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Deutschland Nordrhein-Westfalen
  • B281: Raser mit 126 km/h geblitzt
    Am 08.03.2026 führte die Polizei zwischen 10:00 und 19:30 Uhr auf der B281, auf Höhe der Kreuzung Pößnecker Straße, Geschwindigkeitskontrollen durch. Insgesamt wurden 1.645 Fahrzeuge gemessen, wobei 427 die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h beziehungsweise 60 km/h für Lkw überschritten. Der schnellste Fahrer wurde mit einem Pkw samt Anhänger mit 126 km/h gemessen. Diesem Fahrer drohen nun ein Bußgeld und ein dreimonatiges Fahrverbot.
    Am 08.03.2026 führte die Polizei zwischen 10:00 und 19:30 Uhr auf der B281, auf Höhe der Kreuzung Pößnecker Straße, Geschwindigkeitskontrollen durch. Insgesamt wurden 1.645 Fahrzeuge gemessen, wobei 427 die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h beziehungsweise 60 km/h für Lkw überschritten. Der schnellste Fahrer wurde mit einem Pkw samt Anhänger mit 126 km/h gemessen. Diesem Fahrer drohen nun ein Bußgeld und ein dreimonatiges Fahrverbot.
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  • Seniorin fällt Betrügern zum Opfer
    Die 86-jährige Geschädigte erhielt am 07.05.2025 zunächst einen Anruf eines falschen Bankmitarbeiters. Dieser gab ihr gegenüber an, dass es zu unberechtigten Abbuchungen auf ihrem Konto gekommen sei. Zum Zwecke einer erforderlichen Kontosperrung müsse u. a. ihre Debitkarte samt PIN eingezogen werden. Kurze Zeit später klingelte ein männlicher Tatverdächtiger bei der Geschädigten, der ebenfalls vorgab, ein Bankangestellter zu sein. Diesem übergab die Geschädigte ihre Debitkarte samt PIN. In der Folge wurde die Karte sowohl an einem nahegelegenen Geldautomaten als auch in verschiedenen Supermärkten zur Auszahlung von Bargeld eingesetzt. Wer kann Angaben zu der Identität des Tatverdächtigen machen?
    Die 86-jährige Geschädigte erhielt am 07.05.2025 zunächst einen Anruf eines falschen Bankmitarbeiters. Dieser gab ihr gegenüber an, dass es zu unberechtigten Abbuchungen auf ihrem Konto gekommen sei. Zum Zwecke einer erforderlichen Kontosperrung müsse u. a. ihre Debitkarte samt PIN eingezogen werden. Kurze Zeit später klingelte ein männlicher Tatverdächtiger bei der Geschädigten, der ebenfalls vorgab, ein Bankangestellter zu sein. Diesem übergab die Geschädigte ihre Debitkarte samt PIN. In der Folge wurde die Karte sowohl an einem nahegelegenen Geldautomaten als auch in verschiedenen Supermärkten zur Auszahlung von Bargeld eingesetzt. Wer kann Angaben zu der Identität des Tatverdächtigen machen?
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