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Seit dem 20.06.2026 wird die 14-jährige Dortmunderin aus einer Jugendeinrichtung in Dortmund vermisst. Sie kehrte bislang nicht zurück. Aktuelle Anlaufadressen sind nicht bekannt, eine Gefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Vermisste ist 156 cm groß, schlank, hat braune Augen und dunkelbraune Haare.Seit dem 20.06.2026 wird die 14-jährige Dortmunderin aus einer Jugendeinrichtung in Dortmund vermisst. Sie kehrte bislang nicht zurück. Aktuelle Anlaufadressen sind nicht bekannt, eine Gefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Vermisste ist 156 cm groß, schlank, hat braune Augen und dunkelbraune Haare.0 Geteilt
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Die 14-jährige Vermisste ist seit dem 20.06.2026 aus einer Jugendeinrichtung in Dortmund abgängig und kehrte bislang nicht dorthin zurück. Aktuelle Anlaufadressen sind nicht bekannt. Das Mädchen ist etwa 156 cm groß, schlank, hat dunkelbraune Haare und braune Augen. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten.Die 14-jährige Vermisste ist seit dem 20.06.2026 aus einer Jugendeinrichtung in Dortmund abgängig und kehrte bislang nicht dorthin zurück. Aktuelle Anlaufadressen sind nicht bekannt. Das Mädchen ist etwa 156 cm groß, schlank, hat dunkelbraune Haare und braune Augen. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 gegen 15:00 Uhr befuhr ein 26-jähriger Dortmunder mit einem Leih-E-Scooter die Große Heimstraße in Richtung Norden. An der Kreuzung zur Kreuzstraße nahm ihm ein silberfarbener Kombi die Vorfahrt. Der E-Scooter-Fahrer bremste stark ab, stürzte und erlitt mehrere Frakturen an den Armen. Der Autofahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Der flüchtige Fahrer wird als männlich beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.Am 03.07.2026 gegen 15:00 Uhr befuhr ein 26-jähriger Dortmunder mit einem Leih-E-Scooter die Große Heimstraße in Richtung Norden. An der Kreuzung zur Kreuzstraße nahm ihm ein silberfarbener Kombi die Vorfahrt. Der E-Scooter-Fahrer bremste stark ab, stürzte und erlitt mehrere Frakturen an den Armen. Der Autofahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Der flüchtige Fahrer wird als männlich beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 05:15 Uhr meldeten Mitarbeiter der Deutschen Bahn der Bundespolizei eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am Dortmunder Hauptbahnhof. Die verbale Streitigkeit endete mit einem Faustschlag. Die Einsatzkräfte trennten die Kontrahenten, nahmen den Sachverhalt auf und erteilten beiden Beteiligten einen Platzverweis. Ein 42-jähriger deutscher Staatsbürger kam dem nach, ein 38-jähriger ukrainischer Staatsbürger folgte den Anweisungen nur bedingt. Er legte sich auf die Fahrbahn am Königswall und musste von Beamten von der Straße getragen werden. Dabei leistete er massiven Widerstand. Ein Atemalkoholtest ergab über zwei Promille. Nach Belehrung und Einsicht wurde der polizeibekannte Mann entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren.Am 14.07.2026 gegen 05:15 Uhr meldeten Mitarbeiter der Deutschen Bahn der Bundespolizei eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am Dortmunder Hauptbahnhof. Die verbale Streitigkeit endete mit einem Faustschlag. Die Einsatzkräfte trennten die Kontrahenten, nahmen den Sachverhalt auf und erteilten beiden Beteiligten einen Platzverweis. Ein 42-jähriger deutscher Staatsbürger kam dem nach, ein 38-jähriger ukrainischer Staatsbürger folgte den Anweisungen nur bedingt. Er legte sich auf die Fahrbahn am Königswall und musste von Beamten von der Straße getragen werden. Dabei leistete er massiven Widerstand. Ein Atemalkoholtest ergab über zwei Promille. Nach Belehrung und Einsicht wurde der polizeibekannte Mann entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren.0 Geteilt
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Am Wochenende 11.07.2026 und 12.07.2026 kam es in Dortmund zu zwei Einbrüchen. Einsatzkräfte konnten drei Tatverdächtige festnehmen. Die genauen Tatorte und Tatabläufe sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.Am Wochenende 11.07.2026 und 12.07.2026 kam es in Dortmund zu zwei Einbrüchen. Einsatzkräfte konnten drei Tatverdächtige festnehmen. Die genauen Tatorte und Tatabläufe sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen Abend führte die Polizei Dortmund am Phönix-See Schwerpunktkontrollen von E-Scootern und Fahrrädern durch. Insgesamt wurden 176 Fahrzeuge angehalten. Dabei wurden 73 Verwarngelder und 3 Ordnungswidrigkeiten festgestellt.Am 10.07.2026 gegen Abend führte die Polizei Dortmund am Phönix-See Schwerpunktkontrollen von E-Scootern und Fahrrädern durch. Insgesamt wurden 176 Fahrzeuge angehalten. Dabei wurden 73 Verwarngelder und 3 Ordnungswidrigkeiten festgestellt.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 13:00 Uhr nahmen Spezialeinsatzkräfte der Polizei Bochum einen 24-jährigen Deutsch-Marokkaner auf der Rheinischen Straße in Dortmund fest. Der Tatverdächtige steht im Verdacht, mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gehandelt zu haben. Bei der Festnahme wurde er leicht verletzt. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft.Am 13.07.2026 gegen 13:00 Uhr nahmen Spezialeinsatzkräfte der Polizei Bochum einen 24-jährigen Deutsch-Marokkaner auf der Rheinischen Straße in Dortmund fest. Der Tatverdächtige steht im Verdacht, mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gehandelt zu haben. Bei der Festnahme wurde er leicht verletzt. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 12.06.2026 gegen 18:40 Uhr brachen eine 29-jährige Frau ohne festen Wohnsitz und ein 53-jähriger Dortmunder in einen Keller eines Mehrfamilienhauses in der Mozartstraße ein. Zeugen beobachteten die Tat über eine Videokamera und schlossen die beiden im Keller ein. Die Tatverdächtigen konnten jedoch fliehen, wobei der 53-Jährige ein Fahrrad aus dem Innenhof stahl. Im Rahmen der Fahndung wurden beide kurz darauf von Einsatzkräften angetroffen und vorläufig festgenommen. Das Fahrrad wurde dem Besitzer ausgehändigt. Im Keller fanden die Beamten einen Kuhfuß und stellten ihn sicher. Bei der Überprüfung des 53-Jährigen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Da er die Kaution nicht aufbringen konnte, wurde er in Polizeigewahrsam gebracht. Die 29-Jährige wurde mangels Haftgründen entlassen. Gegen beide wurde ein Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet.Am 12.06.2026 gegen 18:40 Uhr brachen eine 29-jährige Frau ohne festen Wohnsitz und ein 53-jähriger Dortmunder in einen Keller eines Mehrfamilienhauses in der Mozartstraße ein. Zeugen beobachteten die Tat über eine Videokamera und schlossen die beiden im Keller ein. Die Tatverdächtigen konnten jedoch fliehen, wobei der 53-Jährige ein Fahrrad aus dem Innenhof stahl. Im Rahmen der Fahndung wurden beide kurz darauf von Einsatzkräften angetroffen und vorläufig festgenommen. Das Fahrrad wurde dem Besitzer ausgehändigt. Im Keller fanden die Beamten einen Kuhfuß und stellten ihn sicher. Bei der Überprüfung des 53-Jährigen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Da er die Kaution nicht aufbringen konnte, wurde er in Polizeigewahrsam gebracht. Die 29-Jährige wurde mangels Haftgründen entlassen. Gegen beide wurde ein Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet.0 Geteilt
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Am 11.06.2026 gegen 15:00 Uhr brach ein 36-jähriger Dortmunder in eine Firma in der Germaniastraße ein. Ein Sicherheitsunternehmen beobachtete den Einbruch und alarmierte die Polizei. Die Einsatzkräfte umstellten das Gebäude und nahmen den Mann fest, als er mit einer Sporttasche voller Diebesgut das Gebäude verließ. Dabei leistete er Widerstand, versuchte die Beamten zu treten und anzuspeien. Ein Diensthund durchsuchte die Halle nach weiteren Tätern, fand jedoch niemanden. Der 36-Jährige wurde in Polizeigewahrsam gebracht und am Folgetag entlassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls, Beleidigung und Widerstands eingeleitet.Am 11.06.2026 gegen 15:00 Uhr brach ein 36-jähriger Dortmunder in eine Firma in der Germaniastraße ein. Ein Sicherheitsunternehmen beobachtete den Einbruch und alarmierte die Polizei. Die Einsatzkräfte umstellten das Gebäude und nahmen den Mann fest, als er mit einer Sporttasche voller Diebesgut das Gebäude verließ. Dabei leistete er Widerstand, versuchte die Beamten zu treten und anzuspeien. Ein Diensthund durchsuchte die Halle nach weiteren Tätern, fand jedoch niemanden. Der 36-Jährige wurde in Polizeigewahrsam gebracht und am Folgetag entlassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls, Beleidigung und Widerstands eingeleitet.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 23:50 Uhr fuhr eine 50-jährige Dortmunderin mit ihrem Peugeot auf der Soester Straße in Dortmund in Richtung Osten. Beim Einparken touchierte sie zwei geparkte Autos. Ein Zeuge sprach sie an, bemerkte Alkoholgeruch und verständigte die Polizei. Im Rahmen der Fahndung stellten Beamte die Frau auf der Roberstraße fest, wo sie gegen das zivile Dienstfahrzeug fuhr. Bei der Ansprache rochen die Polizisten Alkohol. Die Frau weigerte sich, das Auto zu verlassen, und leistete Widerstand, wobei sie sich leicht verletzte. Bei ihr wurden Medikamente aufgefunden. Eine Blutprobe wurde entnommen, der Führerschein sichergestellt und der Peugeot abgeschleppt. Der Sachschaden beträgt rund 6.000 Euro. Die 50-Jährige erwartet ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.Am 11.07.2026 gegen 23:50 Uhr fuhr eine 50-jährige Dortmunderin mit ihrem Peugeot auf der Soester Straße in Dortmund in Richtung Osten. Beim Einparken touchierte sie zwei geparkte Autos. Ein Zeuge sprach sie an, bemerkte Alkoholgeruch und verständigte die Polizei. Im Rahmen der Fahndung stellten Beamte die Frau auf der Roberstraße fest, wo sie gegen das zivile Dienstfahrzeug fuhr. Bei der Ansprache rochen die Polizisten Alkohol. Die Frau weigerte sich, das Auto zu verlassen, und leistete Widerstand, wobei sie sich leicht verletzte. Bei ihr wurden Medikamente aufgefunden. Eine Blutprobe wurde entnommen, der Führerschein sichergestellt und der Peugeot abgeschleppt. Der Sachschaden beträgt rund 6.000 Euro. Die 50-Jährige erwartet ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 15:10 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 50-jährigen Mann im Dortmunder Hauptbahnhof. Der in Dormagen wohnende Deutsche versuchte, Gegenstände in seiner Hosentasche zu verstecken. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Cuttermesser, Betäubungsmittel und einen selbstgebauten Totschläger. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Mann machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und wurde nach Feststellung seiner Identität entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz.Am 12.07.2026 gegen 15:10 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 50-jährigen Mann im Dortmunder Hauptbahnhof. Der in Dormagen wohnende Deutsche versuchte, Gegenstände in seiner Hosentasche zu verstecken. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Cuttermesser, Betäubungsmittel und einen selbstgebauten Totschläger. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Mann machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und wurde nach Feststellung seiner Identität entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 22:00 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte in der Straße Droote in Dortmund einen mutmaßlichen Drogenhandel. Ein 21-jähriger Dortmunder übergab einer weiteren Person ein Tütchen mit einer auffälligen Substanz. Bei der Kontrolle flüchtete der Tatverdächtige, konnte jedoch nach kurzer Nacheile gestellt werden. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine nicht geringe Menge Betäubungsmittel bei ihm. Mit richterlichem Beschluss durchsuchten Polizisten mit zwei Diensthunden seine Wohnung und stellten weitere Betäubungsmittel, Utensilien zur Herstellung und Verarbeitung sowie eine höhere dreistellige Anzahl Vapes sicher. Während der Durchsuchung verhielt sich ein 22-jähriger Mann aus Bergkamen vor dem Haus verdächtig; bei seiner Kontrolle wurden ebenfalls Betäubungsmittel gefunden und sichergestellt. Der 22-Jährige wurde vor Ort entlassen, der 21-Jährige kam in Polizeigewahrsam. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund ordnete ein Richter Untersuchungshaft. #DrogenAm 08.07.2026 gegen 22:00 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte in der Straße Droote in Dortmund einen mutmaßlichen Drogenhandel. Ein 21-jähriger Dortmunder übergab einer weiteren Person ein Tütchen mit einer auffälligen Substanz. Bei der Kontrolle flüchtete der Tatverdächtige, konnte jedoch nach kurzer Nacheile gestellt werden. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine nicht geringe Menge Betäubungsmittel bei ihm. Mit richterlichem Beschluss durchsuchten Polizisten mit zwei Diensthunden seine Wohnung und stellten weitere Betäubungsmittel, Utensilien zur Herstellung und Verarbeitung sowie eine höhere dreistellige Anzahl Vapes sicher. Während der Durchsuchung verhielt sich ein 22-jähriger Mann aus Bergkamen vor dem Haus verdächtig; bei seiner Kontrolle wurden ebenfalls Betäubungsmittel gefunden und sichergestellt. Der 22-Jährige wurde vor Ort entlassen, der 21-Jährige kam in Polizeigewahrsam. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund ordnete ein Richter Untersuchungshaft. #Drogen0 Geteilt
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Am 09.07.2026 führten die Staatsanwaltschaft Landshut und die Bundespolizeiinspektion Passau gemeinsam mit europäischen Sicherheitsbehörden einen internationalen Schlag gegen eine Schleusergruppierung durch. Fünf Männer mit syrischer und libanesischer Staatsangehörigkeit im Alter zwischen 25 und 45 Jahren wurden festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, zur oberen Führungsebene einer international agierenden kriminellen Organisation zu gehören, die im Zeitraum Oktober 2023 bis März 2024 für mindestens neun Schleusungen von insgesamt 164 Personen, darunter 13 Kindern, verantwortlich sein soll. In Genf (Schweiz) und in drei Bundesländern wurden mehrere Objekte durchsucht und fünf tatverdächtige Bandenmitglieder festgenommen. Unter internationaler Koordination von EUROPOL gelang es Einsatzkräften der Kantonspolizei Waadt, einen hochkarätigen Organisator der Gruppierung in der Schweiz festzunehmen. Zeitgleich konnten weitere vier Bandenmitglieder durch Einsatz- und Spezialkräfte der Bundespolizei in Dortmund, Delmenhorst und Berlin festgenommen werden. Insgesamt waren über 130 Beamte beteiligt. Die Ermittlungen laufen seit 2023 und werden in enger Abstimmung zwischen Staatsanwaltschaft Landshut und Bundespolizeiinspektion Passau geführt. Ausgangspunkt war die Einschleusung von 30 Personen auf Ladeflächen von Kleintransportern und LKWs im Raum Passau. Der Gruppierung werden insgesamt 54 Schleusungshandlungen vorgeworfen, bei denen mindestens 779 ausweislose Drittstaatsangehörige nach Deutschland eingeschleust wurden. Der erwirtschaftete Gewinn der Organisation bewegt sich im Bereich von mehreren Millionen Euro. Zwei weitere Bandenmitglieder wurden bereits zu Freiheitsstrafen von 7 Jahren und 2 Monaten sowie 5 Jahren und 2 Monaten verurteilt. Vier weitere Mitglieder befinden sich in Griechenland, Österreich, Slowenien und dem Kosovo in Untersuchungs-/Straf- und Auslieferungshaft. Die in Deutschland Festgenommenen werden dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt. Die Auslieferung des in der Schweiz Festgenommenen wird von der Staatsanwaltschaft Landshut betrieben.Am 09.07.2026 führten die Staatsanwaltschaft Landshut und die Bundespolizeiinspektion Passau gemeinsam mit europäischen Sicherheitsbehörden einen internationalen Schlag gegen eine Schleusergruppierung durch. Fünf Männer mit syrischer und libanesischer Staatsangehörigkeit im Alter zwischen 25 und 45 Jahren wurden festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, zur oberen Führungsebene einer international agierenden kriminellen Organisation zu gehören, die im Zeitraum Oktober 2023 bis März 2024 für mindestens neun Schleusungen von insgesamt 164 Personen, darunter 13 Kindern, verantwortlich sein soll. In Genf (Schweiz) und in drei Bundesländern wurden mehrere Objekte durchsucht und fünf tatverdächtige Bandenmitglieder festgenommen. Unter internationaler Koordination von EUROPOL gelang es Einsatzkräften der Kantonspolizei Waadt, einen hochkarätigen Organisator der Gruppierung in der Schweiz festzunehmen. Zeitgleich konnten weitere vier Bandenmitglieder durch Einsatz- und Spezialkräfte der Bundespolizei in Dortmund, Delmenhorst und Berlin festgenommen werden. Insgesamt waren über 130 Beamte beteiligt. Die Ermittlungen laufen seit 2023 und werden in enger Abstimmung zwischen Staatsanwaltschaft Landshut und Bundespolizeiinspektion Passau geführt. Ausgangspunkt war die Einschleusung von 30 Personen auf Ladeflächen von Kleintransportern und LKWs im Raum Passau. Der Gruppierung werden insgesamt 54 Schleusungshandlungen vorgeworfen, bei denen mindestens 779 ausweislose Drittstaatsangehörige nach Deutschland eingeschleust wurden. Der erwirtschaftete Gewinn der Organisation bewegt sich im Bereich von mehreren Millionen Euro. Zwei weitere Bandenmitglieder wurden bereits zu Freiheitsstrafen von 7 Jahren und 2 Monaten sowie 5 Jahren und 2 Monaten verurteilt. Vier weitere Mitglieder befinden sich in Griechenland, Österreich, Slowenien und dem Kosovo in Untersuchungs-/Straf- und Auslieferungshaft. Die in Deutschland Festgenommenen werden dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt. Die Auslieferung des in der Schweiz Festgenommenen wird von der Staatsanwaltschaft Landshut betrieben.