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Am 29.01.2018 kam es in der Nähe des Berliner Alexanderplatzes zu einem tödlichen Verkehrsunfall, bei dem eine 21-jährige Frau starb. Ein Polizeihauptkommissar war mit Blaulicht und Martinshorn sowie überhöhter Geschwindigkeit auf dem Weg zu einem Einsatz, als er mit seinem Funkstreifenwagen in das Auto der jungen Frau krachte, die gerade einparken wollte. Laut Staatsanwaltschaft war der Polizist nach einer Tunnelausfahrt mit 130 km/h unterwegs; bei der Kollision wurde noch eine Geschwindigkeit von 93 km/h festgestellt. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten verurteilte den Beamten am 15.12.2020 wegen fahrlässiger Tötung zu einer Haftstrafe von 14 Monaten auf Bewährung. Der Vorwurf der Trunkenheit am Steuer war nicht Gegenstand des Verfahrens, da die beschlagnahmte Patientenakte des Polizisten nicht als Beweismittel verwendet werden durfte. Der Angeklagte nahm das Urteil regungslos entgegen; sein Verteidiger hatte Freispruch beantragt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 29.01.2018 kam es in der Nähe des Berliner Alexanderplatzes zu einem tödlichen Verkehrsunfall, bei dem eine 21-jährige Frau starb. Ein Polizeihauptkommissar war mit Blaulicht und Martinshorn sowie überhöhter Geschwindigkeit auf dem Weg zu einem Einsatz, als er mit seinem Funkstreifenwagen in das Auto der jungen Frau krachte, die gerade einparken wollte. Laut Staatsanwaltschaft war der Polizist nach einer Tunnelausfahrt mit 130 km/h unterwegs; bei der Kollision wurde noch eine Geschwindigkeit von 93 km/h festgestellt. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten verurteilte den Beamten am 15.12.2020 wegen fahrlässiger Tötung zu einer Haftstrafe von 14 Monaten auf Bewährung. Der Vorwurf der Trunkenheit am Steuer war nicht Gegenstand des Verfahrens, da die beschlagnahmte Patientenakte des Polizisten nicht als Beweismittel verwendet werden durfte. Der Angeklagte nahm das Urteil regungslos entgegen; sein Verteidiger hatte Freispruch beantragt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 18.10.2017 gegen 00:00 Uhr kam es in der Genthiner Straße in Berlin-Tiergarten zu einer Auseinandersetzung zwischen etwa 15 Männern. Ein 19-jähriger Mann aus Rumänien erlitt Stichverletzungen und starb noch in der Tatnacht im Krankenhaus. Sein 27-jähriger Bruder wurde ebenfalls schwer verletzt, sein Zustand ist stabil. Die Männer schlugen unter anderem mit Eisenstangen aufeinander ein. Die Kriminalpolizei ermittelt in alle Richtungen, ein Zusammenhang mit einer Schlägerei in einer nahegelegenen Shisha-Bar Anfang August wird geprüft. Zwei Fahrzeuge wurden beschlagnahmt. Bisher gibt es keine Festnahmen. #MordAm 18.10.2017 gegen 00:00 Uhr kam es in der Genthiner Straße in Berlin-Tiergarten zu einer Auseinandersetzung zwischen etwa 15 Männern. Ein 19-jähriger Mann aus Rumänien erlitt Stichverletzungen und starb noch in der Tatnacht im Krankenhaus. Sein 27-jähriger Bruder wurde ebenfalls schwer verletzt, sein Zustand ist stabil. Die Männer schlugen unter anderem mit Eisenstangen aufeinander ein. Die Kriminalpolizei ermittelt in alle Richtungen, ein Zusammenhang mit einer Schlägerei in einer nahegelegenen Shisha-Bar Anfang August wird geprüft. Zwei Fahrzeuge wurden beschlagnahmt. Bisher gibt es keine Festnahmen. #Mord0 Geteilt
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Am 01.11.2017 gegen 17:30 Uhr beobachteten Polizeibeamte in Berlin-Tiergarten einen mit Haftbefehl gesuchten Drogenhändler. Als der Mann die Beamten bemerkte, flüchtete er in Richtung Bundesratsufer. Um den Flüchtigen einzuholen, lieh sich ein Polizist kurzerhand ein Damenfahrrad eines Passanten. Mit dem Rad gelang es den Beamten, den Drogendealer festzunehmen. Nach der Festnahme konnte der Besitzer des Fahrrads nicht mehr ermittelt werden. Die Polizei sucht nun den Eigentümer des Damenrades, der sich auf der Wache des Abschnitts 33 melden soll.Am 01.11.2017 gegen 17:30 Uhr beobachteten Polizeibeamte in Berlin-Tiergarten einen mit Haftbefehl gesuchten Drogenhändler. Als der Mann die Beamten bemerkte, flüchtete er in Richtung Bundesratsufer. Um den Flüchtigen einzuholen, lieh sich ein Polizist kurzerhand ein Damenfahrrad eines Passanten. Mit dem Rad gelang es den Beamten, den Drogendealer festzunehmen. Nach der Festnahme konnte der Besitzer des Fahrrads nicht mehr ermittelt werden. Die Polizei sucht nun den Eigentümer des Damenrades, der sich auf der Wache des Abschnitts 33 melden soll.0 Geteilt
