• Mann auf offener Straße angeschossen
    Am 14.07.2026 gegen 13:00 Uhr kam es im Gamsbartweg in Berlin-Reinickendorf zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 33-jährigen Mann und seinem Begleiter sowie drei weiteren Männern. Im Verlauf des Streits schoss einer der drei Männer mehrfach auf den 33-Jährigen und traf ihn in die Beine. Der Mann wurde schwer verletzt und nach einer Notoperation stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort. Die Täter flüchteten unerkannt.
    Am 14.07.2026 gegen 13:00 Uhr kam es im Gamsbartweg in Berlin-Reinickendorf zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 33-jährigen Mann und seinem Begleiter sowie drei weiteren Männern. Im Verlauf des Streits schoss einer der drei Männer mehrfach auf den 33-Jährigen und traf ihn in die Beine. Der Mann wurde schwer verletzt und nach einer Notoperation stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort. Die Täter flüchteten unerkannt.
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  • Mann durch Schüsse verletzt
    Am 14.07.2026 gegen 13 Uhr hielt sich ein 33-jähriger Mann mit einem Begleiter im Gamsbartweg in Reinickendorf auf und geriet mit drei unbekannten Männern in eine Auseinandersetzung. Einer der Unbekannten gab mehrere Schüsse in Richtung des 33-Jährigen ab, der an den Beinen verletzt wurde. Der Verletzte wurde in einem Krankenhaus operiert und stationär aufgenommen, Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort, ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) ermittelt.
    Am 14.07.2026 gegen 13 Uhr hielt sich ein 33-jähriger Mann mit einem Begleiter im Gamsbartweg in Reinickendorf auf und geriet mit drei unbekannten Männern in eine Auseinandersetzung. Einer der Unbekannten gab mehrere Schüsse in Richtung des 33-Jährigen ab, der an den Beinen verletzt wurde. Der Verletzte wurde in einem Krankenhaus operiert und stationär aufgenommen, Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort, ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) ermittelt.
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  • 23-Jähriger verursacht Unfälle und flüchtet
    Am 14.07.2026 gegen 7:30 Uhr verursachte ein 23-jähriger Mann in Reinickendorf mehrere Verkehrsunfälle. Zunächst touchierte er in der Dubliner Straße Ecke Glasgower Straße einen Verkehrspoller und entfernte sich unerlaubt. An der Kreuzung Dubliner Straße/ Holländerstraße fuhr er auf ein entgegenkommendes Fahrzeug zu, lenkte ein und prallte gegen zwei geparkte Autos. Es entstand hoher Sachschaden. Der 23-Jährige erlitt Kopfverletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Da er offenbar unter Drogeneinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle lehnte er ab und bedrohte die Einsatzkräfte verbal. Im Fahrzeug fanden die Beamten zwei griffbereite Waffen (Schlagstock und Einhandmesser), die beschlagnahmt wurden. Zudem führte der Mann seine gültige Fahrerlaubnis mit sich, die er jedoch als gestohlen gemeldet hatte; auch diese wurde beschlagnahmt. Nach den polizeilichen Maßnahmen und der ärztlichen Behandlung wurde der Mann entlassen.
    Am 14.07.2026 gegen 7:30 Uhr verursachte ein 23-jähriger Mann in Reinickendorf mehrere Verkehrsunfälle. Zunächst touchierte er in der Dubliner Straße Ecke Glasgower Straße einen Verkehrspoller und entfernte sich unerlaubt. An der Kreuzung Dubliner Straße/ Holländerstraße fuhr er auf ein entgegenkommendes Fahrzeug zu, lenkte ein und prallte gegen zwei geparkte Autos. Es entstand hoher Sachschaden. Der 23-Jährige erlitt Kopfverletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Da er offenbar unter Drogeneinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle lehnte er ab und bedrohte die Einsatzkräfte verbal. Im Fahrzeug fanden die Beamten zwei griffbereite Waffen (Schlagstock und Einhandmesser), die beschlagnahmt wurden. Zudem führte der Mann seine gültige Fahrerlaubnis mit sich, die er jedoch als gestohlen gemeldet hatte; auch diese wurde beschlagnahmt. Nach den polizeilichen Maßnahmen und der ärztlichen Behandlung wurde der Mann entlassen.
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  • Falscher Polizist bei Autodeal festgenommen
    Am 16.01.2026 gegen Abend auf einem Supermarktparkplatz in Reinickendorf sollte ein Lamborghini Aventador für 189.000 Euro den Besitzer wechseln. Der Käufer hatte 68.000 Euro Anzahlung dabei. Zwei Männer in Schwarz gaben sich als Polizisten aus und sicherstellten das Geld. Einer von ihnen, Gerry C. (42), ist tatsächlich Polizeibeamter, jedoch seit fünf Jahren suspendiert. Er gab vor Gericht an, die Vorwürfe träfen weitgehend zu. Er habe sich als im Dienst befindlicher Polizist ausgegeben, trug eine Schutzweste und eine Softair-Pistole. Der Mittäter nahm das Geld und flüchtete mit der gesamten Beute. Auch der Verkäufer verschwand mit dem Lamborghini. Gerry C. wurde nach kurzer Flucht von der Polizei festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft. Der Prozess wird am 22.07. fortgesetzt.
    Am 16.01.2026 gegen Abend auf einem Supermarktparkplatz in Reinickendorf sollte ein Lamborghini Aventador für 189.000 Euro den Besitzer wechseln. Der Käufer hatte 68.000 Euro Anzahlung dabei. Zwei Männer in Schwarz gaben sich als Polizisten aus und sicherstellten das Geld. Einer von ihnen, Gerry C. (42), ist tatsächlich Polizeibeamter, jedoch seit fünf Jahren suspendiert. Er gab vor Gericht an, die Vorwürfe träfen weitgehend zu. Er habe sich als im Dienst befindlicher Polizist ausgegeben, trug eine Schutzweste und eine Softair-Pistole. Der Mittäter nahm das Geld und flüchtete mit der gesamten Beute. Auch der Verkäufer verschwand mit dem Lamborghini. Gerry C. wurde nach kurzer Flucht von der Polizei festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft. Der Prozess wird am 22.07. fortgesetzt.
