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Am 14.07.2026 gegen 12:00 Uhr erschien ein 40-jähriger Mann aus Flensburg zu einem Gerichtstermin am Amtsgericht Flensburg. Bei der Einlasskontrolle fanden Justizbeamte zwei Dosen mit weißem Pulver bei ihm. Der Mann verließ kurzzeitig das Gebäude und deponierte die Dosen im Gebüsch, was von den Beamten beobachtet wurde. Ein erster Test durch Polizeibeamte des 1. Polizeireviers Flensburg ergab den Verdacht auf Amphetamin. Gegen den Mann wird wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.Am 14.07.2026 gegen 12:00 Uhr erschien ein 40-jähriger Mann aus Flensburg zu einem Gerichtstermin am Amtsgericht Flensburg. Bei der Einlasskontrolle fanden Justizbeamte zwei Dosen mit weißem Pulver bei ihm. Der Mann verließ kurzzeitig das Gebäude und deponierte die Dosen im Gebüsch, was von den Beamten beobachtet wurde. Ein erster Test durch Polizeibeamte des 1. Polizeireviers Flensburg ergab den Verdacht auf Amphetamin. Gegen den Mann wird wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 08:45 Uhr wurde eine 33-jährige Flensburgerin am Nordertor Opfer eines Handtaschenraubes. Ein unbekannter Täter rannte auf die Frau zu, entriss ihr die Handtasche und flüchtete in Richtung Duburger Straße. Die Handtasche wurde später in der Gartenstraße aufgefunden, jedoch fehlte Bargeld in dreistelliger Höhe. Der Täter wird als männlich, 20-30 Jahre alt, 1,80-1,85 m groß, schlank, europäisches Erscheinungsbild, bekleidet mit schwarzem Kapuzenpullover, schwarzer Jeans und schwarzen Schuhen beschrieben. Die Bezirkskriminalinspektion Flensburg ermittelt wegen Raubes und sucht Zeugen, insbesondere Handwerker, die sich zur Tatzeit im Bereich des Nordertors aufgehalten haben. #RaubüberfallAm 07.07.2026 gegen 08:45 Uhr wurde eine 33-jährige Flensburgerin am Nordertor Opfer eines Handtaschenraubes. Ein unbekannter Täter rannte auf die Frau zu, entriss ihr die Handtasche und flüchtete in Richtung Duburger Straße. Die Handtasche wurde später in der Gartenstraße aufgefunden, jedoch fehlte Bargeld in dreistelliger Höhe. Der Täter wird als männlich, 20-30 Jahre alt, 1,80-1,85 m groß, schlank, europäisches Erscheinungsbild, bekleidet mit schwarzem Kapuzenpullover, schwarzer Jeans und schwarzen Schuhen beschrieben. Die Bezirkskriminalinspektion Flensburg ermittelt wegen Raubes und sucht Zeugen, insbesondere Handwerker, die sich zur Tatzeit im Bereich des Nordertors aufgehalten haben. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen Nachmittag stoppten zivile Verkehrsfahnder des Polizeipräsidiums Südhessen auf der Bundesstraße 47 einen 36-jährigen Motorradfahrer. Der Biker passierte den Streckenabschnitt, auf dem maximal 100 km/h erlaubt sind, mit 166 km/h. Den 36-Jährigen erwartet ein Bußgeld in Höhe von 600 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein zweimonatiges Fahrverbot.Am 09.07.2026 gegen Nachmittag stoppten zivile Verkehrsfahnder des Polizeipräsidiums Südhessen auf der Bundesstraße 47 einen 36-jährigen Motorradfahrer. Der Biker passierte den Streckenabschnitt, auf dem maximal 100 km/h erlaubt sind, mit 166 km/h. Den 36-Jährigen erwartet ein Bußgeld in Höhe von 600 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein zweimonatiges Fahrverbot.0 Geteilt
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In der Nacht vom 01.07.2026 auf den 02.07.2026 kam es zu einem Einbruch in eine Baustelle im Norderfeldweg in Bredstedt. Unbekannte Täter öffneten mehrere Container und entwendeten Funkgeräte und Kabel. Die Polizei sicherte unter anderem Schuheindruckspuren. #Einbruch #DiebstahlIn der Nacht vom 01.07.2026 auf den 02.07.2026 kam es zu einem Einbruch in eine Baustelle im Norderfeldweg in Bredstedt. Unbekannte Täter öffneten mehrere Container und entwendeten Funkgeräte und Kabel. Die Polizei sicherte unter anderem Schuheindruckspuren. #Einbruch #Diebstahl0 Geteilt
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In der Nacht vom 01.07.2026 auf den 02.07.2026, gegen 02:00 Uhr, kam es in Sönnebüll zu einem Einbruch in eine Baustelle. Ein Sicherheitsunternehmen meldete über Notruf, dass sich Personen auf dem Gelände befänden und Container aufbrächen. Die eingesetzten Beamten nahmen einen 35-jährigen deutschen Tatverdächtigen im abgesperrten Bereich fest. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor. Er wurde nach polizeilichen Maßnahmen in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Bei dem Einsatz wurden mehrere Gegenstände aufgefunden, bei denen es sich um Stehlgut aus weiteren Taten handeln könnte. #EinbruchIn der Nacht vom 01.07.2026 auf den 02.07.2026, gegen 02:00 Uhr, kam es in Sönnebüll zu einem Einbruch in eine Baustelle. Ein Sicherheitsunternehmen meldete über Notruf, dass sich Personen auf dem Gelände befänden und Container aufbrächen. Die eingesetzten Beamten nahmen einen 35-jährigen deutschen Tatverdächtigen im abgesperrten Bereich fest. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor. Er wurde nach polizeilichen Maßnahmen in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Bei dem Einsatz wurden mehrere Gegenstände aufgefunden, bei denen es sich um Stehlgut aus weiteren Taten handeln könnte. #Einbruch0 Geteilt
