Staatsanwaltschaft legt dem 42-Jährigen Tötung auf Verlangen zur Last. Das Landgericht Berlin befasst sich nun sechs Jahre nach der Tat mit dem Fall. #MordAm 30.05.2020 soll ein 42-jähriger Mann eine 35-jährige Frau in ihrer Wohnung in Treptow auf deren Wunsch hin getötet haben. Der Angeklagte gab zu Prozessbeginn zu, die Frau in einen Würgegriff genommen und umgebracht zu haben. Die Frau litt seit vielen Jahren an einer schweren depressiven Symptomatik und bat den Mann mehrfach und eindringlich darum, ihr beim Sterben zu helfen. Die Staatsanwaltschaft legt dem 42-Jährigen Tötung auf Verlangen zur Last. Das Landgericht Berlin befasst sich nun sechs Jahre nach der Tat mit dem Fall. #Mord0 Geteilt
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Am 30.05.2020 soll ein 42-jähriger Mann eine 35-jährige Frau in ihrer Wohnung in Treptow auf deren Wunsch hin erwürgt haben. Die Frau litt seit Jahren an schweren Depressionen und bat den Angeklagten mehrfach, ihr beim Sterben zu helfen. Der Mann gab zu Prozessbeginn vor dem Berliner Landgericht zu, die Tat begangen zu haben. Ihm wird Tötung auf Verlangen zur Last gelegt. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 30.05.2020 soll ein 42-jähriger Mann eine 35-jährige Frau in ihrer Wohnung in Treptow auf deren Wunsch hin erwürgt haben. Die Frau litt seit Jahren an schweren Depressionen und bat den Angeklagten mehrfach, ihr beim Sterben zu helfen. Der Mann gab zu Prozessbeginn vor dem Berliner Landgericht zu, die Tat begangen zu haben. Ihm wird Tötung auf Verlangen zur Last gelegt. Die Ermittlungen dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 30.05.2020 soll Mike B. (42) seine Freundin Virginia L. (35) in ihrer Wohnung in Treptow getötet haben. Der Angeklagte, der einen Würgegriff bei der Bundeswehr erlernt hatte, soll auf Verlangen der depressiven Frau gehandelt haben. Die Leiche wurde rund eine Woche später von Polizisten gefunden, der Tatort war als Suizid inszeniert. Ein anonymer Hinweis führte vier Jahre später zu Ermittlungen. Ein Video, in dem Virginia ihren Todeswunsch äußert, wurde vor Gericht abgespielt. Der Angeklagte zeigte sich emotional und ließ über seinen Anwalt erklären, er habe versucht, sie umzustimmen. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 30.05.2020 soll Mike B. (42) seine Freundin Virginia L. (35) in ihrer Wohnung in Treptow getötet haben. Der Angeklagte, der einen Würgegriff bei der Bundeswehr erlernt hatte, soll auf Verlangen der depressiven Frau gehandelt haben. Die Leiche wurde rund eine Woche später von Polizisten gefunden, der Tatort war als Suizid inszeniert. Ein anonymer Hinweis führte vier Jahre später zu Ermittlungen. Ein Video, in dem Virginia ihren Todeswunsch äußert, wurde vor Gericht abgespielt. Der Angeklagte zeigte sich emotional und ließ über seinen Anwalt erklären, er habe versucht, sie umzustimmen. Die Ermittlungen dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 30.05.2020 soll Mike B. (42) seine Freundin Virginia L. (35) in ihrer Wohnung in Treptow getötet haben. Der Angeklagte, der den Würgegriff bei der Bundeswehr erlernt hatte, handelte laut Anklage auf Verlangen der depressiven Frau, die sterben wollte. Die Leiche wurde etwa eine Woche später von Polizisten gefunden, der Tatort war als Suizid inszeniert. Ein anonymes vier Jahre später führte zu Ermittlungen. Ein Video, in dem Virginia ihren Todeswunsch äußert, wurde vor Gericht gezeigt. Der Angeklagte zeigte Reue. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 30.05.2020 soll Mike B. (42) seine Freundin Virginia L. (35) in ihrer Wohnung in Treptow getötet haben. Der Angeklagte, der den Würgegriff bei der Bundeswehr erlernt hatte, handelte laut Anklage auf Verlangen der depressiven Frau, die sterben wollte. Die Leiche wurde etwa eine Woche später von Polizisten gefunden, der Tatort war als Suizid inszeniert. Ein anonymes vier Jahre später führte zu Ermittlungen. Ein Video, in dem Virginia ihren Todeswunsch äußert, wurde vor Gericht gezeigt. Der Angeklagte zeigte Reue. Die Ermittlungen dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 30.05.2020 tötete ein 42-jähriger Mann eine 35-jährige Frau in ihrer Wohnung in Berlin-Treptow auf deren ausdrücklichen Wunsch. Der Angeklagte gab zu, die Frau in einen Würgegriff genommen zu haben. Die Frau litt seit Jahren an schweren Depressionen und bat ihn mehrfach um Hilfe beim Sterben. Die Leiche wurde etwa eine Woche später von Polizisten entdeckt, nachdem eine Betreuerin die Beamten alarmiert hatte. In der Wohnung wurden ein Abschiedsbrief und Medikamente gefunden, jedoch keine Abwehrspuren. Die Ermittlungen wurden durch einen anonymen Hinweis etwa vier Jahre nach dem Tod eingeleitet. Der Prozess vor dem Berliner Landgericht ist bis zum 21.05.2026 terminiert. #MordAm 30.05.2020 tötete ein 42-jähriger Mann eine 35-jährige Frau in ihrer Wohnung in Berlin-Treptow auf deren ausdrücklichen Wunsch. Der Angeklagte gab zu, die Frau in einen Würgegriff genommen zu haben. Die Frau litt seit Jahren an schweren Depressionen und bat ihn mehrfach um Hilfe beim Sterben. Die Leiche wurde etwa eine Woche später von Polizisten entdeckt, nachdem eine Betreuerin die Beamten alarmiert hatte. In der Wohnung wurden ein Abschiedsbrief und Medikamente gefunden, jedoch keine Abwehrspuren. Die Ermittlungen wurden durch einen anonymen Hinweis etwa vier Jahre nach dem Tod eingeleitet. Der Prozess vor dem Berliner Landgericht ist bis zum 21.05.2026 terminiert. #Mord0 Geteilt
