• Mutmaßliche Taschendiebin gesucht
    Am 05.06.2026 zwischen 10:00 und 10:15 Uhr entwendete eine unbekannte Frau in einem Drogeriemarkt an der Bahnhofstraße in der Gelsenkirchner Altstadt Geld aus dem Portemonnaie einer 36-jährigen Kundin. Die Überwachungskamera zeichnete die Tat auf. Die Bilder wurden vom Amtsgericht zur Veröffentlichung freigegeben. Die Polizei sucht nach der Tatverdächtigen.
    Am 05.06.2026 zwischen 10:00 und 10:15 Uhr entwendete eine unbekannte Frau in einem Drogeriemarkt an der Bahnhofstraße in der Gelsenkirchner Altstadt Geld aus dem Portemonnaie einer 36-jährigen Kundin. Die Überwachungskamera zeichnete die Tat auf. Die Bilder wurden vom Amtsgericht zur Veröffentlichung freigegeben. Die Polizei sucht nach der Tatverdächtigen.
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  • Diebstahl aus Geldbörse
    Am 05.06.2026 zwischen 10:00 und 10:15 Uhr entwendete eine bislang unbekannte Tatverdächtige Bargeld aus einer Geldbörse, die sich in einer Handtasche befand.
    Am 05.06.2026 zwischen 10:00 und 10:15 Uhr entwendete eine bislang unbekannte Tatverdächtige Bargeld aus einer Geldbörse, die sich in einer Handtasche befand.
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  • 16-Jähriger flüchtet im Cabrio
    Am 14.07.2026 gegen 22:00 Uhr gingen mehrere Anrufe bei der Polizei ein, dass ein Cabrio auf dem Parkplatz an der Adenauerallee in Gelsenkirchen-Erle alleine Rennen fahren würde. Eintreffende Beamte sahen den VW mit überhöhter Geschwindigkeit und schnellen Fahrmanövern über das Areal fahren. Als der Streifenwagen sich vor das Cabrio setzte und Blaulicht sowie Martinshorn einschaltete, setzte der VW den Rückwärtsgang ein, beschleunigte massiv und flüchtete über die Adenauerallee, Cranger Straße, Willy-Brandt-Allee und Kurt-Schumacher-Straße. Dabei beschleunigte der Wagen immer wieder auf etwa 100 km/h, überfuhr mehrere rote Ampeln und nutzte dauerhaft die Lichthupe. In der Eschfeldstraße in Gelsenkirchen-Buer fanden die Einsatzkräfte den Wagen ohne Insassen. Passanten wiesen auf zwei männliche Personen hin, die in eine angrenzende Einfahrt gerannt seien. Wenige Minuten später trat der 23-jährige Beifahrer ohne festen Wohnsitz in Deutschland auf die Eschfeldstraße und wurde vorläufig festgenommen. In unmittelbarer Nähe trafen die Beamten auf den 16-jährigen Fahrer aus Essen, der ebenfalls vorläufig festgenommen wurde. Freiwillige Atemalkohol- und Drogenvortests verliefen bei beiden negativ. Das Auto wurde sichergestellt. Der 23-Jährige wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, der 16-Jährige von einem Erziehungsberechtigten abgeholt.
    Am 14.07.2026 gegen 22:00 Uhr gingen mehrere Anrufe bei der Polizei ein, dass ein Cabrio auf dem Parkplatz an der Adenauerallee in Gelsenkirchen-Erle alleine Rennen fahren würde. Eintreffende Beamte sahen den VW mit überhöhter Geschwindigkeit und schnellen Fahrmanövern über das Areal fahren. Als der Streifenwagen sich vor das Cabrio setzte und Blaulicht sowie Martinshorn einschaltete, setzte der VW den Rückwärtsgang ein, beschleunigte massiv und flüchtete über die Adenauerallee, Cranger Straße, Willy-Brandt-Allee und Kurt-Schumacher-Straße. Dabei beschleunigte der Wagen immer wieder auf etwa 100 km/h, überfuhr mehrere rote Ampeln und nutzte dauerhaft die Lichthupe. In der Eschfeldstraße in Gelsenkirchen-Buer fanden die Einsatzkräfte den Wagen ohne Insassen. Passanten wiesen auf zwei männliche Personen hin, die in eine angrenzende Einfahrt gerannt seien. Wenige Minuten später trat der 23-jährige Beifahrer ohne festen Wohnsitz in Deutschland auf die Eschfeldstraße und wurde vorläufig festgenommen. In unmittelbarer Nähe trafen die Beamten auf den 16-jährigen Fahrer aus Essen, der ebenfalls vorläufig festgenommen wurde. Freiwillige Atemalkohol- und Drogenvortests verliefen bei beiden negativ. Das Auto wurde sichergestellt. Der 23-Jährige wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, der 16-Jährige von einem Erziehungsberechtigten abgeholt.
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  • Tatverdächtige Betrügerin gesucht
    Am 20.01.2026 gegen 3:10 Uhr hob eine unbekannte Frau in einer Bank in der Gildenstraße in der Gelsenkirchener Altstadt unberechtigterweise einen vierstelligen Bargeldbetrag vom Konto eines 54-jährigen Mannes ab. Die Polizei Gelsenkirchen fahndet mit einem Überwachungskamerabild nach der Tatverdächtigen. Das Amtsgericht Essen ordnete die Veröffentlichung des Bildes.
    Am 20.01.2026 gegen 3:10 Uhr hob eine unbekannte Frau in einer Bank in der Gildenstraße in der Gelsenkirchener Altstadt unberechtigterweise einen vierstelligen Bargeldbetrag vom Konto eines 54-jährigen Mannes ab. Die Polizei Gelsenkirchen fahndet mit einem Überwachungskamerabild nach der Tatverdächtigen. Das Amtsgericht Essen ordnete die Veröffentlichung des Bildes.
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  • Unberechtigte Geldabhebung am Automaten
    Am 20.01.2026 zwischen 03:10 und 04:10 Uhr hob eine bisher unbekannte weibliche Tatverdächtige unberechtigterweise am Geldautomaten der Sparkasse Gelsenkirchen an der Gildenstraße einen Geldbetrag vom Konto der Geschädigten ab. Die Tatverdächtige trug dunkle Oberbekleidung und eine helle Mütze.
