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  • Meistgesuchter Schmuggler Lai Changxing verhaftet
    Am 23.07.2011 wurde der 53-jährige Lai Changxing, Chinas meistgesuchter Schmuggler, auf dem alten Flughafen Pekings verhaftet. Er war 1999 nach Kanada geflohen und konnte seine Abschiebung zwölf Jahre lang verhindern. Lai wird vorgeworfen, zwischen 1996 und 1999 als Chef des Handelskonzerns Yuanhua in Xiamen Schmuggelware im Wert von zehn Milliarden Euro umgesetzt und den Staat um mehr als drei Milliarden Euro Steuern geprellt zu haben. Die kanadische Justiz lieferte ihn nach Zusicherung aus, dass ihm nicht die Todesstrafe droht. Ihm wird nur wegen Schmuggels der Prozess gemacht. Die Polizei fahndet weiterhin nach 580 weiteren mutmaßlichen Wirtschaftskriminellen im Ausland.
    Am 23.07.2011 wurde der 53-jährige Lai Changxing, Chinas meistgesuchter Schmuggler, auf dem alten Flughafen Pekings verhaftet. Er war 1999 nach Kanada geflohen und konnte seine Abschiebung zwölf Jahre lang verhindern. Lai wird vorgeworfen, zwischen 1996 und 1999 als Chef des Handelskonzerns Yuanhua in Xiamen Schmuggelware im Wert von zehn Milliarden Euro umgesetzt und den Staat um mehr als drei Milliarden Euro Steuern geprellt zu haben. Die kanadische Justiz lieferte ihn nach Zusicherung aus, dass ihm nicht die Todesstrafe droht. Ihm wird nur wegen Schmuggels der Prozess gemacht. Die Polizei fahndet weiterhin nach 580 weiteren mutmaßlichen Wirtschaftskriminellen im Ausland.
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  • Festnahmen von Bürgerrechtlern
    Am 19.02.2011 wurden in China mehrere Bürgerrechtler und Aktivisten festgenommen, darunter Teng Biao und Jiang Tianyong. Die Polizei konfiszierte Computer und andere Gegenstände. Hunderte Menschen waren einem Aufruf zu Protesten in 13 Städten gefolgt. Die Behörden mobilisierten ein Großaufgebot an Sicherheitskräften. Mehr als 100 Personen wurden unter Hausarrest gestellt oder festgenommen.
    Am 19.02.2011 wurden in China mehrere Bürgerrechtler und Aktivisten festgenommen, darunter Teng Biao und Jiang Tianyong. Die Polizei konfiszierte Computer und andere Gegenstände. Hunderte Menschen waren einem Aufruf zu Protesten in 13 Städten gefolgt. Die Behörden mobilisierten ein Großaufgebot an Sicherheitskräften. Mehr als 100 Personen wurden unter Hausarrest gestellt oder festgenommen.
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  • Signalgeber verschollener Boeing wurde manipuliert
    Am 08.03.2014 gegen 00:41 Uhr Ortszeit startete Flug MH370 der Malaysia Airlines von Kuala Lumpur nach Peking. Die Boeing 777 verschwand etwa 40 Minuten später vom zivilen Primärradar. Nach Angaben des malaysischen Ministerpräsidenten Najib Razak vom 15.03.2014 wurde das Flugzeug offenbar bewusst umgelenkt und flog noch stundenlang weiter. Die Kommunikationssysteme wurden höchstwahrscheinlich manuell und nacheinander abgeschaltet, was auf gezieltes Handeln einer Person an Bord hindeutet. Das letzte Funksignal wurde mehr als sechseinhalb Stunden nach dem Verschwinden empfangen. Die Maschine überflog die malaysische Halbinsel in Richtung des Indischen Ozeans. Eine mögliche Entführung wird untersucht, ist aber nicht erwiesen. Die Suche nach möglichen Wrackteilen läuft.
    Am 08.03.2014 gegen 00:41 Uhr Ortszeit startete Flug MH370 der Malaysia Airlines von Kuala Lumpur nach Peking. Die Boeing 777 verschwand etwa 40 Minuten später vom zivilen Primärradar. Nach Angaben des malaysischen Ministerpräsidenten Najib Razak vom 15.03.2014 wurde das Flugzeug offenbar bewusst umgelenkt und flog noch stundenlang weiter. Die Kommunikationssysteme wurden höchstwahrscheinlich manuell und nacheinander abgeschaltet, was auf gezieltes Handeln einer Person an Bord hindeutet. Das letzte Funksignal wurde mehr als sechseinhalb Stunden nach dem Verschwinden empfangen. Die Maschine überflog die malaysische Halbinsel in Richtung des Indischen Ozeans. Eine mögliche Entführung wird untersucht, ist aber nicht erwiesen. Die Suche nach möglichen Wrackteilen läuft.
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  • Prozess gegen mutmaßlichen China-Spion
    In Dresden beginnt am Dienstag, 04.11.2025, ein Prozess gegen Jian G. (44), der als China-Spitzel jahrelang System-Kritiker und das EU-Parlament ausspioniert haben soll. Sein damaliger Chef war Maximilian Krah (48, AfD), gegen den ebenfalls Vorermittlungen wegen Geldwäsche und Bestechlichkeit laufen. Krah soll Zahlungen aus China als Anwaltsrechnungen über Jians Firmen getarnt haben. Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Aufhebung seiner Immunität beantragt. Jian G. soll seit 2002 für die China-Stasi gearbeitet und teils vertrauliche Dokumente nach Peking durchgestochen haben. Seine Komplizin Jaqi X. (39) soll für ihn den Leipziger Flughafen abgeschöpft haben.