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Am 11.05.2007 verurteilte das Amtsgericht Berlin-Tiergarten den 47-jährigen Andreas Roy zu einer Geldstrafe von 6000 Euro wegen Hausfriedensbruchs, fahrlässiger Körperverletzung und Nötigung. Der Vorfall ereignete sich im Oktober 2004 während der Live-Übertragung der ZDF-Sendung „Wetten, dass..?“ im Velodrom. Roy soll Moderator Thomas Gottschalk mit Worten wie „Penner“ und „Schwulenfreund“ attackiert und einen Wachmann geschlagen haben, wobei dieser eine blutende Schürfwunde und eine Prellung unterhalb des Auges erlitt. Das Gericht wertete zu seinen Gunsten, dass er sich für die Störaktion entschuldigt hatte. Roy bestritt die Beschimpfungen und gab an, nur zum Austritt aus der katholischen Kirche aufgefordert zu haben. Den Schlag gegen den Wachmann wollte er nicht bemerkt haben. Der Wachmann als Zeuge bestätigte den Schlag, vermutete jedoch ein Versehen.Am 11.05.2007 verurteilte das Amtsgericht Berlin-Tiergarten den 47-jährigen Andreas Roy zu einer Geldstrafe von 6000 Euro wegen Hausfriedensbruchs, fahrlässiger Körperverletzung und Nötigung. Der Vorfall ereignete sich im Oktober 2004 während der Live-Übertragung der ZDF-Sendung „Wetten, dass..?“ im Velodrom. Roy soll Moderator Thomas Gottschalk mit Worten wie „Penner“ und „Schwulenfreund“ attackiert und einen Wachmann geschlagen haben, wobei dieser eine blutende Schürfwunde und eine Prellung unterhalb des Auges erlitt. Das Gericht wertete zu seinen Gunsten, dass er sich für die Störaktion entschuldigt hatte. Roy bestritt die Beschimpfungen und gab an, nur zum Austritt aus der katholischen Kirche aufgefordert zu haben. Den Schlag gegen den Wachmann wollte er nicht bemerkt haben. Der Wachmann als Zeuge bestätigte den Schlag, vermutete jedoch ein Versehen.0 Geteilt
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Am 13.11.2009 wurde der ehemalige West-Berliner Polizeibeamte und Ex-Stasi-Spitzel Karl-Heinz Kurras vom Amtsgericht Tiergarten wegen illegalen Waffenbesitzes zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Der 81-Jährige hatte in seiner Spandauer Wohnung einen geladenen Revolver mit sechs Schuss Munition und 165 Patronen sowie einen Totschläger aufbewahrt, ohne eine Erlaubnis zu besitzen. Kurras legte über seinen Anwalt ein Geständnis ab. Die Verteidigung hatte eine Geldstrafe beantragt und kündigte Rechtsmittel gegen das Urteil.Am 13.11.2009 wurde der ehemalige West-Berliner Polizeibeamte und Ex-Stasi-Spitzel Karl-Heinz Kurras vom Amtsgericht Tiergarten wegen illegalen Waffenbesitzes zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Der 81-Jährige hatte in seiner Spandauer Wohnung einen geladenen Revolver mit sechs Schuss Munition und 165 Patronen sowie einen Totschläger aufbewahrt, ohne eine Erlaubnis zu besitzen. Kurras legte über seinen Anwalt ein Geständnis ab. Die Verteidigung hatte eine Geldstrafe beantragt und kündigte Rechtsmittel gegen das Urteil.0 Geteilt
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Am 26.03.2013 verurteilte das Landgericht Berlin den früheren Oberst des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) Wolfgang Schmidt zu einer Geldstrafe von 1200 Euro. Der Vorwurf lautet Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener. Das Gericht bestätigte damit ein Urteil des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten vom September 2012. Schmidt hatte auf der Internetseite des sogenannten MfS-Insiderkomitees den 1952 in der DDR hingerichteten Johannes Burianek einen „Banditen“ und „Angehörigen einer terroristischen Vereinigung“ genannt. Burianek war 2005 wegen gravierender Missachtung elementarer materieller Vorschriften des damaligen Verfahrens rehabilitiert worden.Am 26.03.2013 verurteilte das Landgericht Berlin den früheren Oberst des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) Wolfgang Schmidt zu einer Geldstrafe von 1200 Euro. Der Vorwurf lautet Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener. Das Gericht bestätigte damit ein Urteil des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten vom September 2012. Schmidt hatte auf der Internetseite des sogenannten MfS-Insiderkomitees den 1952 in der DDR hingerichteten Johannes Burianek einen „Banditen“ und „Angehörigen einer terroristischen Vereinigung“ genannt. Burianek war 2005 wegen gravierender Missachtung elementarer materieller Vorschriften des damaligen Verfahrens rehabilitiert worden.0 Geteilt
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Am 20.09.2025 gegen 12:00 Uhr schüttete Abdoul T. (35) in der Bibliothek des Institut Francais am Kurfürstendamm Benzin und Bremsenreiniger über Bücher in zwei Regalen und zündete sie an. Ein Bibliothekskunde löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher. Es entstand ein Schaden von 6500 Euro an etwa 200 Büchern. Der Angeklagte wurde wegen versuchter schwerer Brandstiftung und Sachbeschädigung zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt.Am 20.09.2025 gegen 12:00 Uhr schüttete Abdoul T. (35) in der Bibliothek des Institut Francais am Kurfürstendamm Benzin und Bremsenreiniger über Bücher in zwei Regalen und zündete sie an. Ein Bibliothekskunde löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher. Es entstand ein Schaden von 6500 Euro an etwa 200 Büchern. Der Angeklagte wurde wegen versuchter schwerer Brandstiftung und Sachbeschädigung zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt.0 Geteilt