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 22:45 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen auf der A40 bei Dorstfeld in Richtung Dortmund. Zwei 24 und 28 Jahre alte BMW-Fahrer aus Dortmund fuhren nebeneinander, nahmen Blickkontakt auf und beschleunigten zeitgleich auf bis zu 140 km/h. Die Fahrt erstreckte sich bis zum Ausbauende der A40 an der Anschlussstelle Wittekindstraße. Im innerstädtischen Bereich bremsten sie wegen eines Radarmessgeräts ab, beschleunigten dann wieder auf 90 km/h. An der Baurat-Marx-Allee konnte der 24-Jährige gestoppt werden, der 28-Jährige flüchtete zunächst, wurde aber an seiner Wohnadresse angetroffen. Die Führerscheine beider Fahrer wurden beschlagnahmt. Gegen sie wird ein Strafverfahren wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer lag nicht vor.Am 08.07.2026 gegen 22:45 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen auf der A40 bei Dorstfeld in Richtung Dortmund. Zwei 24 und 28 Jahre alte BMW-Fahrer aus Dortmund fuhren nebeneinander, nahmen Blickkontakt auf und beschleunigten zeitgleich auf bis zu 140 km/h. Die Fahrt erstreckte sich bis zum Ausbauende der A40 an der Anschlussstelle Wittekindstraße. Im innerstädtischen Bereich bremsten sie wegen eines Radarmessgeräts ab, beschleunigten dann wieder auf 90 km/h. An der Baurat-Marx-Allee konnte der 24-Jährige gestoppt werden, der 28-Jährige flüchtete zunächst, wurde aber an seiner Wohnadresse angetroffen. Die Führerscheine beider Fahrer wurden beschlagnahmt. Gegen sie wird ein Strafverfahren wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer lag nicht vor.0 Geteilt
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Am 20.01.2026 kam es im Rahmen einer prokurdischen Versammlung zu erheblichen Ausschreitungen in der Dortmunder Innenstadt, bei denen unter anderem ein syrisches Restaurant beschädigt wurde. Die Ausschreitungen wurden durch eine größere Personengruppe ausgeübt. Die Ermittlungskommission 'City' leitete 30 Strafverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Landfriedensbruchs ein. Bislang konnten 19 Tatverdächtige identifiziert werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund erließ das Amtsgericht Dortmund sieben Durchsuchungsbeschlüsse, die am 08.07.2026 vollstreckt wurden. Die Durchsuchungen fanden an jeweils zwei Anschriften in Dortmund und Bochum sowie jeweils einer Anschrift in Lünen, Werdohl und Datteln statt. Sechs Tatverdächtige wurden angetroffen. Dabei stellten die Einsatzkräfte unter anderem Datenträger und Kleidungsstücke sicher. Es erfolgten keine Festnahmen.Am 20.01.2026 kam es im Rahmen einer prokurdischen Versammlung zu erheblichen Ausschreitungen in der Dortmunder Innenstadt, bei denen unter anderem ein syrisches Restaurant beschädigt wurde. Die Ausschreitungen wurden durch eine größere Personengruppe ausgeübt. Die Ermittlungskommission 'City' leitete 30 Strafverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Landfriedensbruchs ein. Bislang konnten 19 Tatverdächtige identifiziert werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund erließ das Amtsgericht Dortmund sieben Durchsuchungsbeschlüsse, die am 08.07.2026 vollstreckt wurden. Die Durchsuchungen fanden an jeweils zwei Anschriften in Dortmund und Bochum sowie jeweils einer Anschrift in Lünen, Werdohl und Datteln statt. Sechs Tatverdächtige wurden angetroffen. Dabei stellten die Einsatzkräfte unter anderem Datenträger und Kleidungsstücke sicher. Es erfolgten keine Festnahmen.0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 18:30 Uhr kletterten drei Frauen (19, aus Lippstadt; 16, aus Hamm; 13, aus Hamm) auf das Dach des Kronenturms in der östlichen Innenstadt. Aufgrund konkreter Hinweise musste von suizidalen Absichten ausgegangen werden. Die Personen waren teilweise maskiert und standen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr waren bis nach Mitternacht im Einsatz. Mindestens eine Person warf Steine vom Dach, die nur wenige Meter neben den Einsatzkräften einschlugen. Kurz nach Mitternacht verließen die Frauen das Dach. Zwei wurden einem psychiatrischen Krankenhaus zugeführt, die dritte in die Obhut eines Betreuers übergeben. Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wurden eingeleitet.Am 06.07.2026 gegen 18:30 Uhr kletterten drei Frauen (19, aus Lippstadt; 16, aus Hamm; 13, aus Hamm) auf das Dach des Kronenturms in der östlichen Innenstadt. Aufgrund konkreter Hinweise musste von suizidalen Absichten ausgegangen werden. Die Personen waren teilweise maskiert und standen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr waren bis nach Mitternacht im Einsatz. Mindestens eine Person warf Steine vom Dach, die nur wenige Meter neben den Einsatzkräften einschlugen. Kurz nach Mitternacht verließen die Frauen das Dach. Zwei wurden einem psychiatrischen Krankenhaus zugeführt, die dritte in die Obhut eines Betreuers übergeben. Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wurden eingeleitet.0 Geteilt
