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Am 25.03.2026 durchsuchte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Darmstadt, Standort Wiesbaden, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden zwölf Geschäfts- und Wohnräume von sechs Beschuldigten in Wiesbaden, Rüsselsheim und Frankfurt am Main. Die Durchsuchung erfolgte wegen des Verdachts auf Arbeitsausbeutung, Schleuserkriminalität und Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen. Ungefähr 170 Einsatzkräfte nahmen sechs Personen vorläufig fest und sicherten umfangreiches Beweismaterial sowie Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich zur Sicherung der veruntreuten Sozialabgaben. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Beschuldigte im Alter von 26 bis 63 Jahren, darunter drei Frauen und drei Männer deutscher und vietnamesischer Staatsangehörigkeit. Neben Sozialversicherungsbetrug seit dem Jahr 2021 besteht auch der Verdacht der Einschleusung von Ausländern sowie der Arbeitsausbeutung von illegal aufhältigen Personen in verschiedenen Gewerbebetrieben in Wiesbaden und Rüsselsheim. Es wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und dabei Beweismaterial gesichert. Zur Sicherung der hinterzogenen Sozialabgaben ergingen durch das Amtsgericht Wiesbaden Arrestbeschlüsse in das Vermögen der Beschuldigten und deren Unternehmen. Die Vermögensarreste wurden während des Einsatzes vollstreckt und Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich gesichert. Sechs Personen, die sich mutmaßlich illegal in Deutschland aufhalten, wurden vorläufig festgenommen, denen die Ausweisung oder eine Haftstrafe droht. Neben rund 130 Zöllnern der Hauptzollämter Darmstadt, Frankfurt am Main und Koblenz waren etwa 40 weitere Einsatzkräfte der Polizeidirektion Wiesbaden, der Finanzämter Wiesbaden und Groß-Gerau sowie der Ausländerbehörde Wiesbaden an den Maßnahmen beteiligt. Die weiteren Ermittlungen dauern noch. #SchleusungAm 25.03.2026 durchsuchte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Darmstadt, Standort Wiesbaden, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden zwölf Geschäfts- und Wohnräume von sechs Beschuldigten in Wiesbaden, Rüsselsheim und Frankfurt am Main. Die Durchsuchung erfolgte wegen des Verdachts auf Arbeitsausbeutung, Schleuserkriminalität und Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen. Ungefähr 170 Einsatzkräfte nahmen sechs Personen vorläufig fest und sicherten umfangreiches Beweismaterial sowie Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich zur Sicherung der veruntreuten Sozialabgaben. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Beschuldigte im Alter von 26 bis 63 Jahren, darunter drei Frauen und drei Männer deutscher und vietnamesischer Staatsangehörigkeit. Neben Sozialversicherungsbetrug seit dem Jahr 2021 besteht auch der Verdacht der Einschleusung von Ausländern sowie der Arbeitsausbeutung von illegal aufhältigen Personen in verschiedenen Gewerbebetrieben in Wiesbaden und Rüsselsheim. Es wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und dabei Beweismaterial gesichert. Zur Sicherung der hinterzogenen Sozialabgaben ergingen durch das Amtsgericht Wiesbaden Arrestbeschlüsse in das Vermögen der Beschuldigten und deren Unternehmen. Die Vermögensarreste wurden während des Einsatzes vollstreckt und Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich gesichert. Sechs Personen, die sich mutmaßlich illegal in Deutschland aufhalten, wurden vorläufig festgenommen, denen die Ausweisung oder eine Haftstrafe droht. Neben rund 130 Zöllnern der Hauptzollämter Darmstadt, Frankfurt am Main und Koblenz waren etwa 40 weitere Einsatzkräfte der Polizeidirektion Wiesbaden, der Finanzämter Wiesbaden und Groß-Gerau sowie der Ausländerbehörde Wiesbaden an den Maßnahmen beteiligt. Die weiteren Ermittlungen dauern noch. #Schleusung0 Geteilt