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  • 40-Jähriger nach Unfallflucht festgenommen
    Am 12.07.2026 gegen 20:15 Uhr befuhr ein 40-jähriger Mann mit einem Transporter die Roedernallee in Richtung Lengeder Straße. An der Einmündung zur Thyssenstraße bog er mit überhöhter Geschwindigkeit nach links ab und missachtete den Vorrang eines entgegenkommenden 59-jährigen Autofahrers. Dieser wich aus, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen das Heck eines geparkten Fahrzeugs eines 47-Jährigen. Ein außer Dienst befindlicher Polizeibeamter hinderte den 40-Jährigen an der Flucht und hielt ihn bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte fest. Der Festgenommene gab an, keinen Führerschein zu besitzen und Alkohol konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab 2,9 Promille. Zudem führte er eine Schreckschusswaffe unter dem Vordersitz mit, die beschlagnahmt wurde. Der 59-Jährige wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der 40-Jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
    Am 12.07.2026 gegen 20:15 Uhr befuhr ein 40-jähriger Mann mit einem Transporter die Roedernallee in Richtung Lengeder Straße. An der Einmündung zur Thyssenstraße bog er mit überhöhter Geschwindigkeit nach links ab und missachtete den Vorrang eines entgegenkommenden 59-jährigen Autofahrers. Dieser wich aus, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen das Heck eines geparkten Fahrzeugs eines 47-Jährigen. Ein außer Dienst befindlicher Polizeibeamter hinderte den 40-Jährigen an der Flucht und hielt ihn bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte fest. Der Festgenommene gab an, keinen Führerschein zu besitzen und Alkohol konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab 2,9 Promille. Zudem führte er eine Schreckschusswaffe unter dem Vordersitz mit, die beschlagnahmt wurde. Der 59-Jährige wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der 40-Jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
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  • Schusswaffe bei Verkehrskontrolle gefunden
    Am 12.07.2026 gegen 21:00 Uhr hielten Polizeieinsatzkräfte in der Lindauer Allee in Reinickendorf einen 26-jährigen Mann an, der unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Eine Zeugin hatte zuvor gemeldet, dass der Fahrer mehrere rote Ampeln überfahren und mehrfach grundlos auf der Fahrbahn gehalten habe. Im Fahrzeug befand sich ein gleichaltriger Beifahrer. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine schussfertig geladene scharfe Pistole, mehrere Lachgasbehälter, Cannabis, zahlreiche Medikamentenblister und eine vierstellige Summe Bargeld. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Beide Männer wurden vorläufig festgenommen, nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme jedoch wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Betäubungsmittelhandels dauern.
    Am 12.07.2026 gegen 21:00 Uhr hielten Polizeieinsatzkräfte in der Lindauer Allee in Reinickendorf einen 26-jährigen Mann an, der unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Eine Zeugin hatte zuvor gemeldet, dass der Fahrer mehrere rote Ampeln überfahren und mehrfach grundlos auf der Fahrbahn gehalten habe. Im Fahrzeug befand sich ein gleichaltriger Beifahrer. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine schussfertig geladene scharfe Pistole, mehrere Lachgasbehälter, Cannabis, zahlreiche Medikamentenblister und eine vierstellige Summe Bargeld. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Beide Männer wurden vorläufig festgenommen, nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme jedoch wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Betäubungsmittelhandels dauern.
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  • Razzia bei Letzter Generation
    Am 18.09.2023 durchsuchte die Polizei Berlin die Wohnung eines 25-jährigen Mitglieds der „Letzten Generation“ im Stadtteil Reinickendorf. Dabei wurden mehrere hundert Tuben Sekundenkleber sowie eine Charge eines Aushärtungsbeschleunigers („Aktivator“) beschlagnahmt. Der Beschuldigte soll den Aktivator weiteren Mitgliedern zur Verfügung gestellt haben. Mindestens eine Person nutzte den Aktivator bei einer Blockadeaktion am Montag, um sich auf der Straße festzukleben, was die Arbeit der Polizei erheblich erschwerte. Dem 25-Jährigen wird Beihilfe zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und zur Nötigung vorgeworfen. Der Durchsuchungsbeschluss wurde wegen Eilbedürftigkeit mündlich beim Amtsgericht Tiergarten beantragt.
    Am 18.09.2023 durchsuchte die Polizei Berlin die Wohnung eines 25-jährigen Mitglieds der „Letzten Generation“ im Stadtteil Reinickendorf. Dabei wurden mehrere hundert Tuben Sekundenkleber sowie eine Charge eines Aushärtungsbeschleunigers („Aktivator“) beschlagnahmt. Der Beschuldigte soll den Aktivator weiteren Mitgliedern zur Verfügung gestellt haben. Mindestens eine Person nutzte den Aktivator bei einer Blockadeaktion am Montag, um sich auf der Straße festzukleben, was die Arbeit der Polizei erheblich erschwerte. Dem 25-Jährigen wird Beihilfe zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und zur Nötigung vorgeworfen. Der Durchsuchungsbeschluss wurde wegen Eilbedürftigkeit mündlich beim Amtsgericht Tiergarten beantragt.
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  • 18-Jähriger nach Messerattacke festgenommen
    Am 05.09.2012 gegen Mitternacht wurde ein 18-jähriger Tatverdächtiger in Reinickendorf festgenommen. Er steht im Verdacht, am selben Tag vor einer Schule in Alt-Hohenschönhausen einen 15-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Bei der Auseinandersetzung zwischen jeweils drei Jugendlichen erlitt das Opfer schwere Verletzungen am Oberkörper und musste notoperiert werden. Sein Zustand ist ernst, aber nicht lebensbedrohlich. Zwei 17-jährige Begleiter des Opfers erlitten leichte Verletzungen.
    Am 05.09.2012 gegen Mitternacht wurde ein 18-jähriger Tatverdächtiger in Reinickendorf festgenommen. Er steht im Verdacht, am selben Tag vor einer Schule in Alt-Hohenschönhausen einen 15-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Bei der Auseinandersetzung zwischen jeweils drei Jugendlichen erlitt das Opfer schwere Verletzungen am Oberkörper und musste notoperiert werden. Sein Zustand ist ernst, aber nicht lebensbedrohlich. Zwei 17-jährige Begleiter des Opfers erlitten leichte Verletzungen.
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  • Brandanschlag auf Ditib-Moschee
    In der Nacht zum 14.03.2018 brannte es in den Räumen einer türkischen Ditib-Moschee in Berlin-Reinickendorf. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Der Berliner Integrationsbeauftragte sprach von Terror. Täter unbekannt.
    In der Nacht zum 14.03.2018 brannte es in den Räumen einer türkischen Ditib-Moschee in Berlin-Reinickendorf. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Der Berliner Integrationsbeauftragte sprach von Terror. Täter unbekannt.