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Am 17.01.2026 gegen 18:00 Uhr kam es auf dem Vorplatz des Signal Iduna Parks in Dortmund zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 45-jährigen Mannes. An diesem Tag fand die Bundesliga-Begegnung zwischen Borussia Dortmund und dem FC St. Pauli statt. Mit Beschluss des Amtsgerichts Dortmund fahndet die Polizei Dortmund nun mit einem Phantombild nach dem bislang unbekannten Täter. Zeugen werden gebeten, Hinweise zur Identität des Tatverdächtigen zu geben. #KörperverletzungAm 17.01.2026 gegen 18:00 Uhr kam es auf dem Vorplatz des Signal Iduna Parks in Dortmund zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 45-jährigen Mannes. An diesem Tag fand die Bundesliga-Begegnung zwischen Borussia Dortmund und dem FC St. Pauli statt. Mit Beschluss des Amtsgerichts Dortmund fahndet die Polizei Dortmund nun mit einem Phantombild nach dem bislang unbekannten Täter. Zeugen werden gebeten, Hinweise zur Identität des Tatverdächtigen zu geben. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 07.07.2026 wurden in Dortmund und Lünen insgesamt acht Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts des organisierten Handels mit Waffen und Betäubungsmitteln vollstreckt. Durchsucht wurden fünf Wohnungen, zwei Lagerhallen und ein Imbiss. Ein Haftbefehl gegen einen 37-jährigen türkischen Staatsbürger wegen gewerbsmäßigen Waffen- und Kokainhandels wurde vollstreckt. Bereits am 26.06.2026 wurden bei einer Durchsuchung in Dortmund 62 Handfeuerwaffen in der Wohnung eines 29-jährigen Dortmunders türkischer Staatsangehörigkeit sichergestellt. #DrogenAm 07.07.2026 wurden in Dortmund und Lünen insgesamt acht Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts des organisierten Handels mit Waffen und Betäubungsmitteln vollstreckt. Durchsucht wurden fünf Wohnungen, zwei Lagerhallen und ein Imbiss. Ein Haftbefehl gegen einen 37-jährigen türkischen Staatsbürger wegen gewerbsmäßigen Waffen- und Kokainhandels wurde vollstreckt. Bereits am 26.06.2026 wurden bei einer Durchsuchung in Dortmund 62 Handfeuerwaffen in der Wohnung eines 29-jährigen Dortmunders türkischer Staatsangehörigkeit sichergestellt. #Drogen0 Geteilt
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Am 18.06.2018 gegen 18:00 Uhr raste ein 54-jähriger Porsche-Fahrer aus Mülheim mit Tempo 200 durch eine Baustelle auf der A40 in Richtung Bochum. Erlaubt sind an der Stelle nur 80 km/h. Eine Zivilstreife mit Mess- und Videotechnik erwischte den Fahrer und hielt ihn noch auf der Autobahn an. Nach Abzug der Toleranz ergab sich eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 110 km/h. Dem Fahrer drohen ein Bußgeld von 1260 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot.Am 18.06.2018 gegen 18:00 Uhr raste ein 54-jähriger Porsche-Fahrer aus Mülheim mit Tempo 200 durch eine Baustelle auf der A40 in Richtung Bochum. Erlaubt sind an der Stelle nur 80 km/h. Eine Zivilstreife mit Mess- und Videotechnik erwischte den Fahrer und hielt ihn noch auf der Autobahn an. Nach Abzug der Toleranz ergab sich eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 110 km/h. Dem Fahrer drohen ein Bußgeld von 1260 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot.0 Geteilt
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Am 15.08.2013 gegen Abend kam es vor einem Dortmunder Café zu einem Streit zwischen einem 39-jährigen Mann und einem 46-jährigen Unbekannten. Die Auseinandersetzung eskalierte, als der Unbekannte ein Messer mit großer Klinge zog und mehrfach auf das Opfer einstach. Der 39-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde vom Notarzt in ein Krankenhaus gebracht. Am Freitag, 16.08.2013, teilten die Ärzte mit, dass der Zustand des Opfers nicht mehr lebensbedrohlich sei. Der Täter flüchtete und konnte zunächst nicht gefasst werden. Die Polizei setzte die Fahndung am Freitag fort und sucht Zeugen, die Angaben zur Tat machen können.Am 15.08.2013 gegen Abend kam es vor einem Dortmunder Café zu einem Streit zwischen einem 39-jährigen Mann und einem 46-jährigen Unbekannten. Die Auseinandersetzung eskalierte, als der Unbekannte ein Messer mit großer Klinge zog und mehrfach auf das Opfer einstach. Der 39-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde vom Notarzt in ein Krankenhaus gebracht. Am Freitag, 16.08.2013, teilten die Ärzte mit, dass der Zustand des Opfers nicht mehr lebensbedrohlich sei. Der Täter flüchtete und konnte zunächst nicht gefasst werden. Die Polizei setzte die Fahndung am Freitag fort und sucht Zeugen, die Angaben zur Tat machen können.0 Geteilt
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Am 03.09.2011 begleitete Gewalt von Linksextremisten einen Neonazi-Aufmarsch in Dortmund. Rund 1500 linksgerichtete Gegendemonstranten griffen Beamte massiv an. Polizisten wurden mit Pfefferspray attackiert sowie mit Steinen und Böllern beworfen. Die Beamten setzten Schlagstöcke und einen Wasserwerfer ein. Ein Polizeiwagen wurde attackiert. Mehrere Polizisten und Demonstranten erlitten teils schwere Verletzungen. Die Polizei kesselte mehrere Hundert Menschen vorübergehend ein, darunter Kinder und Jugendliche. Über 200 Personen wurden in Gewahrsam genommen. Polizeipräsident Hans Schulze zeigte sich empört über die Gewaltexzesse. Rund 700 Rechtsextremisten wurden in der Dortmunder Nordstadt gezählt. Die allermeisten Protestaktionen verliefen laut Polizei friedlich. Insgesamt waren rund 4.000 Polizisten im Einsatz.Am 03.09.2011 begleitete Gewalt von Linksextremisten einen Neonazi-Aufmarsch in Dortmund. Rund 1500 linksgerichtete Gegendemonstranten griffen Beamte massiv an. Polizisten wurden mit Pfefferspray attackiert sowie mit Steinen und Böllern beworfen. Die Beamten setzten Schlagstöcke und einen Wasserwerfer ein. Ein Polizeiwagen wurde attackiert. Mehrere Polizisten und Demonstranten erlitten teils schwere Verletzungen. Die Polizei kesselte mehrere Hundert Menschen vorübergehend ein, darunter Kinder und Jugendliche. Über 200 Personen wurden in Gewahrsam genommen. Polizeipräsident Hans Schulze zeigte sich empört über die Gewaltexzesse. Rund 700 Rechtsextremisten wurden in der Dortmunder Nordstadt gezählt. Die allermeisten Protestaktionen verliefen laut Polizei friedlich. Insgesamt waren rund 4.000 Polizisten im Einsatz.0 Geteilt