    In Dresden beginnt am Dienstag, 04.11.2025, ein Prozess gegen Jian G. (44), der als China-Spitzel jahrelang System-Kritiker und das EU-Parlament ausspioniert haben soll. Sein damaliger Chef war Maximilian Krah (48, AfD), gegen den ebenfalls Vorermittlungen wegen Geldwäsche und Bestechlichkeit laufen. Krah soll Zahlungen aus China als Anwaltsrechnungen über Jians Firmen getarnt haben. Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Aufhebung seiner Immunität beantragt. Jian G. soll seit 2002 für die China-Stasi gearbeitet und teils vertrauliche Dokumente nach Peking durchgestochen haben. Seine Komplizin Jaqi X. (39) soll für ihn den Leipziger Flughafen abgeschöpft haben.
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  • Israeli mit Messer attackiert und verletzt
    Am Freitag, 13.10.2023, wurde in Peking ein 50-jähriger Israeli auf offener Straße mit einem Messer attackiert und verletzt. Der Vorfall ereignete sich am Freitagnachmittag im Bezirk Chaoyang vor einem Supermarkt. Ein 53-jähriger Ausländer wurde festgenommen. Die Polizei ermittelt. #Körperverletzung
    Am Freitag, 13.10.2023, wurde in Peking ein 50-jähriger Israeli auf offener Straße mit einem Messer attackiert und verletzt. Der Vorfall ereignete sich am Freitagnachmittag im Bezirk Chaoyang vor einem Supermarkt. Ein 53-jähriger Ausländer wurde festgenommen. Die Polizei ermittelt. #Körperverletzung
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  • Hausmeistergehilfe verletzt 20 Schüler mit Hammer
    Am Montag, 07.01.2019, verletzte in Peking ein verärgerter Hausmeistergehilfe 20 Grundschüler mit einem Hammer, drei davon schwer. Der Mann war ein Leiharbeiter, dessen Vertrag nicht verlängert wurde. Er wurde nach der Tat gefasst.
    Am Montag, 07.01.2019, verletzte in Peking ein verärgerter Hausmeistergehilfe 20 Grundschüler mit einem Hammer, drei davon schwer. Der Mann war ein Leiharbeiter, dessen Vertrag nicht verlängert wurde. Er wurde nach der Tat gefasst.
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  • Passagier nimmt Stewardess mit Füller als Geisel
    Am Sonntag, 15.04.2018, versuchte ein Passagier an Bord eines Air China Fluges von Changsha nach Peking, eine Stewardess oder einen Steward mit einem Füllfederhalter als Waffe als Geisel zu nehmen. Das Flugzeug wurde daraufhin nach Zhengzhou umgeleitet, wo alle Passagiere und Besatzungsmitglieder das Flugzeug sicher verlassen konnten. Der Vorfall wurde als "illegale Störung" bezeichnet und die Angelegenheit wurde "erfolgreich gehandhabt", wobei Einzelheiten zum Täter unbekannt sind. #Geiselnahme
    Am Sonntag, 15.04.2018, versuchte ein Passagier an Bord eines Air China Fluges von Changsha nach Peking, eine Stewardess oder einen Steward mit einem Füllfederhalter als Waffe als Geisel zu nehmen. Das Flugzeug wurde daraufhin nach Zhengzhou umgeleitet, wo alle Passagiere und Besatzungsmitglieder das Flugzeug sicher verlassen konnten. Der Vorfall wurde als "illegale Störung" bezeichnet und die Angelegenheit wurde "erfolgreich gehandhabt", wobei Einzelheiten zum Täter unbekannt sind. #Geiselnahme
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  • Passagier versucht Geiselnahme mit Füller
    Am Sonntag, 15.04.2018, versuchte ein Fluggast an Bord einer Air China Maschine auf dem Weg von Changsha nach Peking, eine Stewardess oder einen Steward mit einem Füllfederhalter als Waffe als Geisel zu nehmen. Das Flugzeug wurde daraufhin nach Zhengzhou umgeleitet, wo alle Passagiere und Besatzungsmitglieder das Flugzeug sicher verlassen konnten. Der Vorfall wurde als "illegale Störung" bezeichnet und die Angelegenheit wurde "erfolgreich gehandhabt". Was mit dem mutmaßlichen Geiselnehmer passierte, ist unklar. #Geiselnahme
    Am Sonntag, 15.04.2018, versuchte ein Fluggast an Bord einer Air China Maschine auf dem Weg von Changsha nach Peking, eine Stewardess oder einen Steward mit einem Füllfederhalter als Waffe als Geisel zu nehmen. Das Flugzeug wurde daraufhin nach Zhengzhou umgeleitet, wo alle Passagiere und Besatzungsmitglieder das Flugzeug sicher verlassen konnten. Der Vorfall wurde als "illegale Störung" bezeichnet und die Angelegenheit wurde "erfolgreich gehandhabt". Was mit dem mutmaßlichen Geiselnehmer passierte, ist unklar. #Geiselnahme
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