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In der Nacht zum 02.07.2015 zerstörte ein Feuer zwei Sportboote im Flensburger Hafen. Ein 14-Jähriger wird verdächtigt, eines der Boote mit Brandbeschleuniger übergossen und angezündet zu haben. Er wurde vorläufig festgenommen. Die Höhe des entstandenen Schadens ist zunächst unklar. Menschen wurden nicht verletzt.In der Nacht zum 02.07.2015 zerstörte ein Feuer zwei Sportboote im Flensburger Hafen. Ein 14-Jähriger wird verdächtigt, eines der Boote mit Brandbeschleuniger übergossen und angezündet zu haben. Er wurde vorläufig festgenommen. Die Höhe des entstandenen Schadens ist zunächst unklar. Menschen wurden nicht verletzt.0 Geteilt
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Am 16.04.2017 gegen 00:00 Uhr kam es in einer Diskothek in Flensburg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 20-jährigen Mann und einem ebenfalls 20-jährigen Tatverdächtigen. Zufällig anwesende Polizisten unterbanden den Streit. Später in der Nacht suchte der Tatverdächtige gemeinsam mit einem 20-jährigen Begleiter das Opfer zu Hause auf. Der Begleiter stach unvermittelt auf das Opfer ein. Der 20-Jährige erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Am Sonntagmorgen stellten sich die beiden Tatbeteiligten der Polizei. Gegen den mutmaßlichen Messerstecher erließ ein Richter am Montag Haftbefehl wegen Verdachts des Totschlags. Gegen einen dritten jungen Mann wird wegen Beihilfe zu einem Körperverletzungsdelikt ermittelt; er soll die beiden Beschuldigten zum Tatort gefahren haben. #MesserangriffAm 16.04.2017 gegen 00:00 Uhr kam es in einer Diskothek in Flensburg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 20-jährigen Mann und einem ebenfalls 20-jährigen Tatverdächtigen. Zufällig anwesende Polizisten unterbanden den Streit. Später in der Nacht suchte der Tatverdächtige gemeinsam mit einem 20-jährigen Begleiter das Opfer zu Hause auf. Der Begleiter stach unvermittelt auf das Opfer ein. Der 20-Jährige erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Am Sonntagmorgen stellten sich die beiden Tatbeteiligten der Polizei. Gegen den mutmaßlichen Messerstecher erließ ein Richter am Montag Haftbefehl wegen Verdachts des Totschlags. Gegen einen dritten jungen Mann wird wegen Beihilfe zu einem Körperverletzungsdelikt ermittelt; er soll die beiden Beschuldigten zum Tatort gefahren haben. #Messerangriff0 Geteilt
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Am 12.03.2018 gegen 20:00 Uhr wurde eine 17-jährige Jugendliche in einer Wohnung in Flensburg mit schweren Stichverletzungen aufgefunden. Der 18-jährige Tatverdächtige aus Afghanistan, der im Freundeskreis des Opfers war, hatte selbst die Rettungskräfte alarmiert. Die junge Frau erlag noch am Tatort ihren Verletzungen. Die Obduktion ergab, dass die Verletzungen auf Fremdeinwirkung zurückzuführen sind. Die Polizei stellte die Tatwaffe sicher. Der Tatverdächtige, der seit 2015 in Deutschland lebt und dessen Asylantrag abgelehnt wurde, sitzt seit Dienstag wegen Totschlagsverdachts in Untersuchungshaft. Die Mordkommission ermittelt. #MordAm 12.03.2018 gegen 20:00 Uhr wurde eine 17-jährige Jugendliche in einer Wohnung in Flensburg mit schweren Stichverletzungen aufgefunden. Der 18-jährige Tatverdächtige aus Afghanistan, der im Freundeskreis des Opfers war, hatte selbst die Rettungskräfte alarmiert. Die junge Frau erlag noch am Tatort ihren Verletzungen. Die Obduktion ergab, dass die Verletzungen auf Fremdeinwirkung zurückzuführen sind. Die Polizei stellte die Tatwaffe sicher. Der Tatverdächtige, der seit 2015 in Deutschland lebt und dessen Asylantrag abgelehnt wurde, sitzt seit Dienstag wegen Totschlagsverdachts in Untersuchungshaft. Die Mordkommission ermittelt. #Mord0 Geteilt
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Am 28.05.2017 gegen 22:45 Uhr kam es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Flensburg zu einer starken Verpuffung. Sechs Menschen wurden verletzt, drei von ihnen aus benachbarten Wohnungen. Zwei Personen erlitten schwere Brandverletzungen. Die Explosion sprengte Fenster und Türen der Wohnung im ersten Stock heraus. Herumfliegende Trümmerteile beschädigten vor dem Haus geparkte Autos. Das gesamte Mehrfamilienhaus wurde geräumt. Nach ersten Erkenntnissen könnte unsachgemäßes Umfüllen von Gas von einer Kartusche in eine andere die Ursache gewesen sein. Die Polizei ermittelt. #SprengstoffAm 28.05.2017 gegen 22:45 Uhr kam es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Flensburg zu einer starken Verpuffung. Sechs Menschen wurden verletzt, drei von ihnen aus benachbarten Wohnungen. Zwei Personen erlitten schwere Brandverletzungen. Die Explosion sprengte Fenster und Türen der Wohnung im ersten Stock heraus. Herumfliegende Trümmerteile beschädigten vor dem Haus geparkte Autos. Das gesamte Mehrfamilienhaus wurde geräumt. Nach ersten Erkenntnissen könnte unsachgemäßes Umfüllen von Gas von einer Kartusche in eine andere die Ursache gewesen sein. Die Polizei ermittelt. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 15.02.2016 gegen 20:00 Uhr wurde eine 20-jährige Hundehalterin in einem Park am Flensburger Bahnhof von einem Mann überfallen. Der Täter sprang aus dem Gebüsch, umklammerte die Frau von hinten und versuchte, ihre Jackentaschen zu durchsuchen. Der Schäferhund der Frau biss den Täter in den linken Unterarm und später mehrfach in die Waden, als dieser floh. Der Mann entkam unerkannt in Richtung Innenstadt.Am 15.02.2016 gegen 20:00 Uhr wurde eine 20-jährige Hundehalterin in einem Park am Flensburger Bahnhof von einem Mann überfallen. Der Täter sprang aus dem Gebüsch, umklammerte die Frau von hinten und versuchte, ihre Jackentaschen zu durchsuchen. Der Schäferhund der Frau biss den Täter in den linken Unterarm und später mehrfach in die Waden, als dieser floh. Der Mann entkam unerkannt in Richtung Innenstadt.0 Geteilt
