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Am 10.07.2026 riefen unbekannte Täter mehrere Geschädigte im Großraum Kiel an und gaben sich als Bankmitarbeiter aus. Sie behaupteten, es habe missbräuchliche Verwendungen von EC-Karten gegeben und die Karten müssten zur Sicherung abgeholt werden. Dabei erfragten sie auch die PIN. In zwei Fällen übergaben die Geschädigten ihre EC-Karten an einen männlichen Täter, der kurz darauf jeweils 1500 Euro abhob. Der Täter ist 170-185 cm groß, von kräftiger Statur, mit schwarzen Haaren und trug eine schwarze Lederjacke. Er hielt sich zwischen 10:40 und 11:00 Uhr in der Saarbrückenstraße zwischen Westring und Lutherstraße sowie um 11:00 Uhr im Krummbogen zwischen Pappelweg und Holunderbusch auf. Zudem hielt er sich wahrscheinlich zwischen 14:00 und 14:15 Uhr in der Hebbelstraße in Preetz auf. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.Am 10.07.2026 riefen unbekannte Täter mehrere Geschädigte im Großraum Kiel an und gaben sich als Bankmitarbeiter aus. Sie behaupteten, es habe missbräuchliche Verwendungen von EC-Karten gegeben und die Karten müssten zur Sicherung abgeholt werden. Dabei erfragten sie auch die PIN. In zwei Fällen übergaben die Geschädigten ihre EC-Karten an einen männlichen Täter, der kurz darauf jeweils 1500 Euro abhob. Der Täter ist 170-185 cm groß, von kräftiger Statur, mit schwarzen Haaren und trug eine schwarze Lederjacke. Er hielt sich zwischen 10:40 und 11:00 Uhr in der Saarbrückenstraße zwischen Westring und Lutherstraße sowie um 11:00 Uhr im Krummbogen zwischen Pappelweg und Holunderbusch auf. Zudem hielt er sich wahrscheinlich zwischen 14:00 und 14:15 Uhr in der Hebbelstraße in Preetz auf. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 02.06.2026 gegen 6:00 Uhr umstellten über 100 Einsatzkräfte ein 25-stöckiges Hochhaus am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel. Hintergrund ist ein Steinwurf auf einen Streifenwagen in der Nacht vom 1. auf den 2. Juni. Ein rund 10x20 Zentimeter großes Bruchstück einer Gehwegplatte durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Die Beamtin ist nicht mehr dienstfähig. Die Staatsanwaltschaft bewertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt und lobte eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise. An dem Pflasterstein wurden DNA-Spuren gesichert. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel ordnete das Amtsgericht einen Massen-DNA-Test an. Über 250 Bewohner durften ihre Wohnungen nicht verlassen. Mehr als 80 Prozent der angetroffenen Personen willigten in die DNA-Entnahme.Am 02.06.2026 gegen 6:00 Uhr umstellten über 100 Einsatzkräfte ein 25-stöckiges Hochhaus am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel. Hintergrund ist ein Steinwurf auf einen Streifenwagen in der Nacht vom 1. auf den 2. Juni. Ein rund 10x20 Zentimeter großes Bruchstück einer Gehwegplatte durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Die Beamtin ist nicht mehr dienstfähig. Die Staatsanwaltschaft bewertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt und lobte eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise. An dem Pflasterstein wurden DNA-Spuren gesichert. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel ordnete das Amtsgericht einen Massen-DNA-Test an. Über 250 Bewohner durften ihre Wohnungen nicht verlassen. Mehr als 80 Prozent der angetroffenen Personen willigten in die DNA-Entnahme.0 Geteilt
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Am 02.06.2026 gegen 6:00 Uhr umstellten über 100 Einsatzkräfte ein 25-stöckiges Hochhaus am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel. In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni wurde ein Pflasterstein (ca. 10x20 cm) aus einer Wohnung auf einen Streifenwagen geworfen. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Die Beamtin ist nicht mehr dienstfähig. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt und lobte eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise, die zur Ermittlung und rechtskräftigen Verurteilung des Täters führen. Da die Bewohner keine Angaben machten, wurde eine DNA-Reihenuntersuchung angeordnet. Die Beamten gehen von Tür zu Tür, um von allen Bewohnern ab 14 Jahren freiwillig DNA-Proben zu nehmen. Die Maßnahme läuft seit 6 Uhr morgens, über 250 Bewohner dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.Am 02.06.2026 gegen 6:00 Uhr umstellten über 100 Einsatzkräfte ein 25-stöckiges Hochhaus am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel. In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni wurde ein Pflasterstein (ca. 10x20 cm) aus einer Wohnung auf einen Streifenwagen geworfen. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Die Beamtin ist nicht mehr dienstfähig. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt und lobte eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise, die zur Ermittlung und rechtskräftigen Verurteilung des Täters führen. Da die Bewohner keine Angaben machten, wurde eine DNA-Reihenuntersuchung angeordnet. Die Beamten gehen von Tür zu Tür, um von allen Bewohnern ab 14 Jahren freiwillig DNA-Proben zu nehmen. Die Maßnahme läuft seit 6 Uhr morgens, über 250 Bewohner dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.0 Geteilt
