• Vermisst: Amir und Nawid gefunden
    Am 24.02.2026 wurden die seit Montag vermissten Cousins Amir (9) und Nawid (10) aus Barßel in Luxemburg gefunden. Die Jungen waren auf dem Weg zum Fußballtraining, als sie verschwanden. Eine großangelegte Suche mit Hubschrauber und Mantrailer-Hunden wurde eingeleitet. Die Kinder wurden am Mittwochnachmittag in Begleitung eines 30-jährigen Mannes, einem Familienangehörigen, in Luxemburg angetroffen. Einsatzkräfte der Polizei Luxemburg nahmen Amir und Nawid in ihre Obhut. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat gegen den 30-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Entziehung Minderjähriger eingeleitet. Die Ermittler suchen nach weiteren Beteiligten und klären, wie die Kinder nach Luxemburg gelangten. Auch der Grund für die Verbringung der Kinder nach Luxemburg wird geprüft. Amir und Nawid kamen 2025 alleine aus Afghanistan nach Deutschland und lebten seitdem in einer Wohngruppe in Barßel.
    Am 24.02.2026 wurden die seit Montag vermissten Cousins Amir (9) und Nawid (10) aus Barßel in Luxemburg gefunden. Die Jungen waren auf dem Weg zum Fußballtraining, als sie verschwanden. Eine großangelegte Suche mit Hubschrauber und Mantrailer-Hunden wurde eingeleitet. Die Kinder wurden am Mittwochnachmittag in Begleitung eines 30-jährigen Mannes, einem Familienangehörigen, in Luxemburg angetroffen. Einsatzkräfte der Polizei Luxemburg nahmen Amir und Nawid in ihre Obhut. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat gegen den 30-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Entziehung Minderjähriger eingeleitet. Die Ermittler suchen nach weiteren Beteiligten und klären, wie die Kinder nach Luxemburg gelangten. Auch der Grund für die Verbringung der Kinder nach Luxemburg wird geprüft. Amir und Nawid kamen 2025 alleine aus Afghanistan nach Deutschland und lebten seitdem in einer Wohngruppe in Barßel.
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  • Grieche tötet Zugbegleiter mit Faustschlägen
    Am 10.02.2026 soll ein Grieche namens Iovanni V. den Zugbegleiter Serkan C. in einem Regionalexpress bei Landstuhl mit Faustschlägen getötet haben. Der 26-jährige Tatverdächtige sitzt wegen Totschlags in Untersuchungshaft. Iovanni V. war zuletzt in Luxemburg gemeldet und soll erst vor etwa sechs Monaten aus Griechenland in die Gemeinde Leudelingen gezogen sein. Zeugen berichteten, dass er sich aggressiv verhalten und häufig Streit gehabt habe. Bereits am Montag, dem 02.02.2026, um 11:50 Uhr, wurde V. in Kaiserslautern aus einem TGV geholt, weil er im Zug gegen eine Tür getreten hatte. Gegen 17:30 Uhr kam es dann zu der tödlichen Attacke auf Serkan C., der zwei Tage später im Krankenhaus an einer Hirnblutung starb.
    Am 10.02.2026 soll ein Grieche namens Iovanni V. den Zugbegleiter Serkan C. in einem Regionalexpress bei Landstuhl mit Faustschlägen getötet haben. Der 26-jährige Tatverdächtige sitzt wegen Totschlags in Untersuchungshaft. Iovanni V. war zuletzt in Luxemburg gemeldet und soll erst vor etwa sechs Monaten aus Griechenland in die Gemeinde Leudelingen gezogen sein. Zeugen berichteten, dass er sich aggressiv verhalten und häufig Streit gehabt habe. Bereits am Montag, dem 02.02.2026, um 11:50 Uhr, wurde V. in Kaiserslautern aus einem TGV geholt, weil er im Zug gegen eine Tür getreten hatte. Gegen 17:30 Uhr kam es dann zu der tödlichen Attacke auf Serkan C., der zwei Tage später im Krankenhaus an einer Hirnblutung starb.
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  • Tatverdächtiger nicht polizeibekannt
    Am 03.02.2026 ereignete sich in einem Regionalexpress eine tödliche Gewalttat, bei der ein 36-jähriger Zugbegleiter während einer Ticketkontrolle von einem 26-jährigen Mann attackiert wurde. Der Täter, ein griechischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Luxemburg, schlug dem Zugbegleiter gegen den Kopf, woraufhin dieser das Bewusstsein verlor. Der Vorfall führte zu einer Hirnblutung, an der der Bahnmitarbeiter am Mittwochmorgen in einem Krankenhaus verstarb. Die Leitende Oberstaatsanwältin Iris Weingardt gab bekannt, dass der Tatverdächtige bisher nicht polizeibekannt war. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, wobei Videomaterial gesichtet, Zeugen vernommen und ergänzende rechtsmedizinische sowie kriminaltechnische Untersuchungen durchgeführt werden. Gegen den Beschuldigten wurde zunächst Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen, der nach dem Tod des Zugbegleiters auf Totschlag geändert wurde. Der Beschuldigte hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert.