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Am 12.04.2019 nahmen Spezialkräfte der Polizei drei Männer im Alter von 20 bis 27 Jahren fest, die mit Hilfe von Fake-Profilen auf einem Datingportal Männer ausraubten. Die Täter gaben sich als junge Frauen aus, lockten ihre Opfer zu Treffen nach Flensburg und beraubten sie. Bereits am 04.04.2019 kam es zu einem brutalen Raubüberfall im Flensburger Burgviertel, bei dem ein 30-jähriges Opfer schwere Verletzungen erlitt. Die Staatsanwaltschaft wertet diese Tat als versuchten Mord. Am 09.04.2019 raubten die Tatverdächtigen einem 53-Jährigen gut 1000 Euro und verletzten ihn durch einen Faustschlag leicht. Gegen die beiden Hauptverdächtigen wurde am 13.04.2019 Untersuchungshaft angeordnet. Die Polizei schließt nicht aus, dass es weitere Opfer gibt.Am 12.04.2019 nahmen Spezialkräfte der Polizei drei Männer im Alter von 20 bis 27 Jahren fest, die mit Hilfe von Fake-Profilen auf einem Datingportal Männer ausraubten. Die Täter gaben sich als junge Frauen aus, lockten ihre Opfer zu Treffen nach Flensburg und beraubten sie. Bereits am 04.04.2019 kam es zu einem brutalen Raubüberfall im Flensburger Burgviertel, bei dem ein 30-jähriges Opfer schwere Verletzungen erlitt. Die Staatsanwaltschaft wertet diese Tat als versuchten Mord. Am 09.04.2019 raubten die Tatverdächtigen einem 53-Jährigen gut 1000 Euro und verletzten ihn durch einen Faustschlag leicht. Gegen die beiden Hauptverdächtigen wurde am 13.04.2019 Untersuchungshaft angeordnet. Die Polizei schließt nicht aus, dass es weitere Opfer gibt.0 Geteilt
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Am 07.02.2016 gegen Mitternacht entdeckten Bundespolizisten auf der B 199 Richtung Flensburg einen von der Staatsanwaltschaft gesuchten 28-jährigen Mann, der sich unter der Sitzbank eines Kleintransporters versteckt hatte. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs wurden zunächst zwei andere Insassen überprüft. Der Festgenommene wurde wegen schweren Raubes und Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht. Er führte zudem einen gefälschten kroatischen Führerschein bei sich.Am 07.02.2016 gegen Mitternacht entdeckten Bundespolizisten auf der B 199 Richtung Flensburg einen von der Staatsanwaltschaft gesuchten 28-jährigen Mann, der sich unter der Sitzbank eines Kleintransporters versteckt hatte. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs wurden zunächst zwei andere Insassen überprüft. Der Festgenommene wurde wegen schweren Raubes und Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht. Er führte zudem einen gefälschten kroatischen Führerschein bei sich.0 Geteilt
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Am 27.05.2014 gegen frühen Morgen fiel Beamten in Flensburg ein 14-Jähriger in einem gestohlenen Geländewagen auf. Als die Polizei ihn anhalten wollte, flüchtete er mit bis zu 200 km/h auf der Bundesstraße und 120 km/h im Stadtgebiet. Die Verfolgung führte durch Flensburg, Richtung Husum, Schleswig und Jagel. Bei Jagel konnte ein 16-jähriger Beifahrer aussteigen und wurde widerstandslos festgenommen. Der 14-Jährige raste weiter über eine Verkehrsinsel, fuhr mit geplatztem Reifen und qualmendem Wagen und rammte schließlich mehrere Polizeiautos, die ihn einkeilten. Er bedrohte die Beamten mit einem Messer und wurde mit Pfefferspray überwältigt. Drei Streifenwagen wurden beschädigt, zwei Beamte leicht verletzt, es entstand Sachschaden in Höhe mehrerer Zehntausend Euro. Ein umfangreiches Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.Am 27.05.2014 gegen frühen Morgen fiel Beamten in Flensburg ein 14-Jähriger in einem gestohlenen Geländewagen auf. Als die Polizei ihn anhalten wollte, flüchtete er mit bis zu 200 km/h auf der Bundesstraße und 120 km/h im Stadtgebiet. Die Verfolgung führte durch Flensburg, Richtung Husum, Schleswig und Jagel. Bei Jagel konnte ein 16-jähriger Beifahrer aussteigen und wurde widerstandslos festgenommen. Der 14-Jährige raste weiter über eine Verkehrsinsel, fuhr mit geplatztem Reifen und qualmendem Wagen und rammte schließlich mehrere Polizeiautos, die ihn einkeilten. Er bedrohte die Beamten mit einem Messer und wurde mit Pfefferspray überwältigt. Drei Streifenwagen wurden beschädigt, zwei Beamte leicht verletzt, es entstand Sachschaden in Höhe mehrerer Zehntausend Euro. Ein umfangreiches Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.0 Geteilt
