• Tatverdächtige nach totem Säugling ermittelt
    Am 08.07.2026 gegen 9:35 Uhr entdeckte ein Anwohner der Réaumurstraße in Lichterfelde ein lebloses Baby auf einer Rasenfläche einer Wohnanlage und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Die 5. Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelten eine jugendliche Tatverdächtige. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Jugendliche in die Obhut eines Krankenhauses übergeben.
    Am 08.07.2026 gegen 9:35 Uhr entdeckte ein Anwohner der Réaumurstraße in Lichterfelde ein lebloses Baby auf einer Rasenfläche einer Wohnanlage und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Die 5. Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelten eine jugendliche Tatverdächtige. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Jugendliche in die Obhut eines Krankenhauses übergeben.
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  • Totes Baby in Hinterhof entdeckt
    Am 09.07.2026 gegen 09:35 Uhr entdeckte ein Anwohner auf einer Rasenfläche einer Hochhaussiedlung an der Réaumurstraße in Berlin-Lichterfelde ein lebloses Neugeborenes. Der Rettungsdienst konnte nur noch den Tod feststellen. Das Kind war vermutlich nur mehrere Stunden, höchstens einen Tag alt und hatte noch die Nabelschnur. Eine jugendliche Verdächtige, nach derzeitigem Stand die Mutter, wurde ermittelt und nach polizeilichen Maßnahmen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft ermitteln.
    Am 09.07.2026 gegen 09:35 Uhr entdeckte ein Anwohner auf einer Rasenfläche einer Hochhaussiedlung an der Réaumurstraße in Berlin-Lichterfelde ein lebloses Neugeborenes. Der Rettungsdienst konnte nur noch den Tod feststellen. Das Kind war vermutlich nur mehrere Stunden, höchstens einen Tag alt und hatte noch die Nabelschnur. Eine jugendliche Verdächtige, nach derzeitigem Stand die Mutter, wurde ermittelt und nach polizeilichen Maßnahmen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft ermitteln.
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  • Toter Säugling in Hochhaussiedlung gefunden
    Am 08.07.2026 gegen 09:30 Uhr wurde in der Thermometersiedlung im Berliner Stadtteil Lichterfelde ein toter Säugling entdeckt. Ein Passant fand das Neugeborene im Hinterhof der Wohnsiedlung. Das Baby war sichtbar auf dem Boden liegend, die Nabelschnur hing noch daran. Es war wohl nur mehrere Stunden, höchstens einen Tag alt. Die Mordkommission und Kriminaltechnik waren vor Ort. Die Staatsanwaltschaft hat eine Jugendliche als Verdächtige ermittelt, die die Mutter sein soll. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wird das Alter nicht mitgeteilt. Die Jugendliche wurde in die Obhut eines Krankenhauses übergeben. Nach Informationen zeichnet sich ab, dass sie sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden haben könnte. Der Fundort wurde weiträumig abgesperrt. Die Ermittlungen zum Tod des Kindes dauern.
    Am 08.07.2026 gegen 09:30 Uhr wurde in der Thermometersiedlung im Berliner Stadtteil Lichterfelde ein toter Säugling entdeckt. Ein Passant fand das Neugeborene im Hinterhof der Wohnsiedlung. Das Baby war sichtbar auf dem Boden liegend, die Nabelschnur hing noch daran. Es war wohl nur mehrere Stunden, höchstens einen Tag alt. Die Mordkommission und Kriminaltechnik waren vor Ort. Die Staatsanwaltschaft hat eine Jugendliche als Verdächtige ermittelt, die die Mutter sein soll. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wird das Alter nicht mitgeteilt. Die Jugendliche wurde in die Obhut eines Krankenhauses übergeben. Nach Informationen zeichnet sich ab, dass sie sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden haben könnte. Der Fundort wurde weiträumig abgesperrt. Die Ermittlungen zum Tod des Kindes dauern.
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  • 14-jährige Mutter nach Säuglingsfund festgenommen
    Am 09.07.2026 gegen 9:37 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Hochhaussiedlung an der Réaumurstraße in Lichterfelde alarmiert, nachdem Zeugen einen leblosen Säugling vor einem Hochhaus entdeckt hatten. Das Baby war offenbar erst wenige Stunden zuvor zur Welt gekommen, die Nabelschnur hing noch. Eine Obduktion wurde angeordnet. Die Polizei nahm noch am selben Tag die 14-jährige Mutter des Kindes fest. Sie wurde nach der Befragung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern.
    Am 09.07.2026 gegen 9:37 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Hochhaussiedlung an der Réaumurstraße in Lichterfelde alarmiert, nachdem Zeugen einen leblosen Säugling vor einem Hochhaus entdeckt hatten. Das Baby war offenbar erst wenige Stunden zuvor zur Welt gekommen, die Nabelschnur hing noch. Eine Obduktion wurde angeordnet. Die Polizei nahm noch am selben Tag die 14-jährige Mutter des Kindes fest. Sie wurde nach der Befragung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern.