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  • Polizei durchsucht Hells Angels Clubhaus
    Am 21.09.2011 durchsuchte die Berliner Polizei mit rund 120 Beamten, darunter ein Spezialeinsatzkommando, ein Clubhaus der Hells Angels im Stadtteil Reinickendorf. Dabei wurden drei Rocker leicht verletzt. Die Beamten trafen auf etwa 25 Mitglieder der Rockergruppe, von denen einige zu fliehen versuchten, aber die meisten gestellt werden konnten. Bei der Durchsuchung wurden sieben Messer und ein Schlagstock sichergestellt. Es lag ein richterlicher Durchsuchungsbefehl zur Gefahrenabwehr vor. Festnahmen erfolgten zunächst nicht. Die Aktion diente der Gefahrenabwehr und soll den Mitgliedern zeigen, dass sie im Fokus der Polizei stehen.
    Am 21.09.2011 durchsuchte die Berliner Polizei mit rund 120 Beamten, darunter ein Spezialeinsatzkommando, ein Clubhaus der Hells Angels im Stadtteil Reinickendorf. Dabei wurden drei Rocker leicht verletzt. Die Beamten trafen auf etwa 25 Mitglieder der Rockergruppe, von denen einige zu fliehen versuchten, aber die meisten gestellt werden konnten. Bei der Durchsuchung wurden sieben Messer und ein Schlagstock sichergestellt. Es lag ein richterlicher Durchsuchungsbefehl zur Gefahrenabwehr vor. Festnahmen erfolgten zunächst nicht. Die Aktion diente der Gefahrenabwehr und soll den Mitgliedern zeigen, dass sie im Fokus der Polizei stehen.
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  • Flüchtlinge stürmen Sicherheitsbüro
    Am 29.09.2016 gegen 02:00 Uhr stürmten rund 50 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Reinickendorf das Büro des Sicherheitsdienstes. Sie brachen die Tür auf, verwüsteten das Büro und entwendeten persönliche Gegenstände des Sicherheitsdienstes. Anschließend schlugen und traten sie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Rund 30 Polizisten waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Ein Bewohner lag zunächst nicht ansprechbar auf dem Boden, sprang jedoch plötzlich auf und schlug wild um sich, als ein Polizist ihm helfen wollte. Die Beamten überwältigten ihn und brachten ihn in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Es wird wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Einbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die 120 Bewohner der Unterkunft zogen am Donnerstag planmäßig in die Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne nach Berlin-Spandau um.
    Am 29.09.2016 gegen 02:00 Uhr stürmten rund 50 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Reinickendorf das Büro des Sicherheitsdienstes. Sie brachen die Tür auf, verwüsteten das Büro und entwendeten persönliche Gegenstände des Sicherheitsdienstes. Anschließend schlugen und traten sie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Rund 30 Polizisten waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Ein Bewohner lag zunächst nicht ansprechbar auf dem Boden, sprang jedoch plötzlich auf und schlug wild um sich, als ein Polizist ihm helfen wollte. Die Beamten überwältigten ihn und brachten ihn in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Es wird wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Einbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die 120 Bewohner der Unterkunft zogen am Donnerstag planmäßig in die Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne nach Berlin-Spandau um.
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  • Tödlicher Anschlag auf Tahir Özbek
    Am 10.01.2014 gegen 22:55 Uhr drangen 13 Männer in das Wettbüro 'Expekt' in Berlin-Reinickendorf ein und erschossen den 26-jährigen Tahir Özbek. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Anschlag vom Boss der Berliner Hells Angels, Kadir P., in Auftrag gegeben wurde. Hintergrund war eine Auseinandersetzung am 13.10.2013 vor der Diskothek 'Traffic', bei der Özbek ein Hells-Angels-Mitglied mit einem Messer verletzt hatte. Die Ermittlungen des LKA umfassen mehrere tausend Seiten. Der Prozess beginnt am 17.10.2014 vor dem Schwurgericht Berlin.
    Am 10.01.2014 gegen 22:55 Uhr drangen 13 Männer in das Wettbüro 'Expekt' in Berlin-Reinickendorf ein und erschossen den 26-jährigen Tahir Özbek. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Anschlag vom Boss der Berliner Hells Angels, Kadir P., in Auftrag gegeben wurde. Hintergrund war eine Auseinandersetzung am 13.10.2013 vor der Diskothek 'Traffic', bei der Özbek ein Hells-Angels-Mitglied mit einem Messer verletzt hatte. Die Ermittlungen des LKA umfassen mehrere tausend Seiten. Der Prozess beginnt am 17.10.2014 vor dem Schwurgericht Berlin.
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  • Drei Tatverdächtige nach Raubmorden gefasst
    Am 24.10.2022 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass drei Männer im Alter von 22, 23 und 37 Jahren bereits am 19.10.2022 in Berlin festgenommen wurden. Sie stehen im Verdacht, eine Serie von Raubüberfällen auf Senioren begangen zu haben, bei denen zwei Menschen getötet wurden. Die Bande soll am 19.08.2022 eine 67-jährige Frau in Annaburg (Sachsen-Anhalt) in ihrem Einfamilienhaus getötet haben. Am 22.08.2022 wurde ein 83-jähriger Mann in Berlin-Reinickendorf im Märkischen Viertel tot aufgefunden. Zudem sollen die Verdächtigen zwischen dem 01.07.2022 und dem 01.09.2022 weitere Senioren in Berlin überfallen haben. Am 01.07.2022 wurden ein 81-jähriger Mann und seine 87-jährige Frau im Märkischen Viertel von vier Angreifern überfallen, gefesselt, bedroht und geschlagen; die Täter flohen mit Geld, das Ehepaar erlitt schwere Kopfverletzungen. Am 25.07.2022 überfielen zwei Männer einen 82-Jährigen in dessen Wohnung im Märkischen Viertel, fesselten und beraubten ihn. Am 25.08.2022 wurde ein 78-Jähriger in Moabit von vier Männern überfallen, gefesselt und geschlagen. Am 01.09.2022 wurde eine 80-jährige Frau im Märkischen Viertel von fünf Männern überfallen und bedroht. Die gefassten Verdächtigen wohnen in Berlin und haben teilweise serbische und deutsche Staatsangehörigkeit. Die Polizei fahndet noch nach weiteren Tatverdächtigen. #Raubüberfall #Mord