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In der Nacht vom 1. auf den 2. Juli 2026 gegen 0:45 Uhr wurde ein Streifenwagen der Polizei Kiel durch einen Pflastersteinwurf aus einem Wohnhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 in Kiel-Mettenhof beschädigt. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf die 25-jährige Polizeibeamtin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Sie ist nicht mehr dienstfähig. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Kiel bewertet den Steinwurf als versuchtes Tötungsdelikt. An dem sichergestellten Pflasterstein konnten DNA-Spuren gesichert werden. Das Amtsgericht Kiel ordnete eine DNA-Reihenuntersuchung aller Personen an, die in dem Mehrfamilienhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 gemeldet oder wohnhaft sind und zum Tatzeitpunkt das 14. Lebensjahr vollendet hatten. Seit dem 14. Juli 2026 um 6 Uhr vollstrecken Einsatzkräfte der Bezirkskriminalinspektion Kiel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin den richterlichen Beschluss in dem 25-geschossigen Gebäude mit mehr als 250 Bewohnern.In der Nacht vom 1. auf den 2. Juli 2026 gegen 0:45 Uhr wurde ein Streifenwagen der Polizei Kiel durch einen Pflastersteinwurf aus einem Wohnhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 in Kiel-Mettenhof beschädigt. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf die 25-jährige Polizeibeamtin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Sie ist nicht mehr dienstfähig. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Kiel bewertet den Steinwurf als versuchtes Tötungsdelikt. An dem sichergestellten Pflasterstein konnten DNA-Spuren gesichert werden. Das Amtsgericht Kiel ordnete eine DNA-Reihenuntersuchung aller Personen an, die in dem Mehrfamilienhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 gemeldet oder wohnhaft sind und zum Tatzeitpunkt das 14. Lebensjahr vollendet hatten. Seit dem 14. Juli 2026 um 6 Uhr vollstrecken Einsatzkräfte der Bezirkskriminalinspektion Kiel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin den richterlichen Beschluss in dem 25-geschossigen Gebäude mit mehr als 250 Bewohnern.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 20:50 Uhr kam es in der Elisabethstraße zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen einer 43-jährigen Frau, einem 40-jährigen Mann und seiner 19-jährigen bulgarischen Begleiterin. Im Verlauf der Streitigkeiten gingen die Beteiligten körperlich aufeinander los und beleidigten sich gegenseitig. Immer mehr Personen solidarisierten sich mit einer der Parteien, sodass sich bis zu 200 Personen auf der Straße ansammelten. Die Polizei traf mit mehreren Streifenwagen ein und beendete die Auseinandersetzung unter Androhung von Einsatzmitteln. Die Beteiligten entfernten sich in Kleingruppen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Landfriedensbruch eingeleitet. #KörperverletzungAm 08.07.2026 gegen 20:50 Uhr kam es in der Elisabethstraße zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen einer 43-jährigen Frau, einem 40-jährigen Mann und seiner 19-jährigen bulgarischen Begleiterin. Im Verlauf der Streitigkeiten gingen die Beteiligten körperlich aufeinander los und beleidigten sich gegenseitig. Immer mehr Personen solidarisierten sich mit einer der Parteien, sodass sich bis zu 200 Personen auf der Straße ansammelten. Die Polizei traf mit mehreren Streifenwagen ein und beendete die Auseinandersetzung unter Androhung von Einsatzmitteln. Die Beteiligten entfernten sich in Kleingruppen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Landfriedensbruch eingeleitet. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 09.07.2026 zwischen 17:15 Uhr und 22:00 Uhr führten Einsatzkräfte der Ermittlungsgruppe Jugend der Bezirkskriminalinspektion Kiel, des Brennpunktdienstes des 2. Polizeireviers sowie der Bundespolizei Jugendschutzkontrollen im Bereich des Kieler Hauptbahnhofs durch. Dabei wurden in der Waffenverbotszone zwei Messer sichergestellt. Zudem wurden bei mehreren Jugendlichen Zigaretten und Vapes zur Gefahrenabwehr beschlagnahmt. Die Kontrollen verliefen ruhig.Am 09.07.2026 zwischen 17:15 Uhr und 22:00 Uhr führten Einsatzkräfte der Ermittlungsgruppe Jugend der Bezirkskriminalinspektion Kiel, des Brennpunktdienstes des 2. Polizeireviers sowie der Bundespolizei Jugendschutzkontrollen im Bereich des Kieler Hauptbahnhofs durch. Dabei wurden in der Waffenverbotszone zwei Messer sichergestellt. Zudem wurden bei mehreren Jugendlichen Zigaretten und Vapes zur Gefahrenabwehr beschlagnahmt. Die Kontrollen verliefen ruhig.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 22:20 Uhr fiel einer Funkstreifenwagenbesatzung ein VW Multivan auf der Bismarckstraße in Wilhelmshaven auf, da trotz Dämmerung das Abblendlicht nicht eingeschaltet war. Der Fahrer reagierte nicht auf Anhaltesignale und hielt erst nach Blaulichteinsatz in der Kieler Straße an. Ein Atemalkoholtest ergab 2,47 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Beschuldigte entlassen. #VerkehrsdeliktAm 08.07.2026 gegen 22:20 Uhr fiel einer Funkstreifenwagenbesatzung ein VW Multivan auf der Bismarckstraße in Wilhelmshaven auf, da trotz Dämmerung das Abblendlicht nicht eingeschaltet war. Der Fahrer reagierte nicht auf Anhaltesignale und hielt erst nach Blaulichteinsatz in der Kieler Straße an. Ein Atemalkoholtest ergab 2,47 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Beschuldigte entlassen. #Verkehrsdelikt0 Geteilt