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  • Totes Neugeborenes in Hinterhof gefunden
    Am 08.07.2026 gegen 09:30 Uhr entdeckte ein Passant im Hinterhof einer Hochhaussiedlung in der Thermometersiedlung in Berlin-Lichterfelde ein totes Neugeborenes. Der Säugling lag sichtbar auf dem Boden. Die Mordkommission und Kriminaltechnik waren vor Ort und ermitteln. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Die Gerichtsmedizin war ebenfalls am Fundort. Die Eltern des Kindes sind bislang unbekannt. Die Polizei sucht nach der Mutter, dem Vater sowie Zeugen. Der Fundort im Bezirk Steglitz-Zehlendorf war weiträumig abgesperrt.
    Am 08.07.2026 gegen 09:30 Uhr entdeckte ein Passant im Hinterhof einer Hochhaussiedlung in der Thermometersiedlung in Berlin-Lichterfelde ein totes Neugeborenes. Der Säugling lag sichtbar auf dem Boden. Die Mordkommission und Kriminaltechnik waren vor Ort und ermitteln. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Die Gerichtsmedizin war ebenfalls am Fundort. Die Eltern des Kindes sind bislang unbekannt. Die Polizei sucht nach der Mutter, dem Vater sowie Zeugen. Der Fundort im Bezirk Steglitz-Zehlendorf war weiträumig abgesperrt.
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  • Totes Neugeborenes in Hinterhof entdeckt
    Am 08.07.2026 gegen 09:30 Uhr entdeckte ein Passant im Hinterhof einer Hochhaussiedlung in der Thermometersiedlung in Berlin-Lichterfelde ein totes Neugeborenes. Der Rettungsdienst der Feuerwehr wurde alarmiert, ein Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des Säuglings feststellen. Die Mordkommission und Kriminaltechnik sind vor Ort und ermitteln. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Die Eltern des Kindes sind bislang unbekannt. Die Polizei sucht nach der Mutter, dem Vater sowie Zeugen. Der Fundort im Bezirk Steglitz-Zehlendorf wurde weiträumig abgesperrt.
    Am 08.07.2026 gegen 09:30 Uhr entdeckte ein Passant im Hinterhof einer Hochhaussiedlung in der Thermometersiedlung in Berlin-Lichterfelde ein totes Neugeborenes. Der Rettungsdienst der Feuerwehr wurde alarmiert, ein Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des Säuglings feststellen. Die Mordkommission und Kriminaltechnik sind vor Ort und ermitteln. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Die Eltern des Kindes sind bislang unbekannt. Die Polizei sucht nach der Mutter, dem Vater sowie Zeugen. Der Fundort im Bezirk Steglitz-Zehlendorf wurde weiträumig abgesperrt.
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  • Toter Säugling in Hinterhof entdeckt
    Am 08.07.2026 gegen 09:30 Uhr entdeckten Passanten in einem Hinterhof eines Wohnkomplexes in Berlin-Lichterfelde ein totes Neugeborenes. Der Rettungsdienst der Feuerwehr wurde alarmiert, ein Notarzt stellte den Tod des Säuglings fest. Die Kriminalpolizei ermittelt zu den genauen Todesumständen. Der Fundort, eine Hochhaussiedlung in Steglitz-Zehlendorf, ist weiträumig abgesperrt.
    Am 08.07.2026 gegen 09:30 Uhr entdeckten Passanten in einem Hinterhof eines Wohnkomplexes in Berlin-Lichterfelde ein totes Neugeborenes. Der Rettungsdienst der Feuerwehr wurde alarmiert, ein Notarzt stellte den Tod des Säuglings fest. Die Kriminalpolizei ermittelt zu den genauen Todesumständen. Der Fundort, eine Hochhaussiedlung in Steglitz-Zehlendorf, ist weiträumig abgesperrt.
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  • Totes Baby entdeckt
    Am 08.07.2026 gegen Vormittag wurde in einer Wohnsiedlung in Lichterfelde der Leichnam eines Neugeborenen aufgefunden. Die Todesumstände sind unklar. Der Kriminaldauerdienst und das Landeskriminalamt haben die Ermittlungen aufgenommen. Der Fundort ist weiträumig abgesperrt.
    Am 08.07.2026 gegen Vormittag wurde in einer Wohnsiedlung in Lichterfelde der Leichnam eines Neugeborenen aufgefunden. Die Todesumstände sind unklar. Der Kriminaldauerdienst und das Landeskriminalamt haben die Ermittlungen aufgenommen. Der Fundort ist weiträumig abgesperrt.
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  • Fahndung nach vier Bus-Schlägern
    Am 12.11.2016 gegen Abend griffen vier bislang unbekannte junge Männer einen 21-Jährigen in einem Bus und an einer Haltestelle in Berlin-Lichterfelde an. Nach einem Streit schlugen sie ihn mehrfach mit Fäusten ins Gesicht. Der 21-Jährige erlitt einen Nasenbeinbruch und eine Prellung am Kopf und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Täter flüchteten. Die Polizei veröffentlichte neun Fotos der Tatverdächtigen und bittet um Hinweise zu ihrer Identität und ihrem Aufenthaltsort.
