• Antisemitische Beleidigung und Bedrohung
    Am 04.07.2026 gegen 15:30 Uhr beleidigten zwei unbekannte Passanten ein Paar mit Kinderwagen in der Fehrbelliner Straße in Prenzlauer Berg antisemitisch. Die Täter riefen unter anderem „Fuck Jews“, „Fuck Zionismus“, „Kill the Jews“ und „Viva Hamas“. Eine Zeugin filmte die Szene, woraufhin einer der Täter auf sie zukam, versuchte, ihr das Handy zu entreißen, sie schubste und bedrohte. Die Täter werden als Frau mit Palästinenser-Tuch und Mann mit T-Shirt mit der Aufschrift „Love the Intifada“ beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung und Bedrohung. #Bedrohung #Beleidigung
    Am 04.07.2026 gegen 15:30 Uhr beleidigten zwei unbekannte Passanten ein Paar mit Kinderwagen in der Fehrbelliner Straße in Prenzlauer Berg antisemitisch. Die Täter riefen unter anderem „Fuck Jews“, „Fuck Zionismus“, „Kill the Jews“ und „Viva Hamas“. Eine Zeugin filmte die Szene, woraufhin einer der Täter auf sie zukam, versuchte, ihr das Handy zu entreißen, sie schubste und bedrohte. Die Täter werden als Frau mit Palästinenser-Tuch und Mann mit T-Shirt mit der Aufschrift „Love the Intifada“ beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung und Bedrohung. #Bedrohung #Beleidigung
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  • Türsteher nach Schüssen gestorben
    Am 01.09.2013 gegen 05:00 Uhr wurde ein 39-jähriger Türsteher vor einer Diskothek auf dem Gelände der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg durch Schüsse in Hüfte und Bein tödlich verletzt. Das Opfer verblutete. Der mutmaßliche Täter trug eine dunkle Kapuzenjacke mit einem auffälligen weißen Kreuz mit Buchstaben. Die Polizei ermittelt auch im Rocker-Milieu, da es am 18.08.2013 eine Auseinandersetzung mit Rockern vor der Diskothek gab, bei der ein Beteiligter verletzt wurde. Ein Zusammenhang mit der Tat ist jedoch unklar. Bis Donnerstagmittag gingen 23 Hinweise ein, eine heiße Spur fehlt jedoch. #Waffen
    Am 01.09.2013 gegen 05:00 Uhr wurde ein 39-jähriger Türsteher vor einer Diskothek auf dem Gelände der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg durch Schüsse in Hüfte und Bein tödlich verletzt. Das Opfer verblutete. Der mutmaßliche Täter trug eine dunkle Kapuzenjacke mit einem auffälligen weißen Kreuz mit Buchstaben. Die Polizei ermittelt auch im Rocker-Milieu, da es am 18.08.2013 eine Auseinandersetzung mit Rockern vor der Diskothek gab, bei der ein Beteiligter verletzt wurde. Ein Zusammenhang mit der Tat ist jedoch unklar. Bis Donnerstagmittag gingen 23 Hinweise ein, eine heiße Spur fehlt jedoch. #Waffen
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  • 24-Jähriger in Fitnessstudio niedergestochen
    In der Nacht zu Mittwoch, dem 13.07.2022, wurde ein 24-jähriger Mann in einem Fitnessstudio in Prenzlauer Berg durch Messerstiche in den Oberkörper schwer verletzt. Der Schwerverletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Der mutmaßliche Täter, ein 38-jähriger Mann, konnte zunächst fliehen, wurde aber am späten Mittwochnachmittag von der Polizei ausfindig gemacht. Seine Wohnung wurde durchsucht. Nach Feststellung der Personalien auf der Polizeiwache wurde er wieder freigelassen. Ein versuchtes Tötungsdelikt wird derzeit nicht angenommen.
    In der Nacht zu Mittwoch, dem 13.07.2022, wurde ein 24-jähriger Mann in einem Fitnessstudio in Prenzlauer Berg durch Messerstiche in den Oberkörper schwer verletzt. Der Schwerverletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Der mutmaßliche Täter, ein 38-jähriger Mann, konnte zunächst fliehen, wurde aber am späten Mittwochnachmittag von der Polizei ausfindig gemacht. Seine Wohnung wurde durchsucht. Nach Feststellung der Personalien auf der Polizeiwache wurde er wieder freigelassen. Ein versuchtes Tötungsdelikt wird derzeit nicht angenommen.
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  • Mordfall Julius P. – Verfahren verschleppt
    Am 2. Oktober 2005 wurde im Wald nahe Zerpenschleuse (Landkreis Barnim) die Leiche des 19-jährigen Julius P. in einem blauen Müllsack gefunden. Die Obduktion ergab ein Tötungsdelikt. Bereits am 13. Oktober 2005 wurde der 40-jährige Klaus K. festgenommen, der in einer Berliner Szene-Bar arbeitete und Julius P. kannte. In seiner Wohnung in Prenzlauer Berg fanden Leichensuchhunde die Fährte des Toten, zudem wurden Handschellen und Ketten sichergestellt. Klaus K. gab an, Julius P. habe am 25. September 2005 bei ihm Drogen tauschen wollen; nach gemeinsamen Konsum sei er aufgewacht und habe den leblosen Körper entdeckt. Er habe die Leiche in Plastiksäcke verpackt und mit einem Transporter in den Wald gebracht. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) erhob am 30. Juni 2006 Anklage wegen Mordes, da Klaus K. dem Opfer K.-o.-Tropfen verabreicht und es sexuell missbraucht haben soll. Das Landgericht Frankfurt (O.) lehnte die Eröffnung des Hauptverfahrens jedoch ab und stufte die Tat als Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Der Haftbefehl wurde aufgehoben. Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwalt legten Beschwerde ein. Das Oberlandesgericht muss nun über die Zulassung der Mordanklage entscheiden. #Mord
    Am 2. Oktober 2005 wurde im Wald nahe Zerpenschleuse (Landkreis Barnim) die Leiche des 19-jährigen Julius P. in einem blauen Müllsack gefunden. Die Obduktion ergab ein Tötungsdelikt. Bereits am 13. Oktober 2005 wurde der 40-jährige Klaus K. festgenommen, der in einer Berliner Szene-Bar arbeitete und Julius P. kannte. In seiner Wohnung in Prenzlauer Berg fanden Leichensuchhunde die Fährte des Toten, zudem wurden Handschellen und Ketten sichergestellt. Klaus K. gab an, Julius P. habe am 25. September 2005 bei ihm Drogen tauschen wollen; nach gemeinsamen Konsum sei er aufgewacht und habe den leblosen Körper entdeckt. Er habe die Leiche in Plastiksäcke verpackt und mit einem Transporter in den Wald gebracht. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) erhob am 30. Juni 2006 Anklage wegen Mordes, da Klaus K. dem Opfer K.-o.-Tropfen verabreicht und es sexuell missbraucht haben soll. Das Landgericht Frankfurt (O.) lehnte die Eröffnung des Hauptverfahrens jedoch ab und stufte die Tat als Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Der Haftbefehl wurde aufgehoben. Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwalt legten Beschwerde ein. Das Oberlandesgericht muss nun über die Zulassung der Mordanklage entscheiden. #Mord
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  • Helfer schwer verletzt
    Am 25.01.2020 gegen 23:00 Uhr war ein 35-jähriger Mann mit seiner Partnerin im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg unterwegs, als beide beobachteten, wie eine Frau auf der anderen Straßenseite von einem Mann belästigt wurde. Der 35-Jährige eilte der Frau zu Hilfe, woraufhin der Belästiger ihm mit der Faust ins Gesicht schlug. Mindestens drei weitere Männer kamen hinzu und schlugen und traten auf den bereits am Boden liegenden Mann ein. Seine Frau, die ihm zu Hilfe eilte, wurde ebenfalls attackiert und an den Haaren gezogen. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm zwei Tatverdächtige im Alter von 19 und 21 Jahren fest. Gegen beide wurde am 26.01.2020 Haftbefehl wegen schwerer Körperverletzung erlassen.