    Am 20.01.2026 zwischen 03:10 und 04:10 Uhr hob eine bisher unbekannte weibliche Tatverdächtige unberechtigterweise am Geldautomaten der Sparkasse Gelsenkirchen an der Gildenstraße einen Geldbetrag vom Konto der Geschädigten ab. Die Tatverdächtige trug dunkle Oberbekleidung und eine helle Mütze.
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  • 17-Jähriger nach Flucht gestellt
    Am 12.07.2026 gegen 07:00 Uhr sollte ein Autofahrer in der Feldmark von einem Streifenwagen angehalten werden. Der 17-jährige Fahrzeugführer stoppte sein Auto und flüchtete zu Fuß in Richtung Paul-Klee-Straße. Mehrere Streifenwagen fahndeten im Bereich der dortigen Gärten. Die Beamten stellten den Flüchtigen im Garten eines Mehrfamilienhauses. Erneut flüchtete der Gelsenkirchener, bevor er kurze Zeit später in einem Garagenhof ergriffen und fixiert wurde. Es ergaben sich Hinweise auf kürzlichen Betäubungsmittelkonsum und fehlende Fahrerlaubnis. Auf der Polizeiwache wurde eine Blutprobe entnommen. Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Straßenverkehrsgefährdung wurden eingeleitet.
    Am 12.07.2026 gegen 07:00 Uhr sollte ein Autofahrer in der Feldmark von einem Streifenwagen angehalten werden. Der 17-jährige Fahrzeugführer stoppte sein Auto und flüchtete zu Fuß in Richtung Paul-Klee-Straße. Mehrere Streifenwagen fahndeten im Bereich der dortigen Gärten. Die Beamten stellten den Flüchtigen im Garten eines Mehrfamilienhauses. Erneut flüchtete der Gelsenkirchener, bevor er kurze Zeit später in einem Garagenhof ergriffen und fixiert wurde. Es ergaben sich Hinweise auf kürzlichen Betäubungsmittelkonsum und fehlende Fahrerlaubnis. Auf der Polizeiwache wurde eine Blutprobe entnommen. Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Straßenverkehrsgefährdung wurden eingeleitet.
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  • Autofahrt unter Alkoholeinfluss endet mit Widerstand
    Am 13.07.2026 gegen 12:43 Uhr geriet ein Bottroper in Gelsenkirchen in eine Polizeikontrolle, nachdem er mutmaßlich unter Alkoholeinfluss Auto gefahren war. Bei der Kontrolle leistete der Mann Widerstand gegen die Polizeibeamten. Er wurde in Polizeigewahrsam genommen. Ihn erwarten mehrere Strafverfahren.
    Am 13.07.2026 gegen 12:43 Uhr geriet ein Bottroper in Gelsenkirchen in eine Polizeikontrolle, nachdem er mutmaßlich unter Alkoholeinfluss Auto gefahren war. Bei der Kontrolle leistete der Mann Widerstand gegen die Polizeibeamten. Er wurde in Polizeigewahrsam genommen. Ihn erwarten mehrere Strafverfahren.
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  • Betrunkener Fahrer verursacht Unfall
    Am 11.07.2026 gegen 21:16 Uhr befuhr ein 46-jähriger Fahrzeugführer mit seinem Pkw die Altendorfer Straße in Richtung Ulfkotter Straße. In Höhe der Brücke über die BAB 52 verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab und fuhr über die Fahrbahn des Gegenverkehrs. Der Pkw stürzte die Böschung herunter, überschlug sich und kam auf der linken Fahrzeugseite zu liegen. Sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer erlitten leichte Verletzungen, ein Rettungswagen wurde nicht benötigt. Da der Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Eine Sicherheitsleistung wurde erhoben, da er nicht über einen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt. Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.
    Am 11.07.2026 gegen 21:16 Uhr befuhr ein 46-jähriger Fahrzeugführer mit seinem Pkw die Altendorfer Straße in Richtung Ulfkotter Straße. In Höhe der Brücke über die BAB 52 verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab und fuhr über die Fahrbahn des Gegenverkehrs. Der Pkw stürzte die Böschung herunter, überschlug sich und kam auf der linken Fahrzeugseite zu liegen. Sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer erlitten leichte Verletzungen, ein Rettungswagen wurde nicht benötigt. Da der Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Eine Sicherheitsleistung wurde erhoben, da er nicht über einen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt. Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.
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  • 63-jährige Frau vermisst
    Seit Mittwoch, 08.07.2026, wird eine 63-jährige Gelsenkirchenerin vermisst. Sie deutete per SMS einen psychischen Ausnahmezustand an und ist seither unbekannten Aufenthalts. Die Vermisste ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, von schlanker Statur, hat kurze blonde Haare und ist meist auffällig bunt gekleidet. Sie führt einen Rollator sowie eine große Tasche mit Plüschtieren mit sich. Die Polizei bittet um Hinweise.
    Seit Mittwoch, 08.07.2026, wird eine 63-jährige Gelsenkirchenerin vermisst. Sie deutete per SMS einen psychischen Ausnahmezustand an und ist seither unbekannten Aufenthalts. Die Vermisste ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, von schlanker Statur, hat kurze blonde Haare und ist meist auffällig bunt gekleidet. Sie führt einen Rollator sowie eine große Tasche mit Plüschtieren mit sich. Die Polizei bittet um Hinweise.
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  • Blonde Frau (175 cm) vermisst
    Seit dem 08.07.2026 wird eine blonde, schlanke Frau mit einer Größe von 175 cm vermisst. Die Vermisste deutete per SMS einen psychischen Ausnahmezustand an und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten.
    Seit dem 08.07.2026 wird eine blonde, schlanke Frau mit einer Größe von 175 cm vermisst. Die Vermisste deutete per SMS einen psychischen Ausnahmezustand an und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten.