    Am 12.11.2016 gegen Abend griffen vier bislang unbekannte junge Männer einen 21-Jährigen in einem Bus und an einer Haltestelle in Berlin-Lichterfelde an. Nach einem Streit schlugen sie ihn mehrfach mit Fäusten ins Gesicht. Der 21-Jährige erlitt einen Nasenbeinbruch und eine Prellung am Kopf und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Täter flüchteten. Die Polizei veröffentlichte neun Fotos der Tatverdächtigen und bittet um Hinweise zu ihrer Identität und ihrem Aufenthaltsort.
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  • 14-Jähriger sticht Clown nieder
    Am 24.10.2016 gegen 19:30 Uhr bedrohte ein 16-jähriger Jugendlicher mit einer Clownsmaske und einem Hammer in der Hand eine Gruppe Jugendlicher im Mercatorweg im Berliner Stadtteil Lichterfelde. Ein 14-jähriger Bekannter zog ein Messer und stach auf den 16-Jährigen ein, der lebensgefährlich verletzt und notoperiert werden musste. Der 14-Jährige leistete Erste Hilfe und wurde vorläufig festgenommen, später aber seinen Eltern übergeben.
    Am 24.10.2016 gegen 19:30 Uhr bedrohte ein 16-jähriger Jugendlicher mit einer Clownsmaske und einem Hammer in der Hand eine Gruppe Jugendlicher im Mercatorweg im Berliner Stadtteil Lichterfelde. Ein 14-jähriger Bekannter zog ein Messer und stach auf den 16-Jährigen ein, der lebensgefährlich verletzt und notoperiert werden musste. Der 14-Jährige leistete Erste Hilfe und wurde vorläufig festgenommen, später aber seinen Eltern übergeben.
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  • Einbruch in ehemalige Gaststätte
    In der Nacht zum 29.06.2026 brachen unbekannte Täter in eine ehemalige Gaststätte in Lichterfelde ein. Sie entwendeten und beschädigten diverse Gegenstände. Der Schaden liegt im oberen dreistelligen Bereich. Die Kriminalpolizei ermittelt. #Einbruch
    In der Nacht zum 29.06.2026 brachen unbekannte Täter in eine ehemalige Gaststätte in Lichterfelde ein. Sie entwendeten und beschädigten diverse Gegenstände. Der Schaden liegt im oberen dreistelligen Bereich. Die Kriminalpolizei ermittelt. #Einbruch
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  • Amokfahrt mit Todesfolge
    Am 07.09.2025 gegen 10:30 Uhr geriet Cihat B. (27) im Ahlener Weg in Lichterfelde mit seinem Cousin in Streit, schlug ihn, würgte ihn und biss ihm eine Fingerkuppe ab. Als der Cousin flüchtete, setzte sich B. auf den Fahrersitz des Renault und fuhr gezielt auf vier Personen zu. Ein 66-jähriger Mann wurde an der Hüfte getroffen und gegen einen Zaun geschleudert, eine 59-jährige Fußgängerin erlitt zwei Wirbelbrüche und wurde mitgeschleift. Auf dem Berliner Mauerweg in Teltow steuerte B. auf einen Fußgänger zu, der sich durch einen Sprung retten konnte. Der Radfahrer Christian R. (49) wurde erfasst und über das Autodach geschleudert, er starb sofort an einem Riss der Hauptschlagader. B. flüchtete zu Fuß und wurde gefasst. Der Staatsanwalt wirft ihm heimtückischen Mord, drei Mordversuche, körperliche Misshandlung und gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr vor. Ein Gutachter stellte paranoide Schizophrenie fest, B. war zum Tatzeitpunkt nicht steuerungsfähig. Die Staatsanwaltschaft fordert eine dauerhafte Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie. Der Prozess wird am 10.07.2026 fortgesetzt.
    Am 07.09.2025 gegen 10:30 Uhr geriet Cihat B. (27) im Ahlener Weg in Lichterfelde mit seinem Cousin in Streit, schlug ihn, würgte ihn und biss ihm eine Fingerkuppe ab. Als der Cousin flüchtete, setzte sich B. auf den Fahrersitz des Renault und fuhr gezielt auf vier Personen zu. Ein 66-jähriger Mann wurde an der Hüfte getroffen und gegen einen Zaun geschleudert, eine 59-jährige Fußgängerin erlitt zwei Wirbelbrüche und wurde mitgeschleift. Auf dem Berliner Mauerweg in Teltow steuerte B. auf einen Fußgänger zu, der sich durch einen Sprung retten konnte. Der Radfahrer Christian R. (49) wurde erfasst und über das Autodach geschleudert, er starb sofort an einem Riss der Hauptschlagader. B. flüchtete zu Fuß und wurde gefasst. Der Staatsanwalt wirft ihm heimtückischen Mord, drei Mordversuche, körperliche Misshandlung und gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr vor. Ein Gutachter stellte paranoide Schizophrenie fest, B. war zum Tatzeitpunkt nicht steuerungsfähig. Die Staatsanwaltschaft fordert eine dauerhafte Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie. Der Prozess wird am 10.07.2026 fortgesetzt.
