• Früherer Rockerboss wegen Mordanschlag vor Gericht
    Am 10.06.2012 gegen Mitternacht wurde André S., der damalige Chef der Hells Angels Nomads, vor seinem Lokal in Berlin-Hohenschönhausen durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt. Der Schütze, ein untergetauchter Ukrainer, wird noch gesucht. Der frühere Rockerboss (52) muss sich vor dem Berliner Landgericht wegen Anstiftung zum Mord verantworten. Er soll den Auftrag zur Ermordung seines Nachfolgers erteilt haben, nachdem er aus dem Club ausgeschlossen wurde. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Die Polizei bewachte das Opfer rund um die Uhr im Krankenhaus, während auch Hells Angels vor der Klinik Wache standen. #Mord
    Am 10.06.2012 gegen Mitternacht wurde André S., der damalige Chef der Hells Angels Nomads, vor seinem Lokal in Berlin-Hohenschönhausen durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt. Der Schütze, ein untergetauchter Ukrainer, wird noch gesucht. Der frühere Rockerboss (52) muss sich vor dem Berliner Landgericht wegen Anstiftung zum Mord verantworten. Er soll den Auftrag zur Ermordung seines Nachfolgers erteilt haben, nachdem er aus dem Club ausgeschlossen wurde. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Die Polizei bewachte das Opfer rund um die Uhr im Krankenhaus, während auch Hells Angels vor der Klinik Wache standen. #Mord
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  • Rocker-Prozess um versuchten Mord
    Am 15.12.2013 wird im Moabiter Schwurgericht das Urteil gegen den ehemaligen Hells-Angels-Chef Holger B. erwartet. Ihm wird vorgeworfen, im Sommer 2012 die Tötung eines ehemaligen Kumpanen in Auftrag gegeben zu haben. Die Anklage lautet auf Anstiftung zum versuchten Mord, die Strafandrohung reicht bis zu lebenslanger Haft. Holger B. war nach einem Messerangriff im Mai 2011 auf Rache bedacht. In der Nacht vom 9. auf den 10. Juni 2012 wurde sein Nachfolger André S. vor seiner Kneipe in Hohenschönhausen mit einer Pistole Sig-Sauer niedergeschossen und schwer verletzt. Der mutmaßliche Schütze Oleg C. floh in die Ukraine und wird international gesucht. Holger B. räumte ein, den Ukrainer Michael W. beauftragt zu haben, André S. anzugreifen, bestreitet jedoch einen Mordauftrag. Der Prozess steht kurz vor der Urteilsverkündung. #Mord
    Am 15.12.2013 wird im Moabiter Schwurgericht das Urteil gegen den ehemaligen Hells-Angels-Chef Holger B. erwartet. Ihm wird vorgeworfen, im Sommer 2012 die Tötung eines ehemaligen Kumpanen in Auftrag gegeben zu haben. Die Anklage lautet auf Anstiftung zum versuchten Mord, die Strafandrohung reicht bis zu lebenslanger Haft. Holger B. war nach einem Messerangriff im Mai 2011 auf Rache bedacht. In der Nacht vom 9. auf den 10. Juni 2012 wurde sein Nachfolger André S. vor seiner Kneipe in Hohenschönhausen mit einer Pistole Sig-Sauer niedergeschossen und schwer verletzt. Der mutmaßliche Schütze Oleg C. floh in die Ukraine und wird international gesucht. Holger B. räumte ein, den Ukrainer Michael W. beauftragt zu haben, André S. anzugreifen, bestreitet jedoch einen Mordauftrag. Der Prozess steht kurz vor der Urteilsverkündung. #Mord
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  • Großrazzia bei Hells Angels
    Am 27.08.2013 gegen 06:00 Uhr durchsuchten rund 280 Polizisten in Berlin und Brandenburg 13 Objekte der Rockergruppe Hells Angels. Ein Schwerpunkt war die Rockerkneipe "Germanenhof" in der Zingster Straße in Berlin-Hohenschönhausen. Weitere Durchsuchungen erfolgten in Wohnungen in Hohenschönhausen, Lichtenberg und Berlin-Mitte. In Brandenburg gab es Einsätze in Eberswalde (Barnim), Teltow (Potsdam-Mittelmark) und Fredersdorf-Vogelsdorf (Märkisch-Oderland). Die Durchsuchungen waren richterlich angeordnet und dienten der Suche nach Schusswaffen wie Pistolen oder Schrotflinten. Die Ermittlungen erstrecken sich auch auf Sachsen. Festnahmen erfolgten nicht.
    Am 27.08.2013 gegen 06:00 Uhr durchsuchten rund 280 Polizisten in Berlin und Brandenburg 13 Objekte der Rockergruppe Hells Angels. Ein Schwerpunkt war die Rockerkneipe "Germanenhof" in der Zingster Straße in Berlin-Hohenschönhausen. Weitere Durchsuchungen erfolgten in Wohnungen in Hohenschönhausen, Lichtenberg und Berlin-Mitte. In Brandenburg gab es Einsätze in Eberswalde (Barnim), Teltow (Potsdam-Mittelmark) und Fredersdorf-Vogelsdorf (Märkisch-Oderland). Die Durchsuchungen waren richterlich angeordnet und dienten der Suche nach Schusswaffen wie Pistolen oder Schrotflinten. Die Ermittlungen erstrecken sich auch auf Sachsen. Festnahmen erfolgten nicht.
