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Am 22.03.2022 führte die Polizei in Nordrhein-Westfalen im Rahmen einer bundesweiten Aktion gegen Hass-Postings zur Bundestagswahl 2021 zahlreiche Durchsuchungen durch. Es wurden 18 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und sechs Vernehmungen durchgeführt. Die Einsätze fanden in den Städten Aachen, Bielefeld, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Hagen, Köln, Münster, Recklinghausen und Wuppertal statt. Die Ermittlungen laufen bei der Spezial-Staatsanwaltschaft „Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime“ in Köln. Deutschlandweit richten sich die Aktionen gegen über 100 Beschuldigte in 13 Bundesländern. Die Hass-Postings enthielten Beleidigungen gegen bundesweit bekannte Politiker sowie irreführende Falschmeldungen und Falschzitate. Opfer sind Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien, zwei Drittel der Betroffenen sind Frauen. #FXPromiAm 22.03.2022 führte die Polizei in Nordrhein-Westfalen im Rahmen einer bundesweiten Aktion gegen Hass-Postings zur Bundestagswahl 2021 zahlreiche Durchsuchungen durch. Es wurden 18 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und sechs Vernehmungen durchgeführt. Die Einsätze fanden in den Städten Aachen, Bielefeld, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Hagen, Köln, Münster, Recklinghausen und Wuppertal statt. Die Ermittlungen laufen bei der Spezial-Staatsanwaltschaft „Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime“ in Köln. Deutschlandweit richten sich die Aktionen gegen über 100 Beschuldigte in 13 Bundesländern. Die Hass-Postings enthielten Beleidigungen gegen bundesweit bekannte Politiker sowie irreführende Falschmeldungen und Falschzitate. Opfer sind Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien, zwei Drittel der Betroffenen sind Frauen. #FXPromi0 Geteilt
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Am 26.03.2026 fand das vierte Webinar der Reihe "Telefonbetrug - Erkennen - Handeln - Schützen" statt, das Bankmitarbeitende für den Umgang mit betrugsgefährdeten älteren Kundinnen und Kunden sensibilisiert. Das Kontingent von 1.010 Teilnehmenden war im Vorfeld ausgebucht, und knapp 800 Bankmitarbeitende aus dem gesamten Bundesgebiet nahmen am Vormittag live teil. Die Teilnahme reichte über Rheinland-Pfalz hinaus, mit Meldungen aus Städten wie Hamburg, Berlin, Bremen, Köln, Stuttgart, Göttingen, Görlitz, Jena, Erfurt, München, Passau, Kiel, Lübeck, Helgoland, Koblenz, Speyer und Pirmasens. Eine Live-Umfrage ergab, dass 62 Prozent der Teilnehmenden bereits mehrfach Kontakt zu Personen hatten, die Opfer von Telefonbetrug geworden sind oder kurz davorstanden. 14 Prozent berichteten von einem einmaligen Kontakt, und 13 Prozent erklärten, dass es in ihrem Haus bereits Verdachtsfälle im Team gegeben habe. Im Mittelpunkt des Webinars standen aktuelle Täterstrategien wie der Enkeltrick, falsche Polizeibeamte und Schockanrufe. Jana Mohr von der Polizeilichen Opferberatung ergänzte diese Inhalte durch einen Handlungsrahmen für Verdachtsfälle und Hinweise zur Gesprächsführung. Die ersten drei Webinare erreichten bereits mehr als 1.100 Bankmitarbeitende live, womit die Reihe insgesamt deutlich mehr als 1.900 Personen erreicht hat. Michael Lerch, Leiter der Zentralen Prävention im Polizeipräsidium Ludwigshafen, betonte die hohe Sensibilität in der Bankenbranche und die gute Arbeit der Institute beim Schutz älterer Kundinnen und Kunden. Die Polizei wird diesen Ansatz weiterverfolgen und die Zusammenarbeit mit der Bankenwirtschaft