    Am 25.01.2020 gegen 23:00 Uhr war ein 35-jähriger Mann mit seiner Partnerin im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg unterwegs, als beide beobachteten, wie eine Frau auf der anderen Straßenseite von einem Mann belästigt wurde. Der 35-Jährige eilte der Frau zu Hilfe, woraufhin der Belästiger ihm mit der Faust ins Gesicht schlug. Mindestens drei weitere Männer kamen hinzu und schlugen und traten auf den bereits am Boden liegenden Mann ein. Seine Frau, die ihm zu Hilfe eilte, wurde ebenfalls attackiert und an den Haaren gezogen. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm zwei Tatverdächtige im Alter von 19 und 21 Jahren fest. Gegen beide wurde am 26.01.2020 Haftbefehl wegen schwerer Körperverletzung erlassen.
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  • 19-Jähriger nach Messerattacke gestorben
    Am 09.02.2019 gegen 17:00 Uhr kam es auf einem Supermarkt-Parkplatz im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 19-jähriger Mann durch einen Messerstich tödlich verletzt wurde. Das Opfer wurde notoperiert, starb jedoch in der Nacht. Die Mordkommission ermittelt. Der mutmaßliche Täter soll zwischen 20 und 25 Jahre alt, 1,70 m groß sein, einen Schnurr- und Ziegenbart sowie kurze Haare haben. Er spricht akzentfreies Deutsch und trug zur Tatzeit ein Basecap. Er war in Begleitung einer Frau und hatte einen Hund dabei. Die Polizei fahndet nach dem Verdächtigen.
    Am 09.02.2019 gegen 17:00 Uhr kam es auf einem Supermarkt-Parkplatz im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 19-jähriger Mann durch einen Messerstich tödlich verletzt wurde. Das Opfer wurde notoperiert, starb jedoch in der Nacht. Die Mordkommission ermittelt. Der mutmaßliche Täter soll zwischen 20 und 25 Jahre alt, 1,70 m groß sein, einen Schnurr- und Ziegenbart sowie kurze Haare haben. Er spricht akzentfreies Deutsch und trug zur Tatzeit ein Basecap. Er war in Begleitung einer Frau und hatte einen Hund dabei. Die Polizei fahndet nach dem Verdächtigen.
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  • Messerangriff auf zwei Brüder
    In der Nacht zum 09.02.2019 soll ein 26-jähriger Mann an der Storkower Straße in Prenzlauer Berg zwei Brüder (26 und 28 Jahre alt) mit einem Messer in den Oberkörper gestochen haben. Die Geschwister trugen leichte Verletzungen davon. Ein 22-jähriger Begleiter erlitt Schnittverletzungen am Hals, lehnte eine ärztliche Behandlung ab. Der Tatverdächtige und zwei Begleiter flüchteten. Alle Beteiligten sind syrischer Herkunft, der mutmaßliche Angreifer ist namentlich bekannt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. #Messerangriff
    In der Nacht zum 09.02.2019 soll ein 26-jähriger Mann an der Storkower Straße in Prenzlauer Berg zwei Brüder (26 und 28 Jahre alt) mit einem Messer in den Oberkörper gestochen haben. Die Geschwister trugen leichte Verletzungen davon. Ein 22-jähriger Begleiter erlitt Schnittverletzungen am Hals, lehnte eine ärztliche Behandlung ab. Der Tatverdächtige und zwei Begleiter flüchteten. Alle Beteiligten sind syrischer Herkunft, der mutmaßliche Angreifer ist namentlich bekannt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. #Messerangriff
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  • Mann in Badehose randaliert und bedroht Kinder
    Am 01.07.2026 gegen 11:00 Uhr randalierte ein 38-jähriger Mann in Badehose im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg und bedrohte mehrere Kinder. Bei der Festnahme des Mannes wurden 13 Polizisten verletzt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. #Bedrohung
    Am 01.07.2026 gegen 11:00 Uhr randalierte ein 38-jähriger Mann in Badehose im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg und bedrohte mehrere Kinder. Bei der Festnahme des Mannes wurden 13 Polizisten verletzt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. #Bedrohung
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  • Jugendbande stiehlt und zerstört Motorroller
    Seit mehreren Wochen treibt im Prenzlauer-Berg-Kiez eine Gruppe von vier Jugendlichen (drei Jungen, ein Mädchen) ihr Unwesen, die Motorroller stehlen und zerstören. In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 2026 gegen 1:30 Uhr entwendeten die Täter einen abgestellten Roller, traten zuvor darauf ein und brachen ihn auf. Am nächsten Morgen lagen die Einzelteile in Büschen. Eine Nachbarin filmte die Täter. Im Juni wurden die Jugendlichen erneut an einer Vespa beobachtet, flüchteten jedoch bei Eintreffen der Polizei. Die Beamten erkannten die Gruppe wieder, die bereits gestanden hatte, die Zündschlösser mit einer Gabel zu knacken. Allein in diesem Jahr wurden im Kiez 18 Kraddiebstähle registriert. Festnahmen erfolgten bislang nicht. Die Polizei ermittelt. #Sachbeschädigung
    Seit mehreren Wochen treibt im Prenzlauer-Berg-Kiez eine Gruppe von vier Jugendlichen (drei Jungen, ein Mädchen) ihr Unwesen, die Motorroller stehlen und zerstören. In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 2026 gegen 1:30 Uhr entwendeten die Täter einen abgestellten Roller, traten zuvor darauf ein und brachen ihn auf. Am nächsten Morgen lagen die Einzelteile in Büschen. Eine Nachbarin filmte die Täter. Im Juni wurden die Jugendlichen erneut an einer Vespa beobachtet, flüchteten jedoch bei Eintreffen der Polizei. Die Beamten erkannten die Gruppe wieder, die bereits gestanden hatte, die Zündschlösser mit einer Gabel zu knacken. Allein in diesem Jahr wurden im Kiez 18 Kraddiebstähle registriert. Festnahmen erfolgten bislang nicht. Die Polizei ermittelt. #Sachbeschädigung
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  • Mann in Badehose randaliert und bedroht Kinder