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Am 09.03.2026 haben Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Darmstadt auf der Konsumgütermesse Light & Building an 13 Ständen Beanstandungen festgestellt und 1.246 mutmaßliche Fälschungen aus dem Verkehr gezogen. Es wurden 13 Strafverfahren eingeleitet. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wurden 11.500,- EUR als Sicherheitsleistung vereinnahmt. Die sichergestellten Waren, insbesondere Steh- und Wandbeleuchtungen und die dazugehören elektronischen Verbindungen, stammen zum größten Teil aus China und der Türkei. Die Beamtinnen und Beamten des Hauptzollamtes Darmstadt stellten zusätzlich Kataloge sicher, in denen die Fälschungen abgebildet waren.Am 09.03.2026 haben Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Darmstadt auf der Konsumgütermesse Light & Building an 13 Ständen Beanstandungen festgestellt und 1.246 mutmaßliche Fälschungen aus dem Verkehr gezogen. Es wurden 13 Strafverfahren eingeleitet. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wurden 11.500,- EUR als Sicherheitsleistung vereinnahmt. Die sichergestellten Waren, insbesondere Steh- und Wandbeleuchtungen und die dazugehören elektronischen Verbindungen, stammen zum größten Teil aus China und der Türkei. Die Beamtinnen und Beamten des Hauptzollamtes Darmstadt stellten zusätzlich Kataloge sicher, in denen die Fälschungen abgebildet waren.0 Geteilt
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Am 10.03.2026 prüfte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Darmstadt im Rahmen einer risikoorientierten bundesweiten Schwerpunktprüfung die Beschäftigungsverhältnisse in der südhessischen Baubranche. Rund 100 Zöllnerinnen und Zöllner prüften insbesondere die Einhaltung des Mindestlohns und der sozialversicherungsrechtlichen Pflichten, den Aufenthaltsstatus bei der Beschäftigung von Ausländern sowie den unrechtmäßige Bezug von Sozialleistungen. Insgesamt wurden bei der Schwerpunktaktion 73 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt und acht Geschäftsunterlagenprüfungen begonnen. In jeweils sieben Fällen lagen Anhaltspunkte für eine Mindestlohnunterschreitung und für Beitragsvorenthaltungen vor. Daneben wurden in zehn Fällen Anhaltspunkte für eine unrechtmäßige Beschäftigungen von Ausländern erkannt. Bereits vor Ort leitete der ZOLL 16 Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen des Verdachts auf Meldeverstöße, Beitragsvorenthaltung und illegalen Aufenthalts. Die Ermittlungen hierzu dauern noch.Am 10.03.2026 prüfte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Darmstadt im Rahmen einer risikoorientierten bundesweiten Schwerpunktprüfung die Beschäftigungsverhältnisse in der südhessischen Baubranche. Rund 100 Zöllnerinnen und Zöllner prüften insbesondere die Einhaltung des Mindestlohns und der sozialversicherungsrechtlichen Pflichten, den Aufenthaltsstatus bei der Beschäftigung von Ausländern sowie den unrechtmäßige Bezug von Sozialleistungen. Insgesamt wurden bei der Schwerpunktaktion 73 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt und acht Geschäftsunterlagenprüfungen begonnen. In jeweils sieben Fällen lagen Anhaltspunkte für eine Mindestlohnunterschreitung und für Beitragsvorenthaltungen vor. Daneben wurden in zehn Fällen Anhaltspunkte für eine unrechtmäßige Beschäftigungen von Ausländern erkannt. Bereits vor Ort leitete der ZOLL 16 Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen des Verdachts auf Meldeverstöße, Beitragsvorenthaltung und illegalen Aufenthalts. Die Ermittlungen hierzu dauern noch.0 Geteilt