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  • 16-Jähriger nach Urteil bedroht Richter
    Am 08.07.2026 wurden sechs Mitglieder einer Familie am Landgericht Essen zu Haftstrafen verurteilt. Der 16-jährige Angeklagte rastete nach dem Urteil aus, sprang auf und drohte den Richtern mit erhobener Faust: „Ich werde euch alle töten.“ Er musste von Wachtmeistern aus dem Saal gebracht werden. Seine Mutter erlitt einen Kreislaufzusammenbruch, eine Schwester hyperventilierte; beide mussten medizinisch versorgt werden. Die Familie war am 28.09.2025 mit Messern auf Verwandte losgegangen, ein 56-Jähriger starb durch einen Stich ins Herz. Der 16-Jährige erhielt sieben Jahre Jugendhaft, der Vater zwölf, die Mutter zehn, zwei weitere Männer neun und sieben Jahre, die Schwester dreieinhalb Jahre. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. #Bedrohung
    Am 08.07.2026 wurden sechs Mitglieder einer Familie am Landgericht Essen zu Haftstrafen verurteilt. Der 16-jährige Angeklagte rastete nach dem Urteil aus, sprang auf und drohte den Richtern mit erhobener Faust: „Ich werde euch alle töten.“ Er musste von Wachtmeistern aus dem Saal gebracht werden. Seine Mutter erlitt einen Kreislaufzusammenbruch, eine Schwester hyperventilierte; beide mussten medizinisch versorgt werden. Die Familie war am 28.09.2025 mit Messern auf Verwandte losgegangen, ein 56-Jähriger starb durch einen Stich ins Herz. Der 16-Jährige erhielt sieben Jahre Jugendhaft, der Vater zwölf, die Mutter zehn, zwei weitere Männer neun und sieben Jahre, die Schwester dreieinhalb Jahre. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. #Bedrohung
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  • 18-Jähriger nach Gruppenvergewaltigungen in U-Haft
    Am 15.02.2018 stellte sich der 18-jährige Dean Martin L. der Polizei in Gelsenkirchen. Er wird verdächtigt, mit vier weiteren jungen Männern an mehreren Sexualstraftaten beteiligt gewesen zu sein. Die Gruppe soll in wechselnder Zusammensetzung in Gelsenkirchen und Essen mindestens sechs Fälle von Vergewaltigung, versuchter Vergewaltigung und sexueller Nötigung begangen haben. Drei Verdächtige im Alter von 19 bis 23 Jahren befinden sich bereits in Untersuchungshaft. Gegen einen 16-Jährigen wird ebenfalls ermittelt, jedoch liegt kein Haftbefehl vor. Die mutmaßlichen Täter sollen über soziale Netzwerke Kontakt zu den jugendlichen Opfern aufgenommen haben. L. wurde dem Haftrichter vorgeführt und hat sich zu den Vorwürfen nicht geäußert. #Sexualdelikt
    Am 15.02.2018 stellte sich der 18-jährige Dean Martin L. der Polizei in Gelsenkirchen. Er wird verdächtigt, mit vier weiteren jungen Männern an mehreren Sexualstraftaten beteiligt gewesen zu sein. Die Gruppe soll in wechselnder Zusammensetzung in Gelsenkirchen und Essen mindestens sechs Fälle von Vergewaltigung, versuchter Vergewaltigung und sexueller Nötigung begangen haben. Drei Verdächtige im Alter von 19 bis 23 Jahren befinden sich bereits in Untersuchungshaft. Gegen einen 16-Jährigen wird ebenfalls ermittelt, jedoch liegt kein Haftbefehl vor. Die mutmaßlichen Täter sollen über soziale Netzwerke Kontakt zu den jugendlichen Opfern aufgenommen haben. L. wurde dem Haftrichter vorgeführt und hat sich zu den Vorwürfen nicht geäußert. #Sexualdelikt
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  • 50 Jugendliche attackieren Polizisten
    Am 01.02.2018 gegen Abend attackierten 40 bis 50 Jugendliche mehrere Polizisten am Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Die Beamten hatten einen 15-jährigen Jugendlichen fixiert, nachdem dieser versucht hatte zu fliehen. Zuvor hatten die Beamten zwei Jugendliche beobachtet, die sich auf einer Rolltreppe im Bahnhofsbereich geschlagen hatten. Bei der Feststellung der Personalien versuchte einer der beiden, ein 15-Jähriger, zu fliehen und stieß einen Beamten von sich. Daraufhin protestierte die große Gruppe Jugendlicher. Zwei besonders aggressiv auftretende Jugendliche und der 15-Jährige wurden ihren Eltern übergeben. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstands ein. Gegen alle drei Jugendlichen wird nun ermittelt.
    Am 01.02.2018 gegen Abend attackierten 40 bis 50 Jugendliche mehrere Polizisten am Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Die Beamten hatten einen 15-jährigen Jugendlichen fixiert, nachdem dieser versucht hatte zu fliehen. Zuvor hatten die Beamten zwei Jugendliche beobachtet, die sich auf einer Rolltreppe im Bahnhofsbereich geschlagen hatten. Bei der Feststellung der Personalien versuchte einer der beiden, ein 15-Jähriger, zu fliehen und stieß einen Beamten von sich. Daraufhin protestierte die große Gruppe Jugendlicher. Zwei besonders aggressiv auftretende Jugendliche und der 15-Jährige wurden ihren Eltern übergeben. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstands ein. Gegen alle drei Jugendlichen wird nun ermittelt.
