• Ungar (39) festgenommen
    Am 13.07.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz einen 39-jährigen ungarischen Staatsangehörigen am Grenzübergang in Reitzenhain. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen Erschleichens von Leistungen. Da der Mann die geforderte Geldstrafe von über 600 Euro nicht aufbringen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Zwickau gebracht.
    Am 13.07.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz einen 39-jährigen ungarischen Staatsangehörigen am Grenzübergang in Reitzenhain. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen Erschleichens von Leistungen. Da der Mann die geforderte Geldstrafe von über 600 Euro nicht aufbringen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Zwickau gebracht.
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  • Rumäne (21) kontrolliert
    Am 10.07.2026 um 10:40 Uhr wurde ein 21-jähriger Rumäne am Grenzübergang in Reitzenhain kontrolliert. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Passau wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Er konnte die geforderte Geldstrafe von über 950 Euro aufbringen und in das Bundesgebiet einreisen.
    Am 10.07.2026 um 10:40 Uhr wurde ein 21-jähriger Rumäne am Grenzübergang in Reitzenhain kontrolliert. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Passau wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Er konnte die geforderte Geldstrafe von über 950 Euro aufbringen und in das Bundesgebiet einreisen.
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  • Bulgare (24) kontrolliert
    Am 12.07.2026 um 08:40 Uhr wurde ein 24-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger am Grenzübergang in Reitzenhain kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Bremen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die geforderte Geldstrafe von über 1000 Euro konnte aufgebracht werden, der Bulgare durfte weiterreisen.
    Am 12.07.2026 um 08:40 Uhr wurde ein 24-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger am Grenzübergang in Reitzenhain kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Bremen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die geforderte Geldstrafe von über 1000 Euro konnte aufgebracht werden, der Bulgare durfte weiterreisen.
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  • Zwei Kolumbianer unerlaubt eingereist
    Am 06.07.2026 gegen 15:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz am Grenzübergang Reitzenhain zwei kolumbianische Staatsangehörige in einem Renault Transporter. Der 43-jährige und der 49-jährige Mann hielten sich bereits seit 272 bzw. 93 Tagen unerlaubt im Schengengebiet auf. Sie wurden wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts angezeigt. Am Abend des 06.07.2026 gegen 23:15 Uhr wurden beide in die Tschechische Republik zurückgewiesen.
    Am 06.07.2026 gegen 15:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz am Grenzübergang Reitzenhain zwei kolumbianische Staatsangehörige in einem Renault Transporter. Der 43-jährige und der 49-jährige Mann hielten sich bereits seit 272 bzw. 93 Tagen unerlaubt im Schengengebiet auf. Sie wurden wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts angezeigt. Am Abend des 06.07.2026 gegen 23:15 Uhr wurden beide in die Tschechische Republik zurückgewiesen.
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  • 54-jähriger Moldauer festgenommen
    Am 04.07.2026 gegen 12:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz am Grenzübergang Reitzenhain einen 54-jährigen moldauischen Staatsangehörigen bei der Einreise. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Heidelberg. Da der Mann die geforderte Geldstrafe von 2.800 Euro nicht zahlen konnte, wurde er am Nachmittag in die Justizvollzugsanstalt Zwickau eingeliefert, um eine 56-tägige Restfreiheitsstrafe zu verbüßen.
    Am 04.07.2026 gegen 12:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz am Grenzübergang Reitzenhain einen 54-jährigen moldauischen Staatsangehörigen bei der Einreise. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Heidelberg. Da der Mann die geforderte Geldstrafe von 2.800 Euro nicht zahlen konnte, wurde er am Nachmittag in die Justizvollzugsanstalt Zwickau eingeliefert, um eine 56-tägige Restfreiheitsstrafe zu verbüßen.
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  • 42-jähriger Deutscher zahlt Geldstrafe
    Am 05.07.2026 gegen 13:30 Uhr stellten Bundespolizisten am Grenzübergang Reitzenhain einen 42-jährigen deutschen Staatsangehörigen fest. Gegen ihn lag ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach vor, wonach eine Geldstrafe von 2.000 Euro oder eine 20-tägige Restfreiheitsstrafe zu leisten war. Der Mann beglich die Geldstrafe sowie Verwaltungsgebühren von rund 140 Euro und konnte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seine Reise fortsetzen.