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Am 16.10.2018 von 6.00 bis 10.00 Uhr durchsuchte die Polizei in Schleswig-Holstein 21 Objekte im Rockermilieu, darunter Wohnungen, ein Klubhaus und ein Gewerbeobjekt. Die Aktion im Raum Flensburg, Schleswig und Niebüll richtete sich gegen Mitglieder der Hells Angels MC Coastland und der Red Devils aus Flensburg. 18 Personen werden verdächtigt, am 18. August am Rande der Rennveranstaltung „HotWheelz“ auf dem Flugplatz Schwesing bei Husum Angehörige des verfeindeten Rockerklubs Mongols MC Bad Coast Husum angegriffen und mindestens zwei von ihnen schwer verletzt zu haben. Bei den Durchsuchungen wurden Mobilfunkgeräte, elektronische Datenträger und Betäubungsmittel sichergestellt. Diverse Hieb- und Stichwaffen wurden gefunden, aber nicht beschlagnahmt. Schusswaffen wurden nicht entdeckt. Festnahmen gab es nicht. Rund 150 Polizisten waren im Einsatz. Die Ermittlungen laufen.Am 16.10.2018 von 6.00 bis 10.00 Uhr durchsuchte die Polizei in Schleswig-Holstein 21 Objekte im Rockermilieu, darunter Wohnungen, ein Klubhaus und ein Gewerbeobjekt. Die Aktion im Raum Flensburg, Schleswig und Niebüll richtete sich gegen Mitglieder der Hells Angels MC Coastland und der Red Devils aus Flensburg. 18 Personen werden verdächtigt, am 18. August am Rande der Rennveranstaltung „HotWheelz“ auf dem Flugplatz Schwesing bei Husum Angehörige des verfeindeten Rockerklubs Mongols MC Bad Coast Husum angegriffen und mindestens zwei von ihnen schwer verletzt zu haben. Bei den Durchsuchungen wurden Mobilfunkgeräte, elektronische Datenträger und Betäubungsmittel sichergestellt. Diverse Hieb- und Stichwaffen wurden gefunden, aber nicht beschlagnahmt. Schusswaffen wurden nicht entdeckt. Festnahmen gab es nicht. Rund 150 Polizisten waren im Einsatz. Die Ermittlungen laufen.0 Geteilt
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Am 14.07.2015 entdeckte die Polizei nach einem Familienstreit in einer Garage in Flensburg eine größere Menge Heroin. Ein 27-jähriger Tatverdächtiger wurde am Dienstagabend festgenommen. Zuvor hatten sich Familienmitglieder in einem Hinterhof gestritten. Der 27-jährige Besitzer der etwa 50 Gramm Heroin wurde bereits wegen anderer Vergehen per Haftbefehl gesucht und kam ins Gefängnis.Am 14.07.2015 entdeckte die Polizei nach einem Familienstreit in einer Garage in Flensburg eine größere Menge Heroin. Ein 27-jähriger Tatverdächtiger wurde am Dienstagabend festgenommen. Zuvor hatten sich Familienmitglieder in einem Hinterhof gestritten. Der 27-jährige Besitzer der etwa 50 Gramm Heroin wurde bereits wegen anderer Vergehen per Haftbefehl gesucht und kam ins Gefängnis.0 Geteilt
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Am 14.09.2016 wurde die Flensburg Galerie in der Innenstadt wegen einer Bombendrohung geräumt. Ein Anruf über die Notrufnummer 112 ging ein. Spezialkräfte durchsuchten das Zentrum mit zahlreichen Geschäften. #SprengstoffAm 14.09.2016 wurde die Flensburg Galerie in der Innenstadt wegen einer Bombendrohung geräumt. Ein Anruf über die Notrufnummer 112 ging ein. Spezialkräfte durchsuchten das Zentrum mit zahlreichen Geschäften. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 17.03.2011 verurteilte das Landgericht Flensburg den sogenannten Feuerteufel von Sylt zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren und sechs Monaten. Der 46-jährige Westerländer hatte im August 2010 innerhalb von zehn Tagen 17 Brände auf Sylt gelegt. Das Gericht ordnete zudem die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik an. Der entstandene Sachschaden betrug allein an der Akademie am Meer in Klappholttal mindestens eine Million Euro. Mehrere hundert Menschen mussten evakuiert werden, ein Zeuge erlitt Brandverletzungen zweiten Grades und eine Rauchgasvergiftung. Der Täter hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt und litt nach Gutachten unter einer erheblichen multiplen Persönlichkeitsstörung mit verminderter Schuldfähigkeit.Am 17.03.2011 verurteilte das Landgericht Flensburg den sogenannten Feuerteufel von Sylt zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren und sechs Monaten. Der 46-jährige Westerländer hatte im August 2010 innerhalb von zehn Tagen 17 Brände auf Sylt gelegt. Das Gericht ordnete zudem die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik an. Der entstandene Sachschaden betrug allein an der Akademie am Meer in Klappholttal mindestens eine Million Euro. Mehrere hundert Menschen mussten evakuiert werden, ein Zeuge erlitt Brandverletzungen zweiten Grades und eine Rauchgasvergiftung. Der Täter hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt und litt nach Gutachten unter einer erheblichen multiplen Persönlichkeitsstörung mit verminderter Schuldfähigkeit.0 Geteilt
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Am 20.09.2016 gegen Mittag wurden neun Menschen in einer Bankfiliale in der Flensburger Innenstadt durch einen unbekannten Stoff verletzt. Die Bank wurde geräumt. Neun Kunden und Mitarbeiter klagten über Reizungen der Atemwege und wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr konnte bei Luftmessungen nichts feststellen. Aufgrund der Symptome wird der Einsatz von Reizgas oder Pfefferspray vermutet. Die Kriminalpolizei Flensburg ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.Am 20.09.2016 gegen Mittag wurden neun Menschen in einer Bankfiliale in der Flensburger Innenstadt durch einen unbekannten Stoff verletzt. Die Bank wurde geräumt. Neun Kunden und Mitarbeiter klagten über Reizungen der Atemwege und wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr konnte bei Luftmessungen nichts