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  • 19-jähriger Flüchtling nach Messerangriff gestorben
    Am 14.06.2016 kam es in einer Flüchtlingsunterkunft in Gelsenkirchen zu einem tödlichen Streit zwischen zwei 19-jährigen Asylbewerbern. Ein Bewohner zog ein Messer und stach auf den anderen ein. Das Opfer wurde wenig später mit einer Stichverletzung vor der Unterkunft gefunden und ins Krankenhaus gebracht, wo es seinen Verletzungen erlag. Die Polizei fahndet nach dem tatverdächtigen 19-jährigen Bewohner. Spürhunde und ein Polizeihubschrauber unterstützen die groß angelegte Suche. #Messerangriff
    Am 14.06.2016 kam es in einer Flüchtlingsunterkunft in Gelsenkirchen zu einem tödlichen Streit zwischen zwei 19-jährigen Asylbewerbern. Ein Bewohner zog ein Messer und stach auf den anderen ein. Das Opfer wurde wenig später mit einer Stichverletzung vor der Unterkunft gefunden und ins Krankenhaus gebracht, wo es seinen Verletzungen erlag. Die Polizei fahndet nach dem tatverdächtigen 19-jährigen Bewohner. Spürhunde und ein Polizeihubschrauber unterstützen die groß angelegte Suche. #Messerangriff
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  • Algerier gesteht Totschlag an Landsmann
    Am 30.07.2015 gegen Abend griff ein 34-jähriger algerischer Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft in Gelsenkirchen einen 19-jährigen Landsmann mit einem Messer an. Eine Nachbarin beobachtete, wie der Angeklagte aus seinem Zimmer kam und das Opfer in einem Laubengang attackierte. Beide Männer hielten Messer in der Hand, es kam zu einem Gerangel. Der 34-Jährige stach mit voller Wucht zu, die 19 Zentimeter lange Klinge durchbohrte das Herz des Opfers. Der Angeklagte kniete nach der Tat neben dem Opfer und zeigte sich schockiert. Die Richter gehen davon aus, dass der Angeklagte zuvor selbst durch einen Messerstich verletzt wurde. Das Opfer hatte zuvor zwei 50-Euro-Scheine verschluckt, was der Angeklagte nach eigenen Angaben nicht wusste. Der Prozess wegen Totschlags begann am 29.02.2016 vor dem Essener Schwurgericht. #Totschlag
    Am 30.07.2015 gegen Abend griff ein 34-jähriger algerischer Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft in Gelsenkirchen einen 19-jährigen Landsmann mit einem Messer an. Eine Nachbarin beobachtete, wie der Angeklagte aus seinem Zimmer kam und das Opfer in einem Laubengang attackierte. Beide Männer hielten Messer in der Hand, es kam zu einem Gerangel. Der 34-Jährige stach mit voller Wucht zu, die 19 Zentimeter lange Klinge durchbohrte das Herz des Opfers. Der Angeklagte kniete nach der Tat neben dem Opfer und zeigte sich schockiert. Die Richter gehen davon aus, dass der Angeklagte zuvor selbst durch einen Messerstich verletzt wurde. Das Opfer hatte zuvor zwei 50-Euro-Scheine verschluckt, was der Angeklagte nach eigenen Angaben nicht wusste. Der Prozess wegen Totschlags begann am 29.02.2016 vor dem Essener Schwurgericht. #Totschlag
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  • Polizist unter Hooligan-Verdacht
    Am 07.10.2011 bestätigte der Sprecher des Gelsenkirchener Präsidiums, Konrad Kordts, dass ein 28-jähriger Polizist aus Gelsenkirchen im Verdacht steht, ein gewaltbereiter Fußball-Hooligan zu sein. Der Beamte wird in der Kartei „Gewalttäter Sport“ geführt. Er wurde im Juni am Rande des Länderspiels zwischen Österreich und Deutschland in Wien aufgegriffen, als rund 200 Hooligans randalierten. Der angehende Kommissar bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft Essen hat die Aufnahme eines Verfahrens aus Mangel an Beweisen abgelehnt, ein Disziplinarverfahren ruht derzeit. Die Ermittlungen in Österreich zu den Vorfällen laufen noch.
    Am 07.10.2011 bestätigte der Sprecher des Gelsenkirchener Präsidiums, Konrad Kordts, dass ein 28-jähriger Polizist aus Gelsenkirchen im Verdacht steht, ein gewaltbereiter Fußball-Hooligan zu sein. Der Beamte wird in der Kartei „Gewalttäter Sport“ geführt. Er wurde im Juni am Rande des Länderspiels zwischen Österreich und Deutschland in Wien aufgegriffen, als rund 200 Hooligans randalierten. Der angehende Kommissar bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft Essen hat die Aufnahme eines Verfahrens aus Mangel an Beweisen abgelehnt, ein Disziplinarverfahren ruht derzeit. Die Ermittlungen in Österreich zu den Vorfällen laufen noch.
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  • Polizist erschießt Angreifer mit Messer
    Am 05.01.2020 gegen 18:00 Uhr schlug ein 37-jähriger Mann vor der Polizeiwache in Gelsenkirchen mit einem Knüppel auf einen geparkten Streifenwagen ein. Anschließend bedrohte er zwei Polizisten im Alter von 23 und 41 Jahren mit einem Messer. Der 23-jährige Polizeianwärter gab vier Schüsse auf den Angreifer ab, die zu dessen Tod führten. Die Ermittler gehen von einer psychischen Erkrankung des Getöteten aus und sehen derzeit keinen terroristischen Hintergrund. Der Mann war polizeibekannt wegen Gewalttaten. Die Ermittlungen zur Rechtmäßigkeit des Schusswaffengebrauchs führt das Polizeipräsidium Krefeld.
    Am 05.01.2020 gegen 18:00 Uhr schlug ein 37-jähriger Mann vor der Polizeiwache in Gelsenkirchen mit einem Knüppel auf einen geparkten Streifenwagen ein. Anschließend bedrohte er zwei Polizisten im Alter von 23 und 41 Jahren mit einem Messer. Der 23-jährige Polizeianwärter gab vier Schüsse auf den Angreifer ab, die zu dessen Tod führten. Die Ermittler gehen von einer psychischen Erkrankung des Getöteten aus und sehen derzeit keinen terroristischen Hintergrund. Der Mann war polizeibekannt wegen Gewalttaten. Die Ermittlungen zur Rechtmäßigkeit des Schusswaffengebrauchs führt das Polizeipräsidium Krefeld.
