Am 14.03.2026 um 14:13 Uhr wurde der Feuerwehr Berlin eine bewusstlose Person auf dem Gelände der Wagenburg Lohmühle im Stadtteil Alt-Treptow gemeldet. Seit 1991 leben Menschen auf der Suche nach alternativen Wohnformen auf dem ehemaligen Todesstreifen am Landwehrkanal. Der Rettungsdienst fand in einem Bauwagen eine tote 40-jährige Frau und einen 33-jährigen Mann vor. Während der Mann noch Puls und Atmung hatte und mit schweren Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht wurde, war die Frau bereits tot. Der Bereich um den Bauwagen wurde von der Polizei abgesperrt. Die Feuerwehr überprüfte die Kohlenmonoxid-Konzentration im Bauwagen, jedoch waren die Werte normal. Trotzdem könnte ein defekter Ofen den Tod der Frau verursacht haben, da sich das Gas bis zum Eintreffen der Rettungskräfte verflüchtigt haben könnte. Die Polizei untersuchte den Fundort gründlich, um Hinweise zu finden, die die Vergiftungs-These stützen, aber auch um Spuren eines Tötungsdelikts zu sichern. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion der Toten angeordnet, um die Todesursache zu klären. Das Ergebnis sollte in wenigen Tagen vorliegen, da Kohlenmonoxid relativ einfach im Blut zu messen ist.
Am 14.03.2026 um 14:13 Uhr wurde der Feuerwehr Berlin eine bewusstlose Person auf dem Gelände der Wagenburg Lohmühle im Stadtteil Alt-Treptow gemeldet. Seit 1991 leben Menschen auf der Suche nach alternativen Wohnformen auf dem ehemaligen Todesstreifen am Landwehrkanal. Der Rettungsdienst fand in einem Bauwagen eine tote 40-jährige Frau und einen 33-jährigen Mann vor. Während der Mann noch Puls und Atmung hatte und mit schweren Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht wurde, war die Frau bereits tot. Der Bereich um den Bauwagen wurde von der Polizei abgesperrt. Die Feuerwehr überprüfte die Kohlenmonoxid-Konzentration im Bauwagen, jedoch waren die Werte normal. Trotzdem könnte ein defekter Ofen den Tod der Frau verursacht haben, da sich das Gas bis zum Eintreffen der Rettungskräfte verflüchtigt haben könnte. Die Polizei untersuchte den Fundort gründlich, um Hinweise zu finden, die die Vergiftungs-These stützen, aber auch um Spuren eines Tötungsdelikts zu sichern. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion der Toten angeordnet, um die Todesursache zu klären. Das Ergebnis sollte in wenigen Tagen vorliegen, da Kohlenmonoxid relativ einfach im Blut zu messen ist.