fortsetzen.Am 26.03.2026 fand das vierte Webinar der Reihe "Telefonbetrug - Erkennen - Handeln - Schützen" statt, das Bankmitarbeitende für den Umgang mit betrugsgefährdeten älteren Kundinnen und Kunden sensibilisiert. Das Kontingent von 1.010 Teilnehmenden war im Vorfeld ausgebucht, und knapp 800 Bankmitarbeitende aus dem gesamten Bundesgebiet nahmen am Vormittag live teil. Die Teilnahme reichte über Rheinland-Pfalz hinaus, mit Meldungen aus Städten wie Hamburg, Berlin, Bremen, Köln, Stuttgart, Göttingen, Görlitz, Jena, Erfurt, München, Passau, Kiel, Lübeck, Helgoland, Koblenz, Speyer und Pirmasens. Eine Live-Umfrage ergab, dass 62 Prozent der Teilnehmenden bereits mehrfach Kontakt zu Personen hatten, die Opfer von Telefonbetrug geworden sind oder kurz davorstanden. 14 Prozent berichteten von einem einmaligen Kontakt, und 13 Prozent erklärten, dass es in ihrem Haus bereits Verdachtsfälle im Team gegeben habe. Im Mittelpunkt des Webinars standen aktuelle Täterstrategien wie der Enkeltrick, falsche Polizeibeamte und Schockanrufe. Jana Mohr von der Polizeilichen Opferberatung ergänzte diese Inhalte durch einen Handlungsrahmen für Verdachtsfälle und Hinweise zur Gesprächsführung. Die ersten drei Webinare erreichten bereits mehr als 1.100 Bankmitarbeitende live, womit die Reihe insgesamt deutlich mehr als 1.900 Personen erreicht hat. Michael Lerch, Leiter der Zentralen Prävention im Polizeipräsidium Ludwigshafen, betonte die hohe Sensibilität in der Bankenbranche und die gute Arbeit der Institute beim Schutz älterer Kundinnen und Kunden. Die Polizei wird diesen Ansatz weiterverfolgen und die Zusammenarbeit mit der Bankenwirtschaft fortsetzen.0 Geteilt
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Am 16.03.2026 griff Israels Armee eigenen Angaben zufolge erneut Ziele im Iran an. Sie sprach von einer „großangelegten Angriffswelle“, die in den Städten Teheran, Shiraz und Tabriz die Infrastruktur der Führung ins Visier nehme. Auch iranische Medien meldeten eine neue Angriffswelle in der Hauptstadt Teheran. Im Osten der Stadt seien nach israelisch-amerikanischen Angriffen Explosionen zu hören gewesen, berichtete die Nachrichtenagentur Fars. Seit Kriegsbeginn wurden im Iran nach Angaben des Roten Halbmonds mehr als 21.000 zivile Einrichtungen zerstört oder beschädigt. Insgesamt seien 69 Schulen angegriffen worden, sagte der Leiter der Rothalbmond-Gesellschaft, Pirhussein Koliwand, am Donnerstag, 12.03.2026.Am 16.03.2026 griff Israels Armee eigenen Angaben zufolge erneut Ziele im Iran an. Sie sprach von einer „großangelegten Angriffswelle“, die in den Städten Teheran, Shiraz und Tabriz die Infrastruktur der Führung ins Visier nehme. Auch iranische Medien meldeten eine neue Angriffswelle in der Hauptstadt Teheran. Im Osten der Stadt seien nach israelisch-amerikanischen Angriffen Explosionen zu hören gewesen, berichtete die Nachrichtenagentur Fars. Seit Kriegsbeginn wurden im Iran nach Angaben des Roten Halbmonds mehr als 21.000 zivile Einrichtungen zerstört oder beschädigt. Insgesamt seien 69 Schulen angegriffen worden, sagte der Leiter der Rothalbmond-Gesellschaft, Pirhussein Koliwand, am Donnerstag, 12.03.2026.0 Geteilt