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  • Ermittlungen gegen Polizeianwärter nach tödlichen Schüssen
    Am 05.01.2020 gegen 23:00 Uhr kam es in Gelsenkirchen zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 37-jähriger Mann durch Schüsse eines 23-jährigen Polizeianwärters tödlich verletzt wurde. Der Mann hatte zuvor mit einem Stock auf einen geparkten Streifenwagen vor der Polizeiwache eingeschlagen. Als der Polizeianwärter und ein 41-jähriger Kollege ihn ansprachen, lief der Mann mit einem Ast und einem Messer auf die Beamten zu. Der Polizeianwärter gab vier Schüsse aus wenigen Metern Entfernung ab. Der türkische Staatsbürger starb noch im Rettungswagen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Polizeianwärter wegen des Verdachts des Totschlags. Die Frage der Notwehr ist noch unklar. Nach aktuellem Ermittlungsstand wird von einer psychischen Erkrankung des Getöteten ausgegangen, eine islamistische Radikalisierung liegt nicht vor. #Waffen
    Am 05.01.2020 gegen 23:00 Uhr kam es in Gelsenkirchen zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 37-jähriger Mann durch Schüsse eines 23-jährigen Polizeianwärters tödlich verletzt wurde. Der Mann hatte zuvor mit einem Stock auf einen geparkten Streifenwagen vor der Polizeiwache eingeschlagen. Als der Polizeianwärter und ein 41-jähriger Kollege ihn ansprachen, lief der Mann mit einem Ast und einem Messer auf die Beamten zu. Der Polizeianwärter gab vier Schüsse aus wenigen Metern Entfernung ab. Der türkische Staatsbürger starb noch im Rettungswagen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Polizeianwärter wegen des Verdachts des Totschlags. Die Frage der Notwehr ist noch unklar. Nach aktuellem Ermittlungsstand wird von einer psychischen Erkrankung des Getöteten ausgegangen, eine islamistische Radikalisierung liegt nicht vor. #Waffen
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  • Schüsse bei Festnahme in Altstadt
    Am 05.07.2016 gegen 21:00 Uhr kam es in der Gelsenkirchener Altstadt zu einem Polizeieinsatz, bei dem mehrere Schüsse abgefeuert wurden. Ein Mann wurde festgenommen, eine weitere Person konnte fliehen. Nach Augenzeugenberichten waren fünf schnell hintereinander abgefeuerte Schüsse zu hören. Ein Auto mit zwei Einschusslöchern wurde abgeschleppt. Der Einsatz wurde gemeinsam von Bundespolizei und Bundeskriminalamt (BKA) durchgeführt. Verletzt wurde niemand. Ein terroristischer Hintergrund wurde vom BKA ausgeschlossen. Teile der Altstadt waren abgesperrt, ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. #Waffen
    Am 05.07.2016 gegen 21:00 Uhr kam es in der Gelsenkirchener Altstadt zu einem Polizeieinsatz, bei dem mehrere Schüsse abgefeuert wurden. Ein Mann wurde festgenommen, eine weitere Person konnte fliehen. Nach Augenzeugenberichten waren fünf schnell hintereinander abgefeuerte Schüsse zu hören. Ein Auto mit zwei Einschusslöchern wurde abgeschleppt. Der Einsatz wurde gemeinsam von Bundespolizei und Bundeskriminalamt (BKA) durchgeführt. Verletzt wurde niemand. Ein terroristischer Hintergrund wurde vom BKA ausgeschlossen. Teile der Altstadt waren abgesperrt, ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. #Waffen
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  • Baum-Barrikade auf Gleisen
    Am 26.08.2017 gegen Morgen errichteten Unbekannte eine Barrikade aus sechs Baumstämmen auf den Gleisen etwa 500 Meter vor der Einfahrt in den Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Ein Regionalexpress aus Mönchengladbach fuhr gegen die Barrikade, die eine Höhe von 60 Zentimetern hatte. Der Triebfahrzeugführer bremste von 60 km/h auf 30 km/h ab. Reisende wurden nicht verletzt, am Zug entstanden keine größeren Schäden. Der Zug konnte nach einem technischen Halt im Hauptbahnhof weiterfahren. Die Bundespolizei entfernte die Baumstämme und sicherte Spuren. Es wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.
    Am 26.08.2017 gegen Morgen errichteten Unbekannte eine Barrikade aus sechs Baumstämmen auf den Gleisen etwa 500 Meter vor der Einfahrt in den Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Ein Regionalexpress aus Mönchengladbach fuhr gegen die Barrikade, die eine Höhe von 60 Zentimetern hatte. Der Triebfahrzeugführer bremste von 60 km/h auf 30 km/h ab. Reisende wurden nicht verletzt, am Zug entstanden keine größeren Schäden. Der Zug konnte nach einem technischen Halt im Hauptbahnhof weiterfahren. Die Bundespolizei entfernte die Baumstämme und sicherte Spuren. Es wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.
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  • 60 Pyromanen nach Spiel auf Schalke gestoppt
    Am 24.11.2012 gegen 20:30 Uhr zündeten rund 60 Anhänger des FC Schalke 04 während des Bundesligaspiels gegen Eintracht Frankfurt in der Schalker Arena bengalische Fackeln. Die Aktion, die von Ultras des Fanklubs 'Hugos' durchgeführt wurde, verzögerte den Anpfiff der zweiten Halbzeit um mehrere Minuten. Dabei geriet die Abdeckung eines Ausgangs in Brand. Nach dem Spiel wurden die Tatverdächtigen von der Polizei abgefangen und ihre Personalien festgestellt. Gegen alle 60 Personen werden Strafverfahren eingeleitet.
    Am 24.11.2012 gegen 20:30 Uhr zündeten rund 60 Anhänger des FC Schalke 04 während des Bundesligaspiels gegen Eintracht Frankfurt in der Schalker Arena bengalische Fackeln. Die Aktion, die von Ultras des Fanklubs 'Hugos' durchgeführt wurde, verzögerte den Anpfiff der zweiten Halbzeit um mehrere Minuten. Dabei geriet die Abdeckung eines Ausgangs in Brand. Nach dem Spiel wurden die Tatverdächtigen von der Polizei abgefangen und ihre Personalien festgestellt. Gegen alle 60 Personen werden Strafverfahren eingeleitet.
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  • Polizist stiehlt Unterwäsche der Ex-Freundin
    Am Rosenmontag, dem 08.02.2016, verschaffte sich ein 29-jähriger Kommissaranwärter mit einem nachgemachten Schlüssel Zugang zur Wohnung seiner 22-jährigen Ex-Freundin, einer Polizeianwärterin, und entwendete mehrere BHs. Die Nachbarin beobachtete ihn durch den Türspion und fotografierte ihn. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung übergab er den Beamten eine Tüte mit 15 BHs und den Schlüssel. Der Mann wurde suspendiert und entlassen, klagte jedoch vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht. Das Gericht wies die Klage ab und stellte erhebliche charakterliche Defizite fest, darunter Stalking, Lügen und Diffamierung von Kollegen. Die Mutter des Angeklagten sagte als Zeugin aus, ihr Sohn habe zur Tatzeit mit ihr gefrühstückt, was das Gericht jedoch als unglaubwürdig einstufte.
