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Am 30.06.2015 gegen Abend hielt sich ein 35-jähriger Mann verbotenerweise mit seinem 11-jährigen Sohn auf einem Rangierbahnhof in Hamburg-Heimfeld auf, um Filmaufnahmen zu machen. Als der Mann auf einen Kesselwagen kletterte, kam er einer Oberleitung zu nahe und erlitt einen Stromüberschlag mit 15000 Volt. Er stürzte vom Wagen und erlitt schwerste Verbrennungen sowie schwere innere Verletzungen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Sohn wurde durch die Notfallseelsorge betreut und in der Trauma-Ambulanz eines Krankenhauses behandelt. Die Bundespolizei warnte vor den Gefahren an Bahnanlagen.Am 30.06.2015 gegen Abend hielt sich ein 35-jähriger Mann verbotenerweise mit seinem 11-jährigen Sohn auf einem Rangierbahnhof in Hamburg-Heimfeld auf, um Filmaufnahmen zu machen. Als der Mann auf einen Kesselwagen kletterte, kam er einer Oberleitung zu nahe und erlitt einen Stromüberschlag mit 15000 Volt. Er stürzte vom Wagen und erlitt schwerste Verbrennungen sowie schwere innere Verletzungen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Sohn wurde durch die Notfallseelsorge betreut und in der Trauma-Ambulanz eines Krankenhauses behandelt. Die Bundespolizei warnte vor den Gefahren an Bahnanlagen.0 Geteilt
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Am 29.07.2016 gegen Nachmittag betrat eine 34-jährige Patientin der Mariahilf Klinik in Hamburg-Heimfeld das Zimmer einer schlafenden Mutter und entnahm deren einen Tag alten Säugling aus dem Bett. Der neunjährige Bruder des Babys bemerkte die Tat, folgte der Frau und sprach sie im Gebäude an, woraufhin sie ihm das Kind übergab. Pfleger fanden den Jungen mit dem Baby auf dem Arm und informierten die Polizei. Die 34-Jährige wurde noch im Krankenhaus festgenommen. Sie machte einen geistig verwirrten Eindruck und wurde dem psychiatrischen Notdienst übergeben. Das Baby blieb unverletzt und wurde der Mutter zurückgegeben. Die Tatverdächtige ist polizeibekannt. Das Landeskriminalamt ermittelt.Am 29.07.2016 gegen Nachmittag betrat eine 34-jährige Patientin der Mariahilf Klinik in Hamburg-Heimfeld das Zimmer einer schlafenden Mutter und entnahm deren einen Tag alten Säugling aus dem Bett. Der neunjährige Bruder des Babys bemerkte die Tat, folgte der Frau und sprach sie im Gebäude an, woraufhin sie ihm das Kind übergab. Pfleger fanden den Jungen mit dem Baby auf dem Arm und informierten die Polizei. Die 34-Jährige wurde noch im Krankenhaus festgenommen. Sie machte einen geistig verwirrten Eindruck und wurde dem psychiatrischen Notdienst übergeben. Das Baby blieb unverletzt und wurde der Mutter zurückgegeben. Die Tatverdächtige ist polizeibekannt. Das Landeskriminalamt ermittelt.0 Geteilt
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Ein 25-jähriger Mann wurde nach drei Raubüberfällen auf Kioske in Hamburg-Heimfeld und Hamburg-Neuenfelde vorläufig festgenommen und in Untersuchungshaft genommen. Die Taten ereigneten sich zwischen dem 16.03.2016 und dem 07.04.2016. Der Mann bedrohte die Angestellten jeweils mit einer Schusswaffe und einmal mit einem Elektroschocker und forderte die Herausgabe von Bargeld. Das Geld verstaute er in gelbe Plastiksäcke und floh. Nach dem dritten Überfall konnten Beamte ein Taxi anhalten, in dem sich der Tatverdächtige mit einer Sporttasche und dem geraubten Geld befand. Er versuchte zu fliehen, wurde jedoch festgenommen. In der Tasche befand sich auch die mutmaßliche Tatkleidung. #RaubüberfallEin 25-jähriger Mann wurde nach drei Raubüberfällen auf Kioske in