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Am 18.05.2025 feierten etwa 2.500 Fans von Galatasaray Istanbul am Berliner Breitscheidplatz den Meistertitel. Gegen 22:00 Uhr eskalierte die Stimmung, als die Polizei den Kurfürstendamm räumen wollte. Fans bewarfen die Beamten mit Steinen, Flaschen und Pyrotechnik. 33 Polizisten wurden verletzt, 34 Personen festgenommen. Ein 27-jähriger Neuköllner wurde wegen tätlichen Angriffs und Widerstands angeklagt. Er soll einen Polizisten mit einem Faustschlag attackiert haben. Das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage von 1.500 Euro eingestellt.Am 18.05.2025 feierten etwa 2.500 Fans von Galatasaray Istanbul am Berliner Breitscheidplatz den Meistertitel. Gegen 22:00 Uhr eskalierte die Stimmung, als die Polizei den Kurfürstendamm räumen wollte. Fans bewarfen die Beamten mit Steinen, Flaschen und Pyrotechnik. 33 Polizisten wurden verletzt, 34 Personen festgenommen. Ein 27-jähriger Neuköllner wurde wegen tätlichen Angriffs und Widerstands angeklagt. Er soll einen Polizisten mit einem Faustschlag attackiert haben. Das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage von 1.500 Euro eingestellt.0 Geteilt
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Am 08.05.2026 wurde vor dem Amtsgericht Tiergarten Anklage gegen den Postboten Mahmud H. (27) erhoben. Der Deutsch-Iraker soll über einen Zeitraum von mehr als eineinhalb Jahren in seinem Spandauer Zustellbezirk Briefe mit EC- und Kreditkarten sowie die dazugehörigen PINs gestohlen haben. Anschließend plünderte er die Konten von 24 Kunden in 77 Fällen und erbeutete fast 103.000 Euro. Videoaufzeichnungen an Geldautomaten führten die Polizei auf seine Spur. Der Familienvater wurde aus der Untersuchungshaft vorgeführt und äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 08.05.2026 wurde vor dem Amtsgericht Tiergarten Anklage gegen den Postboten Mahmud H. (27) erhoben. Der Deutsch-Iraker soll über einen Zeitraum von mehr als eineinhalb Jahren in seinem Spandauer Zustellbezirk Briefe mit EC- und Kreditkarten sowie die dazugehörigen PINs gestohlen haben. Anschließend plünderte er die Konten von 24 Kunden in 77 Fällen und erbeutete fast 103.000 Euro. Videoaufzeichnungen an Geldautomaten führten die Polizei auf seine Spur. Der Familienvater wurde aus der Untersuchungshaft vorgeführt und äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 04.10.2024 gegen unbekannte Uhrzeit täuschte Monir El A. (25) einen Überfall auf einen Geldtransporter in der Tempelhofer Rohdestraße vor. Er nutzte die Abwesenheit seines Beifahrers, fuhr den Transporter weg und ermöglichte unbekannten Mittätern, Geldkassetten und Safebags mit über 400.000 Euro zu stehlen. Vor Gericht gestand er die Tat und gab an, von einer kurdischen Gruppe wegen hoher Spielschulden dazu gedrängt worden zu sein. Er erhielt zwei Jahre Haft auf Bewährung und 240 Stunden gemeinnützige Arbeit. Die Ermittlungen zu den Mittätern dauern. #RaubüberfallAm 04.10.2024 gegen unbekannte Uhrzeit täuschte Monir El A. (25) einen Überfall auf einen Geldtransporter in der Tempelhofer Rohdestraße vor. Er nutzte die Abwesenheit seines Beifahrers, fuhr den Transporter weg und ermöglichte unbekannten Mittätern, Geldkassetten und Safebags mit über 400.000 Euro zu stehlen. Vor Gericht gestand er die Tat und gab an, von einer kurdischen Gruppe wegen hoher Spielschulden dazu gedrängt worden zu sein. Er erhielt zwei Jahre Haft auf Bewährung und 240 Stunden gemeinnützige Arbeit. Die Ermittlungen zu den Mittätern dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 29.04.2026 verhandelt das Amtsgericht Tiergarten gegen Stefan T.* (36). Der Serbe soll über Monate seine damalige Freundin Ana S.* (25) misshandelt haben. Die Anklage wirft ihm Schläge mit einer Jalousie-Stange, einem Vierkantmetall und der Faust vor. Zudem soll er sie mehrfach in ihrer Wohnung eingeschlossen haben. Nachbarn hörten Hilferufe und alarmierten die Polizei, die die Frau befreite. Die Ermittlungen dauern.Am 29.04.2026 verhandelt das Amtsgericht Tiergarten gegen Stefan T.* (36). Der Serbe soll über Monate seine damalige Freundin Ana S.* (25) misshandelt haben. Die Anklage wirft ihm Schläge mit einer Jalousie-Stange, einem Vierkantmetall und der Faust vor. Zudem soll er sie mehrfach in ihrer Wohnung eingeschlossen haben. Nachbarn hörten Hilferufe und alarmierten die Polizei, die die Frau befreite. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 29.04.2026 verhandelt das Amtsgericht Tiergarten gegen Stefan T.* (36). Der Serbe soll seine damalige Freundin Ana S.* (25) über Monate hinweg misshandelt haben. Die Anklage wirft ihm Schläge mit einer Jalousie-Stange, einem Vierkantmetall und der Faust vor. Zudem soll er sie mehrfach in ihrer Wohnung eingeschlossen haben. Nachbarn riefen aufgrund von Hilferufen die Polizei, die die Frau befreite. Die Ermittlungen dauern.Am 29.04.2026 verhandelt das Amtsgericht Tiergarten gegen Stefan T.* (36). Der Serbe soll seine damalige Freundin Ana S.* (25) über Monate hinweg misshandelt haben. Die Anklage wirft ihm Schläge mit einer Jalousie-Stange, einem Vierkantmetall und der Faust vor. Zudem soll er sie mehrfach in ihrer Wohnung eingeschlossen haben. Nachbarn riefen aufgrund von Hilferufen die Polizei, die die Frau befreite. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 29.04.2026 verhandelt das Amtsgericht Tiergarten gegen Stefan T.* (36). Dem Serben wird vorgeworfen, über Monate seine damalige Freundin Ana S.* (25) misshandelt zu haben. Die Anklage schildert Schläge mit einer Jalousie-Stange, einem Vierkantmetall und der Faust. Mehrfach soll er sie in ihrer Wohnung eingeschlossen haben, sodass Nachbarn die Polizei riefen. Die Beamten befreiten die Frau. Die Ermittlungen dauern.Am 29.04.2026 verhandelt das Amtsgericht Tiergarten gegen Stefan T.* (36). Dem Serben wird vorgeworfen, über Monate seine damalige Freundin Ana S.* (25) misshandelt zu haben. Die Anklage schildert Schläge mit einer Jalousie-Stange, einem Vierkantmetall und der Faust. Mehrfach soll er sie in ihrer Wohnung eingeschlossen haben, sodass Nachbarn die Polizei riefen. Die Beamten befreiten die Frau. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 29.04.2026 verhandelt das Amtsgericht Tiergarten gegen Stefan T.* (36). Der Serbe soll über Monate seine damalige Freundin Ana S.* (25) misshandelt haben. Die Anklage wirft ihm Schläge mit einer Jalousie-Stange, einem Vierkantmetall und der Faust vor. Mehrfach soll er sie in ihrer Wohnung eingeschlossen haben. Nachbarn riefen wegen Hilferufen die Polizei, die die Frau befreite. Die Ermittlungen dauern.Am 29.04.2026 verhandelt das Amtsgericht Tiergarten gegen Stefan T.* (36). Der Serbe soll über Monate seine damalige Freundin Ana S.* (25) misshandelt haben. Die Anklage wirft ihm Schläge mit einer Jalousie-Stange, einem Vierkantmetall und der Faust vor. Mehrfach soll er sie in ihrer Wohnung eingeschlossen haben. Nachbarn riefen wegen Hilferufen die Polizei, die die Frau befreite. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 01.07.2025 gegen 00:00 Uhr entwendete ein Angestellter aus Westend im Edeka-Shop in Tiergarten mehrfach Waren an der SB-Kasse. Beim ersten Mal nahm er Herzwaffeln, Pellegrino Limo und eine Grünpflanze im Wert von 12,91 Euro an sich. Zwei Tage später folgten zwei Gläser Konfitüre (7,98 Euro) und drei Tage darauf ein Getränk Charitee Green sowie 1,3 Kilo Bananen für 4 Euro. Eine Überwachungskamera überführte den Dieb. Vier Monate später wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.Am 01.07.2025 gegen 00:00 Uhr entwendete ein Angestellter aus Westend im Edeka-Shop in Tiergarten mehrfach Waren an der SB-Kasse. Beim ersten Mal nahm er Herzwaffeln, Pellegrino Limo und eine Grünpflanze im Wert von 12,91 Euro an sich. Zwei Tage später folgten zwei Gläser Konfitüre (7,98 Euro) und drei Tage darauf ein Getränk Charitee Green sowie 1,3 Kilo Bananen für 4 Euro. Eine Überwachungskamera überführte den Dieb. Vier Monate später wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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Am 01.07.2025 gegen 00:00 Uhr entwendete ein Angestellter aus Westend im Edeka-Shop in Tiergarten mehrfach Waren an der SB-Kasse. Beim ersten Mal handelte es sich um Herzwaffeln, Pellegrino Limo und eine Grünpflanze im Wert von 12,91 Euro. Zwei Tage später folgten zwei Gläser Konfitüre (7,98 Euro) und drei Tage darauf ein Getränk Charitee Green sowie 1,3 Kilo Bananen (4 Euro). Eine Überwachungskamera überführte den Täter. Vier Monate später wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.Am 01.07.2025 gegen 00:00 Uhr entwendete ein Angestellter aus Westend im Edeka-Shop in Tiergarten mehrfach Waren an der SB-Kasse. Beim ersten Mal handelte es sich um Herzwaffeln, Pellegrino Limo und eine Grünpflanze im Wert von 12,91 Euro. Zwei Tage später folgten zwei Gläser Konfitüre (7,98 Euro) und drei Tage darauf ein Getränk Charitee Green sowie 1,3 Kilo Bananen (4 Euro). Eine Überwachungskamera überführte den Täter. Vier Monate später wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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Nach einem umstrittenen Trump-Posting wurde Sebastian Hotz, bekannt als El Hotzo, endgültig freigesprochen. Das Kammergericht in Berlin wies die Revision der Staatsanwaltschaft zurück und bestätigte das Urteil des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten. Sebastian Hotz hatte auf X geschrieben, US-Präsident Donald Trump (79) habe "leider knapp den letzten Bus verpasst" und ergänzt: "Ich finde es absolut fantastisch, wenn Faschisten sterben." Die Staatsanwaltschaft sah darin Hasskriminalität und forderte eine Geldstrafe von 6.000 Euro. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten urteilte, es handele sich um straflose Satire. Gegen dieses Urteil legte die Staatsanwaltschaft Revision ein, scheiterte aber vor dem Kammergericht. Sebastian Hotz verlor seinen Job beim Jugendradio Fritz vom RBB, nachdem Screenshots der Beiträge sich im Netz verbreiteten. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) unterstützte Sebastian nach dem Freispruch. #DonaldTrump #FXPromiNach einem umstrittenen Trump-Posting wurde Sebastian Hotz, bekannt als El Hotzo, endgültig freigesprochen. Das Kammergericht in Berlin wies die Revision der Staatsanwaltschaft zurück und bestätigte das Urteil des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten. Sebastian Hotz hatte auf X geschrieben, US-Präsident Donald Trump (79) habe "leider knapp den letzten Bus verpasst" und ergänzt: "Ich finde es absolut fantastisch, wenn Faschisten sterben." Die Staatsanwaltschaft sah darin Hasskriminalität und forderte eine Geldstrafe von 6.000 Euro. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten urteilte, es handele sich um straflose Satire. Gegen dieses Urteil legte die Staatsanwaltschaft Revision ein, scheiterte aber vor dem Kammergericht. Sebastian Hotz verlor seinen Job beim Jugendradio Fritz vom RBB, nachdem Screenshots der Beiträge sich im Netz verbreiteten. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) unterstützte Sebastian nach dem Freispruch. #DonaldTrump #FXPromi0 Geteilt
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Am 23.02.2026 gegen 17:00 Uhr meldete sich ein etwa 40-jähriger Mann telefonisch bei der Polizei und kündigte seinen Suizid an. Er stand bewaffnet mit einem Schwert vor dem Haupteingang des Konrad-Adenauer-Hauses in der Klingelhöfer Straße in Berlin-Tiergarten. Der Mann mit blonden Haaren sprach Deutsch und wirkte psychisch auffällig. Rund 70 Beamte sperrten die Umgebung ab, Verhandler und Spezialeinsatzkommando (SEK) waren im Einsatz. Gegen 18:30 Uhr gelang es den SEK-Kräften, den Mann zu überwältigen. Er soll in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 23.02.2026 gegen 17:00 Uhr meldete sich ein etwa 40-jähriger Mann telefonisch bei der Polizei und kündigte seinen Suizid an. Er stand bewaffnet mit einem Schwert vor dem Haupteingang des Konrad-Adenauer-Hauses in der Klingelhöfer Straße in Berlin-Tiergarten. Der Mann mit blonden Haaren sprach Deutsch und wirkte psychisch auffällig. Rund 70 Beamte sperrten die Umgebung ab, Verhandler und Spezialeinsatzkommando (SEK) waren im Einsatz. Gegen 18:30 Uhr gelang es den SEK-Kräften, den Mann zu überwältigen. Er soll in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 23.02.2026 gegen 17:00 Uhr stand ein etwa 40-jähriger Mann mit einem Schwert vor der CDU-Bundeszentrale in der Klingelhöferstraße in Berlin-Tiergarten und kündigte an, sich das Leben nehmen zu wollen. Er gab zudem an, Sprengstoff in seiner Jacke zu haben. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab, rund 70 Beamte waren im Einsatz. Gegen 18:30 Uhr nahm das SEK den Mann fest. Er wurde anschließend von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Ein konkreter Bezug zur CDU besteht nach derzeitigen Erkenntnissen nicht.Am 23.02.2026 gegen 17:00 Uhr stand ein etwa 40-jähriger Mann mit einem Schwert vor der CDU-Bundeszentrale in der Klingelhöferstraße in Berlin-Tiergarten und kündigte an, sich das Leben nehmen zu wollen. Er gab zudem an, Sprengstoff in seiner Jacke zu haben. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab, rund 70 Beamte waren im Einsatz. Gegen 18:30 Uhr nahm das SEK den Mann fest. Er wurde anschließend von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Ein konkreter Bezug zur CDU besteht nach derzeitigen Erkenntnissen nicht.0 Geteilt
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Am 23.02.2026 gegen 17:00 Uhr meldete sich ein etwa 40 Jahre alter Mann telefonisch bei der Polizei und kündigte seinen Suizid vor der CDU-Parteizentrale in Berlin-Tiergarten an. Der Mann stand vor dem Haupteingang des Konrad-Adenauer-Hauses und war mit einem Messer bewaffnet. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge sperrten die Umgebung ab und schickten Passanten aus dem Gefahrenraum. Der Mann mit den blonden Haaren soll psychisch auffällig sein und Deutsch sprechen. Er hatte ein Messer mit einer langen Klinge bei sich. Speziell ausgebildete Verhandler der Polizei trafen am Tatort ein, um den Mann zur Aufgabe zu bewegen. Ferner waren Elite-Polizisten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) vor Ort, um den Mann zu entwaffnen. Den SEK-Kräften gelang es gegen 18:30 Uhr, den Mann zu überwältigen. Er soll nun in ein Krankenhaus kommen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann gesagt haben, er habe Sprengstoff in der Jacke.Am 23.02.2026 gegen 17:00 Uhr meldete sich ein etwa 40 Jahre alter Mann telefonisch bei der Polizei und kündigte seinen Suizid vor der CDU-Parteizentrale in Berlin-Tiergarten an. Der Mann stand vor dem Haupteingang des Konrad-Adenauer-Hauses und war mit einem Messer bewaffnet. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge sperrten die Umgebung ab und schickten Passanten aus dem Gefahrenraum. Der Mann mit den blonden Haaren soll psychisch auffällig sein und Deutsch sprechen. Er hatte ein Messer mit einer langen Klinge bei sich. Speziell ausgebildete Verhandler der Polizei trafen am Tatort ein, um den Mann zur Aufgabe zu bewegen. Ferner waren Elite-Polizisten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) vor Ort, um den Mann zu entwaffnen. Den SEK-Kräften gelang es gegen 18:30 Uhr, den Mann zu überwältigen. Er soll nun in ein Krankenhaus kommen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann gesagt haben, er habe Sprengstoff in der Jacke.0 Geteilt
