Am 23.02.2026 gegen 17:00 Uhr meldete sich ein etwa 40 Jahre alter Mann telefonisch bei der Polizei und kündigte seinen Suizid vor der CDU-Parteizentrale in Berlin-Tiergarten an. Der Mann stand vor dem Haupteingang des Konrad-Adenauer-Hauses und war mit einem Messer bewaffnet. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge sperrten die Umgebung ab und schickten Passanten aus dem Gefahrenraum. Der Mann mit den blonden Haaren soll psychisch auffällig sein und Deutsch sprechen. Er hatte ein Messer mit einer langen Klinge bei sich. Speziell ausgebildete Verhandler der Polizei trafen am Tatort ein, um den Mann zur Aufgabe zu bewegen. Ferner waren Elite-Polizisten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) vor Ort, um den Mann zu entwaffnen. Den SEK-Kräften gelang es gegen 18:30 Uhr, den Mann zu überwältigen. Er soll nun in ein Krankenhaus kommen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann gesagt haben, er habe Sprengstoff in der Jacke.
Am 23.02.2026 gegen 17:00 Uhr meldete sich ein etwa 40 Jahre alter Mann telefonisch bei der Polizei und kündigte seinen Suizid vor der CDU-Parteizentrale in Berlin-Tiergarten an. Der Mann stand vor dem Haupteingang des Konrad-Adenauer-Hauses und war mit einem Messer bewaffnet. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge sperrten die Umgebung ab und schickten Passanten aus dem Gefahrenraum. Der Mann mit den blonden Haaren soll psychisch auffällig sein und Deutsch sprechen. Er hatte ein Messer mit einer langen Klinge bei sich. Speziell ausgebildete Verhandler der Polizei trafen am Tatort ein, um den Mann zur Aufgabe zu bewegen. Ferner waren Elite-Polizisten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) vor Ort, um den Mann zu entwaffnen. Den SEK-Kräften gelang es gegen 18:30 Uhr, den Mann zu überwältigen. Er soll nun in ein Krankenhaus kommen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann gesagt haben, er habe Sprengstoff in der Jacke.