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Am 06.07.2026 beobachteten Polizeibeamtinnen und -beamte des 3. und 2. Polizeireviers Kiel den Verkauf von Betäubungsmitteln im Bereich des Winterbeker Wegs. Zunächst kontrollierten die Einsatzkräfte den vermeintlichen Käufer und fanden bei diesem eine Konsumeinheit Kokain auf. Der zuvor beobachtete Verkäufer, ein 33-jähriger Mann mit albanischer Staatsangehörigkeit, suchte nach der Verkaufshandlung einen Imbiss auf und begab sich dort auf die Toilette. Als Kräfte des 2. Polizeireviers ihn kontrollieren wollten, versuchte er wegzulaufen und sich der Kontrolle zu entziehen, konnte jedoch gestellt werden. Im Imbiss fanden die Beamten eine Jacke mit Ausweisdokumenten der Person sowie im Mülleimer der Toilette ein Überraschungsei, das 18 Konsumeinheiten Kokain beinhaltete. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und am Folgetag einem Richter des Kieler Amtsgerichts vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ. Die Beamten des Kommissariats 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel ermitteln wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. #DrogenAm 06.07.2026 beobachteten Polizeibeamtinnen und -beamte des 3. und 2. Polizeireviers Kiel den Verkauf von Betäubungsmitteln im Bereich des Winterbeker Wegs. Zunächst kontrollierten die Einsatzkräfte den vermeintlichen Käufer und fanden bei diesem eine Konsumeinheit Kokain auf. Der zuvor beobachtete Verkäufer, ein 33-jähriger Mann mit albanischer Staatsangehörigkeit, suchte nach der Verkaufshandlung einen Imbiss auf und begab sich dort auf die Toilette. Als Kräfte des 2. Polizeireviers ihn kontrollieren wollten, versuchte er wegzulaufen und sich der Kontrolle zu entziehen, konnte jedoch gestellt werden. Im Imbiss fanden die Beamten eine Jacke mit Ausweisdokumenten der Person sowie im Mülleimer der Toilette ein Überraschungsei, das 18 Konsumeinheiten Kokain beinhaltete. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und am Folgetag einem Richter des Kieler Amtsgerichts vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ. Die Beamten des Kommissariats 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel ermitteln wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. #Drogen0 Geteilt
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Am 02.07.2026 gegen 13:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Kiel auf der A7 am Rastplatz Ohe Ost einen Pkw. Der 22-jährige deutsche Fahrer gab an, aus Norderstedt zu kommen und auf dem Weg nach Flensburg zu sein. Unter dem Beifahrersitz entdeckten die Zöllner einen Rucksack, in dem sich ein Karton mit einem braun verklebten Päckchen befand. Die Zollhündin „Frieda“ zeigte Drogen an, ein Schnelltest bestätigte Kokain. Über ein Kilogramm Kokain im Wert von rund 80.000 Euro wurde sichergestellt. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und der Polizei übergeben. Ein Haftbefehl wurde mangels Haftgründen unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Kriminalpolizei Rendsburg ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel. #DrogenAm 02.07.2026 gegen 13:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Kiel auf der A7 am Rastplatz Ohe Ost einen Pkw. Der 22-jährige deutsche Fahrer gab an, aus Norderstedt zu kommen und auf dem Weg nach Flensburg zu sein. Unter dem Beifahrersitz entdeckten die Zöllner einen Rucksack, in dem sich ein Karton mit einem braun verklebten Päckchen befand. Die Zollhündin „Frieda“ zeigte Drogen an, ein Schnelltest bestätigte Kokain. Über ein Kilogramm Kokain im Wert von rund 80.000 Euro wurde sichergestellt. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und der Polizei übergeben. Ein Haftbefehl wurde mangels Haftgründen unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Kriminalpolizei Rendsburg ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel. #Drogen0 Geteilt
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Am 14.06.2012 hat die Kieler Kriminalpolizei damit begonnen, eine Lagerhalle im Stadtteil Altenholz komplett abzubauen, um nach der Leiche des seit 2010 verschwundenen Tekin Bicer zu suchen. Die Leiche wird in den Betonfundamenten des Gebäudes vermutet. Der abtrünnige Anführer der Rocker-Hilfstruppe 'Legion 81', Steffen R., hatte vor dem Kieler Landgericht entsprechende Aussagen gemacht, die die Kripo für glaubwürdig hält. Steffen R. steht an diesem Donnerstag erneut vor Gericht, der Staatsanwalt beantragte eine Haftstrafe von vier Jahren. R. muss sich wegen Zuhälterei, schwerer Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung sowie versuchter Erpressung verantworten. Er hatte sich als Kronzeuge zur Verfügung gestellt und umfassende Vorwürfe gegen die norddeutsche Rocker-Szene erhoben, unter anderem gegen den Präsidenten der hannoverschen Hells Angels, Frank Hanebuth. Hanebuths Grundstück war im Mai von der GSG 9 durchsucht worden. Die Polizei sucht seit drei Wochen in der Lagerhalle nach Leichenresten, bisher ohne Erfolg.Am 14.06.2012 hat die Kieler Kriminalpolizei damit begonnen, eine Lagerhalle im Stadtteil Altenholz komplett abzubauen, um nach der Leiche des seit 2010 verschwundenen Tekin Bicer zu suchen. Die Leiche wird in den Betonfundamenten des Gebäudes vermutet. Der abtrünnige Anführer der Rocker-Hilfstruppe 'Legion 81', Steffen R., hatte vor dem Kieler Landgericht entsprechende Aussagen gemacht, die die Kripo für glaubwürdig hält. Steffen R. steht an diesem Donnerstag erneut vor Gericht, der Staatsanwalt beantragte eine Haftstrafe von vier Jahren. R. muss sich wegen Zuhälterei, schwerer Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung sowie versuchter Erpressung verantworten. Er hatte sich als Kronzeuge zur Verfügung gestellt und umfassende Vorwürfe gegen die norddeutsche Rocker-Szene erhoben, unter anderem gegen den Präsidenten der hannoverschen Hells Angels, Frank Hanebuth. Hanebuths Grundstück war im Mai von der GSG 9 durchsucht worden. Die Polizei sucht seit drei Wochen in der Lagerhalle nach Leichenresten, bisher ohne Erfolg.0 Geteilt