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Am 12.04.2026 gegen 20:30 Uhr stellten zivile Einsatzkräfte der Direktion Einsatz/Verkehr einen 22-jährigen Autofahrer auf der BAB 113 in Fahrtrichtung stadtauswärts aufgrund überhöhter Geschwindigkeit fest. Der Fahrer eines Audi, in dem sich zudem ein 19-jähriger Beifahrer befand, beschleunigte daraufhin und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Als er die Kreuzung Köpenicker Landstraße/Bulgarische Straße erreichte, kam er nach links von der Fahrbahn ab und erfasste einen 22-jährigen Fußgänger, der in Begleitung einer 23-Jährigen war. Die Begleiterin konnte den Mann im letzten Moment zur Seite ziehen, sodass er lediglich Schürfwunden an den Beinen erlitt. Im weiteren Verlauf der Flucht kam der Autofahrer im Bereich Bulgarische Straße/Alt-Treptow erneut von der Fahrbahn ab und prallte am rechten Fahrbahnrand gegen einen Baum. Die Einsatzkräfte nahmen den 22-jährigen Fahrer fest, der keinen gültigen Führerschein vorweisen konnte. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden und beschlagnahmten die Einsatzkräfte unter anderem einen Schlagstock, mutmaßliche Betäubungsmittel, mehrere Mobiltelefone sowie eine Schreckschusswaffe. Das Fahrzeug wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ebenfalls beschlagnahmt und zu einem Sicherstellungsgelände der Polizei Berlin transportiert. Der Festgenommene kam zu einer Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam und wurde anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt. Sein Beifahrer erlitt durch den Unfall Verletzungen, die stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 3 (Ost).Am 12.04.2026 gegen 20:30 Uhr stellten zivile Einsatzkräfte der Direktion Einsatz/Verkehr einen 22-jährigen Autofahrer auf der BAB 113 in Fahrtrichtung stadtauswärts aufgrund überhöhter Geschwindigkeit fest. Der Fahrer eines Audi, in dem sich zudem ein 19-jähriger Beifahrer befand, beschleunigte daraufhin und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Als er die Kreuzung Köpenicker Landstraße/Bulgarische Straße erreichte, kam er nach links von der Fahrbahn ab und erfasste einen 22-jährigen Fußgänger, der in Begleitung einer 23-Jährigen war. Die Begleiterin konnte den Mann im letzten Moment zur Seite ziehen, sodass er lediglich Schürfwunden an den Beinen erlitt. Im weiteren Verlauf der Flucht kam der Autofahrer im Bereich Bulgarische Straße/Alt-Treptow erneut von der Fahrbahn ab und prallte am rechten Fahrbahnrand gegen einen Baum. Die Einsatzkräfte nahmen den 22-jährigen Fahrer fest, der keinen gültigen Führerschein vorweisen konnte. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden und beschlagnahmten die Einsatzkräfte unter anderem einen Schlagstock, mutmaßliche Betäubungsmittel, mehrere Mobiltelefone sowie eine Schreckschusswaffe. Das Fahrzeug wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ebenfalls beschlagnahmt und zu einem Sicherstellungsgelände der Polizei Berlin transportiert. Der Festgenommene kam zu einer Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam und wurde anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt. Sein Beifahrer erlitt durch den Unfall Verletzungen, die stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 3 (Ost).0 Geteilt
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Am 13.04.2026 gegen 01:00 Uhr wurden Einsatzkräfte des Abschnitts A54 an der Anschlussstelle Treptower Park in Fahrtrichtung A100 auf zwei Sportfahrzeuge aufmerksam, die ein nächtliches Tempoprogramm durchführten. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf; der Polizeitacho zeigte bis zu 164 km/h, dennoch konnten sie zunächst nicht aufschließen. Zudem wurde rechts überholt. An der Anschlussstelle Treptower Park mussten die Sportwagen aufgrund vorausfahrender Fahrzeuge abbremsen, sodass die Polizisten aufschließen und die Fahrzeuge stoppen konnten. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Berlin wurden beide Fahrzeuge beschlagnahmt und Strafverfahren eingeleitet.Am 13.04.2026 gegen 01:00 Uhr wurden Einsatzkräfte des Abschnitts A54 an der Anschlussstelle Treptower Park in Fahrtrichtung A100 auf zwei Sportfahrzeuge aufmerksam, die ein nächtliches Tempoprogramm durchführten. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf; der Polizeitacho zeigte bis zu 164 km/h, dennoch konnten sie zunächst nicht aufschließen. Zudem wurde rechts überholt. An der Anschlussstelle Treptower Park mussten die Sportwagen aufgrund vorausfahrender Fahrzeuge abbremsen, sodass die Polizisten aufschließen und die Fahrzeuge stoppen konnten. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Berlin wurden beide Fahrzeuge beschlagnahmt und Strafverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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In der Nacht zum 13.04.2026 gegen 01:00 Uhr wurden Einsatzkräfte des Abschnitts A54 an der Anschlussstelle Treptower Park in Fahrtrichtung A100 auf zwei Sportfahrzeuge aufmerksam. Die Fahrer nutzten die freie Strecke für ein nächtliches Tempoprogramm. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf; der Polizeitacho zeigte bis zu 164 km/h, dennoch konnten sie zunächst nicht aufschließen. Zudem wurde rechts überholt. An der Anschlussstelle Treptower Park mussten beide Sportwagen wegen vorausfahrender Fahrzeuge abbremsen, sodass die Polizisten aufschließen und die Fahrzeuge stoppen konnten. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Berlin wurden beide Fahrzeuge beschlagnahmt und Strafverfahren eingeleitet.In der Nacht zum 13.04.2026 gegen 01:00 Uhr wurden Einsatzkräfte des Abschnitts A54 an der Anschlussstelle Treptower Park in Fahrtrichtung A100 auf zwei Sportfahrzeuge aufmerksam. Die Fahrer nutzten die freie Strecke für ein nächtliches Tempoprogramm. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf; der Polizeitacho zeigte bis zu 164 km/h, dennoch konnten sie zunächst nicht aufschließen. Zudem wurde rechts überholt. An der Anschlussstelle Treptower Park mussten beide Sportwagen wegen vorausfahrender Fahrzeuge abbremsen, sodass die Polizisten aufschließen und die Fahrzeuge stoppen konnten. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Berlin wurden beide Fahrzeuge beschlagnahmt und Strafverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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Am 11.04.2026 gegen 16:30 Uhr wurde die Polizei in die Heidelberger Straße in Alt-Treptow gerufen, weil ein 45-jähriger Mann sich durch seine 35-jährige Ehefrau bedroht fühlte. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Mann der Aggressor war. Als die Beamten ihn aus der Wohnung verweisen wollten, flüchtete er ins Badezimmer, zog sich aus und leistete erheblichen Widerstand. Mehrere Versuche, ihn zu überwältigen, scheiterten. Die Polizisten setzten einen Taser ein, um den Mann zu überwältigen. Aufgrund seines psychischen Zustands wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Fünf Polizisten erlitten Verletzungen an den Armen. Die Kriminalpolizei ermittelt.Am 11.04.2026 gegen 16:30 Uhr wurde die Polizei in die Heidelberger Straße in Alt-Treptow gerufen, weil ein 45-jähriger Mann sich durch seine 35-jährige Ehefrau bedroht fühlte. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Mann der Aggressor war. Als die Beamten ihn aus der Wohnung verweisen wollten, flüchtete er ins Badezimmer, zog sich aus und leistete erheblichen Widerstand. Mehrere Versuche, ihn zu überwältigen, scheiterten. Die Polizisten setzten einen Taser ein, um den Mann zu überwältigen. Aufgrund seines psychischen Zustands wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Fünf Polizisten erlitten Verletzungen an den Armen. Die Kriminalpolizei ermittelt.0 Geteilt
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Am 11.04.2026 gegen 16:30 Uhr wurde die Polizei in die Heidelberger Straße in Alt-Treptow gerufen. Ein 45-jähriger Mann hatte angegeben, sich durch seine 35-jährige Ehefrau bedroht zu fühlen. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass der Mann der Aggressor war. Als die Beamten ihn aus der Wohnung verweisen wollten, flüchtete er ins Badezimmer, zog sich aus und leistete erheblichen Widerstand. Mehrere Versuche, ihn zu überwältigen, scheiterten. Die Polizisten setzten schließlich einen Taser ein, um den Mann zu überwältigen. Aufgrund seines psychischen Zustands wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Fünf Polizisten erlitten Verletzungen an den Armen. Die Kriminalpolizei ermittelt.Am 11.04.2026 gegen 16:30 Uhr wurde die Polizei in die Heidelberger Straße in Alt-Treptow gerufen. Ein 45-jähriger Mann hatte angegeben, sich durch seine 35-jährige Ehefrau bedroht zu fühlen. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass der Mann der Aggressor war. Als die Beamten ihn aus der Wohnung verweisen wollten, flüchtete er ins Badezimmer, zog sich aus und leistete erheblichen Widerstand. Mehrere Versuche, ihn zu überwältigen, scheiterten. Die Polizisten setzten schließlich einen Taser ein, um den Mann zu überwältigen. Aufgrund seines psychischen Zustands wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Fünf Polizisten erlitten Verletzungen an den Armen. Die Kriminalpolizei ermittelt.0 Geteilt