Hamburg-Heimfeld und Hamburg-Neuenfelde vorläufig festgenommen und in Untersuchungshaft genommen. Die Taten ereigneten sich zwischen dem 16.03.2016 und dem 07.04.2016. Der Mann bedrohte die Angestellten jeweils mit einer Schusswaffe und einmal mit einem Elektroschocker und forderte die Herausgabe von Bargeld. Das Geld verstaute er in gelbe Plastiksäcke und floh. Nach dem dritten Überfall konnten Beamte ein Taxi anhalten, in dem sich der Tatverdächtige mit einer Sporttasche und dem geraubten Geld befand. Er versuchte zu fliehen, wurde jedoch festgenommen. In der Tasche befand sich auch die mutmaßliche Tatkleidung. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 20.11.2023 gegen 18:00 Uhr entführte eine 18-Jährige ein fünf Wochen altes Baby aus der Mariahilf-Klinik in Hamburg-Heimfeld. Sie lockte die Mutter durch Vorspielen falscher Tatsachen aus dem Krankenzimmer und nahm das Kind mit. Nach zwei Stunden brachte sie den unversehrten Säugling zurück ins Krankenhaus und wurde vorläufig festgenommen. Die 18-Jährige befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde von einem Amtsarzt in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Kindesentziehung. Zwischen der 18-Jährigen und den Eltern des Kindes besteht keine Verbindung. #EntführungAm 20.11.2023 gegen 18:00 Uhr entführte eine 18-Jährige ein fünf Wochen altes Baby aus der Mariahilf-Klinik in Hamburg-Heimfeld. Sie lockte die Mutter durch Vorspielen falscher Tatsachen aus dem Krankenzimmer und nahm das Kind mit. Nach zwei Stunden brachte sie den unversehrten Säugling zurück ins Krankenhaus und wurde vorläufig festgenommen. Die 18-Jährige befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde von einem Amtsarzt in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Kindesentziehung. Zwischen der 18-Jährigen und den Eltern des Kindes besteht keine Verbindung. #Entführung0 Geteilt
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Am 13.10.2019 gegen 00:00 Uhr drang ein 43-jähriger Mann durch die Terrassentür in die Wohnung seiner ehemaligen Lebensgefährtin in Hamburg-Heimfeld ein. In der Wohnung befanden sich die 32-jährige Frau und ein 61-jähriger Nachbar. Der Täter attackierte beide mit einem Messer und verletzte sie lebensgefährlich. Die Opfer wurden in Krankenhäuser gebracht und notoperiert; die Frau schwebte nach der Operation nicht mehr in Lebensgefahr. In der Wohnung schliefen zum Tatzeitpunkt zwei Kinder – der gemeinsame dreijährige Sohn der Frau und des Täters sowie dessen achtjähriger Cousin –, die unverletzt blieben und in die Obhut von Familienangehörigen übergeben wurden. Der Tatverdächtige stellte sich am frühen Sonntagmorgen auf einem Polizeikommissariat in Harburg und wurde festgenommen. Das Amtsgericht erließ Haftbefehl. Die Mordkommission ermittelt; Hintergrund der Tat sollen Beziehungsstreitigkeiten sein. #MesserangriffAm 13.10.2019 gegen 00:00 Uhr drang ein 43-jähriger Mann durch die Terrassentür in die Wohnung seiner ehemaligen Lebensgefährtin in Hamburg-Heimfeld ein. In der Wohnung befanden sich die 32-jährige Frau und ein 61-jähriger Nachbar. Der Täter attackierte beide mit einem Messer und verletzte sie lebensgefährlich. Die Opfer wurden in Krankenhäuser gebracht und notoperiert; die Frau schwebte nach der Operation nicht mehr in Lebensgefahr. In der Wohnung schliefen zum Tatzeitpunkt zwei Kinder – der gemeinsame dreijährige Sohn der Frau und des Täters sowie dessen achtjähriger Cousin –, die unverletzt blieben und in die Obhut von Familienangehörigen übergeben wurden. Der Tatverdächtige stellte sich am frühen Sonntagmorgen auf einem Polizeikommissariat in Harburg und wurde festgenommen. Das Amtsgericht erließ Haftbefehl. Die Mordkommission ermittelt; Hintergrund der Tat sollen Beziehungsstreitigkeiten sein. #Messerangriff0 Geteilt