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Am 14.06.2012 verurteilte das Kieler Landgericht den ehemaligen Chef der "Legion 81", einer Unterstützergruppe der Hells Angels, zu vier Jahren und vier Monaten Haft. Die Verurteilung erfolgte wegen Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei, schwerer Körperverletzung sowie versuchter Erpressung. Die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre gefordert, die Verteidigung drei Jahre. Der 40-Jährige befand sich zur Tatzeit noch unter Bewährung einer früheren Strafe, sodass sich die Haft voraussichtlich um gut zwei Jahre verlängert. Steffen R. hatte gegen die in Kiel verbotenen Hells Angels ausgesagt und befindet sich in einem Zeugenschutzprogramm. Auf seine Aussage folgte am 24. Mai eine großangelegte Polizeirazzia in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen.Am 14.06.2012 verurteilte das Kieler Landgericht den ehemaligen Chef der "Legion 81", einer Unterstützergruppe der Hells Angels, zu vier Jahren und vier Monaten Haft. Die Verurteilung erfolgte wegen Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei, schwerer Körperverletzung sowie versuchter Erpressung. Die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre gefordert, die Verteidigung drei Jahre. Der 40-Jährige befand sich zur Tatzeit noch unter Bewährung einer früheren Strafe, sodass sich die Haft voraussichtlich um gut zwei Jahre verlängert. Steffen R. hatte gegen die in Kiel verbotenen Hells Angels ausgesagt und befindet sich in einem Zeugenschutzprogramm. Auf seine Aussage folgte am 24. Mai eine großangelegte Polizeirazzia in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen.0 Geteilt
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Am 14.06.2012 verurteilte das Kieler Landgericht den 40-jährigen Ex-Rocker Steffen R. wegen Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei, schwerer Körperverletzung sowie versuchter Erpressung zu viereinhalb Jahren Haft. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass R. als Chef der Rockertruppe 'Legion 81' für die Hells Angels Drecksarbeiten erledigte, darunter Übergriffe auf Abtrünnige und rivalisierende Rockermitglieder. Er führte zwei junge Frauen der Prostitution zu und zwang sie zur Ausübung. Zudem war er an der Vertreibung verfeindeter Bandidos in Preetz beteiligt. Das Gericht berücksichtigte mildernde Umstände, da R. umfassend über kriminelle Machenschaften der Rocker ausgesagt hatte. Zusätzlich muss er wegen Widerrufs einer Bewährung weitere zwei Jahre ins Gefängnis. R. unterliegt einem Zeugenschutzprogramm.Am 14.06.2012 verurteilte das Kieler Landgericht den 40-jährigen Ex-Rocker Steffen R. wegen Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei, schwerer Körperverletzung sowie versuchter Erpressung zu viereinhalb Jahren Haft. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass R. als Chef der Rockertruppe 'Legion 81' für die Hells Angels Drecksarbeiten erledigte, darunter Übergriffe auf Abtrünnige und rivalisierende Rockermitglieder. Er führte zwei junge Frauen der Prostitution zu und zwang sie zur Ausübung. Zudem war er an der Vertreibung verfeindeter Bandidos in Preetz beteiligt. Das Gericht berücksichtigte mildernde Umstände, da R. umfassend über kriminelle Machenschaften der Rocker ausgesagt hatte. Zusätzlich muss er wegen Widerrufs einer Bewährung weitere zwei Jahre ins Gefängnis. R. unterliegt einem Zeugenschutzprogramm.0 Geteilt
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Am 16.04.2019 gegen 22:50 Uhr drangen drei Männer im Alter zwischen 31 und 38 Jahren gewaltsam in eine Wohnung im Joachimsthaler Weg im Kieler Stadtteil Elmschenhagen ein. Einer der Männer gab einen Schuss durch eine geschlossene Tür ab, das 34-jährige Opfer wurde von umherfliegenden Splittern am Kopf getroffen und leicht verletzt. Die Täter flüchteten mit einem Auto, konnten jedoch wenig später in der Teplitzer Allee durch Polizeibeamte festgenommen werden. Im Rahmen der Ermittlungen wurde zudem eine 48-jährige Frau festgenommen, die im Verdacht steht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.Am 16.04.2019 gegen 22:50 Uhr drangen drei Männer im Alter zwischen 31 und 38 Jahren gewaltsam in eine Wohnung im Joachimsthaler Weg im Kieler Stadtteil Elmschenhagen ein. Einer der Männer gab einen Schuss durch eine geschlossene Tür ab, das 34-jährige Opfer wurde von umherfliegenden Splittern am Kopf getroffen und leicht verletzt. Die Täter flüchteten mit einem Auto, konnten jedoch wenig später in der Teplitzer Allee durch Polizeibeamte festgenommen werden. Im Rahmen der Ermittlungen wurde zudem eine 48-jährige Frau festgenommen, die im Verdacht steht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.0 Geteilt