    Am 05.07.2026 gegen 13:30 Uhr stellten Bundespolizisten am Grenzübergang Reitzenhain einen 42-jährigen deutschen Staatsangehörigen fest. Gegen ihn lag ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach vor, wonach eine Geldstrafe von 2.000 Euro oder eine 20-tägige Restfreiheitsstrafe zu leisten war. Der Mann beglich die Geldstrafe sowie Verwaltungsgebühren von rund 140 Euro und konnte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seine Reise fortsetzen.
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  • LKW-Fahrer mit Haftbefehl gestellt
    Am 02.07.2026 gegen 22:10 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz einen LKW-Fahrer mit tschechischer Staatsangehörigkeit am Grenzübergang in Reitzenhain. Bei dem Mann lag ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Würzburg wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Die geforderte Geldstrafe von über 1500 Euro konnte der Mann aufbringen und in das Bundesgebiet einreisen.
    Am 02.07.2026 gegen 22:10 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz einen LKW-Fahrer mit tschechischer Staatsangehörigkeit am Grenzübergang in Reitzenhain. Bei dem Mann lag ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Würzburg wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Die geforderte Geldstrafe von über 1500 Euro konnte der Mann aufbringen und in das Bundesgebiet einreisen.
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  • Rumäne mit Haftbefehl kontrolliert
    Am 01.07.2026 gegen 19:10 Uhr wurde ein 56-jähriger rumänischer Staatsangehöriger am Grenzübergang in Reitzenhain kontrolliert. Gegen ihn lag ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Deggendorf wegen Erschleichens von Leistungen vor. Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe von über 200 Euro aufbringen und seine Reise fortsetzen.
    Am 01.07.2026 gegen 19:10 Uhr wurde ein 56-jähriger rumänischer Staatsangehöriger am Grenzübergang in Reitzenhain kontrolliert. Gegen ihn lag ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Deggendorf wegen Erschleichens von Leistungen vor. Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe von über 200 Euro aufbringen und seine Reise fortsetzen.
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  • Rumäne in JVA eingeliefert
    Am 01.07.2026 gegen 16:10 Uhr wurde ein 48-jähriger rumänischer Staatsangehöriger bei der Einreisekontrolle am Grenzübergang in Reitzenhain vorstellig. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Dresden wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Da er die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Zwickau verbracht.
    Am 01.07.2026 gegen 16:10 Uhr wurde ein 48-jähriger rumänischer Staatsangehöriger bei der Einreisekontrolle am Grenzübergang in Reitzenhain vorstellig. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Dresden wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Da er die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Zwickau verbracht.
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  • Grieche (54) mit Haftbefehl kontrolliert
    Am 29.06.2026 gegen 12:15 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz einen 54-jährigen griechischen Staatsangehörigen am Grenzübergang in Reitzenhain. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen Betrug vorlag. Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe von über 1000 Euro aufbringen und seine Reise fortsetzen.
    Am 29.06.2026 gegen 12:15 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz einen 54-jährigen griechischen Staatsangehörigen am Grenzübergang in Reitzenhain. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen Betrug vorlag. Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe von über 1000 Euro aufbringen und seine Reise fortsetzen.
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  • Ukrainer (19) ohne gültige Dokumente zurückgewiesen
    Am 29.06.2026 gegen 13:40 Uhr wurde ein 19-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger bei der Einreisekontrolle am Grenzübergang in Reitzenhain vorstellig. Er konnte keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorweisen. Der Mann hatte im Jahr 2024 in der Slowakei einen Asylantrag gestellt, der nicht zur Einreise nach Deutschland berechtigt. Der Ukrainer wurde am Abend nach Tschechien zurückgewiesen.
