Am 08.07.2015 begann vor dem Dortmunder Schwurgericht der Prozess gegen einen 61-jährigen Mann, der gestanden hat, seine 60-jährige Ehefrau Ende Januar in der Küche der gemeinsamen Wohnung erstochen zu haben. Der Angeklagte widerrief seine frühere Aussage, er habe die Tat begangen, um seiner Frau eine Pflegeheimunterbringung zu ersparen. Stattdessen gab er an, aus Hass, Scham und Eifersucht gehandelt zu haben, nachdem seine Frau ihm vor drei Jahren einen Seitensprung mit seinem eigenen Bruder gebeichtet hatte. Er habe den Mord jahrelang geplant und nach außen hin eine intakte Ehe vorgetäuscht. Zudem habe er es auf das Geld seiner Frau abgesehen. Der Angeklagte zeigte Reue und erklärte, sich mit einer langjährigen Haftstrafe abzufinden. #Mord
Am 08.07.2015 begann vor dem Dortmunder Schwurgericht der Prozess gegen einen 61-jährigen Mann, der gestanden hat, seine 60-jährige Ehefrau Ende Januar in der Küche der gemeinsamen Wohnung erstochen zu haben. Der Angeklagte widerrief seine frühere Aussage, er habe die Tat begangen, um seiner Frau eine Pflegeheimunterbringung zu ersparen. Stattdessen gab er an, aus Hass, Scham und Eifersucht gehandelt zu haben, nachdem seine Frau ihm vor drei Jahren einen Seitensprung mit seinem eigenen Bruder gebeichtet hatte. Er habe den Mord jahrelang geplant und nach außen hin eine intakte Ehe vorgetäuscht. Zudem habe er es auf das Geld seiner Frau abgesehen. Der Angeklagte zeigte Reue und erklärte, sich mit einer langjährigen Haftstrafe abzufinden. #Mord