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Am 15.06.2026 gegen 12:11 Uhr kam es im Schwarzenbergpark in Hamburg-Heimfeld zu einer gefährlichen Körperverletzung durch Schussabgaben, bei der ein 45-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Die Ermittlungen des Landeskriminalamts führten auf die Spur von zwei tatverdächtigen Männern im Alter von 31 und 46 Jahren. Am 01.07.2026 vollstreckten Einsatzkräfte des Drogendezernats und des LKA 18 gemeinsam mit Spezialeinsatzkräften Durchsuchungsbeschlüsse für drei Wohnungen in Hamburg-Harburg, Hamburg-Neugraben und Seevetal-Meckelfeld (Niedersachsen). Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, mehrere Mobiltelefone, geringe Mengen Betäubungsmittel und rund 34.000 Euro sichergestellt. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und in Untersuchungsgefängnisse überführt. Gegen den 46-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen, der 31-Jährige wurde entlassen. Gegen beide wird wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Die Ermittlungen zu dem oder den noch unbekannten Schützen dauern.Am 15.06.2026 gegen 12:11 Uhr kam es im Schwarzenbergpark in Hamburg-Heimfeld zu einer gefährlichen Körperverletzung durch Schussabgaben, bei der ein 45-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Die Ermittlungen des Landeskriminalamts führten auf die Spur von zwei tatverdächtigen Männern im Alter von 31 und 46 Jahren. Am 01.07.2026 vollstreckten Einsatzkräfte des Drogendezernats und des LKA 18 gemeinsam mit Spezialeinsatzkräften Durchsuchungsbeschlüsse für drei Wohnungen in Hamburg-Harburg, Hamburg-Neugraben und Seevetal-Meckelfeld (Niedersachsen). Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, mehrere Mobiltelefone, geringe Mengen Betäubungsmittel und rund 34.000 Euro sichergestellt. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und in Untersuchungsgefängnisse überführt. Gegen den 46-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen, der 31-Jährige wurde entlassen. Gegen beide wird wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Die Ermittlungen zu dem oder den noch unbekannten Schützen dauern.0 Geteilt
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Am 15.06.2026 gegen 12:10 Uhr wurde ein 45-jähriger Mann in Hamburg-Heimfeld in der Schwarzenbergstraße durch eine Schussabgabe ins Bein verletzt. Anwohnende alarmierten die Polizei, nachdem sie Schussgeräusche hörten und mindestens zwei Personen weglaufen sahen. Die eintreffenden Beamten fanden den ansprechbaren Mann mit einer Schussverletzung vor und leisteten Erste Hilfe. Die Feuerwehr transportierte ihn in ein Krankenhaus; sein Zustand ist stabil. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen mit über einem Dutzend Streifenwagen, Diensthunden, der Unterstützungseinheit und dem Polizeihubschrauber konnten die Tatverdächtigen nicht festgenommen werden. Die flüchtigen Personen werden wie folgt beschrieben: Person 1: männlich, etwa 180 cm, kräftige Statur, blaues Shirt, weiße Strickjacke. Person 2: männlich, circa 170 cm, dickliche Statur, schwarz, kurzer Bart, kurze Haare, blauer Kapuzen-Pullover. Das Landeskriminalamt für die Region Harburg (LKA 183) hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen dauern.Am 15.06.2026 gegen 12:10 Uhr wurde ein 45-jähriger Mann in Hamburg-Heimfeld in der Schwarzenbergstraße durch eine Schussabgabe ins Bein verletzt. Anwohnende alarmierten die Polizei, nachdem sie Schussgeräusche hörten und mindestens zwei Personen weglaufen sahen. Die eintreffenden Beamten fanden den ansprechbaren Mann mit einer Schussverletzung vor und leisteten Erste Hilfe. Die Feuerwehr transportierte ihn in ein Krankenhaus; sein Zustand ist stabil. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen mit über einem Dutzend Streifenwagen, Diensthunden, der Unterstützungseinheit und dem Polizeihubschrauber konnten die Tatverdächtigen nicht festgenommen werden. Die flüchtigen Personen werden wie folgt beschrieben: Person 1: männlich, etwa 180 cm, kräftige Statur, blaues Shirt, weiße Strickjacke. Person 2: männlich, circa 170 cm, dickliche Statur, schwarz, kurzer Bart, kurze Haare, blauer Kapuzen-Pullover. Das Landeskriminalamt für die Region Harburg (LKA 183) hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Seit dem 02.06.2026 gegen 09:00 Uhr wird die 13-jährige Mara Stahmer aus Hamburg-Heimfeld vermisst. Das Mädchen verließ heute Morgen ein Krankenhaus in Heimfeld, in dem sie untergebracht ist, und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Mara ist circa 160 bis 165 cm groß, schlank, hat braune lange Haare und trug zuletzt eine blaue Jeanshose, ein dunkelblaues T-Shirt mit weißer Aufschrift und weiße Sportschuhe. Möglicherweise führt sie In-Ear-Kopfhörer mit sich. Eine Eigengefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.Seit dem 02.06.2026 gegen 09:00 Uhr wird die 13-jährige Mara Stahmer aus Hamburg-Heimfeld vermisst. Das Mädchen verließ heute Morgen ein Krankenhaus in Heimfeld, in dem sie untergebracht ist, und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Mara ist circa 160 bis 165 cm groß, schlank, hat braune lange Haare und trug zuletzt eine blaue Jeanshose, ein dunkelblaues T-Shirt mit weißer Aufschrift und weiße Sportschuhe. Möglicherweise führt sie In-Ear-Kopfhörer mit sich. Eine Eigengefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.0 Geteilt
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Am 03.04.2026 wurde ein 23-Jähriger bei einer Auseinandersetzung in einer Wohnung in Hamburg-Heimfeld lebensgefährlich verletzt, woraufhin ein 27-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in einer Wohnung im Hamburger Stadtteil Heimfeld zunächst zu einem Streit zwischen dem 23-jährigen Bewohner und dem 27-jährigen Mann, wobei der 23-Jährige durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt wurde. Der Angreifer flüchtete zunächst, wurde aber im Zuge der Fahndungsmaßnahmen am Bahnhof Harburg vorläufig festgenommen. Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen und Zeugen sowie Angehörigen. Der 27-jährige Deutsche soll nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis zugeführt werden. #MordAm 03.04.2026 wurde ein 23-Jähriger bei einer Auseinandersetzung in einer Wohnung in Hamburg-Heimfeld lebensgefährlich verletzt, woraufhin ein 27-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in einer Wohnung im Hamburger Stadtteil Heimfeld zunächst zu einem Streit zwischen dem 23-jährigen Bewohner und dem 27-jährigen Mann, wobei der 23-Jährige durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt wurde. Der Angreifer flüchtete zunächst, wurde aber im Zuge der Fahndungsmaßnahmen am Bahnhof Harburg vorläufig festgenommen. Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen und Zeugen sowie Angehörigen. Der 27-jährige Deutsche soll nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis zugeführt werden. #Mord0 Geteilt