    Am 24.10.2022 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass drei Männer im Alter von 22, 23 und 37 Jahren bereits am 19.10.2022 in Berlin festgenommen wurden. Sie stehen im Verdacht, eine Serie von Raubüberfällen auf Senioren begangen zu haben, bei denen zwei Menschen getötet wurden. Die Bande soll am 19.08.2022 eine 67-jährige Frau in Annaburg (Sachsen-Anhalt) in ihrem Einfamilienhaus getötet haben. Am 22.08.2022 wurde ein 83-jähriger Mann in Berlin-Reinickendorf im Märkischen Viertel tot aufgefunden. Zudem sollen die Verdächtigen zwischen dem 01.07.2022 und dem 01.09.2022 weitere Senioren in Berlin überfallen haben. Am 01.07.2022 wurden ein 81-jähriger Mann und seine 87-jährige Frau im Märkischen Viertel von vier Angreifern überfallen, gefesselt, bedroht und geschlagen; die Täter flohen mit Geld, das Ehepaar erlitt schwere Kopfverletzungen. Am 25.07.2022 überfielen zwei Männer einen 82-Jährigen in dessen Wohnung im Märkischen Viertel, fesselten und beraubten ihn. Am 25.08.2022 wurde ein 78-Jähriger in Moabit von vier Männern überfallen, gefesselt und geschlagen. Am 01.09.2022 wurde eine 80-jährige Frau im Märkischen Viertel von fünf Männern überfallen und bedroht. Die gefassten Verdächtigen wohnen in Berlin und haben teilweise serbische und deutsche Staatsangehörigkeit. Die Polizei fahndet noch nach weiteren Tatverdächtigen. #Raubüberfall #Mord
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  • Polizeianwärter nach Unfall mit Widerstand
    Am 16.02.2019 gegen 04:50 Uhr verursachte ein 26-jähriger Polizeianwärter in Berlin-Reinickendorf einen Verkehrsunfall, bei dem er mit seinem Wagen frontal gegen einen Baum prallte und drei geparkte Autos beschädigte. Eine Zeugin alarmierte die Polizei, als der Mann den Unfallort in der Klemkestraße verlassen wollte. Gegenüber den eintreffenden Einsatzkräften verhielt er sich äußerst aggressiv und leistete Widerstand, wobei zwei Polizisten leicht verletzt wurden. Aufgrund des Verdachts auf Alkoholkonsum wurde ihm auf einer Polizeiwache Blut entnommen. Anschließend kam er in ein Krankenhaus. Der Mann ist Anwärter der Polizei Berlin.
    Am 16.02.2019 gegen 04:50 Uhr verursachte ein 26-jähriger Polizeianwärter in Berlin-Reinickendorf einen Verkehrsunfall, bei dem er mit seinem Wagen frontal gegen einen Baum prallte und drei geparkte Autos beschädigte. Eine Zeugin alarmierte die Polizei, als der Mann den Unfallort in der Klemkestraße verlassen wollte. Gegenüber den eintreffenden Einsatzkräften verhielt er sich äußerst aggressiv und leistete Widerstand, wobei zwei Polizisten leicht verletzt wurden. Aufgrund des Verdachts auf Alkoholkonsum wurde ihm auf einer Polizeiwache Blut entnommen. Anschließend kam er in ein Krankenhaus. Der Mann ist Anwärter der Polizei Berlin.
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  • Acht Hells Angels zu lebenslanger Haft verurteilt
    Am 01.10.2019 hat das Berliner Landgericht acht der zehn Angeklagten in einem der bundesweit größten Rockerprozesse zu lebenslangen Gefängnisstrafen verurteilt. Sieben von ihnen wurden des gemeinschaftlichen Mordes schuldig gesprochen. Ein 35-Jähriger, der als Rockerchef der Hells Angels gilt und die tödlichen Schüsse in einem Wettbüro in Auftrag gegeben haben soll, wurde wegen Anstiftung zum Mord verurteilt. Ein weiterer Angeklagter erhielt wegen seiner Hilfe bei der Aufklärung des Falls eine zwölfjährige Haftstrafe. Der zehnte Angeklagte bekam eine geringe Strafe. Am 10.01.2014 waren 13 zum Teil vermummte Männer in ein Wettcafé im Berliner Stadtteil Reinickendorf eingedrungen. Der Mann an der Spitze feuerte im Hinterzimmer mit einer Pistole auf das Opfer. Sechs Kugeln trafen, der Mann starb noch im Café. Der Anschlag vor laufenden Überwachungskameras soll ein Racheakt für eine Schlägerei mit einem verletzten Hells-Angels-Rocker gewesen sein. Der Prozess dauerte knapp fünf Jahre, das Urteil wurde am 300. Verhandlungstag gefällt. Mehr als 370 Zeugen und Sachverständige waren gehört worden. Die meisten der deutschen und türkischen Angeklagten sitzen seit mehr als fünfeinhalb Jahren in Untersuchungshaft. Einige schwiegen im Prozess, andere bestritten einen Tötungsauftrag. In einem rechtlichen Hinweis des Landgerichts hieß es im Vorjahr, das Landeskriminalamt (LKA) habe gewusst, dass ein solcher Mord passieren könnte, jedoch keine ausreichenden Gegenmaßnahmen ergriffen. Die Staatsanwaltschaft leitete daher Ermittlungen gegen drei Beamte wegen Totschlags durch Unterlassen ein. Die Ermittlungen dauerten.
    Am 01.10.2019 hat das Berliner Landgericht acht der zehn Angeklagten in einem der bundesweit größten Rockerprozesse zu lebenslangen Gefängnisstrafen verurteilt. Sieben von ihnen wurden des gemeinschaftlichen Mordes schuldig gesprochen. Ein 35-Jähriger, der als Rockerchef der Hells Angels gilt und die tödlichen Schüsse in einem Wettbüro in Auftrag gegeben haben soll, wurde wegen Anstiftung zum Mord verurteilt. Ein weiterer Angeklagter erhielt wegen seiner Hilfe bei der Aufklärung des Falls eine zwölfjährige Haftstrafe. Der zehnte Angeklagte bekam eine geringe Strafe. Am 10.01.2014 waren 13 zum Teil vermummte Männer in ein Wettcafé im Berliner Stadtteil Reinickendorf eingedrungen. Der Mann an der Spitze feuerte im Hinterzimmer mit einer Pistole auf das Opfer. Sechs Kugeln trafen, der Mann starb noch im Café. Der Anschlag vor laufenden Überwachungskameras soll ein Racheakt für eine Schlägerei mit einem verletzten Hells-Angels-Rocker gewesen sein. Der Prozess dauerte knapp fünf Jahre, das Urteil wurde am 300. Verhandlungstag gefällt. Mehr als 370 Zeugen und Sachverständige waren gehört worden. Die meisten der deutschen und türkischen Angeklagten sitzen seit mehr als fünfeinhalb Jahren in Untersuchungshaft. Einige schwiegen im Prozess, andere bestritten einen Tötungsauftrag. In einem rechtlichen Hinweis des Landgerichts hieß es im Vorjahr, das Landeskriminalamt (LKA) habe gewusst, dass ein solcher Mord passieren könnte, jedoch keine ausreichenden Gegenmaßnahmen ergriffen. Die Staatsanwaltschaft leitete daher Ermittlungen gegen drei Beamte wegen Totschlags durch Unterlassen ein. Die Ermittlungen dauerten.