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Bei einer Razzia gegen eine Drogenbande wurden am Mittwoch, 29.10.2025, in mehreren Städten in Süddeutschland 15 Männer und eine Frau festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, bandenmäßig mit Drogen gehandelt zu haben. Mehr als 400 Beamte durchsuchten 24 Objekte in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen, hauptsächlich im Großraum Stuttgart. Dabei wurden u.a. Schreckschusspistolen, Hieb- und Stichwaffen, Sprengstoff, hochwertige Fahrzeuge, Bargeld und Betäubungsmittel sichergestellt. #DrogenBei einer Razzia gegen eine Drogenbande wurden am Mittwoch, 29.10.2025, in mehreren Städten in Süddeutschland 15 Männer und eine Frau festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, bandenmäßig mit Drogen gehandelt zu haben. Mehr als 400 Beamte durchsuchten 24 Objekte in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen, hauptsächlich im Großraum Stuttgart. Dabei wurden u.a. Schreckschusspistolen, Hieb- und Stichwaffen, Sprengstoff, hochwertige Fahrzeuge, Bargeld und Betäubungsmittel sichergestellt. #Drogen0 Geteilt
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Am 01.07.2025 wurde im Bereich Hansa-Park ein Fundstück gesichert: Kopfbedeckung/Mütze – Basecap schwarz mit grünen Klecksen drauf sowie Schriftzüge von verschiedenen Städten drauf (z. B. New York/ Los Angeles usw.). Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer OFB/FA-25-00828-1 beim zuständigen Fundbüro (Amt Ostholstein-Mitte, Ruhsal 2, 23744 Sch) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04528 91740 oder per E-Mail an info@amt-ostholstein-mitte.de dorthin wenden.Am 01.07.2025 wurde im Bereich Hansa-Park ein Fundstück gesichert: Kopfbedeckung/Mütze – Basecap schwarz mit grünen Klecksen drauf sowie Schriftzüge von verschiedenen Städten drauf (z. B. New York/ Los Angeles usw.). Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer OFB/FA-25-00828-1 beim zuständigen Fundbüro (Amt Ostholstein-Mitte, Ruhsal 2, 23744 Sch) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04528 91740 oder per E-Mail an info@amt-ostholstein-mitte.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Am 14.04.2025 ist die Zahl der Messerstraftaten in Deutschland im Vergleich zu 2023 gestiegen. Messerangriffe sind kein Randphänomen, sondern häufen sich in deutschen Städten, insbesondere in NRW, wo die Zahlen 2024 um über 20 Prozent gestiegen sind. Kriminologe Dirk Baier erklärt dies mit verlorener Orientierung, gefährlichen Idealen und dem Messer als Statussymbol einer verunsicherten Generation. Etwa jede zweite Tatperson bei Messerangriffen besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit, wobei soziale Lebenslagen und individuelle Risikofaktoren entscheidend sind.Am 14.04.2025 ist die Zahl der Messerstraftaten in Deutschland im Vergleich zu 2023 gestiegen. Messerangriffe sind kein Randphänomen, sondern häufen sich in deutschen Städten, insbesondere in NRW, wo die Zahlen 2024 um über 20 Prozent gestiegen sind. Kriminologe Dirk Baier erklärt dies mit verlorener Orientierung, gefährlichen Idealen und dem Messer als Statussymbol einer verunsicherten Generation. Etwa jede zweite Tatperson bei Messerangriffen besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit, wobei soziale Lebenslagen und individuelle Risikofaktoren entscheidend sind.0 Geteilt
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Am Mittwoch, 25.09.2024, sehen Polizeigewerkschaften ihre Kritik an der Cannabis-Legalisierung angesichts von Explosionen in Städten in Nordrhein-Westfalen bestärkt, bei denen Ermittler Verteilungskämpfe zwischen Drogenbanden vermuten. Sie argumentieren, dass das Gesetz schlecht gemacht sei und der Schwarzmarkt weiterhin boomt, da Anbauvereinigungen den Bedarf nicht decken können und bürokratische Hürden bestehen. Die Beamten könnten wegen der zahlreichen Vorschriften kaum zwischen illegalem und legalem Cannabis unterscheiden. #DrogenAm Mittwoch, 25.09.2024, sehen Polizeigewerkschaften ihre Kritik an der Cannabis-Legalisierung angesichts von Explosionen in Städten in Nordrhein-Westfalen bestärkt, bei denen Ermittler Verteilungskämpfe zwischen Drogenbanden vermuten. Sie argumentieren, dass das Gesetz schlecht gemacht sei und der Schwarzmarkt weiterhin boomt, da Anbauvereinigungen den Bedarf nicht decken können und bürokratische Hürden bestehen. Die Beamten könnten wegen der zahlreichen Vorschriften kaum zwischen illegalem und legalem Cannabis unterscheiden. #Drogen0 Geteilt