    Am 29.06.2026 gegen Nachmittag bedrohte ein 38-jähriger Mann in Badehose an der Kreuzung Malmöer Straße / Czarnikauer Straße in Berlin-Prenzlauer Berg Kinder mit Fäusten. Bei Eintreffen der Polizei lief der Mann mit geballten Fäusten auf eine Polizistin zu und schlug mit dem Kopf gegen die Heckscheibe eines Funkwagens. Anschließend schlug er einem Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn an der Nase. Der Mann flüchtete zu einer weiteren Kreuzung und sprang auf das Dach eines zweiten Polizeiwagens. Trotz Einsatzes von Pfefferspray und Schlagstock weigerte er sich herunterzukommen. Erst durch die Androhung eines Tasers konnte er festgenommen werden. Zwölf Polizisten erlitten Reizungen der Atemwege und Augen, eine Polizistin und der verletzte Beamte traten vom Dienst ab. Zwei Polizeiwagen wurden beschädigt. Der Tatverdächtige wurde in eine psychiatrische Abteilung eingewiesen. #Bedrohung
    Am 29.06.2026 gegen Nachmittag bedrohte ein 38-jähriger Mann in Badehose an der Kreuzung Malmöer Straße / Czarnikauer Straße in Berlin-Prenzlauer Berg Kinder mit Fäusten. Bei Eintreffen der Polizei lief der Mann mit geballten Fäusten auf eine Polizistin zu und schlug mit dem Kopf gegen die Heckscheibe eines Funkwagens. Anschließend schlug er einem Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn an der Nase. Der Mann flüchtete zu einer weiteren Kreuzung und sprang auf das Dach eines zweiten Polizeiwagens. Trotz Einsatzes von Pfefferspray und Schlagstock weigerte er sich herunterzukommen. Erst durch die Androhung eines Tasers konnte er festgenommen werden. Zwölf Polizisten erlitten Reizungen der Atemwege und Augen, eine Polizistin und der verletzte Beamte traten vom Dienst ab. Zwei Polizeiwagen wurden beschädigt. Der Tatverdächtige wurde in eine psychiatrische Abteilung eingewiesen. #Bedrohung
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  • Mann in Badehose attackiert Polizisten
    Am 30.06.2026 gegen 11:00 Uhr wurde die Polizei nach Prenzlauer Berg gerufen, weil ein Mann Kinder mit Fäusten bedroht haben soll. Als die Einsatzkräfte eintrafen, eskalierte die Situation. Der Mann, der nur mit einer Badehose bekleidet war, griff die Polizisten an. Dabei wurden 12 Polizisten verletzt. Der Angreifer konnte überwältigt und festgenommen werden. #Körperverletzung
    Am 30.06.2026 gegen 11:00 Uhr wurde die Polizei nach Prenzlauer Berg gerufen, weil ein Mann Kinder mit Fäusten bedroht haben soll. Als die Einsatzkräfte eintrafen, eskalierte die Situation. Der Mann, der nur mit einer Badehose bekleidet war, griff die Polizisten an. Dabei wurden 12 Polizisten verletzt. Der Angreifer konnte überwältigt und festgenommen werden. #Körperverletzung
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  • Mann bedroht Kinder und greift Polizisten an
    Am 30.06.2026 gegen 14:30 Uhr wurde die Polizei zur Kreuzung Malmöer Straße/Czarnikauer Straße im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg gerufen, da ein Mann Kinder mit geballten Fäusten bedroht haben soll. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 38-jährigen Mann, der nur eine rote Badehose trug. Er soll zunächst mit geballten Fäusten auf eine Beamtin zugerannt sein und mit seinem Kopf gegen die Heckscheibe eines Funkwagens geschlagen haben. Anschließend schlug er einem Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn an der Nase. Der Mann flüchtete zur Kreuzung Bornholmer Straße/Malmöer Straße und sprang auf das Dach eines weiteren Funkwagens. Trotz des Einsatzes von Pfefferspray und Schlagstöcken weigerte er sich, vom Fahrzeug zu steigen, und bespuckte Polizisten. Erst als die Beamten drohten, einen Taser einzusetzen, stieg er vom Dach und konnte festgenommen werden. Zwölf Einsatzkräfte klagten über gereizte Atemwege und Augen und wurden ambulant behandelt. Eine Polizistin und der verletzte Beamte mussten den Dienst abbrechen. Zwei Funkwagen wurden beschädigt. Der Tatverdächtige wurde in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses gebracht. #Bedrohung
    Am 30.06.2026 gegen 14:30 Uhr wurde die Polizei zur Kreuzung Malmöer Straße/Czarnikauer Straße im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg gerufen, da ein Mann Kinder mit geballten Fäusten bedroht haben soll. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 38-jährigen Mann, der nur eine rote Badehose trug. Er soll zunächst mit geballten Fäusten auf eine Beamtin zugerannt sein und mit seinem Kopf gegen die Heckscheibe eines Funkwagens geschlagen haben. Anschließend schlug er einem Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn an der Nase. Der Mann flüchtete zur Kreuzung Bornholmer Straße/Malmöer Straße und sprang auf das Dach eines weiteren Funkwagens. Trotz des Einsatzes von Pfefferspray und Schlagstöcken weigerte er sich, vom Fahrzeug zu steigen, und bespuckte Polizisten. Erst als die Beamten drohten, einen Taser einzusetzen, stieg er vom Dach und konnte festgenommen werden. Zwölf Einsatzkräfte klagten über gereizte Atemwege und Augen und wurden ambulant behandelt. Eine Polizistin und der verletzte Beamte mussten den Dienst abbrechen. Zwei Funkwagen wurden beschädigt. Der Tatverdächtige wurde in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses gebracht. #Bedrohung
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  • 38-Jähriger greift Polizisten an
    Am 29.06.2026 gegen 14:30 Uhr wurde die Polizei zu einer Kreuzung in der Malmöer Straße/Ecke Czarnikauer Straße gerufen, da eine verhaltensauffällige Person Kinder mit geballten Fäusten bedroht haben soll. Die Einsatzkräfte trafen einen 38-jährigen Mann an, der nur eine rote Badehose trug. Er rannte mit erhobenen Fäusten auf eine Beamtin zu und schlug anschließend mit dem Kopf gegen die Heckscheibe eines Polizeiwagens. Danach schlug er einem Polizisten mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn an der Nase. Der Mann flüchtete zur Kreuzung Bornholmer Straße/Ecke Malmöer Straße und sprang auf das Dach eines weiteren Funkwagens. Trotz des Einsatzes von CS-Spray und eines Schlagstocks weigerte er sich, das Fahrzeug zu verlassen. Erst als ihm mit einem Taser gedroht wurde, stieg er vom Dach und ließ sich festnehmen. Zwölf Einsatzkräfte klagten über Reizungen der Atemwege und Augen und wurden ambulant behandelt. Eine Polizistin und der verletzte Beamte mussten ihren Dienst vorzeitig beenden. Zwei Polizeifahrzeuge wurden beschädigt. Der Verdächtige kam in eine psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses.