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Am 02.02.2026 durchsuchten Polizei und Zoll in einem koordinierten Großeinsatz 19 Objekte in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Im Fokus stand eine Gruppe, die illegal und gewerbsmäßig mit Waffen gehandelt haben soll. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes führten zu neun Männern im Alter zwischen 32 und 61 Jahren. Sie sollen in wechselnden Konstellationen mit Schusswaffen gehandelt haben, darunter möglicherweise auch Modelle unter Kriegswaffenkontrollrecht. Zehn Wohnungen, sechs Lagerhallen und ein Kulturverein in Hamburg-Heimfeld wurden durchsucht. Dabei wurden drei scharfe Pistolen, rund 4.000 Schuss Munition, Blend- und Rauchgranaten, ein Schalldämpfer sowie zahlreiche Schlagringe sichergestellt. In einem Lager in Borstorf fanden die Fahnder palettenweise mutmaßliche Hehlerware – darunter hochwertige Autoteile und Elektronikartikel. Ein 43-jähriger Deutscher wurde vorläufig festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt, sechs weitere Verdächtige kamen mangels Haftgründen zunächst wieder frei. Bei einem 61-jährigen Tatverdächtigen in Hamburg-Tonndorf rückte ein Spezialeinsatzkommando an. In seiner Wohnung fanden die Polizisten zwei scharfe Waffen, in einem von ihm genutzten Lager zusätzlich Munition und eine größere Menge Ecstasy. Auch er wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Ein weiterer Beschuldigter sitzt bereits in Untersuchungshaft – bei ihm hatten die Ermittler zuvor ein Sturmgewehr und einen geladenen Revolver entdeckt. Im Zuge der Durchsuchungen zeigten sich Überschneidungen zu einem anderen Ermittlungsverfahren: Bereits im Herbst hatten Fahnder des Harburger Einbruchsdezernats einen Bandendiebstahl aufgeklärt, bei dem aus einem Speditionslager in Hamburg-Waltershof hunderte Waschmaschinen, Elektronik, Autoteile und ein Luxuswagen der Marke Porsche verschwanden. Bei späteren Durchsuchungen stellten die Beamten tonnenweise Diebesgut sicher, außerdem mehrere Fahrzeuge, ein Motorrad und teure Armbanduhren zur Vermögensabschöpfung. In einer Wohnung tauchte ein gestohlener Flügel des Traditionsherstellers Steinway & Sons auf. Für den Abtransport der Beweise waren sieben Lastwagen nötig.Am 02.02.2026 durchsuchten Polizei und Zoll in einem koordinierten Großeinsatz 19 Objekte in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Im Fokus stand eine Gruppe, die illegal und gewerbsmäßig mit Waffen gehandelt haben soll. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes führten zu neun Männern im Alter zwischen 32 und 61 Jahren. Sie sollen in wechselnden Konstellationen mit Schusswaffen gehandelt haben, darunter möglicherweise auch Modelle unter Kriegswaffenkontrollrecht. Zehn Wohnungen, sechs Lagerhallen und ein Kulturverein in Hamburg-Heimfeld wurden durchsucht. Dabei wurden drei scharfe Pistolen, rund 4.000 Schuss Munition, Blend- und Rauchgranaten, ein Schalldämpfer sowie zahlreiche Schlagringe sichergestellt. In einem Lager in Borstorf fanden die Fahnder palettenweise mutmaßliche Hehlerware – darunter hochwertige Autoteile und Elektronikartikel. Ein 43-jähriger Deutscher wurde vorläufig festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt, sechs weitere Verdächtige kamen mangels Haftgründen zunächst wieder frei. Bei einem 61-jährigen Tatverdächtigen in Hamburg-Tonndorf rückte ein Spezialeinsatzkommando an. In seiner Wohnung fanden die Polizisten zwei scharfe Waffen, in einem von ihm genutzten Lager zusätzlich Munition und eine größere Menge