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  • Hells Angels Ortsgruppe verboten – Razzia
    Am 29.09.2022 hat die Berliner Innenverwaltung den Verein "Hells Angels Motorcycle Club Berlin Central" ("HAMC Berlin Central") einschließlich seiner Unterstützergruppierung "MP 81 Berlin Central" als Ersatzorganisation des 2012 verbotenen "HAMC Berlin City" verboten und aufgelöst. Im Zuge des Verbotsverfahrens durchsuchten 1300 Polizeibeamte, darunter die GSG 9, 45 Objekte in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen, darunter das Club-Gelände in Berlin-Reinickendorf. Das Vereinsvermögen wurde beschlagnahmt. Es ist ab sofort verboten, Kennzeichen des Vereins zu verbreiten oder öffentlich zu verwenden. Innensenatorin Iris Spranger betonte, dass man nicht wegsehe, wenn eine neu geschaffene Organisation an die Stelle eines verbotenen Vereins trete.
    Am 29.09.2022 hat die Berliner Innenverwaltung den Verein "Hells Angels Motorcycle Club Berlin Central" ("HAMC Berlin Central") einschließlich seiner Unterstützergruppierung "MP 81 Berlin Central" als Ersatzorganisation des 2012 verbotenen "HAMC Berlin City" verboten und aufgelöst. Im Zuge des Verbotsverfahrens durchsuchten 1300 Polizeibeamte, darunter die GSG 9, 45 Objekte in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen, darunter das Club-Gelände in Berlin-Reinickendorf. Das Vereinsvermögen wurde beschlagnahmt. Es ist ab sofort verboten, Kennzeichen des Vereins zu verbreiten oder öffentlich zu verwenden. Innensenatorin Iris Spranger betonte, dass man nicht wegsehe, wenn eine neu geschaffene Organisation an die Stelle eines verbotenen Vereins trete.
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  • Vierter Verdächtiger nach Wettbüro-Mord gefasst
    Am 22.01.2014 gegen 11:10 Uhr haben Spezialkräfte der Berliner Polizei in Wedding einen 29-jährigen Mann festgenommen. Er steht im Verdacht, am 10.01.2014 in einem Wettbüro in Reinickendorf einen 26-Jährigen erschossen zu haben. Der Haftbefehl lautet auf gemeinschaftlichen Mord. Der Mann soll einer Rockergruppe innerhalb der Hells Angels angehören. Zivile Einsatzkräfte observierten ihn längere Zeit und überwältigten ihn in einer Tiefgarage an der Seestraße. Es ist die vierte Festnahme in diesem Fall. Bereits am 21.01.2014 wurde ein 30-Jähriger festgenommen, am 17.01.2014 zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 25 Jahren. #Mord
    Am 22.01.2014 gegen 11:10 Uhr haben Spezialkräfte der Berliner Polizei in Wedding einen 29-jährigen Mann festgenommen. Er steht im Verdacht, am 10.01.2014 in einem Wettbüro in Reinickendorf einen 26-Jährigen erschossen zu haben. Der Haftbefehl lautet auf gemeinschaftlichen Mord. Der Mann soll einer Rockergruppe innerhalb der Hells Angels angehören. Zivile Einsatzkräfte observierten ihn längere Zeit und überwältigten ihn in einer Tiefgarage an der Seestraße. Es ist die vierte Festnahme in diesem Fall. Bereits am 21.01.2014 wurde ein 30-Jähriger festgenommen, am 17.01.2014 zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 25 Jahren. #Mord
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  • Siebter Tatverdächtiger im Wettbüro-Mord festgenommen
    Am 10.01.2014 gegen 23:00 Uhr stürmten 13 zum Teil vermummte Männer das Wettbüro 'Expect' an der Residenzstraße Ecke Hausotterstraße in Berlin-Reinickendorf und erschossen den 26-jährigen Tahir Ö. in einem Hinterzimmer. Das Opfer trug eine Schusswaffe und eine schusssichere Weste. Am 29.01.2014 wurde ein 27-jähriger Tatverdächtiger, der der Gruppe der Hells Angels angehören soll, von einem Spezialeinsatzkommando festgenommen. Es handelt sich um den siebten Verdächtigen. Die Ermittlungen wegen gemeinschaftlichen Mordes dauern. #Mord
    Am 10.01.2014 gegen 23:00 Uhr stürmten 13 zum Teil vermummte Männer das Wettbüro 'Expect' an der Residenzstraße Ecke Hausotterstraße in Berlin-Reinickendorf und erschossen den 26-jährigen Tahir Ö. in einem Hinterzimmer. Das Opfer trug eine Schusswaffe und eine schusssichere Weste. Am 29.01.2014 wurde ein 27-jähriger Tatverdächtiger, der der Gruppe der Hells Angels angehören soll, von einem Spezialeinsatzkommando festgenommen. Es handelt sich um den siebten Verdächtigen. Die Ermittlungen wegen gemeinschaftlichen Mordes dauern. #Mord
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  • Reifenbrand vor Ordnungsamt
    In der Nacht zum 25.03.2021 brannten vor dem Ordnungsamt Reinickendorf Reifen, wodurch die Fassade des Gebäudes beschädigt wurde. Ein Zusammenhang mit linken Protesten wird geprüft. Ein Bekennerschreiben liegt noch nicht vor. Das Landeskriminalamt ermittelt.
    In der Nacht zum 25.03.2021 brannten vor dem Ordnungsamt Reinickendorf Reifen, wodurch die Fassade des Gebäudes beschädigt wurde. Ein Zusammenhang mit linken Protesten wird geprüft. Ein Bekennerschreiben liegt noch nicht vor. Das Landeskriminalamt ermittelt.
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  • Vermisste Miriam (15) aufgefunden
    Die vermisste 15-jährige Miriam aus Sachsen-Anhalt ist in Berlin wieder aufgetaucht. Nach einem telefonischen Hinweis aus ihrem Umfeld konnte die Polizei sie in der Nacht zu Freitag, 07.01.2022, in einer Wohnung im Bezirk Reinickendorf finden. Ihr geht es gut. Sie sei freiwillig in der Wohnung gewesen und nicht Opfer eines Verbrechens. Zunächst bleibt das Mädchen in der Obhut der Polizei. Ob es auch Ermittlungen wegen einer Straftat gibt, wird wegen der Persönlichkeitsrechte der Minderjährigen nicht mitgeteilt. Miriam war seit Mitte 2021 verschwunden.