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  • 14-Jährige in Wohnung getötet
    Am 07.03.2018 gegen 18:00 Uhr wurde eine 14-jährige Jugendliche in einer Wohnung in der Plauener Straße im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen tot aufgefunden. Die Mutter hatte das Mädchen mit schweren Verletzungen entdeckt und Rettungskräfte alarmiert. Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Eine Obduktion bestätigte ein Gewaltverbrechen. Die Mordkommission ermittelt. Die Mutter wird psychologisch betreut. Nach unbestätigten Medienberichten soll das Mädchen mehrere Messerstiche erlitten haben. #Mord
    Am 07.03.2018 gegen 18:00 Uhr wurde eine 14-jährige Jugendliche in einer Wohnung in der Plauener Straße im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen tot aufgefunden. Die Mutter hatte das Mädchen mit schweren Verletzungen entdeckt und Rettungskräfte alarmiert. Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Eine Obduktion bestätigte ein Gewaltverbrechen. Die Mordkommission ermittelt. Die Mutter wird psychologisch betreut. Nach unbestätigten Medienberichten soll das Mädchen mehrere Messerstiche erlitten haben. #Mord
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  • 14-Jährige erstochen – Mordkommission ermittelt
    Am 07.03.2018 gegen Abend wurde eine 14-Jährige in ihrer Wohnung in der Plauener Straße im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen von ihrer Mutter mit schweren Verletzungen aufgefunden. Alarmierte Rettungskräfte konnten den Tod des Mädchens nicht mehr verhindern. Eine Obduktion bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Die Mordkommission ermittelt im persönlichen Umfeld des Opfers. Medienberichten zufolge soll der Ex-Freund der 14-Jährigen tatverdächtig sein. Die Polizei hält taktische Informationen zurück, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. #Mord
    Am 07.03.2018 gegen Abend wurde eine 14-Jährige in ihrer Wohnung in der Plauener Straße im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen von ihrer Mutter mit schweren Verletzungen aufgefunden. Alarmierte Rettungskräfte konnten den Tod des Mädchens nicht mehr verhindern. Eine Obduktion bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Die Mordkommission ermittelt im persönlichen Umfeld des Opfers. Medienberichten zufolge soll der Ex-Freund der 14-Jährigen tatverdächtig sein. Die Polizei hält taktische Informationen zurück, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. #Mord
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  • Tatverdächtiger nach Tod von 14-Jähriger festgenommen
    Am 07.03.2018 gegen Abend wurde eine 14-Jährige von ihrer Mutter in der gemeinsamen Wohnung in der Plauener Straße im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen mit schweren Verletzungen aufgefunden. Alarmierte Rettungskräfte konnten ihren Tod nicht mehr verhindern. Eine Obduktion bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest, der von der Mordkommission vernommen wird.
    Am 07.03.2018 gegen Abend wurde eine 14-Jährige von ihrer Mutter in der gemeinsamen Wohnung in der Plauener Straße im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen mit schweren Verletzungen aufgefunden. Alarmierte Rettungskräfte konnten ihren Tod nicht mehr verhindern. Eine Obduktion bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest, der von der Mordkommission vernommen wird.
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  • 15-jähriger Mitschüler nach Messertod festgenommen
    Am 07.03.2018 wurde die 14-jährige Keira in ihrer Berliner Wohnung mit mehreren Messerstichen getötet, einer traf das Herz. Ein 15-jähriger deutscher Mitschüler wurde wenige Tage später in der Wohnung seiner Eltern festgenommen und kam in Untersuchungshaft. Er gestand die Tat. Die Staatsanwaltschaft geht von einer schon länger geplanten Tat aus. Der Haftbefehl lautet auf Totschlag. Das Verfahren wird wegen des jugendlichen Alters beschleunigt, eine Anklage steht noch aus. Die Beisetzung findet am 05.04.2018 auf dem Friedhof St. Andreas-St. Markus in Alt-Hohenschönhausen statt.
    Am 07.03.2018 wurde die 14-jährige Keira in ihrer Berliner Wohnung mit mehreren Messerstichen getötet, einer traf das Herz. Ein 15-jähriger deutscher Mitschüler wurde wenige Tage später in der Wohnung seiner Eltern festgenommen und kam in Untersuchungshaft. Er gestand die Tat. Die Staatsanwaltschaft geht von einer schon länger geplanten Tat aus. Der Haftbefehl lautet auf Totschlag. Das Verfahren wird wegen des jugendlichen Alters beschleunigt, eine Anklage steht noch aus. Die Beisetzung findet am 05.04.2018 auf dem Friedhof St. Andreas-St. Markus in Alt-Hohenschönhausen statt.
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  • Fahrzeuge in Brand gesetzt
    In der Nacht zum 01.05.2018 gerieten im Berliner Stadtteil Neu-Hohenschönhausen mehrere Fahrzeuge in Brand. Nach Polizeiangaben brannten mindestens zwei Autos sowie ein Lkw mit Anhänger. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Ob alle Fahrzeuge direkt angezündet wurden oder der Brand übergriff, war zunächst unklar.
    In der Nacht zum 01.05.2018 gerieten im Berliner Stadtteil Neu-Hohenschönhausen mehrere Fahrzeuge in Brand. Nach Polizeiangaben brannten mindestens zwei Autos sowie ein Lkw mit Anhänger. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Ob alle Fahrzeuge direkt angezündet wurden oder der Brand übergriff, war zunächst unklar.