Ecstasy. Auch er wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Ein weiterer Beschuldigter sitzt bereits in Untersuchungshaft – bei ihm hatten die Ermittler zuvor ein Sturmgewehr und einen geladenen Revolver entdeckt. Im Zuge der Durchsuchungen zeigten sich Überschneidungen zu einem anderen Ermittlungsverfahren: Bereits im Herbst hatten Fahnder des Harburger Einbruchsdezernats einen Bandendiebstahl aufgeklärt, bei dem aus einem Speditionslager in Hamburg-Waltershof hunderte Waschmaschinen, Elektronik, Autoteile und ein Luxuswagen der Marke Porsche verschwanden. Bei späteren Durchsuchungen stellten die Beamten tonnenweise Diebesgut sicher, außerdem mehrere Fahrzeuge, ein Motorrad und teure Armbanduhren zur Vermögensabschöpfung. In einer Wohnung tauchte ein gestohlener Flügel des Traditionsherstellers Steinway & Sons auf. Für den Abtransport der Beweise waren sieben Lastwagen nötig.0 Geteilt
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Am 04.01.2026 nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (34) im S-Bahnhof Heimfeld fest. Der Mann hatte eine Restfreiheitsstrafe von 134 Tagen wegen "Anbau, Herstellung, Handeltreiben, Schmuggel und Erwerb von Betäubungsmitteln" zu verbüßen. Zudem wurde ein Strafverfahren wegen "Erschleichen von Leistungen" eingeleitet.Am 04.01.2026 nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (34) im S-Bahnhof Heimfeld fest. Der Mann hatte eine Restfreiheitsstrafe von 134 Tagen wegen "Anbau, Herstellung, Handeltreiben, Schmuggel und Erwerb von Betäubungsmitteln" zu verbüßen. Zudem wurde ein Strafverfahren wegen "Erschleichen von Leistungen" eingeleitet.0 Geteilt
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Am Sonntag wurde in Heimfeld ein 63-Jähriger vom SEK vorläufig festgenommen, nachdem er auf einem Balkon mit einem Messer hantiert und Passanten bedroht hatte. Als die Polizei eintraf, drohte er, sie mit dem Messer anzugreifen. Spezialkräfte nahmen den Mann widerstandslos in seiner Wohnung fest. Er soll nun auf seinen psychischen Gesundheitszustand überprüft werden.Am Sonntag wurde in Heimfeld ein 63-Jähriger vom SEK vorläufig festgenommen, nachdem er auf einem Balkon mit einem Messer hantiert und Passanten bedroht hatte. Als die Polizei eintraf, drohte er, sie mit dem Messer anzugreifen. Spezialkräfte nahmen den Mann widerstandslos in seiner Wohnung fest. Er soll nun auf seinen psychischen Gesundheitszustand überprüft werden.0 Geteilt
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Am 08.11.2025 gegen 00:00 Uhr kam es in der Nobléestraße in Hamburg-Heimfeld zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 20-jährigen Frau und einem 36-jährigen Mann, die sich kannten. Im Verlauf des Streits soll die Frau dem Mann mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen zugefügt haben. Die Frau verließ die Wohnung und bat einen Nachbarn um Hilfe, der den schwer verletzten Mann fand und den Notruf wählte. Trotz Reanimationsversuchen verstarb der 36-Jährige noch in der Wohnung. Die mutmaßliche Täterin wurde umgehend festgenommen und befand sich in alkoholisiertem Zustand. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Am 09.11.2025 erließ das Amtsgericht Hamburg Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Die 20-jährige Ukrainerin sitzt in Untersuchungshaft. Die Mordkommission des Landeskriminalamts ermittelt. #TotschlagAm 08.11.2025 gegen 00:00 Uhr kam es in der Nobléestraße in Hamburg-Heimfeld zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 20-jährigen Frau und einem 36-jährigen Mann, die sich kannten. Im Verlauf des Streits soll die Frau dem Mann mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen zugefügt haben. Die Frau verließ die Wohnung und bat einen Nachbarn um Hilfe, der den schwer verletzten Mann fand und den Notruf wählte. Trotz Reanimationsversuchen verstarb der 36-Jährige noch in der Wohnung. Die mutmaßliche Täterin wurde umgehend festgenommen und befand sich in alkoholisiertem Zustand. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Am 09.11.2025 erließ das Amtsgericht Hamburg Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Die 20-jährige Ukrainerin sitzt in Untersuchungshaft. Die Mordkommission des Landeskriminalamts ermittelt. #Totschlag0 Geteilt
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Am Samstag, 08.11.2025, wurde ein 36-jähriger Mann in Hamburg-Heimfeld von einer 20-jährigen Ukrainerin in seiner Wohnung mit einem Messer tödlich verletzt. Die Frau wurde vorläufig festgenommen.Am Samstag, 08.11.2025, wurde ein 36-jähriger Mann in Hamburg-Heimfeld von einer 20-jährigen Ukrainerin in seiner Wohnung mit einem Messer tödlich verletzt. Die Frau wurde vorläufig festgenommen.0 Geteilt
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Am 02.09.2025 gegen 18:40 Uhr und 23:35 Uhr kam es in Hamburg-Heimfeld nahe dem S-Bahnhof Heimfeld zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit bis zu 30 Beteiligten. Die Polizei nahm sechs Beteiligte in Gewahrsam. Es handelte sich um familiäre Streitigkeiten. Es gab nur oberflächliche Verletzungen. #KörperverletzungAm 02.09.2025 gegen 18:40 Uhr und 23:35 Uhr kam es in Hamburg-Heimfeld nahe dem S-Bahnhof Heimfeld zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit bis zu 30 Beteiligten. Die Polizei nahm sechs Beteiligte in Gewahrsam. Es handelte sich um familiäre Streitigkeiten. Es gab nur oberflächliche Verletzungen. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 01.10.2023 gegen 22:29 Uhr erschossen mehrere Täter einen 24-jährigen Mann vor einer Shisha-Bar im Stadtteil Sasel. Das Opfer erlag noch im Rettungswagen seinen Verletzungen. Der mutmaßliche Schütze, ein 30-jähriger Deutscher, wurde in Hamburg-Heimfeld festgenommen. Vier weitere Männer wurden vorläufig festgenommen, aber mangels Tatverdacht wieder entlassen. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern. #WaffenAm 01.10.2023 gegen 22:29 Uhr erschossen mehrere Täter einen 24-jährigen Mann vor einer Shisha-Bar im Stadtteil Sasel. Das Opfer erlag noch im Rettungswagen seinen Verletzungen. Der mutmaßliche Schütze, ein 30-jähriger Deutscher, wurde in Hamburg-Heimfeld festgenommen. Vier weitere Männer wurden vorläufig festgenommen, aber mangels Tatverdacht wieder entlassen. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 01.10.2023 gegen 22:29 Uhr wurde ein 24-jähriger Mann vor einer Shisha-Bar im Hamburger Stadtteil Sasel durch mehrere Schüsse getötet. Der mutmaßliche Schütze, ein 30-jähriger Deutscher, wurde in Hamburg-Heimfeld festgenommen. Vier weitere Männer wurden vorläufig festgenommen, aber mangels Tatverdacht wieder entlassen. Der 30-Jährige war nach der Tat mit einem Auto geflüchtet. #WaffenAm 01.10.2023 gegen 22:29 Uhr wurde ein 24-jähriger Mann vor einer Shisha-Bar im Hamburger Stadtteil Sasel durch mehrere Schüsse getötet. Der mutmaßliche Schütze, ein 30-jähriger Deutscher, wurde in Hamburg-Heimfeld festgenommen. Vier weitere Männer wurden vorläufig festgenommen, aber mangels Tatverdacht wieder entlassen. Der 30-Jährige war nach der Tat mit einem Auto geflüchtet. #Waffen0 Geteilt
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