    Die vermisste 15-jährige Miriam aus Sachsen-Anhalt ist in Berlin wieder aufgetaucht. Nach einem telefonischen Hinweis aus ihrem Umfeld konnte die Polizei sie in der Nacht zu Freitag, 07.01.2022, in einer Wohnung im Bezirk Reinickendorf finden. Ihr geht es gut. Sie sei freiwillig in der Wohnung gewesen und nicht Opfer eines Verbrechens. Zunächst bleibt das Mädchen in der Obhut der Polizei. Ob es auch Ermittlungen wegen einer Straftat gibt, wird wegen der Persönlichkeitsrechte der Minderjährigen nicht mitgeteilt. Miriam war seit Mitte 2021 verschwunden.
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  • Mord in Wettbüro – Prozess gegen Hells Angels begonnen
    Am 04.11.2014 begann vor dem Landgericht Moabit der Prozess gegen elf Angeklagte der Hells Angels wegen gemeinschaftlichen Mordes an einem 26-Jährigen. Die Tat ereignete sich im Januar 2014 in einem Wettbüro in Reinickendorf. Der 30-jährige Kadir P. soll den Mordauftrag gegeben haben, Recep O. soll achtmal auf das Opfer geschossen haben. Die anderen Angeklagten sollen die Tat abgesichert haben. Ein Überwachungsvideo zeigt die Tat. Der Prozess ist auf über 30 Verhandlungstage bis Mai 2015 angesetzt, Beobachter rechnen mit einer Dauer von bis zu zwei Jahren. Aus Sicherheitsgründen wurde ein Großaufgebot der Polizei eingesetzt, die Zuschauerzahl auf 30 reduziert. #Mord
    Am 04.11.2014 begann vor dem Landgericht Moabit der Prozess gegen elf Angeklagte der Hells Angels wegen gemeinschaftlichen Mordes an einem 26-Jährigen. Die Tat ereignete sich im Januar 2014 in einem Wettbüro in Reinickendorf. Der 30-jährige Kadir P. soll den Mordauftrag gegeben haben, Recep O. soll achtmal auf das Opfer geschossen haben. Die anderen Angeklagten sollen die Tat abgesichert haben. Ein Überwachungsvideo zeigt die Tat. Der Prozess ist auf über 30 Verhandlungstage bis Mai 2015 angesetzt, Beobachter rechnen mit einer Dauer von bis zu zwei Jahren. Aus Sicherheitsgründen wurde ein Großaufgebot der Polizei eingesetzt, die Zuschauerzahl auf 30 reduziert. #Mord
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  • Ermittlungen gegen LKA-Beamte nach Rockermord
    Mehr als vier Jahre nach einem Mord im Rockermilieu leitet die Berliner Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen drei Beamte des Landeskriminalamts (LKA) ein. Ihnen wird Totschlag durch Unterlassen vorgeworfen. Im LKA sei bekannt gewesen, dass das spätere Opfer gefährdet war. Es gebe Hinweise auf eine Reihe von Fehlern – so sei etwa das Opfer nicht gewarnt worden, und es habe keinen Plan zur Gefahrenabwehr gegeben. Das Landgericht hatte im bislang größten Berliner Rockerprozess festgehalten, das LKA habe gewusst, dass so ein Mord passieren könne, aber womöglich bewusst und unter billigender Inkaufnahme keine ausreichenden Gegenmaßnahmen ergriffen. Die Rocker sollen am 10.01.2014 vermummt in ein Wettspielcafé im Bezirk Reinickendorf gestürmt sein und einen 26-Jährigen erschossen haben. Die betroffenen Beamten wurden vom Dienst ausgeschlossen, ein Disziplinarverfahren wurde eingeleitet. #Mord
    Mehr als vier Jahre nach einem Mord im Rockermilieu leitet die Berliner Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen drei Beamte des Landeskriminalamts (LKA) ein. Ihnen wird Totschlag durch Unterlassen vorgeworfen. Im LKA sei bekannt gewesen, dass das spätere Opfer gefährdet war. Es gebe Hinweise auf eine Reihe von Fehlern – so sei etwa das Opfer nicht gewarnt worden, und es habe keinen Plan zur Gefahrenabwehr gegeben. Das Landgericht hatte im bislang größten Berliner Rockerprozess festgehalten, das LKA habe gewusst, dass so ein Mord passieren könne, aber womöglich bewusst und unter billigender Inkaufnahme keine ausreichenden Gegenmaßnahmen ergriffen. Die Rocker sollen am 10.01.2014 vermummt in ein Wettspielcafé im Bezirk Reinickendorf gestürmt sein und einen 26-Jährigen erschossen haben. Die betroffenen Beamten wurden vom Dienst ausgeschlossen, ein Disziplinarverfahren wurde eingeleitet. #Mord
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  • Mord in Wettbüro – Gericht kritisiert LKA
    Am 16.07.2018 wurde bekannt, dass eine Schwurgerichtskammer im Prozess um einen Mord in einem Wettbüro im Berliner Stadtteil Reinickendorf im Januar 2014 geäußert hat, das Landeskriminalamt (LKA) habe den Tod des Mannes möglicherweise billigend in Kauf genommen. Das Gericht gab einen rechtlichen Hinweis, dass das LKA trotz Kenntnis der Gefahr keine ausreichenden Gegenmaßnahmen ergriffen habe. Die Tat war nach Ansicht der Staatsanwaltschaft eine Racheaktion für eine Schlägerei, bei der ein Hells-Angels-Rocker verletzt worden war. Mehrere Verdächtige stehen vor Gericht, das Verfahren nähert sich dem Ende der Beweisaufnahme. Die Polizei Berlin teilte mit, sie sei von der Schwere der Vorwürfe getroffen und stehe in Kontakt mit der Staatsanwaltschaft. Die oppositionelle FDP-Forderung Konsequenzen, während der SPD-Innenexperte eine Aufklärung ohne Ansehen der Person forderte. Die Polizei hatte bereits 2014 interne Ermittlungen eingeleitet, weil das spätere Opfer nicht gewarnt worden war. #Mord
    Am 16.07.2018 wurde bekannt, dass eine Schwurgerichtskammer im Prozess um einen Mord in einem Wettbüro im Berliner Stadtteil Reinickendorf im Januar 2014 geäußert hat, das Landeskriminalamt (LKA) habe den Tod des Mannes möglicherweise billigend in Kauf genommen. Das Gericht gab einen rechtlichen Hinweis, dass das LKA trotz Kenntnis der Gefahr keine ausreichenden Gegenmaßnahmen ergriffen habe. Die Tat war nach Ansicht der Staatsanwaltschaft eine Racheaktion für eine Schlägerei, bei der ein Hells-Angels-Rocker verletzt worden war. Mehrere Verdächtige stehen vor Gericht, das Verfahren nähert sich dem Ende der Beweisaufnahme. Die Polizei Berlin teilte mit, sie sei von der Schwere der Vorwürfe getroffen und stehe in Kontakt mit der Staatsanwaltschaft. Die oppositionelle FDP-Forderung Konsequenzen, während der SPD-Innenexperte eine Aufklärung ohne Ansehen der Person forderte. Die Polizei hatte bereits 2014 interne Ermittlungen eingeleitet, weil das spätere Opfer nicht gewarnt worden war. #Mord
