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  • Stefon Diggs wechselt Anwalt
    Am 14.02.2026 wechselte Stefon Diggs kurz vor seiner Anhörung in Massachusetts seinen Anwalt. Er wird nun von Sara Silva von der Kanzlei Silva Kettlewell and Pignatelli LLP vertreten. Ihm wird schwere Körperverletzung durch Strangulation oder Erstickung sowie einfache Körperverletzung und Tätlichkeiten vorgeworfen. Die Vorwürfe stammen von seiner ehemaligen Privatköchin, die angab, dass es im Dezember 2025 zu einem Streit um ausstehendes Gehalt gekommen sei. Sie beschuldigt Stefon, sie ins Gesicht geschlagen und versucht zu haben, sie mit dem Arm am Hals zu fixieren, wodurch sie Atemnot verspürte.
    Am 14.02.2026 wechselte Stefon Diggs kurz vor seiner Anhörung in Massachusetts seinen Anwalt. Er wird nun von Sara Silva von der Kanzlei Silva Kettlewell and Pignatelli LLP vertreten. Ihm wird schwere Körperverletzung durch Strangulation oder Erstickung sowie einfache Körperverletzung und Tätlichkeiten vorgeworfen. Die Vorwürfe stammen von seiner ehemaligen Privatköchin, die angab, dass es im Dezember 2025 zu einem Streit um ausstehendes Gehalt gekommen sei. Sie beschuldigt Stefon, sie ins Gesicht geschlagen und versucht zu haben, sie mit dem Arm am Hals zu fixieren, wodurch sie Atemnot verspürte.
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  • Ermittlung gegen Anwalt Ingo Bott
    Am 21.08.2025 leitete die Hamburger Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Missbrauchs von Titeln gegen den Anwalt Ingo Bott ein. Es liegen konkrete Anhaltspunkte vor, dass er sich auf der Website seiner Kanzlei bis zum 19.08.2025 als „Prof. Dr. Dr.“ bezeichnete. Ihm sollen die akademischen Titel „Professor“ und „Doktor“ nur ehrenhalber von zwei Universitäten in Peru verliehen worden sein. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.
    Am 21.08.2025 leitete die Hamburger Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Missbrauchs von Titeln gegen den Anwalt Ingo Bott ein. Es liegen konkrete Anhaltspunkte vor, dass er sich auf der Website seiner Kanzlei bis zum 19.08.2025 als „Prof. Dr. Dr.“ bezeichnete. Ihm sollen die akademischen Titel „Professor“ und „Doktor“ nur ehrenhalber von zwei Universitäten in Peru verliehen worden sein. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.
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  • Ermittlungen gegen Anwalt Ingo Bott
    Am 21.08.2025 leitete die Hamburger Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen den Anwalt Ingo Bott wegen des Verdachts auf Missbrauch von Titeln ein. Es liegen konkrete Anhaltspunkte vor, dass er sich auf der Website seiner Kanzlei bis zum 19.08.2025 als „Prof. Dr. Dr.“ bezeichnete. Ihm sollen die akademischen Titel „Professor“ und „Doktor“ nur ehrenhalber von zwei Universitäten in Peru verliehen worden sein. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.
    Am 21.08.2025 leitete die Hamburger Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen den Anwalt Ingo Bott wegen des Verdachts auf Missbrauch von Titeln ein. Es liegen konkrete Anhaltspunkte vor, dass er sich auf der Website seiner Kanzlei bis zum 19.08.2025 als „Prof. Dr. Dr.“ bezeichnete. Ihm sollen die akademischen Titel „Professor“ und „Doktor“ nur ehrenhalber von zwei Universitäten in Peru verliehen worden sein. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.
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  • Anwalt Bott nutzte unrechtmäßig Doktortitel
    Am 21.08.2025 ermittelt die Hamburger Staatsanwaltschaft gegen Ingo Bott, den Anwalt von Christina Block, wegen des Missbrauchs von Titeln. Er soll sich auf der Website seiner Kanzlei bis zum 19.08.2025 als "Prof. Dr. Dr." bezeichnet haben, obwohl ihm die akademischen Titel nur ehrenhalber von Universitäten in Peru verliehen worden sein sollen.
    Am 21.08.2025 ermittelt die Hamburger Staatsanwaltschaft gegen Ingo Bott, den Anwalt von Christina Block, wegen des Missbrauchs von Titeln. Er soll sich auf der Website seiner Kanzlei bis zum 19.08.2025 als "Prof. Dr. Dr." bezeichnet haben, obwohl ihm die akademischen Titel nur ehrenhalber von Universitäten in Peru verliehen worden sein sollen.
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  • Kanzlei kündigt Zivilklage an
    Am 31.03.2025 bereitet eine Anwaltskanzlei eine Zivilklage gegen den Nachlass von Mohamed Al Fayed vor, nachdem Dutzende Frauen ihm sexuellen Missbrauch vorwerfen. Die Frauen, die zwischen 1995 und 2012 als Kindermädchen oder Stewardessen für Al Fayeds Airline arbeiteten, geben an, schwerem sexuellem Missbrauch, Belästigung und Misshandlung ausgesetzt gewesen zu sein.
    Am 31.03.2025 bereitet eine Anwaltskanzlei eine Zivilklage gegen den Nachlass von Mohamed Al Fayed vor, nachdem Dutzende Frauen ihm sexuellen Missbrauch vorwerfen. Die Frauen, die zwischen 1995 und 2012 als Kindermädchen oder Stewardessen für Al Fayeds Airline arbeiteten, geben an, schwerem sexuellem Missbrauch, Belästigung und Misshandlung ausgesetzt gewesen zu sein.
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