    Am 29.06.2026 gegen 14:30 Uhr wurde die Polizei zu einer Kreuzung in der Malmöer Straße/Ecke Czarnikauer Straße gerufen, da eine verhaltensauffällige Person Kinder mit geballten Fäusten bedroht haben soll. Die Einsatzkräfte trafen einen 38-jährigen Mann an, der nur eine rote Badehose trug. Er rannte mit erhobenen Fäusten auf eine Beamtin zu und schlug anschließend mit dem Kopf gegen die Heckscheibe eines Polizeiwagens. Danach schlug er einem Polizisten mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn an der Nase. Der Mann flüchtete zur Kreuzung Bornholmer Straße/Ecke Malmöer Straße und sprang auf das Dach eines weiteren Funkwagens. Trotz des Einsatzes von CS-Spray und eines Schlagstocks weigerte er sich, das Fahrzeug zu verlassen. Erst als ihm mit einem Taser gedroht wurde, stieg er vom Dach und ließ sich festnehmen. Zwölf Einsatzkräfte klagten über Reizungen der Atemwege und Augen und wurden ambulant behandelt. Eine Polizistin und der verletzte Beamte mussten ihren Dienst vorzeitig beenden. Zwei Polizeifahrzeuge wurden beschädigt. Der Verdächtige kam in eine psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses.
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  • Mann greift Polizei an und verletzt Beamte
    Am 29.06.2026 gegen 14:30 Uhr leistete ein 38-jähriger Mann in Prenzlauer Berg Widerstand gegen Einsatzkräfte und griff sie tätlich an. Passanten hatten die Polizei wegen einer verhaltensauffälligen Person, die Kinder mit Fäusten bedroht haben soll, zum Kreuzungsbereich Malmöer Straße / Czarnikauer Straße gerufen. Der nur mit einer roten Badehose bekleidete Mann rannte mit geballten Fäusten auf eine Beamtin zu, schlug mit dem Kopf gegen die Heckscheibe eines Funkwagens und schlug einem Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht, wobei er ihn an der Nase verletzte. Anschließend flüchtete er auf die Kreuzung Bornholmer Straße / Malmöer Straße und sprang auf das Dach eines weiteren Funkwagens. Trotz Reizstoff- und Schlagstockeinsatz weigerte er sich herunterzukommen, bis der Einsatz eines Distanzelektroimpulsgeräts angedroht wurde. Er wurde festgenommen und in eine psychiatrische Abteilung gebracht. Zwölf Einsatzkräfte erlitten Reizungen der Atemwege und Augen, eine Polizistin und der verletzte Beamte traten vom Dienst ab. Zwei Funkwagen wurden beschädigt.
    Am 29.06.2026 gegen 14:30 Uhr leistete ein 38-jähriger Mann in Prenzlauer Berg Widerstand gegen Einsatzkräfte und griff sie tätlich an. Passanten hatten die Polizei wegen einer verhaltensauffälligen Person, die Kinder mit Fäusten bedroht haben soll, zum Kreuzungsbereich Malmöer Straße / Czarnikauer Straße gerufen. Der nur mit einer roten Badehose bekleidete Mann rannte mit geballten Fäusten auf eine Beamtin zu, schlug mit dem Kopf gegen die Heckscheibe eines Funkwagens und schlug einem Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht, wobei er ihn an der Nase verletzte. Anschließend flüchtete er auf die Kreuzung Bornholmer Straße / Malmöer Straße und sprang auf das Dach eines weiteren Funkwagens. Trotz Reizstoff- und Schlagstockeinsatz weigerte er sich herunterzukommen, bis der Einsatz eines Distanzelektroimpulsgeräts angedroht wurde. Er wurde festgenommen und in eine psychiatrische Abteilung gebracht. Zwölf Einsatzkräfte erlitten Reizungen der Atemwege und Augen, eine Polizistin und der verletzte Beamte traten vom Dienst ab. Zwei Funkwagen wurden beschädigt.
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  • Mann bei Streit mit Reizgas und Messer verletzt
    Am 27.06.2026 gegen 23:00 Uhr geriet ein 33-jähriger Mann auf dem Gehweg vor einem Supermarkt in der Greifswalder Straße in Prenzlauer Berg mit einem bislang unbekannten Mann in Streit. Der Unbekannte sprühte dem 33-Jährigen Reizgas ins Gesicht und fügte ihm anschließend eine Stichverletzung im Oberkörper zu. Der Tatverdächtige flüchtete gemeinsam mit einer Begleiterin vom Tatort. Rettungskräfte versorgten den Verletzten und brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
    Am 27.06.2026 gegen 23:00 Uhr geriet ein 33-jähriger Mann auf dem Gehweg vor einem Supermarkt in der Greifswalder Straße in Prenzlauer Berg mit einem bislang unbekannten Mann in Streit. Der Unbekannte sprühte dem 33-Jährigen Reizgas ins Gesicht und fügte ihm anschließend eine Stichverletzung im Oberkörper zu. Der Tatverdächtige flüchtete gemeinsam mit einer Begleiterin vom Tatort. Rettungskräfte versorgten den Verletzten und brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
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  • Rassistische und antisemitische Vorfälle bei Public Viewing
    Am 20.06.2026 gegen 23:30 Uhr sollen mehrere Männer in Prenzlauer Berg an der Kreuzung Friedensstraße/Am Friedrichshain rassistische und antisemitische Äußerungen getätigt haben. Ein 40-Jähriger aus einer Gruppe soll rassistische Aussagen gegen Nationalspieler und den Schiedsrichter gemacht sowie eine rechtsextreme Geste gezeigt haben. Ein 22-Jähriger sprach ihn darauf an und wurde daraufhin von einer weiteren Person antisemitisch beleidigt und mutmaßlich bedroht. Der 40-Jährige reagierte laut und aggressiv gegenüber den alarmierten Polizeikräften, die Gruppe leistete verbalen Widerstand. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 40-Jährigen etwa zwei Promille. Die Gruppe erhielt einen Platzverweis. Die Ermittlungen wegen Volksverhetzung und anderer Delikte dauern.
    Am 20.06.2026 gegen 23:30 Uhr sollen mehrere Männer in Prenzlauer Berg an der Kreuzung Friedensstraße/Am Friedrichshain rassistische und antisemitische Äußerungen getätigt haben. Ein 40-Jähriger aus einer Gruppe soll rassistische Aussagen gegen Nationalspieler und den Schiedsrichter gemacht sowie eine rechtsextreme Geste gezeigt haben. Ein 22-Jähriger sprach ihn darauf an und wurde daraufhin von einer weiteren Person antisemitisch beleidigt und mutmaßlich bedroht. Der 40-Jährige reagierte laut und aggressiv gegenüber den alarmierten Polizeikräften, die Gruppe leistete verbalen Widerstand. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 40-Jährigen etwa zwei Promille. Die Gruppe erhielt einen Platzverweis. Die Ermittlungen wegen Volksverhetzung und anderer Delikte dauern.