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Am 19.02.2026 verhandelte das Amtsgericht Berlin-Tiergarten einen Fall gefährlicher Körperverletzung. Ein 30-jähriger Mann aus Hamburg war im März 2024 einer Einladung einer 33-jährigen Kosmetikerin in ihre Berliner Wohnung gefolgt. Nach einem mehrtägigen Sex-Date fesselte die Frau ihn plötzlich mit Fetisch-Handschellen und fügte ihm mit einem Messer mehrere Schnittwunden am Gesäß zu. Als der Mann sich wehrte und sie ins Gesicht trat, ließ sie eine zwei Kilogramm schwere Hantel auf sein Gesicht fallen. Der Mann konnte sich befreien und ins Bad flüchten. Nachbarn hatten die Polizei wegen des Lärms alarmiert. Das Opfer wurde im Krankenhaus behandelt. Die Staatsanwaltschaft erhebt nun den Vorwurf der sexuell motivierten Gewalt. Der Prozess wurde ausgesetzt.Am 19.02.2026 verhandelte das Amtsgericht Berlin-Tiergarten einen Fall gefährlicher Körperverletzung. Ein 30-jähriger Mann aus Hamburg war im März 2024 einer Einladung einer 33-jährigen Kosmetikerin in ihre Berliner Wohnung gefolgt. Nach einem mehrtägigen Sex-Date fesselte die Frau ihn plötzlich mit Fetisch-Handschellen und fügte ihm mit einem Messer mehrere Schnittwunden am Gesäß zu. Als der Mann sich wehrte und sie ins Gesicht trat, ließ sie eine zwei Kilogramm schwere Hantel auf sein Gesicht fallen. Der Mann konnte sich befreien und ins Bad flüchten. Nachbarn hatten die Polizei wegen des Lärms alarmiert. Das Opfer wurde im Krankenhaus behandelt. Die Staatsanwaltschaft erhebt nun den Vorwurf der sexuell motivierten Gewalt. Der Prozess wurde ausgesetzt.0 Geteilt
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Am 19.02.2026 verhandelte das Amtsgericht Berlin-Tiergarten einen Fall gefährlicher Körperverletzung. Ein 30-jähriger Mann aus Hamburg war im März 2024 einer Einladung einer 33-jährigen Kosmetikerin in ihre Berliner Wohnung gefolgt. Nach einem mehrtägigen Sex-Date fesselte die Frau ihn im Schlaf mit Fetisch-Handschellen und fügte ihm mit einem Messer mehrere Schnittwunden am Gesäß zu. Als der Mann sich wehrte, ließ sie eine zwei Kilogramm schwere Hantel auf sein Gesicht fallen. Der Mann konnte sich befreien und ins Bad flüchten. Nachbarn hatten die Polizei alarmiert. Der Mann wurde im Krankenhaus behandelt. Die Staatsanwaltschaft erhebt nun den Vorwurf der sexuell motivierten Gewalt. Der Prozess wurde ausgesetzt.Am 19.02.2026 verhandelte das Amtsgericht Berlin-Tiergarten einen Fall gefährlicher Körperverletzung. Ein 30-jähriger Mann aus Hamburg war im März 2024 einer Einladung einer 33-jährigen Kosmetikerin in ihre Berliner Wohnung gefolgt. Nach einem mehrtägigen Sex-Date fesselte die Frau ihn im Schlaf mit Fetisch-Handschellen und fügte ihm mit einem Messer mehrere Schnittwunden am Gesäß zu. Als der Mann sich wehrte, ließ sie eine zwei Kilogramm schwere Hantel auf sein Gesicht fallen. Der Mann konnte sich befreien und ins Bad flüchten. Nachbarn hatten die Polizei alarmiert. Der Mann wurde im Krankenhaus behandelt. Die Staatsanwaltschaft erhebt nun den Vorwurf der sexuell motivierten Gewalt. Der Prozess wurde ausgesetzt.0 Geteilt
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Am 27.01.2026 verhandelt das Amtsgericht Tiergarten gegen den JVA-Mitarbeiter Jens S. (59) wegen Vorteilsnahme und Bestechlichkeit. Er soll einen Häftling über Anstaltsinterna informiert und Anwesenheitszeiten manipuliert haben. Mitangeklagt sind die ehemaligen Häftlinge Ante S. (49) und Caglar K. (33). Ante S. soll Jens S. zwischen 2018/2019 mit Pizzabrötchen bestochen haben, um verspätete Rückkehrzeiten zu vertuschen. Caglar K. soll neun Monate später Informationen über Kontrollen erhalten haben, um ein Handy einzuschmuggeln; als Dank gab es Burger. Die Angeklagten bestreiten die Vorwürfe. Die Verhandlung wird am 10.02.2026 fortgesetzt.Am 27.01.2026 verhandelt das Amtsgericht Tiergarten gegen den JVA-Mitarbeiter Jens S. (59) wegen Vorteilsnahme und Bestechlichkeit. Er soll einen Häftling über Anstaltsinterna informiert und Anwesenheitszeiten manipuliert haben. Mitangeklagt sind die ehemaligen Häftlinge Ante S. (49) und Caglar K. (33). Ante S. soll Jens S. zwischen 2018/2019 mit Pizzabrötchen bestochen haben, um verspätete Rückkehrzeiten zu vertuschen. Caglar K. soll neun Monate später Informationen über Kontrollen erhalten haben, um ein Handy einzuschmuggeln; als Dank gab es Burger. Die Angeklagten bestreiten die Vorwürfe. Die Verhandlung wird am 10.02.2026 fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 27.01.2026 verhandelt das Amtsgericht Tiergarten gegen den JVA-Mitarbeiter Jens S. (59) wegen Vorteilsnahme und Bestechlichkeit. Er soll einen Häftling über Anstaltsinterna informiert und Anwesenheitszeiten manipuliert haben. Mitangeklagt sind die ehemaligen Häftlinge Ante S. (49) und Caglar K. (33). Ante S. soll Jens S. zwischen 2018/2019 mit Pizzabrötchen bestochen haben, um verspätete Rückkehrzeiten zu vertuschen. Caglar K. soll neun Monate später Informationen