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Am Samstag, 04.05.2024, durchsuchten Hunderte Beamte Clubs in Nordrhein-Westfalen, um mögliche Verbindungen zwischen der Türsteher-Szene und kriminellen Familienclans aufzudecken. Insgesamt waren 650 Beamte in Städten wie Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Duisburg und Gelsenkirchen im Einsatz. Die Polizei geht davon aus, dass ein Netzwerk aus Subunternehmen und Briefkastenfirmen genutzt wird, um gesetzliche Vorgaben zu umgehen und Steuern zu hinterziehen.Am Samstag, 04.05.2024, durchsuchten Hunderte Beamte Clubs in Nordrhein-Westfalen, um mögliche Verbindungen zwischen der Türsteher-Szene und kriminellen Familienclans aufzudecken. Insgesamt waren 650 Beamte in Städten wie Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Duisburg und Gelsenkirchen im Einsatz. Die Polizei geht davon aus, dass ein Netzwerk aus Subunternehmen und Briefkastenfirmen genutzt wird, um gesetzliche Vorgaben zu umgehen und Steuern zu hinterziehen.0 Geteilt
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Die Polizei hat ihren am 17.04.2024 begonnenen Großeinsatz gegen eine mutmaßliche Schleuserbande am 18.04.2024 fortgesetzt. Es wurden 116 weitere Wohnsitze in diversen Städten in Nordrhein-Westfalen durchsucht, die gegenüber den Behörden zum Schein angegeben worden sein sollen, um für angebliche ausländische Fachkräfte unerlaubt Aufenthaltserlaubnisse zu erlangen. Ziel der Durchsuchungen war die Auffindung von Beweismitteln. Am Einsatz am Donnerstag nahmen rund 600 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Staatsanwaltschaft teil. Am Mittwoch waren Ermittler in acht Bundesländern gegen Mitglieder einer international agierenden Schleuserbande vorgegangen und hatten diese zerschlagen. Die Bande soll sich besonders auf reiche Menschen aus China und Oman spezialisiert haben. Mehr als tausend Beamte durchsuchten seit Mittwochmorgen 101 Wohn-, Geschäftsräume und Behörden, darunter zwei Rechtsanwaltskanzleien. Bei dem Einsatz wurden zehn Menschen festgenommen, darunter eine Rechtsanwältin und ein Rechtsanwalt. Sie sollen über ihre Kanzleien wohlhabende Staatsangehörige aus China und dem arabischen Raum angeworben haben. Mit der Aussicht auf eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis sollen die Geschleusten zwischen 30.000 und im Einzelfall bis zu 360.000 Euro gezahlt haben. Insgesamt sollen 38 Menschen Teil der Bande sein. Gegen sie und 147 geschleuste Menschen wird ermittelt. Zu den Festgenommenen gehört auch ein Mitarbeiter des Kreises Düren, der Bestechungsgeld bekommen haben soll.Die Polizei hat ihren am 17.04.2024 begonnenen Großeinsatz gegen eine mutmaßliche Schleuserbande am 18.04.2024 fortgesetzt. Es wurden 116 weitere Wohnsitze in diversen Städten in Nordrhein-Westfalen durchsucht, die gegenüber den Behörden zum Schein angegeben worden sein sollen, um für angebliche ausländische Fachkräfte unerlaubt Aufenthaltserlaubnisse zu erlangen. Ziel der Durchsuchungen war die Auffindung von Beweismitteln. Am Einsatz am Donnerstag