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Am 11.04.2026 gegen 16:30 Uhr alarmierte ein 45-jähriger Mann die Polizei in die Heidelberger Straße in Alt-Treptow, da er sich von seiner 35-jährigen Ehefrau bedroht fühlte. Nach Prüfung des Sachverhalts sprachen die Einsatzkräfte dem Mann eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung aus. Der Mann zog sich daraufhin ins Badezimmer zurück, entkleidete sich und leistete Widerstand. Die Polizei setzte einen Taser ein. Aufgrund seines auffälligen psychischen Zustands wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. Fünf Einsatzkräfte einer Einsatzhundertschaft erlitten Armverletzungen, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.Am 11.04.2026 gegen 16:30 Uhr alarmierte ein 45-jähriger Mann die Polizei in die Heidelberger Straße in Alt-Treptow, da er sich von seiner 35-jährigen Ehefrau bedroht fühlte. Nach Prüfung des Sachverhalts sprachen die Einsatzkräfte dem Mann eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung aus. Der Mann zog sich daraufhin ins Badezimmer zurück, entkleidete sich und leistete Widerstand. Die Polizei setzte einen Taser ein. Aufgrund seines auffälligen psychischen Zustands wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. Fünf Einsatzkräfte einer Einsatzhundertschaft erlitten Armverletzungen, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.0 Geteilt
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Am 11.04.2026 gegen 16:30 Uhr alarmierte ein 45-jähriger Mann die Polizei in die Heidelberger Straße in Alt-Treptow, da er sich von seiner 35-jährigen Ehefrau bedroht fühlte. Nach Prüfung des Sachverhalts sprachen die Einsatzkräfte dem Mann eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung aus. Daraufhin zog sich der 45-Jährige ins Badezimmer zurück, entkleidete sich und leistete Widerstand. Die Polizei setzte einen Taser ein. Aufgrund seines auffälligen psychischen Zustands wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. Fünf Einsatzkräfte einer Einsatzhundertschaft erlitten Armverletzungen, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.Am 11.04.2026 gegen 16:30 Uhr alarmierte ein 45-jähriger Mann die Polizei in die Heidelberger Straße in Alt-Treptow, da er sich von seiner 35-jährigen Ehefrau bedroht fühlte. Nach Prüfung des Sachverhalts sprachen die Einsatzkräfte dem Mann eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung aus. Daraufhin zog sich der 45-Jährige ins Badezimmer zurück, entkleidete sich und leistete Widerstand. Die Polizei setzte einen Taser ein. Aufgrund seines auffälligen psychischen Zustands wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. Fünf Einsatzkräfte einer Einsatzhundertschaft erlitten Armverletzungen, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.0 Geteilt
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Am 12.04.2026 gegen 5:30 Uhr befuhr ein 21-jähriger E-Scooter-Fahrer die Puschkinallee in Richtung Treptow. In Höhe der Bouchéstraße geriet er aus ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr, wo es zu einem Frontalzusammenstoß mit dem Pkw eines 47-Jährigen kam. Der E-Scooter-Fahrer erlitt eine Kopfplatzwunde sowie Verletzungen im Rücken- und Rippenbereich. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Während der Unfallaufnahme wurde Alkoholgeruch in seiner Atemluft festgestellt, und eine freiwillige Atemalkoholmessung ergab einen Wert von rund 1,6 Promille. Daraufhin wurde im Krankenhaus eine Blutentnahme durchgeführt. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Puschkinallee gesperrt. Ein Verkehrsunfallkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) ermittelt. #VerkehrsdeliktAm 12.04.2026 gegen 5:30 Uhr befuhr ein 21-jähriger E-Scooter-Fahrer die Puschkinallee in Richtung Treptow. In Höhe der Bouchéstraße geriet er aus ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr, wo es zu einem Frontalzusammenstoß mit dem Pkw eines 47-Jährigen kam. Der E-Scooter-Fahrer erlitt eine Kopfplatzwunde sowie Verletzungen im Rücken- und Rippenbereich. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Während der Unfallaufnahme wurde Alkoholgeruch in seiner Atemluft festgestellt, und eine freiwillige Atemalkoholmessung ergab einen Wert von rund 1,6 Promille. Daraufhin wurde im Krankenhaus eine Blutentnahme durchgeführt. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Puschkinallee gesperrt. Ein Verkehrsunfallkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) ermittelt. #Verkehrsdelikt0 Geteilt
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Am 11.04.2026 gegen 16:30 Uhr alarmierte die Polizei zu einem Vorfall häuslicher Gewalt in der Heidelberger Straße in Alt-Treptow. Ein 45-jähriger Mann hatte die Einsatzkräfte gerufen, da er sich durch seine 35-jährige Ehefrau bedroht fühlte. Nach Prüfung des Sachverhalts sprachen die Einsatzkräfte dem Mann eine Wegweisung aus. Der 45-Jährige zog sich daraufhin in das Badezimmer zurück, entkleidete sich und leistete Widerstand. Mehrere Versuche, den Mann unter Anwendung unmittelbaren Zwangs aus der Wohnung zu bringen, scheiterten. Schließlich setzten die Beamten ein Distanzelektroimpulsgerät (DEIG) ein, um den Widerstand zu brechen. Aufgrund seines psychischen Zustandes wurde der Mann in einem Krankenhaus ärztlich vorgestellt und anschließend stationär aufgenommen. Fünf Einsatzkräfte einer Einsatzhundertschaft wurden durch die Widerstandshandlungen im Bereich der Arme verletzt, alle verblieben im Dienst. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost).Am 11.04.2026 gegen 16:30 Uhr alarmierte die Polizei zu einem Vorfall häuslicher Gewalt in der Heidelberger Straße in Alt-Treptow. Ein 45-jähriger Mann hatte die Einsatzkräfte gerufen, da er sich durch seine 35-jährige Ehefrau bedroht fühlte. Nach Prüfung des Sachverhalts sprachen die Einsatzkräfte dem Mann eine Wegweisung aus. Der 45-Jährige zog sich daraufhin in das Badezimmer zurück, entkleidete sich und leistete Widerstand. Mehrere Versuche, den Mann unter Anwendung unmittelbaren Zwangs aus der Wohnung zu bringen, scheiterten. Schließlich setzten die Beamten ein Distanzelektroimpulsgerät (DEIG) ein, um den Widerstand zu brechen. Aufgrund seines psychischen Zustandes wurde der Mann in einem Krankenhaus ärztlich vorgestellt und anschließend stationär aufgenommen. Fünf Einsatzkräfte einer Einsatzhundertschaft wurden durch die Widerstandshandlungen im Bereich der Arme verletzt, alle verblieben im Dienst. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost).0 Geteilt
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Am 02.04.2026 gegen 22:00 Uhr wurde ein 39-jähriger Mann in einer S-Bahn der Linie S46 auf Höhe des S-Bahnhofs Wildau von einer etwa zwölfköpfigen Gruppe angegriffen. Er hatte zuvor zwei jungen Frauen helfen wollen, die von der Gruppe belästigt wurden. Mehrere Männer schlugen auf den 39-Jährigen ein, der erhebliche Gesichtsverletzungen, darunter Brüche, erlitt. Er verließ die Bahn am S-Bahnhof Treptower Park und alarmierte erst von zu Hause aus die Polizei. Anschließend wurde er im Krankenhaus behandelt. Die Bundespolizei hat Videoaufzeichnungen sichergestellt und ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. #KörperverletzungAm 02.04.2026 gegen 22:00 Uhr wurde ein 39-jähriger Mann in einer S-Bahn der Linie S46 auf Höhe des S-Bahnhofs Wildau von einer etwa zwölfköpfigen Gruppe angegriffen. Er hatte zuvor zwei jungen Frauen helfen wollen, die von der Gruppe belästigt wurden. Mehrere Männer schlugen auf den 39-Jährigen ein, der erhebliche Gesichtsverletzungen, darunter Brüche, erlitt. Er verließ die Bahn am S-Bahnhof Treptower Park und alarmierte erst von zu Hause aus die Polizei. Anschließend wurde er im Krankenhaus behandelt. Die Bundespolizei hat Videoaufzeichnungen sichergestellt und ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 08.04.2026 wurde ein 39-jähriger Mann in einer S-Bahn der Linie S46 auf Höhe des S-Bahnhofs Wildau verprügelt, nachdem er Zivilcourage gezeigt hatte. Laut Bundespolizei sollen zuvor zwölf Männer zwei junge Frauen in der S-Bahn belästigt haben. Der 39-Jährige forderte die Männergruppe auf, die Belästigungen zu unterlassen, woraufhin mehrere Männer aus der Gruppe auf ihn einschlugen. Der Mann erlitt Gesichtsfrakturen und musste im Krankenhaus behandelt werden, nachdem er am S-Bahnhof Treptow ausstieg und von seiner Wohnung aus den Notruf wählte. Die Bundespolizei hat Videoaufnahmen aus der S-Bahn gesichert und sucht nun nach den belästigten Frauen sowie nach weiteren Zeugen. Die Ermittlungen dauern. #KörperverletzungAm 08.04.2026 wurde ein 39-jähriger Mann in einer S-Bahn der Linie S46 auf Höhe des S-Bahnhofs Wildau verprügelt, nachdem er Zivilcourage gezeigt hatte. Laut Bundespolizei sollen zuvor zwölf Männer zwei junge Frauen in der S-Bahn belästigt haben. Der 39-Jährige forderte die Männergruppe auf, die Belästigungen zu unterlassen, woraufhin mehrere Männer aus der Gruppe auf ihn einschlugen. Der Mann erlitt Gesichtsfrakturen und musste im Krankenhaus behandelt werden, nachdem er am S-Bahnhof Treptow ausstieg und von seiner Wohnung aus den Notruf wählte. Die Bundespolizei hat Videoaufnahmen aus der S-Bahn gesichert und sucht nun nach den belästigten Frauen sowie nach weiteren Zeugen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 05.03.2026 gegen 00:00 Uhr wurde in die Feuerwache Frohnau eingebrochen. Dabei wurden Einsatzmittel und Schutzausrüstungen im Wert eines fünfstelligen Betrags entwendet. Bereits im Februar 2026 stellten Feuerwehrleute in Treptow zwei Einbrecher auf dem Gelände ihrer Wache; einer der Täter (21), bewaffnet mit Messer und Schlagstock, wurde überwältigt. Die Ermittlungen dauern. #EinbruchAm 05.03.2026 gegen 00:00 Uhr wurde in die Feuerwache Frohnau eingebrochen. Dabei wurden Einsatzmittel und Schutzausrüstungen im Wert eines fünfstelligen Betrags entwendet. Bereits im Februar 2026 stellten Feuerwehrleute in Treptow zwei Einbrecher auf dem Gelände ihrer Wache; einer der Täter (21), bewaffnet mit Messer und Schlagstock, wurde überwältigt. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch0 Geteilt