    Am 03.02.2026 ereignete sich in einem Regionalexpress eine tödliche Gewalttat, bei der ein 36-jähriger Zugbegleiter während einer Ticketkontrolle von einem 26-jährigen Mann attackiert wurde. Der Täter, ein griechischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Luxemburg, schlug dem Zugbegleiter gegen den Kopf, woraufhin dieser das Bewusstsein verlor. Der Vorfall führte zu einer Hirnblutung, an der der Bahnmitarbeiter am Mittwochmorgen in einem Krankenhaus verstarb. Die Leitende Oberstaatsanwältin Iris Weingardt gab bekannt, dass der Tatverdächtige bisher nicht polizeibekannt war. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, wobei Videomaterial gesichtet, Zeugen vernommen und ergänzende rechtsmedizinische sowie kriminaltechnische Untersuchungen durchgeführt werden. Gegen den Beschuldigten wurde zunächst Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen, der nach dem Tod des Zugbegleiters auf Totschlag geändert wurde. Der Beschuldigte hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert.
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  • Neue Details zum Verdächtigen
    Am 02.02.2026 veröffentlichte die Staatsanwaltschaft Zweibrücken neue Details zu einem 26-jährigen Verdächtigen, der in Luxemburg wohnhaft sein soll und aus Griechenland stammt. Ihm wird vorgeworfen, am Montagabend, dem 02.02.2026, in einem Regionalzug bei Landstuhl einen Zugbegleiter, Serkan C., angegriffen zu haben, nachdem dieser bei einer Kontrolle keine Fahrkarte vorzeigen konnte. Die Situation eskalierte, als Serkan C. den Fahrgast aufforderte, sich auszuweisen und den Zug zu verlassen. Der 26-Jährige reagierte aggressiv und schlug dem Zugbegleiter mehrfach heftig gegen den Kopf. Serkan C. erlitt schwere Verletzungen und verlor das Bewusstsein. Er musste noch vor Ort reanimiert werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er am Mittwochmorgen, dem 04.02.2026, seinen Verletzungen erlag. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen eingeleitet und wird Videoaufnahmen aus dem Zug auswerten, um die Hintergründe der Tat und das Motiv des Beschuldigten zu untersuchen. Die Deutsche Bahn zeigte sich bestürzt über den Vorfall, da Angriffe auf das Personal in den letzten Jahren zugenommen haben. Im Jahr 2025 gab es über 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter, wobei Mitarbeiter in Regionalzügen besonders häufig betroffen sind. Die Bahn hat reagiert und rüstet Mitarbeiter auf Wunsch mit Bodycams aus und intensiviert die Zusammenarbeit mit der Bundespolizei.
    Am 02.02.2026 veröffentlichte die Staatsanwaltschaft Zweibrücken neue Details zu einem 26-jährigen Verdächtigen, der in Luxemburg wohnhaft sein soll und aus Griechenland stammt. Ihm wird vorgeworfen, am Montagabend, dem 02.02.2026, in einem Regionalzug bei Landstuhl einen Zugbegleiter, Serkan C., angegriffen zu haben, nachdem dieser bei einer Kontrolle keine Fahrkarte vorzeigen konnte. Die Situation eskalierte, als Serkan C. den Fahrgast aufforderte, sich auszuweisen und den Zug zu verlassen. Der 26-Jährige reagierte aggressiv und schlug dem Zugbegleiter mehrfach heftig gegen den Kopf. Serkan C. erlitt schwere Verletzungen und verlor das Bewusstsein. Er musste noch vor Ort reanimiert werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er am Mittwochmorgen, dem 04.02.2026, seinen Verletzungen erlag. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen eingeleitet und wird Videoaufnahmen aus dem Zug auswerten, um die Hintergründe der Tat und das Motiv des Beschuldigten zu untersuchen. Die Deutsche Bahn zeigte sich bestürzt über den Vorfall, da Angriffe auf das Personal in den letzten Jahren zugenommen haben. Im Jahr 2025 gab es über 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter, wobei Mitarbeiter in Regionalzügen besonders häufig betroffen sind. Die Bahn hat reagiert und rüstet Mitarbeiter auf Wunsch mit Bodycams aus und intensiviert die Zusammenarbeit mit der Bundespolizei.