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  • Versuchtes Tötungsdelikt nach Messerattacke in Gemeinschaftsunterkunft
    Am 16.05.2026 gegen 16:15 Uhr alarmierten Zeugen Einsatzkräfte zur Goerzallee in Berlin-Lichterfelde, nachdem ein 61-jähriger Mann durch eine Stichverletzung am Oberkörper verletzt worden war. Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, wo er notoperiert werden musste. Die Polizei nahm noch am Einsatzort einen 69-jährigen Tatverdächtigen fest. Er kam zunächst in Polizeigewahrsam und wurde der 5. Mordkommission überstellt. Der Mann soll am 17.05.2026 einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Tiergarten zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern. #Mord
    Am 16.05.2026 gegen 16:15 Uhr alarmierten Zeugen Einsatzkräfte zur Goerzallee in Berlin-Lichterfelde, nachdem ein 61-jähriger Mann durch eine Stichverletzung am Oberkörper verletzt worden war. Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, wo er notoperiert werden musste. Die Polizei nahm noch am Einsatzort einen 69-jährigen Tatverdächtigen fest. Er kam zunächst in Polizeigewahrsam und wurde der 5. Mordkommission überstellt. Der Mann soll am 17.05.2026 einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Tiergarten zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern. #Mord
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  • Versuchtes Tötungsdelikt in Lichterfelde – Tatverdächtiger festgenommen
    Am 16.05.2026 gegen 16:15 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei und Rettungskräfte zu einer Gemeinschaftsunterkunft an der Goerzallee in Lichterfelde, nachdem ein 61-jähriger Mann durch ein Messer am Oberkörper verletzt worden war. Die Einsatzkräfte nahmen einen 69-jährigen Tatverdächtigen fest und brachten ihn in Polizeigewahrsam. Der 61-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und musste notoperiert werden. Der Festgenommene wurde der Mordkommission überstellt und wird heute einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt. Die Ermittlungen, insbesondere zum Hintergrund der Tat, dauern. #Mord
    Am 16.05.2026 gegen 16:15 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei und Rettungskräfte zu einer Gemeinschaftsunterkunft an der Goerzallee in Lichterfelde, nachdem ein 61-jähriger Mann durch ein Messer am Oberkörper verletzt worden war. Die Einsatzkräfte nahmen einen 69-jährigen Tatverdächtigen fest und brachten ihn in Polizeigewahrsam. Der 61-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und musste notoperiert werden. Der Festgenommene wurde der Mordkommission überstellt und wird heute einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt. Die Ermittlungen, insbesondere zum Hintergrund der Tat, dauern. #Mord
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  • Mopeds und Fahrräder in Flammen
    Am 03.05.2026 gegen 1.20 Uhr meldeten Anwohner der Osdorfer Straße in Berlin-Lichterfelde ein Feuer in der Unterführung zur Scheelestraße. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, standen mehrere Mopeds und Fahrräder bereits in Vollbrand. Die enorme Hitze verursachte erhebliche Schäden an der Fassade des angrenzenden Gebäudes, insbesondere an der Dämmung. Dichter, schwarzer Rauch zog an der Hauswand entlang und lagerte sich über mehrere Etagen als Ruß ab. Der Rauch drang zudem in das Treppenhaus und in mehrere Wohnungen ein. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle und löschte die Flammen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.05.2026 gegen 1.20 Uhr meldeten Anwohner der Osdorfer Straße in Berlin-Lichterfelde ein Feuer in der Unterführung zur Scheelestraße. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, standen mehrere Mopeds und Fahrräder bereits in Vollbrand. Die enorme Hitze verursachte erhebliche Schäden an der Fassade des angrenzenden Gebäudes, insbesondere an der Dämmung. Dichter, schwarzer Rauch zog an der Hauswand entlang und lagerte sich über mehrere Etagen als Ruß ab. Der Rauch drang zudem in das Treppenhaus und in mehrere Wohnungen ein. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle und löschte die Flammen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Mopeds und Fahrräder in Flammen
    Am 03.05.2026 gegen 1.20 Uhr meldeten Anwohner der Osdorfer Straße in Berlin-Lichterfelde ein Feuer in der Unterführung zur Scheelestraße. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, standen mehrere Mopeds und Fahrräder bereits in Vollbrand. Die enorme Hitze verursachte erhebliche Schäden an der Fassade des angrenzenden Gebäudes; die Dämmung wurde stark beschädigt. Dichter, schwarzer Rauch zog an der Hauswand entlang und lagerte sich über mehrere Etagen als Ruß ab. Der Rauch drang zudem in das Treppenhaus und in mehrere Wohnungen ein. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle und löschte die Flammen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Am 03.05.2026 gegen 1.20 Uhr meldeten Anwohner der Osdorfer Straße in Berlin-Lichterfelde ein Feuer in der Unterführung zur Scheelestraße. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, standen mehrere Mopeds und Fahrräder bereits in Vollbrand. Die enorme Hitze verursachte erhebliche Schäden an der Fassade des angrenzenden Gebäudes; die Dämmung wurde stark beschädigt. Dichter, schwarzer Rauch zog an der Hauswand entlang und lagerte sich über mehrere Etagen als Ruß ab. Der Rauch drang zudem in das Treppenhaus und in mehrere Wohnungen ein. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle und löschte die Flammen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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  • Unbekannte schlugen und traten auf 19-Jährigen ein
    Am 28.04.2026 gegen 0:30 Uhr hielt sich ein 19-Jähriger auf der Scheelestraße in Lichterfelde auf, als drei bis vier Männer auf ihn zukamen, wobei einer ein Messer und ein zweiter eine Holzlatte trug. Aus Angst flüchtete der 19-Jährige auf einen Spielplatz, wobei er einen Schlag mit der Holzlatte abbekam. Dort kamen drei bis vier weitere Männer hinzu, die ihm Pfefferspray ins Gesicht sprühten und dann auf ihn einschlugen und traten. Die erste Gruppe gesellte sich dazu, und gemeinsam schlugen und traten die Unbekannten auf das Opfer ein. Eine Zeugin machte auf sich aufmerksam, woraufhin die Angreifer unerkannt in unbekannte Richtung flüchteten. Der 19-Jährige erlitt Kopf- und Rumpfverletzungen und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern.