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Am 07.04.2026 wurde bekannt, dass es in den Jahren 2023 bis 2025 insgesamt 51 Einbrüche und Diebstähle in Berliner Feuerwehrgerätehäusern gab. Besonders betroffen sind Hydraulik-Spreizer, aber auch Schutzausrüstungen und Medikamente. In Treptow konnten Feuerwehrleute im Februar 2026 zwei Einbrecher stellen, einer davon war bewaffnet. Anfang März 2026 wurde in die Feuerwache Frohnau eingebrochen, Schaden im fünfstelligen Bereich. Bei der Freiwilligen Feuerwehr Biesdorf entstand ein Gesamtschaden von rund 45.000 Euro. Die Täter sind flüchtig, die Ermittlungen dauern. #EinbruchAm 07.04.2026 wurde bekannt, dass es in den Jahren 2023 bis 2025 insgesamt 51 Einbrüche und Diebstähle in Berliner Feuerwehrgerätehäusern gab. Besonders betroffen sind Hydraulik-Spreizer, aber auch Schutzausrüstungen und Medikamente. In Treptow konnten Feuerwehrleute im Februar 2026 zwei Einbrecher stellen, einer davon war bewaffnet. Anfang März 2026 wurde in die Feuerwache Frohnau eingebrochen, Schaden im fünfstelligen Bereich. Bei der Freiwilligen Feuerwehr Biesdorf entstand ein Gesamtschaden von rund 45.000 Euro. Die Täter sind flüchtig, die Ermittlungen dauern. #Einbruch0 Geteilt
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Am 07.04.2026 sucht die Polizei nach Zeugen einer Prügel-Attacke in der S-Bahn. Der Bundespolizei zufolge sollen zwei junge Frauen zuvor in der S46 auf Höhe S-Bahnhof Wildau von zwölf Männern belästigt worden sein. Daraufhin griff ein 39-Jähriger ein und forderte die Männerhorde auf, die Belästigungen zu unterlassen. Mehrere Männer aus der Gruppe sollen auf ihn eingeschlagen haben. Am S-Bahnhof Treptow stieg er schließlich aus und musste mit Gesichtsfrakturen ins Krankenhaus gebracht werden.Am 07.04.2026 sucht die Polizei nach Zeugen einer Prügel-Attacke in der S-Bahn. Der Bundespolizei zufolge sollen zwei junge Frauen zuvor in der S46 auf Höhe S-Bahnhof Wildau von zwölf Männern belästigt worden sein. Daraufhin griff ein 39-Jähriger ein und forderte die Männerhorde auf, die Belästigungen zu unterlassen. Mehrere Männer aus der Gruppe sollen auf ihn eingeschlagen haben. Am S-Bahnhof Treptow stieg er schließlich aus und musste mit Gesichtsfrakturen ins Krankenhaus gebracht werden.0 Geteilt
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Am 07.04.2026 kam es in einer S-Bahn der Linie 46 zu einer Belästigung von zwei jungen Frauen, in dessen Folge ein 39-Jähriger verletzt wurde. Gegen 19:30 Uhr sollen etwa zwölf Männer zwei junge Frauen in einer stadteinwärts fahrenden S-Bahn auf Höhe des S-Bahnhofes Wildau belästigt haben. Ein 39-jähriger Deutscher forderte die Personen auf, die Belästigung einzustellen, woraufhin mehrere Männer aus der Gruppe auf ihn eingeschlagen haben sollen. Am S-Bahnhof Treptower Park verließ der im Gesicht verletzte Mann die S-Bahn und tätigte erst an seiner Wohnanschrift den Notruf. Er wurde zur Versorgung seiner Gesichtsfrakturen in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen die bislang unbekannten Täter eingeleitet.Am 07.04.2026 kam es in einer S-Bahn der Linie 46 zu einer Belästigung von zwei jungen Frauen, in dessen Folge ein 39-Jähriger verletzt wurde. Gegen 19:30 Uhr sollen etwa zwölf Männer zwei junge Frauen in einer stadteinwärts fahrenden S-Bahn auf Höhe des S-Bahnhofes Wildau belästigt haben. Ein 39-jähriger Deutscher forderte die Personen auf, die Belästigung einzustellen, woraufhin mehrere Männer aus der Gruppe auf ihn eingeschlagen haben sollen. Am S-Bahnhof Treptower Park verließ der im Gesicht verletzte Mann die S-Bahn und tätigte erst an seiner Wohnanschrift den Notruf. Er wurde zur Versorgung seiner Gesichtsfrakturen in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen die bislang unbekannten Täter eingeleitet.0 Geteilt
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Am 22.03.2026 gegen unbekannter Uhrzeit waren Zivilpolizisten auf der A100 in Treptow unterwegs, als ein Motorrad mit laut dröhnendem Auspuff und deutlich überhöhter Geschwindigkeit vorbeischoss. Die Beamten hatten etwa 80 km/h auf dem Tacho, als der Fahrer links vorbeizog. Selbst bei Tempo 140 zog der Biker weiter davon. Er duckte sich auf dem Motorrad ab, legte sich tief in die Kurven und sprang durch Lücken zwischen den Fahrzeugen. Später beschleunigte er auf geschätzte 170 bis 180 km/h bei engen Kurven und dichtem Verkehr. Ein Autofahrer musste bremsen und ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden. Kurz vor dem Treptower Park konnten die Beamten den Motorradfahrer einholen, anhalten und kontrollieren. Auf den Vorwurf eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens sagte er: „Ja, ich bin viel zu schnell gefahren. Ich wollte einfach nur nach Hause. Ich komme gerade von einem Date.