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  • Ehemaliger Tierarzt (80) wegen Tötung einer Katze angeklagt
    Am 23.06.2026 teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit, dass ein 80-jähriger ehemaliger Tierarzt wegen des Vorwurfs eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie wegen Sachbeschädigung angeklagt wurde. Der Mann soll im April 2025 in einem Behandlungsraum im Keller seines Wohnhauses in Neu-Hohenschönhausen eine 18 Jahre alte Katze ohne vernünftigen Grund eingeschläfert haben, obwohl seine tierärztliche Praxis bereits sechs Jahre zuvor abgemeldet worden war. Die Katze litt unter einer geschwollenen Pfote, der Beschuldigte soll jedoch ohne eingehende Untersuchung und ohne Beratungsgespräch gehandelt haben. Der Angeschuldigte bestreitet den Vorwurf. Ein Strafrichter des Amtsgerichts Tiergarten entscheidet nun über die Zulassung der Anklage. #Mord
    Am 23.06.2026 teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit, dass ein 80-jähriger ehemaliger Tierarzt wegen des Vorwurfs eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie wegen Sachbeschädigung angeklagt wurde. Der Mann soll im April 2025 in einem Behandlungsraum im Keller seines Wohnhauses in Neu-Hohenschönhausen eine 18 Jahre alte Katze ohne vernünftigen Grund eingeschläfert haben, obwohl seine tierärztliche Praxis bereits sechs Jahre zuvor abgemeldet worden war. Die Katze litt unter einer geschwollenen Pfote, der Beschuldigte soll jedoch ohne eingehende Untersuchung und ohne Beratungsgespräch gehandelt haben. Der Angeschuldigte bestreitet den Vorwurf. Ein Strafrichter des Amtsgerichts Tiergarten entscheidet nun über die Zulassung der Anklage. #Mord
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  • Vermisster Alex Nguyen (2) aufgefunden
    Am 01.06.2026 gegen 20:00 Uhr wurde der seit dem 27.05.2026 vermisste Alex Nguyen (2) auf einer Berliner Polizeiwache wohlbehalten an seine Mutter übergeben. Der mutmaßliche Entführer, ein 41-jähriger Ex-Freund der Mutter, wurde am U-Bahnhof Schlesisches Tor festgenommen, als er den Jungen an der Hand hielt. Eine Frau hatte die beiden in der U-Bahn-Linie 3 erkannt. Gegen den Mann wurde Haftbefehl wegen Kindesentziehung erlassen; er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Entführung ereignete sich am 27.05.2026 in der Wohnung der Mutter in Alt-Hohenschönhausen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 01.06.2026 gegen 20:00 Uhr wurde der seit dem 27.05.2026 vermisste Alex Nguyen (2) auf einer Berliner Polizeiwache wohlbehalten an seine Mutter übergeben. Der mutmaßliche Entführer, ein 41-jähriger Ex-Freund der Mutter, wurde am U-Bahnhof Schlesisches Tor festgenommen, als er den Jungen an der Hand hielt. Eine Frau hatte die beiden in der U-Bahn-Linie 3 erkannt. Gegen den Mann wurde Haftbefehl wegen Kindesentziehung erlassen; er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Entführung ereignete sich am 27.05.2026 in der Wohnung der Mutter in Alt-Hohenschönhausen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Entführer des kleinen Alex (2) gefasst
    Am 01.06.2026 gegen 15:00 Uhr wurde der mutmaßliche Entführer des zweieinhalbjährigen Alex Nguyen am U-Bahnhof Schlesisches Tor festgenommen. Der 41-jährige Tran Khanh T., Ex-Freund der Mutter, hielt den Jungen an der Hand, als er von einer Frau in einem Zug der U-Bahn-Linie 3 erkannt wurde. Die Frau betätigte die Notbremse und alarmierte die Polizei. Das Kind wurde in guter Verfassung in Obhut genommen und soll seiner Mutter übergeben werden. Der Verdächtige wird am 02.06.2026 einem Haftrichter vorgeführt. Die Entführung ereignete sich am 28.05.2026 in der Wohnung der Mutter im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen. Die 16-jährige Schwester des Jungen hatte ein Foto gemacht, das zeigt, wie Alex ohne Schuhe aus dem Haus getragen wird.
    Am 01.06.2026 gegen 15:00 Uhr wurde der mutmaßliche Entführer des zweieinhalbjährigen Alex Nguyen am U-Bahnhof Schlesisches Tor festgenommen. Der 41-jährige Tran Khanh T., Ex-Freund der Mutter, hielt den Jungen an der Hand, als er von einer Frau in einem Zug der U-Bahn-Linie 3 erkannt wurde. Die Frau betätigte die Notbremse und alarmierte die Polizei. Das Kind wurde in guter Verfassung in Obhut genommen und soll seiner Mutter übergeben werden. Der Verdächtige wird am 02.06.2026 einem Haftrichter vorgeführt. Die Entführung ereignete sich am 28.05.2026 in der Wohnung der Mutter im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen. Die 16-jährige Schwester des Jungen hatte ein Foto gemacht, das zeigt, wie Alex ohne Schuhe aus dem Haus getragen wird.
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  • Zweijähriger Alex vermisst
    Am 29.05.2026 gegen Nachmittag wurde der zweijährige Alex in Alt-Hohenschönhausen von einem Bekannten der Mutter aus ihrer Wohnung in der Wartenberger Straße abgeholt. Der Bekannte brachte den Jungen seitdem nicht zurück. Die Polizei veröffentlichte am Folgetag ein Foto des Kindes. Bislang gingen 30 Hinweise ein, jedoch keine heiße Spur. Der Junge trug zuletzt schwarze Shorts, ein rotes T-Shirt mit gelbem Stern (Vietnam-Flagge) und ein dunkelblaues Spiderman-Basecap. Die Ermittlungen dauern.
    Am 29.05.2026 gegen Nachmittag wurde der zweijährige Alex in Alt-Hohenschönhausen von einem Bekannten der Mutter aus ihrer Wohnung in der Wartenberger Straße abgeholt. Der Bekannte brachte den Jungen seitdem nicht zurück. Die Polizei veröffentlichte am Folgetag ein Foto des Kindes. Bislang gingen 30 Hinweise ein, jedoch keine heiße Spur. Der Junge trug zuletzt schwarze Shorts, ein rotes T-Shirt mit gelbem Stern (Vietnam-Flagge) und ein dunkelblaues Spiderman-Basecap. Die Ermittlungen dauern.
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  • Zweijähriger Alex vermisst
    Am 28.05.2026 gegen 15:00 Uhr wurde der zweieinhalbjährige Alex von einem Bekannten seiner Mutter aus der Wohnung in der Wartenberger Straße in Alt-Hohenschönhausen abgeholt. Der Mann brachte das Kind nicht zurück und ist seither unbekannten Aufenthalts. Alex hat kurze dunkle Haare und trug zuletzt ein rotes T-Shirt mit gelbem Stern, schwarze Shorts mit weißen Streifen und eine dunkelblaue Basecap mit Spidermankopf. Die Polizei ermittelt mit Hochdruck und bittet um Hinweise. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.05.2026 gegen 15:00 Uhr wurde der zweieinhalbjährige Alex von einem Bekannten seiner Mutter aus der Wohnung in der Wartenberger Straße in Alt-Hohenschönhausen abgeholt. Der Mann brachte das Kind nicht zurück und ist seither unbekannten Aufenthalts. Alex hat kurze dunkle Haare und trug zuletzt ein rotes T-Shirt mit gelbem Stern, schwarze Shorts mit weißen Streifen und eine dunkelblaue Basecap mit Spidermankopf. Die Polizei ermittelt mit Hochdruck und bittet um Hinweise. Die Ermittlungen dauern.