    Am 28.04.2026 gegen 0:30 Uhr hielt sich ein 19-Jähriger auf der Scheelestraße in Lichterfelde auf, als drei bis vier Männer auf ihn zukamen, wobei einer ein Messer und ein zweiter eine Holzlatte trug. Aus Angst flüchtete der 19-Jährige auf einen Spielplatz, wobei er einen Schlag mit der Holzlatte abbekam. Dort kamen drei bis vier weitere Männer hinzu, die ihm Pfefferspray ins Gesicht sprühten und dann auf ihn einschlugen und traten. Die erste Gruppe gesellte sich dazu, und gemeinsam schlugen und traten die Unbekannten auf das Opfer ein. Eine Zeugin machte auf sich aufmerksam, woraufhin die Angreifer unerkannt in unbekannte Richtung flüchteten. Der 19-Jährige erlitt Kopf- und Rumpfverletzungen und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern.
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  • Kind von Autofahrer angefahren
    Am 24.04.2026 gegen 14:15 Uhr fuhr ein 63-jähriger Autofahrer im Gardeschützenweg in Lichterfelde ein 13-jähriges Mädchen an. Das Kind lief zwischen Viktoriaplatz und Drakestraße auf die Straße, als der Pkw in Richtung Drakestraße unterwegs war. Die 13-Jährige erlitt Kopfverletzungen und Schürfwunden und wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd) ermittelt.
    Am 24.04.2026 gegen 14:15 Uhr fuhr ein 63-jähriger Autofahrer im Gardeschützenweg in Lichterfelde ein 13-jähriges Mädchen an. Das Kind lief zwischen Viktoriaplatz und Drakestraße auf die Straße, als der Pkw in Richtung Drakestraße unterwegs war. Die 13-Jährige erlitt Kopfverletzungen und Schürfwunden und wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd) ermittelt.
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  • Brand an Heizkraftwerk in Lichterfelde
    Am 22.04.2026 gegen 14:00 Uhr brach ein Brand auf dem Gelände des Heizkraftwerks Lichterfelde im Berliner Ortsteil Lichterfelde am Ostpreußendamm aus. Das Feuer entstand in einem Gebäude, das sich im Rückbau befand und zurzeit abgerissen wird, nicht im Heizkraftwerk selbst. Dichte Rauchschwaden waren kilometerweit in der Stadt sichtbar. Die Feuerwehr wurde mit 50 Kräften alarmiert und ist vor Ort im Einsatz. Der Betrieb des Heizkraftwerks der Berliner Energie und Wärme GmbH ist von dem Feuer nicht betroffen.
    Am 22.04.2026 gegen 14:00 Uhr brach ein Brand auf dem Gelände des Heizkraftwerks Lichterfelde im Berliner Ortsteil Lichterfelde am Ostpreußendamm aus. Das Feuer entstand in einem Gebäude, das sich im Rückbau befand und zurzeit abgerissen wird, nicht im Heizkraftwerk selbst. Dichte Rauchschwaden waren kilometerweit in der Stadt sichtbar. Die Feuerwehr wurde mit 50 Kräften alarmiert und ist vor Ort im Einsatz. Der Betrieb des Heizkraftwerks der Berliner Energie und Wärme GmbH ist von dem Feuer nicht betroffen.