“ Das Motorrad wurde als Beweismittel beschlagnahmt; die Telemetriedaten sollen ausgewertet werden. Die Ermittlungen dauern.Am 22.03.2026 gegen unbekannter Uhrzeit waren Zivilpolizisten auf der A100 in Treptow unterwegs, als ein Motorrad mit laut dröhnendem Auspuff und deutlich überhöhter Geschwindigkeit vorbeischoss. Die Beamten hatten etwa 80 km/h auf dem Tacho, als der Fahrer links vorbeizog. Selbst bei Tempo 140 zog der Biker weiter davon. Er duckte sich auf dem Motorrad ab, legte sich tief in die Kurven und sprang durch Lücken zwischen den Fahrzeugen. Später beschleunigte er auf geschätzte 170 bis 180 km/h bei engen Kurven und dichtem Verkehr. Ein Autofahrer musste bremsen und ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden. Kurz vor dem Treptower Park konnten die Beamten den Motorradfahrer einholen, anhalten und kontrollieren. Auf den Vorwurf eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens sagte er: „Ja, ich bin viel zu schnell gefahren. Ich wollte einfach nur nach Hause. Ich komme gerade von einem Date.“ Das Motorrad wurde als Beweismittel beschlagnahmt; die Telemetriedaten sollen ausgewertet werden. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 21.04.2024 raste ein Motorradfahrer mit bis zu 180 km/h über die A100 und gefährdete andere Verkehrsteilnehmer. Das Motorrad mit lautem Auspuff überholte mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit zwei Zivilpolizisten. Selbst bei starkem Beschleunigen konnte das Polizeifahrzeug, das bereits 80 km/h fuhr, nicht aufschließen. Der Mann auf dem Motorrad fuhr durch die Kurven, schlängelte sich zwischen den Autos hindurch und beschleunigte später auf schätzungsweise 170 bis 180 km/h im dichten Verkehr auf einer Strecke, auf der eigentlich nur 80 km/h erlaubt sind. Kurz vor dem Treptower Park gelang es der Polizei, den Motorradfahrer anzuhalten und zu kontrollieren. Auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen angesprochen, gab der Motorradfahrer zu, viel zu schnell gefahren zu sein, weil er von einem Date nach Hause wollte. Das Motorrad wurde sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen dauern.Am 21.04.2024 raste ein Motorradfahrer mit bis zu 180 km/h über die A100 und gefährdete andere Verkehrsteilnehmer. Das Motorrad mit lautem Auspuff überholte mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit zwei Zivilpolizisten. Selbst bei starkem Beschleunigen konnte das Polizeifahrzeug, das bereits 80 km/h fuhr, nicht aufschließen. Der Mann auf dem Motorrad fuhr durch die Kurven, schlängelte sich zwischen den Autos hindurch und beschleunigte später auf schätzungsweise 170 bis 180 km/h im dichten Verkehr auf einer Strecke, auf der eigentlich nur 80 km/h erlaubt sind. Kurz vor dem Treptower Park gelang es der Polizei, den Motorradfahrer anzuhalten und zu kontrollieren. Auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen angesprochen, gab der Motorradfahrer zu, viel zu schnell gefahren zu sein, weil er von einem Date nach Hause wollte. Das Motorrad wurde sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 14.03.2026 um 14:13 Uhr wurde der Feuerwehr Berlin eine bewusstlose Person auf dem Gelände der Wagenburg Lohmühle im Stadtteil Alt-Treptow gemeldet. Seit 1991 leben Menschen auf der Suche nach alternativen Wohnformen auf dem ehemaligen Todesstreifen am Landwehrkanal. Der Rettungsdienst fand in einem Bauwagen eine tote 40-jährige Frau und einen 33-jährigen Mann vor. Während der Mann noch Puls und Atmung hatte und mit schweren Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht wurde, war die Frau bereits tot. Der Bereich um den Bauwagen wurde von der Polizei abgesperrt. Die Feuerwehr überprüfte die Kohlenmonoxid-Konzentration im Bauwagen, jedoch waren die Werte normal. Trotzdem könnte ein defekter Ofen den Tod der Frau verursacht haben, da sich das Gas bis zum Eintreffen der Rettungskräfte verflüchtigt haben könnte. Die Polizei untersuchte den Fundort gründlich, um Hinweise zu finden, die die Vergiftungs-These stützen, aber auch um Spuren eines Tötungsdelikts zu sichern. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion der Toten angeordnet, um die Todesursache zu klären. Das Ergebnis sollte in wenigen Tagen vorliegen, da Kohlenmonoxid relativ einfach im Blut zu messen ist.Am 14.03.2026 um 14:13 Uhr wurde der Feuerwehr Berlin eine bewusstlose Person auf dem Gelände der Wagenburg Lohmühle im Stadtteil Alt-Treptow gemeldet. Seit 1991 leben Menschen auf der Suche nach alternativen Wohnformen auf dem ehemaligen Todesstreifen am Landwehrkanal. Der Rettungsdienst fand in einem Bauwagen eine tote 40-jährige Frau und einen 33-jährigen Mann vor. Während der Mann noch Puls und Atmung hatte und mit schweren Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht wurde, war die Frau bereits tot. Der Bereich um den Bauwagen wurde von der Polizei abgesperrt. Die Feuerwehr überprüfte die Kohlenmonoxid-Konzentration im Bauwagen, jedoch waren die Werte normal. Trotzdem könnte ein defekter Ofen den Tod der Frau verursacht haben, da sich das Gas bis zum Eintreffen der Rettungskräfte verflüchtigt haben könnte. Die Polizei untersuchte den Fundort gründlich, um Hinweise zu finden, die die Vergiftungs-These stützen, aber auch um Spuren eines Tötungsdelikts zu sichern. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion der Toten angeordnet, um die Todesursache zu klären. Das Ergebnis sollte in wenigen Tagen vorliegen, da Kohlenmonoxid relativ einfach im Blut zu messen ist.0 Geteilt