    Am Rosenmontag, dem 08.02.2016, verschaffte sich ein 29-jähriger Kommissaranwärter mit einem nachgemachten Schlüssel Zugang zur Wohnung seiner 22-jährigen Ex-Freundin, einer Polizeianwärterin, und entwendete mehrere BHs. Die Nachbarin beobachtete ihn durch den Türspion und fotografierte ihn. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung übergab er den Beamten eine Tüte mit 15 BHs und den Schlüssel. Der Mann wurde suspendiert und entlassen, klagte jedoch vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht. Das Gericht wies die Klage ab und stellte erhebliche charakterliche Defizite fest, darunter Stalking, Lügen und Diffamierung von Kollegen. Die Mutter des Angeklagten sagte als Zeugin aus, ihr Sohn habe zur Tatzeit mit ihr gefrühstückt, was das Gericht jedoch als unglaubwürdig einstufte.
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  • 19-Jähriger stirbt nach Messerstecherei
    Am 15.01.2021 gegen 22:00 Uhr kam es in Gelsenkirchen aus noch unbekannter Ursache zu einem Streit zwischen mehreren Personen, bei dem ein 19-jähriger Mann aus Afghanistan mit Aufenthaltsanspruch in Deutschland getötet wurde. Zwei weitere Beteiligte im Alter von 19 und 20 Jahren wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Der 19-Jährige schleppte sich noch schwer verletzt vom Tatort weg, brach dann aber tot zusammen. Nach Zeugenangaben flüchteten sechs weitere Beteiligte vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab. Die Ermittlungen wegen Mordverdachts dauern.
    Am 15.01.2021 gegen 22:00 Uhr kam es in Gelsenkirchen aus noch unbekannter Ursache zu einem Streit zwischen mehreren Personen, bei dem ein 19-jähriger Mann aus Afghanistan mit Aufenthaltsanspruch in Deutschland getötet wurde. Zwei weitere Beteiligte im Alter von 19 und 20 Jahren wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Der 19-Jährige schleppte sich noch schwer verletzt vom Tatort weg, brach dann aber tot zusammen. Nach Zeugenangaben flüchteten sechs weitere Beteiligte vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab. Die Ermittlungen wegen Mordverdachts dauern.
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  • Mord in Massagesalon – Angeklagter gesteht
    Am 28.05.2018 begann vor dem Essener Landgericht der Prozess gegen einen 40-jährigen Mann, der im Oktober 2017 in einem Gelsenkirchener Massagesalon zwei Frauen erstochen haben soll. Die Opfer sind eine 46-jährige Masseurin und die 56-jährige Chefin des Salons. Auslöser soll ein Streit gewesen sein. Die Leichen wurden nach einem Zeugenhinweis entdeckt. Der Angeklagte, ein Chinese, wurde rund vier Wochen später in Bayern festgenommen. Die Anklage lautet auf Totschlag und Mord. Nach Angaben seines Verteidigers schrieb der Angeklagte aus der Haft einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem er die Tat gestand. Zum Prozessauftakt äußerte er sich nicht zu den Vorwürfen. #Mord #AngelaMerkel #FXPromi
    Am 28.05.2018 begann vor dem Essener Landgericht der Prozess gegen einen 40-jährigen Mann, der im Oktober 2017 in einem Gelsenkirchener Massagesalon zwei Frauen erstochen haben soll. Die Opfer sind eine 46-jährige Masseurin und die 56-jährige Chefin des Salons. Auslöser soll ein Streit gewesen sein. Die Leichen wurden nach einem Zeugenhinweis entdeckt. Der Angeklagte, ein Chinese, wurde rund vier Wochen später in Bayern festgenommen. Die Anklage lautet auf Totschlag und Mord. Nach Angaben seines Verteidigers schrieb der Angeklagte aus der Haft einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem er die Tat gestand. Zum Prozessauftakt äußerte er sich nicht zu den Vorwürfen. #Mord #AngelaMerkel #FXPromi
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  • Kinder nötigen Sechsjährigen zu Sprung von Empore
    Am 15.06.2023 gegen Nachmittag nötigten zwei Jungen im Alter von neun und zehn Jahren einen Sechsjährigen im Hauptbahnhof Gelsenkirchen dazu, von der Empore im ersten Stock nach unten zu springen. Videoaufzeichnungen zeigen, dass die beiden Älteren zunächst versuchten, das Kind über die Brüstung zu werfen, was misslang. Anschließend zwangen sie es zum Sprung. Der Sechsjährige verletzte sich am Handgelenk, möglicherweise ein Bruch, und wurde von seinen Eltern in ein Krankenhaus gebracht. Reisende hatten die Bundespolizei alarmiert. Der Neunjährige war zunächst beim Verletzten und gab an, der Junge sei freiwillig gesprungen. Das Jugendamt wurde informiert. Die Bundespolizei ermittelt.
    Am 15.06.2023 gegen Nachmittag nötigten zwei Jungen im Alter von neun und zehn Jahren einen Sechsjährigen im Hauptbahnhof Gelsenkirchen dazu, von der Empore im ersten Stock nach unten zu springen. Videoaufzeichnungen zeigen, dass die beiden Älteren zunächst versuchten, das Kind über die Brüstung zu werfen, was misslang. Anschließend zwangen sie es zum Sprung. Der Sechsjährige verletzte sich am Handgelenk, möglicherweise ein Bruch, und wurde von seinen Eltern in ein Krankenhaus gebracht. Reisende hatten die Bundespolizei alarmiert. Der Neunjährige war zunächst beim Verletzten und gab an, der Junge sei freiwillig gesprungen. Das Jugendamt wurde informiert. Die Bundespolizei ermittelt.
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  • Lidl-Erpresserpaar zu zehn Jahren Haft verurteilt
    Am 02.03.2017 verurteilte das Bochumer Schwurgericht einen 48-jährigen IT-Techniker und seine 54-jährige Verlobte aus Gelsenkirchen zu jeweils zehn Jahren Haft. Das Paar hatte zwischen 2012 und 2016 drei Rohrbomben vor Lidl-Filialen in Bochum, Bottrop und Herten gezündet und den Discounter per E-Mail erpresst. In den Schreiben hieß es unter anderem: „Zahlen Sie oder sterben Sie“ und „Wenn die Forderung nicht erfüllt wird, werden wir fünf Filialen in Europa während der Geschäftszeit sprengen.“ Lidl überwies rund eine Million Euro, abgehoben wurden jedoch nur 1800 Euro. Bei den Anschlägen in Bochum und Bottrop entstand Sachschaden, in Herten wurde eine Mitarbeiterin leicht verletzt. Die Bombe in Herten wurde per SMS ferngezündet und enthielt neben Schwarzpulver erstmals Butangas. Das Gericht wertete die Taten als räuberische Erpressung, Mordversuch, gefährliche Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert.