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  • Mutmaßliche Autoeinbrecher festgenommen
    Am 11.06.2026 gegen 3:15 Uhr beobachtete ein außer Dienst befindlicher Polizeibeamter in der Hanns-Eisler-Straße in Prenzlauer Berg drei Männer, die sich an einem geparkten Ford-Transporter zu schaffen machten. Nach bisherigen Erkenntnissen öffnete einer der Tatverdächtigen gewaltsam das Fahrzeug und übergab mehrere Werkzeugkoffer an einen Komplizen, der diese in ein bereitstehendes Fahrzeug lud. Ein dritter Mann sicherte die Tat ab. Der Polizeibeamte verfolgte das Fahrzeug der Tatverdächtigen und alarmierte weitere Einsatzkräfte. Gemeinsam mit ihnen wurde das Fahrzeug in der Nähe des S-Bahnhofs Prenzlauer Allee angehalten und überprüft. Zwei Tatverdächtige im Alter von 25 und 29 Jahren wurden festgenommen. Ein dritter Mann konnte zu Fuß flüchten. In dem Fahrzeug fanden und beschlagnahmten die Einsatzkräfte Beweismittel. Die beiden Festgenommenen wurden in ein Polizeigewahrsam gebracht und nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung einem Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) überstellt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 11.06.2026 gegen 3:15 Uhr beobachtete ein außer Dienst befindlicher Polizeibeamter in der Hanns-Eisler-Straße in Prenzlauer Berg drei Männer, die sich an einem geparkten Ford-Transporter zu schaffen machten. Nach bisherigen Erkenntnissen öffnete einer der Tatverdächtigen gewaltsam das Fahrzeug und übergab mehrere Werkzeugkoffer an einen Komplizen, der diese in ein bereitstehendes Fahrzeug lud. Ein dritter Mann sicherte die Tat ab. Der Polizeibeamte verfolgte das Fahrzeug der Tatverdächtigen und alarmierte weitere Einsatzkräfte. Gemeinsam mit ihnen wurde das Fahrzeug in der Nähe des S-Bahnhofs Prenzlauer Allee angehalten und überprüft. Zwei Tatverdächtige im Alter von 25 und 29 Jahren wurden festgenommen. Ein dritter Mann konnte zu Fuß flüchten. In dem Fahrzeug fanden und beschlagnahmten die Einsatzkräfte Beweismittel. Die beiden Festgenommenen wurden in ein Polizeigewahrsam gebracht und nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung einem Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) überstellt. Die Ermittlungen dauern.
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  • Frau nach brutaler Attacke in Prenzlauer Berg verletzt
    Am 01.06.2026 gegen 03:30 Uhr geriet eine 32-jährige Frau am S-Bahnhof Landsberger Allee in Prenzlauer Berg zunächst mit einem unbekannten Mann in Streit. Die Auseinandersetzung eskalierte und wurde handgreiflich. Ein 41-jähriger Mann kam hinzu und trat mehrfach auf die bereits am Boden liegende Frau ein. Der unbekannte Mann beleidigte die Frau zudem wiederholt rassistisch und flüchtete. Polizisten konnten den 41-Jährigen vorübergehend festnehmen; ein Alkoholtest ergab bei ihm rund 2,3 Promille. Die Frau erlitt Hämatome am Kopf sowie an Armen und Beinen und wurde ambulant im Krankenhaus behandelt. Auch sie war alkoholisiert (1,6 Promille). Die Ermittlungen dauern.
    Am 01.06.2026 gegen 03:30 Uhr geriet eine 32-jährige Frau am S-Bahnhof Landsberger Allee in Prenzlauer Berg zunächst mit einem unbekannten Mann in Streit. Die Auseinandersetzung eskalierte und wurde handgreiflich. Ein 41-jähriger Mann kam hinzu und trat mehrfach auf die bereits am Boden liegende Frau ein. Der unbekannte Mann beleidigte die Frau zudem wiederholt rassistisch und flüchtete. Polizisten konnten den 41-Jährigen vorübergehend festnehmen; ein Alkoholtest ergab bei ihm rund 2,3 Promille. Die Frau erlitt Hämatome am Kopf sowie an Armen und Beinen und wurde ambulant im Krankenhaus behandelt. Auch sie war alkoholisiert (1,6 Promille). Die Ermittlungen dauern.
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  • 60-jährige Berlinerin bunkerte kiloweise Drogen
    Am 26.05.2026 berichtet die Polizei über einen Drogenfund in Prenzlauer Berg. Zivilbeamte stellten Anfang Mai in einer Wohnung einer 60-jährigen Berlinerin insgesamt 5,5 Kilogramm Drogen sicher, darunter Kokain, Ecstasy, Cannabis, LSD, Ketamin und psychoaktive Pilze. Zudem wurden Feinwaagen und Verkaufspackungen gefunden. Die Ermittler waren einem anonymen Hinweis auf Drogenhandel in der Wohnung nachgegangen. Bei der Durchsuchung wurden zunächst Kokain, Marihuana und LSD entdeckt. Im Keller der Wohnung fanden die Beamten den Großteil der Drogen. Der Marktwert wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt. Die Frau erhielt in der vergangenen Woche Haftbefehl wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels, wurde aber unter Meldeauflagen vorläufig nicht inhaftiert. #Drogen
    Am 26.05.2026 berichtet die Polizei über einen Drogenfund in Prenzlauer Berg. Zivilbeamte stellten Anfang Mai in einer Wohnung einer 60-jährigen Berlinerin insgesamt 5,5 Kilogramm Drogen sicher, darunter Kokain, Ecstasy, Cannabis, LSD, Ketamin und psychoaktive Pilze. Zudem wurden Feinwaagen und Verkaufspackungen gefunden. Die Ermittler waren einem anonymen Hinweis auf Drogenhandel in der Wohnung nachgegangen. Bei der Durchsuchung wurden zunächst Kokain, Marihuana und LSD entdeckt. Im Keller der Wohnung fanden die Beamten den Großteil der Drogen. Der Marktwert wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt. Die Frau erhielt in der vergangenen Woche Haftbefehl wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels, wurde aber unter Meldeauflagen vorläufig nicht inhaftiert. #Drogen
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  • Diebesgut und Drogen bei Tablet-Dieb gefunden
    Am 09.05.2026 gegen 17:00 Uhr durchsuchten Polizeibeamte eine Wohnung an der Eberswalder Straße im Ortsteil Prenzlauer Berg. Hintergrund war ein gestohlenes Tablet, das die Geschädigte geortet hatte. In der Wohnung trafen die Beamten auf einen 56-jährigen algerischen Tatverdächtigen, der das Tablet bei sich hatte. Bei der Durchsuchung wurden zudem zahlreiche Diebesgüter sichergestellt: 12 Laptops, zwei iPads, Airpods, zwei Fahrräder, Smartphones sowie diverse Personalausweise und Bankkarten. Darüber hinaus fanden die Einsatzkräfte rund drei Kilogramm Amphetamine, MDMA, Cannabis und Haschisch. Die genaue Menge wird noch ausgewertet. Der 56-Jährige wurde vorläufig festgenommen und kam in Untersuchungshaft. Zwei in der Wohnung lebende Siamkatzen wurden dem Tierschutz übergeben. #Drogen