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  • Vermisstes Kind Alex NGUYEN
    Am 28.05.2026 gegen 15:00 Uhr wurde der zweijährige Alex NGUYEN von einem Bekannten seiner Mutter an der mütterlichen Wohnung in der Wartenberger Straße in Alt-Hohenschönhausen abgeholt und nicht zurückgebracht. Der Junge ist 2,5 Jahre alt, hat kurze dunkle Haare und war zuletzt mit einem roten T-Shirt mit großem gelben Stern auf der Vorderseite, schwarzen Shorts mit weißen Streifen an der Seite und einem dunkelblauen Basecap mit Spidermankopf bekleidet. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort des Kindes oder seines Begleiters. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.05.2026 gegen 15:00 Uhr wurde der zweijährige Alex NGUYEN von einem Bekannten seiner Mutter an der mütterlichen Wohnung in der Wartenberger Straße in Alt-Hohenschönhausen abgeholt und nicht zurückgebracht. Der Junge ist 2,5 Jahre alt, hat kurze dunkle Haare und war zuletzt mit einem roten T-Shirt mit großem gelben Stern auf der Vorderseite, schwarzen Shorts mit weißen Streifen an der Seite und einem dunkelblauen Basecap mit Spidermankopf bekleidet. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort des Kindes oder seines Begleiters. Die Ermittlungen dauern.
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  • T-Shirt geraubt
    Am 16.05.2026 gegen Abend traf ein 15-jähriger Fan eines Köpenicker Erstligisten in der Julius-Rütgers-Straße auf mehrere Anhänger eines Stadtrivalen aus Hohenschönhausen. Diese forderten den Jugendlichen ultimativ auf, sein T-Shirt mit den Vereinsfarben auszuhändigen. Nachdem der 15-Jährige das Kleidungsstück herausgegeben hatte, flüchteten die Täter unerkannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Täter sind bislang unbekannt. #Raubüberfall
    Am 16.05.2026 gegen Abend traf ein 15-jähriger Fan eines Köpenicker Erstligisten in der Julius-Rütgers-Straße auf mehrere Anhänger eines Stadtrivalen aus Hohenschönhausen. Diese forderten den Jugendlichen ultimativ auf, sein T-Shirt mit den Vereinsfarben auszuhändigen. Nachdem der 15-Jährige das Kleidungsstück herausgegeben hatte, flüchteten die Täter unerkannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Täter sind bislang unbekannt. #Raubüberfall
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  • 23-Jähriger tötet Rentner und kommt in Klinik
    Am 28.12.2025 gegen späten Abend stach Marten A. (23) in der Nähe einer Bushaltestelle in Neu-Hohenschönhausen am Hagenower Ring auf einen Rentner (69) ein. Das Opfer Friedhelm W. erlitt sieben Stich- und Schnittwunden und verblutete. Der Täter handelte unter wahnhaften Impulsen aufgrund einer paranoiden Schizophrenie. Kurz nach der Tat ging er zur Polizei, gestand die Tat und übergab drei Messer. Das Landgericht Berlin ordnete die unbefristete Unterbringung in der Psychiatrie an. Mordmerkmale wurden nicht nachgewiesen.
    Am 28.12.2025 gegen späten Abend stach Marten A. (23) in der Nähe einer Bushaltestelle in Neu-Hohenschönhausen am Hagenower Ring auf einen Rentner (69) ein. Das Opfer Friedhelm W. erlitt sieben Stich- und Schnittwunden und verblutete. Der Täter handelte unter wahnhaften Impulsen aufgrund einer paranoiden Schizophrenie. Kurz nach der Tat ging er zur Polizei, gestand die Tat und übergab drei Messer. Das Landgericht Berlin ordnete die unbefristete Unterbringung in der Psychiatrie an. Mordmerkmale wurden nicht nachgewiesen.
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  • Kellerbrand in Neu-Hohenschönhausen
    Am 03.05.2026 gegen 13:22 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in der Vincent-van-Gogh-Straße in Neu-Hohenschönhausen gerufen. Aus bislang unbekannter Ursache standen mehrere Kellerverschläge in einem Plattenbau in Brand. Die Bewohner hatten sich bereits unverletzt aus dem Gebäude in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr war mit rund 50 Kräften im Einsatz und bekämpfte die Flammen mit Atemschutzgeräten. Gegen 15:00 Uhr konnte der Brand gelöscht werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern.
    Am 03.05.2026 gegen 13:22 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in der Vincent-van-Gogh-Straße in Neu-Hohenschönhausen gerufen. Aus bislang unbekannter Ursache standen mehrere Kellerverschläge in einem Plattenbau in Brand. Die Bewohner hatten sich bereits unverletzt aus dem Gebäude in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr war mit rund 50 Kräften im Einsatz und bekämpfte die Flammen mit Atemschutzgeräten. Gegen 15:00 Uhr konnte der Brand gelöscht werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern.
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  • Mann aus verqualmter Wohnung gerettet
    Am 03.05.2026 gegen 01:45 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr in die Konrad-Wolf-Straße in Hohenschönhausen gerufen. Ein 62-jähriger Mann war in seiner völlig verrauchten Wohnung bewusstlos. Ein Nachbar hatte ihn bereits in den Flur gezogen. Polizisten brachten den Mann in die stabile Seitenlage, stellten Atmung fest, weckten ihn und trugen ihn ins Freie. Die Feuerwehr löschte das Feuer in der Küche, das durch angebranntes Essen entstanden war. Der Mann wurde mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen, auch der ÖPNV war zeitweilig betroffen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.05.2026 gegen 01:45 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr in die Konrad-Wolf-Straße in Hohenschönhausen gerufen. Ein 62-jähriger Mann war in seiner völlig verrauchten Wohnung bewusstlos. Ein Nachbar hatte ihn bereits in den Flur gezogen. Polizisten brachten den Mann in die stabile Seitenlage, stellten Atmung fest, weckten ihn und trugen ihn ins Freie. Die Feuerwehr löschte das Feuer in der Küche, das durch angebranntes Essen entstanden war. Der Mann wurde mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen, auch der ÖPNV war zeitweilig betroffen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Handyortung überführt mutmaßlichen Räuber
    Am Samstag, den 25.04.2026, gegen 21:30 Uhr überfielen ein 26-jähriger Mann und ein unbekannter Komplize einen 42-Jährigen in der Vincent-van-Gogh-Straße Ecke Randowstraße in Alt-Hohenschönhausen. Unter Vorhalten einer Waffe forderten sie die Herausgabe von Wertgegenständen und entwendeten das Smartphone des Opfers. Der 42-Jährige ortete sein Handy am Montag, den 27.04.2026, in der Neustrelitzer Straße und alarmierte die Polizei. Die Beamten des Polizeiabschnitts 31 stellten den 26-jährigen Tatverdächtigen fest und nahmen ihn fest. In seiner Nähe fanden sie das geraubte Handy sowie eine geladene Schreckschusswaffe, die als mutmaßliche Tatwaffe beschlagnahmt wurde. Das Handy wurde dem Opfer zurückgegeben. Der 26-Jährige wurde nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen entlassen. Die Fahndung nach dem zweiten Tatverdächtigen dauert an. Die Ermittlungen dauern.