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Am 03.09.2011 attackierten rund 1500 Autonome der linken Szene in Dortmund die Polizei mit Pfefferspray, Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern. Die Beamten waren im Einsatz, um einen Aufmarsch von 750 Neonazis abzuschirmen. Ein Polizist wurde schwer, mehrere leicht verletzt. Die Polizei setzte Schlagstöcke und einen Wasserwerfer ein. Zwei Gruppen mit rund 100 Linksextremisten, darunter 40 Kinder und Jugendliche, wurden eingeschlossen. Insgesamt wurden über 270 Personen festgenommen, darunter ein Drittel Jugendliche und ein gesuchter Neonazi. 16 Demonstranten wurden verletzt. Der Aufmarsch der Rechten blieb ohne besondere Vorkommnisse.Am 03.09.2011 attackierten rund 1500 Autonome der linken Szene in Dortmund die Polizei mit Pfefferspray, Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern. Die Beamten waren im Einsatz, um einen Aufmarsch von 750 Neonazis abzuschirmen. Ein Polizist wurde schwer, mehrere leicht verletzt. Die Polizei setzte Schlagstöcke und einen Wasserwerfer ein. Zwei Gruppen mit rund 100 Linksextremisten, darunter 40 Kinder und Jugendliche, wurden eingeschlossen. Insgesamt wurden über 270 Personen festgenommen, darunter ein Drittel Jugendliche und ein gesuchter Neonazi. 16 Demonstranten wurden verletzt. Der Aufmarsch der Rechten blieb ohne besondere Vorkommnisse.0 Geteilt
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Am 08.07.2015 begann vor dem Dortmunder Schwurgericht der Prozess gegen einen 61-jährigen Mann, der gestanden hat, seine 60-jährige Ehefrau Ende Januar in der Küche der gemeinsamen Wohnung erstochen zu haben. Der Angeklagte widerrief seine frühere Aussage, er habe die Tat begangen, um seiner Frau eine Pflegeheimunterbringung zu ersparen. Stattdessen gab er an, aus Hass, Scham und Eifersucht gehandelt zu haben, nachdem seine Frau ihm vor drei Jahren einen Seitensprung mit seinem eigenen Bruder gebeichtet hatte. Er habe den Mord jahrelang geplant und nach außen hin eine intakte Ehe vorgetäuscht. Zudem habe er es auf das Geld seiner Frau abgesehen. Der Angeklagte zeigte Reue und erklärte, sich mit einer langjährigen Haftstrafe abzufinden. #MordAm 08.07.2015 begann vor dem Dortmunder Schwurgericht der Prozess gegen einen 61-jährigen Mann, der gestanden hat, seine 60-jährige Ehefrau Ende Januar in der Küche der gemeinsamen Wohnung erstochen zu haben. Der Angeklagte widerrief seine frühere Aussage, er habe die Tat begangen, um seiner Frau eine Pflegeheimunterbringung zu ersparen. Stattdessen gab er an, aus Hass, Scham und Eifersucht gehandelt zu haben, nachdem seine Frau ihm vor drei Jahren einen Seitensprung mit seinem eigenen Bruder gebeichtet hatte. Er habe den Mord jahrelang geplant und nach außen hin eine intakte Ehe vorgetäuscht. Zudem habe er es auf das Geld seiner Frau abgesehen. Der Angeklagte zeigte Reue und erklärte, sich mit einer langjährigen Haftstrafe abzufinden. #Mord0 Geteilt
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Am 20.10.2012 kam es nach dem Revierderby zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04 zu schweren Krawallen. Acht Polizeibeamte wurden verletzt, es entstand erheblicher Sachschaden. Insgesamt 180 Randalierer wurden in Gewahrsam genommen, darunter 163 Schalker und 17 BVB-Anhänger. Der Dortmunder Polizeipräsident Norbert Wesseler droht mit Geisterspielen als letzter Konsequenz. Die Vereinsführungen beider Klubs verurteilten die Ausschreitungen scharf. Bereits vor dem Spiel waren über 1.000 Polizeibeamte im Einsatz, etwa viermal so viele wie bei normalen Bundesliga-Spielen in Dortmund.Am 20.10.2012 kam es nach dem Revierderby zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04 zu schweren Krawallen. Acht Polizeibeamte wurden verletzt, es entstand erheblicher Sachschaden. Insgesamt 180 Randalierer wurden in Gewahrsam genommen, darunter 163 Schalker und 17 BVB-Anhänger. Der Dortmunder Polizeipräsident Norbert Wesseler droht mit Geisterspielen als letzter Konsequenz. Die Vereinsführungen beider Klubs verurteilten die Ausschreitungen scharf. Bereits vor dem Spiel waren über 1.000 Polizeibeamte im Einsatz, etwa viermal so viele wie bei normalen Bundesliga-Spielen in Dortmund.0 Geteilt
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Am 01.10.2016 gegen Abend warfen ein 24-jähriger Mann in der Mallinckrodtstraße in der Dortmunder Nordstadt ein Trinkpäckchen gegen einen Streifenwagen. Zwei Zivilbeamte beobachteten den Vorfall und forderten den Mann auf, sich auszuweisen. Daraufhin beleidigte er die Beamten. Rund 100 Personen versammelten sich um die Polizisten und die Stimmung wurde aggressiv. Als die Beamten den Mann in ihr Dienstfahrzeug setzten, versuchte seine Ehefrau, ihn zu befreien. Ein Unbekannter warf unter Applaus der Menge eine Flasche auf das Auto, mehrere Personen blockierten die Straße. Erst als weitere Einsatzwagen mit Martinshorn eintrafen, löste sich die Menge auf. Gegen den 24-Jährigen wird wegen Widerstands und Sachbeschädigung, gegen seine Frau wegen versuchter Gefangenenbefreiung ermittelt.Am 01.10.2016 gegen Abend warfen ein 24-jähriger Mann in der Mallinckrodtstraße in der Dortmunder Nordstadt ein Trinkpäckchen gegen einen Streifenwagen. Zwei Zivilbeamte beobachteten den Vorfall und forderten den Mann auf, sich auszuweisen. Daraufhin beleidigte er die Beamten. Rund 100 Personen versammelten sich um die Polizisten und die Stimmung wurde aggressiv. Als die Beamten den Mann in ihr Dienstfahrzeug setzten, versuchte seine Ehefrau, ihn zu befreien. Ein Unbekannter warf unter Applaus der Menge eine Flasche auf das Auto, mehrere Personen blockierten die Straße. Erst als weitere Einsatzwagen mit Martinshorn eintrafen, löste sich die Menge auf. Gegen den 24-Jährigen wird wegen Widerstands und Sachbeschädigung, gegen seine Frau wegen versuchter Gefangenenbefreiung ermittelt.0 Geteilt