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  • 26-Jähriger gesteht Betrugstaten als falscher Polizist
    Am 20.04.2026 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen zwei mutmaßliche Mitglieder einer Bande, die als falsche Polizisten Senioren um Geld und Schmuck betrogen haben sollen. Es geht um 14 Taten mit einer Beute im Gesamtwert von rund 580.000 Euro. Die Opfer sind zwischen 69 und 92 Jahre alt. Ein 26-jähriger Angeklagter wurde durch wachsame Eheleute aus Lichterfelde festgenommen. Er gestand zu Prozessbeginn seine Beteiligung als „Abholer“ an mindestens sieben Taten. In anderen Fällen fehle ihm die Erinnerung. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
    Am 20.04.2026 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen zwei mutmaßliche Mitglieder einer Bande, die als falsche Polizisten Senioren um Geld und Schmuck betrogen haben sollen. Es geht um 14 Taten mit einer Beute im Gesamtwert von rund 580.000 Euro. Die Opfer sind zwischen 69 und 92 Jahre alt. Ein 26-jähriger Angeklagter wurde durch wachsame Eheleute aus Lichterfelde festgenommen. Er gestand zu Prozessbeginn seine Beteiligung als „Abholer“ an mindestens sieben Taten. In anderen Fällen fehle ihm die Erinnerung. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
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  • 26-Jähriger gesteht Betrugstaten als falscher Polizist
    Am 20.04.2026 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen zwei mutmaßliche Mitglieder einer Bande, die sich als falsche Polizisten ausgegeben und Senioren um Geld und Schmuck gebracht haben sollen. Es geht um 14 Taten mit einer Beute im Gesamtwert von rund 580.000 Euro. Die Opfer sind zwischen 69 und 92 Jahre alt. Ein 26-jähriger Angeklagter wurde durch wachsame Eheleute aus Lichterfelde festgenommen. Er gestand zu Prozessbeginn seine Beteiligung als „Abholer“ an mindestens sieben Taten. In anderen Fällen fehle ihm die Erinnerung. #Betrug
    Am 20.04.2026 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen zwei mutmaßliche Mitglieder einer Bande, die sich als falsche Polizisten ausgegeben und Senioren um Geld und Schmuck gebracht haben sollen. Es geht um 14 Taten mit einer Beute im Gesamtwert von rund 580.000 Euro. Die Opfer sind zwischen 69 und 92 Jahre alt. Ein 26-jähriger Angeklagter wurde durch wachsame Eheleute aus Lichterfelde festgenommen. Er gestand zu Prozessbeginn seine Beteiligung als „Abholer“ an mindestens sieben Taten. In anderen Fällen fehle ihm die Erinnerung. #Betrug
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  • Vermisst wird: Frischli
    Seit dem 21.03.2026 wird die Katze namens Frischli in Berlin (Bereich Lichterfelder Ring) schmerzlich vermisst. Frischli ist eine Europäisch Kurzhaar (rot getigert), weiblich und kastriert. Frischli wurde 2024 geboren.
    Seit dem 21.03.2026 wird die Katze namens Frischli in Berlin (Bereich Lichterfelder Ring) schmerzlich vermisst. Frischli ist eine Europäisch Kurzhaar (rot getigert), weiblich und kastriert. Frischli wurde 2024 geboren.
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  • Unfall mit Polizeiwagen
    Am 17.03.2026 gegen 18:00 Uhr wurden Einsatzkräfte wegen eines Verkehrsunfalls mit Polizeibeteiligung nach Lankwitz alarmiert. Ersten Erkenntnissen und Zeugenaussagen zufolge soll eine Polizeistreife in einem Einsatzfahrzeug mit Blaulicht und Einsatzhorn die Kaiser-Wilhelm-Straße in Richtung S-Bahnhof Lichterfelde Ost gefahren sein. Dabei nutzte der Fahrer des Einsatzwagens auch die Gegenfahrbahn. Zeitgleich beabsichtigte der Fahrer eines VW, der ebenfalls die Kaiser-Wilhelm-Straße in gleicher Richtung befuhr, nach links auf ein Grundstück einzubiegen. Es kam zu einem Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen, bei dem der Einsatzwagen auch zwei geparkte Pkw beschädigte. Der Beifahrer des Polizeiwagens verletzte sich am Arm und trat vom Dienst ab. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd) übernommen.
    Am 17.03.2026 gegen 18:00 Uhr wurden Einsatzkräfte wegen eines Verkehrsunfalls mit Polizeibeteiligung nach Lankwitz alarmiert. Ersten Erkenntnissen und Zeugenaussagen zufolge soll eine Polizeistreife in einem Einsatzfahrzeug mit Blaulicht und Einsatzhorn die Kaiser-Wilhelm-Straße in Richtung S-Bahnhof Lichterfelde Ost gefahren sein. Dabei nutzte der Fahrer des Einsatzwagens auch die Gegenfahrbahn. Zeitgleich beabsichtigte der Fahrer eines VW, der ebenfalls die Kaiser-Wilhelm-Straße in gleicher Richtung befuhr, nach links auf ein Grundstück einzubiegen. Es kam zu einem Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen, bei dem der Einsatzwagen auch zwei geparkte Pkw beschädigte. Der Beifahrer des Polizeiwagens verletzte sich am Arm und trat vom Dienst ab. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd) übernommen.