    Am Samstag, den 25.04.2026, gegen 21:30 Uhr überfielen ein 26-jähriger Mann und ein unbekannter Komplize einen 42-Jährigen in der Vincent-van-Gogh-Straße Ecke Randowstraße in Alt-Hohenschönhausen. Unter Vorhalten einer Waffe forderten sie die Herausgabe von Wertgegenständen und entwendeten das Smartphone des Opfers. Der 42-Jährige ortete sein Handy am Montag, den 27.04.2026, in der Neustrelitzer Straße und alarmierte die Polizei. Die Beamten des Polizeiabschnitts 31 stellten den 26-jährigen Tatverdächtigen fest und nahmen ihn fest. In seiner Nähe fanden sie das geraubte Handy sowie eine geladene Schreckschusswaffe, die als mutmaßliche Tatwaffe beschlagnahmt wurde. Das Handy wurde dem Opfer zurückgegeben. Der 26-Jährige wurde nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen entlassen. Die Fahndung nach dem zweiten Tatverdächtigen dauert an. Die Ermittlungen dauern.
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  • Mutmaßlicher Wohnungseinbrecher festgenommen
    Am 22.04.2026 gegen 11:00 Uhr nahmen Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 31 in Alt Hohenschönhausen einen 22-jährigen Mann fest, der im Verdacht steht, zwei Wohnungseinbrüche begangen zu haben. Ein Hausmeister hatte am 21.04.2026 in einem Wohnhaus in der Plauener Straße Markierungen an Wohnungstüren entdeckt und die Polizei informiert. Bei einer gezielten Streife bemerkten die Beamten den Mann, wie er aus dem Haus kam, zu einem Pkw ging und losfuhr. Sie stoppten das Fahrzeug in der Große-Leege-Straße. Der Mann war zur Fahndung ausgeschrieben und besaß keinen gültigen Führerschein. Im Haus wurden zwei aufgebrochene Wohnungstüren festgestellt. Das Auto wurde als Tatfahrzeug beschlagnahmt; darin befand sich Computerzubehör, das einem der Einbrüche zugeordnet werden konnte. Der Festgenommene wurde der Kriminalpolizei überstellt und soll einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.
    Am 22.04.2026 gegen 11:00 Uhr nahmen Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 31 in Alt Hohenschönhausen einen 22-jährigen Mann fest, der im Verdacht steht, zwei Wohnungseinbrüche begangen zu haben. Ein Hausmeister hatte am 21.04.2026 in einem Wohnhaus in der Plauener Straße Markierungen an Wohnungstüren entdeckt und die Polizei informiert. Bei einer gezielten Streife bemerkten die Beamten den Mann, wie er aus dem Haus kam, zu einem Pkw ging und losfuhr. Sie stoppten das Fahrzeug in der Große-Leege-Straße. Der Mann war zur Fahndung ausgeschrieben und besaß keinen gültigen Führerschein. Im Haus wurden zwei aufgebrochene Wohnungstüren festgestellt. Das Auto wurde als Tatfahrzeug beschlagnahmt; darin befand sich Computerzubehör, das einem der Einbrüche zugeordnet werden konnte. Der Festgenommene wurde der Kriminalpolizei überstellt und soll einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.
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  • Stadionverbote für Eisbären-Chaoten nach Angriff auf Kölner Fanbus
    Am 10.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit griffen vermummte Chaoten nach Spiel drei der Halbfinalserie zwischen den Eisbären Berlin und den Kölner Haien einen Kölner Fanbus an. Die Täter stürmten den Bus, warfen eine Flasche und verletzten dabei einen Haie-Fan. Zudem entwendeten sie Fan-Utensilien. Durch die Berliner Polizei konnten bislang achtzehn Tatverdächtige identifiziert werden. Der Klub der Penny DEL erteilte den Identifizierten örtliche Betretungsverbote bis zum 31.12.2028 für die Uber Arena, Uber Eats Music Hall, Uber Platz und das Sportforum Hohenschönhausen. Die betreffenden Personen waren bereits am Freitag beim fünften Halbfinalspiel nicht mehr in der Uber Arena. Die Ermittlungen dauern.
    Am 10.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit griffen vermummte Chaoten nach Spiel drei der Halbfinalserie zwischen den Eisbären Berlin und den Kölner Haien einen Kölner Fanbus an. Die Täter stürmten den Bus, warfen eine Flasche und verletzten dabei einen Haie-Fan. Zudem entwendeten sie Fan-Utensilien. Durch die Berliner Polizei konnten bislang achtzehn Tatverdächtige identifiziert werden. Der Klub der Penny DEL erteilte den Identifizierten örtliche Betretungsverbote bis zum 31.12.2028 für die Uber Arena, Uber Eats Music Hall, Uber Platz und das Sportforum Hohenschönhausen. Die betreffenden Personen waren bereits am Freitag beim fünften Halbfinalspiel nicht mehr in der Uber Arena. Die Ermittlungen dauern.