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Am 25.05.2014 gegen Abend versuchten Anhänger der rechten Szene, das Dortmunder Rathaus zu stürmen. Rund 100 Personen aus dem linken und bürgerlichen Lager stellten sich ihnen entgegen. Es gab Verletzte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen fünf Neonazis wegen Beleidigung und Körperverletzung. Zudem wird gegen 40 Personen ermittelt, die den Rechten den Zugang zum Rathaus verwehrt hatten, wegen Anfangsverdachts der Nötigung. Der Polizeieinsatz wurde als sachgerecht bewertet, jedoch gab es Kritik an alkoholisierten Kommunalpolitikern, die den Einsatz behindert haben sollen.Am 25.05.2014 gegen Abend versuchten Anhänger der rechten Szene, das Dortmunder Rathaus zu stürmen. Rund 100 Personen aus dem linken und bürgerlichen Lager stellten sich ihnen entgegen. Es gab Verletzte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen fünf Neonazis wegen Beleidigung und Körperverletzung. Zudem wird gegen 40 Personen ermittelt, die den Rechten den Zugang zum Rathaus verwehrt hatten, wegen Anfangsverdachts der Nötigung. Der Polizeieinsatz wurde als sachgerecht bewertet, jedoch gab es Kritik an alkoholisierten Kommunalpolitikern, die den Einsatz behindert haben sollen.0 Geteilt
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Am 19.10.2022 gegen 4:30 Uhr randalierte ein Mann im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld, woraufhin die Polizei gerufen wurde. Im Verlauf des Einsatzes kam ein Distanzelektroimpulsgerät (Taser) gegen den Mann zum Einsatz. Der Mann kollabierte, Beamte und ein Notarzt leiteten Reanimationsmaßnahmen ein. Im Krankenhaus wurde wenig später der Tod des Mannes festgestellt. Ob der Taser-Einsatz ursächlich für den Tod ist, war zunächst unklar. Die Ermittlungen wurden aus Neutralitätsgründen vom Polizeipräsidium Recklinghausen übernommen.Am 19.10.2022 gegen 4:30 Uhr randalierte ein Mann im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld, woraufhin die Polizei gerufen wurde. Im Verlauf des Einsatzes kam ein Distanzelektroimpulsgerät (Taser) gegen den Mann zum Einsatz. Der Mann kollabierte, Beamte und ein Notarzt leiteten Reanimationsmaßnahmen ein. Im Krankenhaus wurde wenig später der Tod des Mannes festgestellt. Ob der Taser-Einsatz ursächlich für den Tod ist, war zunächst unklar. Die Ermittlungen wurden aus Neutralitätsgründen vom Polizeipräsidium Recklinghausen übernommen.0 Geteilt
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Am 08.08.2022 gegen Nachmittag kam es in einer Jugendhilfeeinrichtung an der Holsteiner Straße in Dortmund zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 16-jähriger Jugendlicher durch Schüsse aus einer Maschinenpistole MP5 tödlich verletzt wurde. Der Jugendliche, der zuvor in psychiatrischer Behandlung war, soll die Beamten mit einem Messer angegriffen haben. Die Polizisten setzten zunächst Reizgas und einen Taser ein, bevor ein Beamter sechs Schüsse abfeuerte, von denen fünf den Jugendlichen trafen. Er erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Der schussabgebende Polizist wird wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung mit Todesfolge als Beschuldigter geführt. Die Ermittlungen führt aus Neutralitätsgründen die Polizei Recklinghausen. Zeugen, darunter drei Betreuer, sollen vernommen werden. Die Obduktion ergab fünf Schussverletzungen und sechs Projektilhülsen. #WaffenAm 08.08.2022 gegen Nachmittag kam es in einer Jugendhilfeeinrichtung an der Holsteiner Straße in Dortmund zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 16-jähriger Jugendlicher durch Schüsse aus einer Maschinenpistole MP5 tödlich verletzt wurde. Der Jugendliche, der zuvor in psychiatrischer Behandlung war, soll die Beamten mit einem Messer angegriffen haben. Die Polizisten setzten zunächst Reizgas und einen Taser ein, bevor ein Beamter sechs Schüsse abfeuerte, von denen fünf den Jugendlichen trafen. Er erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Der schussabgebende Polizist wird wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung mit Todesfolge als Beschuldigter geführt. Die Ermittlungen führt aus Neutralitätsgründen die Polizei Recklinghausen. Zeugen, darunter drei Betreuer, sollen vernommen werden. Die Obduktion ergab fünf Schussverletzungen und sechs Projektilhülsen. #Waffen0 Geteilt
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Am 08.08.2022 gegen 00:00 Uhr erschoss ein Polizeibeamter in Dortmund einen 16-jährigen Migranten aus dem Senegal mit einer Maschinenpistole. Der Jugendliche hatte ein Messer in der Hand gehalten. Die Beamten hatten zunächst Pfefferspray und anschließend zweimal einen Taser eingesetzt. Der zweite Taser-Schuss traf den Jugendlichen am Glied und am Unterbauch, was ihm wahrscheinlich Schmerzen bereitete, ihn aber nicht lähmte. Ein toxikologisches Gutachten ergab, dass der 16-Jährige weder Alkohol noch Drogen im Blut hatte. Die Staatsanwaltschaft und NRW-Innenminister Herbert Reul haben Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Einsatzes geäußert. Der Fall wird am 26.10.2022 im Gesundheits- und Rechtsausschuss des Landtags behandelt. #DrogenAm 08.08.2022 gegen 00:00 Uhr erschoss ein Polizeibeamter in Dortmund einen 16-jährigen Migranten aus dem Senegal mit einer Maschinenpistole. Der Jugendliche hatte ein Messer in der Hand gehalten. Die Beamten hatten zunächst Pfefferspray und anschließend zweimal einen Taser eingesetzt. Der zweite Taser-Schuss traf den Jugendlichen am Glied und am Unterbauch, was ihm wahrscheinlich Schmerzen bereitete, ihn aber nicht lähmte. Ein toxikologisches Gutachten ergab, dass der 16-Jährige weder Alkohol noch Drogen im Blut hatte. Die Staatsanwaltschaft und NRW-Innenminister Herbert Reul haben Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Einsatzes geäußert. Der Fall wird am 26.10.2022 im Gesundheits- und Rechtsausschuss des Landtags behandelt. #Drogen0 Geteilt