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  • Mutter und Söhne sterben bei Brand
    Am 11.02.2026 brach in einer Wohnung im vierten Stock eines Wohnblocks in der Dolgenseestraße in Berlin-Lichterfelde ein Brand aus. Mai Thi (26) wohnte mit ihren Kindern Martin (5) und Matthew (10 Monate) nebenan und versuchte, sich mit ihnen in Sicherheit zu bringen. Hitze und Rußwolken versperrten den Fluchtweg. Ihrem ältesten Sohn David (6) konnte die Mutter noch zur Haustür helfen, wo er von der Feuerwehr gerettet wurde. Mai Thi und ihre beiden jüngeren Söhne starben im verqualmten Flur. Die Familie und Freunde nahmen in einer bewegenden Zeremonie Abschied. Rund 150 Trauernde begleiteten David und seinen Vater Papa Hong Kien bei der buddhistischen Totenzeremonie in Marzahn. Die Fassade des Hochhauses ist nach dem tödlichen Brand schwarz vor Ruß.
    Am 11.02.2026 brach in einer Wohnung im vierten Stock eines Wohnblocks in der Dolgenseestraße in Berlin-Lichterfelde ein Brand aus. Mai Thi (26) wohnte mit ihren Kindern Martin (5) und Matthew (10 Monate) nebenan und versuchte, sich mit ihnen in Sicherheit zu bringen. Hitze und Rußwolken versperrten den Fluchtweg. Ihrem ältesten Sohn David (6) konnte die Mutter noch zur Haustür helfen, wo er von der Feuerwehr gerettet wurde. Mai Thi und ihre beiden jüngeren Söhne starben im verqualmten Flur. Die Familie und Freunde nahmen in einer bewegenden Zeremonie Abschied. Rund 150 Trauernde begleiteten David und seinen Vater Papa Hong Kien bei der buddhistischen Totenzeremonie in Marzahn. Die Fassade des Hochhauses ist nach dem tödlichen Brand schwarz vor Ruß.
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  • Vermisster Senior (71) wieder da
    Der 71-jährige Johann D., der seit dem 16.02.2026 vermisst wurde, ist wieder aufgefunden worden. Er hatte gegen 11:00 Uhr das Klinikum Benjamin-Franklin am Hindenburgdamm in Lichterfelde verlassen und war nicht zurückgekehrt. Der Senior war hilf- und orientierungslos und trug ein Patientenarmband, jedoch keine Personalpapiere bei sich. Er befindet sich derzeit in einem Krankenhaus.
    Der 71-jährige Johann D., der seit dem 16.02.2026 vermisst wurde, ist wieder aufgefunden worden. Er hatte gegen 11:00 Uhr das Klinikum Benjamin-Franklin am Hindenburgdamm in Lichterfelde verlassen und war nicht zurückgekehrt. Der Senior war hilf- und orientierungslos und trug ein Patientenarmband, jedoch keine Personalpapiere bei sich. Er befindet sich derzeit in einem Krankenhaus.
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  • Vermisster Senior (71) wieder da
    Der 71-jährige Johann D., der seit dem 16.02.2026 vermisst wurde, ist wieder aufgefunden worden. Er hatte am 16.02.2026 gegen 11:00 Uhr das Klinikum Benjamin-Franklin am Hindenburgdamm in Lichterfelde verlassen und war nicht zurückgekehrt. Der Senior war hilf- und orientierungslos und trug ein Patientenarmband, jedoch keine Personalpapiere bei sich. Er befindet sich derzeit in einem Krankenhaus.
    Der 71-jährige Johann D., der seit dem 16.02.2026 vermisst wurde, ist wieder aufgefunden worden. Er hatte am 16.02.2026 gegen 11:00 Uhr das Klinikum Benjamin-Franklin am Hindenburgdamm in Lichterfelde verlassen und war nicht zurückgekehrt. Der Senior war hilf- und orientierungslos und trug ein Patientenarmband, jedoch keine Personalpapiere bei sich. Er befindet sich derzeit in einem Krankenhaus.
