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  • Brandstiftung für Foto-Verkäufe
    Am 20.03.2026 begann vor dem Landgericht Dessau-Roßlau der Prozess gegen zwei Männer im Alter von 23 und 33 Jahren. Ihnen wird vorgeworfen, im Landkreis Anhalt-Bitterfeld und umliegenden Regionen Waldflächen und Lagerhallen in Brand gesetzt zu haben, um mit Fotos davon Geld zu verdienen. Dabei sollen sie in Kauf genommen haben, dass Einsatzkräfte verletzt werden könnten. Die Beschuldigten, Tom M. und Lucas L., arbeiteten als freie Fotografen. Das Feuer sei so gelegt worden, dass sich die Flammen schnell ausbreiteten und die Löscharbeiten erschwert wurden. Es entstand ein Sachschaden im mittleren bis hohen sechsstelligen Betrag. Die Angeklagten sollen ihre Bilder und Videos an Zeitungen und andere Medien verkauft haben und durch die Veröffentlichung des Materials Einnahmen im mittleren vierstelligen Bereich erzielt haben. Die Angeklagten waren im September 2025 in Raguhn festgenommen worden, nachdem sie von Beamten gestellt worden waren. Kurz zuvor war ein Feuer in einem leer stehenden Bahnhofsgebäude ausgebrochen. Damals hatte die Staatsanwaltschaft angegeben, schon länger gegen die Männer zu ermitteln und eine gesonderte Ermittlungsgruppe eingerichtet. Nach der Festnahme kamen die mutmaßlichen Täter in Untersuchungshaft. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung. #Brandstiftung
    Am 20.03.2026 begann vor dem Landgericht Dessau-Roßlau der Prozess gegen zwei Männer im Alter von 23 und 33 Jahren. Ihnen wird vorgeworfen, im Landkreis Anhalt-Bitterfeld und umliegenden Regionen Waldflächen und Lagerhallen in Brand gesetzt zu haben, um mit Fotos davon Geld zu verdienen. Dabei sollen sie in Kauf genommen haben, dass Einsatzkräfte verletzt werden könnten. Die Beschuldigten, Tom M. und Lucas L., arbeiteten als freie Fotografen. Das Feuer sei so gelegt worden, dass sich die Flammen schnell ausbreiteten und die Löscharbeiten erschwert wurden. Es entstand ein Sachschaden im mittleren bis hohen sechsstelligen Betrag. Die Angeklagten sollen ihre Bilder und Videos an Zeitungen und andere Medien verkauft haben und durch die Veröffentlichung des Materials Einnahmen im mittleren vierstelligen Bereich erzielt haben. Die Angeklagten waren im September 2025 in Raguhn festgenommen worden, nachdem sie von Beamten gestellt worden waren. Kurz zuvor war ein Feuer in einem leer stehenden Bahnhofsgebäude ausgebrochen. Damals hatte die Staatsanwaltschaft angegeben, schon länger gegen die Männer zu ermitteln und eine gesonderte Ermittlungsgruppe eingerichtet. Nach der Festnahme kamen die mutmaßlichen Täter in Untersuchungshaft. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung. #Brandstiftung
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  • Streit nach riskantem Überholmanöver
    Am 22.12.2025 überholte ein 18-jähriger Autofahrer auf der B184 einen blauen Mittelklassewagen. Die Fahrerin verfolgte ihn bis nach Raguhn, wo es zu einem Wortgefecht und Handgreiflichkeiten kam. Dabei wurde ein Außenspiegel des VW beschädigt (Sachschaden: 300 Euro). Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.
    Am 22.12.2025 überholte ein 18-jähriger Autofahrer auf der B184 einen blauen Mittelklassewagen. Die Fahrerin verfolgte ihn bis nach Raguhn, wo es zu einem Wortgefecht und Handgreiflichkeiten kam. Dabei wurde ein Außenspiegel des VW beschädigt (Sachschaden: 300 Euro). Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.