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Am 13.02.2018 gegen Nachmittag versuchte ein 27-jähriger Mann in Kiel ein Notebook aus einem parkenden Auto zu stehlen. Er zerschlug die Scheibe eines Wagens, um das Notebook vom Beifahrersitz zu nehmen, übersah jedoch, dass die 48-jährige Fahrerin noch im Fahrzeug saß. Diese hatte ihre Rückenlehne zurückgestellt und die Augen geschlossen. Durch den lauten Knall aufgeschreckt, flüchtete der Mann mit einem „Sorry“. Zwei Passanten verfolgten ihn zunächst, verloren ihn aber aus den Augen. Dank genauer Beschreibung konnte die Polizei den Tatverdächtigen kurze Zeit später in Tatortnähe festnehmen. Er bestreitet die Vorwürfe.Am 13.02.2018 gegen Nachmittag versuchte ein 27-jähriger Mann in Kiel ein Notebook aus einem parkenden Auto zu stehlen. Er zerschlug die Scheibe eines Wagens, um das Notebook vom Beifahrersitz zu nehmen, übersah jedoch, dass die 48-jährige Fahrerin noch im Fahrzeug saß. Diese hatte ihre Rückenlehne zurückgestellt und die Augen geschlossen. Durch den lauten Knall aufgeschreckt, flüchtete der Mann mit einem „Sorry“. Zwei Passanten verfolgten ihn zunächst, verloren ihn aber aus den Augen. Dank genauer Beschreibung konnte die Polizei den Tatverdächtigen kurze Zeit später in Tatortnähe festnehmen. Er bestreitet die Vorwürfe.0 Geteilt
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Am 01.12.2002 setzten zwei Polizisten einen betrunkenen 18-jährigen Schüler auf einer Landstraße ab, wo er später überfahren wurde. Am 17.09.2008 verurteilte das Kieler Landgericht den 46-jährigen Vorgesetzten wegen Aussetzung mit Todesfolge zu anderthalb Jahren Haft auf Bewährung. Ein zweiter Beamter wurde wegen fahrlässiger Tötung zu neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Bei Rechtskraft droht dem 46-Jährigen die Entlassung aus dem Polizeidienst und der Verlust der Pensionsansprüche. Die Verteidigung kündigte Revision.Am 01.12.2002 setzten zwei Polizisten einen betrunkenen 18-jährigen Schüler auf einer Landstraße ab, wo er später überfahren wurde. Am 17.09.2008 verurteilte das Kieler Landgericht den 46-jährigen Vorgesetzten wegen Aussetzung mit Todesfolge zu anderthalb Jahren Haft auf Bewährung. Ein zweiter Beamter wurde wegen fahrlässiger Tötung zu neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Bei Rechtskraft droht dem 46-Jährigen die Entlassung aus dem Polizeidienst und der Verlust der Pensionsansprüche. Die Verteidigung kündigte Revision.0 Geteilt
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Am 19.09.2016 gestand ein 39-jähriger Angeklagter vor dem Kieler Landgericht 36 sexuelle Übergriffe auf die Kinder seiner Lebensgefährtin. Die Taten ereigneten sich von Ende 2014 bis Frühjahr 2016 in Kiel und Schönkirchen. Er streichelte die Kinder im Genitalbereich oder ließ sich berühren. Der Mann hatte sich selbst gestellt und sitzt in Untersuchungshaft. Das Urteil wird am 22.09.2016 erwartet.Am 19.09.2016 gestand ein 39-jähriger Angeklagter vor dem Kieler Landgericht 36 sexuelle Übergriffe auf die Kinder seiner Lebensgefährtin. Die Taten ereigneten sich von Ende 2014 bis Frühjahr 2016 in Kiel und Schönkirchen. Er streichelte die Kinder im Genitalbereich oder ließ sich berühren. Der Mann hatte sich selbst gestellt und sitzt in Untersuchungshaft. Das Urteil wird am 22.09.2016 erwartet.0 Geteilt
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Am 25.02.2016 gegen 18:00 Uhr belästigten rund zwei Dutzend Männer mit Migrationshintergrund drei Mädchen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren im Einkaufszentrum Sophienhof in der Kieler Innenstadt. Die Jugendlichen wurden fast zwei Stunden lang belauert, verfolgt, gefilmt und bedrängt. Zunächst beobachteten zwei afghanische Männer die Mädchen, filmten sie mit Mobiltelefonen und stellten die Aufnahmen in soziale Netzwerke, woraufhin weitere Männer hinzukamen. Die Mädchen flohen zunächst, kehrten aber aus Sorge um eine Freundin zurück. Besorgte Zeugen alarmierten den Wachdienst und die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten kam es zu heftigen Auseinandersetzungen mit den beiden Haupttätern (19 und 26 Jahre alt), die vorläufig festgenommen wurden. Auf der Polizeiwache leisteten sie weiter Widerstand, beleidigten und bedrohten Beamte und den Polizeiarzt. Alle vier Festgenommenen wurden am Abend wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei wertet Videoaufnahmen aus und verstärkt die Präsenz im Sophienhof. Zu sexuellen Übergriffen kam es nach bisherigem Stand nicht.Am 25.02.2016 gegen 18:00 Uhr belästigten rund zwei Dutzend Männer mit Migrationshintergrund drei Mädchen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren im Einkaufszentrum Sophienhof in der Kieler Innenstadt. Die Jugendlichen wurden fast zwei Stunden lang belauert, verfolgt, gefilmt und bedrängt. Zunächst beobachteten zwei afghanische Männer die Mädchen, filmten sie mit Mobiltelefonen und stellten die Aufnahmen in soziale Netzwerke, woraufhin weitere Männer hinzukamen. Die Mädchen flohen zunächst, kehrten aber aus Sorge um eine Freundin zurück. Besorgte Zeugen alarmierten den Wachdienst und die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten kam es zu heftigen Auseinandersetzungen mit den beiden Haupttätern (19 und 26 Jahre alt), die vorläufig festgenommen wurden. Auf der Polizeiwache leisteten sie weiter Widerstand, beleidigten und bedrohten Beamte und den Polizeiarzt. Alle vier Festgenommenen wurden am Abend wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei wertet Videoaufnahmen aus und verstärkt die Präsenz im Sophienhof. Zu sexuellen Übergriffen kam es nach bisherigem Stand nicht.0 Geteilt
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Am 02.08.2015 gegen 00:00 Uhr überfiel ein unbekannter Täter eine Bäckerei im Kieler Stadtteil Meimersdorf. Er bedrohte die beiden Angestellten mit einer Waffe und erbeutete die Tageseinnahmen in unbekannter Höhe. Die Polizei fand Bekleidungsstücke des Täters etwa 500 Meter vom Tatort entfernt im Gebüsch.Am 02.08.2015 gegen 00:00 Uhr überfiel ein unbekannter Täter eine Bäckerei im Kieler Stadtteil Meimersdorf. Er bedrohte die beiden Angestellten mit einer Waffe und erbeutete die Tageseinnahmen in unbekannter Höhe. Die Polizei fand Bekleidungsstücke des Täters etwa 500 Meter vom Tatort entfernt im Gebüsch.0 Geteilt