nahmen rund 600 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Staatsanwaltschaft teil. Am Mittwoch waren Ermittler in acht Bundesländern gegen Mitglieder einer international agierenden Schleuserbande vorgegangen und hatten diese zerschlagen. Die Bande soll sich besonders auf reiche Menschen aus China und Oman spezialisiert haben. Mehr als tausend Beamte durchsuchten seit Mittwochmorgen 101 Wohn-, Geschäftsräume und Behörden, darunter zwei Rechtsanwaltskanzleien. Bei dem Einsatz wurden zehn Menschen festgenommen, darunter eine Rechtsanwältin und ein Rechtsanwalt. Sie sollen über ihre Kanzleien wohlhabende Staatsangehörige aus China und dem arabischen Raum angeworben haben. Mit der Aussicht auf eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis sollen die Geschleusten zwischen 30.000 und im Einzelfall bis zu 360.000 Euro gezahlt haben. Insgesamt sollen 38 Menschen Teil der Bande sein. Gegen sie und 147 geschleuste Menschen wird ermittelt. Zu den Festgenommenen gehört auch ein Mitarbeiter des Kreises Düren, der Bestechungsgeld bekommen haben soll.0 Geteilt
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Am Sonntag, 27.11.2022, kam es nach dem WM-Spiel Belgien gegen Marokko in mehreren belgischen und niederländischen Städten zu schweren Krawallen, bei denen Randalierer Schaufenster zerstörten, ein Auto und Mülleimer anzündeten. In Brüssel wurden elf Menschen festgenommen, in Antwerpen rund zehn. In Lüttich attackierten rund 50 Menschen eine Polizeiwache. In den Niederlanden musste die Polizei in Rotterdam, Den Haag, Amsterdam und Utrecht einschreiten, nachdem Fußballfans mit Feuerwerkskörpern und Glas nach Polizisten geworfen hatten.Am Sonntag, 27.11.2022, kam es nach dem WM-Spiel Belgien gegen Marokko in mehreren belgischen und niederländischen Städten zu schweren Krawallen, bei denen Randalierer Schaufenster zerstörten, ein Auto und Mülleimer anzündeten. In Brüssel wurden elf Menschen festgenommen, in Antwerpen rund zehn. In Lüttich attackierten rund 50 Menschen eine Polizeiwache. In den Niederlanden musste die Polizei in Rotterdam, Den Haag, Amsterdam und Utrecht einschreiten, nachdem Fußballfans mit Feuerwerkskörpern und Glas nach Polizisten geworfen hatten.0 Geteilt
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Am Osterwochenende kam es in mehreren schwedischen Städten (Malmö, Norrköpping, Linköping und Stockholm) zu heftigen Ausschreitungen, nachdem der Rechtsextremist Rasmus Paludan den Koran verbrannte. Randalierer zündeten einen Bus, mehrere andere Fahrzeuge und eine Schule an. Polizisten wurden mit Steinen und Molotowcocktails beworfen. Bis Ostermontag wurden 26 Polizisten und 14 andere Beteiligte verletzt und 40 Menschen festgenommen.Am Osterwochenende kam es in mehreren schwedischen Städten (Malmö, Norrköpping, Linköping und Stockholm) zu heftigen Ausschreitungen, nachdem der Rechtsextremist Rasmus Paludan den Koran verbrannte. Randalierer zündeten einen Bus, mehrere andere Fahrzeuge und eine Schule an. Polizisten wurden mit Steinen und Molotowcocktails beworfen. Bis Ostermontag wurden 26 Polizisten und 14 andere Beteiligte verletzt und 40 Menschen festgenommen.0 Geteilt
