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  • NRW: Neun Polizisten wegen rechtsextremer Chats suspendiert
    Am 24.11.2020 gab Landesinnenminister Herbert Reul bekannt, dass im Skandal um rechtsextreme Chat-Gruppen bei der nordrhein-westfälischen Polizei weitere zehn Beamte suspendiert wurden. In einer Kegel-Chatgruppe von Polizisten mit 15 Teilnehmern wurden rechtsextreme und mutmaßlich strafrechtlich relevante Inhalte gepostet, darunter fremdenfeindliche und menschenverachtende Beiträge. Die Gruppe war nach der Romanfigur des schwarzen Sklaven „Kunta Kinte“ benannt. Es wurden Hitler-Bilder, antisemitische Posts und ein Bild von Beamten vor einem Hakenkreuz gefunden. Am Dienstagmorgen um 6 Uhr wurden zeitgleich Wohnungen und Diensträume durchsucht, Handys und Datenträger sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Duisburg ermittelt wegen Volksverhetzung. Die Zahl der betroffenen Mitarbeiter bei NRW-Sicherheitsbehörden stieg auf 191.
    Am 24.11.2020 gab Landesinnenminister Herbert Reul bekannt, dass im Skandal um rechtsextreme Chat-Gruppen bei der nordrhein-westfälischen Polizei weitere zehn Beamte suspendiert wurden. In einer Kegel-Chatgruppe von Polizisten mit 15 Teilnehmern wurden rechtsextreme und mutmaßlich strafrechtlich relevante Inhalte gepostet, darunter fremdenfeindliche und menschenverachtende Beiträge. Die Gruppe war nach der Romanfigur des schwarzen Sklaven „Kunta Kinte“ benannt. Es wurden Hitler-Bilder, antisemitische Posts und ein Bild von Beamten vor einem Hakenkreuz gefunden. Am Dienstagmorgen um 6 Uhr wurden zeitgleich Wohnungen und Diensträume durchsucht, Handys und Datenträger sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Duisburg ermittelt wegen Volksverhetzung. Die Zahl der betroffenen Mitarbeiter bei NRW-Sicherheitsbehörden stieg auf 191.
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