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Am 26.11.2019 gegen unbekannte Uhrzeit hielten zwei falsche Polizisten in grüner Uniform eine 57-jährige Autofahrerin in Kiel an. Sie gaben vor, der Wagen sei gestohlen, und wollten die Frau zu ihrer Wohnung begleiten. Als Passanten aufmerksam wurden, brachen die Täter den Einsatz ab und flüchteten mit ihrem Fahrzeug. Die Polizei ermittelt wegen Amtsanmaßung und Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen. #BetrugAm 26.11.2019 gegen unbekannte Uhrzeit hielten zwei falsche Polizisten in grüner Uniform eine 57-jährige Autofahrerin in Kiel an. Sie gaben vor, der Wagen sei gestohlen, und wollten die Frau zu ihrer Wohnung begleiten. Als Passanten aufmerksam wurden, brachen die Täter den Einsatz ab und flüchteten mit ihrem Fahrzeug. Die Polizei ermittelt wegen Amtsanmaßung und Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen. #Betrug0 Geteilt
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Am 26.11.2019 gab es in Kiel mehrere Anrufe von falschen Polizisten. Die Täter versuchten, an persönliche Daten oder Wertgegenstände zu gelangen. #BetrugAm 26.11.2019 gab es in Kiel mehrere Anrufe von falschen Polizisten. Die Täter versuchten, an persönliche Daten oder Wertgegenstände zu gelangen. #Betrug0 Geteilt
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Im Verfahren um den Unfalltod eines 18-jährigen Schülers aus Lübeck hat die Staatsanwaltschaft am 16.09.2008 vor dem Kieler Landgericht ein Jahr Haft auf Bewährung für die beiden angeklagten Polizisten gefordert. Die Beamten im Alter von 46 und 58 Jahren sollen den jungen Mann am 01.12.2002 in hilflosem Zustand auf einer Landstraße bei Lübeck ausgesetzt haben. Der 18-Jährige wurde wenig später mit 1,99 Promille Alkohol im Blut überfahren. Die Staatsanwaltschaft wirft den Polizisten Aussetzung mit Todesfolge in minderschwerem Fall und fahrlässige Tötung vor. Die Verteidigung fordert Freispruch. Das Urteil wird am 17.09.2008 erwartet.Im Verfahren um den Unfalltod eines 18-jährigen Schülers aus Lübeck hat die Staatsanwaltschaft am 16.09.2008 vor dem Kieler Landgericht ein Jahr Haft auf Bewährung für die beiden angeklagten Polizisten gefordert. Die Beamten im Alter von 46 und 58 Jahren sollen den jungen Mann am 01.12.2002 in hilflosem Zustand auf einer Landstraße bei Lübeck ausgesetzt haben. Der 18-Jährige wurde wenig später mit 1,99 Promille Alkohol im Blut überfahren. Die Staatsanwaltschaft wirft den Polizisten Aussetzung mit Todesfolge in minderschwerem Fall und fahrlässige Tötung vor. Die Verteidigung fordert Freispruch. Das Urteil wird am 17.09.2008 erwartet.0 Geteilt
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Am 24.01.2018 gegen Abend wurde auf einem Betriebsgelände eines Sicherheitsunternehmens bei Kiel festgestellt, dass aus einem Geldtransporter etwa 2,3 Millionen Euro fehlen. Der Transporter war am Mittwoch, dem 24.01.2018, in Hamburg gestartet und mit mehreren Kassetten voller Bargeld beladen. Auf der Fahrt nach Kiel machte die Besatzung auf einem Autobahnrastplatz eine Pause, bei der einem der beiden Fahrer unwohl wurde und er das Fahrzeug verlassen musste. Bei der Entladung in Kiel am Abend war ein Teil der Ladung verschwunden. Die Staatsanwaltschaft Kiel hat Ermittlungen aufgenommen. Die genauen Umstände des Verschwindens sind noch unklar. #DiebstahlAm 24.01.2018 gegen Abend wurde auf einem Betriebsgelände eines Sicherheitsunternehmens bei Kiel festgestellt, dass aus einem Geldtransporter etwa 2,3 Millionen Euro fehlen. Der Transporter war am Mittwoch, dem 24.01.2018, in Hamburg gestartet und mit mehreren Kassetten voller Bargeld beladen. Auf der Fahrt nach Kiel machte die Besatzung auf einem Autobahnrastplatz eine Pause, bei der einem der beiden Fahrer unwohl wurde und er das Fahrzeug verlassen musste. Bei der Entladung in Kiel am Abend war ein Teil der Ladung verschwunden. Die Staatsanwaltschaft Kiel hat Ermittlungen aufgenommen. Die genauen Umstände des Verschwindens sind noch unklar. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 13.04.2014 tötete ein 50-jähriger Mann aus Kiel seine Mutter mit einem Golfschläger. Die Tat ereignete sich im Wahn aufgrund einer schweren Psychose. Der Mann schlug mindestens 20 Mal mit voller Wucht auf seine Mutter ein, die auf den Balkon geflüchtet war. Nachbarn mussten die Tat mit ansehen. Als Polizeibeamte eintrafen, ging der Mann auch auf sie mit dem Golfschläger los und rief „Verpisst euch! Ich bring euch um!“. Ein gezielter Sprühstoß Pfefferspray blieb wirkungslos. Die Beamten konnten den Schlägen auf den Kopf ausweichen, wurden aber am Körper getroffen. Einer der Polizisten war längere Zeit dienstunfähig und leidet bis heute an den psychischen Folgen. Das Kieler Landgericht ordnete am 18.12.2014 die dauerhafte Unterbringung des Mannes in einer psychiatrischen Klinik an. Die Taten wurden als Totschlag und zweifacher versuchter Totschlag im Zustand der Schuldunfähigkeit gewertet.Am 13.04.2014 tötete ein 50-jähriger Mann aus Kiel seine Mutter mit einem Golfschläger. Die Tat ereignete sich im Wahn aufgrund einer schweren Psychose. Der Mann schlug mindestens 20 Mal mit voller Wucht auf seine Mutter ein, die auf den Balkon geflüchtet war. Nachbarn mussten die Tat mit ansehen. Als Polizeibeamte eintrafen, ging der Mann auch auf sie mit dem Golfschläger los und rief „Verpisst euch! Ich bring euch um!“. Ein gezielter Sprühstoß Pfefferspray blieb wirkungslos. Die Beamten konnten den Schlägen auf den Kopf ausweichen, wurden aber am Körper getroffen. Einer der Polizisten war längere Zeit dienstunfähig und leidet bis heute an den psychischen Folgen. Das Kieler Landgericht ordnete am 18.12.2014 die dauerhafte Unterbringung des Mannes in einer psychiatrischen Klinik an. Die Taten wurden als Totschlag und zweifacher versuchter Totschlag im Zustand der Schuldunfähigkeit gewertet.0 Geteilt