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Am 26.02.2026 entdeckte der Zoll über 700 Kilogramm Krebstiere auf der Ladefläche eines Sprinters in der Nähe von Rodgau. Zöllnerinnen und Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamts Darmstadt überprüften im Rahmen von Routinekontrollen Fahrzeuge. Dabei fiel ihnen ein Sprinter mit italienischer Zulassung auf. Der Fahrer gab an, auf dem Weg von Italien in Richtung Frankfurt am Main zu sein, wobei das Ziel ein Restaurant im Rhein-Main-Gebiet war. Bei der Kontrolle stellten die Zollbeamten auf der Ladefläche des Fahrzeugs eine größere Menge Krebstiere fest, die in Netzen transportiert und eng zusammengepresst wurden. Insgesamt befanden sich in dem Sprinter mehr als 700 Kilogramm lebende Exemplare, von denen einige bereits verendet waren. Der Fahrer konnte weder einen Lieferschein noch eine Rechnung oder sonstige Begleitdokumente vorlegen, weshalb die Weiterfahrt des Fahrzeugs zunächst untersagt wurde. Das zuständige Veterinäramt untersagte die Auslieferung der Krebstiere aufgrund der festgestellten Verstöße und leitet nun die weiteren Maßnahmen.Am 26.02.2026 entdeckte der Zoll über 700 Kilogramm Krebstiere auf der Ladefläche eines Sprinters in der Nähe von Rodgau. Zöllnerinnen und Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamts Darmstadt überprüften im Rahmen von Routinekontrollen Fahrzeuge. Dabei fiel ihnen ein Sprinter mit italienischer Zulassung auf. Der Fahrer gab an, auf dem Weg von Italien in Richtung Frankfurt am Main zu sein, wobei das Ziel ein Restaurant im Rhein-Main-Gebiet war. Bei der Kontrolle stellten die Zollbeamten auf der Ladefläche des Fahrzeugs eine größere Menge Krebstiere fest, die in Netzen transportiert und eng zusammengepresst wurden. Insgesamt befanden sich in dem Sprinter mehr als 700 Kilogramm lebende Exemplare, von denen einige bereits verendet waren. Der Fahrer konnte weder einen Lieferschein noch eine Rechnung oder sonstige Begleitdokumente vorlegen, weshalb die Weiterfahrt des Fahrzeugs zunächst untersagt wurde. Das zuständige Veterinäramt untersagte die Auslieferung der Krebstiere aufgrund der festgestellten Verstöße und leitet nun die weiteren Maßnahmen.0 Geteilt
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Am 26.02.2026 führten Zöllnerinnen und Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamts Darmstadt im Zeitraum bis zum 28.02.2026 in der Nähe von Rodgau Routinekontrollen mit modernster Röntgentechnik durch. Dabei wurde ein aus Bulgarien kommender Kleintransporter kontrolliert, in dem 4.720 unversteuerte Zigaretten im Ersatzrad und Gepäck des Fahrers entdeckt wurden. In einem Kleinbus auf dem Weg von Rumänien nach Belgien wurden 51 Liter hochprozentigen Alkohols sichergestellt, während in einem weiteren bulgarischen Kleintransporter 52 Liter Alkohol und 200 Liter Bier gefunden wurden. Bei der Kontrolle eines weiteren Fahrzeugs wurden neben unversteuerten Zigaretten, Spirituosen und Bier auch vier Kartons mit 140 Packungen mutmaßlich gefälschter Potenzmittel sichergestellt. Gegen die jeweiligen Fahrzeugführer wurden Steuerstrafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und des Bannbruchs in Verbindung mit einem Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz.Am 26.02.2026 führten Zöllnerinnen und Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamts Darmstadt im Zeitraum bis zum 28.02.2026 in der Nähe von Rodgau Routinekontrollen mit modernster Röntgentechnik durch. Dabei wurde ein aus Bulgarien kommender Kleintransporter kontrolliert, in dem 4.720 unversteuerte Zigaretten im Ersatzrad und Gepäck des Fahrers entdeckt wurden. In einem Kleinbus auf dem Weg von Rumänien nach Belgien wurden 51 Liter hochprozentigen Alkohols sichergestellt, während in einem weiteren bulgarischen Kleintransporter 52 Liter Alkohol und 200 Liter Bier gefunden wurden. Bei der Kontrolle eines weiteren Fahrzeugs wurden neben unversteuerten Zigaretten, Spirituosen und Bier auch vier Kartons mit 140 Packungen mutmaßlich gefälschter Potenzmittel sichergestellt. Gegen die jeweiligen Fahrzeugführer wurden Steuerstrafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und des Bannbruchs in Verbindung mit einem Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz.0 Geteilt
