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Am 10.01.2021 gegen 18:00 oder 19:00 Uhr ging eine 20-jährige Frau mit einem 24-jährigen Tatverdächtigen auf einen Spielplatz in Hamburg-Neuallermöhe. Nach einvernehmlichem Sex in einem Gebüsch saßen sie bis 4:00 Uhr auf einer Parkbank, bevor sie in den Keller eines Mehrfamilienhauses gingen, wo die Frau einschlief. Gegen 13:00 Uhr alarmierte der Mann Rettungskräfte, da die Frau nicht mehr atmete. Die Staatsanwaltschaft wirft dem aus Libyen stammenden Angeklagten vor, die Frau im Fahrradkeller erstickt zu haben. Das Opfer soll zuvor Drogen vom Angeklagten erhalten haben. Die Anklage lautet auf Totschlag. Der Angeklagte wurde am 10.01.2021 festgenommen und befindet sich in Haft. Der Prozess läuft seit Oktober 2021. #MordAm 10.01.2021 gegen 18:00 oder 19:00 Uhr ging eine 20-jährige Frau mit einem 24-jährigen Tatverdächtigen auf einen Spielplatz in Hamburg-Neuallermöhe. Nach einvernehmlichem Sex in einem Gebüsch saßen sie bis 4:00 Uhr auf einer Parkbank, bevor sie in den Keller eines Mehrfamilienhauses gingen, wo die Frau einschlief. Gegen 13:00 Uhr alarmierte der Mann Rettungskräfte, da die Frau nicht mehr atmete. Die Staatsanwaltschaft wirft dem aus Libyen stammenden Angeklagten vor, die Frau im Fahrradkeller erstickt zu haben. Das Opfer soll zuvor Drogen vom Angeklagten erhalten haben. Die Anklage lautet auf Totschlag. Der Angeklagte wurde am 10.01.2021 festgenommen und befindet sich in Haft. Der Prozess läuft seit Oktober 2021. #Mord0 Geteilt
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Am 05.02.2023 gegen Abend wurde eine 49-jährige Frau aus Hamburg-Neuallermöhe in einem psychischen Ausnahmezustand in der Nähe ihrer Wohnung von Polizeibeamten in Gewahrsam genommen. Auf der Wache in Hamburg-Bergedorf zeigte sie zunächst unauffälliges Verhalten, dann aber Verhaltensauffälligkeiten. Ohne Fremdeinwirkung stürzte sie zu Boden, woraufhin Einsatzkräfte herbeieilten. Die Frau leistete erheblichen Widerstand, wurde plötzlich bewusstlos und zeigte keine Lebenszeichen mehr. Ein Notarzt brachte sie ins Krankenhaus, wo sie am 14.02.2023 starb. Das Dezernat Interne Ermittlungen der Innenbehörde ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt.Am 05.02.2023 gegen Abend wurde eine 49-jährige Frau aus Hamburg-Neuallermöhe in einem psychischen Ausnahmezustand in der Nähe ihrer Wohnung von Polizeibeamten in Gewahrsam genommen. Auf der Wache in Hamburg-Bergedorf zeigte sie zunächst unauffälliges Verhalten, dann aber Verhaltensauffälligkeiten. Ohne Fremdeinwirkung stürzte sie zu Boden, woraufhin Einsatzkräfte herbeieilten. Die Frau leistete erheblichen Widerstand, wurde plötzlich bewusstlos und zeigte keine Lebenszeichen mehr. Ein Notarzt brachte sie ins Krankenhaus, wo sie am 14.02.2023 starb. Das Dezernat Interne Ermittlungen der Innenbehörde ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt.0 Geteilt
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Am 05.09.2019 gegen 23:00 Uhr wurde ein 27-jähriger Mann im Walter-Rothenburg-Weg in Hamburg-Neuallermöhe durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt. Polizisten fanden ihn in einer Grünanlage. Er erlitt Kugeltreffer in Bauch und Beine, mittlerweile besteht keine Lebensgefahr mehr. Die Polizei leitete eine Sofortfahndung ein und stellte zwei Brüder aus Syrien (22 und 23 Jahre) sowie einen 20-jährigen Deutschen vorläufig fest. Nach weiteren Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen den 23-Jährigen sowie einen 15-jährigen Jugendlichen, gegen die Haftbefehl erlassen wurde. Der 22-jährige Bruder und der 20-jährige Deutsche wurden entlastet. Die Tat steht mutmaßlich im Zusammenhang mit einem Streit im Drogenmilieu. Alle vier Männer sind polizeibekannt. Die Mordkommission ermittelt. #WaffenAm 05.09.2019 gegen 23:00 Uhr wurde ein 27-jähriger Mann im Walter-Rothenburg-Weg in Hamburg-Neuallermöhe durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt. Polizisten fanden ihn in einer Grünanlage. Er erlitt Kugeltreffer in Bauch und Beine, mittlerweile besteht keine Lebensgefahr mehr. Die Polizei leitete eine Sofortfahndung ein und stellte zwei Brüder aus Syrien (22 und 23 Jahre) sowie einen 20-jährigen Deutschen vorläufig fest. Nach weiteren Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen den 23-Jährigen sowie einen 15-jährigen Jugendlichen, gegen die Haftbefehl erlassen wurde. Der 22-jährige Bruder und der 20-jährige Deutsche wurden entlastet. Die Tat steht mutmaßlich im Zusammenhang mit einem Streit im Drogenmilieu. Alle vier Männer sind polizeibekannt. Die Mordkommission ermittelt. #Waffen0 Geteilt