    Am 09.05.2026 gegen 17:00 Uhr durchsuchten Polizeibeamte eine Wohnung an der Eberswalder Straße im Ortsteil Prenzlauer Berg. Hintergrund war ein gestohlenes Tablet, das die Geschädigte geortet hatte. In der Wohnung trafen die Beamten auf einen 56-jährigen algerischen Tatverdächtigen, der das Tablet bei sich hatte. Bei der Durchsuchung wurden zudem zahlreiche Diebesgüter sichergestellt: 12 Laptops, zwei iPads, Airpods, zwei Fahrräder, Smartphones sowie diverse Personalausweise und Bankkarten. Darüber hinaus fanden die Einsatzkräfte rund drei Kilogramm Amphetamine, MDMA, Cannabis und Haschisch. Die genaue Menge wird noch ausgewertet. Der 56-Jährige wurde vorläufig festgenommen und kam in Untersuchungshaft. Zwei in der Wohnung lebende Siamkatzen wurden dem Tierschutz übergeben. #Drogen
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  • Gestohlenes Tablet führt zu Drogenhändler
    Am 09.05.2026 wurde einer Frau in Prenzlauer Berg der Rucksack gestohlen. Das darin befindliche Tablet konnte geortet werden, was die Polizei zu einer Wohnung in der Pappelallee führte. Dort wurde der 56-jährige Tatverdächtige festgestellt. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten neben dem Tablet über ein Kilogramm Kokain, hunderte Ecstasy-Tabletten, weitere Drogen, Bankkarten, fremde Ausweise, Falschgeld und zwei Einhandmesser. Der Mann wurde festgenommen und ein Haftbefehl erlassen. #Diebstahl #Drogen
    Am 09.05.2026 wurde einer Frau in Prenzlauer Berg der Rucksack gestohlen. Das darin befindliche Tablet konnte geortet werden, was die Polizei zu einer Wohnung in der Pappelallee führte. Dort wurde der 56-jährige Tatverdächtige festgestellt. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten neben dem Tablet über ein Kilogramm Kokain, hunderte Ecstasy-Tabletten, weitere Drogen, Bankkarten, fremde Ausweise, Falschgeld und zwei Einhandmesser. Der Mann wurde festgenommen und ein Haftbefehl erlassen. #Diebstahl #Drogen
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  • Sprayer festgenommen
    Am 11.05.2026 gegen 0:30 Uhr beobachteten zivil eingesetzte Sicherheitsmitarbeitende der Deutschen Bahn eine Person, die eine S-Bahn in einer Zugbildungsanlage im Bezirk Prenzlauer Berg auf einer Fläche von ca. 15 m² besprühte. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten den Mann beim Verlassen der Zugbildungsanlage stellen und vorläufig festnehmen. Der italienische Staatsangehörige wies Farbanhaftungen an den Händen und der Kleidung auf. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten ein Mobiltelefon und im Nahbereich Sprayer-Utensilien, die als Beweismittel sichergestellt wurden. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzkräfte. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung gegen den 27-Jährigen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den Mann aus der Dienststelle.
    Am 11.05.2026 gegen 0:30 Uhr beobachteten zivil eingesetzte Sicherheitsmitarbeitende der Deutschen Bahn eine Person, die eine S-Bahn in einer Zugbildungsanlage im Bezirk Prenzlauer Berg auf einer Fläche von ca. 15 m² besprühte. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten den Mann beim Verlassen der Zugbildungsanlage stellen und vorläufig festnehmen. Der italienische Staatsangehörige wies Farbanhaftungen an den Händen und der Kleidung auf. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten ein Mobiltelefon und im Nahbereich Sprayer-Utensilien, die als Beweismittel sichergestellt wurden. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzkräfte. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung gegen den 27-Jährigen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den Mann aus der Dienststelle.
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  • Gestohlener Rucksack führt zu mutmaßlichem Drogenhändler
    Am 09.05.2026 gegen Mittag erschien die Geschädigte eines Diebstahls beim Polizeiabschnitt 15 in Prenzlauer Berg und gab an, ihr Tablet orten zu können, das zuvor gemeinsam mit ihrem Rucksack entwendet worden sei. Nach intensiven Ermittlungen verdichteten sich die Hinweise auf eine Wohnung in der Pappelallee. Mit richterlichem Durchsuchungsbeschluss öffneten Einsatzkräfte die Wohnungstür und trafen den 56-jährigen mutmaßlichen Dieb an, den sie festnahmen. Bei der Durchsuchung fanden und beschlagnahmten die Einsatzkräfte mehr als ein Kilogramm Kokain, mehrere Hundert Ecstasy-Tabletten, Haschisch, Cannabis und weitere illegale Substanzen in nicht geringen Mengen. Zudem wurden Bankkarten und Ausweisdokumente von fremden Personen, Bargeld, Falschgeld, mutmaßliche Diebesgüter und zwei Einhandmesser sichergestellt. Das gestohlene Tablet der 27-jährigen Geschädigten wurde aufgefunden und ausgehändigt. Der 56-Jährige wurde einem Haftrichter vorgeführt und erhielt einen Haftbefehl. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl #Drogen
    Am 09.05.2026 gegen Mittag erschien die Geschädigte eines Diebstahls beim Polizeiabschnitt 15 in Prenzlauer Berg und gab an, ihr Tablet orten zu können, das zuvor gemeinsam mit ihrem Rucksack entwendet worden sei. Nach intensiven Ermittlungen verdichteten sich die Hinweise auf eine Wohnung in der Pappelallee. Mit richterlichem Durchsuchungsbeschluss öffneten Einsatzkräfte die Wohnungstür und trafen den 56-jährigen mutmaßlichen Dieb an, den sie festnahmen. Bei der Durchsuchung fanden und beschlagnahmten die Einsatzkräfte mehr als ein Kilogramm Kokain, mehrere Hundert Ecstasy-Tabletten, Haschisch, Cannabis und weitere illegale Substanzen in nicht geringen Mengen. Zudem wurden Bankkarten und Ausweisdokumente von fremden Personen, Bargeld, Falschgeld, mutmaßliche Diebesgüter und zwei Einhandmesser sichergestellt. Das gestohlene Tablet der 27-jährigen Geschädigten wurde aufgefunden und ausgehändigt. Der 56-Jährige wurde einem Haftrichter vorgeführt und erhielt einen Haftbefehl. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl #Drogen
