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Deutschland Brandenburg
  • 700 Kilo Krebstiere entdeckt
    Am 26.02.2026 entdeckte der Zoll über 700 Kilogramm Krebstiere auf der Ladefläche eines Sprinters in der Nähe von Rodgau. Zöllnerinnen und Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamts Darmstadt überprüften im Rahmen von Routinekontrollen Fahrzeuge. Dabei fiel ihnen ein Sprinter mit italienischer Zulassung auf. Der Fahrer gab an, auf dem Weg von Italien in Richtung Frankfurt am Main zu sein, wobei das Ziel ein Restaurant im Rhein-Main-Gebiet war. Bei der Kontrolle stellten die Zollbeamten auf der Ladefläche des Fahrzeugs eine größere Menge Krebstiere fest, die in Netzen transportiert und eng zusammengepresst wurden. Insgesamt befanden sich in dem Sprinter mehr als 700 Kilogramm lebende Exemplare, von denen einige bereits verendet waren. Der Fahrer konnte weder einen Lieferschein noch eine Rechnung oder sonstige Begleitdokumente vorlegen, weshalb die Weiterfahrt des Fahrzeugs zunächst untersagt wurde. Das zuständige Veterinäramt untersagte die Auslieferung der Krebstiere aufgrund der festgestellten Verstöße und leitet nun die weiteren Maßnahmen.
    Am 26.02.2026 entdeckte der Zoll über 700 Kilogramm Krebstiere auf der Ladefläche eines Sprinters in der Nähe von Rodgau. Zöllnerinnen und Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamts Darmstadt überprüften im Rahmen von Routinekontrollen Fahrzeuge. Dabei fiel ihnen ein Sprinter mit italienischer Zulassung auf. Der Fahrer gab an, auf dem Weg von Italien in Richtung Frankfurt am Main zu sein, wobei das Ziel ein Restaurant im Rhein-Main-Gebiet war. Bei der Kontrolle stellten die Zollbeamten auf der Ladefläche des Fahrzeugs eine größere Menge Krebstiere fest, die in Netzen transportiert und eng zusammengepresst wurden. Insgesamt befanden sich in dem Sprinter mehr als 700 Kilogramm lebende Exemplare, von denen einige bereits verendet waren. Der Fahrer konnte weder einen Lieferschein noch eine Rechnung oder sonstige Begleitdokumente vorlegen, weshalb die Weiterfahrt des Fahrzeugs zunächst untersagt wurde. Das zuständige Veterinäramt untersagte die Auslieferung der Krebstiere aufgrund der festgestellten Verstöße und leitet nun die weiteren Maßnahmen.
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  • A2: Schwerer Unfall, hoher Sachschaden
    Am 08.10.2025 kollidierte auf der A2 zwischen den Anschlussstellen Netzen und Brandenburg in Fahrtrichtung Magdeburg ein 50-jähriger Kleintransporter-Fahrer mit dem Heck eines verkehrsbedingt bremsenden Lkw. Der Fahrer des Kleintransporters wurde schwer verletzt im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden; er wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die Richtungsfahrbahn war für etwa eine Stunde voll gesperrt. Der Sachschaden beträgt circa 30.000 Euro. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich zu melden.
    Am 08.10.2025 kollidierte auf der A2 zwischen den Anschlussstellen Netzen und Brandenburg in Fahrtrichtung Magdeburg ein 50-jähriger Kleintransporter-Fahrer mit dem Heck eines verkehrsbedingt bremsenden Lkw. Der Fahrer des Kleintransporters wurde schwer verletzt im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden; er wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die Richtungsfahrbahn war für etwa eine Stunde voll gesperrt. Der Sachschaden beträgt circa 30.000 Euro. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich zu melden.
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  • BAB 2: Unfall wegen Sekundenschlaf
    Am 07.09.2025 wurde der Polizei ein Verkehrsunfall auf der BAB 2 zwischen der Anschlussstelle Netzen und der Anschlussstelle Brandenburg in Fahrtrichtung Magdeburg gemeldet. Ein 45-jähriger Autofahrer geriet nach derzeitigen Erkenntnissen aufgrund von Sekundenschlaf vom ersten auf den dritten Fahrstreifen und stieß dort gegen einen Pkw. Anschließend fuhr der 45-Jährige auf einen vor ihm fahrenden Pkw auf, der sich daraufhin drehte und in der rechten Schutzplanke zum Stehen kam. Zwei Fahrstreifen waren für etwa eine Stunde gesperrt. Die drei beteiligten Fahrzeuge mussten geborgen und abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Eine Unfallanzeige wurde aufgenommen.
    Am 07.09.2025 wurde der Polizei ein Verkehrsunfall auf der BAB 2 zwischen der Anschlussstelle Netzen und der Anschlussstelle Brandenburg in Fahrtrichtung Magdeburg gemeldet. Ein 45-jähriger Autofahrer geriet nach derzeitigen Erkenntnissen aufgrund von Sekundenschlaf vom ersten auf den dritten Fahrstreifen und stieß dort gegen einen Pkw. Anschließend fuhr der 45-Jährige auf einen vor ihm fahrenden Pkw auf, der sich daraufhin drehte und in der rechten Schutzplanke zum Stehen kam. Zwei Fahrstreifen waren für etwa eine Stunde gesperrt. Die drei beteiligten Fahrzeuge mussten geborgen und abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Eine Unfallanzeige wurde aufgenommen.
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