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Am Osterwochenende kam es in mehreren schwedischen Städten zu heftigen Ausschreitungen, nachdem der Rechtsextremist Rasmus Paludan den Koran verbrannte. In Malmö, Norrköpping, Linköping und Stockholm zündeten Randalierer einen Bus, mehrere andere Fahrzeuge und sogar eine Schule an. Polizisten wurden mit Steinen und Molotowcocktails beworfen. Insgesamt wurden 26 Polizisten und 14 andere Beteiligte verletzt. Die Polizei nahm 40 Menschen fest.Am Osterwochenende kam es in mehreren schwedischen Städten zu heftigen Ausschreitungen, nachdem der Rechtsextremist Rasmus Paludan den Koran verbrannte. In Malmö, Norrköpping, Linköping und Stockholm zündeten Randalierer einen Bus, mehrere andere Fahrzeuge und sogar eine Schule an. Polizisten wurden mit Steinen und Molotowcocktails beworfen. Insgesamt wurden 26 Polizisten und 14 andere Beteiligte verletzt. Die Polizei nahm 40 Menschen fest.0 Geteilt
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Am Sonntag, 31.10.2021, kam es in mehreren deutschen Städten zu Ausschreitungen in der Halloween-Nacht. In Berlin und Hamburg ging die Polizei gegen randalierende Feiernde vor, wobei Böller und Pyrotechnik geworfen und Eier auf Beamte gezielt wurden. In Hamburg-Wilhelmsburg wurde eine illegale Party in einem Hohlraum unter einer Brücke aufgelöst, bei der bis zu 300 Menschen ohne Corona-Schutzmaßnahmen feierten. In Südhessen wurden Eierwürfe gegen Menschen und Gebäude gemeldet, wobei ein Jugendlicher in Groß-Umstadt leicht verletzt wurde. Fenster und Haustüren wurden beschädigt.Am Sonntag, 31.10.2021, kam es in mehreren deutschen Städten zu Ausschreitungen in der Halloween-Nacht. In Berlin und Hamburg ging die Polizei gegen randalierende Feiernde vor, wobei Böller und Pyrotechnik geworfen und Eier auf Beamte gezielt wurden. In Hamburg-Wilhelmsburg wurde eine illegale Party in einem Hohlraum unter einer Brücke aufgelöst, bei der bis zu 300 Menschen ohne Corona-Schutzmaßnahmen feierten. In Südhessen wurden Eierwürfe gegen Menschen und Gebäude gemeldet, wobei ein Jugendlicher in Groß-Umstadt leicht verletzt wurde. Fenster und Haustüren wurden beschädigt.0 Geteilt
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In der Nacht zum Samstag, 12.06.2021, kam es in mehreren deutschen Städten zu Angriffen auf Polizisten und Mitarbeiter des Ordnungsamtes bei der Auflösung von Open-Air-Partys. In Köln wurden am Aachener Weiher zwei Polizisten und ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes durch Flaschenwürfe leicht verletzt. In Münster räumte die Polizei eine Wiese am Aasee, nachdem bis zu 250 teils betrunkene Menschen Böller zündeten und Flaschen auf Einsatzkräfte warfen. In Jena flogen im Paradiespark ebenfalls Flaschen auf Mitarbeiter des Ordnungsamtes, wobei ein Beamter verletzt und zwei Einsatzfahrzeuge beschädigt wurden. Auch im Berliner Mauerpark wurden Beamte angegriffen und mit Flaschen beworfen.In der Nacht zum Samstag, 12.06.2021, kam es in mehreren deutschen Städten zu Angriffen auf Polizisten und Mitarbeiter des Ordnungsamtes bei der Auflösung von Open-Air-Partys. In Köln wurden am Aachener Weiher zwei Polizisten und ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes durch Flaschenwürfe leicht verletzt. In Münster räumte die Polizei eine Wiese am Aasee, nachdem bis zu 250 teils betrunkene Menschen Böller zündeten und Flaschen auf Einsatzkräfte warfen. In Jena flogen im Paradiespark ebenfalls Flaschen auf Mitarbeiter des Ordnungsamtes, wobei ein Beamter verletzt und zwei Einsatzfahrzeuge beschädigt wurden. Auch im Berliner Mauerpark wurden Beamte angegriffen und mit Flaschen beworfen.0 Geteilt