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Am 20.03.2021 gegen Abend drangen ein 15-Jähriger und ein 17-Jähriger aus dem Kreis Plön in die Wohnung eines 22-Jährigen in Kiel ein, um ihn zu berauben. Der 22-Jährige wehrte sich mit einem Schlagstock, woraufhin die beiden Jugendlichen zunächst flüchteten. Im Treppenhaus kam es zu einem Messerangriff, bei dem der 22-Jährige tödlich verletzt wurde. Der 15-Jährige wurde am Sonntag, 21.03.2021, einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes erließ. Der 17-Jährige wurde wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung ermittelt, jedoch mangels Haftgründen wieder entlassen. Die Tatverdächtigen waren dem Opfer bekannt. Der Hintergrund dürfte Betäubungsmittelkriminalität sein. #MordAm 20.03.2021 gegen Abend drangen ein 15-Jähriger und ein 17-Jähriger aus dem Kreis Plön in die Wohnung eines 22-Jährigen in Kiel ein, um ihn zu berauben. Der 22-Jährige wehrte sich mit einem Schlagstock, woraufhin die beiden Jugendlichen zunächst flüchteten. Im Treppenhaus kam es zu einem Messerangriff, bei dem der 22-Jährige tödlich verletzt wurde. Der 15-Jährige wurde am Sonntag, 21.03.2021, einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes erließ. Der 17-Jährige wurde wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung ermittelt, jedoch mangels Haftgründen wieder entlassen. Die Tatverdächtigen waren dem Opfer bekannt. Der Hintergrund dürfte Betäubungsmittelkriminalität sein. #Mord0 Geteilt
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In der Silvesternacht wurden in Kiel mehrere Menschen durch Böller an den Händen verletzt. Es wurden keine abgetrennten Gliedmaßen gemeldet. Die Polizei ermittelt.In der Silvesternacht wurden in Kiel mehrere Menschen durch Böller an den Händen verletzt. Es wurden keine abgetrennten Gliedmaßen gemeldet. Die Polizei ermittelt.0 Geteilt
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Am 06.04.2016 gegen Abend wurde ein 21-jähriger Mann in einem Einkaufszentrum in Kiel von Ladendetektiven als Dieb erkannt. Er besprühte die Detektive mit Pfefferspray und flüchtete. Auf der Straße setzte er das Spray erneut ein, sodass auch Passanten über Hustenreiz und tränende Augen klagten. Bei seiner Festnahme wehrte er sich gegen die Polizeibeamten und bespuckte sie. Daraufhin wurde ihm eine Spuckschutzhaube angelegt. Gegen den Mann wird nun wegen räuberischen Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. #DiebstahlAm 06.04.2016 gegen Abend wurde ein 21-jähriger Mann in einem Einkaufszentrum in Kiel von Ladendetektiven als Dieb erkannt. Er besprühte die Detektive mit Pfefferspray und flüchtete. Auf der Straße setzte er das Spray erneut ein, sodass auch Passanten über Hustenreiz und tränende Augen klagten. Bei seiner Festnahme wehrte er sich gegen die Polizeibeamten und bespuckte sie. Daraufhin wurde ihm eine Spuckschutzhaube angelegt. Gegen den Mann wird nun wegen räuberischen Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 31.07.2016 gegen 00:00 Uhr wurde ein 37-jähriger Polizei-Obermeister im Stadtteil Gaarden bei einer Kontrolle aus einer aggressiven Gruppe heraus von einem Mann unvermittelt geschlagen. Der Beamte erlitt einen mehrfachen Nasenbruch, einen Bruch der Augenhöhle, einen Jochbeinbruch und einen Bänderriss am Fuß. Als Tatverdächtiger wurde ein 20-Jähriger ermittelt. Gegen dessen 21-jährigen Bruder läuft ebenfalls ein Verfahren. Etwa 30 Schaulustige verfolgten den Angriff und filmten die Attacke mit Smartphones. Die Polizei ist auf die Aussagen der Zeugen und deren Videoaufnahmen angewiesen.Am 31.07.2016 gegen 00:00 Uhr wurde ein 37-jähriger Polizei-Obermeister im Stadtteil Gaarden bei einer Kontrolle aus einer aggressiven Gruppe heraus von einem Mann unvermittelt geschlagen. Der Beamte erlitt einen mehrfachen Nasenbruch, einen Bruch der Augenhöhle, einen Jochbeinbruch und einen Bänderriss am Fuß. Als Tatverdächtiger wurde ein 20-Jähriger ermittelt. Gegen dessen 21-jährigen Bruder läuft ebenfalls ein Verfahren. Etwa 30 Schaulustige verfolgten den Angriff und filmten die Attacke mit Smartphones. Die Polizei ist auf die Aussagen der Zeugen und deren Videoaufnahmen angewiesen.0 Geteilt
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In der Nacht zum 27.11.2018 gegen 22:45 Uhr alarmierte ein Fußgänger die Polizei, weil er beinahe von einem faustgroßen Stein getroffen wurde, der vermutlich aus dem Hochhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 geworfen worden war. Während der Schilderung des Zeugen schlug erneut ein Stein auf dem Skandinaviendamm auf. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab und beobachtete das Haus. Gegen 0:15 Uhr wurde die Sperrung aufgehoben, nachdem keine weiteren Gegenstände geworfen wurden. Beamte durchsuchten mehrere Wohnungen im Hochhaus. Etwa 45 Minuten später wurde eine Flasche auf ein vorbeifahrendes Auto geworfen, die die Frontscheibe traf, aber nicht durchschlug. Fahrer und Beifahrerin blieben unverletzt. Kurz darauf landeten eine weitere Flasche und Kleidungsstücke auf der Straße, woraufhin die Straße erneut für etwa 1,5 Stunden gesperrt wurde.In der Nacht zum 27.11.2018 gegen 22:45 Uhr alarmierte ein Fußgänger die Polizei, weil er beinahe von einem faustgroßen Stein getroffen wurde, der vermutlich aus dem Hochhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 geworfen worden war. Während der Schilderung des Zeugen schlug erneut ein Stein auf dem Skandinaviendamm auf. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab und beobachtete das Haus. Gegen 0:15 Uhr wurde die Sperrung aufgehoben, nachdem keine weiteren Gegenstände geworfen wurden. Beamte durchsuchten mehrere Wohnungen im Hochhaus. Etwa 45 Minuten später wurde eine Flasche auf ein vorbeifahrendes Auto geworfen, die die Frontscheibe traf, aber nicht durchschlug. Fahrer und Beifahrerin blieben unverletzt. Kurz darauf landeten eine weitere Flasche und Kleidungsstücke auf der Straße, woraufhin die Straße erneut für etwa 1,5 Stunden gesperrt wurde.0 Geteilt
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In Kiel suchen Spezialisten weiter nach einer einbetonierten Leiche. Ein Ex-Rockerchef ist als Kronzeuge in einem Zeugenschutzprogramm und soll Hinweise auf den mutmaßlichen Auftragsmord an Tekin Bicer gegeben haben. Die Suche in einer Lagerhalle bei Kiel blieb bislang ohne Erfolg.In Kiel suchen Spezialisten weiter nach einer einbetonierten Leiche. Ein Ex-Rockerchef ist als Kronzeuge in einem Zeugenschutzprogramm und soll Hinweise auf den mutmaßlichen Auftragsmord an Tekin Bicer gegeben haben. Die Suche in einer Lagerhalle bei Kiel blieb bislang ohne Erfolg.0 Geteilt
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In der Nacht zum 06.10.2018 nahm die Polizei Kiel einen 43-jährigen polizeibekannten Mann gleich dreimal fest. Zunächst schoss er mit einer Gaspistole eine Autoscheibe ein und wurde von Zivilbeamten festgenommen. Nach seiner Freilassung durchsuchte er einen unverschlossenen Wagen und wurde erneut gefasst. Bei seiner dritten Festnahme entwendete er Gegenstände aus einem weiteren unverschlossenen Auto. Der Mann verbrachte den Rest der Nacht in Polizeigewahrsam. Ihn erwarten mehrere Strafverfahren wegen Diebstahls, Diebstahls in besonders schwerem Fall, Diebstahls mit Waffen und Verstoßes gegen das Waffengesetz. #DiebstahlIn der Nacht zum 06.10.2018 nahm die Polizei Kiel einen 43-jährigen polizeibekannten Mann gleich dreimal fest. Zunächst schoss er mit einer Gaspistole eine Autoscheibe ein und wurde von Zivilbeamten festgenommen. Nach seiner Freilassung durchsuchte er einen unverschlossenen Wagen und wurde erneut gefasst. Bei seiner dritten Festnahme entwendete er Gegenstände aus einem weiteren unverschlossenen Auto. Der Mann verbrachte den Rest der Nacht in Polizeigewahrsam. Ihn erwarten mehrere Strafverfahren wegen Diebstahls, Diebstahls in besonders schwerem Fall, Diebstahls mit Waffen und Verstoßes gegen das Waffengesetz. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 31.05.2012 sagte der 40-jährige Steffen R., ehemaliger Chef der Kieler Hells-Angels-Unterstützer 'Legion 81', vor dem Kieler Landgericht als Kronzeuge aus. Er belastete den Hells-Angels-Boss Frank Hanebuth schwer: Hanebuth habe über 'Hausbesuche' entschieden, bei denen auf Personen geschossen oder ihnen die Kniescheibe zertrümmert wurde. Zudem soll Hanebuth einen Mordauftrag erteilt haben. R. gab an, von Hanebuth 5000 Euro erhalten zu haben, um in Preetz Warnschüsse auf Mitglieder der verfeindeten Bandidos abzugeben. Die Ermittlungen stützen sich ausschließlich auf R.s Aussagen. In Altenholz wird nach der Leiche des Türstehers Tekin Bicer gesucht, der vor zwei Jahren verschwand und laut R. auf Hanebuths Befehl ermordet und einbetoniert wurde. R. selbst steht wegen gefährlicher Körperverletzung, Menschenhandel und Zuhälterei vor Gericht. Die Polizei ermittelt weiter.Am 31.05.2012 sagte der 40-jährige Steffen R., ehemaliger Chef der Kieler Hells-Angels-Unterstützer 'Legion 81', vor dem Kieler Landgericht als Kronzeuge aus. Er belastete den Hells-Angels-Boss Frank Hanebuth schwer: Hanebuth habe über 'Hausbesuche' entschieden, bei denen auf Personen geschossen oder ihnen die Kniescheibe zertrümmert wurde. Zudem soll Hanebuth einen Mordauftrag erteilt haben. R. gab an, von Hanebuth 5000 Euro erhalten zu haben, um in Preetz Warnschüsse auf Mitglieder der verfeindeten Bandidos abzugeben. Die Ermittlungen stützen sich ausschließlich auf R.s Aussagen. In Altenholz wird nach der Leiche des Türstehers Tekin Bicer gesucht, der vor zwei Jahren verschwand und laut R. auf Hanebuths Befehl ermordet und einbetoniert wurde. R. selbst steht wegen gefährlicher Körperverletzung, Menschenhandel und Zuhälterei vor Gericht. Die Polizei ermittelt weiter.0 Geteilt
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Am 08.08.2011 gegen 00:00 Uhr wurde ein Jugendlicher in Kiel von der Polizei gestellt. Er hatte zuvor mehrere Straftaten begangen und kassierte insgesamt acht Strafanzeigen. Die genauen Umstände der Taten sind nicht bekannt. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen und muss sich nun in mehreren Verfahren verantworten.Am 08.08.2011 gegen 00:00 Uhr wurde ein Jugendlicher in Kiel von der Polizei gestellt. Er hatte zuvor mehrere Straftaten begangen und kassierte insgesamt acht Strafanzeigen. Die genauen Umstände der Taten sind nicht bekannt. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen und muss sich nun in mehreren Verfahren verantworten.0 Geteilt
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