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Am 19.02.2026 führten das Hauptzollamt Darmstadt, die Polizei und der Zoll eine gemeinsame Kontrolle durch. Dabei wurden rund 300 illegale Einweg-Vapes sichergestellt.Am 19.02.2026 führten das Hauptzollamt Darmstadt, die Polizei und der Zoll eine gemeinsame Kontrolle durch. Dabei wurden rund 300 illegale Einweg-Vapes sichergestellt.0 Geteilt
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Am Mittwoch, den 11.02.2026, berichtet das Hauptzollamt Darmstadt über Zollkontrollen auf der Ambiente Messe. Es wurden kaum Verstöße gegen gewerbliche Schutzrechte festgestellt. Lediglich an zwei Ausstellerständen wurden mutmaßliche Fälschungen aufgefunden. Die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Darmstadt führte die Maßnahme am 07.02.2026 durch. Die angebotenen Waren stehen im Verdacht, gegen das Designgesetz zu verstoßen, woraufhin die Produkte sichergestellt und Strafverfahren eingeleitet wurden. Gegen einen der Standbetreiber wurde bereits in den vergangenen Jahren ein Strafverfahren eingeleitet, weshalb vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 2.000 Euro erhoben wurde.Am Mittwoch, den 11.02.2026, berichtet das Hauptzollamt Darmstadt über Zollkontrollen auf der Ambiente Messe. Es wurden kaum Verstöße gegen gewerbliche Schutzrechte festgestellt. Lediglich an zwei Ausstellerständen wurden mutmaßliche Fälschungen aufgefunden. Die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Darmstadt führte die Maßnahme am 07.02.2026 durch. Die angebotenen Waren stehen im Verdacht, gegen das Designgesetz zu verstoßen, woraufhin die Produkte sichergestellt und Strafverfahren eingeleitet wurden. Gegen einen der Standbetreiber wurde bereits in den vergangenen Jahren ein Strafverfahren eingeleitet, weshalb vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 2.000 Euro erhoben wurde.0 Geteilt
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Am 06.02.2026 entdeckte der Zoll in Darmstadt, in der Nähe eines Rastplatzes, eine erhebliche Menge unversteuerter E-Zigaretten und Zigaretten auf der Ladefläche eines Fahrzeugs. Bei einer Routinekontrolle der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Darmstadt gab der Fahrzeugführer an, weder Waffen noch Betäubungsmittel mitzuführen. Auf Nachfrage nach verbrauchssteuerpflichtigen Waren verwies er auf die Ladefläche seines Fahrzeugs. Dort fanden die Einsatzkräfte rund 2.800 E-Zigaretten und rund 6.400 Zigaretten ohne deutsche Steuerzeichen. Der Steuerschaden beläuft sich nach ersten Berechnungen auf rund 22.500 Euro. Der Zoll stellte sämtliche Waren sicher und beschlagnahmte sie als Beweismittel. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet.Am 06.02.2026 entdeckte der Zoll in Darmstadt, in der Nähe eines Rastplatzes, eine erhebliche Menge unversteuerter E-Zigaretten und Zigaretten auf der Ladefläche eines Fahrzeugs. Bei einer Routinekontrolle der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Darmstadt gab der Fahrzeugführer an, weder Waffen noch Betäubungsmittel mitzuführen. Auf Nachfrage nach verbrauchssteuerpflichtigen Waren verwies er auf die Ladefläche seines Fahrzeugs. Dort fanden die Einsatzkräfte rund 2.800 E-Zigaretten und rund 6.400 Zigaretten ohne deutsche Steuerzeichen. Der Steuerschaden beläuft sich nach ersten Berechnungen auf rund 22.500 Euro. Der Zoll stellte sämtliche Waren sicher und beschlagnahmte sie als Beweismittel. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet.0 Geteilt