feststellen. Aufgrund der Symptome wird der Einsatz von Reizgas oder Pfefferspray vermutet. Die Kriminalpolizei Flensburg ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 03.08.2015 gegen 00:00 Uhr bedrohte ein 28-jähriger Mann in Flensburg seine Freundin und anschließend Zeugen mit einer Schreckschusspistole. Er verletzte die Frau bei einem Streit und floh. Mehrere Menschen folgten ihm und stellten ihn, woraufhin er auch sie bedrohte. Die Polizei beschlagnahmte die Waffe. Eine 26-jährige Verfolgerin wurde festgenommen, da gegen sie ein Haftbefehl vorlag. #Waffen #BedrohungAm 03.08.2015 gegen 00:00 Uhr bedrohte ein 28-jähriger Mann in Flensburg seine Freundin und anschließend Zeugen mit einer Schreckschusspistole. Er verletzte die Frau bei einem Streit und floh. Mehrere Menschen folgten ihm und stellten ihn, woraufhin er auch sie bedrohte. Die Polizei beschlagnahmte die Waffe. Eine 26-jährige Verfolgerin wurde festgenommen, da gegen sie ein Haftbefehl vorlag. #Waffen #Bedrohung0 Geteilt
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Am 24.06.2015 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein 36-jähriger polizeibekannter Mann in Flensburg Anwohner mit einer Pistole. Er schrie lautstark herum und fuchtelte mit der Waffe. Die Polizei alarmierte das Spezialeinsatzkommando aus Kiel. Nach mehrstündigen Verhandlungen ließ sich der Mann gegen Mitternacht vor seinem Haus festnehmen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden scharfe Munition, Drogen in größerer Menge sowie Diebesgut aus verschiedenen Raubzügen sichergestellt. Menschen wurden nicht verletzt. Alkohol, Streitsucht und latente Aggressivität spielten eine Rolle. #Waffen #BedrohungAm 24.06.2015 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein 36-jähriger polizeibekannter Mann in Flensburg Anwohner mit einer Pistole. Er schrie lautstark herum und fuchtelte mit der Waffe. Die Polizei alarmierte das Spezialeinsatzkommando aus Kiel. Nach mehrstündigen Verhandlungen ließ sich der Mann gegen Mitternacht vor seinem Haus festnehmen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden scharfe Munition, Drogen in größerer Menge sowie Diebesgut aus verschiedenen Raubzügen sichergestellt. Menschen wurden nicht verletzt. Alkohol, Streitsucht und latente Aggressivität spielten eine Rolle. #Waffen #Bedrohung0 Geteilt
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Am 22.08.2018 gegen 18:29 Uhr rief eine 21-jährige Frau bei der Polizei an und gab vor, dass eine vollverschleierte Frau aus dem Sky-Supermarkt in der Apenrader Straße gelaufen sei und die Worte „Sky, Bombe“ gesagt habe. Der Einsatz dauerte bis 23:15 Uhr, Sprengstoffhunde fanden keine Bombe. Die Ermittlungen ergaben, dass die Anruferin die Tat vorgetäuscht hatte. Gegen sie wird nun wegen Vortäuschens einer Straftat und Missbrauchs von Notrufen ermittelt. Zudem wird geprüft, ob sie die Einsatzkosten tragen muss. #SprengstoffAm 22.08.2018 gegen 18:29 Uhr rief eine 21-jährige Frau bei der Polizei an und gab vor, dass eine vollverschleierte Frau aus dem Sky-Supermarkt in der Apenrader Straße gelaufen sei und die Worte „Sky, Bombe“ gesagt habe. Der Einsatz dauerte bis 23:15 Uhr, Sprengstoffhunde fanden keine Bombe. Die Ermittlungen ergaben, dass die Anruferin die Tat vorgetäuscht hatte. Gegen sie wird nun wegen Vortäuschens einer Straftat und Missbrauchs von Notrufen ermittelt. Zudem wird geprüft, ob sie die Einsatzkosten tragen muss. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 16.04.2017 (Ostersonntag) kam es in Flensburg zu einer tödlichen Messerattacke auf einen 20-Jährigen. Nach einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem späteren Opfer und einem 20-jährigen Tatverdächtigen in und vor einer Diskothek suchten dieser und ein ebenfalls 20-jähriger Begleiter den Gegner zu Hause auf. Der Begleiter stach auf das Opfer ein, das dabei getötet wurde. Beide stellten sich kurz nach der Tat der Polizei. Gegen den mutmaßlichen Messerstecher wurde bereits Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Am 18.05.2017 wurde auch gegen den zweiten Beschuldigten Haftbefehl erlassen, da er die Tötung billigend in Kauf genommen haben soll. Ein dritter Mann, der die beiden zum Tatort gefahren haben soll, wird ebenfalls ermittelt.Am 16.04.2017 (Ostersonntag) kam es in Flensburg zu einer tödlichen Messerattacke auf einen 20-Jährigen. Nach einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem späteren Opfer und einem 20-jährigen Tatverdächtigen in und vor einer Diskothek suchten dieser und ein ebenfalls 20-jähriger Begleiter den Gegner zu Hause auf. Der Begleiter stach auf das Opfer ein, das dabei getötet wurde. Beide stellten sich kurz nach der Tat der Polizei. Gegen den mutmaßlichen Messerstecher wurde bereits Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Am 18.05.2017 wurde auch gegen den zweiten Beschuldigten Haftbefehl erlassen, da er die Tötung billigend in Kauf genommen haben soll. Ein dritter Mann, der die beiden zum Tatort gefahren haben soll, wird ebenfalls ermittelt.0 Geteilt