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Am Samstag, 15.05.2021, eskalierten propalästinensische Demonstrationen in mehreren deutschen Städten, darunter Berlin, Stuttgart, Hamburg, Köln und Frankfurt. In Berlin bewarfen Demonstranten Polizisten mit Steinen und Flaschen, woraufhin die Polizei Pfefferspray einsetzte. Es gab Verletzte und Festnahmen. In Stuttgart kam es zu tumultartigen Szenen und zwei vorläufigen Festnahmen nach einer körperlichen Auseinandersetzung. In Hamburg wurde eine Demonstration aufgelöst. In Köln demonstrierten rund 800 Menschen mit palästinensischen Flaggen und anti-israelischen Parolen. In Frankfurt löste die Polizei eine Versammlung wegen Verstößen gegen die Auflagen auf.Am Samstag, 15.05.2021, eskalierten propalästinensische Demonstrationen in mehreren deutschen Städten, darunter Berlin, Stuttgart, Hamburg, Köln und Frankfurt. In Berlin bewarfen Demonstranten Polizisten mit Steinen und Flaschen, woraufhin die Polizei Pfefferspray einsetzte. Es gab Verletzte und Festnahmen. In Stuttgart kam es zu tumultartigen Szenen und zwei vorläufigen Festnahmen nach einer körperlichen Auseinandersetzung. In Hamburg wurde eine Demonstration aufgelöst. In Köln demonstrierten rund 800 Menschen mit palästinensischen Flaggen und anti-israelischen Parolen. In Frankfurt löste die Polizei eine Versammlung wegen Verstößen gegen die Auflagen auf.0 Geteilt
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Am Montag, 17.08.2020, wurde bekannt, dass die Clan-Kriminalität in Nordrhein-Westfalen zugenommen hat. Die Ermittler gehen von 111 kriminellen Clans aus, die in dem Bundesland ihr Unwesen treiben. Besonders betroffen sind die Großstädte im Ruhrgebiet, wobei Essen eine Häufung von Tatverdächtigen und Straftaten aufweist. Insgesamt wurden 3.800 Straftaten von 6.100 Verdächtigen registriert, darunter auch Verkehrsdelikte. Bei Verfahren wegen Drogenhandels gegen Clan-Mitglieder wurden unter anderem drei Kilogramm Heroin sichergestellt. Am vergangenen Wochenende waren bei einer Razzia gegen Clan-Kriminalität in acht NRW-Städten 1.500 Polizisten im Einsatz.Am Montag, 17.08.2020, wurde bekannt, dass die Clan-Kriminalität in Nordrhein-Westfalen zugenommen hat. Die Ermittler gehen von 111 kriminellen Clans aus, die in dem Bundesland ihr Unwesen treiben. Besonders betroffen sind die Großstädte im Ruhrgebiet, wobei Essen eine Häufung von Tatverdächtigen und Straftaten aufweist. Insgesamt wurden 3.800 Straftaten von 6.100 Verdächtigen registriert, darunter auch Verkehrsdelikte. Bei Verfahren wegen Drogenhandels gegen Clan-Mitglieder wurden unter anderem drei Kilogramm Heroin sichergestellt. Am vergangenen Wochenende waren bei einer Razzia gegen Clan-Kriminalität in acht NRW-Städten 1.500 Polizisten im Einsatz.0 Geteilt
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Am Montag, 17.08.2020, wurde bekannt, dass die Clan-Kriminalität in Nordrhein-Westfalen zugenommen hat. Die Ermittler gehen von 111 kriminellen Clans aus, die im Bundesland aktiv sind. Besonders betroffen sind die Großstädte im Ruhrgebiet, wobei Essen eine Häufung von Tatverdächtigen und Straftaten aufweist. Insgesamt wurden 3.800 Straftaten von 6.100 Verdächtigen registriert. Am vergangenen Wochenende waren bei einer Razzia gegen Clan-Kriminalität in acht NRW-Städten 1.500 Polizisten im Einsatz.Am Montag, 17.08.2020, wurde bekannt, dass die Clan-Kriminalität in Nordrhein-Westfalen zugenommen hat. Die Ermittler gehen von 111 kriminellen Clans aus, die im Bundesland aktiv sind. Besonders betroffen sind die Großstädte im Ruhrgebiet, wobei Essen eine Häufung von Tatverdächtigen und Straftaten aufweist. Insgesamt wurden 3.800 Straftaten von 6.100 Verdächtigen registriert. Am vergangenen Wochenende waren bei einer Razzia gegen Clan-Kriminalität in acht NRW-Städten 1.500 Polizisten im Einsatz.0 Geteilt
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