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Am 19.02.2026 gegen 11:00 Uhr eskalierte ein Streit in einer Wohnung im Wilhelmine-Hundert-Weg in Hamburg-Neuallermöhe tödlich. Ein 35-jähriger Mann wurde bei der Auseinandersetzung lebensgefährlich verletzt und starb kurze Zeit später im Krankenhaus. Eine 41-jährige Frau aus Ghana wurde vorläufig festgenommen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Der Vorfall ereignete sich in der Wohnung der 41-Jährigen, wo es zu einem Streit mit dem 35-Jährigen kam. Die Frau soll den Mann mit einem Messer schwer verletzt haben. Der 35-Jährige versuchte zu fliehen, kletterte aus einem Fenster im ersten Obergeschoss und brach vor dem Haus zusammen. Zeugen alarmierten den Notruf und leisteten Erste Hilfe. Der Mann starb später im Krankenhaus. Die 41-Jährige wurde in ihrer Wohnung festgenommen. #MesserangriffAm 19.02.2026 gegen 11:00 Uhr eskalierte ein Streit in einer Wohnung im Wilhelmine-Hundert-Weg in Hamburg-Neuallermöhe tödlich. Ein 35-jähriger Mann wurde bei der Auseinandersetzung lebensgefährlich verletzt und starb kurze Zeit später im Krankenhaus. Eine 41-jährige Frau aus Ghana wurde vorläufig festgenommen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Der Vorfall ereignete sich in der Wohnung der 41-Jährigen, wo es zu einem Streit mit dem 35-Jährigen kam. Die Frau soll den Mann mit einem Messer schwer verletzt haben. Der 35-Jährige versuchte zu fliehen, kletterte aus einem Fenster im ersten Obergeschoss und brach vor dem Haus zusammen. Zeugen alarmierten den Notruf und leisteten Erste Hilfe. Der Mann starb später im Krankenhaus. Die 41-Jährige wurde in ihrer Wohnung festgenommen. #Messerangriff0 Geteilt
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Seit Mittwoch, 10.12.2025, wird ein Jugendlicher aus Hamburg vermisst. Er verließ seine Wohnung in der Otto-Grot-Straße in Neuallermöhe gegen 16 Uhr. Es gibt Hinweise, dass er sich in der Nähe von Flensburg oder Schleswig-Holstein aufhalten könnte. Im Notfall soll der Notruf 110 gewählt werden, falls der Vermisste gesehen wird.Seit Mittwoch, 10.12.2025, wird ein Jugendlicher aus Hamburg vermisst. Er verließ seine Wohnung in der Otto-Grot-Straße in Neuallermöhe gegen 16 Uhr. Es gibt Hinweise, dass er sich in der Nähe von Flensburg oder Schleswig-Holstein aufhalten könnte. Im Notfall soll der Notruf 110 gewählt werden, falls der Vermisste gesehen wird.0 Geteilt
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Am 20.01.2024 wurde ein 35-jähriger Mann in Hamburg-Neuallermöhe bei einem fingierten Drogengeschäft erstochen. Ein 20-jähriger Angeklagter wurde am 19.08.2024 zu einer Jugendstrafe von acht Jahren und neun Monaten verurteilt. Ein 19-jähriger Mitangeklagter erhielt eine Jugendstrafe von siebeneinhalb Jahren wegen versuchten Totschlags und weiterer Delikte. Die Angeklagten hatten das Opfer unter dem Vorwand eines Drogenkaufs gelockt und mit einem Messer bedroht. Als das Opfer und sein Begleiter sich wehrten, stach der 20-Jährige auf den 35-Jährigen ein, der wenige Tage später starb. Der 19-Jährige wurde kurz nach der Tat gefasst, der 20-Jährige später in Geesthacht festgenommen. Beide legten Revision. #Mord #DrogenAm 20.01.2024 wurde ein 35-jähriger Mann in Hamburg-Neuallermöhe bei einem fingierten Drogengeschäft erstochen. Ein 20-jähriger Angeklagter wurde am 19.08.2024 zu einer Jugendstrafe von acht Jahren und neun Monaten verurteilt. Ein 19-jähriger Mitangeklagter erhielt eine Jugendstrafe von siebeneinhalb Jahren wegen versuchten Totschlags und weiterer Delikte. Die Angeklagten hatten das Opfer unter dem Vorwand eines Drogenkaufs gelockt und mit einem Messer bedroht. Als das Opfer und sein Begleiter sich wehrten, stach der 20-Jährige auf den 35-Jährigen ein, der wenige Tage später starb. Der 19-Jährige wurde kurz nach der Tat gefasst, der 20-Jährige später in Geesthacht festgenommen. Beide legten Revision. #Mord #Drogen0 Geteilt
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Am 20.01.2024 wurde ein 35-jähriger Mann in Hamburg-Neuallermöhe mit schweren Stichverletzungen an einer Bushaltestelle von einer Passantin entdeckt. Hintergrund war vermutlich eine Auseinandersetzung zwischen vier Männern. Drei mutmaßliche Tatbeteiligte wurden ausfindig gemacht, zwei vorläufig festgenommen, ein dritter flüchtete. Die Wohnung eines 19-Jährigen wurde durchsucht, der Mann konnte jedoch nicht angetroffen werden. Die Ermittlungen der Mordkommission und Staatsanwaltschaft dauern.Am 20.01.2024 wurde ein 35-jähriger Mann in Hamburg-Neuallermöhe mit schweren Stichverletzungen an einer Bushaltestelle von einer Passantin entdeckt. Hintergrund war vermutlich eine Auseinandersetzung zwischen vier Männern. Drei mutmaßliche Tatbeteiligte wurden ausfindig gemacht, zwei vorläufig festgenommen, ein dritter flüchtete. Die Wohnung eines 19-Jährigen wurde durchsucht, der Mann konnte jedoch nicht angetroffen werden. Die Ermittlungen der Mordkommission und Staatsanwaltschaft dauern.0 Geteilt
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