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Am 12.12.2025 führten Zoll und Polizei in Wiesbaden Kontrollen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung durch. In vier Shisha-Bars wurden knapp 50 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak sichergestellt. Es ergaben sich Anhaltspunkte für Verstöße gegen das Mindestlohngesetz, Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen, illegale Ausländerbeschäftigung und Leistungsmissbrauch. Die Ermittlungen dauern an.Am 12.12.2025 führten Zoll und Polizei in Wiesbaden Kontrollen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung durch. In vier Shisha-Bars wurden knapp 50 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak sichergestellt. Es ergaben sich Anhaltspunkte für Verstöße gegen das Mindestlohngesetz, Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen, illegale Ausländerbeschäftigung und Leistungsmissbrauch. Die Ermittlungen dauern an.0 Geteilt
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Am 09.12.2025 führte das Hauptzollamt Darmstadt Durchsuchungen im Rhein-Main-Gebiet wegen des Verdachts auf bandenmäßige Steuerhinterziehung und Vorenthalten von Arbeitsentgelt durch. Drei Personen im Alter von 25, 30 und 50 Jahren wurden verhaftet. Es wurden Beweismittel wie Bargeld, eine Schusswaffe mit Munition, Ecstasy Tabletten und unversteuerter Shisha-Tabak sichergestellt. #WirtschaftskriminalitätAm 09.12.2025 führte das Hauptzollamt Darmstadt Durchsuchungen im Rhein-Main-Gebiet wegen des Verdachts auf bandenmäßige Steuerhinterziehung und Vorenthalten von Arbeitsentgelt durch. Drei Personen im Alter von 25, 30 und 50 Jahren wurden verhaftet. Es wurden Beweismittel wie Bargeld, eine Schusswaffe mit Munition, Ecstasy Tabletten und unversteuerter Shisha-Tabak sichergestellt. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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Am 01.10.2025 stellte der Zoll im Kreis Offenbach bei der Kontrolle eines Fachmarktes fest, dass der 58-jährige deutsche Inhaber vermutlich über 30.000 Euro an Tabaksteuer hinterzogen hat, indem er rund 117 Liter Substitute für Tabakwaren, die zur Herstellung von E-Zigaretten-Flüssigkeit bestimmt waren, an Privatpersonen verkaufen wollte. Die Flüssigkeiten standen zur Abfüllung bereit, wodurch die Zweckbestimmung klar erkennbar war. Ein Steuerstrafverfahren wurde eingeleitet, die Substitute sichergestellt und ein Tabaksteuerbescheid in Höhe von 30.310,80 Euro erstellt. Die Ermittlungen dauern an.Am 01.10.2025 stellte der Zoll im Kreis Offenbach bei der Kontrolle eines Fachmarktes fest, dass der 58-jährige deutsche Inhaber vermutlich über 30.000 Euro an Tabaksteuer hinterzogen hat, indem er rund 117 Liter Substitute für Tabakwaren, die zur Herstellung von E-Zigaretten-Flüssigkeit bestimmt waren, an Privatpersonen verkaufen wollte. Die Flüssigkeiten standen zur Abfüllung bereit, wodurch die Zweckbestimmung klar erkennbar war. Ein Steuerstrafverfahren wurde eingeleitet, die Substitute sichergestellt und ein Tabaksteuerbescheid in Höhe von 30.310,80 Euro erstellt. Die Ermittlungen dauern an.0 Geteilt
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Am 19.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls bundesweit verdachtsunabhängige Prüfungen im Hotel- und Gaststättengewerbe durch. Ziel war die Überprüfung der Einhaltung des Mindestlohns, sozialversicherungsrechtlicher Pflichten sowie die Aufdeckung unrechtmäßigen Bezugs von Sozialleistungen und illegaler Beschäftigung. Die FKS des Hauptzollamtes Darmstadt setzte in ganz Südhessen fast 80 Zöllnerinnen und Zöllner ein, unterstützt von über 60 Beschäftigten anderer Behörden (Landespolizeien, Steuerfahndung und Ordnungsämter). In Südhessen befragte die FKS rund 80 Arbeitnehmer zu ihren Beschäftigungsverhältnissen. Elf Ermittlungsverfahren wegen mutmaßlicher Verstöße gegen aufenthaltsrechtliche Vorschriften oder den Mindestlohn wurden eingeleitet. In über 40 Fällen, darunter zwölf wegen mutmaßlicher Mindestlohnverstöße, folgen nun umfangreiche Nachprüfungen. Dabei werden die erhobenen Daten mit Lohn- und Finanzbuchhaltung abgeglichen und weitere Geschäftsunterlagen geprüft. Der Zoll konzentriert sich bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit auf die Hotellerie und Gastronomie, da diese Branche groß, beschäftigungsstark und dem Mindestlohngesetz (MiLoG) unterliegt (Mindestlohn seit 01.01.2025: 12,82 Euro/Stunde).Am 19.