    Am 02.03.2017 verurteilte das Bochumer Schwurgericht einen 48-jährigen IT-Techniker und seine 54-jährige Verlobte aus Gelsenkirchen zu jeweils zehn Jahren Haft. Das Paar hatte zwischen 2012 und 2016 drei Rohrbomben vor Lidl-Filialen in Bochum, Bottrop und Herten gezündet und den Discounter per E-Mail erpresst. In den Schreiben hieß es unter anderem: „Zahlen Sie oder sterben Sie“ und „Wenn die Forderung nicht erfüllt wird, werden wir fünf Filialen in Europa während der Geschäftszeit sprengen.“ Lidl überwies rund eine Million Euro, abgehoben wurden jedoch nur 1800 Euro. Bei den Anschlägen in Bochum und Bottrop entstand Sachschaden, in Herten wurde eine Mitarbeiterin leicht verletzt. Die Bombe in Herten wurde per SMS ferngezündet und enthielt neben Schwarzpulver erstmals Butangas. Das Gericht wertete die Taten als räuberische Erpressung, Mordversuch, gefährliche Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert.
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  • Frau schießt vor Gericht auf Ehemann
    Am 26.08.2009 kam es vor dem Amtsgericht Gelsenkirchen im Vorfeld eines Scheidungstermins zu einem blutigen Zwischenfall. Die Noch-Ehefrau traf auf ihren Mann und dessen neue Lebensgefährtin. Kurz darauf wurde die Frau gesehen, wie sie mit einer Waffe in der Hand hinter ihrem Mann herlief und zwei Schüsse auf ihn abgab. Der Mann wurde in der Schulter getroffen und erlitt mehrere Schüsse, schwebte aber nicht in Lebensgefahr. Die neue Lebensgefährtin erlitt einen Schock. Die Ehefrau flüchtete nach der Tat; nach ihr wird gefahndet. Das Motiv ist noch unklar. Die Schüsse fielen außerhalb des Gerichtsgebäudes, da Waffen im Gericht durch Detektoren erkannt worden wären. Das Gericht wurde geschlossen.
    Am 26.08.2009 kam es vor dem Amtsgericht Gelsenkirchen im Vorfeld eines Scheidungstermins zu einem blutigen Zwischenfall. Die Noch-Ehefrau traf auf ihren Mann und dessen neue Lebensgefährtin. Kurz darauf wurde die Frau gesehen, wie sie mit einer Waffe in der Hand hinter ihrem Mann herlief und zwei Schüsse auf ihn abgab. Der Mann wurde in der Schulter getroffen und erlitt mehrere Schüsse, schwebte aber nicht in Lebensgefahr. Die neue Lebensgefährtin erlitt einen Schock. Die Ehefrau flüchtete nach der Tat; nach ihr wird gefahndet. Das Motiv ist noch unklar. Die Schüsse fielen außerhalb des Gerichtsgebäudes, da Waffen im Gericht durch Detektoren erkannt worden wären. Das Gericht wurde geschlossen.
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  • Frau schießt bei Scheidungstermin auf Mann
    Am 26.08.2009 gegen Vormittag erschien eine 45-jährige Frau zu einem Scheidungstermin am Amtsgericht Gelsenkirchen und feuerte zwei Schüsse auf ihren Noch-Ehemann ab. Der 47-jährige Mann erlitt einen Lungendurchschuss und eine Schulterverletzung und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Die neue Lebensgefährtin des Mannes erlitt einen Schock und wurde notärztlich versorgt. Die Frau flüchtete nach der Tat. Die Polizei durchkämmte das Stadtgebiet mit über 100 Beamten, konnte sie jedoch bis zum frühen Nachmittag nicht finden. Das Amtsgericht Gelsenkirchen wurde für den restlichen Tag geschlossen.
    Am 26.08.2009 gegen Vormittag erschien eine 45-jährige Frau zu einem Scheidungstermin am Amtsgericht Gelsenkirchen und feuerte zwei Schüsse auf ihren Noch-Ehemann ab. Der 47-jährige Mann erlitt einen Lungendurchschuss und eine Schulterverletzung und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Die neue Lebensgefährtin des Mannes erlitt einen Schock und wurde notärztlich versorgt. Die Frau flüchtete nach der Tat. Die Polizei durchkämmte das Stadtgebiet mit über 100 Beamten, konnte sie jedoch bis zum frühen Nachmittag nicht finden. Das Amtsgericht Gelsenkirchen wurde für den restlichen Tag geschlossen.
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  • Eltern von Marcel H. unter Polizeischutz
    Am 11.03.2017 wurden die Eltern des festgenommenen Marcel H. in Gelsenkirchen unter Polizeischutz gestellt. Die Mutter und ihr Lebensgefährte waren nach einem Zeitungsbericht bedroht worden. Sie wurden in der Nacht zu Samstag aus ihrer Wohnung abgeholt und in einem Hotel einquartiert. Eine offizielle Bestätigung der Polizei zu Schutzmaßnahmen liegt nicht vor. Marcel H. sitzt in Einzelhaft in einer Schlichtzelle mit Videokamera-Überwachung und Kontrollgängen alle 15 Minuten. Sein Aufenthaltsort wird geheim gehalten.
    Am 11.03.2017 wurden die Eltern des festgenommenen Marcel H. in Gelsenkirchen unter Polizeischutz gestellt. Die Mutter und ihr Lebensgefährte waren nach einem Zeitungsbericht bedroht worden. Sie wurden in der Nacht zu Samstag aus ihrer Wohnung abgeholt und in einem Hotel einquartiert. Eine offizielle Bestätigung der Polizei zu Schutzmaßnahmen liegt nicht vor. Marcel H. sitzt in Einzelhaft in einer Schlichtzelle mit Videokamera-Überwachung und Kontrollgängen alle 15 Minuten. Sein Aufenthaltsort wird geheim gehalten.