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  • Schwerer Verkehrsunfall nach Flucht vor Polizei
    Am 05.05.2026 gegen 19:45 Uhr verursachte ein 36-jähriger Autofahrer in Prenzlauer Berg einen schweren Verkehrsunfall. Zuvor hatte er beim Ausparken am Platz der Vereinten Nationen einen Unfall verursacht und war geflüchtet. Zivile Polizeikräfte beobachteten dies und nahmen die Verfolgung auf. An der Kreuzung Otto-Braun-Straße/Am Friedrichshain/Greifswalder Straße/Platz am Königstor fuhr der 36-Jährige bei Rot mit erhöhter Geschwindigkeit in die Kreuzung und kollidierte mit dem Pkw eines 50-jährigen Mannes. Dessen Fahrzeug schleuderte über die Straßenbahnschienen und kam auf dem Gehweg zum Stehen. Der 50-Jährige erlitt erhebliche Kopfverletzungen und wurde stationär aufgenommen; seine Beifahrerin wurde ambulant behandelt. Der 36-Jährige blieb unverletzt, versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde gestellt und vorläufig festgenommen. Nach polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die Unfallstelle war bis 01:30 Uhr gesperrt, der Nahverkehr (Tram M4, Bus 142 und 200) war betroffen. Das Fahrzeug des 36-Jährigen wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 05.05.2026 gegen 19:45 Uhr verursachte ein 36-jähriger Autofahrer in Prenzlauer Berg einen schweren Verkehrsunfall. Zuvor hatte er beim Ausparken am Platz der Vereinten Nationen einen Unfall verursacht und war geflüchtet. Zivile Polizeikräfte beobachteten dies und nahmen die Verfolgung auf. An der Kreuzung Otto-Braun-Straße/Am Friedrichshain/Greifswalder Straße/Platz am Königstor fuhr der 36-Jährige bei Rot mit erhöhter Geschwindigkeit in die Kreuzung und kollidierte mit dem Pkw eines 50-jährigen Mannes. Dessen Fahrzeug schleuderte über die Straßenbahnschienen und kam auf dem Gehweg zum Stehen. Der 50-Jährige erlitt erhebliche Kopfverletzungen und wurde stationär aufgenommen; seine Beifahrerin wurde ambulant behandelt. Der 36-Jährige blieb unverletzt, versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde gestellt und vorläufig festgenommen. Nach polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die Unfallstelle war bis 01:30 Uhr gesperrt, der Nahverkehr (Tram M4, Bus 142 und 200) war betroffen. Das Fahrzeug des 36-Jährigen wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern.
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  • Unbekannte attackieren Mann und verletzen ihn
    Am 02.05.2026 gegen 19 Uhr wurde ein 37-jähriger Mann in Prenzlauer Berg auf dem Gehweg der Greifswalder Straße in Richtung Danziger Straße von einer Personengruppe unvermittelt mit Faustschlägen gegen den Kopf attackiert. Als er zu Boden ging, traten die Täter weiter auf seinen Oberkörper und Kopf ein. Sie rissen ihm ein getragenes Trikot vom Körper und nahmen es an sich. Anschließend flüchteten die Unbekannten. Der Geschädigte verlor kurzzeitig das Bewusstsein und erlitt Verletzungen am Kopf und Oberkörper. Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern.
    Am 02.05.2026 gegen 19 Uhr wurde ein 37-jähriger Mann in Prenzlauer Berg auf dem Gehweg der Greifswalder Straße in Richtung Danziger Straße von einer Personengruppe unvermittelt mit Faustschlägen gegen den Kopf attackiert. Als er zu Boden ging, traten die Täter weiter auf seinen Oberkörper und Kopf ein. Sie rissen ihm ein getragenes Trikot vom Körper und nahmen es an sich. Anschließend flüchteten die Unbekannten. Der Geschädigte verlor kurzzeitig das Bewusstsein und erlitt Verletzungen am Kopf und Oberkörper. Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern.
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  • Radfahrer von Rolls-Royce erfasst und schwer verletzt
    Am 01.05.2026 gegen 22:00 Uhr kam es am Alexanderplatz zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 35-jähriger Fahrer eines Rolls-Royce befuhr die Kreuzung Karl-Liebknecht-/Ecke Memhardstraße bei Grün in Richtung Prenzlauer Berg, als ein 27-jähriger Radfahrer von links kommend plötzlich in seine Spur einscherte. Trotz Vollbremsung erfasste das fast 3 Tonnen schwere Fahrzeug den Radler, der zu Sturz kam. Der 27-Jährige erlitt eine Handfraktur und eine blutende Kopfplatzwunde. Beamte einer Bundespolizei-Hundertschaft leisteten Erste Hilfe, bevor der Verletzte von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern.
    Am 01.05.2026 gegen 22:00 Uhr kam es am Alexanderplatz zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 35-jähriger Fahrer eines Rolls-Royce befuhr die Kreuzung Karl-Liebknecht-/Ecke Memhardstraße bei Grün in Richtung Prenzlauer Berg, als ein 27-jähriger Radfahrer von links kommend plötzlich in seine Spur einscherte. Trotz Vollbremsung erfasste das fast 3 Tonnen schwere Fahrzeug den Radler, der zu Sturz kam. Der 27-Jährige erlitt eine Handfraktur und eine blutende Kopfplatzwunde. Beamte einer Bundespolizei-Hundertschaft leisteten Erste Hilfe, bevor der Verletzte von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern.
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  • Antisemitische Schmierereien in Prenzlauer Berg
    Am Wochenende wurden in Prenzlauer Berg antisemitische Schmierereien entdeckt. Die Ermittlungen dauern.
    Am Wochenende wurden in Prenzlauer Berg antisemitische Schmierereien entdeckt. Die Ermittlungen dauern.
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  • Antisemitische und rechtsextreme Schmierereien in Prenzlauer Berg
    Am 25.04.2026 gegen 22:00 Uhr bis 26.04.2026 gegen 13:45 Uhr sowie in der Nacht zum 11.04.2026 wurden in der Ueckermünder Straße in Prenzlauer Berg Hauswände mit antisemitischen und rechtsextremen Parolen beschmiert. Die Schmierereien enthielten volksverhetzende Schriftzüge wie 'Kill all Jews' und Hakenkreuze. Die Ermittlungen dauern.
    Am 25.04.2026 gegen 22:00 Uhr bis 26.04.2026 gegen 13:45 Uhr sowie in der Nacht zum 11.04.2026 wurden in der Ueckermünder Straße in Prenzlauer Berg Hauswände mit antisemitischen und rechtsextremen Parolen beschmiert. Die Schmierereien enthielten volksverhetzende Schriftzüge wie 'Kill all Jews' und Hakenkreuze. Die Ermittlungen dauern.
