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Deutschland Baden-Württemberg
  • Mehrjährige Haftstrafe wegen illegaler Ausländerbeschäftigung
    Am 14.04.2026 verhängte das Landgericht Stuttgart eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und fünf Monaten gegen den 49-jährigen Betreiber einer asiatischen Gastronomiekette. Das Gericht ordnete zudem die Einziehung von 235.000 Euro zu Unrecht erlangten Vermögens an. Der Verurteilte beschäftigte georgische Staatsangehörige, denen die Erwerbstätigkeit in Deutschland nicht erlaubt war, und verschaffte ihnen gefälschte Ausweisdokumente zur Verschleierung. Er nutzte die schlechte wirtschaftliche Situation der Arbeitskräfte aus und zahlte ihnen deutlich weniger als den gesetzlichen Mindestlohn. Die Verurteilung erfolgte wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern in 33 Fällen, Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt in 17 Fällen und gewerblichem Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen in 24 Fällen. Im Mai 2025 wurden groß angelegte Durchsuchungen in 30 Objekten durchgeführt, wobei gegen den Hauptbeschuldigten ein Haftbefehl vollstreckt wurde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 14.04.2026 verhängte das Landgericht Stuttgart eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und fünf Monaten gegen den 49-jährigen Betreiber einer asiatischen Gastronomiekette. Das Gericht ordnete zudem die Einziehung von 235.000 Euro zu Unrecht erlangten Vermögens an. Der Verurteilte beschäftigte georgische Staatsangehörige, denen die Erwerbstätigkeit in Deutschland nicht erlaubt war, und verschaffte ihnen gefälschte Ausweisdokumente zur Verschleierung. Er nutzte die schlechte wirtschaftliche Situation der Arbeitskräfte aus und zahlte ihnen deutlich weniger als den gesetzlichen Mindestlohn. Die Verurteilung erfolgte wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern in 33 Fällen, Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt in 17 Fällen und gewerblichem Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen in 24 Fällen. Im Mai 2025 wurden groß angelegte Durchsuchungen in 30 Objekten durchgeführt, wobei gegen den Hauptbeschuldigten ein Haftbefehl vollstreckt wurde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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  • Zoll stoppt Schmuggel teurer Uhr
    Am Samstag, 01.11.2025, stoppten Zollbeamte am Stuttgarter Flughafen einen Reisenden, der eine Armbanduhr im Wert von knapp 180.000 Euro nach Deutschland schmuggeln wollte. Der Mann musste Einfuhrabgaben in Höhe von 34.000 Euro bezahlen.
    Am Samstag, 01.11.2025, stoppten Zollbeamte am Stuttgarter Flughafen einen Reisenden, der eine Armbanduhr im Wert von knapp 180.000 Euro nach Deutschland schmuggeln wollte. Der Mann musste Einfuhrabgaben in Höhe von 34.000 Euro bezahlen.
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  • Leider keine dufte Sache
    In Stuttgart wurden am 22.10.2025 knapp 23.000 Duftstifte aus China vernichtet, nachdem das Regierungspräsidium Tübingen feststellte, dass sie als Kinderspielzeug einzustufen sind und der Importeur aus Baden-Württemberg weder die erforderlichen Prüfnachweise noch eine CE-Kennzeichnung vorlegen konnte. Die Stifte sollten bereits im August beim Zollamt Stuttgart Hafen abgefertigt werden.
    In Stuttgart wurden am 22.10.2025 knapp 23.000 Duftstifte aus China vernichtet, nachdem das Regierungspräsidium Tübingen feststellte, dass sie als Kinderspielzeug einzustufen sind und der Importeur aus Baden-Württemberg weder die erforderlichen Prüfnachweise noch eine CE-Kennzeichnung vorlegen konnte. Die Stifte sollten bereits im August beim Zollamt Stuttgart Hafen abgefertigt werden.