über Kontrollen erhalten und Jens S. mit einem Burger-Essen belohnt haben. Die Angeklagten bestreiten die Vorwürfe. Die Verhandlung wird am 10.02.2026 fortgesetzt.Am 27.01.2026 verhandelt das Amtsgericht Tiergarten gegen den JVA-Mitarbeiter Jens S. (59) wegen Vorteilsnahme und Bestechlichkeit. Er soll einen Häftling über Anstaltsinterna informiert und Anwesenheitszeiten manipuliert haben. Mitangeklagt sind die ehemaligen Häftlinge Ante S. (49) und Caglar K. (33). Ante S. soll Jens S. zwischen 2018/2019 mit Pizzabrötchen bestochen haben, um verspätete Rückkehrzeiten zu vertuschen. Caglar K. soll neun Monate später Informationen über Kontrollen erhalten und Jens S. mit einem Burger-Essen belohnt haben. Die Angeklagten bestreiten die Vorwürfe. Die Verhandlung wird am 10.02.2026 fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 25.01.2026 gegen 17:00 Uhr kam es in einer Wohnung in der Wichmannstraße in Tiergarten zu einem Familienstreit, bei dem Schüsse fielen. Fünf Personen wurden verletzt, darunter ein 52-jähriger Türke, der festgenommen wurde, sowie eine 20-jährige Frau und ein 45-jähriger Mann. Zwei Männer (22 und 45 Jahre) schwebten zunächst in Lebensgefahr, sind aber inzwischen außer Gefahr. Die 42-jährige Mutter erlitt einen Schock. Die 8. Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags. Ob der Festgenommene der Schütze ist, ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 25.01.2026 gegen 17:00 Uhr kam es in einer Wohnung in der Wichmannstraße in Tiergarten zu einem Familienstreit, bei dem Schüsse fielen. Fünf Personen wurden verletzt, darunter ein 52-jähriger Türke, der festgenommen wurde, sowie eine 20-jährige Frau und ein 45-jähriger Mann. Zwei Männer (22 und 45 Jahre) schwebten zunächst in Lebensgefahr, sind aber inzwischen außer Gefahr. Die 42-jährige Mutter erlitt einen Schock. Die 8. Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags. Ob der Festgenommene der Schütze ist, ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 25.01.2026 gegen 17:00 Uhr kam es in einer Wohnung in der Wichmannstraße in Berlin-Tiergarten zu einer Schießerei. Nach bisherigen Erkenntnissen handelte es sich um einen Familienstreit. Ein 45-jähriger und ein 22-jähriger Mann wurden lebensgefährlich verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Ein 52-jähriger Mann erlitt schwere Verletzungen, eine 20-jährige Frau wurde leicht verletzt. Die 42-jährige Mutter der jungen Frau erlitt einen Schock. Die Polizei nahm mehrere Personen fest. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #WaffenAm 25.01.2026 gegen 17:00 Uhr kam es in einer Wohnung in der Wichmannstraße in Berlin-Tiergarten zu einer Schießerei. Nach bisherigen Erkenntnissen handelte es sich um einen Familienstreit. Ein 45-jähriger und ein 22-jähriger Mann wurden lebensgefährlich verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Ein 52-jähriger Mann erlitt schwere Verletzungen, eine 20-jährige Frau wurde leicht verletzt. Die 42-jährige Mutter der jungen Frau erlitt einen Schock. Die Polizei nahm mehrere Personen fest. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #Waffen0 Geteilt
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Am 25.01.2026 gegen 17:00 Uhr kam es in einer Wohnung in der Wichmannstraße in Berlin-Tiergarten zu einer Schießerei. Hintergrund waren familiäre Streitigkeiten. Ein 45-jähriger und ein 22-jähriger Mann wurden lebensgefährlich verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Ein 52-jähriger Mann erlitt schwere Verletzungen, eine 20-jährige Frau leichte Verletzungen. Die 42-jährige Mutter der jungen Frau erlitt einen Schock. Die Polizei nahm mehrere Personen fest. Eine Mordkommission ermittelt. #WaffenAm 25.01.2026 gegen 17:00 Uhr kam es in einer Wohnung in der Wichmannstraße in Berlin-Tiergarten zu einer Schießerei. Hintergrund waren familiäre Streitigkeiten. Ein 45-jähriger und ein 22-jähriger Mann wurden lebensgefährlich verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Ein 52-jähriger Mann erlitt schwere Verletzungen, eine 20-jährige Frau leichte Verletzungen. Die 42-jährige Mutter der jungen Frau erlitt einen Schock. Die Polizei nahm mehrere Personen fest. Eine Mordkommission ermittelt. #Waffen0 Geteilt
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Am 25.01.2026 fielen in einer Wohnung in Tiergarten mehrere Schüsse, wodurch insgesamt vier Personen verletzt wurden. Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es kurz nach 17 Uhr in einer Wohnung in der Wichmannstraße zu familiären Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. In der Folge fielen mehrere Schüsse, wodurch ein 22-Jähriger und ein 45-Jähriger lebensbedrohliche Verletzungen erlitten. Sie werden stationär in Krankenhäusern behandelt. Lebensgefahr soll derzeit nicht mehr bestehen. Darüber hinaus erlitten eine 20-Jährige und ein 52-Jähriger ebenfalls Schussverletzungen, die nicht lebensbedrohlich waren. Beide kamen ebenfalls in Kliniken. Während die Frau dort stationär behandelt wird, konnte der 52-Jährige nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Er befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam. Die 42-jährige Mutter der verletzten 20-Jährigen erlitt einen Schock und kam zu einer ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Es wurden Ermittlungen wegen versuchten Totschlags eingeleitet. Diese dauern zu den Hintergründen der Tat und dem genauen Tatablauf derzeit noch an und wurden von der 8. Mordkommission des Landeskriminalamts sowie der Staatsanwaltschaft Berlin übernommen. #WaffenAm 25.01.2026 fielen in einer Wohnung in Tiergarten mehrere Schüsse, wodurch insgesamt vier Personen verletzt wurden. Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es kurz nach 17 Uhr in einer Wohnung in der Wichmannstraße zu familiären Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. In der Folge fielen mehrere Schüsse, wodurch ein 22-Jähriger und ein 45-Jähriger lebensbedrohliche Verletzungen erlitten. Sie werden stationär in Krankenhäusern behandelt. Lebensgefahr soll derzeit nicht mehr bestehen. Darüber hinaus erlitten eine 20-Jährige und ein 52-Jähriger ebenfalls Schussverletzungen, die nicht lebensbedrohlich waren. Beide kamen ebenfalls in Kliniken. Während die Frau dort stationär behandelt wird, konnte der 52-Jährige nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Er befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam. Die 42-jährige Mutter der verletzten 20-Jährigen erlitt einen Schock und kam zu einer ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Es wurden Ermittlungen wegen versuchten Totschlags eingeleitet. Diese dauern zu den Hintergründen der Tat und dem genauen Tatablauf derzeit noch an und wurden von der 8. Mordkommission des Landeskriminalamts sowie der Staatsanwaltschaft Berlin übernommen. #Waffen0 Geteilt
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Am 25.01.2026 kam es in einer Wohnung in Berlin-Tiergarten zu einer Schießerei, bei der fünf Personen verletzt wurden. Eine Frau, die angeschossen wurde, alarmierte selbst die Polizei. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, während sich ein Schwerverletzter selbst ins Krankenhaus begab. Die Mordkommission ermittelt.Am 25.01.2026 kam es in einer Wohnung in Berlin-Tiergarten zu einer Schießerei, bei der fünf Personen verletzt wurden. Eine Frau, die angeschossen wurde, alarmierte selbst die Polizei. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, während sich ein Schwerverletzter selbst ins Krankenhaus begab. Die Mordkommission ermittelt.0 Geteilt
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Am 26.01.2026 gegen Abend kam es in einer Wohnung im 5. Stock an der Wichmannstraße in Berlin-Tiergarten zu einem Gewaltverbrechen. Mehrere Schüsse fielen, woraufhin die Polizei und Feuerwehr mit einem Großaufgebot ausrückten. Fünf Personen wurden in der Wohnung aufgefunden: zwei lebensgefährlich, eine schwer und zwei leicht verletzt. Alle fünf sind in polizeilichem Gewahrsam, keine Person ist flüchtig. Eine angeschossene Frau hatte selbst die Polizei gerufen und Streitigkeiten als Grund genannt. Ein Verletzter begab sich selbstständig ins Franziskus-Krankenhaus. Die 8. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Der Tatort und das Krankenhaus wurden weiträumig abgesperrt. #WaffenAm 26.01.2026 gegen Abend kam es in einer Wohnung im 5. Stock an der Wichmannstraße in Berlin-Tiergarten zu einem Gewaltverbrechen. Mehrere Schüsse fielen, woraufhin die Polizei und Feuerwehr mit einem Großaufgebot ausrückten. Fünf Personen wurden in der Wohnung aufgefunden: zwei lebensgefährlich, eine schwer und zwei leicht verletzt. Alle fünf sind in polizeilichem Gewahrsam, keine Person ist flüchtig. Eine angeschossene Frau hatte selbst die Polizei gerufen und Streitigkeiten als Grund genannt. Ein Verletzter begab sich selbstständig ins Franziskus-Krankenhaus. Die 8. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Der Tatort und das Krankenhaus wurden weiträumig abgesperrt. #Waffen0 Geteilt
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Am 01.01.2026 gegen 00:50 Uhr schleuderte ein Unbekannter einen Böller auf einen Funkwagen an der Potsdamer Straße in Berlin-Tiergarten. Das Fahrzeug wurde so stark beschädigt, dass es nicht mehr einsatzfähig war. Die Ermittlungen dauern.Am 01.01.2026 gegen 00:50 Uhr schleuderte ein Unbekannter einen Böller auf einen Funkwagen an der Potsdamer Straße in Berlin-Tiergarten. Das Fahrzeug wurde so stark beschädigt, dass es nicht mehr einsatzfähig war. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 01.01.2026 gegen 0.50 Uhr schleuderte ein Unbekannter einen Böller auf einen Funkwagen an der Potsdamer Straße in Berlin-Tiergarten. Das Fahrzeug wurde so stark beschädigt, dass es nicht mehr einsatzfähig war. Die Ermittlungen dauern.Am 01.01.2026 gegen 0.50 Uhr schleuderte ein Unbekannter einen Böller auf einen Funkwagen an der Potsdamer Straße in Berlin-Tiergarten. Das Fahrzeug wurde so stark beschädigt, dass es nicht mehr einsatzfähig war. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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