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  • Möglicher Serienbrandstifter im Nordosten
    Am 03.04.2026 gegen 14:24 Uhr brannte an der Lindenberger Straße in Wartenberg eine 600 Quadratmeter große Feldfläche. Nur 20 Minuten später, um 14:44 Uhr, wurde ein weiterer Brand an der Margaretenbrücke in Malchow gemeldet, bei dem 1500 Quadratmeter Wald- und Wiesenfläche in Flammen standen. Um 16:30 Uhr brannten schließlich 10.000 Quadratmeter Heidefläche am Hagenower Ring in Neu-Hohenschönhausen. Die Feuerwehr konnte alle Brände löschen und ein Ausbreiten verhindern. Aufgrund der zeitlichen und räumlichen Nähe wird geprüft, ob ein Serienbrandstifter die Feuer gelegt hat. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.04.2026 gegen 14:24 Uhr brannte an der Lindenberger Straße in Wartenberg eine 600 Quadratmeter große Feldfläche. Nur 20 Minuten später, um 14:44 Uhr, wurde ein weiterer Brand an der Margaretenbrücke in Malchow gemeldet, bei dem 1500 Quadratmeter Wald- und Wiesenfläche in Flammen standen. Um 16:30 Uhr brannten schließlich 10.000 Quadratmeter Heidefläche am Hagenower Ring in Neu-Hohenschönhausen. Die Feuerwehr konnte alle Brände löschen und ein Ausbreiten verhindern. Aufgrund der zeitlichen und räumlichen Nähe wird geprüft, ob ein Serienbrandstifter die Feuer gelegt hat. Die Ermittlungen dauern.
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  • Möglicher Serienbrandstifter im Nordosten
    Am 03.04.2026 gegen 14:24 Uhr brannte an der Lindenberger Straße in Wartenberg eine 600 Quadratmeter große Feldfläche. Nur 20 Minuten später, um 14:44 Uhr, brannten an der Margaretenbrücke in Malchow 1500 Quadratmeter Wald- und Wiesenfläche. Um 16:30 Uhr brannten am Hagenower Ring in Neu-Hohenschönhausen 10.000 Quadratmeter Heidefläche. Die Feuerwehr konnte alle Brände löschen. Die Brandermittler prüfen einen Zusammenhang der Taten. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.04.2026 gegen 14:24 Uhr brannte an der Lindenberger Straße in Wartenberg eine 600 Quadratmeter große Feldfläche. Nur 20 Minuten später, um 14:44 Uhr, brannten an der Margaretenbrücke in Malchow 1500 Quadratmeter Wald- und Wiesenfläche. Um 16:30 Uhr brannten am Hagenower Ring in Neu-Hohenschönhausen 10.000 Quadratmeter Heidefläche. Die Feuerwehr konnte alle Brände löschen. Die Brandermittler prüfen einen Zusammenhang der Taten. Die Ermittlungen dauern.
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  • Mord aus Mordlust in Neu-Hohenschönhausen
    Am 28.12.2025 gegen 22:55 Uhr griff Marten A. (23) in Neu-Hohenschönhausen den 69-jährigen Friedhelm W. auf dessen Heimweg von der Bushaltestelle Ernst-Barlach-Straße Richtung Hagenower Ring mit zwei Messern an. Der Täter, der den Serienkiller Freddy Krueger nachahmen wollte, stach siebenmal auf das Opfer ein und traf Leber, Lunge und Zwerchfell. Das Opfer starb trotz Reanimationsmaßnahmen gegen 23:30 Uhr an massivem Blutverlust. Marten A. stellte sich kurz darauf auf dem Polizeiabschnitt 31 und gab die Tatwerkzeuge ab. Der Beschuldigte, der unter Betreuung stand, trug einen rot-dunkel gestreiften Pullover, schwarze Hose und schwarze Lederschuhe. Die Staatsanwaltschaft beantragt Unterbringung in einer Psychoklinik wegen paranoider Erkrankung. Die Ermittlungen dauern. #Mord
    Am 28.12.2025 gegen 22:55 Uhr griff Marten A. (23) in Neu-Hohenschönhausen den 69-jährigen Friedhelm W. auf dessen Heimweg von der Bushaltestelle Ernst-Barlach-Straße Richtung Hagenower Ring mit zwei Messern an. Der Täter, der den Serienkiller Freddy Krueger nachahmen wollte, stach siebenmal auf das Opfer ein und traf Leber, Lunge und Zwerchfell. Das Opfer starb trotz Reanimationsmaßnahmen gegen 23:30 Uhr an massivem Blutverlust. Marten A. stellte sich kurz darauf auf dem Polizeiabschnitt 31 und gab die Tatwerkzeuge ab. Der Beschuldigte, der unter Betreuung stand, trug einen rot-dunkel gestreiften Pullover, schwarze Hose und schwarze Lederschuhe. Die Staatsanwaltschaft beantragt Unterbringung in einer Psychoklinik wegen paranoider Erkrankung. Die Ermittlungen dauern. #Mord
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  • Mord aus Mordlust in Neu-Hohenschönhausen – Tatverdächtiger stellt sich
    Am 28.12.2025 gegen 22:55 Uhr griff Marten A. (23) in Neu-Hohenschönhausen auf dem Heimweg von der Bushaltestelle Ernst-Barlach-Straße Richtung Hagenower Ring den 69-jährigen Friedhelm W. an. Der Beschuldigte, der den Serienkiller Freddy Krueger nachahmen wollte, stach siebenmal mit zwei Messern auf das Opfer ein und traf Leber, Lunge und Zwerchfell. Das Opfer starb trotz Reanimationsmaßnahmen gegen 23:30 Uhr an massivem Blutverlust. Marten A. stellte sich kurz darauf auf dem Polizeiabschnitt 31 und gab die Tatwerkzeuge ab. Er war zur Tatzeit mit rot-dunkel gestreiftem Pullover, schwarzer Hose und schwarzen Lederschuhen bekleidet. Die Staatsanwaltschaft beantragt aufgrund einer paranoiden Erkrankung die Unterbringung in einer Psychoklinik. Der Prozess vor dem Landgericht wurde vertagt und soll am 07.04.2026 fortgesetzt werden. #Mord