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Am 14.03.2026 gegen 14:13 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer bewusstlosen Person an die Kiefholzstraße in Alt-Treptow alarmiert. In einem Bauwagen auf einem Wagenplatz fanden die Sanitäter die Leiche einer 40-jährigen Frau. Ein 33-jähriger Mann wurde mit schweren Rauchgasvergiftungen in ein Krankenhaus gebracht. Die CO-Werte im Bauwagen waren zum Zeitpunkt der Messung normal, jedoch könnte ein Kohleofen die Ursache gewesen sein. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben, eine Obduktion wurde angeordnet, um die Todesursache zu klären. Die Ermittlungen dauern.Am 14.03.2026 gegen 14:13 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer bewusstlosen Person an die Kiefholzstraße in Alt-Treptow alarmiert. In einem Bauwagen auf einem Wagenplatz fanden die Sanitäter die Leiche einer 40-jährigen Frau. Ein 33-jähriger Mann wurde mit schweren Rauchgasvergiftungen in ein Krankenhaus gebracht. Die CO-Werte im Bauwagen waren zum Zeitpunkt der Messung normal, jedoch könnte ein Kohleofen die Ursache gewesen sein. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben, eine Obduktion wurde angeordnet, um die Todesursache zu klären. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 14.03.2026 gegen 14:13 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer bewusstlosen Person an die Kiefholzstraße in Alt-Treptow alarmiert. In einem Bauwagen auf einem Wagenplatz wurde die Leiche einer 40-jährigen Frau entdeckt. Ein 33-jähriger Mann befand sich ebenfalls in dem Wagen, wurde mit schweren Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht. Die CO-Werte im Bauwagen waren normal, jedoch könnte ein Kohleofen zum Tod der Frau geführt haben. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, eine Obduktion wurde angeordnet, um die Todesursache zu klären. Die Ermittlungen dauern.Am 14.03.2026 gegen 14:13 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer bewusstlosen Person an die Kiefholzstraße in Alt-Treptow alarmiert. In einem Bauwagen auf einem Wagenplatz wurde die Leiche einer 40-jährigen Frau entdeckt. Ein 33-jähriger Mann befand sich ebenfalls in dem Wagen, wurde mit schweren Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht. Die CO-Werte im Bauwagen waren normal, jedoch könnte ein Kohleofen zum Tod der Frau geführt haben. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, eine Obduktion wurde angeordnet, um die Todesursache zu klären. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 14.03.2026 gegen 14:13 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer bewusstlosen Person an die Kiefholzstraße in Alt-Treptow alarmiert. In einem Bauwagen auf einem Wagenplatz wurde die Leiche einer 40-jährigen Frau entdeckt. Ein 33-jähriger Mann befand sich ebenfalls in dem Wagen, wurde medizinisch versorgt und mit schweren Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht. Die CO-Werte im Bauwagen waren normal, jedoch könnte ein Kohleofen zum Tod der Frau geführt haben. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, eine Obduktion angeordnet. Die Ermittlungen dauern.Am 14.03.2026 gegen 14:13 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer bewusstlosen Person an die Kiefholzstraße in Alt-Treptow alarmiert. In einem Bauwagen auf einem Wagenplatz wurde die Leiche einer 40-jährigen Frau entdeckt. Ein 33-jähriger Mann befand sich ebenfalls in dem Wagen, wurde medizinisch versorgt und mit schweren Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht. Die CO-Werte im Bauwagen waren normal, jedoch könnte ein Kohleofen zum Tod der Frau geführt haben. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, eine Obduktion angeordnet. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 14.03.2026 gegen 14:13 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer bewusstlosen Person an die Kiefholzstraße in Alt-Treptow alarmiert. In einem Bauwagen auf einem Wagenplatz fanden die Einsatzkräfte die Leiche einer 40-jährigen Frau. Ein 33-jähriger Mann wurde mit schweren Rauchgasvergiftungen in ein Krankenhaus gebracht. Die CO-Werte im Bauwagen waren zum Zeitpunkt der Messung normal, jedoch könnte ein Kohleofen die Ursache gewesen sein. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und eine Obduktion angeordnet, um die Todesursache zu klären. Die Ermittlungen dauern.Am 14.03.2026 gegen 14:13 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer bewusstlosen Person an die Kiefholzstraße in Alt-Treptow alarmiert. In einem Bauwagen auf einem Wagenplatz fanden die Einsatzkräfte die Leiche einer 40-jährigen Frau. Ein 33-jähriger Mann wurde mit schweren Rauchgasvergiftungen in ein Krankenhaus gebracht. Die CO-Werte im Bauwagen waren zum Zeitpunkt der Messung normal, jedoch könnte ein Kohleofen die Ursache gewesen sein. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und eine Obduktion angeordnet, um die Todesursache zu klären. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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