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls bundesweit verdachtsunabhängige Prüfungen im Hotel- und Gaststättengewerbe durch. Ziel war die Überprüfung der Einhaltung des Mindestlohns, sozialversicherungsrechtlicher Pflichten sowie die Aufdeckung unrechtmäßigen Bezugs von Sozialleistungen und illegaler Beschäftigung. Die FKS des Hauptzollamtes Darmstadt setzte in ganz Südhessen fast 80 Zöllnerinnen und Zöllner ein, unterstützt von über 60 Beschäftigten anderer Behörden (Landespolizeien, Steuerfahndung und Ordnungsämter). In Südhessen befragte die FKS rund 80 Arbeitnehmer zu ihren Beschäftigungsverhältnissen. Elf Ermittlungsverfahren wegen mutmaßlicher Verstöße gegen aufenthaltsrechtliche Vorschriften oder den Mindestlohn wurden eingeleitet. In über 40 Fällen, darunter zwölf wegen mutmaßlicher Mindestlohnverstöße, folgen nun umfangreiche Nachprüfungen. Dabei werden die erhobenen Daten mit Lohn- und Finanzbuchhaltung abgeglichen und weitere Geschäftsunterlagen geprüft. Der Zoll konzentriert sich bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit auf die Hotellerie und Gastronomie, da diese Branche groß, beschäftigungsstark und dem Mindestlohngesetz (MiLoG) unterliegt (Mindestlohn seit 01.01.2025: 12,82 Euro/Stunde).0 Geteilt
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In Darmstadt beginnen am 01.09.2025 52.06.2025 Menschen ihre Ausbildung oder ihr Studium beim Hauptzollamt Darmstadt. Sie absolvieren eine zweijährige Ausbildung im mittleren Dienst oder ein dreijähriges Studium im gehobenen Dienst. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab und finden an verschiedenen Standorten statt, darunter die Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung und verschiedene Bereiche des Hauptzollamtes, wie die Finanzkontrolle Schwarzarbeit oder die Zollämter in Bensheim, Darmstadt, Hanau oder Wiesbaden. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte, die dann in unterschiedlichen Bereichen, von der Sachbearbeitung bis zur Spezialeinheit, eingesetzt werden. Der IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes, der ein duales Studium der Verwaltungsinformatik beginnt, wird vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung, der Datenbankbetreuung und bei Projektarbeiten eingesetzt. Für eine Einstellung zum 01.09.2026 können sich Interessierte bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Darmstadt bewerben. Interessierte am dualen Studium Verwaltungsinformatik bewerben sich bei der Generalzolldirektion.In Darmstadt beginnen am 01.09.2025 52.06.2025 Menschen ihre Ausbildung oder ihr Studium beim Hauptzollamt Darmstadt. Sie absolvieren eine zweijährige Ausbildung im mittleren Dienst oder ein dreijähriges Studium im gehobenen Dienst. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab und finden an verschiedenen Standorten statt, darunter die Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung und verschiedene Bereiche des Hauptzollamtes, wie die Finanzkontrolle Schwarzarbeit oder die Zollämter in Bensheim, Darmstadt, Hanau oder Wiesbaden. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte, die dann in unterschiedlichen Bereichen, von der Sachbearbeitung bis zur Spezialeinheit, eingesetzt werden. Der IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes, der ein duales Studium der Verwaltungsinformatik beginnt, wird vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung, der Datenbankbetreuung und bei Projektarbeiten eingesetzt. Für eine Einstellung zum 01.09.2026 können sich Interessierte bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Darmstadt bewerben. Interessierte am dualen Studium Verwaltungsinformatik bewerben sich bei der Generalzolldirektion.0 Geteilt
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