    Am 28.12.2025 gegen 22:55 Uhr griff Marten A. (23) in Neu-Hohenschönhausen auf dem Heimweg von der Bushaltestelle Ernst-Barlach-Straße Richtung Hagenower Ring den 69-jährigen Friedhelm W. an. Der Beschuldigte, der den Serienkiller Freddy Krueger nachahmen wollte, stach siebenmal mit zwei Messern auf das Opfer ein und traf Leber, Lunge und Zwerchfell. Das Opfer starb trotz Reanimationsmaßnahmen gegen 23:30 Uhr an massivem Blutverlust. Marten A. stellte sich kurz darauf auf dem Polizeiabschnitt 31 und gab die Tatwerkzeuge ab. Er war zur Tatzeit mit rot-dunkel gestreiftem Pullover, schwarzer Hose und schwarzen Lederschuhen bekleidet. Die Staatsanwaltschaft beantragt aufgrund einer paranoiden Erkrankung die Unterbringung in einer Psychoklinik. Der Prozess vor dem Landgericht wurde vertagt und soll am 07.04.2026 fortgesetzt werden. #Mord
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  • Prozessauftakt gegen Bilal A. wegen schwerer häuslicher Gewalt
    Am 23.03.2026 begann vor dem Landgericht Berlin der Prozess gegen Bilal A. (46). Die Anklage wirft ihm Verletzung der Privatsphäre, Körperverletzung, Geiselnahme und Vergewaltigung vor. Der Angeklagte soll in der Wohnung seiner Ex-Frau in Hohenschönhausen heimlich Handys in den Fußleisten installiert haben, um sie zu überwachen. Im September 2025 soll er sie nach einem Streit vergewaltigt haben. Am 04.10.2025 verschleppte er seine Tochter Hanin (18) aus der Wohnung, brachte sie in eine Wohnung in Mitte und schloss sie ein. Er drohte seiner Ex-Frau am Telefon, die Tochter ins Ausland zu bringen. Die Polizei konnte ihn bei einem Treffen mit der Ex-Frau festnehmen. Der Angeklagte zeigte sich reumütig, äußerte sich jedoch nicht zum Vorwurf der Vergewaltigung. Die Verhandlung wird am 07.04.2026 fortgesetzt.
    Am 23.03.2026 begann vor dem Landgericht Berlin der Prozess gegen Bilal A. (46). Die Anklage wirft ihm Verletzung der Privatsphäre, Körperverletzung, Geiselnahme und Vergewaltigung vor. Der Angeklagte soll in der Wohnung seiner Ex-Frau in Hohenschönhausen heimlich Handys in den Fußleisten installiert haben, um sie zu überwachen. Im September 2025 soll er sie nach einem Streit vergewaltigt haben. Am 04.10.2025 verschleppte er seine Tochter Hanin (18) aus der Wohnung, brachte sie in eine Wohnung in Mitte und schloss sie ein. Er drohte seiner Ex-Frau am Telefon, die Tochter ins Ausland zu bringen. Die Polizei konnte ihn bei einem Treffen mit der Ex-Frau festnehmen. Der Angeklagte zeigte sich reumütig, äußerte sich jedoch nicht zum Vorwurf der Vergewaltigung. Die Verhandlung wird am 07.04.2026 fortgesetzt.
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  • Prozessauftakt gegen Bilal A. wegen schwerer häuslicher Gewalt
    Am 23.03.2026 begann vor dem Landgericht Berlin der Prozess gegen Bilal A. (46). Der Angeklagte soll seine Ehefrau und Töchter über einen längeren Zeitraum misshandelt haben. Nach der Trennung installierte er heimlich Handys in der Wohnung seiner Ex-Frau in Hohenschönhausen, um sie zu überwachen. Im September 2025 soll er sie vergewaltigt haben. Am 04.10.2025 verschleppte er seine Tochter Hanin (18) in eine Wohnung in Mitte und drohte, sie ins Ausland zu bringen. Die Polizei konnte ihn bei einem Treffen mit seiner Ex-Frau festnehmen. Der Angeklagte zeigte sich teilweise geständig, äußerte sich jedoch nicht zum Vergewaltigungsvorwurf. Die Verhandlung wird am 07.04.2026 fortgesetzt.
    Am 23.03.2026 begann vor dem Landgericht Berlin der Prozess gegen Bilal A. (46). Der Angeklagte soll seine Ehefrau und Töchter über einen längeren Zeitraum misshandelt haben. Nach der Trennung installierte er heimlich Handys in der Wohnung seiner Ex-Frau in Hohenschönhausen, um sie zu überwachen. Im September 2025 soll er sie vergewaltigt haben. Am 04.10.2025 verschleppte er seine Tochter Hanin (18) in eine Wohnung in Mitte und drohte, sie ins Ausland zu bringen. Die Polizei konnte ihn bei einem Treffen mit seiner Ex-Frau festnehmen. Der Angeklagte zeigte sich teilweise geständig, äußerte sich jedoch nicht zum Vergewaltigungsvorwurf. Die Verhandlung wird am 07.04.2026 fortgesetzt.
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  • Staatsanwaltschaft fordert Unterbringung nach tödlicher Messerattacke
    Am 28.12.2025 gegen 23:00 Uhr traf ein 23-Jähriger in Neu-Hohenschönhausen zufällig auf einen 69-jährigen Bekannten. Der Beschuldigte fügte dem Mann sieben Stich- und Schnittwunden zu und flüchtete anschließend. Das Opfer erlag seinen Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft hat ein Sicherungsverfahren vor dem Landgericht Berlin beantragt, da Hinweise auf eine schwere psychische Erkrankung des Beschuldigten vorliegen, die seine Schuldfähigkeit ausschließen könnte. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.12.2025 gegen 23:00 Uhr traf ein 23-Jähriger in Neu-Hohenschönhausen zufällig auf einen 69-jährigen Bekannten. Der Beschuldigte fügte dem Mann sieben Stich- und Schnittwunden zu und flüchtete anschließend. Das Opfer erlag seinen Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft hat ein Sicherungsverfahren vor dem Landgericht Berlin beantragt, da Hinweise auf eine schwere psychische Erkrankung des Beschuldigten vorliegen, die seine Schuldfähigkeit ausschließen könnte. Die Ermittlungen dauern.