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  • Einbruch in Samras Wohnung
    Am Freitag, 30.01.2026, kam es zu einem Einbruch in die Wohnung des Rappers Samra in Berlin-Lichterfelde. Der oder die Täter drangen in die Wohnung ein und hinterließen ein Bild der Verwüstung, indem sie Schränke durchwühlten und Kleidung auf dem Boden verteilten. Samra, mit bürgerlichem Namen Hussein Akkouche, setzte eine Belohnung von 30.000 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung der Täter führen, nicht wegen der gestohlenen Sachen, sondern wegen des Eindringens in die Privatsphäre seiner Familie. Die Polizei bestätigte den Einsatz gegen 19:00 Uhr, machte aber keine Angaben zu möglichen Diebstählen. #Einbruch
    Am Freitag, 30.01.2026, kam es zu einem Einbruch in die Wohnung des Rappers Samra in Berlin-Lichterfelde. Der oder die Täter drangen in die Wohnung ein und hinterließen ein Bild der Verwüstung, indem sie Schränke durchwühlten und Kleidung auf dem Boden verteilten. Samra, mit bürgerlichem Namen Hussein Akkouche, setzte eine Belohnung von 30.000 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung der Täter führen, nicht wegen der gestohlenen Sachen, sondern wegen des Eindringens in die Privatsphäre seiner Familie. Die Polizei bestätigte den Einsatz gegen 19:00 Uhr, machte aber keine Angaben zu möglichen Diebstählen. #Einbruch
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  • Tageswohnungseinbruch in Lichterfelde
    Am 30.01.2026 drangen unbekannte Täter tagsüber in die Wohnung eines 31-jährigen Rappers in Berlin-Lichterfelde ein. Die Täter durchwühlten Schränke und verwüsteten mehrere Zimmer. Gegen 19 Uhr wurde die Polizei alarmiert und nahm die Ermittlungen auf. Die Höhe des Diebesguts ist noch unklar. Der Geschädigte setzte eine Belohnung von 30.000 Euro für Hinweise aus. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch
    Am 30.01.2026 drangen unbekannte Täter tagsüber in die Wohnung eines 31-jährigen Rappers in Berlin-Lichterfelde ein. Die Täter durchwühlten Schränke und verwüsteten mehrere Zimmer. Gegen 19 Uhr wurde die Polizei alarmiert und nahm die Ermittlungen auf. Die Höhe des Diebesguts ist noch unklar. Der Geschädigte setzte eine Belohnung von 30.000 Euro für Hinweise aus. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch
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  • Tageswohnungseinbruch in Wohnung von Rapper Samra
    Am 30.01.2026 drangen bislang unbekannte Täter tagsüber in die Wohnung des Rappers Samra in Berlin-Lichterfelde ein. Die Polizei wurde gegen 19:00 Uhr alarmiert und nahm die Ermittlungen auf. Die Täter durchwühlten Schränke und Zimmer und hinterließen ein Bild der Verwüstung. Die Höhe des Diebesguts ist noch unklar. Der Rapper setzte eine Belohnung von 30.000 Euro für Hinweise zu den Tätern aus. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch #Samra #FXPromi
    Am 30.01.2026 drangen bislang unbekannte Täter tagsüber in die Wohnung des Rappers Samra in Berlin-Lichterfelde ein. Die Polizei wurde gegen 19:00 Uhr alarmiert und nahm die Ermittlungen auf. Die Täter durchwühlten Schränke und Zimmer und hinterließen ein Bild der Verwüstung. Die Höhe des Diebesguts ist noch unklar. Der Rapper setzte eine Belohnung von 30.000 Euro für Hinweise zu den Tätern aus. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch #Samra #FXPromi
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  • Vulkangruppen beschädigen Starkstromkabel
    Das Bundeskriminalamt (BKA) bittet um Hinweise zu Tätern, die am 03.01.2026 in Berlin Starkstromkabel beschädigten, was zu Stromausfällen führte. Die "Vulkangruppen" bekannten sich zu dem Anschlag auf die Stromversorgung des Heizkraftwerks Lichterfelde. Am 26.01.2026 läuft ein Zeugenaufruf des BKA bis zum 24.02.2026 mit einer Belohnung von bis zu einer Million Euro für Hinweise, die zur Ermittlung der Täter führen.
    Das Bundeskriminalamt (BKA) bittet um Hinweise zu Tätern, die am 03.01.2026 in Berlin Starkstromkabel beschädigten, was zu Stromausfällen führte. Die "Vulkangruppen" bekannten sich zu dem Anschlag auf die Stromversorgung des Heizkraftwerks Lichterfelde. Am 26.01.2026 läuft ein Zeugenaufruf des BKA bis zum 24.02.2026 mit einer Belohnung von bis zu einer Million Euro für Hinweise, die zur Ermittlung der Täter führen.
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  • Vermisst: 73-Jährige aus Lichterfelde
    Am 13.01.2026 bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach einer 73-Jährigen, die seit dem 27.12.2025, 13:40 Uhr, von ihrer Wohnung am Waltroper Platz in Berlin-Lichterfelde verschwunden ist.
    Am 13.01.2026 bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach einer 73-Jährigen, die seit dem 27.12.2025, 13:40 Uhr, von ihrer Wohnung am Waltroper Platz in Berlin-Lichterfelde verschwunden ist.
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  • Brandstiftung an Kabelbrücke – Bekennerschreiben aufgetaucht
    Am 03.01.2026 gegen unbekannte Uhrzeit kam es in Berlin-Lichterfelde zu einer Brandstiftung an einer Kabelbrücke über dem Teltowkanal. Eine Gruppe, die sich selbst „Vulkangruppe“ nennt, bekannte sich auf der Internetplattform „Indymedia“ zu der Tat. In weiteren Einträgen veröffentlichte die Gruppe zusätzliche Details zum Anschlag. Eine andere Gruppe gleichen Namens, die nach eigenen Angaben bereits seit 2011 aktiv ist, distanzierte sich von der Tat. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung
    Am 03.01.2026 gegen unbekannte Uhrzeit kam es in Berlin-Lichterfelde zu einer Brandstiftung an einer Kabelbrücke über dem Teltowkanal. Eine Gruppe, die sich selbst „Vulkangruppe“ nennt, bekannte sich auf der Internetplattform „Indymedia“ zu der Tat. In weiteren Einträgen veröffentlichte die Gruppe zusätzliche Details zum Anschlag. Eine andere Gruppe gleichen Namens, die nach eigenen Angaben bereits seit 2011 aktiv ist, distanzierte sich von der Tat. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung
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