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  • Vermummter Angeklagter sorgt für Aufsehen
    Am 30.11.2007 erschien ein 25-jähriger Angeklagter aus der linken Szene vermummt mit Sturmhaube, Springerstiefeln und Tarnjacke zu seiner Gerichtsverhandlung im Moabiter Gericht. Roland Ionas B. war Mitte November auf dem Gelände einer Reinickendorfer Schule auf Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy zugestürmt und von Zivilbeamten niedergerungen worden. Er ist wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angeklagt. Bei einer Hausdurchsuchung am 24. Dezember 2006 wurden bei ihm zwei Vorderladerpistolen, Verpackungen für Kleinkaliberpatronen, eine Pistole Kaliber 9 mm sowie Schwarzpulver beschlagnahmt. B. verteilte im Gericht Flugblätter und ließ sich mit "Herr V 15" anreden. Der Richter setzte das Verfahren aus und ordnete eine psychiatrische Begutachtung. #AngelaMerkel #FXPromi
    Am 30.11.2007 erschien ein 25-jähriger Angeklagter aus der linken Szene vermummt mit Sturmhaube, Springerstiefeln und Tarnjacke zu seiner Gerichtsverhandlung im Moabiter Gericht. Roland Ionas B. war Mitte November auf dem Gelände einer Reinickendorfer Schule auf Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy zugestürmt und von Zivilbeamten niedergerungen worden. Er ist wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angeklagt. Bei einer Hausdurchsuchung am 24. Dezember 2006 wurden bei ihm zwei Vorderladerpistolen, Verpackungen für Kleinkaliberpatronen, eine Pistole Kaliber 9 mm sowie Schwarzpulver beschlagnahmt. B. verteilte im Gericht Flugblätter und ließ sich mit "Herr V 15" anreden. Der Richter setzte das Verfahren aus und ordnete eine psychiatrische Begutachtung. #AngelaMerkel #FXPromi
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  • Fünf Fahrzeuge auf Parkplatz in Flammen
    Am 27.06.2026 gegen 7:23 Uhr brannten auf einem Parkplatz an der Finsterwalder Straße in Reinickendorf fünf Fahrzeuge. Zwei Transporter und drei Autos standen in Flammen. Das Feuer griff auch auf die Vegetation über und brannte auf einer Fläche von etwa 20 Quadratmetern. Die Feuerwehr löschte den Brand mit 16 Kräften nach etwa einer Stunde. Es entstand ein enormer Sachschaden, dessen Höhe noch nicht bekannt ist. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.
    Am 27.06.2026 gegen 7:23 Uhr brannten auf einem Parkplatz an der Finsterwalder Straße in Reinickendorf fünf Fahrzeuge. Zwei Transporter und drei Autos standen in Flammen. Das Feuer griff auch auf die Vegetation über und brannte auf einer Fläche von etwa 20 Quadratmetern. Die Feuerwehr löschte den Brand mit 16 Kräften nach etwa einer Stunde. Es entstand ein enormer Sachschaden, dessen Höhe noch nicht bekannt ist. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.
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  • 18-Jähriger bei Raubüberfall schwer verletzt
    Am 19.06.2026 gegen 19:15 Uhr griffen in der Lindauer Allee in Reinickendorf zwei maskierte Männer einen 18-Jährigen an, traten und schlugen ihn. Kurz darauf beteiligten sich zwei weitere Täter, einer setzte Pfefferspray ein. Unter Drohung forderten sie Bargeld, raubten Geld und Handy und flüchteten. Der junge Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Täter sind flüchtig. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 19.06.2026 gegen 19:15 Uhr griffen in der Lindauer Allee in Reinickendorf zwei maskierte Männer einen 18-Jährigen an, traten und schlugen ihn. Kurz darauf beteiligten sich zwei weitere Täter, einer setzte Pfefferspray ein. Unter Drohung forderten sie Bargeld, raubten Geld und Handy und flüchteten. Der junge Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Täter sind flüchtig. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • 18-Jähriger bei Raubüberfall verletzt
    Am 19.06.2026 gegen 19:15 Uhr wurde ein 18-Jähriger in der Lindauer Allee in Berlin-Reinickendorf von zwei maskierten Männern angegriffen. Die Täter traten und schlugen auf das Opfer ein. Anschließend kamen zwei weitere Männer hinzu, einer bedrohte den 18-Jährigen mit Pfefferspray und forderte Bargeld. Die Täter entwendeten das Handy des Opfers und flüchteten unerkannt mit der Beute. Der 18-Jährige wurde stationär im Krankenhaus behandelt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. #Raubüberfall
    Am 19.06.2026 gegen 19:15 Uhr wurde ein 18-Jähriger in der Lindauer Allee in Berlin-Reinickendorf von zwei maskierten Männern angegriffen. Die Täter traten und schlugen auf das Opfer ein. Anschließend kamen zwei weitere Männer hinzu, einer bedrohte den 18-Jährigen mit Pfefferspray und forderte Bargeld. Die Täter entwendeten das Handy des Opfers und flüchteten unerkannt mit der Beute. Der 18-Jährige wurde stationär im Krankenhaus behandelt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. #Raubüberfall
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  • 18-Jähriger bei Raub verletzt
    Am 19.06.2026 gegen 19:15 Uhr wurde ein 18-jähriger Mann in der Lindauer Allee in Reinickendorf von zwei maskierten Männern unvermittelt mit Schlägen und Tritten attackiert. Kurz darauf schlossen sich zwei weitere Tatverdächtige an, von denen einer ein Pfefferspray mitführte. Unter Vorhalt des Sprays forderten die Angreifer die Herausgabe von Bargeld. Sie entwendeten dem jungen Mann Bargeld und sein Mobiltelefon und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Der 18-Jährige erlitt Verletzungen und wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Kriminalpolizei der Direktion 1 (Nord) hat die Ermittlungen aufgenommen. #Raubüberfall