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Am 23.08.2022 gegen unbekannte Uhrzeit wurde ein 16-jähriger Jugendlicher in Dortmund durch Polizeischüsse getötet. Die Polizei war wegen eines Suizidversuchs in den Innenhof einer Jugendhilfeeinrichtung gerufen worden. Der Jugendliche hielt sich ein 15 bis 20 Zentimeter langes Messer an den Bauch. Die Beamten versuchten, in mehreren Sprachen Kontakt aufzunehmen, setzten Pfefferspray und zwei Taser ein. Nach Zeugenangaben floss Strom, warum der Jugendliche nicht gestoppt wurde, ist unklar. Schließlich fielen sechs Schüsse aus einer Maschinenpistole, von denen fünf trafen. Gegen den Polizisten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge eingeleitet. #WaffenAm 23.08.2022 gegen unbekannte Uhrzeit wurde ein 16-jähriger Jugendlicher in Dortmund durch Polizeischüsse getötet. Die Polizei war wegen eines Suizidversuchs in den Innenhof einer Jugendhilfeeinrichtung gerufen worden. Der Jugendliche hielt sich ein 15 bis 20 Zentimeter langes Messer an den Bauch. Die Beamten versuchten, in mehreren Sprachen Kontakt aufzunehmen, setzten Pfefferspray und zwei Taser ein. Nach Zeugenangaben floss Strom, warum der Jugendliche nicht gestoppt wurde, ist unklar. Schließlich fielen sechs Schüsse aus einer Maschinenpistole, von denen fünf trafen. Gegen den Polizisten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge eingeleitet. #Waffen0 Geteilt
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Im Fall der tödlichen Polizeischüsse auf einen 16-jährigen Flüchtling in Dortmund gibt es neue Erkenntnisse. Laut einem Bericht für den Rechtsausschuss des Landtags war das eingesetzte Pfefferspray seit April abgelaufen. Das Innenministerium hat ein Wirksamkeitsgutachten in Auftrag gegeben, ob das Spray noch voll gewirkt hat. Die Ermittler besitzen inzwischen ein Augenzeugenvideo, das allerdings erst nach den Schüssen beginnt. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand hatten die Beamten den mit einem Messer bewaffneten Jugendlichen zunächst mit Pfefferspray besprüht, um ihn zum Fallenlassen des Messers zu bewegen. Danach wurde der Jugendliche mit zwei Distanzelektroschockern (Tasern) beschossen, die jedoch keine Elektroschocks auslösten. Der Jugendliche lief mit dem Messer weiter. Ein Polizist erschoss den Flüchtling letztlich mit seiner Maschinenpistole. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt. #WaffenIm Fall der tödlichen Polizeischüsse auf einen 16-jährigen Flüchtling in Dortmund gibt es neue Erkenntnisse. Laut einem Bericht für den Rechtsausschuss des Landtags war das eingesetzte Pfefferspray seit April abgelaufen. Das Innenministerium hat ein Wirksamkeitsgutachten in Auftrag gegeben, ob das Spray noch voll gewirkt hat. Die Ermittler besitzen inzwischen ein Augenzeugenvideo, das allerdings erst nach den Schüssen beginnt. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand hatten die Beamten den mit einem Messer bewaffneten Jugendlichen zunächst mit Pfefferspray besprüht, um ihn zum Fallenlassen des Messers zu bewegen. Danach wurde der Jugendliche mit zwei Distanzelektroschockern (Tasern) beschossen, die jedoch keine Elektroschocks auslösten. Der Jugendliche lief mit dem Messer weiter. Ein Polizist erschoss den Flüchtling letztlich mit seiner Maschinenpistole. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt. #Waffen0 Geteilt
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Am 08.08.2022 gegen Nachmittag wurde die Polizei zum Innenhof einer Jugendhilfeeinrichtung im Dortmunder Norden gerufen, wo sich ein 16-jähriger Jugendlicher aus dem Senegal ein Messer mit einer 15 bis 20 Zentimeter langen Klinge an den Bauch hielt. Der Einsatz lief zunächst als Einschreiten bei einem Suizidversuch. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray und Tasern nicht wirkte und der Jugendliche mit dem Messer in der Hand auf die Polizisten zugekommen sein soll, schoss ein 29-jähriger Beamter mit seiner Maschinenpistole. Vier Kugeln trafen den 16-Jährigen, der im Krankenhaus starb. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Der Jugendliche hatte sich in der Nacht zum 07.08.2022 gegen 0:30 Uhr bei einer Polizeiwache gemeldet und Suizidgedanken geäußert. Er wurde in eine Klinik für Jugendpsychiatrie gebracht, wo er nach einem Dolmetschergespräch entlassen wurde, da er glaubwürdig versicherte, keinen Suizid begehen zu wollen. #WaffenAm 08.08.2022 gegen Nachmittag wurde die Polizei zum Innenhof einer Jugendhilfeeinrichtung im Dortmunder Norden gerufen, wo sich ein 16-jähriger Jugendlicher aus dem Senegal ein Messer mit einer 15 bis 20 Zentimeter langen Klinge an den Bauch hielt. Der Einsatz lief zunächst als Einschreiten bei einem Suizidversuch. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray und Tasern nicht wirkte und der Jugendliche mit dem Messer in der Hand auf die Polizisten zugekommen sein soll, schoss ein 29-jähriger Beamter mit seiner Maschinenpistole. Vier Kugeln trafen den 16-Jährigen, der im Krankenhaus starb. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Der Jugendliche hatte sich in der Nacht zum 07.08.2022 gegen 0:30 Uhr bei einer Polizeiwache gemeldet und Suizidgedanken geäußert. Er wurde in eine Klinik für Jugendpsychiatrie gebracht, wo er nach einem Dolmetschergespräch entlassen wurde, da er glaubwürdig versicherte, keinen Suizid begehen zu wollen. #Waffen0 Geteilt
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