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  • Darya Strelnikova wurde aus Deutschland ausgewiesen
    Am 30.01.2026 wurde bekannt, dass Darya Strelnikova, eine 33-jährige Influencerin und Reality-TV-Bekanntheit, im Alter von 18 Jahren aus Deutschland ausgewiesen wurde. Die gebürtige Ukrainerin war mit 14 Jahren von Luxemburg nach München gezogen und lebte bei ihrer Oma. Bei dem Versuch, eine Arbeitserlaubnis für einen Nebenjob zu erhalten, stellte sich heraus, dass sie seit vier Jahren ohne gültige Anmeldung in Deutschland lebte, da bei ihrer Anmeldung ein Fehler unterlaufen war. Nach sechs Monaten in Luxemburg konnte sie nach München zurückkehren, wo sie später eine Ausbildung zur Immobilienkauffrau begann, nachdem ihr ursprünglicher Ausbildungsstart als Fremdsprachenkorrespondentin nicht mehr möglich war.
    Am 30.01.2026 wurde bekannt, dass Darya Strelnikova, eine 33-jährige Influencerin und Reality-TV-Bekanntheit, im Alter von 18 Jahren aus Deutschland ausgewiesen wurde. Die gebürtige Ukrainerin war mit 14 Jahren von Luxemburg nach München gezogen und lebte bei ihrer Oma. Bei dem Versuch, eine Arbeitserlaubnis für einen Nebenjob zu erhalten, stellte sich heraus, dass sie seit vier Jahren ohne gültige Anmeldung in Deutschland lebte, da bei ihrer Anmeldung ein Fehler unterlaufen war. Nach sechs Monaten in Luxemburg konnte sie nach München zurückkehren, wo sie später eine Ausbildung zur Immobilienkauffrau begann, nachdem ihr ursprünglicher Ausbildungsstart als Fremdsprachenkorrespondentin nicht mehr möglich war.
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  • Italiener wegen Verstoss festgenommen
    Am Montag, 17.11.2025, wurde ein 61-jähriger Italiener an der Landesgrenze zu Luxemburg festgenommen, nachdem er gegen eine Wiedereinreisesperre verstoßen hatte. Er war 2003 wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und nach Verbüßung eines Teils der Strafe nach Italien abgeschoben worden. Bei Verstoß gegen die Wiedereinreisesperre würde die restliche Freiheitsstrafe fällig.
    Am Montag, 17.11.2025, wurde ein 61-jähriger Italiener an der Landesgrenze zu Luxemburg festgenommen, nachdem er gegen eine Wiedereinreisesperre verstoßen hatte. Er war 2003 wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und nach Verbüßung eines Teils der Strafe nach Italien abgeschoben worden. Bei Verstoß gegen die Wiedereinreisesperre würde die restliche Freiheitsstrafe fällig.
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  • DeutschlandCard GmbH: Internationales Betrugs- und Geldwäsche-Netzwerk
    Am Dienstag, 04.11.2025, gingen Ermittler der Polizei in Deutschland, Italien, Kanada, Luxemburg, den Niederlanden, Singapur, Spanien, den USA und Zypern gegen Tatverdächtige eines internationalen Betrugs- und Geldwäsche-Netzwerks vor. Die Festgenommenen sollen über fingierte Onlineabonnements auf Schein-Webseiten einen Schaden von mehr als 300 Millionen Euro verursacht und 4,3 Millionen Kreditkarteninhaber in 193 Ländern betrogen haben. #Betrug #Wirtschaftskriminalität
    Am Dienstag, 04.11.2025, gingen Ermittler der Polizei in Deutschland, Italien, Kanada, Luxemburg, den Niederlanden, Singapur, Spanien, den USA und Zypern gegen Tatverdächtige eines internationalen Betrugs- und Geldwäsche-Netzwerks vor. Die Festgenommenen sollen über fingierte Onlineabonnements auf Schein-Webseiten einen Schaden von mehr als 300 Millionen Euro verursacht und 4,3 Millionen Kreditkarteninhaber in 193 Ländern betrogen haben. #Betrug #Wirtschaftskriminalität
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  • Afghane wegen Brandstiftung verhaftet
    Am 22.10.2025 vollstreckten Bundespolizisten an der BAB 8, Rastplatz Moseltal, einen Haftbefehl gegen einen 28-jährigen Afghanen, der in einem Reisebus aus Luxemburg saß und keine gültigen Einreisepapiere besaß; der Haftbefehl des Amtsgerichts Güstrow lag wegen Brandstiftung vor, woraufhin der Mann in die JVA Trier eingeliefert wurde. #Brandstiftung
    Am 22.10.2025 vollstreckten Bundespolizisten an der BAB 8, Rastplatz Moseltal, einen Haftbefehl gegen einen 28-jährigen Afghanen, der in einem Reisebus aus Luxemburg saß und keine gültigen Einreisepapiere besaß; der Haftbefehl des Amtsgerichts Güstrow lag wegen Brandstiftung vor, woraufhin der Mann in die JVA Trier eingeliefert wurde. #Brandstiftung
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  • Vorfall unbekannt, nur Ortsangaben
    Am 22.10.2025 kam es auf der BAB 8 zwischen der Landesgrenze Luxemburg und der AS Merzig, auf der BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis sowie auf der B 51 zwischen Völklingen und Saarlouis zu [Hier müsste der Vorfall stehen, aber der Text enthält keinen Vorfall, sondern nur Ortsangaben. Da keine weiteren Informationen vorliegen, kann ich keine Zusammenfassung erstellen].