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  • Durchsuchungen wegen des Verdachts auf Schwarzarbeit
    Am 15.10.2025 vollstreckte das Hauptzollamt Stuttgart im Großraum Stuttgart im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart mehrere Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts des Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen in Millionenhöhe durch ein bosnisches Bauunternehmen, das über 90 ausländische Arbeitnehmer im Rahmen von Werkverträgen beschäftigte. Gegen die beiden Geschäftsführer, Vater und Sohn, wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet, da der Verdacht besteht, einen sozialversicherungsrechtlichen Schaden von 1,6 Millionen Euro verursacht zu haben; zudem steht der Vorwurf der illegalen Ausländerbeschäftigung im Raum, sollten die Werkverträge als nichtig erklärt werden. Im Zuge der Durchsuchungen in Stuttgart und Esslingen wurden auch die auf Baustellen tätigen Arbeitnehmer zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Die sichergestellten Beweismittel werden ausgewertet, die Ermittlungen dauern an.
    Am 15.10.2025 vollstreckte das Hauptzollamt Stuttgart im Großraum Stuttgart im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart mehrere Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts des Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen in Millionenhöhe durch ein bosnisches Bauunternehmen, das über 90 ausländische Arbeitnehmer im Rahmen von Werkverträgen beschäftigte. Gegen die beiden Geschäftsführer, Vater und Sohn, wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet, da der Verdacht besteht, einen sozialversicherungsrechtlichen Schaden von 1,6 Millionen Euro verursacht zu haben; zudem steht der Vorwurf der illegalen Ausländerbeschäftigung im Raum, sollten die Werkverträge als nichtig erklärt werden. Im Zuge der Durchsuchungen in Stuttgart und Esslingen wurden auch die auf Baustellen tätigen Arbeitnehmer zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Die sichergestellten Beweismittel werden ausgewertet, die Ermittlungen dauern an.
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  • Hauptzollamt begrüßt neue Auszubildende und Studenten
    In Stuttgart begann am Montag, den 01.09.2025, die Ausbildung von 37 neuen Nachwuchskräften beim Hauptzollamt Stuttgart. 27 Anwärterinnen und Anwärter des mittleren Dienstes starteten eine zweijährige Ausbildung, 10 Anwärterinnen und Anwärter des gehobenen Dienstes ein dreijähriges duales Studium. Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden von der Leiterin des Hauptzollamtes Stuttgart, Regierungsdirektorin Anca Coman, begrüßt und erhielten ihre Ernennungsurkunden. Bundesweit begannen am 01.09.2025 rund 1.700.06.2025 Menschen ihre Karriere beim Zoll. Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in Theorie- und Praxisphasen verschiedene Aufgabenbereiche des Zolls kennenlernen, darunter Verbrauchssteuersachbearbeitung, Zollabfertigung, Gepäckkontrollen und Prüfungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

    Am Sonntag, den 21.09.2025, findet von 09:30 Uhr an im Hauptzollamt Stuttgart, Hackstraße 85, 70190 Stuttgart, ein Zollinfotag statt. Interessierte können sich dort über die verschiedenen Tätigkeitsfelder und den Bewerbungsprozess informieren.
    In Stuttgart begann am Montag, den 01.09.2025, die Ausbildung von 37 neuen Nachwuchskräften beim Hauptzollamt Stuttgart. 27 Anwärterinnen und Anwärter des mittleren Dienstes starteten eine zweijährige Ausbildung, 10 Anwärterinnen und Anwärter des gehobenen Dienstes ein dreijähriges duales Studium. Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden von der Leiterin des Hauptzollamtes Stuttgart, Regierungsdirektorin Anca Coman, begrüßt und erhielten ihre Ernennungsurkunden. Bundesweit begannen am 01.09.2025 rund 1.700.06.2025 Menschen ihre Karriere beim Zoll. Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in Theorie- und Praxisphasen verschiedene Aufgabenbereiche des Zolls kennenlernen, darunter Verbrauchssteuersachbearbeitung, Zollabfertigung, Gepäckkontrollen und Prüfungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

    Am Sonntag, den 21.09.2025, findet von 09:30 Uhr an im Hauptzollamt Stuttgart, Hackstraße 85, 70190 Stuttgart, ein Zollinfotag statt. Interessierte können sich dort über die verschiedenen Tätigkeitsfelder und den Bewerbungsprozess informieren.
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