    Am 29.06.2026 gegen 13:40 Uhr wurde ein 19-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger bei der Einreisekontrolle am Grenzübergang in Reitzenhain vorstellig. Er konnte keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorweisen. Der Mann hatte im Jahr 2024 in der Slowakei einen Asylantrag gestellt, der nicht zur Einreise nach Deutschland berechtigt. Der Ukrainer wurde am Abend nach Tschechien zurückgewiesen.
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  • Tscheche (61) mit Haftbefehl kontrolliert
    Am 26.06.2026 gegen 13:50 Uhr vollstreckten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz im Rahmen der wiedereingeführten Grenzkontrollen einen Haftbefehl. Sie kontrollierten einen 61-jährigen tschechischen Staatsangehörigen am Grenzübergang in Reitzenhain. Bei ihm lag ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Deggendorf wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Der Tscheche konnte die geforderte Geldstrafe von über 800 Euro aufbringen und in das Bundesgebiet einreisen.
    Am 26.06.2026 gegen 13:50 Uhr vollstreckten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz im Rahmen der wiedereingeführten Grenzkontrollen einen Haftbefehl. Sie kontrollierten einen 61-jährigen tschechischen Staatsangehörigen am Grenzübergang in Reitzenhain. Bei ihm lag ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Deggendorf wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Der Tscheche konnte die geforderte Geldstrafe von über 800 Euro aufbringen und in das Bundesgebiet einreisen.
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  • Bundespolizei trifft Feststellungen am Grenzübergang
    Am 22.06.2026 gegen 09:44 Uhr traf die Bundespolizei am Grenzübergang in Reitzenhain Feststellungen. Weitere Details werden derzeit nicht bekannt gegeben.
    Am 22.06.2026 gegen 09:44 Uhr traf die Bundespolizei am Grenzübergang in Reitzenhain Feststellungen. Weitere Details werden derzeit nicht bekannt gegeben.
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  • Zoll entdeckt 124.000 Euro
    Am Grenzübergang Reitzenhain (Erzgebirge) wurde ein 40-jähriger Niederländer kontrolliert, der in einem Weinkühlschrank im Kofferraum über 124.000 Euro Bargeld transportierte. Der Mann hatte bei der Befragung angegeben, nur 50 Euro bei sich zu haben. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Geldwäsche eingeleitet. Das Bargeld und der Kühlschrank wurden sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Dresden. Wer kann Angaben zur Herkunft und Verwendung des Geldes machen?
    Am Grenzübergang Reitzenhain (Erzgebirge) wurde ein 40-jähriger Niederländer kontrolliert, der in einem Weinkühlschrank im Kofferraum über 124.000 Euro Bargeld transportierte. Der Mann hatte bei der Befragung angegeben, nur 50 Euro bei sich zu haben. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Geldwäsche eingeleitet. Das Bargeld und der Kühlschrank wurden sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Dresden. Wer kann Angaben zur Herkunft und Verwendung des Geldes machen?
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  • 124.000 Euro Bargeld im Kühlschrank geschmuggelt
    Am 10.06.2025 kontrollierten Zöllner am Grenzübergang Reitzenhain in Sachsen ein niederländisches Fahrzeug. Der 40-jährige Fahrer gab an, nur 50 Euro Bargeld dabei zu haben. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten im Kofferraum einen originalverpackten kleinen Weinkühlschrank mit beschädigter Verpackung. Der Mann gab an, es handle sich um Retourware aus der Slowakei. Beim Öffnen des Kühlschranks entdeckten die Zöllner über 124.000 Euro Bargeld. Gegen den 40-Jährigen wird wegen des Verdachts der Geldwäsche ermittelt.
    Am 10.06.2025 kontrollierten Zöllner am Grenzübergang Reitzenhain in Sachsen ein niederländisches Fahrzeug. Der 40-jährige Fahrer gab an, nur 50 Euro Bargeld dabei zu haben. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten im Kofferraum einen originalverpackten kleinen Weinkühlschrank mit beschädigter Verpackung. Der Mann gab an, es handle sich um Retourware aus der Slowakei. Beim Öffnen des Kühlschranks entdeckten die Zöllner über 124.000 Euro Bargeld. Gegen den 40-Jährigen wird wegen des Verdachts der Geldwäsche ermittelt.
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