    Am 22.10.2025 kam es auf der BAB 8 zwischen der Landesgrenze Luxemburg und der AS Merzig, auf der BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis sowie auf der B 51 zwischen Völklingen und Saarlouis zu [Hier müsste der Vorfall stehen, aber der Text enthält keinen Vorfall, sondern nur Ortsangaben. Da keine weiteren Informationen vorliegen, kann ich keine Zusammenfassung erstellen].
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  • Tunesier wegen Haftbefehl zurückgewiesen
    Am 21.10.2025 wurde gegen 18:40 Uhr auf dem Rastplatz Moseltal (BAB 8) in einem Bus aus Luxemburg ein 20-jähriger Tunesier kontrolliert, gegen den ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Traunstein wegen versuchter unerlaubter Einreise vorlag. Obwohl er die geforderten 600 Euro zahlen konnte, wurde er nach Luxemburg zurückgewiesen.
    Am 21.10.2025 wurde gegen 18:40 Uhr auf dem Rastplatz Moseltal (BAB 8) in einem Bus aus Luxemburg ein 20-jähriger Tunesier kontrolliert, gegen den ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Traunstein wegen versuchter unerlaubter Einreise vorlag. Obwohl er die geforderten 600 Euro zahlen konnte, wurde er nach Luxemburg zurückgewiesen.
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  • Franzose ohne Fahrerlaubnis erwischt
    Am 13.10.2025 gegen 12:30 Uhr wurde auf dem Rastplatz Moseltal (BAB 8) ein 20-jähriger französischer Staatsangehöriger kontrolliert, der aus Luxemburg kommend nach Deutschland einreiste. Die Überprüfung seines vorgezeigten Führerscheinfotos ergab, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Er erhielt eine Anzeige und setzte die Fahrt als Beifahrer fort, während sein Mitfahrer das Steuer übernahm. #Verkehrsdelikt
    Am 13.10.2025 gegen 12:30 Uhr wurde auf dem Rastplatz Moseltal (BAB 8) ein 20-jähriger französischer Staatsangehöriger kontrolliert, der aus Luxemburg kommend nach Deutschland einreiste. Die Überprüfung seines vorgezeigten Führerscheinfotos ergab, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Er erhielt eine Anzeige und setzte die Fahrt als Beifahrer fort, während sein Mitfahrer das Steuer übernahm. #Verkehrsdelikt
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  • Zahlreiche Verstöße bei Geschwindigkeitskontrollen festgestellt
    Am 09.09.2025 wurden Geschwindigkeitskontrollen auf der BAB 8 zwischen der Landesgrenze Luxemburg und der Anschlussstelle Merzig,
    der BAB 620 zwischen dem Autobahnkreuz Saarbrücken und dem Autobahnkreuz Saarlouis
    und der B 51 zwischen Völklingen und Saarlouis durchgeführt.
    Am 09.09.2025 wurden Geschwindigkeitskontrollen auf der BAB 8 zwischen der Landesgrenze Luxemburg und der Anschlussstelle Merzig,
    der BAB 620 zwischen dem Autobahnkreuz Saarbrücken und dem Autobahnkreuz Saarlouis
    und der B 51 zwischen Völklingen und Saarlouis durchgeführt.
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  • Anklage wegen Steuerschulden?
    Am 01.04.2011 wird eine Entscheidung im Steuerhinterziehungsverfahren gegen das Designer-Duo Dolce & Gabbana erwartet. Ihnen wird vorgeworfen, Einkünfte in Höhe von einer Milliarde Dollar nicht versteuert zu haben, indem sie eine Firma in Luxemburg nutzten. Im Falle einer Verurteilung drohen ihnen fünf bis sieben Jahre Gefängnis.
    Am 01.04.2011 wird eine Entscheidung im Steuerhinterziehungsverfahren gegen das Designer-Duo Dolce & Gabbana erwartet. Ihnen wird vorgeworfen, Einkünfte in Höhe von einer Milliarde Dollar nicht versteuert zu haben, indem sie eine Firma in Luxemburg nutzten. Im Falle einer Verurteilung drohen ihnen fünf bis sieben Jahre Gefängnis.
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