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  • Tödliche Messerattacke in Neu-Hohenschönhausen
    Am 28.12.2025 gegen 22:00 Uhr soll ein 23-Jähriger in Neu-Hohenschönhausen einem 69-jährigen Bekannten sieben Stich- und Schnittwunden zugefügt haben. Das Opfer verstarb noch am Tatort an den Folgen des hohen Blutverlusts. Der Beschuldigte flüchtete zunächst, wurde jedoch später ermittelt. Die Staatsanwaltschaft hat ein Sicherungsverfahren beantragt, da Hinweise auf eine schwere psychische Erkrankung und Schuldunfähigkeit vorliegen. Eine dauerhafte Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus wird angestrebt.
    Am 28.12.2025 gegen 22:00 Uhr soll ein 23-Jähriger in Neu-Hohenschönhausen einem 69-jährigen Bekannten sieben Stich- und Schnittwunden zugefügt haben. Das Opfer verstarb noch am Tatort an den Folgen des hohen Blutverlusts. Der Beschuldigte flüchtete zunächst, wurde jedoch später ermittelt. Die Staatsanwaltschaft hat ein Sicherungsverfahren beantragt, da Hinweise auf eine schwere psychische Erkrankung und Schuldunfähigkeit vorliegen. Eine dauerhafte Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus wird angestrebt.
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  • Tödliche Messerattacke in Neu-Hohenschönhausen
    Am 28.12.2025 soll es in Berlin Neu-Hohenschönhausen zu einer tödlichen Messerattacke gekommen sein, bei der ein 69-jähriger Mann ums Leben kam. Ein 23-jähriger Beschuldigter soll den Mann am späten Abend zufällig getroffen haben, wobei die beiden sich flüchtig kannten. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 23-Jährige dem 69-Jährigen sieben Stich- und Schnittwunden zugefügt haben, woraufhin er vom Tatort flüchtete. Das Opfer erlag seinen schweren Verletzungen aufgrund des erheblichen Blutverlusts. Die Staatsanwaltschaft geht von Mordlust als Motiv aus, da der Beschuldigte mutmaßlich „die wahllose Tötung eines anderen Menschen aus reiner Lust an der Tötung anstrebte“. Der Beschuldigte stellte sich nach der Tat selbst bei der Polizei und übergab die Messer, die er bei sich trug. Die Staatsanwaltschaft hat ein Sicherungsverfahren vor dem Landgericht Berlin beantragt, um die dauerhafte Unterbringung des 23-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus zu erwirken, da Anhaltspunkte für eine schwere psychische Erkrankung und damit einhergehende Schuldunfähigkeit vorliegen. Der Beschuldigte befindet sich derzeit im Krankenhaus des Maßregelvollzugs.
    Am 28.12.2025 soll es in Berlin Neu-Hohenschönhausen zu einer tödlichen Messerattacke gekommen sein, bei der ein 69-jähriger Mann ums Leben kam. Ein 23-jähriger Beschuldigter soll den Mann am späten Abend zufällig getroffen haben, wobei die beiden sich flüchtig kannten. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 23-Jährige dem 69-Jährigen sieben Stich- und Schnittwunden zugefügt haben, woraufhin er vom Tatort flüchtete. Das Opfer erlag seinen schweren Verletzungen aufgrund des erheblichen Blutverlusts. Die Staatsanwaltschaft geht von Mordlust als Motiv aus, da der Beschuldigte mutmaßlich „die wahllose Tötung eines anderen Menschen aus reiner Lust an der Tötung anstrebte“. Der Beschuldigte stellte sich nach der Tat selbst bei der Polizei und übergab die Messer, die er bei sich trug. Die Staatsanwaltschaft hat ein Sicherungsverfahren vor dem Landgericht Berlin beantragt, um die dauerhafte Unterbringung des 23-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus zu erwirken, da Anhaltspunkte für eine schwere psychische Erkrankung und damit einhergehende Schuldunfähigkeit vorliegen. Der Beschuldigte befindet sich derzeit im Krankenhaus des Maßregelvollzugs.
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  • Vandalen stecken Bücherbox in Brand
    Am 15.02.2026 gegen 3:10 Uhr brannte eine Bücherbox am Obersee in Alt-Hohenschönhausen vollständig aus. Die ehemalige Telefonzelle im Park an der Waldowstraße wurde durch vorsätzliche Brandstiftung zerstört. Anwohner hatten die Flammen bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung gegen unbekannte Täter. Die Bücherbox war bereits in der Silvesternacht 2024/2025 von Vandalen angezündet und durch den Förderverein Obersee & Orankesee e. V. wieder aufgebaut worden. Die Ermittlungen dauern.
    Am 15.02.2026 gegen 3:10 Uhr brannte eine Bücherbox am Obersee in Alt-Hohenschönhausen vollständig aus. Die ehemalige Telefonzelle im Park an der Waldowstraße wurde durch vorsätzliche Brandstiftung zerstört. Anwohner hatten die Flammen bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung gegen unbekannte Täter. Die Bücherbox war bereits in der Silvesternacht 2024/2025 von Vandalen angezündet und durch den Förderverein Obersee & Orankesee e. V. wieder aufgebaut worden. Die Ermittlungen dauern.
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  • Frau tot im Park gefunden
    Am 11.02.2026 wurde in Berlin, im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen, ein Tötungsdelikt gemeldet. In der Nacht zum Montag wurde eine 40-jährige Frau tot in einem Park an der Altenhofer Straße aufgefunden. Eine Obduktion ergab, dass die Frau an Verletzungen am Oberkörper starb. Ein 46-jähriger Verdächtiger, ebenfalls ukrainischer Staatsbürgerschaft, befindet sich nun in Untersuchungshaft. Gegen den Beschuldigten wird wegen des Tötungsdeliktes ermittelt.
    Am 11.02.2026 wurde in Berlin, im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen, ein Tötungsdelikt gemeldet. In der Nacht zum Montag wurde eine 40-jährige Frau tot in einem Park an der Altenhofer Straße aufgefunden. Eine Obduktion ergab, dass die Frau an Verletzungen am Oberkörper starb. Ein 46-jähriger Verdächtiger, ebenfalls ukrainischer Staatsbürgerschaft, befindet sich nun in Untersuchungshaft. Gegen den Beschuldigten wird wegen des Tötungsdeliktes ermittelt.
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