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Am 09.12.2019 bedrohten zwei der Tatverdächtigen (17 und 19 Jahre alt) eine Prostituierte in einer Modellwohnung mit einer Schusswaffe und durchsuchten die Wohnung nach Wertgegenständen. Als die Frau um Hilfe rief, flüchteten sie. Am 13.12.2019 bedrohten alle drei Tatverdächtigen (17, 19 und 29 Jahre alt) eine junge Frau in deren Wohnung mit einer Waffe und raubten Bargeld, Mobiltelefone und Parfüms. Einer der Männer zwang die Prostituierte unter Vorhalt einer Schusswaffe zu sexuellen Handlungen. Am 14.12.2019 bedrohte das Trio zwei Frauen mit einer Waffe und brachte sie zu Boden; eine Frau konnte sich befreien und um Hilfe rufen. Dem 19-Jährigen wird zudem vorgeworfen, gemeinsam mit seinem 43-jährigen Stiefvater über soziale Medien einen 46-Jährigen zu einem Treffen am 17.12.2019 gelockt, dort zusammengeschlagen und ausgeraubt zu haben. Die drei Tatverdächtigen wurden festgenommen, Haftbefehle erlassen. Der 43-Jährige ist auf freiem Fuß. Bei Durchsuchungen wurden Beweismittel sichergestellt.Am 09.12.2019 bedrohten zwei der Tatverdächtigen (17 und 19 Jahre alt) eine Prostituierte in einer Modellwohnung mit einer Schusswaffe und durchsuchten die Wohnung nach Wertgegenständen. Als die Frau um Hilfe rief, flüchteten sie. Am 13.12.2019 bedrohten alle drei Tatverdächtigen (17, 19 und 29 Jahre alt) eine junge Frau in deren Wohnung mit einer Waffe und raubten Bargeld, Mobiltelefone und Parfüms. Einer der Männer zwang die Prostituierte unter Vorhalt einer Schusswaffe zu sexuellen Handlungen. Am 14.12.2019 bedrohte das Trio zwei Frauen mit einer Waffe und brachte sie zu Boden; eine Frau konnte sich befreien und um Hilfe rufen. Dem 19-Jährigen wird zudem vorgeworfen, gemeinsam mit seinem 43-jährigen Stiefvater über soziale Medien einen 46-Jährigen zu einem Treffen am 17.12.2019 gelockt, dort zusammengeschlagen und ausgeraubt zu haben. Die drei Tatverdächtigen wurden festgenommen, Haftbefehle erlassen. Der 43-Jährige ist auf freiem Fuß. Bei Durchsuchungen wurden Beweismittel sichergestellt.0 Geteilt
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Am 24.11.2018 gegen Nachmittag kam es in einer Flensburger Einkaufspassage zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 22-jähriger Syrer geriet mit einer Gruppe Männer in Streit, nachdem es bereits am Vortag zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen war. Im Verlauf des Streits setzte der Tatverdächtige Pfefferspray und ein Messer ein. Zwei Männer im Alter von 19 und 20 Jahren, beide Ägypter, erlitten Messerstiche; der 20-Jährige schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Neun weitere Personen erlitten Atemwegsreizungen durch das Pfefferspray. Die Einkaufspassage wurde geräumt und abgesperrt. Der Tatverdächtige meldete sich am 25.11.2018 selbst bei der Polizei und wurde nach Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt.Am 24.11.2018 gegen Nachmittag kam es in einer Flensburger Einkaufspassage zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 22-jähriger Syrer geriet mit einer Gruppe Männer in Streit, nachdem es bereits am Vortag zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen war. Im Verlauf des Streits setzte der Tatverdächtige Pfefferspray und ein Messer ein. Zwei Männer im Alter von 19 und 20 Jahren, beide Ägypter, erlitten Messerstiche; der 20-Jährige schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Neun weitere Personen erlitten Atemwegsreizungen durch das Pfefferspray. Die Einkaufspassage wurde geräumt und abgesperrt. Der Tatverdächtige meldete sich am 25.11.2018 selbst bei der Polizei und wurde nach Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt.0 Geteilt
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Am 04.06.2014 durchsuchte ein Großaufgebot der Polizei 13 Wohnungen von Mitgliedern des verbotenen Rockervereins Hells Angels aus Flensburg. Die Mitglieder stehen im Verdacht, ihren Verein trotz Verbots in nahezu unveränderter Weise fortgesetzt zu haben. Rund 100 Einsatzkräfte durchsuchten auch das ehemalige Vereinsheim sowie eine Gaststätte. Nach dem Verbot des Vereins sollen die Rocker das Hells-Angels-Schild zunächst durch ein Schild des Unterstützerklubs Red Devils und später durch ein Schild mit dem Schriftzug „Red and White“ ausgetauscht haben. Zudem traten Mitglieder des verbotenen Klubs Chartern der Hells Angels in anderen Städten bei, um auf ihrer Bekleidung andere Städtenamen aufzubringen und die Kutten vermeintlich zu legalisieren. Bei den Durchsuchungen stellten die Ermittler eine Machete, neun Axtstiele, zehn Messer, zwei Hells-Angels-Kutten, Computer und Bilder sicher. Gegen die Rocker wird wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Vereinsgesetz ermittelt.Am 04.06.2014 durchsuchte ein Großaufgebot der Polizei 13 Wohnungen von Mitgliedern des verbotenen Rockervereins Hells Angels aus Flensburg. Die Mitglieder stehen im Verdacht, ihren Verein trotz Verbots in nahezu unveränderter Weise fortgesetzt zu haben. Rund 100 Einsatzkräfte durchsuchten auch das ehemalige Vereinsheim sowie eine Gaststätte. Nach dem Verbot des Vereins sollen die Rocker das Hells-Angels-Schild zunächst durch ein Schild des Unterstützerklubs Red Devils und später durch ein Schild mit dem Schriftzug „Red and White“ ausgetauscht haben. Zudem traten Mitglieder des verbotenen Klubs Chartern der Hells Angels in anderen Städten bei, um auf ihrer Bekleidung andere Städtenamen aufzubringen und die Kutten vermeintlich zu legalisieren. Bei den Durchsuchungen stellten die Ermittler eine Machete, neun Axtstiele, zehn Messer, zwei Hells-Angels-Kutten, Computer und Bilder sicher. Gegen die Rocker wird wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Vereinsgesetz ermittelt.0 Geteilt