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  • Judenfeindliche Graffiti an Häuserzeile in Prenzlauer Berg
    In der Nacht vom 25.04.2026 auf den 26.04.2026 haben Unbekannte in Prenzlauer Berg mehrere judenfeindliche Graffiti an Hauswände geschmiert. Die Schmierereien erstrecken sich über eine Länge von rund 60 Metern. Zu den Parolen gehörten unter anderem „Nur ein toter Jude ist ein guter Jude“ und „Kill All Jews“, begleitet von Hakenkreuzen. Zudem wurde ein Schriftzug in arabischer Schrift mit der Übersetzung „Das Paradies“ sowie die Zeichenfolge „271K“ gesprüht, die möglicherweise einen rechtsextremen Code darstellt. In eines der betroffenen Häuser wurde eingebrochen, im Treppenhaus fanden sich ähnliche Parolen. Die Polizei wurde am 26.04.2026 gegen 13:50 Uhr alarmiert und dokumentierte die Schäden. Der Staatsschutz ermittelt wegen Sachbeschädigung. Die Ermittlungen dauern. #Sachbeschädigung
    In der Nacht vom 25.04.2026 auf den 26.04.2026 haben Unbekannte in Prenzlauer Berg mehrere judenfeindliche Graffiti an Hauswände geschmiert. Die Schmierereien erstrecken sich über eine Länge von rund 60 Metern. Zu den Parolen gehörten unter anderem „Nur ein toter Jude ist ein guter Jude“ und „Kill All Jews“, begleitet von Hakenkreuzen. Zudem wurde ein Schriftzug in arabischer Schrift mit der Übersetzung „Das Paradies“ sowie die Zeichenfolge „271K“ gesprüht, die möglicherweise einen rechtsextremen Code darstellt. In eines der betroffenen Häuser wurde eingebrochen, im Treppenhaus fanden sich ähnliche Parolen. Die Polizei wurde am 26.04.2026 gegen 13:50 Uhr alarmiert und dokumentierte die Schäden. Der Staatsschutz ermittelt wegen Sachbeschädigung. Die Ermittlungen dauern. #Sachbeschädigung
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  • Schlägerei nach Boxkampf – 9 Verletzte
    Am 18.04.2026 gegen 15:30 Uhr stürmten Familienmitglieder des Abou-Chaker-Clans nach einem Boxkampf in der Halle an der Paul-Heyse-Straße in Prenzlauer Berg den Ring, nachdem ein Boxer der Miri-Familie einen Angehörigen ihres Clans durch K.o. besiegt hatte. Es kam zu einer wilden Schlägerei, bei der mit Fäusten und Stühlen gekämpft wurde. Noch nicht identifizierte Beteiligte sprühten Pfefferspray in den Raum, anschließend flüchteten die tatverdächtigen Angehörigen mit mehreren Fahrzeugen. Neun Personen im Alter von elf bis 58 Jahren klagten über Augenreizungen, darunter zwei Kinder und ein Jugendlicher. Sieben Verletzte wurden ambulant behandelt, zwei lehnten eine medizinische Behandlung ab. Die örtliche Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
    Am 18.04.2026 gegen 15:30 Uhr stürmten Familienmitglieder des Abou-Chaker-Clans nach einem Boxkampf in der Halle an der Paul-Heyse-Straße in Prenzlauer Berg den Ring, nachdem ein Boxer der Miri-Familie einen Angehörigen ihres Clans durch K.o. besiegt hatte. Es kam zu einer wilden Schlägerei, bei der mit Fäusten und Stühlen gekämpft wurde. Noch nicht identifizierte Beteiligte sprühten Pfefferspray in den Raum, anschließend flüchteten die tatverdächtigen Angehörigen mit mehreren Fahrzeugen. Neun Personen im Alter von elf bis 58 Jahren klagten über Augenreizungen, darunter zwei Kinder und ein Jugendlicher. Sieben Verletzte wurden ambulant behandelt, zwei lehnten eine medizinische Behandlung ab. Die örtliche Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
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  • Schlägerei nach Boxkampf – 9 Verletzte
    Am 18.04.2026 gegen 15:30 Uhr stürmten Familienmitglieder des Abou-Chaker-Clans nach einem Boxkampf in der Halle an der Paul-Heyse-Straße in Prenzlauer Berg den Ring, nachdem ein Boxer der Miri-Familie einen Angehörigen ihres Clans durch K.o. besiegt hatte. Es kam zu einer wilden Schlägerei, bei der mit Fäusten und Stühlen gekämpft wurde. Noch nicht identifizierte Beteiligte sprühten Pfefferspray in den Raum, anschließend flüchteten die tatverdächtigen Angehörigen mit mehreren Fahrzeugen. Neun Personen im Alter von elf bis 58 Jahren klagten über Augenreizungen, darunter zwei Kinder und ein Jugendlicher. Sieben Verletzte wurden ambulant behandelt, zwei lehnten eine Behandlung ab. Die örtliche Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
    Am 18.04.2026 gegen 15:30 Uhr stürmten Familienmitglieder des Abou-Chaker-Clans nach einem Boxkampf in der Halle an der Paul-Heyse-Straße in Prenzlauer Berg den Ring, nachdem ein Boxer der Miri-Familie einen Angehörigen ihres Clans durch K.o. besiegt hatte. Es kam zu einer wilden Schlägerei, bei der mit Fäusten und Stühlen gekämpft wurde. Noch nicht identifizierte Beteiligte sprühten Pfefferspray in den Raum, anschließend flüchteten die tatverdächtigen Angehörigen mit mehreren Fahrzeugen. Neun Personen im Alter von elf bis 58 Jahren klagten über Augenreizungen, darunter zwei Kinder und ein Jugendlicher. Sieben Verletzte wurden ambulant behandelt, zwei lehnten eine Behandlung ab. Die örtliche Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
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  • Clan-Schlägerei nach Boxkampf mit Verletzten
    Am 18.04.2026 gegen 15:40 Uhr kam es nach einem Boxkampf in einer Sporthalle nahe des Velodroms im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern des Abou-Chaker-Clans und der Großfamilie Miri. Augenzeugen erkannten Brüder des Clan-Bosses Arafat vor Ort. Die Kontrahenten versprühten Reizgas, wobei acht Personen leicht verletzt wurden, darunter ein Jugendlicher und ein Kind. Feuerwehr und Polizei rückten mit einem Großaufgebot an, einschließlich mehrerer Rettungswagen, Einsatzfahrzeuge und eines Rettungshubschraubers. Mehr als 40 Kräfte ermittelten vor Ort, es gab jedoch keine Festnahmen. Die Verletzten lehnten einen Transport ins Krankenhaus ab. #Körperverletzung
    Am 18.04.2026 gegen 15:40 Uhr kam es nach einem Boxkampf in einer Sporthalle nahe des Velodroms im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern des Abou-Chaker-Clans und der Großfamilie Miri. Augenzeugen erkannten Brüder des Clan-Bosses Arafat vor Ort. Die Kontrahenten versprühten Reizgas, wobei acht Personen leicht verletzt wurden, darunter ein Jugendlicher und ein Kind. Feuerwehr und Polizei rückten mit einem Großaufgebot an, einschließlich mehrerer Rettungswagen, Einsatzfahrzeuge und eines Rettungshubschraubers. Mehr als 40 Kräfte ermittelten vor Ort, es gab jedoch keine Festnahmen. Die Verletzten lehnten einen Transport ins Krankenhaus ab. #Körperverletzung
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