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  • Polizisten von 20 Männern angegriffen
    Am 05.12.2015 gegen 00:15 Uhr wollte eine Streifenwagenbesatzung in Gelsenkirchen einen Wagen kontrollieren. Der Fahrer flüchtete zu Fuß. Ein Polizeibeamter lief hinterher, traf dabei auf eine Gruppe von acht Unbeteiligten, die ihn an der Verfolgung hindern wollten und versuchten, ihn mit Tritten zu Fall zu bringen. Die Angreifer blockierten auch den Streifenwagen. Den beiden Polizisten gelang es, sich mit körperlicher Gewalt durchzusetzen und den Flüchtenden festzunehmen. Die inzwischen auf etwa 20 Personen angewachsene Gruppe bedrohte die Polizisten massiv, offenbar um den Festgenommenen zu befreien. Erst mithilfe zusätzlicher Beamter einer Einsatzhundertschaft, die zuvor beim Bundesligaspiel FC Schalke 04 gegen Hannover 96 im Einsatz waren, konnte die Lage beruhigt werden. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Vier Männer wurden vorläufig festgenommen oder kamen in Polizeigewahrsam. Die Polizei stellte eine Pistole und ein Messer sicher. Ein Teil der Gruppe flüchtete.
    Am 05.12.2015 gegen 00:15 Uhr wollte eine Streifenwagenbesatzung in Gelsenkirchen einen Wagen kontrollieren. Der Fahrer flüchtete zu Fuß. Ein Polizeibeamter lief hinterher, traf dabei auf eine Gruppe von acht Unbeteiligten, die ihn an der Verfolgung hindern wollten und versuchten, ihn mit Tritten zu Fall zu bringen. Die Angreifer blockierten auch den Streifenwagen. Den beiden Polizisten gelang es, sich mit körperlicher Gewalt durchzusetzen und den Flüchtenden festzunehmen. Die inzwischen auf etwa 20 Personen angewachsene Gruppe bedrohte die Polizisten massiv, offenbar um den Festgenommenen zu befreien. Erst mithilfe zusätzlicher Beamter einer Einsatzhundertschaft, die zuvor beim Bundesligaspiel FC Schalke 04 gegen Hannover 96 im Einsatz waren, konnte die Lage beruhigt werden. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Vier Männer wurden vorläufig festgenommen oder kamen in Polizeigewahrsam. Die Polizei stellte eine Pistole und ein Messer sicher. Ein Teil der Gruppe flüchtete.
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  • 32-Jährige nach Schüssen auf Ehemann gefasst
    Am 26.08.2009 gegen 14.30 Uhr ließ sich eine 32-jährige Frau widerstandslos vor einem Wohnhaus in Gelsenkirchen festnehmen. Sie hatte zuvor gegen 10.10 Uhr vor dem Gerichtsgebäude auf ihren 29-jährigen Noch-Ehemann geschossen und ihn schwer verletzt. Der Mann wurde von mindestens einer Kugel in die Lunge getroffen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Die Frau war nach der Tat geflüchtet, die Waffe hatte sie nicht mehr bei sich. Ihr Aufenthalt in den Stunden zwischen Tat und Festnahme ist unklar. Die Freundin des Opfers erlitt einen Schock. #Waffen
    Am 26.08.2009 gegen 14.30 Uhr ließ sich eine 32-jährige Frau widerstandslos vor einem Wohnhaus in Gelsenkirchen festnehmen. Sie hatte zuvor gegen 10.10 Uhr vor dem Gerichtsgebäude auf ihren 29-jährigen Noch-Ehemann geschossen und ihn schwer verletzt. Der Mann wurde von mindestens einer Kugel in die Lunge getroffen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Die Frau war nach der Tat geflüchtet, die Waffe hatte sie nicht mehr bei sich. Ihr Aufenthalt in den Stunden zwischen Tat und Festnahme ist unklar. Die Freundin des Opfers erlitt einen Schock. #Waffen
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  • Jugendliche randalieren am Hauptbahnhof
    Am 19.01.2019 gegen 21:00 Uhr randalierte eine Gruppe von 20 bis 30 Jugendlichen im Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Sie pöbelten Reisende an, entleerten Feuerlöscher und betätigten den Notausknopf an den Rolltreppen. Ein Mitarbeiter der BOGESTRA, der die Gruppe zum Verlassen des Bahnhofs aufforderte, wurde mit einem Schotterstein beworfen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, unterstützt durch Kräfte aus Nachbarbehörden und der Bundespolizei. Drei Jugendliche wurden noch im Bahnhofsbereich festgenommen und ihren Eltern übergeben. Ein weiterer Tatverdächtiger wurde an der Weberstraße festgenommen; bei der Festnahme prallte er gemeinsam mit einem Polizeibeamten gegen die Glasscheibe einer Pizzeria, die zerbrach. Der Tatverdächtige erlitt Schnittverletzungen und wurde nach ambulanter Behandlung in Polizeigewahrsam genommen, da gegen ihn ein Haftbefehl bestand. Der 29-jährige Polizeibeamte wurde schwer verletzt und stationär im Krankenhaus behandelt. Gegen alle Beteiligten wurden Strafverfahren eingeleitet.
    Am 19.01.2019 gegen 21:00 Uhr randalierte eine Gruppe von 20 bis 30 Jugendlichen im Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Sie pöbelten Reisende an, entleerten Feuerlöscher und betätigten den Notausknopf an den Rolltreppen. Ein Mitarbeiter der BOGESTRA, der die Gruppe zum Verlassen des Bahnhofs aufforderte, wurde mit einem Schotterstein beworfen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, unterstützt durch Kräfte aus Nachbarbehörden und der Bundespolizei. Drei Jugendliche wurden noch im Bahnhofsbereich festgenommen und ihren Eltern übergeben. Ein weiterer Tatverdächtiger wurde an der Weberstraße festgenommen; bei der Festnahme prallte er gemeinsam mit einem Polizeibeamten gegen die Glasscheibe einer Pizzeria, die zerbrach. Der Tatverdächtige erlitt Schnittverletzungen und wurde nach ambulanter Behandlung in Polizeigewahrsam genommen, da gegen ihn ein Haftbefehl bestand. Der 29-jährige Polizeibeamte wurde schwer verletzt und stationär im Krankenhaus behandelt. Gegen alle Beteiligten wurden Strafverfahren eingeleitet.
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