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Am 10.04.2016 abends kündigte ein Mann seiner Ex-Frau am Telefon an, sich das Leben nehmen zu wollen. Als die Frau einen Knall hörte, ging sie zur Polizeiwache. Beamte und das SEK rückten aus und brachten den Mann unverletzt ins Krankenhaus, wo er psychologisch betreut wurde.Am 10.04.2016 abends kündigte ein Mann seiner Ex-Frau am Telefon an, sich das Leben nehmen zu wollen. Als die Frau einen Knall hörte, ging sie zur Polizeiwache. Beamte und das SEK rückten aus und brachten den Mann unverletzt ins Krankenhaus, wo er psychologisch betreut wurde.0 Geteilt
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Am 02.11.2015 gegen 18:45 Uhr wurde auf einem Kinderspielplatz in Flensburg eine brennende Frau entdeckt. Passanten sahen die Frau auf einer Bank, die plötzlich in Flammen stand. Ein Mann versuchte mit seiner Jacke die Flammen zu löschen, andere riefen den Notarzt. Die Frau erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen und wurde zunächst in ein Flensburger Krankenhaus, später in eine Spezialklinik nach Lübeck verlegt. Die Flensburger Mordkommission ermittelt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich bei der Verletzten um eine Frau aus Mauritius, die seit vielen Jahren in Flensburg lebt. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen, ein Suizidsachverhalt wird nicht ausgeschlossen. Zeugen berichteten von zwei Männern, die sich kurz vor dem Brand vom Spielplatz entfernten.Am 02.11.2015 gegen 18:45 Uhr wurde auf einem Kinderspielplatz in Flensburg eine brennende Frau entdeckt. Passanten sahen die Frau auf einer Bank, die plötzlich in Flammen stand. Ein Mann versuchte mit seiner Jacke die Flammen zu löschen, andere riefen den Notarzt. Die Frau erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen und wurde zunächst in ein Flensburger Krankenhaus, später in eine Spezialklinik nach Lübeck verlegt. Die Flensburger Mordkommission ermittelt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich bei der Verletzten um eine Frau aus Mauritius, die seit vielen Jahren in Flensburg lebt. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen, ein Suizidsachverhalt wird nicht ausgeschlossen. Zeugen berichteten von zwei Männern, die sich kurz vor dem Brand vom Spielplatz entfernten.0 Geteilt
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Ein 22-jähriger betrunkener Ladendieb hat sich in Flensburg heftig gegen einen Ladendetektiv gewehrt und wurde von der Polizei festgenommen. Der Mann war am Samstag in ein Drogeriegeschäft gegangen, in dem er bereits Hausverbot hatte, und hatte mehrere Gegenstände eingesteckt. Als er das Geschäft verlassen wollte, versuchte der Ladendetektiv ihn aufzuhalten. Der 22-Jährige wehrte sich so heftig, dass der Detektiv die Polizei verständigte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über drei Promille. Der Mann war der Polizei bereits wegen anderer Diebstähle bekannt. #DiebstahlEin 22-jähriger betrunkener Ladendieb hat sich in Flensburg heftig gegen einen Ladendetektiv gewehrt und wurde von der Polizei festgenommen. Der Mann war am Samstag in ein Drogeriegeschäft gegangen, in dem er bereits Hausverbot hatte, und hatte mehrere Gegenstände eingesteckt. Als er das Geschäft verlassen wollte, versuchte der Ladendetektiv ihn aufzuhalten. Der 22-Jährige wehrte sich so heftig, dass der Detektiv die Polizei verständigte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über drei Promille. Der Mann war der Polizei bereits wegen anderer Diebstähle bekannt. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 24.11.2018 kam es in einer Flensburger Einkaufspassage zu einer Messerstecherei, bei der ein 20-jähriger Mann lebensgefährlich und ein 19-Jähriger schwer verletzt wurden. Der mutmaßliche Täter, ein 22-jähriger Syrer, wurde am 26.11.2018 festgenommen und am 27.11.2018 dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Ein Amtsrichter erließ Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Der Tat ging eine Auseinandersetzung zwischen dem Syrer und einem 19-jährigen Tunesier am Vortag in der Flensburger Innenstadt voraus, bei der der Syrer beleidigt und geschlagen worden sein soll. Am Tattag traf der Syrer in der Einkaufspassage auf eine größere Gruppe Männer, darunter die drei Beteiligten. Nach einem verbalen Streit wurden Pfefferspray und mindestens ein Messer eingesetzt. Die beiden verletzten Männer waren nicht in die vorherige Auseinandersetzung verwickelt, sondern wollten schlichten. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die auf Videoaufzeichnungen zu sehen sind.Am 24.11.2018 kam es in einer Flensburger Einkaufspassage zu einer Messerstecherei, bei der ein 20-jähriger Mann lebensgefährlich und ein 19-Jähriger schwer verletzt wurden. Der mutmaßliche Täter, ein 22-jähriger Syrer, wurde am 26.11.2018 festgenommen und am 27.11.2018 dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Ein Amtsrichter erließ Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Der Tat ging eine Auseinandersetzung zwischen dem Syrer und einem 19-jährigen Tunesier am Vortag in der Flensburger Innenstadt voraus, bei der der Syrer beleidigt und geschlagen worden sein soll. Am Tattag traf der Syrer in der Einkaufspassage auf eine größere Gruppe Männer, darunter die drei Beteiligten. Nach einem verbalen Streit wurden Pfefferspray und mindestens ein Messer eingesetzt. Die beiden verletzten Männer waren nicht in die vorherige Auseinandersetzung verwickelt, sondern wollten schlichten. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die auf Videoaufzeichnungen zu sehen sind.0 Geteilt