    Am 19.06.2026 gegen 19:15 Uhr wurde ein 18-jähriger Mann in der Lindauer Allee in Reinickendorf von zwei maskierten Männern unvermittelt mit Schlägen und Tritten attackiert. Kurz darauf schlossen sich zwei weitere Tatverdächtige an, von denen einer ein Pfefferspray mitführte. Unter Vorhalt des Sprays forderten die Angreifer die Herausgabe von Bargeld. Sie entwendeten dem jungen Mann Bargeld und sein Mobiltelefon und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Der 18-Jährige erlitt Verletzungen und wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Kriminalpolizei der Direktion 1 (Nord) hat die Ermittlungen aufgenommen. #Raubüberfall
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  • Bauunternehmer erpresst und 800.000 Euro gefordert
    Jorabig M. (21) und ein unbekannter Mittäter sollen den Chef einer Baufirma erpresst haben. Am 24.11.2025 feuerten sie zwölfmal auf das Haus des Schwiegervaters des Bauunternehmers in Reinickendorf. Am nächsten Tag forderten sie telefonisch 800.000 Euro. Nach Weigerung des Unternehmers beschossen sie am 14.12.2025 auch das Auto seiner Lebensgefährtin. Bereits am 31.10.2025 sollen die Täter den Unternehmer in seiner Firma überfallen, geschlagen und ihm eine Luxusuhr im Wert von 80.000 Euro geraubt haben. Die Ermittlungen dauern. #Erpressung
    Jorabig M. (21) und ein unbekannter Mittäter sollen den Chef einer Baufirma erpresst haben. Am 24.11.2025 feuerten sie zwölfmal auf das Haus des Schwiegervaters des Bauunternehmers in Reinickendorf. Am nächsten Tag forderten sie telefonisch 800.000 Euro. Nach Weigerung des Unternehmers beschossen sie am 14.12.2025 auch das Auto seiner Lebensgefährtin. Bereits am 31.10.2025 sollen die Täter den Unternehmer in seiner Firma überfallen, geschlagen und ihm eine Luxusuhr im Wert von 80.000 Euro geraubt haben. Die Ermittlungen dauern. #Erpressung
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  • 28-Jähriger in Imbiss niedergestochen
    Am 13.06.2026 gegen 00:50 Uhr geriet ein 28-jähriger Mann in der Reinickendorfer Straße in Wedding mit einer Personengruppe in Streit. Er flüchtete in einen Imbiss, wurde jedoch von den Tätern verfolgt, zu Boden gebracht, geschlagen und von hinten mit einem Messer am Oberschenkel verletzt. Der 39-jährige Imbissbetreiber, der schlichten wollte, wurde mit Reizgas attackiert. Die Gruppe flüchtete in Richtung Liebenwalder Straße. Der 28-Jährige kam stationär ins Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht. Der Betreiber wurde ambulant behandelt. Drei Tatverdächtige (42, 38, 26 Jahre) wurden in der Turiner Straße festgenommen, erkennungsdienstlich behandelt und wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 13.06.2026 gegen 00:50 Uhr geriet ein 28-jähriger Mann in der Reinickendorfer Straße in Wedding mit einer Personengruppe in Streit. Er flüchtete in einen Imbiss, wurde jedoch von den Tätern verfolgt, zu Boden gebracht, geschlagen und von hinten mit einem Messer am Oberschenkel verletzt. Der 39-jährige Imbissbetreiber, der schlichten wollte, wurde mit Reizgas attackiert. Die Gruppe flüchtete in Richtung Liebenwalder Straße. Der 28-Jährige kam stationär ins Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht. Der Betreiber wurde ambulant behandelt. Drei Tatverdächtige (42, 38, 26 Jahre) wurden in der Turiner Straße festgenommen, erkennungsdienstlich behandelt und wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Festnahmen nach Schüssen in die Luft
    Am 30.05.2026 gegen 2:30 Uhr schoss ein Mann auf der Reinickendorfer Straße in Wedding mehrfach mit einer Schusswaffe in die Luft und entfernte sich anschließend. Nach Zeugenhinweisen durchsuchten Einsatzkräfte eine Lokalität an der Luxemburger Straße, wo sie eine scharfe Faustfeuerwaffe samt Munition fanden. Drei Tatverdächtige im Alter von 30, 32 und 34 Jahren wurden festgenommen, erkennungsdienstlich behandelt und später wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz dauern. #Waffen
    Am 30.05.2026 gegen 2:30 Uhr schoss ein Mann auf der Reinickendorfer Straße in Wedding mehrfach mit einer Schusswaffe in die Luft und entfernte sich anschließend. Nach Zeugenhinweisen durchsuchten Einsatzkräfte eine Lokalität an der Luxemburger Straße, wo sie eine scharfe Faustfeuerwaffe samt Munition fanden. Drei Tatverdächtige im Alter von 30, 32 und 34 Jahren wurden festgenommen, erkennungsdienstlich behandelt und später wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz dauern. #Waffen
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  • Schüsse in Reinickendorf – Großeinsatz
    Am 30.05.2026 gegen 04:00 Uhr meldeten Anwohner der Ollenhauer Straße in Reinickendorf mehrere Schussgeräusche. Die Polizei leitete einen Großeinsatz ein und sperrte die Straße zwischen Kurt-Schumacher-Platz und Waldstraße. Vor Ort wurden Patronenhülsen sichergestellt, jedoch keine Einschusslöcher oder verletzte Personen gefunden. Im Zuge der Ermittlungen durchsuchten Beamte eine Bar in der Luxemburger Straße und nahmen mehrere Personen fest. Ob ein Zusammenhang mit den Schüssen besteht, wird derzeit geprüft. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    Am 30.05.2026 gegen 04:00 Uhr meldeten Anwohner der Ollenhauer Straße in Reinickendorf mehrere Schussgeräusche. Die Polizei leitete einen Großeinsatz ein und sperrte die Straße zwischen Kurt-Schumacher-Platz und Waldstraße. Vor Ort wurden Patronenhülsen sichergestellt, jedoch keine Einschusslöcher oder verletzte Personen gefunden. Im Zuge der Ermittlungen durchsuchten Beamte eine Bar in der Luxemburger Straße und nahmen mehrere Personen fest. Ob ein Zusammenhang mit den Schüssen besteht, wird derzeit geprüft. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
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