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  • Brandstifter-Duo auf frischer Tat gefasst
    Seit Juni hielt eine Brandserie den Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Atem. Am 24.09.2025 wurden zwei Fotografen in Raguhn auf frischer Tat ertappt und festgenommen. Sie sollen seit Juni immer wieder Felder, Wälder und leer stehende Gebäude angezündet haben, um mediale Aufmerksamkeit zu generieren und Bild- bzw. Videomaterial zu verkaufen. Ihnen können 19 Taten nachgewiesen werden. Drei weitere junge Männer sollen für drei Brandstiftungen in Wolfen im August und September verantwortlich sein. Einem weiteren Mann werden zwei Taten am 04.08.2025 in Bitterfeld-Wolfen zugeschrieben. Insgesamt entstand ein Schaden im mittleren bis hohen sechsstelligen Bereich.
    Seit Juni hielt eine Brandserie den Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Atem. Am 24.09.2025 wurden zwei Fotografen in Raguhn auf frischer Tat ertappt und festgenommen. Sie sollen seit Juni immer wieder Felder, Wälder und leer stehende Gebäude angezündet haben, um mediale Aufmerksamkeit zu generieren und Bild- bzw. Videomaterial zu verkaufen. Ihnen können 19 Taten nachgewiesen werden. Drei weitere junge Männer sollen für drei Brandstiftungen in Wolfen im August und September verantwortlich sein. Einem weiteren Mann werden zwei Taten am 04.08.2025 in Bitterfeld-Wolfen zugeschrieben. Insgesamt entstand ein Schaden im mittleren bis hohen sechsstelligen Bereich.
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  • Brandstifter-Duo festgenommen
    Am Mittwochabend brannte in Raguhn ein altes leerstehendes Bahnhofsgebäude. Zwei Pressefotografen (33, 23) wurden festgenommen. Sie stehen im Verdacht, zwölf weitere Brände gelegt zu haben. Die Haftrichterin am Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen erließ Haftbefehle. Beide Männer sitzen mittlerweile im Gefängnis. Ihnen drohen Haftstrafen von bis zu zehn Jahren Haft.
    Am Mittwochabend brannte in Raguhn ein altes leerstehendes Bahnhofsgebäude. Zwei Pressefotografen (33, 23) wurden festgenommen. Sie stehen im Verdacht, zwölf weitere Brände gelegt zu haben. Die Haftrichterin am Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen erließ Haftbefehle. Beide Männer sitzen mittlerweile im Gefängnis. Ihnen drohen Haftstrafen von bis zu zehn Jahren Haft.
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  • Brandstifter-Duo verhaftet
    Am Mittwochabend brannte in Raguhn ein altes leerstehendes Bahnhofsgebäude. Zwei Pressefotografen (33, 23) wurden festgenommen. Sie stehen im Verdacht, zwölf weitere Brände gelegt zu haben. Die Haftrichterin am Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen erließ Haftbefehle. Beide Männer sitzen mittlerweile im Gefängnis. Laut Staatsanwältin Alexandra Jirschik sollen die Beschuldigten für die Brandlegung in einem Waldstück zwischen den Ortschaften Retzau und Möhlau im Juli, für den Waldbrand im Diebziger Busch im August und in einem ehemaligen Einkaufsmarkt in Wolfen verantwortlich sein. Der Gesamtschaden liegt nach Schätzungen im siebenstelligen Bereich. Ihnen drohen Haftstrafen von bis zu zehn Jahren Haft.
    Am Mittwochabend brannte in Raguhn ein altes leerstehendes Bahnhofsgebäude. Zwei Pressefotografen (33, 23) wurden festgenommen. Sie stehen im Verdacht, zwölf weitere Brände gelegt zu haben. Die Haftrichterin am Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen erließ Haftbefehle. Beide Männer sitzen mittlerweile im Gefängnis. Laut Staatsanwältin Alexandra Jirschik sollen die Beschuldigten für die Brandlegung in einem Waldstück zwischen den Ortschaften Retzau und Möhlau im Juli, für den Waldbrand im Diebziger Busch im August und in einem ehemaligen Einkaufsmarkt in Wolfen verantwortlich sein. Der Gesamtschaden liegt nach Schätzungen im siebenstelligen Bereich. Ihnen drohen Haftstrafen von bis zu zehn Jahren Haft.
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  • Vermisst wird: Tiffie
    Seit dem 29.07.2012 wird die Katze namens Tiffie in Raguhn schmerzlich vermisst. Tiffie ist eine Europäisch Kurzhaar (schildpatt), .
    Seit dem 29.07.2012 wird die Katze namens Tiffie in Raguhn schmerzlich vermisst. Tiffie ist eine Europäisch Kurzhaar (schildpatt), .
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