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Bei Ermittlungen gegen Mitglieder der Rockerbande „Hells Angels“ entdeckte die Polizei bei der Durchsuchung einer Flensburger Autowerkstatt ein umfangreiches Waffenarsenal. Die Beamten fanden fünf Maschinenpistolen, zehn Schrotflinten und Pumguns, vier Revolver und Pistolen, große Mengen Munition sowie vier sprengstoffähnliche Substanzen mit Zündvorrichtungen. Es handelt sich um den größten Waffenfund im Rockermilieu in Schleswig-Holstein. Der Werkstattinhaber, der nicht der Rockerbande angehört, wurde vorläufig festgenommen, befindet sich aber wieder auf freiem Fuß. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt gegen ihn wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffen-Kontrollgesetz.Bei Ermittlungen gegen Mitglieder der Rockerbande „Hells Angels“ entdeckte die Polizei bei der Durchsuchung einer Flensburger Autowerkstatt ein umfangreiches Waffenarsenal. Die Beamten fanden fünf Maschinenpistolen, zehn Schrotflinten und Pumguns, vier Revolver und Pistolen, große Mengen Munition sowie vier sprengstoffähnliche Substanzen mit Zündvorrichtungen. Es handelt sich um den größten Waffenfund im Rockermilieu in Schleswig-Holstein. Der Werkstattinhaber, der nicht der Rockerbande angehört, wurde vorläufig festgenommen, befindet sich aber wieder auf freiem Fuß. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt gegen ihn wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffen-Kontrollgesetz.0 Geteilt
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Am Montag, dem 02.02.2015, wurde vor dem Landgericht Flensburg der Prozess gegen einen 49-jährigen Mann fortgesetzt, der für eine Serie von Brandstiftungen am Flensburger Bahnhof verantwortlich sein soll. Die Anklage legt dem geständigen Mann insgesamt elf Taten zur Last, die zwischen Silvester 2010 und Juni 2014 begangen wurden. Der aus Flensburg stammende Angeklagte war bei einer Bahnreinigungsfirma angestellt und stand laut Zeugen unter hoher Arbeitsbelastung. Eine Sachverständige stellte eine Persönlichkeitsstörung und Alkoholabhängigkeit fest und empfahl eine Therapie. Die Brände dienten der Frustbewältigung. Bei den Taten entstand ein Sachschaden im zweistelligen Millionenbereich; allein ein Feuer im Juni 2014 verursachte einen Schaden von 400.000 bis 500.000 Euro. Die Polizei hatte den Verdächtigen nach dem letzten Brand im Juni 2014 gefasst. Das Urteil wird am Donnerstag erwartet.Am Montag, dem 02.02.2015, wurde vor dem Landgericht Flensburg der Prozess gegen einen 49-jährigen Mann fortgesetzt, der für eine Serie von Brandstiftungen am Flensburger Bahnhof verantwortlich sein soll. Die Anklage legt dem geständigen Mann insgesamt elf Taten zur Last, die zwischen Silvester 2010 und Juni 2014 begangen wurden. Der aus Flensburg stammende Angeklagte war bei einer Bahnreinigungsfirma angestellt und stand laut Zeugen unter hoher Arbeitsbelastung. Eine Sachverständige stellte eine Persönlichkeitsstörung und Alkoholabhängigkeit fest und empfahl eine Therapie. Die Brände dienten der Frustbewältigung. Bei den Taten entstand ein Sachschaden im zweistelligen Millionenbereich; allein ein Feuer im Juni 2014 verursachte einen Schaden von 400.000 bis 500.000 Euro. Die Polizei hatte den Verdächtigen nach dem letzten Brand im Juni 2014 gefasst. Das Urteil wird am Donnerstag erwartet.0 Geteilt
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Am 29.08.2018 gegen 6:20 Uhr wurde die Polizei alarmiert, dass sich ein Mann in Höhe des 1. Polizeireviers in Flensburg ausziehe. Als die Beamten eintrafen, trafen sie auf einen Mann mit einem Messer in jeder Hand, der seinen Oberkörper entblößt hatte. Der Mann war aggressiv und fügte sich selbst schwere Verletzungen zu. Trotz Aufforderung und Einsatzes von Pfefferspray legte er die Messer nicht zur Seite. Daraufhin schoss ein Polizist mit seiner Dienstwaffe und traf den Mann am Bein. Der Mann wurde von Polizisten erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Seine Identität ist bislang nicht bekannt. #WaffenAm 29.08.2018 gegen 6:20 Uhr wurde die Polizei alarmiert, dass sich ein Mann in Höhe des 1. Polizeireviers in Flensburg ausziehe. Als die Beamten eintrafen, trafen sie auf einen Mann mit einem Messer in jeder Hand, der seinen Oberkörper entblößt hatte. Der Mann war aggressiv und fügte sich selbst schwere Verletzungen zu. Trotz Aufforderung und Einsatzes von Pfefferspray legte er die Messer nicht zur Seite. Daraufhin schoss ein Polizist mit seiner Dienstwaffe und traf den Mann am Bein. Der Mann wurde von Polizisten erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Seine Identität ist bislang nicht bekannt. #Waffen0 Geteilt
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